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  1. #1
    Tarrant
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    Der kleine Larphelfer - Waffen und Rüstungen im Larp


  2. #2
    Cartefius
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    Auch zu diesem Artikel hätte ich noch ein paar Anmerkungen, die ich gerne an den Mann bringen würde:

    Eine einhändig geführte Waffe macht im Larp einen Schadenspunkt, d.h. dass sie entweder einen Punkt vom Rüstungsschutz abzieht oder, falls die Rüstung schon kaputt ist oder eine Stelle getroffen wurde an der man keine Rüstung trägt, die Waffe macht einen Schaden den man sich von seinen Lebenspunkten abzieht und welchen man wie eine Verletzung ausspielen muss. Bei einem Armtreffer benutzt man den Arm nicht mehr, lässt ihn nutzlos herabhängen. Ein Beintreffer führt zu humpeln, etc. Eine zweihändig geführte Waffe verursacht 2 Punkte Schaden.
    Sämtliche regelwerksbezogenen Aussagen sind, wie immer, mit Vorsicht zu genießen. So wie beschrieben wird es in vielen Regelwerken gehandhabt, in anderen hingegen machen auch zweihändige Waffen nur einen Schadenspunkt, je nach Fertigkeit 2 oder mehr, oder es werden sogar überhaupt keine Schadenspunkte gezählt. Deswegen gilt hier nur die oberste Regel: Lest euch das Regelwerk, das auf der Veranstaltung gilt, im Voraus gründlich durch!
    Leute die meinen, sie könnten unabhängig vom gerade gültigen Regelwerk das spielen, "was sie immer spielen", bringen oft das Spiel durcheinander und sorgen bei anderen Spielern für böses Blut: Oft genug kommt es vor dass auf einer Veranstaltung bei der Waffen maximal einen Schadenspunkt verursachen jemand "Fünf Schaden direkt!" rumbrüllt, weil er das von seinem Hausregelwerk so gewohnt ist.
    Bei allen Waffen gibt es nocheinmal Unterschiede in der Ausführung je nach Rasse, Klasse und auch oft Kultur wie beispielsweise Elf oder Ork, Söldner oder Ritter, Römer und Kelten.
    Das ist allerdings normalerweise eine rein kosmetische Frage, eine Zwergenaxt macht z.B. üblicherweise auch nicht mehr Schaden als eine Menschenaxt. Nichtsdestotrotz ist das ein wichtiger Punkt: Auch Waffen und Rüstungen sind Teil der Kostümierung und sollten so den Hintergrund des Charakters unterstreichen und bei seiner Darstellung helfen. Nur weil z.B. ein sogenanntes "Einsteigerschwert" oft die billigste Waffe ist, die man in einem Larpladen kaufen kann bedeutet das nicht, dass sie auch zwangsläufig die richtige Waffe ist, um einen einfachen oder armen Charakter darzustellen, im Gegenteil.
    Die Fernkampfwaffen kann man in Projektilwaffen oder Wurfwaffen unterscheiden. Armbrust, Bogen und Blasrohr oder Wurfmesser, Wurfstein und Wurfaxt.
    Blasrohre sind mir im Larp noch nie begegnet, ich habe aber schon von Versuchen damit gehört. Wichtig zu erwähnen wären vielleicht noch die Feuerwaffen, die gerade bei Landsknechten und Piratencharakteren sich großer Beliebtheit erfreuen. Hier gibt es keinen einheitlichen Darstellungsstandard und oft auch keine Erwähnung in den Regeln, manche benutzen die im obengenannten Beitrag erwähnten Gummibandflitschen, andere schießen nur mit Platzpatronen und überlassen dem Ziel, wie es auf den Schuss reagiert.

    Ein wichtiger Punkt noch:
    Eine Armbrust, auch eine Larparmbrust ist unabhängig von ihrer Zugkraft eine (erlaubnisfreie) Waffe im Sinne des Waffengesetzes! Jeder der ein solches Gerät einsetzt muss volljährig sein und sollte sich über die Rechtslage informieren.

