Umfrageergebnis anzeigen: Haltet ihr diese Anleitung für sinnvoll ?

Teilnehmer
26. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Ja.

    23 88,46%
  • Nein.

    1 3,85%
  • Für Nähanfänger ja, ich selbst brauch es aber nicht.

    2 7,69%
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Ergebnis 1 bis 10 von 30
  1. #1
    Vivi
    Vivi ist offline
    Gelegenheitsschreiber Avatar von Vivi

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    Hannover
    Beiträge
    183

    Entstehungsprozess - lange Weste/Mieder

    ( Die 1. Stimme ist von mir - wollt nur testen. )

    Huhu


    Mit der Erlaubnis von Alex ( ) werd ich die Arbeit an dem 1. Kleidungsstück für meinen Charakter hier festhalten und vorstellen
    Vielleicht interessiert sich ja jmd dafür oder kann mir sogar Tipps geben.
    Ich bin nämlich nur Hobbyschneiderin und hab vom professionellen Schneidern eher weniger Ahnung ( ab und an mal ein paar Tipps von meiner Nachbarin, die gelernte Schneiderin ist ). Ich habe versucht möglichst jeden noch so kleinen Schritt aufzulisten, da man als Nähanfänger mal so manches vergisst ... Nount oder luthien können das dann ja überspringen

    Ich bin jetzt schon ziemlich weit vorangeschritten, aber zB das Futter und der Kragen, falls ich wirklich einen machen sollte, sind noch nicht in Arbeit.
    Ich werde dann einfach diesen Post hier verändern.

    Ich hab außerdem einige Fotos gemacht, nur komm ich mit der Digicam meines Pas nicht so recht klar und die meisten sind unscharf geworden Mal sehen, was sich davon noch verwenden lässt.
    Ich hoffe, es gibt niemanden, der mit zu langer Ladezeit zu kämpfen hat. Wenn doch, muss ich mir was einfallen lassen ...

    Vorbereitung
    Was man braucht:

    1,2m*1,5m Stoff ( bei meinen Maßen : 90,75,100 ca.) - Ich habe Mantelstoff genommen, weil der Stoff schwer sein sollte.
    Nähmaschine im Optimalfall + Garn
    Ösen ( jede Menge, ich werde wahrscheinlich 40-50 brauchen )
    Riemchen zum Schnüren ( Ich habe Lederriemchen ), min. 1,50m
    außerdem Stoff zum Füttern - bei mir wirds wahrscheinlich brauner Leinen oder Baumwollstoff.



    1. Schnittmuster erstellen
    eig 1. Ideen aufs Papier bringen, da ich aber bereits ein Auge auf eine schon fertige Weste geworfen hatte, fiel das bei mir weg )


    Zuerst werden die Maße genommen ( am besten von jmd anderen, da die Weste geschnürt und somit enganliegend werden soll )

    Das Schnittmuster wird also nach den genommenen Maßen auf Packpapier gezeichnet ( Ich benutze Packpapier, weil es eine günstige und funktionierende Variante ist).

    Länge ( hellblau ), Brustumfang ( weiß ), Taille ( grün ), Hüftumfang ( weiß ), schwarz hinten steht dafür. dass ich da einen Fehler im Schnittmuster gemacht hab und später noch ändern/verkleinern musste
    . Ich habe, da ich die Schnürung gern genau seitlich haben wollte, zB beim Brustumfang vorn mehr als nur 50% genommen, also bei einem engen Tshirt von Naht zu Naht über der Brust gemessen.

    Wenn man sich noch nicht sicher ist, sollte man lieber ein bisschen zu viel nehmen, denn es lässt sich später immer noch kürzen. Verlängern wird allerdings schwieriger und sieht meistens auch nicht so toll aus.

