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  1. #1
    Jonas
    Jonas ist offline
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    Betreutes Bauen: Lederrüstung

    Hallo erstmal!

    Ich plane zurzeit eine Lederrüstung zu bauen, um genau zu sein bin ich gerade dabei die Materialien zu suchen und Kaufen.

    Die Lederrüstung soll "elbisch" sein. und das in jeder Hinsicht. Vom Design will ich mich in etwa an folgender Rüstung von Runa Rian orientieren http://www.runa-rian.de/silivren1.jpg.

    Allerdings plane ich erstens eine andere Farbgebung und zweitens eine real schützende Konstruktion. Was die Farbe angeht habe ich an braunes Schuhoberleder von Lederkram gedacht (SK20 oder SK 24) wobei ich mich dahingehend noch erkundigen muss in welchen Mengen diese Sorten zu erstehen sind. Für die Rüstlederplatten dachte ich eigentlich an das Bodenleder Croupon von
    Lederhaus (Stärke 4,5 - 5 mm; "Standig, extrem hart, geeignet für Schuhsohlen, naturfarben") welches ich grün einfärben würde.

    Nun gut jetzt zur Bauweise. Zuerst wäre dazu zu sagen dass ich wenn möglich alle Sichtbaren Teile (auch die innenliegenden, schließlich will ich die Rüstung nicht ununterbrochen tragen) möglichst "authentisch" (soweit das bei Fantasy überhaupt möglich ist) gestalten will. Also keine Hohlnieten (eigentlich überhaupt keine Nieten), kein Polyestergarn (weis jemand reißfeste Alternativen?) usw.

    Also jetzt aber zur Bauweise O_o

    Zuallererst allgemein: Ein Brust und eine Rückenschale die an den Schultern fest miteinander verbunden sind und beidseitig über Schnallen eingestellt werden können. Dazu Schulterpanzer. Sobald das fertig wäre würde ich mich an Arm- und Beinschienen machen. Aber das ist erstmal Zukunftsmusik. Natürlich darf letztlich auch ein Helm nicht fehlen aber auch das werde ich dann sehen. Den Schnitt für den Körperpanzer nehme ich von einem nahezu perfekt passenden Mantel ab (hab ich aus einem Mantel meiner Mutter umgeschneidert (mit ihrer Hilfe)).

    Ganz innen will ich eine Polsterschicht bestehend aus 2-3 Lagen BW-Decke, nach innen abgedeckt durch grünes Leinen. Darauf aufgenäht soll das Schuhoberleder folgen auf welches dann die Rüstlederplatten aufgebracht werden sollen. Hierbei will ich die innersten Schichten (Stoff) nicht eigens vernähen sondern direkt mit dem Trägerleder verbinden. Die Durch alle Schichten gehenden Nähte für die Rüstlederplatten sollen gleichzeitig als Steppung für die innenliegende Gambesonähnliche Polsterung dienen.

    kleines Schaubild:



    die zweite Möglichkeit wäre die Ränder noch zusätzlich einzufassen, eine Möglichkeit der ich nicht abgeneigt bin. Allerdings würde diese kleine Ergänzung irgendwas zwischen 70€ und 125€ kosten, weil entsprechend lange Lederstreifen nötig wären. Dafür würde ich z.b. "Rind Nappa Solid" (125€, perfekte Dicke) oder Wasserbüffel Nubukleder (70 €, eigentlich viel zu Dick) vom Lederhaus nehmen (http://www.lederhaus.de/leder/bekleidungsleder.php). Was die Angelegenheit angeht würde ich Kedrik um eine Expertise bitten, schließlich hat er das bei seinem (ziemlich coolen) Gambeson ebenfalls gemacht.

    Schaubild dazu:




    So jetzt noch ein paar kleine Details zur Bauweise die ich mir überlegt habe. Ich dachte daran Die Rüstleder-Nähte grundsätzlich in Rillen zu versenken und auch Ornamente auf die einzelnen Rüstlederplatten einzuritzen. Diese Rillen will ich mit Zinn ausgießen, die eingegossenen Ornamente herauslösen und anschließend mit Pattex Repair (oder ähnlich starkem und flexiblen Kleber) wieder einkleben. Ist das denkbar?