    Die Rüstung im Larp hat einen anderen Stellenwert im Larp. Im Gegensatz zur Waffe, die weit weniger wiegt als eine reale Waffe, soll die Rüstung möglichst realistisch sein und auch ein entsprechendes Gewicht besitzen.
    Dieser Punkt ist Gegenstand von großer Kontroverse in diversen Larpkreisen und sicherlich nicht allgemeingültig. Die Aussage "Hoher Rüstungsschutz=Viel Gewicht und Behinderung" ist nämlich, auch wenn man ihn in vielen Pen&Paper-Regelwerken findet bei realen Rüstungen nicht zu halten. Ein gotischer Harnisch schützt nicht nur viel besser als ein Ganzkörper-Kettenhemd mit Unterkleidung, er ist auch leichter und beweglicher, weil sich das Gewicht viel besser verteilt. Anders als im Larp, in dem die verschiedenen Rüstungen nebeneinander herlaufen waren reale Rüstungen eben das Produkt technischer Weiterentwicklung.

    Steht man also vor der Frage, wie man realen Rüstungsschutz misst (was meist zerstörungsfrei nicht geht) stehen einige Spieler auf dem Standpunkt, dass man den Schutz realer Rüstungen zum Vorbild nimmt und jede Larprüstung nur danach misst, wie gut sie ihr reales Vorbild darstellt. In dieser Disziplin schneiden gute Kunstoff-Repliken wie die von Norton Armouries oft besser ab als billige Blechrüstungen, weswegen sich die Frage stellt ob man "nur echte Rüstung zählt" vielleicht vor allem am Aussehen und nicht am Material festmachen sollte.

    Während man sich also seine Fertigkeiten im Kampf selber durch Training erarbeitet, ist es bei Rüstungen so, dass man das Gewicht ertragen muss wenn man einen Rüstungsschutz haben will. Hier muss man eben abwägen zwischen Bequemlichkeit und Rüstungsschutz.
    Auch hier haben wir wieder das gleiche Problem: Eine gute, von einem Plattner auf Maß gefertigte Rüstung bietet natürlich ein ungleich höheres Maß an realem Schutz und Beqemlichkeit als eine Ansammlung scharfkantiger Blechteile in Einheitsgröße aus dem Larp-Aldi. "Mogelt" hier derjenige, der sich eine gescheite Rüstung leisten kann?

    Je nachdem welche Art von Rüstung man an welcher Zone trägt erhält man einen Gesamtrüstungsschutz, der sich aus den Einzelwerten zusammensetzt.[...]
    Hier gilt da gleiche wie oben: Einige Systeme spielen mit Einzelrüstungswerten an verschiedenen Trefferzonen, andere ganz ohne Rüstungspunkte. Schilde sind in vielen Systemen unzerstörbar, in anderen können sie durch bestimmte Sonderfertigkeiten mit Ansage zerstört werden.
    Á propos Schilde: Hier sollte man vielleicht noch erwähnen, dass Schilde nicht nur ganz selbstverständlich gepolstert sein müssen, sondern dass es auch um den Aufbau immer wieder Kontroversen gibt: Die einen bevorzugen Schilde mit stabilem Holzkern, weil er dem Schild ein realistisches Gewicht gibt und wilde Fuchtelmanöer unterbindet, andere verwenden Kunststoffkerne, und wieder andere lassen nur kernlose, komplett aus Schaumstoff gebaute Schilde zu, weil diese bei einem Schlag mit der Schildkante oder einem unglücklichen Verkanten des Schilds weniger gefährlich sind.
    Geändert von Tarrant (27.08.2013 um 22:04 Uhr) Grund: Larpwiki Links angepasst

  3. #3
    Alex
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    Ein paar Anmerkungen zu den Anmerkungen :
    Blasrohre sind mir im Larp noch nie begegnet, ich habe aber schon von Versuchen damit gehört.
    Mir sind sie schon begegnet und ich besitze selber eines. Ist bisher auch überall durchgekommen. Ich setze es derzeit nicht ein, da ich keinen passenden Charakter dafür habe.

