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    luthien368
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    Tierwesenbau - Allgemeine Techniken & Informationen

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    Augen
    Trägt man eine Maske, die auch nur leicht größer ist als der eigene Kopf, ist die Sicht eingeschränkt. Man hat eine Schnauze oder ähnliche Aufbauten im Gesichtsfeld hängen und / oder die Gucklöcher für die Augen sind leicht nach vorne versetzt, so dass das gesamte Sichtfeld nicht mehr ausgenutzt werden kann.

    Ich persönlich möchte, nachdem meine Sicht also eh schon eingeschränkt ist, diese nicht noch weiter einschränken. Daher verwende ich bei meiner Ziegenmaske meine eigenen Augen - es wurden in der Maske also einfach Löcher gelassen an der Stelle, an der die Ziege die Augen hätte. Der Vorteil ist, dass man lebendige Augen in der Maske hat. Der Nachteil ist, dass es, gerade wenn die Maske etwas von den Augen entfernt ist, den Eindruck einer Maske unterstreicht.

    Bei Masken, deren Augenlöcher etwas vom Gesicht abgerückt sind, gibt es noch die Möglichkeit, in die nähere Umgebung durch das Maul zu schauen.

    Es gibt Möglichkeiten, die Augen zu verfremden oder zu verdecken:

    Augen verdecken
    Stoff
    Indem man z.B. halbdurchsichtigen Stoff wie Tüll, Organza, Chiffon, Fliegengitter usw. darüber zieht, liegen die Augen im Schatten, man kann jedoch trotzdem noch hindurch sehen. Außerdem werden die Augen von außen gesehen eingefärbt, je nach Farbe. Nach eigenen Erfahrungen kann man dadurch bei genügend Licht gut sehen, wird das Außenlicht jedoch schwächer, habe ich immer wieder Probleme gehabt (was allerdings auch an meiner Nachtblindheit liegen kann).

    Plexiglaskugeln
    Statt Stoff kann man auch gefärbte Plexiglashalbkugeln verwenden, welche zusätzlich zum Verdecken der augen noch einen schönen halbrunden und glänzenden Effekt bewirken
    http://fursuit.de/cms/images/8/81/Fe...legt_front.JPG

    Nach Aussagen kann man hierdurch nur leicht schlechter sehen, lässt man die Kugeln intakt kann jedoch es jedoch zum Beschlagen der Scheiben von innen kommen. Anti-Beschlag nützt nicht viel oder nicht lange genug, einziges mir bekanntes Mittel zur Abhilfe sind kleine in die Maske eingebaute Ventilatoren, welche wiederum Krach machen, so dass man schlecht hören kann. Auch möchte ich persönlich auf Elektrik in meinen Masken verzichten, wenn ich sie für LARP verwende - Regen und unbedachte Schläge können sonst viel Mühe ruinieren.

    Fremde Augen
    Indem man Augen aus verschiedenen Materialien (Resin, Plastikhalbkugeln, Taxidermie-Zubehör, ...) einsetzt, kann man den Eindruck eines Wesens extrem verstärken. Verwendet man hier sog. Follow-me-eyes, wirken diese sogar lebendig
    http://qarrezel.deviantart.com/art/C...F1870181&qo=29

    Bei dieser Technik stecken die Gucklöcher in den inneren Augenrändern, wo die Tränenkanäle sitzen würden. Das Loch muss allerdings recht klein sein, da es sonst zu groß wirken könnte.

    Wie gut man durch diese Art von Masken sehen kann, weiß ich nicht.

    Mähnen
    Unterschiedliche Felllängen lassen einen Suit noch realistischer aussehen. Schon trimmen hat dabei eine hervorragende Wirkung. Aber auch das Einbringen von Extentions kann tolle Effekte machen, egal ob als Mähne, Schwanz, etc.

    Extentions kann man fertig bereits kaufen. Will man die Farbe mischen und exakter selbst festlegen, kann man sich diese Tressen (engl. Wefts) auch selbst machen. Dazu gibt es verschiedene Techniken:

    Knüpfen
    http://schaedelkaetzchen.blogspot.co...1_archive.html
    Sehr aufwändig und zeitraubend.

    Nähen
    http://www.youtube.com/user/doctored...80/-5QB7GHvevE / http://www.youtube.com/user/doctored...79/4RIDarwFLb4

    BTW: Auch die anderen Videos dieser Dame sind für einen realistischen und kreativen Look hoch inspirrierend: http://www.youtube.com/user/doctoredlocks

    http://fursuit.livejournal.com/4065775.html Fell strechig machen

    Material
    Am besten geeignet ist Kanekalon-Haar, welches zwischen 2,50 und 4,00€ in Afroshops oder im Internet zu erstehen ist.
    http://web30.server75.publicompserver.de/shop/
    http://www.dreadlockshop.de/

    Beine
    Unterschieden werden zwischen Digitigrade (Großteil der Tiere mit Pfoten und Klauen), ungulate (Huftiere) und plantigrade legs (z.B. Mensch, Bär, ...). Für letztere Version muss natürlich nichts weiter berücksichtigt werden, erstere beiden können beim Kostümbau meist zusammengeschmissen werden, da nur wenige Details sich unterscheiden.

