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  1. #1
    Harald Ösgard
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    Ideensammlung für Ambiete-Gebäude für DF 2012

    Morgen Ihr Luschen! :cool:

    Der goldene Avatar hat letzten Sonntag die Idee geäußert, daß das Goldene Lager nächstes Jahr ganz besonders in ambietes Lagerspiel "investieren" könnte - immerhin sollte sich hinter so imposanten Mauern auch was atraktives befinden - und wir haben wohl schon jetzt die meisten und ponösesten (ich sage nur: "die Kapelle"!) öffentlichen Gebäude um den Kampfplatz versammelt.

    Mir sind bisher - mehr oder minder spontan - zwei Ideen für weitere "öffentliche Gebäude" / Institutionen in den Sinn gekommen.

    a) - ein öffentliches "Badehaus"
    b) - eine Mühle / Bäckerei


    aktuelle Überlegungen zur Umsetzung:

    Das Badehaus wäre im Wesentlichen eher eine Art Sauna/Dampfsauna, weil wir weder einen Schlauchanschluß direkt ins Lager bekommen, noch das Abwasser entsorgen könnten. Ich denke da im Moment an eine Art Jurte bzw. ein entsprechendes Zelt, das innen mit Dampfsperre ausgekleidet ist und ggf. noch ein bischen isoliert außen (mit Polyesterfließ oder einfachn nur mit Decken) In der Mitte könnte dann entweder ein Ofen stehen, schöner wäre ein Feuer in einer Feuerschale und dann eine Esse drüber und Abzug durch die Zeltmitte (mit Ofenrohr und hitzeschutzplatte), oder auch ganz A mit heißen Steinen, die draußen erhitzt werden und dann reingetragen werden. Den Dampf könnte man mit ein paar Kupferrohren (als Verdampfer) generieren und dann einfach ins Zelt blasen lassen, dan könnte die Feuerstelle auch draußen sein. Dampf wäre vermutilch auch besser, weil es mehr reinigt. Nur Schwitzen macht ja nicht unbedingt so sauber. Neben dem schönen Ambiente - durch die Gespräche und das feeling eines Badehauses - soll natürlich auch der lange Weg zu den Duschen eine Alternative bekommen. zuber scheiden für mich völlig aus, da ich wie gesagt keine größeren Abwassermengen gebrauchen kann und auch nicht gerne in anderer Leute Dreck bade. Außerdem paßt eine Dampfsauna schön zu den Römern. (wir haben zwar garnicht soo viele davon im Lager, aber wir gelten ja immer noch als Antik angehaucht...)

    Auf die Mühle kam ich, weil ich mir eine sinnvolle Anwendung für zwei übergroße Räder überlegt hatte und da plötzlich bei Mühlrad eingerastet bin. Wobei eine Windmühlen-Optik (mit Stoffbahnen - also so wie in Portugal und im Orient) wohl noch mehr Schick hätte. Das "Gebäude" an sich müßte im grunde nicht mehr tun als cool auszusehen und als kleiner Vorratsraum für Aufbackbrötchen dienen. Draußen wäre dann ein großer Backofen (der aber mit Gas befeuert wird und OT viel leichter ist als ein richtiger Lehmofen) und darin kann dann der Bäckermeister (ja ich weiß, das der Müller normal kein Brot bäckt) die Schrippen aufbacken. Sooo toll fand ich jetzt die Brötchen aus der Stadt auch wieder nicht, daß man das nicht auch selber hinbekommen könnte.

    Das diese Projektideen total pornös sind, das ist mir bewußt. Ich würde mich übrigens sehr freuen, wenn wir hier ganz im Sinne der Regeln für kreatives Denken arbeiten könnten. Da gibt es zuerst die "Divergenz-Phase" - auch als Brainstorming bekannt - wo man rumspinnen kann und immer noch einen draufsockeln darf... - gekennzeichent durch das Wort U N D. Kritik und Bedenken sind da eher abwürgend und behindern den freien Fluß der Ideen.
    Kritik und sachliche Bewertung in einer Matrix gehört dann in die "Konvergenz-Phase", wo man sich wieder etwas einsammelt, aussortiert und eingrenzt. Gekennzeichnet durch das Wort - A B E R.
    Das habe ich erst vor ein paar Wochen auf einem tollen Seminar gelernt und es macht bestimmt Spaß. :wink:

  2. #2
    Sonadorexis
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    Ich schmeiß da nochmal c) nen Prunkbrunnen mit rein. Ne Art Planschbecken in schick gemoddet mit ner kleinen Wasserpumpe und ein par Üton-statuen?
    Ne kleine Werkstatt wär doch auch was feines *lach*

  3. #3
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    Ein Brunnen wäre auch das erste, was mir zum Goldenen Lager in den Sinn gekommen wäre.
    Im Silbernen gab es im Garten auch einen Bachlauf mit integrierter Pumpe. Wie die das genau umgesetzt haben (ich vermute mit Solar/Akku-Betrieb) kann ich aber nicht genau sagen.
    Anstehende Cons: - 2013 keine Cons -

  4. #4
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    Nunja, sollten wir einen Backofen haben, kannst Du davon ausgehen, daß ich den extensiv nutzen werde.
    LARP-Anfänger: Schaut hier nach!

  5. #5
    Golrok
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    Nachdem ich ja lange Gast bei euch im Lager war:

    Baut doch für den Rastplatz, das Lazarett und die anderen Großzelte am Eingang eine Fassade, damit die wie Gebäude aussehen. So eine Latten-Stoff-Konstruktion wie im Theater.

  6. #6
    Schwannis
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    Ich stimme Golrok zu, schöne Fassaden rund um den Kampfplatz würden schon eine Menge ausmachen.
    Schwannis vult!

