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  1. #1
    Crixus
    Crixus ist offline
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    Hilfe bei Schulterschutz

    Hallo allerseits,

    ich bin, wie man an meinem Nick unschwer erkennen kann, ein großer Fan von "Spartacus".
    Zu gerne würde ich einen Charakter aus der Serie selbst mimen, zu diesem Zwecke habe ich mir bereits auf ebay einen Helm geschossen (so ähnlich wie der hier: )

    Was mir jetzt noch fehlt, ist ein Schulterpanzer aus Leder. Meine Vorstellung geht in diese Richtung hier:


    Diesen würde ich mir gerne selbst bauen.
    Ich habe leider noch nie so etwas selbst gemacht, deshalb bräuchte ich ein paar Tipps und Hilfe

    Welches Material würdet ihr am besten nehmen? Es muss ja recht starr sein, normales Leder "hängt" ja einfach nur.
    Wie würdet ihr die einzelnen "Lederplatten" miteinander verbinden? Zusammennähen?!

    Danke schonmal für die Hilfe !!

  2. #2
    Gerwin
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    Abstrakt kannst du Leder auf verschiedene Arten härten. Du kannst es unterfüttern, kochen oder auch (wie das genau geht weiß sicher jemand anderes) mit Bienenwachs härten. Wirklich dickes Leder hat aber auch schon von Natur aus eine gewisse Festigkeit.

    Dir ist bewusst dass ein derartiger Charakter im Larp sicher nicht jedermanns Liebling ist und durch die fehlende Rüstung auch nur eine kurze Überlebensdauer hat? Gladiatoren sind eben für (im Larp seltene) Gladiatorenkämpfe, nicht für Feldschlachten.

  3. #3
    Crixus
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    Ich will auch in erster Linie nicht bei einer LARP-Schlacht mitwirken
    Ich dachte nur, hier finde ich am ehesten Leute, die wirklich Ahnung haben, wie ich mir sowas selbst basteln kann

    Leder härten klingt schonmal gut. Das "how to" wäre also die nächste Frage, gefolgt von: Wie verbinde ich die gehärteten Lederteile dann miteinander?
    Meine erste Idee war, Löcher rein und mit ner dicken Schnur zusammennähen.
    In einem anderen Forum habe ich bei einem ähnlichen Projekt etwas von "vernieten" gelesen. Auch ne Idee?!

  4. #4
    Gerwin
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    Hier mal eine Kurzbeschreibung. Generell würde ich sagen dass nähen erfolgreicher ist als Nieten. Du kannst dir aber auch einfach anschauen wie sie das im Film gemacht haben. Bei einem derartigen Hobby (siehe Cosplay) ist es ja primär wichtig möglichst dicht am Film zu bleiben.

  5. #5
    BEDÄÄÄ!!!
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    nimm brünierte Nieten für das Geschübe und die Schnalle am Arm. Härten würde ich nicht, eher das ganze mit Wasser formen (Leder nass machen (kein warmes Wasser nehmen!!!) und in die Form legen die du brauchst(eben für die Schulter-"Schuppen")) und am Ende färben und mit 'nem Antik Finish versiegeln.

  6. #6
    Nensio
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    Ich würde auch zum Nieten tendieren, nähen tue ich, vor allem dickes Leder, selten und wenn dann über längere Kanten.
    In diesem Fall würdest du vermutlich das Problem haben, dass dein Faden über längere Strecke nicht im Leder vernäht werden kann und die einzelnen Teile dann ziemlich herumschlackern und keinen festen Schulterpanzer bilden.
    Gerade Rüstungen gehen (meiner Meinung nach) hervorragend zu nieten, wenn man das richtige Werkzeug hat. Eine kostengünstige und flexible Möglichkeit sind hier Durchtreiber. Aufsetzen und ordentlich eins mit dem Hammer draufgeben, dann dasselbe nochmal mit dem Nietkopfsetzer auf den Nieten, um diese zu befestigen. Das wäre die günstigste Möglichkeit, ein ordentliches Ergebnis zu erzielen. Und eine detailliertere Anleitung findest du auch überall im Internet, das war eher fürs Prinzip und wegen des Werkzeugs.
    Am besten du schaust dir mal einige bestehende Schultern an, um eine Ahnung zu bekommen, wie man sie am besten verarbeitet.
    An diesem Exemplar kann man das schon ganz gut erkennen: Die Nieten werden jeweils an den hinteren Ecken des nächsten Segments am Vorherigen befestigt. Durch diesen Aufbau bildet die Schulter dann eine feste Einheit, die sich trotzdem noch flexibel ist, vor allem weil sich die Segmente nach oben und unten bewegen können. Im Zweifelsfall kann man die Löcher für die Nieten auch noch etwas größer machen, damit sich die Teile besser bewegen können.

