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  1. #1
    Kamikaze
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    Stoff-Guide für Näh-Anfänger (und alle Anderen)

    Hallo zusammen:

    Aus gegebenem Anlass möchte ich einen Stoff-Guide zusammenstellen, in dem Nähanfänger (und im weiteren Verlauf auch Fortgeschrittene) folgende Informationen nachschlagen können:

    > Materialkunde
    > Welcher Stoff für was?
    > Bezugsquellen
    > Schnittmuster und Anleitungen
    > Erfahrungsberichte

    Nachdem ich selbst noch recht wenig Erfahrung auf diesem Gebiet habe, würde ich mich über die eure Hilfe sehr freuen.

    €dit:
    Um Missverständnisse zu vermeiden:
    Ich werde selbstverständlich auch selbst recherchieren. Dennoch bin ich für Tipps und Hinweise dankbar.

    €dit2:
    Link zum Wiki-Artikel: https://www.larpwiki.de/Stoff-Guide
    Mitmachen erwünscht!
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  2. #2
    Kamikaze
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    Materialkunde:

    Leinen:

    Leinen oder Flachs (altgr. linon und lat. linum,Lein‘) ist die Faser aus der Lein- oder Flachspflanze, insbesondere auch das daraus gefertigte Gewebe oder Tuch.

    Synonym wird für das Fertigprodukt Leinwand oder Linnen benutzt. Seit dem späten 19. Jahrhundert wurde Leinen fast völlig durch Baumwolle verdrängt, gewinnt aber als ökologische Naturfaser wieder an Bedeutung.

    Wikipedia-Artikel: Leinen/Flachsfaser

    Die Leinwandbindung ist die einfachste der drei Grundbindungen beim Weben. Veraltete Bezeichnungen sind "Tuchbindung" für Wollgewebe und "Taftbindung" für Gewebe aus Filamentgarnen.

    Kein anderes Gewebe weist eine so enge Verkreuzung von Kett- und Schussfäden auf, dabei kommt jeder Kettfaden abwechselnd über und unter einem Schussfaden zu liegen.

    Gewebe mit Leinwandbindung zeigen auf rechter (oberer) und linker (unterer) Warenseite das gleiche Warenbild, d. h., sie sind bindungsgleich. Außerdem sind sie gleichseitig, d.h., dass die Bindung gleich viele Ketthebungen und -senkungen aufweist.

    Wikipedia-Artikel: Leinwandbindung

    Die Leinenfaser ist glatt und das Leinengewebe schließt wenig Luft ein, so ist Leinen flusenfrei und wenig anfällig gegen Schmutz und Bakterien, die Faser ist von Natur bakteriozid, fast antistatisch und schmutzabweisend.

    Leinen nimmt bis zu 35 % Luftfeuchtigkeit auf und tauscht diese Feuchtigkeit auch schnell mit der Umgebungsluft aus, wirkt somit kühlend, ist dennoch trocken wärmend. Deswegen wird das Gewebe gern für Sommerbekleidung eingesetzt. [...] Die Leinenfaser ist sehr reißfest und extrem unelastisch. Aufgrund der geringen Elastizität ist Leinen knitteranfällig; die Reißfestigkeit macht das Leinen strapazierfähig und langlebig. Leinen ist stark und muss nicht wie Baumwolle nachgestärkt werden. [...]

    Anfällig ist Leinen jedoch gegenüber Reibung. Seine Scheuerfestigkeit ist geringer als die der Baumwolle; es sollte deswegen bei Wäsche der Schongang eingesetzt werden oder bei Handwäsche nur gestaucht und nicht gerieben werden.

    Leinen ist gegen Waschlaugen, Waschmittel, Kochwäsche, chemische Reinigung und hohe Temperaturen beim Bügeln unempfindlich. Trockene Hitze schädigt das Gewebe, daher muss es zum Bügeln noch leicht feucht sein, Wäschetrockner sind ungeeignet.