    Polster
    Die "einfachste" Variante, sich Tierbeine zu machen
    http://www.marcwolf.org/construct/Le...1/th_leg_2.jpg

    Vorteil: Man kann sicher und sauber auftreten, läuft auf den eigenen Füßen, die Bewegungen sehen trotzdem sauber aus (abgesehen vom zweiten "Knie / der Ferse, das stets steif bleibt).

    Nachteil: Die Beine werden schnell sehr kräftig durch die zusätzliche Polster-Auftragung - hat man eh schon kräftige Beine, wirkt es schnell klobig und unproportional, insbesondere, wenn man den Oberkörper, wie beim Satyr, frei lassen will.

    Hier noch ein Tipp:
    http://www.niersbachtal.de/Filtersch...:::14_209.html
    Ein erfahrener Suitbauer schrieb:
    Nimm Filterschaumstoff und näh ihn in Lycra"päckchen" ein (dann kannst Du sie auch einfach rausnehmen), der sorgt nämlich beim zusammendrücken/ausdehnen für einen Blasebalgeffekt, der nicht nur nicht so starkt wärmt, sondern sogar kühlt. (...) Sinnvoll ist, den feinsten zu nehmen, der ist immer noch recht grob.
    Ein Tipp, um die Beine schlank wirken zu lassen und die Ferse zu kaschieren:
    http://artsquish.deviantart.com/art/...ideo-207318445

    Beispiel, wie man mit Polstern die Form korrigieren kann:
    http://s1021.photobucket.com/albums/...astpadding.jpg

    Stelzen
    Eine aufwändige, doch effektive Art, Tierbeine zu bauen. Anleitungen gibt es derer tausende (einfach mal bei YouTube-Suche nach "Stilts" suchen)

    Vorteil ist, dass die Beine sehr echt aussehen und von den Bewegungen sehr stimmig sind, da sich sämtliche Gelenke gut mitbewegen.
    Nachteil ist, dass die Figur gleich um einige Zentimeter größer wird, die Proportionen zu Armen und Oberkörper schnell falsch wirken.

    Beispiel, wie man mit Polstern die Form korrigieren kann:
    http://s1021.photobucket.com/albums/...astpadding.jpg

    Außerdem rate ich persönlich von Stelzen im LARP ab, da man oft mit unwegsamem Gelände zu tun hat und Stolpern fatal enden könnte. Insbesondere, wenn man einen kämpfenden Charakter plant, rentiert es sich, auf die eigenen Füße vertrauen zu können. Auch berichteten einige, dass sie zusätzlich lieber noch eine Stütze (Stab) mitführen, da sie recht wackelig laufen.

    Es gibt auch Stelzen in verschiedenen Variationen zu kaufen, diese sind meist allerdings sehr teuer.

    Zähne
    Gerade die Zähne sind extrem anfällig, Schaden zu nehmen, insbesondere, wenn sie aus hartem Material sind. Verbinden sich Zähne und Zahnfleisch nicht richtig, kann es zudem zu Zahnausfall kommen. Hierbei sollte man daher darauf achten, das Zahnfleisch und die Zähne nicht separat zu arbeiten sondern aus einem Stück zu modellieren - was zugegebener maßen recht schwierig ist. Ich habe statt dessen Schrauben in die Zähne eingearbeitet und das Gewinde im Zahnfleisch versenkt. So kann man (theoretisch) auch kaputte Zähne "ziehen" und ersetzen.

    Materialien
    Fimo
    Hat sich bei mir bewährt - ist in allen möglichen Farben zu erhalten, einfach zu verarbeiten und halbwegs hart. Nicht so zäh wie 2-Komponenten-Massen.

    2-Komponenten-Masse
    z.B. Greenstuff, Miliput, Pattex Powerknete, ... teilweise erhältlich in verschiedenen Farben.
    Vorteile: Muss nicht gebacken werden, besitzt Klebeigenschaften. Sauberere Übergänge sind möglich. Kann einfach nachbearbeitet werden (schleifen, sägen, ...)
    Nachteile: Nur eine gewisse Zeit verarbeitbar, teilweise muss schnell modelliert werden, also eher nix für Leute, die nicht genau wissen, was sie tun . Außerdem müssen sie bemalt werden, die Farbe kann sich u.U. abreiben. Bei hellen Massen kann allerdings während dem Mischen ein paar Tropfen Farbe beigefügt werden.

