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  1. #111
    Alex
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    Kannst Du das mit dem Oberlader erläutern? Schon klar, was das ist, der Vorratsbehälter ist einfach auf der der Sprühpistole und nicht darunter angebracht. Aber warum klappt das damit besser? Oder weißt Du es nicht und es ist einfach ein Erfahrungswert durch ausprobieren?

    Grüße,
    Alex

  2. #112
    Kedrik
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    Also so ganz spontan und ohne Fachwissen zu haben klingt das für mich so, dass bei einem "Oberlader" die Flüssigkeit nicht erst in den "Sprühmechanismus" transportiert werden muss, sondern sich dass durch die Schwerkraft erledigt.
    Allerdings wird so eine Variante ja wohl auch funktionieren, wenn man die Sprühpistole verkehrt herum hält, was wieder auf identische Bauweise zum "Unterlader" schließen ließe.

    Hmm, bitte erleuchtet mich mit Sprühpistolenfachwissen! :wink:

    Grüße,
    der Kedrik

  3. #113
    Alex
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    Einfach aus Analogien zu Sprühdosen etc, denke ich nicht, dass man einen Oberladereffekt erhält, wenn man die Pistole umdreht. Die Unterladervariante dürfte einen Zugangsschlauch haben, der bis zum Boden die Farbe ansaugen kann. Ist jetzt mehr eine logische Vermutung.

    Grüße,
    Alex

  4. #114
    Reo
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    ich hab den oberlader gewählt weil man da ohne probleme beim sprühen noch latex nachfüllen kann :lol: .
    Auserdem lassen sich die Oberlader recht leicht komplett zerlegen und da ich dazu neige das latex in der pistohle trocknen zu lassen und es dann einfach raus zu ziehen war mir das wichtig.
    Durch das trocknen lassen erspart man sich die sauerei deim durchspülen.

    Man darf auch bei der ganzen sache nicht vergessen das sich latex jeh nach dem mit wiefiel farbe es versetzt ist Dicker oder Dünnflüssiger darstellt. Mit dem oberlader hab ich auch schon einmal Latexbrei versprüht. Ich denke das es da bei dem unterlader zu problemen kommen könnte.

  5. #115
    Alex
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    Mit dem oberlader hab ich auch schon einmal Latexbrei versprüht. Ich denke das es da bei dem unterlader zu problemen kommen könnte.
    Wenn meine Vermutung mit dem Zuleitungsschlauch richtig ist, erscheint mir diese These verständlich. Danke Dir, das spricht wirklich für einen Oberlader.

    Grüße,
    Alex

  6. #116
    katel
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    Hallo zusammen,

    ich habe heute erstmalig dieses interessante Forum gefunden und mich gleich angemeldet.

    Was denm Bau von Larpwaffen (im speziellen Schwerter) angeht, darf ich mich wohl als "alter Hase" bezeichnen. Vor 2-3 Jahren habe ich sehr viel gebaut; dann einieg Zeit pausiert und neulich wieder angefangen.

    Einige Bilder meiner zur Zeit im Bau befindlichen Projekte stelle ich dieser Tage mal rein. Einige meiner "alten" Stücke könnt ihr unter www.militec.de anschauen.

    Ich gebe auch mal meinen Senf zum Thema "Latex Sprühen" dazu :

    Mit einer "Oberlader-Spritzpistole" habe ich bisher auch gute Erfahrung gemacht. Man muß allerdings damit rechnen, dass die Spritzpistole nach einigen Bau-Serien (aufgrund des im Latex enthaltenen Ammoniak) irgendwann angfängt zu mucken :
    Das äußert sich u.a. dann dass die Düse nicht mehr sauber schließt und Latex heruntertropft. Das führt dann natürlich zu ständiger, nervtötender Verklebung/Verstopfung der Düse und vermehrt einem unsauberen Spritzbild etc.

    Fazit : Von Zeit zu Zeit sollte man in eine neue Spritzpistole investieren, wenn man sich das ganze Verfahren antun will.
    Unter Strich sind gesprühte Latexoberflächen m.E. unerreicht aber die ganze Sache ist schon ein ziemlicher Aufwand und auch entsprechende Sauerei. Es landet ja nicht alles Latex auf der Waffe und ein nicht unerheblicher Teil des Materials wird großflächig im ganzen Raum "verblasen".

    Hinsichtlich der gesundheitlichen Belastung ist das Latex Sprühen m.E.nicht so dramatisch. Eine einfache Staubmaske über Mund und Nase sollte eigentlich ausreichen.

    Viel problematischer ist m.E. die Arbeit mit dem Finish (soweit es sich um Isoflex) handelt. Mit dem Zeug ist überhaupt nicht zu spaßen, da es krebserrregend ist ; und ich meine hier keinen Latexkrebs.

    Ich verarbeite es nur unter freiem Himmel UND ausschließlich mit vernüftiger Atemschutzmaske (3M).

    LG


    katel
    "Noch keine unüberlegten Aktionen ! - Dafür ist später noch Zeit..." org. Spieler Zitat

  7. #117
    Leopoldt
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    Fingerwundschreiber Avatar von Leopoldt

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    Wo es hier gerade um Gesundheitliche gefährdung geht will ich auch mal meinem Senf dazu geben. Nicht nur das Latex kann Probleme verursachen auch das Talkum ist Krebseregend!. Hier der Link zu Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Talkum#Talkum

    Man sollte also tunlichst vermeiden mit dem Zeug rummzustauben. Es hat den gleichen Effekt wie Asbest, da es aus langen Fasern besteht.

    gruß
    Leopoldt

  8. #118
    Kedrik
    Kedrik ist offline
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    Zitat Zitat von Leopoldt
    Es hat den gleichen Effekt wie Asbest, da es aus langen Fasern besteht.
    Jetzt bin ich verwirrt....in meinem Talkumdöschen finde ich jedenfalls keinerlei Fasern. Oder wie ist das gemeint?

    Grüße,
    der Kedrik

  9. #119
    Leopoldt
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    Der Talkumstaub besteht aus mikroskopisch kleinen Fasern (so klein das man sie nicht sieht), genau wie bei Asbest....
    Das Material an sich ist nicht gefährlich, aber die Fasern hängen sich in der Lunge fest und verursachen dort Entzündungen, welche zu einem Krebs mutieren können.

    gruß Leopoldt

  10. #120
    Alex
    Alex ist offline
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    @ Katel
    Schicke Waffen... wirklich schick, Herr Kollege. Das Problem mit dem Ammoniak war mir bis dato unbekannt, könnte allerdings mit ammoniakfreiem Latex umgangen werden. Aber um das aufzugreifen, der Ammoniakanteil in Latex ist ja doch recht gering. Was soll der in einer Spritzpistole angreifen? Metall wohl kaum und für Plastik reicht es auch nicht (Latex kommt ja hauptsächlich in Plastikbehältnissen daher):

    Grüße,
    Alex

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