    Quellen: Wikipedia

    Wollstoffe:

    Als Wolle (von indogermanisch „uel“: reißen, rupfen oder drehen) bezeichnet man die weichen Haare des Fells einiger Säugetiere (im Gegensatz zum Deckhaar). Sie gehört wie Seide zu den faserförmigen Strukturproteinen, jedoch unterscheiden Wolle und andere Tierhaare sich von dieser durch ihren hohen Schwefelgehalt (3–4 %), der vom hohen Gehalt der Doppelaminosäure Cystin herrührt. Wolle ist ein nachwachsender Rohstoff, der nachweislich seit etwa 3000 v. Chr. verwendet wird.

    Wikipedia-Artikel: Wolle

    Die Wolle hat eine so genannte natürliche Thermoregulations-Eigenschaft. Wolle kann im Faserinneren Wasserdampf aufnehmen, die Oberfläche stößt Wasser jedoch ab. Die Aufnahme kann bis zu 33 % des Trockengewichts der Wolle betragen, ohne dass sie sich feucht anfühlt. Außerdem leitet sie die Feuchtigkeit wesentlich schneller ab als beispielsweise die viel verwendete Baumwolle. Da Wollwaren (bezogen auf ihr Gesamtvolumen) aus bis zu 85 % Luft bestehen und das Gewebe Konvektion verhindert, eignen sie sich als Wärmeisolatoren. Umgangssprachlich heißt es deshalb, dass Wolle gut „wärmt“, obwohl Wolle selbst eigentlich nur die Wärme des Körpers speichert. Wolle nimmt Schmutz schlecht an, die elastische Faser knittert kaum. Sie ist sehr farbbeständig und schwer entflammbar. Sie brennt nicht, sondern verkohlt nur. Wolle nimmt im Gegensatz zu Kunstfasern wenig Gerüche (z. B. Schweiß) an und hat eine natürliche Selbstreinigungsfunktion – aufgenommener Geruch wird wieder an die Luft abgegeben, die Wolle riecht nach kurzem Lüften wieder neutral und frisch. Sie kann Schweiß chemisch binden und somit lange neutralisieren.

    Bindungsarten:

    Die Köperbindung (auch kurz Köper oder Twill) ist – neben der Leinwand- und der Atlasbindung – eine der drei Grundbindungsarten für gewebte Stoffe. Köperbindungen sind am schräg verlaufenden Grat zu erkennen.

    Wikipedia-Artikel: Körperbindung

    Bei der dritten Grundbindung, der Atlasbindung, führt der Schuss unter einem Kettfaden hindurch, danach über mehr als zwei Kettfäden hinweg, und so weiter. Der nächste Schussfaden verlagert dies um mindestens zwei Kettfäden (i.d.R. nach rechts) und auch nach oben (i.d.R. um eins). Auf diese Weise entsteht ein Gewebe, auf dem auf der Oberseite die parallelen Schussfäden bei weitem überwiegen, was dem Stoff einen vom Lichteinfall abhängigen Glanz verleiht. Der Stoff ist zweiseitig, auf der Rückseite überwiegen entsprechend die Kettfäden (man unterscheidet daher wie bei der Köperbindung zwischen Kettatlas und Schussatlas).

    Wikipedia-Artikel: Bindungslehre


    Quellen: Wikipedia

    Hanf:

    Hanffasern sind die Fasern aus dem Bast der Hanfpflanzen. Die Fasern der Nutzhanfsorten werden als Faserwerkstoff für unterschiedliche Anwendungen genutzt. Die ältesten Nachweise für eine Verwendung der Hanffasern reichen dabei bis in das Jahr 2800 v. Chr. zurück und aufgrund ihrer Eigenschaften, vor allem der Festigkeit, wurden sie zur Herstellung von Segeltuch, Tauen und Seilen bis weit in das 19. Jahrhundert genutzt.