    Steht man also vor der Frage, wie man realen Rüstungsschutz misst (was meist zerstörungsfrei nicht geht) stehen einige Spieler auf dem Standpunkt, dass man den Schutz realer Rüstungen zum Vorbild nimmt und jede Larprüstung nur danach misst, wie gut sie ihr reales Vorbild darstellt. In dieser Disziplin schneiden gute Kunstoff-Repliken wie die von Norton Armouries oft besser ab als billige Blechrüstungen, weswegen sich die Frage stellt ob man "nur echte Rüstung zählt" vielleicht vor allem am Aussehen und nicht am Material festmachen sollte.
    Hierzu möchte ich allerdings sagen, dass mir der Wunsch einzelner Spieler auf Foren dazu zwar schon begegnet ist, ich aber noch keine einzige Orga erlebt habe, die das so handhaben würde.

    Grüße,
    Alex

  4. #4
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    Beim letzten Großen Manöver z.B. habe ich diverse Plastikrüstungen gesehen, und keiner hat sich beschwert. Alukettenhemden gibt es seit Jahren, und ob man den Billigst-Presslederkram als "echte Rüstung" bezeichnen kann ist meiner Meinung nach auch ziemlich fraglich.

  5. #5
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    Zwischen den Plastikrüstungen und Alukettenhemden (Immerhin noch irgendein Metall) und Presslederrüstungen (Immerhin noch irgendsowas wie Leder) besteht für mich ganz privat noch ein Unterschied. Gut, da große Manöver. Ein Con. Ich denke, es finden sich auch noch ein paar mehr, vielleicht 5 Cons in ganz Deutschland. Bleibt trotzdem eine Randerscheinung.

    Finde ich persönlich auch gut so. Ist aber Geschmackssache.

    Grüße,
    Alex

  6. #6
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    Naja, ich denke, viele merken es auch beim Plastik/Alu nicht. Und auch Latexrüstungen sind zwar eher exotisch, aber gerade für NSC-Rollen und andere hochfantastische Kreaturen durchaus beliebt.

    Ich persönlich fände es ja schöner, wenn alle Larp-Rüstungen wie funktionierende echte Rüstungen aussehen würden, aber üblichwereise ist mir als Nichtrüstungsträger auch eher egal, wieviele Punkte sich die Leute zusammenaddieren.

  7. #7
    Clement
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  8. #8
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    Ich muss allerdings Alex in sofern Recht geben, dass "nur echte Rüstung zählt" zu den uralten Larptraditionen gehört, die von jedem nachgeplappert werden und bei denen es unglaublich schwer ist, sie in Frage zu stellen. Dabei behauptet natürlich jeder von sich, seine Rüstung wäre natürlich echt genug (-"wir machen ja kein Reenactment!"), aber alles darunter verdammenswertes Teufelswerk.

  9. #9
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  10. #10
    Alex
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    Die Diskussion hatten wir ja schon an verschiedenen Fronten. Ich mag die Plastikdinger nicht. Aus Entfernung sieht man es den Dingern erstmal nicht an. Aber spätestens beim Bewegen wird es gruselig, die klappern eben auch wie Metall. Und die sind auch nur so lange schön, wie sie vereinzelt auftauchen. Stell mal drei davon nebeneinander. Gut, bei nagelneuer Metallplatte dürfte der Effekt ähnlich sein, aber Metallplatte kriegt beim Altern "Charisma" Plastikplatte sieht ewig gleich aus, man hat viel eher das Gefühl von industriellen Massenproduktion. Ich finde es nicht schön, ich mag es nicht.