    Man sollte beim Schnittmuster sehr pingelig auf Symmetrie achten - Wenn nachher die Träger nicht zusammenpassen oder die Naht unter dem Arm nicht passt und man zwingt die Ecken trotzdem aufeinander, schlägt der Stoff Falten.

    Dunkelblau steht für eine spätere Naht, hier wird das Schnittmuster noch getrennt.
    Links: vorn
    Rechts: hinten



    2. Schnittmuster auf den Stoff bringen und ausschneiden
    Nachdem man nun das Schnittmuster fertig hat, kann man den Stoff, falls man ihn noch nicht hat, ziemlich passend kaufen. Ich hole immer lieber ein bisschen mehr, gebe dafür 10€ mehr aus und kann dann im schlimmsten Falle noch vergrößern oder aus dem Reststoff etwas zaubern.
    Vorher allerdings lieber den Stoff nochmal waschen und bügeln ( am besten mit Dampf ) - Der kann nämlich noch einlaufen und außerdem sind im Stoff oft noch chemische Mittel, die man lieber nicht auf der Haut haben sollte...

    Am einfachsten geht das indem man das Schnittmuster ( ,was jetzt an der dunkelblauen Linie getrennt ist ) mit Stecknadeln auf den Stoff steckt und mit Schneiderkreide ( gibts in jedem Schneiderbedarfladen für weniger als einen Euro ) auf die linke ( die Innen- ) Seite abzeichnet.
    Dabei am besten einmal nah am Rand des Schnittmuster zeichnen und ein 2. mal in 1-2cm Abstand (möglichst immer gleich )- Das wird die Nahtzugabe.

    Tipp: auf die Stoffteile schreiben, ob es sich um ein Vorder- oder Hinterstück handelt.

    So sieht das ganze dann ausgeschnitten aus : ( Ja, ich habe weder gewaschen noch gebügelt *schäm* Konnte es einfach nicht abwarten ... )



    3. Teile zusammennähen

    Bevor wild drauflosgenäh wird, steckt man mithilfe von Stecknadeln die richtigen Teile zusammen. Wenn die Nahtzugabe durchgehend 1cm beträgt, kann man die Teile Rand an Rand zusammensetzen. Ansonsten darauf achten, dass der Rand ohne Nahtzugabe ( die innere, erstgezeichnete Linie also ) bei beiden Stücken aufeinander liegt.

    Ich habe leider nur sehr schlechte Fotos, aber um meine Erklärung zu unterstützen poste ich sie trotzdem.


    So sieht das ganze dann komplett aus:


    Nun folgt das Zusammennähen.
    Dafür benutzt man am besten erst einmal den Geradstich( der : - - - - - ) von der Maschine. Wichtig ist dabei auf links (!) entlang der inneren Linie zu nähen.

    Wenn das auf vorne sowie hinten auf beiden Seiten geschehen ist, kann man, so wie ich das gemacht habe, eine doppelte sichtbare Naht hinzufügen.

    Dazu dreht man den Stoff auf rechts und näht ca 1mm links und dann 1mm rechts entlang der Naht.
    Man sollte dabei darauf achten, dass die Nahtzugaben, die sich auf der linken Seite des Stoffs befinden "geteilt" werden - dh. soviel wie die Nahtzugabe des einen Stoffteils wird auf der rechten ( Rück-)Seite wieder zu dieser Seite geknickt, sodass sich am Ende auf jeder Seite eine Nahtzugabe befindet. ( Es gibt für so eine Naht auch eine Möglichkeit, die gleichmäßig mit der Maschine zu machen [ Da ist auf der Rückseite dann eine "verschränkte" Naht, die auch stabilisiert ] - Ich hab sie nur nicht in meiner Maschine gefunden. )

    In etwa so sieht das dann aus:
    blau ist die bereits vorhandene Naht, rot die neue.
    Stoffteil innen und außen sind nicht passend ... Bis ich ein neues Bild gemacht habe bitte einfach wegdenken - Das ist Mittel- und eins von den Außenteilen


    Ich habe außerdem gleich die Träger oben zusammengenäht.