    Wikipedia-Artikel: Hanffaser

    Baumwolle:

    Baumwolle ist eine Naturfaser, die aus den Samenhaaren der Pflanzen der Gattung Baumwolle (Gossypium) gewonnen wird. [...]

    Verglichen mit Kunstfasern ist Baumwolle sehr saugfähig und kann bis zu 65 Prozent des Gewichtes an Wasser aufnehmen. Sind allerdings Gewebe aus Baumwolle einmal nass geworden, trocknen sie nur langsam. Zudem besitzt Baumwolle auch eine hohe Schmutz- und Ölaufnahmefähigkeit, ist aber auch in der Lage, diese wieder abzugeben. Baumwollstoffe gelten als sehr hautfreundlich (sie „kratzen“ nicht) und haben ein äußerst geringes Allergiepotential.

    Baumwolle wird seit Jahrtausenden zur Herstellung leichter Kleidung vor allem in tropisch-subtropischen Regionen verwendet. Einige Quellen behaupten, dass schon die Ägypter zirka 12.000 v. Chr. mit Baumwolle gearbeitet hätten. In Babylon wurde Baumwolle als Weißes Gold bezeichnet. In mexikanischen Höhlen wurden Baumwollkleider gefunden, die etwa 7000 Jahre alt sind. Die älteste Aufzeichnung über Baumwolle stammt aus Indien. Sie wird hier seit mehr als 3000 Jahren angebaut und im Rigveda 1500 v. Chr. erwähnt. Tausend Jahre später schrieb der griechische Historiker Herodot über indische Baumwolle: „Es gibt wildwachsende Bäume, aus deren Frucht man eine Wolle gewinnen kann, die die Schönheit und Qualität der Schafwolle weit übertrifft. Die Inder machen aus dieser Baumwolle ihre Kleider“.
    [...]
    Vor 1750 waren englische Spinner nicht in der Lage, Baumwollfäden zu spinnen, die ausreichend fest genug waren, um reine Baumwollgewebe herzustellen. Reine Baumwollgewebe wurden nur in Indien hergestellt.

    Wikipedia-Artikel: Baumwolle


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  3. #3
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    Welcher Stoff für was?

    Leinen:




    Wollstoffe:





    Hanf:





    Baumwolle:





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  4. #4
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    Leinen:




    Wollstoffe:





    Hanf:





    Baumwolle:





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  5. #5
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    Buch-Tipps (generell):
    Welche Bücher werden generell für Näh-Anfänger empfohlen?
    (Buchtipps für spezifische Kleidungsstücke werden unten ergänzt!)

    Bruche:




    Beinlinge:





    Tunika:





    Wams:





    Schecke:

    etc.
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  6. #6
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  7. #7
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    Dein Bemühen in allen Ehren - aber meine Ansicht ist: Einen Guide sollte der schreiben, der das Know-How hat, nicht jemand anderes. Der weiß nämlich am ehesten, wie das Ganze am besten zu strukturieren ist.

    Aber: Die meisten der Infos, die du suchst, gibt es bereits im Netz - schonmal Google bemüht?

    Eine Schnittmustersammlung findest z.B. im Larpwiki.
    Moderative Eingriffe werden von mir als solche gekennzeichnet.

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  8. #8
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    Zitat Zitat von Nount
    Dein Bemühen in allen Ehren - aber meine Ansicht ist: Einen Guide sollte der schreiben, der das Know-How hat, nicht jemand anderes. Der weiß nämlich am ehesten, wie das Ganze am besten zu strukturieren ist.
    Hat nur bisher keiner getan. Deswegen mache ich das jetzt.
    (Und ich hoffe darauf, anschließend ebenfalls klüger zu sein...)

