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  1. #501
    Eldo-King
    Eldo-King ist offline
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    Ja ich hatte mich bei den Produktbeschreibungen bei Marketender etwas verlesen, deshalb der doppelte edit sorry dafür.

    Vielen Dank schonmal für die schnelle Antwort.

  2. #502
    Djamel
    Djamel ist offline
    Grünschnabel

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    Halli Hallo,

    als Neuling im Waffenbau habe ich noch eine Frage:
    Nachdem ich mich daran gemacht habe, nach der Anleitung von Kjeldor eine Axt zu bauen, habe ich, selbst wenn ich mir wirklich mühe mit dem Schleifen gebe und danach mit einem Heissluftföhn abföhne, immer noch nach dem Latexen deutlich sichtbar sämtliche Klebekanten an der Oberfläche. Oft auch mit kleinen Kleberknubbeln die erst beim Lakieren austreten.
    Wie kann ich das verhindern oder zumindest reduzieren?
    Ich kann auch noch versuchen ein Foto anzuhängen, wenn euch das hilft.

  3. #503
    Kelmon
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    Je nachdem, wie sehr Du da mit dem Fön arbeitest, kann es natürlich sein, daß an den Stellen eben der Schaumstoff wegschmilzt, der Kleber aber natürlich bleibt, als Kante dann. Das wäre eine Möglichkeit, die mir einfällt. Ansonsten eben die Frage, wie es vor dem Fönen/Abflämmen war - denn davor sollte eben schon alles schön glattgeschliffen sein.
    LARP-Anfänger: Schaut hier nach!

  4. #504
    Djamel
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    Je nachdem, wie sehr Du da mit dem Fön arbeitest, kann es natürlich sein, daß an den Stellen eben der Schaumstoff wegschmilzt, der Kleber aber natürlich bleibt, als Kante dann.
    Ich habe mich da an den Tipp gehalten, direkt nach dem Föhn mit der Hand drüberzustreichen. Wenns zu heiß wird, dann den Föhn weiter weg halten, ichhalte das also für Unwahrscheinlich.

    Ansonsten eben die Frage, wie es vor dem Fönen/Abflämmen war - denn davor sollte eben schon alles schön glattgeschliffen sein.
    Kanten waren alle auf die gleiche Ebene geschliffen, aber es blieben an den Kanten immer Kleberknubbel übrig, die ich so auch nicht wegbekommen habe. Siehe Fotos




    grade das was auf dem oberen Foto links ist, ist einfach noch eine rauhe Oberfläche, die gerade Linie etwa in der Mitte beim oberen Bild ist die Klebekante.
    Beim unteren Bild sind das keine gewollten Kanten sondern wieder nur Klebelinien.
    Zwei Dinge fallen mir noch ein, die ich mal versuchen könnte: mit sehr feinem Schleifpapier drübergehen (~200er oder so) und/oder größere Knubbel mit einer Nagelschere vorsichtig abschneiden?!

    Auf weitere Hilfe hoffend
    Djamel

  5. #505
    Alex
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    Das ist generell ein Problem. Gerade Pattex ist widerstandsfähiger, als Schaumstoff. Entsprechend lässt sich der Schaumstoff sauber abtragen und der Kleber eher weniger. Statt dessen drückt er sich zu kleinsten Knubbelchen zusammen. Was man tun kann:

    - Beim Kleben darauf achten, dass man den Pattex wirklich dünn aufträgt
    - Den Pattex vor dem Schleifen richtig durchtrocknen lassen, dann gibt es weniger Zusammenknubbelungen
    - Wenn man mit einem Bandschleifer schleift, möglichst nicht quer zur Klebenaht schleifen
    - Im Bereich der Klebestellen zu wenig wie möglich mit dem Heißluftfön arbeiten. Der Schaumstoff schmilzt/wird weich unter dem Fön, der Kleber nicht
    - Im Bereich der Klebestellen den Schaumstoff, wenn man schon föhnen muss, so wenig wir möglich runterdrücken. Der warme Schaumstoff gibt nämlich nach, der Kleber nicht
    - Mit einer möglichst dünnen, sehr scharfen Klingen nochmal behutsam an den Klebekanten entlang gehen. Ich kenne Leute, die machen das mit einem Skalpell. Ob das Übertrieben ist, muss jeder selber entscheiden

    Hilfreiche Grüße,
    Alex

  6. #506
    Djamel
    Djamel ist offline
    Grünschnabel

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    super danke, das probier ich aus

  7. #507
    luthien368
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    Ich brauch mal kreative Ideen... Ich bau gerade Leuchtkristalle, diese sind aus mit Japapnpapier beklebter OHP-Folie. Später werden sie noch auf kleine Arbeitslampen geklebt.

    Diese Art hab ich vor ein paar Jahren auf dem CoM gesehen, dort hatten sie Moos um die Basis herum geklebt. Sehr einfach und sah schick aus, für meine Zwecke soll es aber weniger natürlich und mehr nach "magischem Artefakt" aussehen. Meine Überlegungen, eine Fassung aus Draht oder Messingblech zu biegen musste ich verwerfen, weil ich es nicht geschafft kriege, beides so exakt passend zu biegen :/

    - Leder? Macht keine schöne Fassung.
    - Windowcolor statt Draht? Ich mag es nur im Ausnahmefall, Materialien zu imitieren.
    - Wonderflex / Worbla? Müsste wieder passend bemalt werden, wo wir wieder beim Imitieren von Materialien wären.
    - Ein Lederband drumflechten? Das könnt man machen, aber wie integriert man das dann in die Lampe darunter?
    - Wie wäre es, wenn man Glasnuggets rundherum klebt? Oder doch ein natürlicherer Look? Glatte, einfarbige Kieselsteine? Wie aber die Lücken dazwischen schließen?
    - Ein Mosaik? Das wäre machbar, und würde zum orientalischen Thema passen. aber wahrscheinlich wird das zu instabil, bzw. ich könnte das Mosaik nicht wirklich hoch ziehen.

    Ich hab grad keine rechte Ahnung, hat jemand noch ne Idee? :/


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  8. #508
    Cartefius
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    Je nach Budget würde ich mich mal nach alten (oder fake-alten) Petroleumlampen umsehen, die haben häufig nett gestaltete Krönchen aus Messing um den Glaszylinder:
    http://www.petroleum-lampen.de/catal...ges/Junior.jpg
    Die dürften gut aussehen, und von der Größe her auch passen.

  9. #509
    luthien368
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    Zitat Zitat von Cartefius
    Je nach Budget würde ich mich mal nach alten (oder fake-alten) Petroleumlampen umsehen, die haben häufig nett gestaltete Krönchen aus Messing um den Glaszylinder:
    http://www.petroleum-lampen.de/catal...ges/Junior.jpg
    Die dürften gut aussehen, und von der Größe her auch passen.
    Gute Idee das, und es würde tief genug reingehen, um zu verstecken, dass der Kristall auf einer Lampe aufsitzt. Allerdings brauch ich min. 16 Stück, wenn nicht sogar mehr, außerdem muss die Lampe darunter, die noch ein wenig breiter sein wird als der Kristall, zusätzlich abgetarnt werden :/


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  10. #510
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    Gibts auch einzeln wie ich gerade sehe:

    http://www.petroleum-lampen.de/catal...roducts_id=278

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