    4.1 Anprobieren
    Das sollte man eigentlich immer wieder zwischendurch machen. Jetzt ist es zB möglich das genähte an den Körper zu halten und zu sehen, ob Armausschnitte, Halsausschnitte, Länge auch wie gewünscht sind. Natürlich darf man dabei nicht die 1-2cm Nahtzugabe vergessen.


    4.2 evtl. Ändern
    Bei mir hat sich zB herausgestellt, dass ich an Brust und Hüfte viel zu breit geschnitten hatte, das wurde dann verbessert ( im Schnittmuster oben sind das die schwarzen Striche ).
    Außerdem hatt ich die Länge des Schnittmusters extra länger gemacht, da der Stoff, so wie er lag mit nur 80cm einfach zu kurz aussah - also auf 1m verlängert.
    Die Folge dessen war dann, dass mir meine Weste bis zu den Knien reichte - also wieder gekürzt.




    5. Umnähen
    Da ich auch an den Ränden eine doppelte Naht haben möchte, habe ich, obwohl ich noch kein Futter machen kann, die Außenseiten umgenäht.
    Das kann man bei einem Stoff der wenig fusselt einfach so machen, indem man die Nahtzugabe umklappt und dann nah an der Kante den Stoff zusammennäht. ( Natürlich vorher mit Stecknadeln sichern )
    (Bei dünnem Stoff, der fusselt, sollte man lieber doppelt umklappen und dann nähen.)

    Wenn man keine Ärmel hat, kann man auch an den Armen umnähen.

    Da ich noch einen Kragen haben möchte, wird der Halsausschnitt so belassen wie er ist.

    6. Futter zurechtschneiden und einnähen

    Mithilfe des am Anfang erstellten Schnittmusters wird ein Futter aus einem beliebigen Stoff gezeichnet/geschnitten - Ich habe braunen Leinen genommen. Dieser wird dann an den Oberstoff genäht. Dabei wird die Nahtzugabe ( die natürlich miteingerechnet wurde ) nach "innen geklappt" - Das heißt soviel wie die Nahtzugabe des Futterstoff liegt auf der Nahtzugabe des Oberstoffs, sind also, wenn man beides zusammennäht nicht mehr zu sehen.


    7. Kragen umnähen

    Ich hatte mich entschieden, nun doch keinen Kragen anzunähen, da mir das Ergebnis so doch gut gefallen hat. Also wird der Kragen genau wie die restlichen Säume umgenäht ( mit Futter ).


    8. Schnürlöcher machen

    Da die Weste geschnürt werden soll, habe ich auf jeder Seite jeweils vorn und hinten 10 Schnprlöcher erst eingezeichnet, dann "gelocht" und am Ende mit Metallösen versehe ( Das geht, wie ich nun gelernt hab, am besten mit einer Ösenzange )
    Man kann natürlich auch die Löcher nesteln. Das ergibt dann einen älteren und handgemachteren Stil.
    Am Ende wird die Weste geschnürt.


    9.Verzierungen anbringen

    Nun ist es noch möglich, Verzierungen anzubringen. Das kann in Form einer Borte oder eine nachgenähten hangenähten Naht geschehen.
    Der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt



    So sieht das Endergebnis bei mir aus :



    Ich hoffe, ich habe euch mit meiner chaotischen Anleitung helfen und motivieren können, euch selbst an die Nähmaschine zu setzen

    Und danke fürs Lesen !
    Vivi

  2. #2
    Alex
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    Hallo Vivi,
    wie schon per PM gesagt: Seit wann braucht man hier eine Erlaubnis von mir, um eine Bastelanleitung zu schreiben? Ich bin hier nicht Forenbesitzer und selbst wenn, wäre ich froh, wenn hier wieder mehr Bauanleitungen und betreutes Bauen rein kommt. Ich bin nur Moderator. Ausführungsgehilfe für unsere "Ab-und-zu-mal-reingucker"-Admins, die uns diese (großartige) Plattform zur Verfügung stellen.