    Schaumstoff
    Robust und kaum kaputt zu kriegen, sieht jedoch nicht so realistisch aus wie härtere Materialien. Empfehlenswert ist dieses Material für Masken ohne exaktes Kiefergelenk (Schaumstoff, Balaclava, ...). Verwendet man harten Waffenschaumstoff und schnitzt diesen geschickt zurecht, kann das ganze recht realistisch aussehen.
    http://s1.directupload.net/images/110425/cl2vom4q.jpg

    Modellieren
    Backenzähne
    ein Stück Fimo in eine Art länglichen Würfel drücken (ohne scharfe Kanten) und dann oben mit einem stumpfen langen Modellierwerkzeug ein X reindrücken (von einer Seite zur anderen, nicht von den Ecken zueiannder). Dann die oben ausstehenden Ecken, soweit nicht schon rund, noch etwas flach drücken.

    Schneidezähne
    Fimo in eine lange ovale Formkneten und diese dann im oberen Bereich flacher drücken. Oben sollte die Kante außerdem gerade sein, nicht rund

    Zahnfleisch rund um die Zähne
    In eine Fimo-Wurst mit einem spitzen, runden Modellierwerkzeug dort, wo der Zahn eingelassen werden soll, ein Loch bohren. Zahn einsetzen, die Ränder vorsichtig wieder zudrücken (am besten erst, wenn alle Zähne sitzen, diese schön eng aneinander schmiegen lassen).
    http://img843.imageshack.us/img843/9...g1295kopie.jpg

    Für Zähne und Zahnfleisch nicht weiß und rot wählen, sondern elfenbeifarben und dunkelrot, das wirkt echter. Kann man transluzente, vorgefärbte Modelliermasse ergattern, sieht es noch echter aus.

    Die Zähne noch etwas strukturieren, z.B. mit Rillen.

    Über die Zähne kann man nachträglich mit verdünnter brauner Farbe überpinseln. Zahnunreinheiten wirken natürlicher.

    Vergleiche auch Maulmodelle aus dem Taxidermiebereich!

    Nase und Zunge
    Statt Modelliermasse können für Nase und Zunge auch Leder verwendet werden.
    Fuchsnase: http://forum.furbase.de/attachment.p...chmentid=61130
    Ziegennase: http://tinyurl.com/3tmx5j8

    Für die Zunge einen Lappen glattes Leder mit rundem Ende schneiden, rundherum ca. 1cm breiter als die fertige Zunge. An der Rundung kurze, ca. 0,5mm tiefe Einschnitte Richtung Mitte machen. Pattex auf der Rückseite um den Rand herum auftragen, ca. 1cm breit, antrocknen lassen und Rand umbiegen, glatte Seite oben.
    Zunge: http://s1.directupload.net/images/110425/cl2vom4q.jpg

    Die Zunge kann auch leicht wellig im Maul liegen
    http://zhon.deviantart.com/art/Taxid...wolf+jaw&qo=20

    Die Zunge kann ruhig Struktur bekommen, mit einem Bleistift, Schmirgelpapier oder einer Lederhaut (eindrücken) etc. bekommt man eine tolle Oberfläche hin. Legt man eine Frischhaltefolie über die Modelliermasse und piekt leicht mit einem Zahnstocher auf der Folie herum, ohne diese zu zerreißen, entsteht eine schöne, porenähnliche Struktur.

    Auch dieses Material kann nachträglich gut bemalen. Nase und Maul am Ende mit Glanzlack übermalen. Das wirkt feucht und lebendig.

    Kiefergelenk
    Die sauberste Art, Kieferbewegungen zu machen.

    Vorteil: Die Zähne greifen auf eine natürliche Art und Weise sauber ineinander, können sich gegenseitig nicht beschädigen. Harte Materialien wie Fimo oder 2-komponentenmasse sind möglich.
    Nachteil: Den künstlichen Kiefer auf den eigenen abzustimmen, ihn in der richtigen Position anzusetzen, erfordert Geschick, Geduld und manchmal etwas Glück.
    Kiefergelenke können bei allen harten Materialaufbauten verwendet werden (Mesh, GFK, Linothorax, ...)

    Gummiband
    Befestigt man den Unterkiefer mit einem Gummiband am Kinn, ergibt sich eine sehr schöne Bewegung, oft kann sich die Schnauze weiter öffnen als bei Kiefern mit Gelenk.
    Vorteil: Einfach zu bauen, robuste Technik
    Nachteil: Kiefer schließt nicht so präzise wie mit Kiefergelenk, daher sind nur eingeschränkt Zähne aus hartem Material einsetzbar. Alternativen sind Zähne aus feinprigem Schaumstoff oder tiefergesetzte Zahnreihen, die durch die Lippen geschützt werden.
    Außerdem ist diese Technik meines Wissens nur mit Aufbautechniken wie Balaclava oder schaumstoff-pur anwendbar.

