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  1. #1
    Frater Odius
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    Grünschnabel Avatar von Frater Odius

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    Pfeilbau - Polsterkopf von Beier und deren Gewicht

    so umstritten die blauen Golfbälle (und ihre Geschwister von IDV) sind, ich werde mich trotzdem an diesen Dingern versuchen.

    Da die Teile aber auch genauer/schneller als Flachköpfe sind (und ich als Sportschützen-Anfänger zu Vollauszug neige - man soll ja immer gleich ankern, die Gewohnheit bleibt dann leider auch im LARP) darf bzw soll(!) es auch ein schwächerer Bogen werden.

    Dabei gibt sich aber das Problem, dass sich für einen Bogen unter 25 lbs ganz andere Spinewerte für den Pfeilschaft ergeben.

    Hat jemand im Forum noch unverbaute Beier-Polsterköpfe UND eine Grainwaage um mir deren Gewicht verraten zu können? Im Netz findet man leider nichts dazu.




    das soll bitte keine weitere Debatte Flachkopf vs Rundkopf werden, ich bin mir durchaus bewusst, dass die Dinger mehr zecken. Gerade darum will ich zu einem schwächeren Bogen greifen.
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  2. #2
    Frater Odius
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    da scheinbar keiner ne Antwort wusste bot sich ne direkte Anfrage an.

    für alle Intressierten die selbst damit basteln wollen, hier die Antwort:

    Der Polsterkopf wiegt zwischen ca. 30 und 33 Gramm das entspricht in Grain 461,5 bis 507,7 Grain.



    Mit freundlichen Grüßen

    Uwe Beier
    mein Umrechner sagt zwar, dass die Umrechnung von Herr Beier nicht ganz stimmt, aber die 2 gr hin oder her machen weniger als 0,5% aus
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  3. #3
    Jocke
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    Tust du mir einen Gefallen und lässt das Bogenschießen auf LARP sein?

    Wenn ich sowas lese

    und ich als Sportschützen-Anfänger zu Vollauszug neige - man soll ja immer gleich ankern, die Gewohnheit bleibt dann leider auch im LARP
    muss ich mir leider an den Kopf fassen... Du schießt auf Menschen, wenn du da den Auszug nicht unter Kontrolle hast und immer voll ausziehst hast du mit dem Bogen im LARP Kampf, und sei er noch so schwach, nichts verloren.

    Ich bin auch Sportschütze, aber ich muss im LARP Umstellen können, wenn ich mich da an meine Gewohnheit halte gefährde ich Menschen.

    Wenn sich mein Gegner auf mich zubewegt und ich im Vollauszug Löse kann ich nicht einschätzen wo der Pfeil einschlägt und mit was für einer Wucht... auch bei nem schwachen Bogen kann das sehr Gefährlich sein.

    Bitte lerne das du im LARP nicht voll ausziehst...

  4. #4
    Frater Odius
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    ich weiss von meinem defizit, bin mir dessen voll bewusst...

    ich 'befürchte' dass es mir passiert (einmal nicht mitgedacht is einmal zu viel), heisst nicht dass ich es generell so halte, ABER: aus diesem grund greife ich ja

    1. nicht zum gängigen Maximum von 25 lbs
    2. zum Kurzschwert wenn ich keinen sicheren Schuss anbringen kann bzw das Ziel als zu nah empfinde
    3. unter die Beine und geb Fersengeld

    schlimmer wärs doch, wenn ich mir dessen nicht bewusst wäre?
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  5. #5
    Chevalier
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    Ja, aber sich des Problems bewußt zu sein und trotzdem voll durchzuziehen finde ich schlimmer, als dann den Bogen lieber ganz liegen zu lassen.
    ...
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  6. #6
    Gerwin
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    Mach dir nicht so einen Kopf...ganz ehrlich. Sicher können auch mit einem Larpbogen Verletzungen passieren. Die sind dann meiner Erfahrung nach meist eher vom Pfeil (der eben defekt ist) als vom voll ausgezogenen Bogen beeinflusst. Zweitens sind die Bewegungsabläufe beim Larpbogenschießen im Vergleich zum Sportbogenschießen andere. Du schießt im Zweifel auf sich bewegende Ziele, hast einen völlig anderen (oft unebenen) Stand und ähnliches. Da ist es sehr unwahrscheinlich dass du Gewohnheiten vom Sportbogen überträgst. Es gibt zahlreiche Larper die nebenbei Schwertfechten oder Selbstverteidigung betreiben. Ich bin früher regelmässig zum Boxen gegangen. Dennoch bin ich nie auf die Idee gekommen jemanden mal "aus Reflex" beim Larpen die Faust ins Gesicht zu hauen.