    Aber: Die meisten der Infos, die du suchst, gibt es bereits im Netz - schonmal Google bemüht?
    ALLE Infos gibt es schon irgendwo im Netz.
    Auch Tipps und Anleitungen für Tierwesendarstellung, Vorlagen zur Steampunk-Mode etc.
    Ich erhoffe mir, dass mit diesem Guide gerade für Neueinsteiger eine Informationsbasis geschaffen wird, in der Grundlagen und evtl auch weiterführende Links und Infos zusammengetragen werden, und man nicht erst nach dem richtigen Suchbegriff Googlen muss.
    Ähnlich Lutien's Guide für Tierwesenspieler eben.

    Eine Schnittmustersammlung findest z.B. im Larpwiki.
    Danke für den Tipp! Wird natürlich mit aufgenommen.
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  9. #9
    Nount
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    Sinnvoller wäre es aber, so eine Seite gleich im Larpwiki anzufangen.
    Da kann jeder selbst ergänzen, was er beizutragen hat.

    "Schreibt mir in stundenlanger, mühevoller Arbeit all eure Infos auf und ich füge sie ein, trage aber selbst nichts bei und habe auch noch keine Sekunde selbst gesucht" ist für mich keine verlockende Grundlage

    Edit: Lexikonartikel wie Wikipedia halte ich nicht für eine gute Idee. Lies dir mal durch, was du zum Thema "Leinwandbindung" eingetragen hast und überlege dir, wie praxisrelevant das für einen Nähanfänger ist.
    Das ist es, was ich mit "es ist nicht sinnvoll, wenn jemand die Infos sammelt, der sich selbst nicht auskennt" meinte.

    Aber ich werde dich nicht abhalten
    Moderative Eingriffe werden von mir als solche gekennzeichnet.

    Entspanne dich.
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  10. #10
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    Zitat Zitat von Nount
    Sinnvoller wäre es aber, so eine Seite gleich im Larpwiki anzufangen.
    Da kann jeder selbst ergänzen, was er beizutragen hat.
    Werde ich mit Sicherheit tun, sobald ich infos habe, mit denen ich einen solchen Artikel starten kann.

    "Schreibt mir in stundenlanger, mühevoller Arbeit all eure Infos auf und ich füge sie ein, trage aber selbst nichts bei und habe auch noch keine Sekunde selbst gesucht" ist für mich keine verlockende Grundlage
    Ich recherchiere bislang im Netz und habe auch durchaus vor selber das Nähen entsprechend zu lernen.
    Noch kann ich halt nicht viel aus eigener Erfahrung berichten.
    Ich erwarte ausserdem nicht, dass jemand in "stundenlanger, mühevoller Arbeit alle seine/ihre Infos" schreibt.
    Ein Verweis auf entsprechende Artikel im Netz hilft mir genauso weiter - ebenso, wie es Erfahrungsberichte natürlich tun.
    Was erwartest du eigentlich?
    Dass ich das Rad neu erfinde, indem ich keine Recherche-Ergebnisse zusammenfasse, sondern alles aus eigener Erfahrung schreibe?
    Zudem halte ich es für einigermaßen (un)lustig, dass du mir vorwirfst "keine Sekunde selbst gesucht" zu haben und gleichzeitig die von mir verlinkten Artikel zu kritisieren.

    Edit: Lexikonartikel wie Wikipedia halte ich nicht für eine gute Idee. Lies dir mal durch, was du zum Thema "Leinwandbindung" eingetragen hast und überlege dir, wie praxisrelevant das für einen Nähanfänger ist.
    Das ist es, was ich mit "es ist nicht sinnvoll, wenn jemand die Infos sammelt, der sich selbst nicht auskennt" meinte.
    Ich bin momentan noch beim Erstellen des Gebietes "Materialkunde".
    Wohin gehören die Eigenschaften eines Stoffes denn deiner Meinung nach?
    Ach ja - und ich lese durchaus, was ich hier poste. (Das meiste sogar mehrfach - zwecks Rächtschraipunk...)
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