    Scharnier
    Mittels eines Scharniers wird der Unterkiefer am Schädelteil der Maske befestigt.
    8.5.2.1. Scharnier + Feder
    Die Kieferbewegung entsteht, indem der Unterkiefer durch den eigenen aufgedrückt wird und durch den Zug einer seitlich befestigten Feder geschlossen wird.

    Vorteil: Der Kiefer schließt sauber und lückenlos (wenn die Zähne und Lippen ordentlich gearbeitet sind).
    Nachteil: Die Feder könnte ausleiern, die Kieferbewegung könnte anstrengend sein, es kann am Kiefer scheuern. Diese Technik ist jedoch bereits mehrfach positiv umgesetzt worden.

    Scharnier + Gummiband
    Variante 1: Der Unterkiefer wird mit einem Gummiband an dem eigenen Kiefer befestigt. Öffnen und Schließen entsprechen der Bewegung des eigenen Kiefers.
    Vorteil: Robust, wenig kann kaputt gehen.
    Nachteil: Maul schließt oft nicht ganz richtig.

    Variante 2: Der Unterkiefer wird mit einem Gummiband (oder einer Feder) am Kiefer der Maske befestigt. Öffnen und Schließen erfolgen durch Aufdrücken des Kiefers, Schließen durch Rückzug des Gummibandes.
    Vorteil: Maul schließt völlig
    Nachteil: Feder kann ausleihern.

    Fell
    Wie viel Fell brauche ich?
    Ich kann hier nur eine grobe Angabe machen, denn jeder Körper und jeder Suit ist unterschiedlich groß, aufwändig von Farben etc. Die folgenden Angaben sind grob nach Erfahrung und haben ein wenig Puffer für Verschnitt und so. Sie beziehen sich auf die Menge insgesamt, nicht pro Farbe, sprich für einen einfarbigen Suit. Die Laufbreite wäre dabei ca. 140-150cm

    Es ist außerdem nicht verkehrt, sich von Anfang an mehr Fell zu kaufen, für spätere Reparaturen, sollte ein Partsuit doch zum Fullsuit werden oder Teile ersetzt werden müssen. Denn das selbe Fell erneut zu bekommen ist meist enorm schwer bis unmöglich!

    Kopf: ca. 0,5m
    Arme: ca. 0,25m
    Pfoten: ca. 0,25m
    Armstulpen (bis Schultern): ca. 0,25m
    Beinstulpen (bis Knie): ca. 0,25m
    Hose (Hüfte bis Hälfte Unterschenkel): ca. 1m
    Oberteil (ohne Ärmel): ca. 1m
    Tail: ca. 0,25m
    Wie schon in der Linksammlung "Material" angedeutet sollte ein Tierfell, mit dem man lange Freunde haben will und welches halbwegs realistisch aussehen soll, einige Eigenschaften haben.
    http://viergacht.deviantart.com/art/...rial-259425493 Hier wird sehr gut zusammengefasst, was gutes und was schlechtes Fell unterscheidet.

    Verhalten
    Den Begriff "plüschig" verwende ich in zwei Fällen:
    - Bei kurzem Fell, was mehr oder weniger steil nach oben steht und somiteinen Körper unnötig in die breite zieht
    http://img821.imageshack.us/img821/7094/unbenanntnl.png
    - Bei langem Fell, welches beim gegen-den-Strich-streichen nicht automatisch zurück in seine ursprüngliche Position fällt
    http://www.stoffhaus-kepper.de/shop2...nghaarrot2.JPG

    Egal ob lang oder kurzes Plüschfell, beide tendieren bei der längeren Nutzung dazu, sog. Dreadlocks zu bekommen an Stellen, an denen Fell gegen Fell / Material reibt - Kniebeugen, Achselhöhlen, zwischen den Beinen. Ist unangenehm und sieht nicht schön aus, kann sogar ausfallen.

    Gutes Fell sollte automatisch wieder in Stichrichtung fallen oder nur ein kurzes Schütteln benötigen.

    Aufbau
    Hat das Fell Unterfell? Unterfell pluster das Fell zwar leicht auf, wirkt aber realistisch und ermöglicht scheren bis auf wenige Millimeter, ohne dass man das Trägermaterial durch sieht.

    Ist das Fell gestrickt oder gewebt? Gestricktes Fell (sieht auf der Rückseite wie ein Pullover aus) ist elastisch, verzieht sich und verliert Haare. Gewebtes Fell bleibt in Form und hält die Haare.