    Schieß dich wenn nötig einfach vor dem Con ein (auf unbelebte Ziele mit entsprechender Zugdosierung). Dann passt das schon. Überleg dir am Anfang lieber zweimal bevor du schießt. Ansonsten kümmere dich nicht um Dinge wie Grain, Spinewerte und ähnliches. Die Pfeile von Beier sind für die meisten Larper völlig okay. Genauso wie die Pfeile von IDV. Irgendwelche Menschen die ein Problem mit haben findest du immer und überall.

    Und Unfälle können passieren. Völlig egal wie lange du nun larpst, trainierst, ob du den Bogen voll ausziehst oder eben nicht. So lange du nicht zu dem ganz geringen Teil der Bevölkerung gehörst die ihre Angewohnheiten beim Schießen nicht ablegen können (und dann wärst du wohl schon sehr oft auf dem Schießstand) ist mit etwas Übung alles gut. Und wenn du dir mal so ansiehst wer auf Con alles mit Bogen (oder noch schlimmer Armbrust) in der Hand rumläuft bist sicher nicht du das Problem. Zumindest nicht so wie du dich bisher hier gegeben hast.

    Reflexe und "eintrainiertes Handeln" treten übrigens eigentlich vor allem in Gefahr und Extremsituationen auf welche im Larp selten sind.

  7. #7
    Frater Odius
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    danke für den Zuspruch Gerwin

    hier hat mich noch keiner Schießen sehen und schon wird schwarzgemalt...
    dadurch DASS ich mir meines Defizits bewusst bin, werde ich eben mal einfach NICHT schießen wenn ich mir unsicher bin. Mir daraus einen Strick zu drehen halt ich irgendwie für Doppelmoral (wenn man daran denkt, wie oft Andere auf ihre Mitspieler losgelassen werden, die Bogen/Pfeil für gänzlich unbedenklich halten).

    Ich sagte ja auch nicht, dass ich aus Gewohnheit/Reflex immer Vollauszug schieße... ich sagte, dass ich befürchte dass es mir passiert und entsprechend JETZT schon daran denke was ich tun kann (siehe die 3 Punkte vorher) wenn ich in selber Situation lande, der schwächere Bogen (ich hab nur 19 lbs auf den Fingern bei Vollauszug) ist nur ne Vorsichtmaßnahme.
    keineswegs eine Rechtfertigung jemanden mit Vollauszug den blauen Golfball aus 4m ins Gesicht zu donnern... aber scheinbar habe ich hier wunde Punkte erwischt, was auch verständlich ist. Nur hier vorab schon zu verurteilen halte ich für falsch.

    ...immerhin, der Bogen ist nun endlich da. Bis zum ersten Con damit sind noch 11 Wochen, genug Zeit um an Dosen und dem beweglichen Ziel zu üben (die Gute ist schmerzunempfindlich und hat nen Integralhelm zur Bikerklamotte :P ). Hoffentlich nimmt das einigen ihre Zweifel :P


    Ja, aber sich des Problems bewußt zu sein und trotzdem voll durchzuziehen finde ich schlimmer, als dann den Bogen lieber ganz liegen zu lassen.
    beziehst du das auf den vollen Auszug, dann hab ich das nötige schon geschrieben.
    beziehst du es auf "obwohl mir bewusst ist, dass die Rundköpfe mehr weh tun" dann:
    ich halte einen genaueren Pfeil für einen sichereren Pfeil. Passiert dann wirklich was, dann bin ICH schuld und es liegt nicht am (verirrten) Pfeil.


    In den von mir bisher gelesenen Tests wurde nur bestätigt, dass er mehr weh tut (auch mit ein Grund NICHT an die 25 lbs Begrenzung zu gehen), aber in Sachen Sicherheit finde ich hier keine belegbaren Defizite... sogar im Gegenteil. Abpraller ausgenommen, aber es ist MEINE Verantwortung nicht auf ein Ziel zu schießen vor dem noch ein Anderer steht der einen solchen (mit Nocke nach Vorne) abbekommen könnte. Somit wieder nicht Schuld des Pfeils.

    Ich kann nicht sagen wie andere Larper ticken, aber ich nehm ruhig n blauen Fleck in kauf, wenn ich mir dafür sicher sein kann, dass es NUR ein blauer Fleck ist, und nicht ein ganzer Schaftdurchschlag wenns dumm läuft.
    Ich treffe immer!
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  8. #8
    Bero
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    @ Frater

    Ich baue auch Pfeile mit diesen Köpfen selber. Aber dass Du die Pfeile mit ihrem Spitzengewicht optimieren möchtest, meinst Du nicht ernst, oder?

    Das sind LARP-Köpfe, so windschnittig wie ne Waschmaschine. Auch wenn die Beier-Köpfe die besten Flugeigenschaften haben.