    Zur Härtung: Wie gesagt, dickes Leder hat von sich aus schon eine gewisse Festigkeit, wenn du es noch härten willst empfehle ich dir die Methode des Kochens. Bienenwachs geht auch, aber es ist wesentlich umständlicher und beim Befüllen einer Wanne mit heißem Wasser kann man nicht so viel falsch machen. Tipp: Die Löcher für die Nieten danach stanzen, auch wenn das Leder dann härter ist, es nimmt während der Härtung an Volumen zu und die Löcher müssen ja passen.

    Während des Zuschnitts am besten nicht gleich ans teure Leder gehen, ich mache das immer erst mit Pappe. Zuschneiden, wie du das Leder schneiden würdest, und anstatt mit Nieten mit diesen kupferfarbenen Klammern, die man auf einer Seite aufspreizt befestigen, mir will gerade nicht einfallen, wie diese Dinger heißen So bekommst du dann ein praktisches Modell, das du auch einfach über den Haufen werfen kannst, wenn etwas nicht passt und wenn es gut ist, hast du gleich Schablonen für das Leder.

  7. #7
    Thorfinn Ragnarsson
    Thorfinn Ragnarsson ist offline
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    Beim schusterbedarf gibts gehärtetes leder zu kaufen.hab mir da auch mal eine "tafel" leder gekauft.das teil war so hart und dick,das ich es sägen musste.mit messer war nichts zu machen.das war altes schuhsohlenleder.aber das formen könnte da schwierig werden...

  8. #8
    Crixus
    Crixus ist offline
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    Wow, das sind ja schon mal echt viele und vor allem wirklich hilfreiche Vorschläge, danke :eek:

    @ Nensio: Dein Argument von wegen "herumschlackern" hat mich überzeugt, das könnte sicherlich passieren! Also werde ich mich wohl von vornherein fürs Nieten entscheiden.

    Jemand einen Tipp, was für eine Art von Leder für diesen Zweck geeignet wäre und wo ich dieses beziehen kann?
    Habe in google mal "Lederreste" eingegeben, da kam ein Lederreste-Shop, aber man konnte irgendwie nicht genau sehen, welche Größe diese Restposten haben =/

  9. #9
    Nensio
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    Lederreste sind immer so eine Sache für sich. Das kann einfach alles sein und größere Stücke sind rar, schließlich sind es Reste und da Leder teuer ist, wird nach Möglichkeit auch irgendetwas damit hergestellt und wenn es nur Riemen sind.
    Was ich dir aber empfehlen kann ist Lederkram.de. Ein sehr ehrlicher Shop in dem du allerlei Arten von Leder beziehen kannst und wenn es nicht gerade gutes Leder ist, steht es auch dabei. Für viele Einsatzmöglichkeiten ist auch gleich einkategorisiert, welches Leder man hier benutzen könnte. Dummerweise basiert die Seite auf iFrames, deshalb kann ich dir keine weiteren Links schicken... Als Webentwickler muss ich sagen, der Onlineshop bräuchte mal einen neuen Anstrich, aber die Ware ist zu gebrauchen :-)
    Übrigens kannst du dich hier auch mal genauer umsehen, denn es finden sich sehr viele Anleitungen zur Lederverarbeitung, einfach mal rumstöbern.
    Für die Schultern würde ich recht starkes Leder benutzen, etwa ab 3 mm Stärke, 2,5 ginge wohl auch noch.

  10. #10
    Sonadorexis
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    Eieiei, da is ja mal wieder was zusammen gekommen....

    Also grundsätzlih ist erstmal die Frage, wofür genau du dir das Ding machen möchtest, und wie nah du an der Vorlage bleiben willst.