    Farbe
    Besonders schön und realistisch aussehend ist mehrfarbiges Fell. Es gibt Fell mit gefärbten Spitzen und Fell, welches verschiedenfarbige Fäden oder Strähnen eingearbeitet hat.

    Länge
    Natürlich sind die Felllängen von Tieren unterschiedlich - Ein Dackel hat nicht die selbe Felllänge wie ein Bison, und das liegt nicht nur an der Größe (warum muss ich mir gerade einen Bison in Dackel-Größe vorstellen o_O). Trotzdem empfehle ich Fell von min. 4-6cm Länge, da bei dieser Länge Falten und Ungenauigkeiten beim Schneidern gut vertuscht werden. Auch falsche Proportionenwerden besser kaschiert und der Effekt, den dititigrade legs erzeugen, besser erzielt.

    Trägerstoff
    Für mich hat es sich herausgestellt, dass es sehr vorteilhaft ist, wenn der Trägerstoff, also das Stoffnetz, auf welches die Haare gewebt sind, eine dunkle / die selbe Farbe hat wie das Fell selbst. Trimmt man ein dunkles Fell mit weißem Trägerstoff, muss man arg aufpassen, damit man nicht zu tief schneidet und es weiß durchblitzt. Hier kann man zur Not nachfärben, entweder vor dem Aufbringen von unten oder danach.

    Faltet man das Fell und sieht den Trägerstoff durch, ist es schlechtes Fell. Es kann trotzdem verwendet werden, ist aber mit Vorsicht zu genießen! Gutes Fell sollte auch bei kurzem Scheren den Trägerstoff unsichtbar lassen.

    Trimmen
    Später kann man das Fell an bestimmten Stellen kürzen, z.B. an Schnauze und Augen, an Händen und Füßen. Achtung, bei digitigrade legs sollte das lange Fell im hinteren Bereich stehen bleiben, sonst wird die Illusion ruiniert - dieser wird insbesondere dadurch erzeugt, dass die Ferse des menschlichen Fußes versteckt wird - statt dessen hängen lange Zotteln nach hinten ab http://www.tierfotograf.com/media/60...ut-fesseln.jpg
    http://www.collie-zuechter.info/collie-sable-weiss.jpg

    Trimmen mit einem normalen Haarrasierer hat bei mir nie funktioniert, deshalb greife ich auf die Schere zurück. Laut Tipps sind Hunderasierer leistungsstärker und werden auch von professionellen Suit-Bauern verwendet. Aber wer will sich schon so ein Ding nur für ein Kostüm anschaffen... Wer allerdings zufälligerweise auf eines Zugriff hat, sollte es probieren

    Hier kann man unten ganz gut den „Vor dem Trimmen – nach dem Trimmen“-Unterschied sehen:
    http://swinkdaddy.deviantart.com/art...ur%20mask&qo=0
    8.6.6 Nähen
    Bein Versäubern der Nähte sollte man darauf achten, dass so wenig Fell wie möglich nach innen zeigt. 1. bilden sich dadurch außen hässliche Nahtränder, die man nur teilweise zurückzupfen kann, 2. wird die versäuberte Naht unnötig dick und kann scheuern.

    Helfen kann hier u.U., das Fell am Rand mit einem Streifen Tesafilm festzutapen, damit es nicht zu sehr in die Nahtstelle rutscht.

    Näht man gleichfarbiges Fell aneinander, ist es gerade bei kurzem Fell von Vorteil, statt einer geraden Naht die Ränder zick-zack-förmig zu schneiden und so aneinander zu nähen. Zwar ist das größerer Aufwand, allerdings werden die Nahtstellen, gerade vertikale, so immer von überhängendem Fell verdeckt. Auch erhält man einen natürlicheren Look.

    Pfoten / Klauen - Hände
    Die Kunst ist es, etwas "fremdartig aussehendes" zu erstellen, mit dem man trotzdem noch gut greifen kann.

    Die menschliche Hand zu verfremden ist eigentlich recht leicht. Man sollte allerdings darauf achten, dass es die Finger trotzdem bequem haben - jeder kann die Finger so zusammenrollen, dass das vordere Fingerglied auf der Unterseite des ersten nach der Handfläche ruht - aber ob man damit den ganzen Tag rumlaufen will, ganz zu schweigen vom Greifen ist die Frage.

    Auch sollte das Greifen und z.B. Wühlen in einer Tasche noch halbwegs möglich sein - denn u.U. sieht man mit der Maske eh schon schlecht, dann sollte man halbwegs noch tasten können.

    Man will ja nicht wie ein Invalider auf Con rumlaufen und dauernd jemanden benötigen, der einem Sachen in die Pfote drückt

    Hände verfremden
    Finger zusammenfügen
    Hier gibt es ganz viele unterschiedliche - ob zwei oder drei zusammenfassen, die zwei mittleren, die zwei äußeren, je nach gewählter Spezies können hierbei interessante Effekte erzielt werden. Es sollte allerdings darauf geachtet werden, dass die Finger nicht zu sehr zusammen gequetscht werden, sonst wird es u.U. unangenehm.