    Wenn Du eine Bastelanleitung, ein betreutes Bauen oder ein "Work in Progress"/"How to" reinhauen willst, dann mach das. Wir werden Dich alle dafür mögen. Ehrlich. Und wenn Du Unsinn schreibst, darüber auslassen. Hehehehe. :wink:

    Sachen, die mir in der Bauanleitung aufgefallen sind (Unseren Nähköniginnen wird da wahrscheinlich noch mehr auffallen):

    ( Ja, ich habe weder gewaschen noch gebügelt *schäm* Konnte es einfach nicht abwarten ... )
    Das kann Dir im Nachhinein zum Verhängnis werden. Naturstoffe laufen beim ersten (und teilweise auch beim mehrmaligen) Waschen gerne ein. Die sollte man auf jeden Fall einmal vorher waschen, sonst kann es sein, dass das wunderschöne, auf Maß gefertigte Stück einem nach der ersten Wäsche nicht mehr passt.

    Ansonsten sieht das bisher für mich eigentlich recht ordentlich aus. Mit Schnittmustern habe ich es nicht so, da müsste ich meine Mutter fragen, ob das so sinnig ist. Aber rein logisch sieht es für mich nicht unsinnig aus.

    Grüße,
    Alex

  3. #3
    Vivi
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    Zitat Zitat von Alex
    Sachen, die mir in der Bauanleitung aufgefallen sind (Unseren Nähköniginnen wird da wahrscheinlich noch mehr auffallen):

    ( Ja, ich habe weder gewaschen noch gebügelt *schäm* Konnte es einfach nicht abwarten ... )
    Das kann Dir im Nachhinein zum Verhängnis werden. Naturstoffe laufen beim ersten (und teilweise auch beim mehrmaligen) Waschen gerne ein. Die sollte man auf jeden Fall einmal vorher waschen, sonst kann es sein, dass das wunderschöne, auf Maß gefertigte Stück einem nach der ersten Wäsche nicht mehr passt.
    Jah ... Deswegen mach ich mir ja auch Vorwürfe

    Aber ich denk so schlimm wird das nicht sein.
    Hab nämlich einen recht elastischen Stoff und zum anderen wird ja noch geschnürt, womit man die Größe nachher noch um ein kleines bisschen variieren kann.
    Ich kann jedem nur wünschen, nicht nach 2 Jahren endlich mal wieder auf den Schränken Staub zu wischen ... *hust*

  4. #4
    Vivi
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    Juchhuuu


    Mein Stoff ist endlich da



    Dann kann ich ja bald weitermachen !

  5. #5
    Vivi
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    So . Endlich alles fertig

    Leider bin ich bei den letzten Arbeitsschritten nicht dazu gekommen, Fotos zu machen ...

  6. #6
    Kelmon
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    Hallo Vivi,

    ein paar Anmerkungen von mir - vielleicht magst Du ja noch das eine oder andere in die Anleitung einbauen:
    Man kann natürlich auch die Löcher nesteln. Das ergibt dann einen älteren und handgemachteren Stil.
    "Nesteln" ist der Vorgang des Zusammenbindens mit einer Schnur - und wäre bei Metallösen genauso zu verwenden wie bei anderen "Locharten". Was Du also meinst ist "Nestellöcher nähen"

    habe ich auf jeder Seite jeweils vorn und hinten 10 Schnprlöcher erst eingezeichnet, dann "gelocht"
    Hier könntest Du noch darauf eingehen, daß es stoffschonender ist und vor Ausreißen bewahrt, wenn nicht etwa Fasern zerstört werden, sondern das Ganze nur mit einer Ahle o.ä. erweitert wird. Ich könnte mir vorstellen, daß sich Metallösen da ebenso drüber freuen wie handgenähte Nestellöcher

    Man sollte beim Schnittmuster sehr pingelig auf Symmetrie achten
    Muß man nicht einmal, wenn man beim Erstellen des Schnittmusters einfach erstmal ein "halbes" erstellt und dann faltet und abzeichnet. Meiner Erfahrung nach ist es potentiell fehleranfälliger, ein großflächiges Schnittmuster komplett und symmetrisch zu zeichnen.