    Ein optimaler Pfeil (ich habe jetzt auch lange getestet) hat einen ca 35-40ger Spine Holzschaft und Echtfedern. Warum höherer Spine?
    1. Massenträgheit bis sich mal die Spitze bewegt
    2. schwere Spitze. Beim Pfeilauflegen biegt sich ein stärker gespinter Pfeil mehr durch.

    Aber was ich nicht verstehe: Warum hast Du ein Problem mit dem Vollauszug? Dann kürze doch die Schäfte auf 29", knapp 2/3 Zoll gehen für die Verklebung mit der Spitze drauf, 1/3 " Braucht dein Finger wenn er den Bogen umfasst, also ziehst Du noch genau 28" aus bis der Polsterkopf Deinen Finger berührt.
    Es gibt doch bei solchem Selbstbau nichts einfacheres als seine Pfeillänge auf den Auszug zu optimieren.

    Gruß Bero
    Hüter der Sehnen, Lehrmeister der Bogenlinie (Abenteurer- und Waldläuferzunft Aldradach - AWZA)

    "Töte mich nicht... Ich bin plot-relevant!!!"
    http://www.facebook.com/AbenteurerWa...ZunftAldradach - "Gefällt mir

  9. #9
    daroth
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    Zitat Zitat von Jocke
    Tust du mir einen Gefallen und lässt das Bogenschießen auf LARP sein?

    Wenn ich sowas lese

    und ich als Sportschützen-Anfänger zu Vollauszug neige - man soll ja immer gleich ankern, die Gewohnheit bleibt dann leider auch im LARP
    muss ich mir leider an den Kopf fassen... Du schießt auf Menschen, wenn du da den Auszug nicht unter Kontrolle hast und immer voll ausziehst hast du mit dem Bogen im LARP Kampf, und sei er noch so schwach, nichts verloren.

    Ich bin auch Sportschütze, aber ich muss im LARP Umstellen können, wenn ich mich da an meine Gewohnheit halte gefährde ich Menschen.

    Wenn sich mein Gegner auf mich zubewegt und ich im Vollauszug Löse kann ich nicht einschätzen wo der Pfeil einschlägt und mit was für einer Wucht... auch bei nem schwachen Bogen kann das sehr Gefährlich sein.

    Bitte lerne das du im LARP nicht voll ausziehst...
    Sorry aber wenn ich sowas lese muss ich mir auch an den Kopf fassen.
    Ich drücks mal etwas übertrieben aus, indem du nicht in den Vollauszug gehst und damit keinen sauberen Anker hast, trifft du schlecht und riskierst Kopfschüsse mit den Ziel dem Pfeil ein bisschen weniger kinetische Energie mit zu geben.

    Also ich lasse meine selbst gebauten Larp-Pfeile an mir selbst testen und zwar IM Vollauszug auf Distanzen zwischen 5-10m. Warum? Ganz einfach, so kann ich sicher gehen das mein Material einwandfrei funktioniert UND der Schütze auch dahin trifft, wo er hinzielt.

    Lieber lass ich einen Pfeil etwas härter und wir reden hier nur von Bruchteilen, der kinetischen Energie einer Paintballkugel aber dafür gezielt auf einen Menschen auftreffen und kann somit bewusst vermeiden Körperzonen zu treffen, die zu ernsthaften Verletzungen führen können.

    Ich finde es immer sehr löblich, wenn sich noch jemand die Mühe macht, seine Larp-Pfeile Zielsicher zu machen, in dem er den Schaft nach dem richtigen Spine und den richtigen Federn auswählt.
    Denn der optimale Spine macht den Pfeil zielsicherer.
    Ich zieh da übrigens ganz gerne Parallelen zwischen LARP-Bogenschießen und Bogenjagd. Der Effekt des Pfeiltreffers soll zwar der Entgegengesetzte sein aber in beiden Fällen ist es so, dass wenn der Pfeil nicht da trifft, wo er soll, Wesen leiden müssen und sich quälen.

    Deswegen ist eine perfekte Schiesstechnik und ein aufeinander abgestimmtes Material für mich essentiell für die Sicherheit beim Bogenschiessen.