    Finger verlängern
    Knifflig, weil damit Greifen schwer bis unmöglich gemacht wird. Ich persönlich habe an verlängerten Klauen (z.B. Drachenschwingen) diese Verlängerungen nur am ersten Fingerglied nach der Handfläche befestigt und den Rest der Finger frei gelassen. Etwas von einer Fläche aufheben ist da schon schwierig, funktioniert aber, ebenso wie das Greifen oder Fangen von etwas. Nur Wühlen in der Tasche ist gestrichen :P

    Finger aufpolstern
    Interessante Effekte kann man auch erzielen, indem man Schaumstoffpolster auf die Finger klebt - wenn möglich hier die Fingerspitzen auslassen, bzw. am besten nur auf den Hand- und die Fingerrücken kleben, sonst wird Greifen wieder etwas schwieriger.
    http://tinyurl.com/4xnkx52
    http://forum.furbase.de/attachment.p...achmentid=3464

    Fremde Hände
    Ob Mantidenklauen, verlängerte Arme oder ähnliches: Greifen ist gestrichen, genau wie Wühlen, selbstständiges Trinken, Essen und In-der-Nase-bohren. Ein ziemlich hoher Coolnessfaktor tritt jedoch an jene Stelle. Für Spieler ist dies jedoch nur bedingt einsetzbar, man ist dann ziemlich auf die Hilfe anderer angewiesen und gerade im Fall der "extended Hands" wirkt es seltsam, da man ja sich-bewegende-Hände hat, sie nur nicht sinnvoll einsetzen kann.
    http://aternox.deviantart.com/art/St...tion-103605105
    http://www.instructables.com/id/extendo-hand/

    Pfotenballen
    Können z.B. aus Leder gemacht werden. Nicht zu viel, sonst wird das Fühlen schwieriger, dafür allerdings die Griffigkeit besser. Aufkleben und / oder aufnähen. Ruhig etwas Fell unter den Pawpads lassen, dann werden sie schön dick und weich.

    Helles Leder kann nachträglich mit Farbe bemalt werden.
    http://luthien368.deviantart.com/#/d3f0u3h

    Klauen aus Leder
    Aus Leder wird eine Eistütenform ausgeschnitten. Das Schnittmuster muss keine geraden Seiten haben, sondern kann leicht gerundet sein, damit die Klauen später auch leicht rund sind. Das Leder wird nun Kante-an-Kante gerollt und zusammengenäht, so dass keine Nahtzugabe genutzt wird, sondern auf-Stoß. Die raue Lederseite ist dabei außen.

    Wer will, kann auf der Unterseite ein paar Abnäher einarbeiten, so dass die Klauen noch runder werden. Greifen ist so einfacher.

    Mehrere Schichten Pattex Classic lassen die Nähte verschwinden, 2-3 Schichten reichen. Anschließend bemalen und auf einen Handschuh aufkleben, dessen 1. Und 2. Fingerglied man abgeschnitten hat. So haben die Finger mehr Freiraum

    Klauen aus Schaumstoff
    Klauen aus weichem oder hartem Schaumstoff ausschneiden. Diese können entweder gelatext oder mit Pattex behandelt werden, um eine unempfindliche und bemalbare Oberfläche zu erhalten. Schaumstoff eigenet sich für kampftaugliche Klauen, kann aber u.U. reißen.

    Klauen aus Fimo o.ä.
    Nicht Kampftauglich. Klauen formen und härten, anschließend aufkleben. Alternativ vor dem härten Löcher quer unten einstechen und am Ende festnähen.
    8.7.2.4. Plastik, Resin, ...
    Käuflich erhältlich. Sehen teilweise sehr echt aus, aber nicht kampftauglich. Können Effekte wie leuchten enthalten.

    Pfoten / Klauen - Füße
    Was bei den Händen das Greifen ist bei den Füßen der sichere Halt. Wie bereits im Kapitel "Beine" beschrieben muss hier abgewägt werden zwischen "gutem Effekt" und "Sicherheit".

    Auf eine gute Sohle / Auftrittsfläche sollte man achten, ebenso darauf, dass die Pfote nicht zu lang nach vorne hinausragt, da man sonst einen "Taucherflossengang" bekommt. Tipp: Bei langen Klauen wie z.B. einem Drachen kann man etwas schummeln, indem man den Anfang der Klauen nicht an die Fußspitze, sondern direkt an das Bein ansetzt http://img812.imageshack.us/img812/6305/img1244i.jpg

    Pfoten anbauen
    Aufbau an Schuhe
    Die einfache Version, Füße zu bauen - ich persönlich habe immer Schuhe zum Schnüren verwendet, deren Lasche ich herausgeschnitten oder fixiert habe, die Schnürsenkel habe ich durch Gummibänder ersetzt. So kann man einfach in den Schuh reinschluppen.
    Nachteil ist, dass man an die Schuhe gebunden ist - gehen diese Kaputt, muss man alles neu basteln, sind diese nass, sollte ein Ersatz-Paar bereit stehen.