    Das Rüstleder will ich, wenn es aufgenäht und gefärbt ist, mit Wachs härten. Zu diesem Zwecke will ich die Ränder des Rüstleders mit Plastik unterfüttern (schließlich soll die Naht welche das Rüstleder an die Rüstung bindet in etwa einem bis eineinhalb cm Entfernung zum Rand des Leders sein) Das geschmolzene Wachs will ich dann mit einem Pinsel oder ähnlichem auf das Leder auftragen lassen während ich die Rüstung trage damit die perfekt passt. Ist das denkbar?

    Jeder der die Ausdauer hatte das alles durchzulesen (Danke! *g*) wird gemerkt haben dass ich mir doch schon recht genaue Gedanken gemacht habe ... Ich würde euch nun bitten zu posten wenn euch irgend etwas auffällt was nicht funktionieren kann usw. Jedesmal wenn ich überlege wie ich ein bestimmtes Detail lösen soll fallen mir Probleme auf die ich schlicht übersehen hatte und ich will gar nicht erst wissen wie das wird wenn ich anfange zu Basteln.

    Eine relativ drängende Frage hätte ich noch ... Kennt jemand eine wirklich reißfeste Alternative zu Polyestergarn? Ich habe bisher nur Leinen-Schuhmachergarn mit 0,8 mm Dicke auf Lederhaus.de gesehen. Zu 43 € für eine 500 Gramm Rolle. Etwas dick, etwas viel, etwas teuer.

    Ich würde mich sehr über Meinungen, Anregungen und auch Kritik freuen

    Gruß Jonas

    Edit: Huch ... eine Idee hatte ich direkt vergessen ... Ist es eigentlich möglich mit dünnem Draht zu nähen? Ich hätte da nämlich noch ein bisschen Silberdraht ... im Zweifelsfall würde ich mal einen Test starten. Wäre doch extrem cool silberne Drahtnähte zu haben

  2. #2
    Arthy
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    Auf jedenfall solltest du mal in diesen Thread hier reinschaun, ich habe leider noch nicht viel Ahnung vom Lederrüstungsbau darum kann ich nicht viel schreiben. Mir kam nur in den Sinn das hier ein paar gute Dinge drinstehen und ich hab den Thread mal ausgegraben:

    http://www.inlarp.de/larp-forum/ober...tten-t823.html

    Und hier steht auch noch viel:

    http://www.inlarp.de/larp-forum/betr...tung-t568.html

  3. #3
    Jonas
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    Danke für die Tipps ... aber diese Threads habe ich schon "verschlungen" und auch die Bauweise teilweise auf den Infos aus den Bauvorhaben aufgebaut.

    gruss Jonas

  4. #4
    substanz
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    Alternative zu Polyester: Hanf. Ich hab meins vom freundlichen Schuster nebenan bekommen. Eine halbe Rolle für ne handvoll Euro, ca 1,7mm dick.

    Zum Ausgießen mit zinn hab ich meine Bedenken. Ich würde das wohl anders angehen. Erst würde ich ein Positiv anfertigen, abnehmen z.B. in Ossa Sepia, das dann ausgießen. Das ursprüngliche Positiv erhitzen und ins Leder brennen. Aber auch das halte ich für keine richtig glorreiche Idee.

    Mit Draht zu nähen will ich übrigens demnächst auch ausprobieren. Extra dafür hab ich mir 0,4mm Messingdraht gekauft. Brokat wird schließlich auch mit Drähten gewebt (oder?).

    lg
    sub

  5. #5
    Alex
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    Hallo Jonas. Das klingt doch schon mal alles sehr gut. Gefällt mir. Zu Draht:

    Man kann mit Draht nähen, allerdings muss dieser auch biegsam sein. Sonst bricht er. Gerade bei Silberdraht habe ich da nicht so tolle Erfahrungen gemacht.