    Den Rest glieder ich einfach mal auf, weil doch recht konfuse Gedankengänge hier zusammengetragen wurden:

    Lederart:

    Wenn du willst, dass es nicht rumwabbelt musst du das Leder nicht härten! Die Ständigkeit des Leders (Ist es "starr" oder eher "labbrig"?) hängt vom Gerbprozess ab. Es gibt sehr weiche und geschmeidige Leder, die eher für Taschen, Schuhe, Portemonaies, etc hergestellt werden. Die "hängen" - wie du es nennst - dann eher ziellosin der Gegend rum und sind meist auch sehr dünn (vielleicht 1mm, teilweise sogar dünner). Auf der anderen Seite gibt es auch ständigeres Leder. Das ist wesentlich weniger geschmeidig, sondern eher steif. Gibt es in chrom- und vegetatibler Gerbung (relevant für andere Sachen) und wird zum Beispiel für Sattel, Koffer, Holster und für den "Mittelalterbedarf" (ich setze es in ", weil es häufig nichts mit Mittelalter zu tun hat) hergestellt.
    Überdies gibts es auch noch Spießleder. Das ist Leder, das nicht ganz durchgegerbt ist und in der Mittellage sozusagen ne Rohhautschicht beibehalten hat. Das ist von Haus aus sehr Hart, lässt sich aber unter Wasserzufuhr erweichen und damit sehr gut Formen und hat nach dem Trocknen (mind. 24h) ebenfalls die vorherige Härte. Ich schätze mal, dass Thorfinn auch sowas erstanden hat, wissen tu ich es natürlich nicht.

    Wenn du also möglichst nah an der Vorlage bleiben willst rate ich dich mal, dich nach etwa 2mm starkem vegetatibel gegerbtem Blankleder umzuschauen, willst du, dass es etwas massiver wirkt, darf es auch gerne stärker sein.

    Bei Bestellungen im Internet (nur wenn du wirklich nen halben Hals oder so kaufen willst) solltest du aber darauf achten, dass es noch nicht vorgefettet, lackiert oder zugerichtet ist, sonst bekommst du evtl. Probleme beim färben.


    Bei Lederkram gibt es durchaus Rest, auch in verschiedene Größen aufgeteilst (mit Beschreibung) für nen Kilopreis. Für den Anfang geht sowas, ich persönlich arbeite inzwischen aber nicht mehr damit.
    Das ist allerdings auch eher geschmeidig und meist schon vorgefärbt (war meins damals zumindest. Für jetzige Verhältnisse übernehme ich keine Garantie)



    Farben:

    Ist bei der Lederauswahl zu beachten (s.o.)
    Mann kann auch durchgefärbtes Leder bestellen, da sollstest du dann aber einfach nach Mustern fragen.
    Die Farben selber gibt es in unterschiedlichen Ausführungen von verschiedenen Herstellern. Ob Auf Wasser-, Alkohol-, oder Ölbasis ist teilweise Geschmackssache, teilweise ein kleiner Qualitativer Unterschied und manchmal ne Geldfrage, da du dich da aber erst noch rantasten musst, will ich dich nicht zutexten. Wichtig wäre aber wohl, dass du keine Farben auf Acrylbasis nimmst, da die wirklich deckend sind und die Lederstruktur nicht mehr durchscheinen lassen.

    Überdies ist Antikfinish KEINE Versiegelung (!!) Es ist eine Art Farbgel, dass im Grunde nach dem Färben und der ersten Versiegelung leicht aufgetragen und sehr schnell wieder abgewischt wird. Es setzt sich dann in allen ritzen und kleinen Macken fest und lässt das ganze somit optisch ein wenig altern. Mann kann es auch - wie ich es gerne mal mache - direkt als Farbe benutzen, wenn man eine leicht ungleichmäßige Färbung bevorzugt.

    Als Versiegelung gibts auch tausend Möglichkeiten und Wege. Da gibt glaube ich vor allem die meisten Glaubenskriege . Die einen nutzen Öle, die nächsten Fette, wieder andere Schuhimprägniersprays und die anderen dann spezielle "Lederversiegelungen", die man auch kaufen kann und wahrscheinlich ne Mischung aus allem sind. Achja... die Lacke gibt natürlich auch, mag ich persönlich aber nicht - auch wenn das jetzt nebensächlich ist.