    Auch sollte der Aufbau entweder nicht über die Fußspitze hinaus reichen oder gut an der Schuhsohle befestigt sein (weiterhin auf Rutschfestigkeit achten!), sonst reißt das ganze an der Fußspitze ab.

    Aufbau auf Schuhe
    Ob an der Sohle festgemacht (siehe http://www.hawke.de/haupt.html Varric's Anleitung) oder auf ein Gerüst befestigt, welches an den Schuhen angebracht wird - hier wird der Aufbau entlastet, da er einen eigenen Angelpunkt hat und sich nicht an das Abrollen des Fußes anpassen muss. Letzteres hat außerdem den Vorteil, dass man theoretisch den Schuh wechseln kann, indem man das Pfoten-Gerüst auf einen anderen Schuh schnallt.

    Aufbau an Socke, Taucherstiefel o.ä.
    Hat den Vorteil, dass man die Zehen schön bewegen kann, Schleichen ist möglich und man hat ein gutes Gefühl für Kanten von z.B. Treppenstufen. Klarer Nachteil (gerade beim LARP) ist die Versletzungsgefahr durch Stoßen, Drauftreten, kalten und / oder nassen Füßen oder herumliegender scharfer Gegenstände und Dornen. Eine Kombination aus stabilen weichen Schuhen (z.B. Neopren) mit einer weichen Sohle könnte funktionieren.

    Aufbau an Stelzen
    Siehe Kapitel "Beine" - Ergibt einen tollen Effekt und die Pfoten / Hufe etc. können schön robust und haltbar befestigt werden, jedoch besteht eben die Gefahr des Umknickens, Ausrutschens, Stolperns etc. Selbst bei Youtube nach „Stilts“ suchen.

    Pfoten aus Schaumstoff
    Bewegt sich schön mit, kann einfach in Form gebracht werden, kann aber reißen. Sollte daher so befestigt werden, dass es nicht von selbst abgeht und so wenig Kräfte wie möglich darauf wirken. Am besten so wenig wie möglich über den Schuh stehen lassen.

    Pfoten aus Mesh
    Genau wie man aus Mesh einen Kopf bauen kann, können auch Zehen daraus „modelliert“ werden. Schwieriger und eingeschränkter in der Bearbeitung, aber sehr viel robuster.

    Pfotenballen
    Achtung, Rutschgefahr. So schön es ist, auch unterm Fuß fremdartig auszusehen, ist eine trittsichere Sohle doch Gold wert Auch sieht man eh wenig von den Pfotenballen an Füßen, des weiteren gehen diese schnell kaputt. Eine Alternative bieten Schuhspachtelmassen, hiermit kann man auf einen normalen Schuh Pfotenballen modellieren. Schaut gut aus, hält und ist rutschfest.

    Befellen einer Maske
    Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Fell auf eine Maske zu bekommen- Hierbei ist es egal, ob diese aus Schaumstoff, Mesh, Draht oder einem anderen Material besteht. Einzig die Art der Befestigung variiert (auf Mesh / Draht kann z.B. das Fell sehr gut aufgenäht werden).

    Tape Schnittmuster
    Man nimmt den Kopf, umhüllt ihn mit Klarsichtfolie und Tape (oder nur Tape) und zeichnet darauf die Fellrichtung und Fellfarben ein. Das wird dann auseinander geschnitten und als Schnittmuster benutzt
    - Vorteil: Weniger Fellverschwendung dadurch, dass man vorher die Muster ganz gut anordnen kann. Außerdem ist es wohl die einfachste Art, ein sehr eng anliegendes und präzises Schnittmuster zu bekommen
    - Nachteil: Aufweniger in der Vorbereitung und man sollte auf jeden Fall noch die Felllängen und Farbkanten kaschieren.
    http://monoyasha.deviantart.com/art/...9810379?q=&qo=

    Freihand Fellfetzen
    Das ist für mich eine Kombi aus den Vorhergehenden, Man nimmt verschiedene Fellfarben, arbeitet aber nicht mit einem präzieseren Schnittmuster vorweg sondern passt an, nibbelt weg wo zu viel ist, klebt an u.s.w.
    - Vorteil: Man sieht direkt beim Anbringen die Farbgestaltung und kann noch etwas am Design variieren
    - Nachteil: Materialaufwendiger als mit Schnittmuster und die Kanten müssen hier selbstverständlich auch Farbangepasst werden u.s.w.