    Das geschmolzene Leder will ich dann mit einem Pinsel oder ähnlichem auf das Leder auftragen lassen während ich die Rüstung trage damit die perfekt passt. Ist das denkbar?
    Du meinst wohl das geschmolzene Wachs, oder? :wink: Denkbar ist das schon, das Problem ist aber anderer Natur:
    Das Wachs wird kaum Zeit haben ordentlich einzuziehen. Die perfekt Körperbetonte Rüstung wirst Du durch die Unterfütterung weder hinkriegen, noch brauchen. Ich würde Dir eher folgendes empfehlen:

    - Schneide die Lederstücke im Vorfeld zurecht
    - Bearbeite sie wie gewünscht (Löcher, Rillen, etc)
    - Befeuchte sie. Nicht triefend Nass, aber schon etwas nasser. Solltest Du das Leder Färben wollen, vergiss das Wasser und nimm hier gleich die Färbung
    - Lege Dir ein paar Lagen Decke auf den Bauch um auf die dicke der Rüstung zu kommen
    - Lege die Lederstücke darauf zum trocknen
    - Halte irgendwie durch, bis sie getrocknet und damit teilgehärtet sind
    - Bringe entsprechendes Wachs in ausreichender Menge in einem Topf zu schmelzen (Am besten nicht direkt auf einer Hertplatte, sondern in einem größeren Topf der mit Wasser gefüllt ist. Zum Abstand vom Boden halten, müsstest du etwas Kaninchenzaun oder so zurechtbiegen)
    - Die teilgehärtete Platten ca 5-10 Sekunden dort eintauchen (Kommt auf das Leder an. Nicht zu lang, sonst war es das mit der Form, nicht zu kurz, sonst nehmen sie zuwenig Wachs an). Am besten mit einem anderen Stück Leder vorher probieren
    - Und dann im Backofen bei ca 100° etwas durchbacken, so das das Wachs tief eindringen kann (nicht zu lange, im Auge behalten)

    Und dann später entsprechend auf die Rüstung auf bringen.

    Das mit dem Zinn kannst Du vergessen, das wird brechen. Auch in der Rüstung auch mit Pattex Repair festgeklebt. Was Du machen kannst, wäre in die Zierrillen ebenfalls Löcher einzubringen und später die Rillen mit hübschen Garn/Draht nachsticken.

    Grüße,
    Alex

  6. #6
    Jonas
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    Ehm ja ... geschmolzenes Wachs -.-

    natürlich

    Was die Lederhärtung angeht ... Das werde ich ohnehin alles einundelfzig mal testen. Danke auf jeden Fall für die Anleitung Wird mit sicherheit getestet.

    Auch die Drahtgeschichte wird definitiv probiert. Ich habe hier sowohl 0,5 mm Silberdraht als auch 0,8 mm und 1mm Kupferdraht der mit Silber ummantelt ist gefunden. Mal probieren ...

    Und wegen dem Zinngießen ... Ich glaube dass ich es trotzdem mal ausprobieren werde.

    Was mir gerade noch eingefallen ist ... hat schonmal jemand probiert mit ner Bohrmaschiene Löcher ins Leder zu bohren? Irgendwie bezweifle ich dass ich mit einer Ahle durch 5 mm Dickes Leder komme

    @Substanz: 1,7 mm? Nicht schlecht - Was hast du damit genäht?
    Ich denke ich werde aber einfach alles mit Silbernem- oder Silberdraht nähen.

    Schau mer mal. Jetzt brauche ich erstmal nen hübschen grünen Leinenstoff.

    gruß Jonas

  7. #7
    substanz
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    Ääääh. Ööööhm. Verflixt, hab ich damit tatsächlich schon was genäht? Ich glaube nicht und weiß auch grade nicht wofür ich das ursprünglich gekauft hab. Meine Gürteltasche jetzt grade hab ich jedenfalls mit Polyester genäht. Vielleicht für meinen Sofa-Gambi? Ich bin planlos... Dafür hab ich's 'nem Kumpel geliehen, der damit seinen Coat of Plates aus Schweißerschürze genäht hat. Ha! Habs grade gefunden: Ich habe den Griff von einer Tasche repariert. Willste n Foto (käme wohl nicht vor Sonntag)?

    Mit der Ahle solltest du auch durch 5mm Leder kommen. Das würde ich wohl vorm Härten machen. Ich hab allerdings keine Ahnung vom Härten - vllt. gehts danach auch noch. Ungehärtetes Leder bohren ist jedenfalls etwas doof, bei 5mm gehts eventuell aber.