    Verbindungen:

    Wieder so ein Punkt: Wenn du nah an dieser Vorlage bleiben willst nimm Nieten. Ob Vollnieten, normale oder brünierte Hohlnieten, etc. ist dann eben Geschmackssache.


    "In diesem Fall würdest du vermutlich das Problem haben, dass dein Faden über längere Strecke nicht im Leder vernäht werden kann und die einzelnen Teile dann ziemlich herumschlackern und keinen festen Schulterpanzer bilden. "


    Was auch immer das ausdrücken soll... ganz ehrlich: Ich verstehs nicht. Ledergarn - sofern richtiges Material benutzt und sauber vernäht - hält bombe, verlagern sämtliche Zugkräfte auf ne wesentlich größere Fläche und sehen - mEn - wesentlich schicker aus! Ein Nietenkopf hat seine par mm um seinen Schaft herum, die sich mit der Zeit aber auch weiten - je nach Belastung natürlich. Aber wenn ich ehrlich bin: Ich hab schon dutzende rausgeleierte oder ausgerissene Hohlnieten gesehen, aber erst einen gerissenen Faden (und der ist gerissen, weil ich ihn vorher dummerweise mit ner Schwertahle angeschnitten habe -.-)

    Und auch flexible Verbindungen kann man selbstverständlich nähen... schonmal versucht nen Knopf zu drehen? Geht schon oder? Oder die sind meist auch nicht aufgenietet... Wichtig ist bloß, dass die Garnenden zum Schluss gut verbunden sind. Dafür kannst du sie normalerweise knoten (an unauffälligen Stellen natürlich) und evtl. nocmal nen tropfen Kleber (welcher dir beliebt, aber bitte kein Heißkleber) draufgeben. Da passiert dann nichts mehr so schnell.
    Achja... ein weiterer Vorteil einer Naht ist, dass sie in ihrem Verlauf das Leder an der Dehnung etwas hindert. Spricht: Gürtel und Co leiern nicht so schnell aus.... nur mal so am Rande.

    Werkzeuge für die Verbindungen:

    Für normale Handnähte brauchst du:

    2 Sattlernadeln (die sind stumpf, wodurch du nicht in schon vorhandene Fäden durchstichst) - kosten ein par Cent

    Ledergarn - gibts in Rollen ab irgendwas bei 5 Euro, teurer und mehr geht natürlich immer.

    Etwas zum Vorstechen. Da kannst du dir ne Ahle holen (Schwert- und oder Steppahle) oder mit nem Nagel plus Hammer o.ä. vorstechen... tuts im Prinzip auch und mit der Zeit zieht sich das Leder an den Löchern auch wieder zusammen.

    Für Nieten solltest du dir zumindest ne Lochzange, oder Lochflöten in passender Größe zulegen (kein "Durchtreiber", wer nimmt auch ein stumpfes stück Stahl um Löcher in Leder zu prügeln?! -.-) ein entpsrechendes Nietset (Zange, Schlagwerkzeug, o.ä.) und natürlich nen Hammer und die Nieten.



    Härten:

    Ich hab bereits gesagt, dass ich es nicht für nötig halte, aber trotzdem nochmal ein Wort dazu:
    Meines Wissens nach (ich bin auch gerade erst am rumprobieren) Ist das Bienenwachs eigentlich nur ne erweiterung zur Wasserhärtung. Die Härte erlang das Leder durch die Hitzeeinwirkung und den Wasserverlust (wird ja vorher getränkt/gekocht/etc) Dadurch verändert sich einfach die Struktur. (Kleiner Vergleich als Randnotiz -> Wasser und Eis) Das Bienenwachs füllt das Leder zusätzlich ein wenig auf und macht es vor allem wesentlich Wasserbeständiger, weshalb man diese Methode zum Beispiel für Trinkflaschen und co verwenden sollte. Es ist aber auf jeden Fall wichtig, das Leder vorm bestreichen mit dem Wachs aufzuwärmen, damit sich die Poren öffnen und das Wachs besser einziehen kann. Ebenso wie man es nach dem letzten "Anstrich" nochmal so weit aufwärmen sollte, dass das restwachs gut einzieht und der Überschuss keine Kruste bildet. Die kann irgendwann nämlich gerne mal einfach abplatzen......


    Soviel erstmal von mir. Reicht mir dann auch gerade erstmal

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