    Dazu dreht man den Stoff auf rechts und näht ca 1mm links und dann 1mm rechts entlang der Naht.
    Man sollte dabei darauf achten, dass die Nahtzugaben, die sich auf der linken Seite des Stoffs befinden "geteilt" werden - dh. soviel wie die Nahtzugabe des einen Stoffteils wird auf der rechten ( Rück-)Seite wieder zu dieser Seite geknickt, sodass sich am Ende auf jeder Seite eine Nahtzugabe befindet.
    Diesen Teil verstehe ich irgendwie nicht so ganz....kannst Du das vielleicht nochmal mit anderen Worten beschreiben? Vernähst Du hier einfach noch einmal die Nahtzugaben mit dem Oberstoff? Wenn ja, warum dann 1mm vom Heftstich statt die Nahtzugabe unter sich selbst zu klappen und etwas weiter vom Rand weg versäumen?

    Oh, und natürlich würde ich jegliche Säumarbeiten (in diesem Fall: Nahtzugaben versäubern) *nach* dem ausgiebigen Anprobieren ausführen. Bei einem einfachen Heftstich kann man diese Stelle leicht noch enger machen, ist sich schon anderweitig vernäh wird das schwierig.

    Füttern: An sich ist es nicht unbedingt sinnvoll, das Stück zu versäumen, bevor man es füttert - genauso kann man den Futterstoff dazu verwenden, einen sauberen Abschluß an den Rändern zu erreichen (Es wird sich aber nicht vermeiden lassen, daß man zumindest eine Stelle "auf rechts" nähen muß).

    Kragen: Da sehe ich an sich keinen Grund, warum der nicht mit dem Rest des Stoffes schon von Anfang an angefügt werden sollte - Gerade wenn man den Stoff füttert und das vorher tut, sieht man eben dann am Kragen einen Saum. Also vielleicht weiter oben schon erwähnen?

    Gruß,
    Dennis

  7. #7
    Vivi
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    Vielen Dank Dennis, ich werde die Sachen nachher verbessern.
    Im Moment miste ich gerade hier aus


    Zum Kragen : Den hätte ich prinzipiell machen können, hab mich aber aufgrund des Optik gegen ihn entschieden. Mir gefiel die Weste auch so gut

    Edith sagt: Und jetzt verstehe ich erst, was du sagen wolltest
    Ich hab den Kragen von Anfang an nicht mit ins Schnittmuster genommen, weil ich mir noch nicht sicher war, ob ich überhaupt ganz sicher einen haben mochte
    Aber danke für den Tipp Werde ich bei meinem Hemd dann übernehmen!

  8. #8
    Kelmon
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    Japp, ging lediglich um das "wo" im Text

    (Es ist ja immer gut, wenn in so einer Anleitung - gerade für Anfänger - da ein "natürlicher Fluß" in der Planung und Ausführung drin ist)

  9. #9
    ro'gosh
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    Alex frisst nur kleine Kinder, aber Erlaubnisse für Anleitungen verteilt er meines Wissens nach nicht.

    Zum Thema: nette Anleitung, und schön ausführlich.

  10. #10
    Alex
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    Alex frisst nur kleine Kinder
    Tut er nicht. Bevor jemand auf die Idee kommt mir Kinder zu opfern...

    Grüße,
    Alex - Forenmonster, dass Träume frisst. An Wochenenden auch hübsche, weibliche Jungfrauen

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