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  1. #11
    Calum MacDaragh
    Calum MacDaragh ist offline
    Alter Hase

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    Gerwin, hast Du schon mal ein Schnittmuster benutzt? Da stehen alle Angaben zur Größe etc. mit drin. Ein gekauftes Schnittmuster ist so ziemlich das Einfachste, was man machen kann. Muster kopieren, ausschneiden, auf den Stoff legen, ausschneiden, fertig. Das Schnittmuster sagt Dir sogar, wie man die Einzelteile auf den Stoff legt, damit möglichst wenig Verschnitt übrig bleibt. Deswegen ist da auch eine Anleitung dabei. Beide gehören zur Kategorie 2, also "leicht". Kategorie 1 wäre dann ein Sack oder sowas.
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  2. #12
    Gerwin
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    Ja Caelum ich weiß.

    Aber die Angaben sind doch relativ eindeutig. Es mag durchaus Menschen geben die dann Hilfe beim Abmessen brauchen, bzw. bei denen einzelne Maße unklar sind .
    Deshalb würde ich ja gerne wissen was genau gewünscht ist.

    Und ja, hab ich . Schon etwas her.

  3. #13
    Tee
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    Zitat Zitat von Gerwin Beitrag anzeigen
    Da gebe ich dir Recht. Nur befürchte ich dass



    oder ein Verweis auf ein hochkomplexes Buch eher für noch mehr Fragezeichen sorgen. Ein konkretes Beispielbild wäre aber echt hilfreich. Umhänge sind aber generell recht einfach.

    Such dir einfach mal das Schnittmuster an welches du gedacht hast raus. Oft stehen ja tatsächlich Maße dabei. Wenn DANN Fragen aufkommen geht's deutlich leichter zu helfen.

    Gruß

    Gerwin
    Wenn er nicht weiß was damit gemeint ist, dann muss er eben wieder fragen. Ich bin immer gerne bereit zu helfen, aber ich mag momentan keinen Roman schreiben wie man theoretisch etwas machen könnte, wenn gar nicht klar ist welche Kenntnisse der Frager hat und ob die gezeigten Bilder überhaupt in die Richtung gehen die er sich vorstellt. Er will schließlich keinen normalen Umhang nähen, sondern hätte gerne was mit Ärmeln und da ist jemandem mit weniger Kenntnisen meist besser mit einem fertigen Schnittmuster (evt. mit Abwandlungen) geholfen.

    PS an den Threadersteller: Sorry für die Kürze soll nicht unfreundlich sein. Das EE steht vor der Tür und somit ist momantan weniger Zeit für tiefergehendes Nachhaken...
    In zwei Wochen gerne wieder...

  4. #14
    Gerwin
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    Ist ja dein gutes Recht Tee, nur befürchte ich dass wir damit Nähanfänger eher verlieren als gewinnen.

    Daher, Tipp von mir:

    Wenn du, was ich vermute, gar keine Näherfahrung aufweisen kannst, versuch es erstmal ohne Nähen. Selbst das Larpwiki zeigt wie ein Rechteckmantel geht. Nähleistung wäre in den Fall NULL, mit gut gewählten Stoff erzielst du aber eine schöne Wirkung. Wenn du an den von dir gewählten Konzept festhältst empfiehlt es sich aber tatsächlich die Anfrage zu konkretisieren...so lange du noch mitliest.

    Vorteil an dieser Version: Superschnelles Erfolgserlebnis.

    Gruß

    Gerwin

    P.S.: Viel Spaß auf dem EE.

  5. #15
    Kelmon
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    Zitat Zitat von Calum MacDaragh Beitrag anzeigen
    Das Schnittmuster sagt Dir sogar, wie man die Einzelteile auf den Stoff legt, damit möglichst wenig Verschnitt übrig bleibt.
    Hierzu nur: Mein jüngster Herrenanzug nach Burda-Schnitt brauchte knapp 5m bei 140 breite Stoff laut "schlauem" Plazieren der Teile nach Schnittmuster - de facto kam ich mit exakt 3 Metern für Hose/Sakko aus. Und ja, bei Einhaltung der Stoffausrichtung. Ich würde dem besser nicht so ganz blind vertrauen. Ist ja auch ggf. eine Geldfrage. Gleiches bei einem (sehr aufwendigen, weiten) Umhang, bei der eine Bekannte beteuerte, daß der laut Kaufschnitt 5.5m brauchen *muß*, das geht gar nicht anders - bis ich ihr dann auch dort zeige, daß es mit 2m weniger Stoff geht. Und da die Gute auch nicht gerade viel Geld hatte, sind diese Dinge dann für sie schon Ausschlaggebend, ob's dann ggf. noch ein zweites Kleidungsstück wird oder nicht.

    Klar, bei einfacheren Schnitten ist die Stoffaufteilung so offensichtlich, daß die Kaufschnitte auch mit dem Minimum aufkommen. Aber ich habe das Gefühl, daß die komplexeren Schnitte eher auf "bequemes Ausschneiden" statt auf "Stoff sparen" optimiert sind - bzw. daß es idiotensicher ist, daß der Schnitt auch auf den Stoff passt, auch wenn der Schneider versehentlich zu wenig gekauft hat, oder der Stoff beim Waschen noch schrumpft.

    Auch viele der von Hobbyisten gemachten Schnittmuster sind sehr anfällig für sowas - da hier oftmals das Vermeiden von Nähten(=Arbeit) im Vordergrund steht. Klar, ich kann eine Tunika/Cotta mit weitem Rockschoß auch aus einem Stück ausschneiden und mit zwei langen Nähten schließen. Sitzt dann aber nicht so gut, sieht, je nach Vorlage, irgendwie "falsch" aus, und braucht dann auch gerne mal das Doppelte an Stoff im Vergleich zum Zusammennähen aus Recht- und Dreiecken.
    Geändert von Kelmon (07.08.2017 um 12:56 Uhr)
    LARP-Anfänger: Schaut hier nach!

  6. #16
    Calum MacDaragh
    Calum MacDaragh ist offline
    Alter Hase

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    Okay, das ist... krass. 5m statt 3m ist ein wirklich großer Unterschied.

    Bei mir war das eher umgekehrt, ich hätte ohne die schlaue Anleitung nicht gemerkt, dass man die Gehrungen auch einfach andersrum auflegen kann. Aber 5m für einen Anzug klingt auch wirklich viel. Hose sind normalerweise 1,50m, Oberteil ist Länge plus 65cm Ärmel - da kommt man an 5m kaum ran.
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