    Abstecken
    Hierbei wird das Fell mit der haarigen Seite auf die Maske gelegt. Mit Nadeln kann man nun die gewünschte Form der einzelnen Stücke festhalten.
    Vorteil: Keine Vorarbeit nötig, Fellmuster kann auch durch die Rückseite erkannt werden, kann sofort genäht werden, also recht schnell
    Nachteil: Kniffelig für ungelernte, auf Fellrichtung muss trotzdem geachtet werden
    http://fc04.deviantart.net/fs71/i/20...st-d2xkgyb.jpg (links im Bild)

    Einfarbiges Fell
    Komplett ein Fell nehmen und das durch Rasieren und bemalen in Form bringen.
    - Vorteil: wenige "Nähte" (ein paar müssen sein, sonst wirft das Fell falten bei starken Rundungen, Fell ist meist nur sehr gering elastisch) und keine harte Kanten durch den Farbwechsel. Bemalt man die Maske anschließend mit Airbrush, sieht das Ergebnis sehr viel natürlicher aus als aneinander gestückelte Farbflächen
    - Nachteil: Großflächig eingefärbtes Fell kann leicht fleckig und nicht kräftig gefärbt wirken. Die Farben können sich ablösen bei Feuchtigkeit und Kämmen

    Tails
    Unbewegliche Schwänze
    Siehe „Anleitungen -> Schwänze“

    Hier eine befellte Version mit LegoTechnik. Etwas breiter, bewegt sich aber toll mit ö_ö
    http://forum.furbase.de/attachment.p...chmentid=73266 Foto des Aufbaus
    http://da-ti.de/resources/Tail2.0.gif Video

    Bewegliche Schwänze
    Konstruktion aus einzelnen Gliedern und Gummibändern - da müssen natürlich andere Materialien für LARP verwendet werden, auch hat selbst der Erbauer noch ein paar Probleme damit - das Resultat ist jedoch enorm. Danke, DaTi für die Fotos!
    http://www.youtube.com/watch?v=YTRQ69lMrzQ&NR=1
    http://www.405th.com/showthread.php/...highlight=tail
    http://forum.furbase.de/attachment.p...chmentid=73298 Detail
    http://forum.furbase.de/attachment.p...chmentid=73299 Detail
    http://forum.furbase.de/attachment.p...chmentid=73300 Detail

    Weitere Tailkonstruktion, bestehend aus Drähten, die durch Körperbewegungen den Schwanz in Bewegung versetzen
    http://www.youtube.com/watch?v=OiP1n8-IufA


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  2. #2
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    So, ich hab mal wieder ein paar Updates gemacht, ein paar Kleinigkeiten hab ich nicht extra ausgeschildert, aber einen neuen Beitrag verfasst:


    Mähnen
    Unterschiedliche Felllängen lassen einen Suit noch realistischer aussehen. Schon trimmen hat dabei eine hervorragende Wirkung. Aber auch das Einbringen von Extentions kann tolle Effekte machen, egal ob als Mähne, Schwanz, etc.

    Extentions kann man fertig bereits kaufen. Will man die Farbe mischen und exakter selbst festlegen, kann man sich diese Tressen (engl. Wefts) auch selbst machen. Dazu gibt es verschiedene Techniken:

    Knüpfen
    http://schaedelkaetzchen.blogspot.co...1_archive.html
    Sehr aufwändig und zeitraubend.

    Nähen
    http://www.youtube.com/user/doctored...80/-5QB7GHvevE / http://www.youtube.com/user/doctored...79/4RIDarwFLb4

    BTW: Auch die anderen Videos dieser Dame sind für einen realistischen und kreativen Look hoch inspirrierend: http://www.youtube.com/user/doctoredlocks

    Material
    Am besten geeignet ist Kanekalon-Haar, welches zwischen 2,50 und 4,00€ in Afroshops oder im Internet zu erstehen ist.
    http://web30.server75.publicompserver.de/shop/
    http://www.dreadlockshop.de/


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  3. #3
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    Hab nen toten Link gegen das hier getauscht:
    http://aternox.deviantart.com/art/St...tion-103605105


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  4. #4
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    Hier eine befellte Version des Gummiband-Knex-Katzenschwanzes. Etwas breiter, bewegt sich aber toll mit ö_ö
    http://forum.furbase.de/attachment.p...chmentid=73266 Foto des Aufbaus
    http://da-ti.de/resources/Tail2.0.gif Video


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  5. #5
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    http://viergacht.deviantart.com/art/...rial-259425493 Hier wird sehr gut zusammengefasst, was gutes und was schlechtes Fell unterscheidet.


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  6. #6
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