    Der Verletzungsaspekt ist das einzige, was ich diesen Teilen zugute halten kann. Aber in einer ordentlichen Rüstung verletzt man sich und andere auch nur schwerlich. Jetzt wird wieder das Geschrei kommen: "Aber die tragen ja hauptsächlich Blechschrott". Ja, ist richtig, aber wie zum Geier kommt man auf den Gedanken, alle würden losrennen und sich Plastik-High-End-Rüstungen holen, wenn sie bei den Metalldingern versuchen zu sparen? In der Sekunde, wo ich Plastik erlaube, habe ich auch Karnevals- und Latexrüstungen auf meinen Cons. Ne, danke. Der Gedanke, bei Zulassen von Rüstungen aus alternativen Materialien würden alle nur zu den "Best of" greifen, ist schlichtweg eine Utopie. Entsprechend finde ich den Vergleich zwischen High-End-Rüstungen aus dem Plastik-Bereich und Bodensatz der Blechrüstungen auch ziemlich daneben.

    Also ich verstehe die Welt auch teilweise nicht. Zwergenspieler sollten eine gewisse Körpergröße nicht überschreiten, Elfen sollten nicht zu dick sein etc. Wenn ich das nicht bin, kann ich das nicht spielen. Wenn ich nicht fit genug bin, sollte ich mir einfach überlegen, ob der Krieger wirklich für mich die Wahl des Charakters ist. Wenn ich keine überzeugende Kostümierung habe, kann ich keinen Exoten spielen. Und wenn ich mir keine vernünftige Rüstung leisten kann, auch keinen Krieger. Das ist so.

    Man verstehe mich nicht falsch. Ich finde so manche Billigrüstungen ausgesprochen gruselig. Seeeeeehr gruselig. Aber die Leute, die diese Sachen tragen, werden nicht zu Plastik-High-End greifen. Nimmer. Und selbst wenn, macht es das, aus obig genannten Gründen, in meinen Augen auch nicht besser.

    Bei vielen Billigrüstungen sehe ich aber das Problem nicht. Ich bin niemand, der sich hingesetzt hat und Rüstungsbücher gewälzt hat. Ich sehe einer Rüstung nicht unbedingt auf den ersten, zweiten und auch nicht auf den dritten Blick an, ob sie echten Rüstungsschutz bietet (Von Lederlappen etc. mal abgesehen). Und die meisten anderen LARPer auch nicht. Selbst ein großer Teil der Leute, die bei diesen Diskussionen ganz vorne mit schreien für Rüstungen, die echt aussehen, können die teilweise nicht unterscheiden. Wir haben auf einer Con mal wirklich Leute gefragt und Spieler mit verschiedenen Platten hingestellt. 9 von 10 LARPern wären sich zumindest unsicher bei den meisten Rüstungen, außer bei den gröbsten Patzern. Aber genau diese 9 von 10 erkennen das Klappern von Plastik gleich. Und ich bin einfach nicht bereit für den einen von 10 alles umzukrempeln, weil irgendjemand an das gute im LARPer glauben will, so dass dieser dann von Billigschrott im Metallbereich zu High-End im Plastikbereich greift.

    Das ist meine Meinung dazu. Durchaus nicht so Klischeehaft und mit "Das haben wir immer so gemacht" wie mancher gerne mal darstellen will. Davon ab denke ich, dass sich Rüstungen aus alternativen Materialen auf vereinzelten Conreihen durchsetzen werden. Ist ja auch OK, jedem sein LARP. Aber für die breite Masse das als allglücklichmachende Lösung zu propagieren halte ich für schlichtweg kurzsichtig gedacht.

    Zu guter letzt: So lange DSys (In welcher Mod-Form auch immer) überwiegend gespielt, wird sich sowieso wenig ändern. Aber anstatt alternative Materialien zuzulassen, kann ich auch genauso gut LeFa und Dünnblechrüstungen gegenüber vernünftigen entsprechend bewerten. Wenn ich sie erkennen kann :wink:. Manchmal ist Unwissenheit wirklich ein Segen.

    Grüße,
    Alex

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