    Und im Punkt Material finde ich sollte es beim LARP hier und da strengere Restriktionen geben.
    Selbst gebaute Spitzen sollten prinzipiell verboten werden.
    Wenn man nicht gerade Blunts mit Leder-Schaumstofflagen ummantelt sind solche Experimente lebensgefährlich.
    Industriell gefertigte Spitzen sind getestet und unterliegen einer gleich bleibenden Qualität ...nichts desto trotz sollte man auf Grund von Materialermüdung jedem Pfeil ein Haltbarkeitsdatum aufkleben.
    Und das allerwichtigste, der Pfeilschaft: wenn man schon nicht auf den Spine achtet, sollte man wenigstens einen Schaft steifer als zu weich aussuchen. Und zum Wohle aller auf Holzpfeile und reine Carbonschäfte verzichten. Ich hatte selber schon Carbonsplitter in meinen Händen, sie sind winzig und es dauert ewig, bis sie heraus wachsen, ganz zu schweigen, das Kleinstsplitter im Körper bis ins Herz wandern können.
    Daher sollte man Aluminiumschäfte bevorzugen, da lediglich verbiegen können und damit ungefährlich sind. Auch geeignet sind Glasfaserschäfte, welche allerdings nur schwer im richtigen Spine zu bekommen sind.
    Wer keine Aluminiumpfeile möchte, aus Preisgründen zu Beispiel(Es gibt solche Schäfte in Holzoptik also kann das aussehen keine Rolle spielen) dem Empfehle ich mindestens 3D Schäfte wie Easton Powerflight, diese sind geringfügig leichter als Alus, extrem stabil und sollte es zum Bruch kommen bleiben sie meist am Stück und splittern relativ wenig, da diese Carbon Pfeile eine Innere Glasfaserwicklung haben, wodurch der Pfeil so robust wird.

    Bei Spitzengewichten zwischen 400 und 500grain empfehle ich die Rechenprogramme für Jagdpfeile im Internet(finde leider grad keinen passenden Link) erfahrungsgemäss ist da bei einem Powerflight aber schon ein 500er oder sogar 400er Spine nötig.(Je kleiner die Zahl, desto steifer der Schaft ...für die unwissenden)

  10. #10
    Alex
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    Das zeigt doch nur, dass ein guter Sportbogenschütze nicht zwangsläufig ein guter LARP-Bogenschütze ist. Als geübter LARP-Bogenschütze kann man nämlich auch mit weniger Auszug gut zielen. Weil man es gewohnt ist. Und weil die Zugkräfte bei LARPbögen eben nicht so hoch sind.

    Und im Punkt Material finde ich sollte es beim LARP hier und da strengere Restriktionen geben.
    Selbst gebaute Spitzen sollten prinzipiell verboten werden.
    Wenn man nicht gerade Blunts mit Leder-Schaumstofflagen ummantelt sind solche Experimente lebensgefährlich.
    Das ist Unsinn, in mehrerlei Hinsicht. Zum einen müsste es dann viel mehr Verletzungen gegeben haben, als es nur selbst gebaute Pfeile gab. Ist noch gar nicht so lange her. Und defacto gab es damals auch nicht mehr und auch keine lebensgefährlicheren als heute mit den industriell gefertigten Pfeilen. Gerade in Kombination bei kürzeren Distanzen mit Vollauszug schießen zu wollen ist das noch viel größerer Unsinn. Die meisten Selbstbaupfeile haben eine schlechtere Aerodynamik und größere Köpfe mit flacher Vorderseite. Die bremsen viel schneller ab, als Rundkopfpfeile. Die Konstruktion meiner Selbstbaupfeile und Tests mit Druckverteilungsbilder habe ich damals auf dem LARPzeitforum zur Diskussion gestellt. Norbert Fleck von IDV hat damals selbst geschrieben, dass aufgrund der Druckverteilungsbilder meine Bauweise offensichtlich eine sehr sichere sei. Und ein 9 mm Stahlblunt dürfte wohl in Leder udn Schaumstoff erheblich schlechter abscheiden, als ein Pfeilschaft mit 30 m Druckverteiler und dann Schaumstoff. Bei einem 32 mm Gummiblunt wiegt dann wiederum 125g extra, was ich auch nicht für die Weisheit letzter Schluss halte. Aber gut, sollte besser sein, als ohne Druckverteiler. Was dann irgendwelches Leder dabei soll, ist mir allerdings schleierhaft. Sowas hat man als "Durchschlagsschutz" genommen, bevor man über Druckverteiler nachgedacht hat.

    Um es mal zu sagen, wie es ist: Wenn Du auf 5 Meter mit einem IDV-Pfeil auf jemanden voll ausziehst, wird der wahrscheinlich nach dem Treffer der SL Bescheid sagen. Zu Recht. Und wenn Du das ein paar mal machst, darfst Du Deinen Bogen im Zelt lassen.

    Glaub mir, als Magier in den Schlachten auf Großcons ist man irgendwie beliebtes Ziel bei Bogenschützen. Und 5 Meter auf Vollauszug mit einem IDV Rundkopfpfeil tut weh.

    Und um wie viel die kinetische Energie bei weniger Auszug vom Vollauszug abweicht ist ja wohl eine Frage dessen, um wie viel weniger man auszieht. Da kann man dann nicht unbedingt von wenig unterschied sprechen.

    Klartext sprechende Grüße,
    Alex

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