    Wie wärs denn mit den Verzierungen, wenn du die mit dem Silberdraht aufstickst? Oder halt Messing/ Neusilberblech schneiden, feilen, bohren, naja und nieten.

    Ich hätte mich übrigens gefreut, wenn du hier geantwortet hättest. Ich will doch nicht gegen Windmühlen kämpfen. :-x
    Kann/mag das wer verschieben?

    lg
    sub, der grade aufm Sperrmüll ein Ledersofa mit richtig schön abgewetztem Leder gehäutet hat

  8. #8
    Alex
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    Man kann leider nicht in bestehende Threads hinein verschieben, sorry. Ich muss auch sagen, ich fände es besser, wenn zu jedem neuen Projekt auch ein neuer Thread daher kommt, es sei denn die Projekte sind identisch. Allein schon wegen der Übersicht (Such mal eine Rüstung aus einem Thread mit 13 Rüstungen raus).

    5 mm Leder sollte das Bohren eigentlich funktionieren... (Feste Unterlage drunter, Leder gut abspannen)

    Grüße,
    Alex

  9. #9
    Jonas
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    Sorry ich dachte ich mache besser einen eigenen Thread auf weil es bei Kedrik ja letztendlich nicht mehr um eine Lederrüstung sondern einen Gambeson ging.

    Sorry :/

    gruß Jonas

  10. #10
    Kedrik
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    Zum Rand mit Leder umnähen kann ich dir eigentlich nur einen wichtigen Tipp geben: Nimm möglichst dünnes Leder! :wink:

    Ich persönlich würde dafür auch nicht ganz so edles Leder verwenden und auch die Ränder der Rüstlederteile mit einnähen (sonst musst du diese wieder extra verschönern), aber das ist dann alles Geschmackssache.

    Zum Härten:
    Deine Methode wird aus den von Alex genannten Gründen wohl schwierig umzusetzen sein. Allerdings habe ich gute Erfahrungen mit der Methode gemacht, die Lederteile im Backofen zu erhitzen, mit geschmolzenem Wachs zu bestreichen und wieder in den Backofen zu legen. Sie vollständig in flüssiges Wachs zu tauchen ist also nicht unbedingt notwendig, bei größeren Teilen auch recht schwierig.

    Ich würde so vorgehen: Die einzelnen Rüstlederteile kurz in Wasser tauchen, bis nicht mehr viele Bläschen aufsteigen und das Leder einigermaßen durchfeuchtet ist (völlig durchnässen ginge auch, das trocknen dauert dann aber ewig). Anschließend die Teile so an die Rüstung anbringen, dass ihnen die richtige Form aufgezwungen wird, sie aber später wieder abgenommen werden können. Sobald sie trocken sind (wirklich ganz trocken ist denke ich am besten), abnehmen und färben. Ich habe mal solches Leder gefärbt, und es ist mMn nicht härter geworden, deswegen das Wasserhärten zusätzlich zur Farbe.
    Sobald die Farbe trocken ist, die Teile in den Backofen legen (60-80° sollten ausreichen), nach einigen Minuten herausnehmen und mit geschmolzenem Wachs bestreichen, dann wieder rein damit bis das Wachs gut eingezogen ist (merkte man bei mir an der trockenen Oberfläche und der gleichmäßigen Färbung). Diese Schritte kann man so oft wiederholen, bis das Leder eine gleichmäßige dunkle Färbung hat und/oder kein Wachs mehr aufnimmt. Experimentieren ist hier denke ich hilfreich.
    Dann kann man das Leder endgültig bearbeiten/verzieren und auf der Rüstung aufbringen.

    Zur Verzierung: Ich versuche mich zur Zeit am Punzieren, was denke ich eine gute Möglichkeit darstellt, das Leder aufzuwerten und mit ein bisschen Übung gar nicht mal soo schwer ist (ich verwende sogar aus Metallresten selbst gemachte Punziereisen und es funktioniert einigermaßen). So etwas muss man dann allerdings vor dem Formen, Färben und Härten machen.


    Ansonsten kann ich dir noch viel Erfolg wünschen und mich auf weiteres Freuen (vor allem Fotos! :wink, die Idee sieht zumindest schon einmal sehr vielversprechend aus!

    Grüße,
    der Kedrik

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