Ergebnis 1 bis 4 von 4
  1. #1
    Tarrant
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    Moderator Avatar von Tarrant

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    Hilfreiches zur LARP-Fotografie


  2. #2
    TariC
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    Gelegenheitsschreiber Avatar von TariC

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    Das spricht eine Idee von mir an, auf der ich schon seid längerer Zeit rumbrüte:
    Ich bin ein begeisterter Fan von Terry Pratchett und seinen Scheibenwelt-Romanen. Jedenfalls gibt es dort einen ambientigen "Fotoaparat", den Ikonographen: Eine kleine Holzkiste mit einer runden Linse vorne dran und drinnen sitzt ein kleiner Kobold, der die "Fotos" malt. Wie man das jetzt ins Larp umsetzten soll? Ganz einfach: Man baut sich eine kleine Holzkiste (so das die Kamera gut reinpasst), in die man vorne ein Rundes Loch in der größe des Kamera-Objekives rein bohrt. Die Rückseite der Kiste lässt man offen und Spannt einfach ein oder zwei Bänder drüber, die man mit Hilfe eines Haken an der Einen Seite festmachen kann. Oben in die Kiste macht man auch nochmal ein kleines Loch rein, damit man an den Auslöser dran kann. Jetzt noch ein langes Band dran machen, so das man sich das gute Stück um den Hals hängen kann und noch eine kleine Kobold-Figur zum Vorzeigen. Und fertig ist die ambientige Kamera! Natürlich sieh es besonders hübsch aus, wenn man noch ein Paar Eisenbeschlaäge oder so dran macht. Außerdem ist es Hilfreich, die Kiste von innen mit dünnen Resten von Schaumstoffmatte zu verkleiden, damit die Kamera nicht ständig hart an die Kanten andockt.
    /meuchel
    [roleplay]bla[/roleplay]

  3. #3
    Dutch
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    Alter Hase Avatar von Dutch

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    Zitat Zitat von TariC
    Das spricht eine Idee von mir an, auf der ich schon seid längerer Zeit rumbrüte:
    Ich bin ein begeisterter Fan von Terry Pratchett und seinen Scheibenwelt-Romanen. Jedenfalls gibt es dort einen ambientigen "Fotoaparat", den Ikonographen: Eine kleine Holzkiste mit einer runden Linse vorne dran und drinnen sitzt ein kleiner Kobold, der die "Fotos" malt. [...]
    Übers Photographieren im Allgemeinen und solche "InTime-Kameras" im Speziellen wurde in einem anderen LARP-Forum vor einiger Zeit länger diskutiert. Leider finde ich die Stelle gerade nicht.

    Ich persönlich finde, der beschriebene Dämonenkasten gehört auf ein Satire-Fantasy-LARP im Stil von Terry Pratchjet. Dort ist er ein Requisit, das sich perfekt in die bespielte Welt einfügt.

    Auf einem Western- oder Gaslight-Con habe ich solche InTime-Photographen auch schon mehrfach gesehen. Die bauen nahezu die gleiche Kiste und brauchen keine Dämonen als Erklärung zu bemühen.

    Bei "normalen" Fantasy-Cons scheint es allerdings eine Mehrheit zu geben, die Pratchets Dämonenkasten, ebenso wie jede andere Umsetzung eines InTime-Potographen, nicht passend finden. Das soll dich nicht von der Realisierung deiner Idee abhalten. Aber sei vorbereitet, dass es möglicherweise mehr Abneigung als Befürwortung gibt.

    Tschüs
    Michael
    Geändert von Tarrant (27.08.2013 um 21:54 Uhr) Grund: Larpwiki Links aktualisiert
    Für mehr Western im LARP: LarpWiki: WesternLarp

    Cons, Orgas, Aktuelle Infos: Facebook-Gruppe "Western LARP Bayern"
    Gone, but not forgotten: Buffalo Hill 1888

  4. #4
    Cartefius
    Cartefius ist offline
    Hardcore Poster Avatar von Cartefius

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    Bei "normalen" Fantasy-Cons scheint es allerdings eine Mehrheit zu geben, die Pratchets Dämonenkasten, ebenso wie jede andere Umsetzung eines InTime-Potographen, nicht passend finden. Das soll dich nicht von der Realisierung deiner Idee abhalten. Aber sei vorbereitet, dass es möglicherweise mehr Abneigung als Befürwortung gibt.
    Das Hauptproblem ist meiner Meinung nach die Frage, ob man das Fotografieren tatsächlich zum Spielinhalt machen will und sollte. Denn ähnlich wie mit Autos, Flugzeugen oder modernen Brillen ist es oft für den Spielfluss am besten, wenn man das moderne Gerrät einfach so wenig wie möglich beachtet und möglichst unbehelligt weiterspielt, als aus der kleinen Störung ein großes Event zu machen. Meist möchte man ja auch als Fotograf das Geschehen möglichst unverfälscht einfangen, und das geht am besten, wenn die Leute einen gar nicht erst mitbekommen.

    Auf einem Westerncon ist das unter Umständen anders, allerdings sind da die gemachten Fotos ja auch oft andere, vornehmlich Portraitaufnahmen, und können nach der "Entwicklung" wieder den Weg ins Spiel finden.

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