  7. #7
    Harald Ösgard
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    Gute Ideen und weiterführende Anregungen bis jetzt, weiter machen Jungs!

    Einen Brunnen hätten wir letztes Jahr wohl schon gehabt, aber man hatte dann bedenken, daß die Leute dann zu viel das Wasser draus schöpfen und es dann schnell drumrum aussieht wie an den Zapfstellen.

    Der Teich des Kräutergartens hatte eine Pumpe drinn, nur hat irgendwie niemand den Akku bei mir abgeholt. Nächstes Jahr wird aber da auf jeden Fall das Wasser auch plätschern.

    Für den "großen Lehmofen" würde ich gerne das Know-how und die Technologie einsetzen, die ich jüngst bei meinen Recherchen bzgl. leichte transportable Schmiedeesse so zusammengetragen habe. Der ERICH aus dem Dorf der Stämme hat sich da eine ganz schicke Schmiedeesse gebaut. Wie man Gasessen baut steht im Internet zu hauf. Mit 4 so Brennern (wie man sie für das Dachdecken zB. benutzt oder um Unkraut wegzubrennen) kriegt man ganz locker die Temperaturen für Aufbackbrötchen hin, vielleicht sogar etwas heißer, um richtige Brotbackmischungen zu verarbeiten? Der Brennraum wird natürlich aus einem halben Edelstahlfaß gemacht, die Gasflammen sind dann außen rum in einem Hohlraum. Die zweite Schale wird dann mit Keramikwolle belegt und dann mit Schamottemörtel+Glasfaser (bzw. Lehmmörtel mit Pferdehaaren) bestrichen. Vermutlich legt man noch vorher Kanickeldraht drunter, damit keiner so schnell ne Macke in die "Kruste" haut.
    Die Gasflasche könnte man gut in dem Vorratsgebäude verstecken, in dem dann auch die Brötchentüten usw. lagern.
    so ein bäcker braucht unbedingt eine schöne große Holzmolle zum Teig kneten...
    Als LARp-Waffen könnte der dann mit einem Latex-Nudelholz und einem Mollen-Schild in den Schlachten eingreifen....

    @ Tiberius - aka Kelmon:
    Klar könntest Du dann darin auch in Tonschalen bzw. Auflaufformen irgndwelches Essen zubereiten, warmhalten oder so. Was meinst Du, welche Größe bräuchte man in etwa innen drinn? so ein typisches 50L Edelstahl-Bierfaß, welche Maße hat das nochmal gleich? http://www.brauen.de/suchen/edelstahl+bierfass+50+liter

    PS:
    Holzbefeuerung wäre sicher auch machtbar, aber ich denke Gas ist einfacher, leichter und besser zu regulieren. Welche Größe man an Gasflasche bräuchte muss ich mal durchrechnen, aber die kann man ja gut in Baumärkten mieten.

  8. #8
    Harald Ösgard
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    Zitat Zitat von Golrok
    Nachdem ich ja lange Gast bei euch im Lager war:

    Baut doch für den Rastplatz, das Lazarett und die anderen Großzelte am Eingang eine Fassade, damit die wie Gebäude aussehen. So eine Latten-Stoff-Konstruktion wie im Theater.
    Gute Idee. Mal mit Laslo reden, vielleicht können wir dafür sogar auch so Sperrholz mit Strukturputz drauf nehmen, wie es jetzt am neuen Tor ist.

  9. #9
    Kelmon
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    @Harald: Warmhalten ist vermutlich weniger mein Problem, aber man könnte eben Brot/Brötchen/Kuchen backen.

    Ich muß aber ehrlich sagen, daß da der Aufwand von sowas letztendlich den Nutzen vermutlich nicht aufwiegt. Ich könnte da beim besten Willen nicht sagen, wie oft ich den gebrauchen würde.

    Für meinen persönlichen Gebrauch hatte ich auch schon länger geplant, mir eine römische Craticula zu bauen - mit zusätzlich eingebautem "Ofenfach", das man von oben und unten mit Kohle befeuern kann.
    LARP-Anfänger: Schaut hier nach!

  10. #10
    Harald Ösgard
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    Naja, da ich immer noch damit liebäugle, mir eine Gasesse (zum Schmieden) zu bauen, wäre so ein Ofen nicht viel mehr als eine "Aufwärmübung". Die Brenner sind wohl das teuerste und genau die würde ich ja eben dann auch anderweitig verwenden. Das bissl. Blech, Kanickeldraht, Isowolle und Mörtel, das ist in meinen Augen nur "Lehrmaterial".

    Da eine Schmiedeesse Temperaturen bis ca. 1000°C anstrebt, ist es sicher schwierig was zu bauen, was beides kann. aber ich denke man muss ohnehin erstmal ein bischen was lernen. 300°C -350°C sollte man aber schon auch beim ersten Versuch hinbekommen.

    Der Bäckermeister (ich werde es nicht sein) sollte natürlich schon anstreben, den Lagerbedarf an Frühstücksbrötchen (gegen OT Geld) in etwa decken zu können. so könnte man die Materialkosten (für das sperrige Drumrum, das dann eingelagert wird) reinkriegen und nur so hätte so eine "Spielerei" in meinen Augen eine Legitimation.
    Das die "Bäckerei" in der Nähe der Taverne stehen sollte, dagegen hat wohl keiner was. Und tagsüber bzw. in den frühen Abendstunden, da wird wohl auch kaum jemand Brötchen aufbacken wollen .... von daher, schreit das förmlich nach einer Doppelbenutzung.

    Wie wäre denn die Bauweise von diesem ... ähm.... Dings - Craticula ?

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