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  1. #1
    Berodan
    Berodan ist offline
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    Soldatengruppe- Hintergrundgeschichte

    Moin erstmal.
    Erstmal zu mir: Ich bin 20, bin seit ca. 1 1/2 Jahren jetzt im Larp aktiv, und habe bis jetzt den Kammerdiener bei einem Ritter mit Gefolge gegeben, der aufgrund von Sucht nach Ruhm durch die Lande zog.
    Nun ist meine Gruppe auseinandergebrochen aufgrund von Streitereien etc.

    Ein paar Freunde aus ebendieser Gruppe, und noch ein paar Kumpels von uns, wollen nun ein neues Gruppenkonzept starten. Wir sind ca. 9 Leute.

    Bis jetzt sind wir soweit verblieben das wir eine Soldatengruppe aus den Diensten eines Landgrafen darstellen wollen.
    Hintergrund:
    Bei der letzten Reise unseres Dienstherren, wurde von einem Diener eine Kiste unseres Herren vergessen. Wir als Soldaten sollen ebendiese Kiste zurück bringen.
    (Der Inhalt der Kiste sollte wertvoll genug sein, mehrere Soldaten zu schicken, jedoch so unbedeutend das nicht die Creme de la Creme losgeschickt werden muss. Wir hatten an eine Besitzurkunde von kleineren Ländereien gedacht.)
    An der Zollfestung angekommen, erfahren wir das die gesuchte Kiste mitgenommen wurde. Durch Hinweise der Bewohner, machen wir uns auf die Suche nach der Kiste und ziehen kreuz und quer durch die Lande um die Kiste, ganz unseren Befehlen entsprechend zurück zu bringen.

    Wir erhoffen uns von dem Konzept, glaubhaft eine Soldatengruppe darstellen zu können, ohne einen Adeligenbefehlshaber. Denn einen Solchen will/kann keiner von uns (wie wir uns einschätzen) glaubhaft darstellen.
    Zudem haben wir jemanden in der Gruppe, der einen Gauner/Schurken/etc. darstellen möchte, den wir als "Informant" einbinden würden.
    Söldner sagen uns von der Grundgesinnung nicht zu, ein kämpferischer Aspekt jedoch schon.
    Durch das Ausbleiben eines Rachefeldzugs, Verfeindung mit einem bestimmten Volk/Stamm/Fraktion erscheint uns das Konzept in so weit offen, das man es in jedem Hintergrund anwenden kann.

    Ein klitzekleines Problem haben wir jedoch:
    Wenn wir erfahren das niemand weiß wo die Kiste abgeblieben ist, müssten wir weiterziehen. Sprich wir hätten keinen Grund an Abenteuern, Kämpfen und Schlachten teilzunehmen.
    Vielleicht habt ihr ja einen Vorschlag, wie man das Konzept ausbauen könnte, um das zu ermöglichen.

    Freundliche Grüße!

  2. #2
    RexTenebrarum
    RexTenebrarum ist offline
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    Ihr müsst von irgendetwas ja leben, ein Grund für euch, gegen Bezahlung zu kämpfen.

  3. #3
    bradley
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    Welchen Grund habt ihr am Plot teilzunehmen, wenn ihr eigentlich nur eure Kiste sucht und zwangsläufig weiterziehen würdet wenn vor Ort kein Hinweis dafür ist? Am eigentlichen Plot teilzunehmen wäre uU. sogar gegenläufig zum Hintergrund, da ihr einen konkreten Auftrag habt und der Landgraf wohl kaum erbaut wäre wenn ihr damit rumtrödelt.

  4. #4
    Berodan
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    Wir suchten halt nach einem Grund umherzuwandern.
    Weil normal wäre:
    Entweder Soldaten bewachen Land/Burg
    oder
    Soldaten folgen dem Herren in seine Feldzüge

    Wir suchten halt nach einer Möglichkeit den Herren rauszulassen.
    Bezahlung wäre in so fern geregelt, das der Herr durch Boten seinen Soldaten im Einsatz den Sold zahlt.

    Neue Idee: Wir sind seit mehreren Jahren schon unterwegs, dürfen aber nicht zurückkehren bevor nicht Kiste+Inhalt, oder etwaiger anderer Auftrag erfüllt ist.
    Durch die lang andauernde Suche sind wir genervt, suchen zwar weiter um eine Heimkehr nicht auszuschließen, jedoch versuchen die Zeit zu nutzen um wenigstens was zu erzählen zu haben wenn wir zurückkehren.

    Ihr merkt schon: Wir versuchen fast alles um der Söldnerei aus dem Weg zu gehen. Da gibt es Gruppen die es besser darstellen, zudem befürchte ich persönlich, das keiner von uns wirklich die Mentalität auszuspielen kann. Und Söldner die einfach kämpfen, ohne Bezahlung, habe ich in der Vergangenheit öfter getroffen als mir lieb war.

    Genauso haben wir keinen, der sich als Hochwohlgeborener Anführer sieht. Einen Feldwebel/Hauptmann/Ranghöchsten haben wir schon auserkoren, jedoch handelt dieser auch nur auf Befehl von oben, was unsere Situation nicht ändert.

  5. #5
    Castor
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    Folgende Möglichkeiten fallen mir ein, um euer Problem zu lösen, bergen aber teilweise auch selbst wieder Probleme:

    1. Ihr seid desertiert. Irgendeine Schlacht hat euer gesamtes Heer versprengt oder ausgelöscht, oder ihr seid geflohen. Keine Besitzurkunde, die ihr suchen müsst.
    Problem dabei: Deserteure sind fast Banditen, sowohl aus juristischer Sicht als auch, was das Charakterspiel angeht. Schon unter Soldaten ist man unter Umständen etwas derber, aber "ehrlose" Soldaten, die ihrem Herrn die Treue nicht halten können und auf sich gestellt sind, werden wohl eher noch finsterere Gesellen sein, die auch gerne mal rauben, morden und vergewaltigen, wenn sich die Gelegenheit bietet. Und gerade solche Leute (Söldner) wollt ihr ja nicht spielen. Lösung wäre evtl. eine Art Ehrenkodex, an den ihr euch haltet. Weiß nur nicht, inwiefern das zusammenpasst - Desertieren ok, aber sonst bitte nett sein.

    2. Eine Weiterführung des Lösungsansatzes zu 1.: Ihr seid tatsächlich auf der Suche nach der Besitzurkunde, euer Volk/eure Armee hat aber einen speziellen Ehrenkodex, eine Gesinnung oder sogar ein Gesetz, das besagt, dass Waffenfähige ihre Talente einsetzen müssen, um Schwächeren zu helfen. Dementsprechend müsst ihr den Plot durchmachen, sonst macht ihr euch eines Verstoßes schuldig, was euer eigenes Gewissen belasten oder sogar (zumindest in euren eigenen Augen) eine sofortige Hinrichtung rechtfertigen würde.
    Problem dabei: Wenn mal jemand keine Lust auf Plot hat oder sich etwas Anderes ergibt, habt ihr ein Problem.

    3. Eine Variante von 1.: Ihr seid durch irgendwelche widrigen Umstände von eurem Hauptheer und eurem Herren abgeschnitten worden und bestrebt, euch ihnen wieder anzuschließen. Keine Besitzurkunde.
    Zwischendurch müsst ihr euch eben was verdienen.
    Problem dabei: Ihr wärt damit quasi Söldner oder Deserteure, womit wir wieder bei 1. wären. Es wäre auf jeden Fall noch nötig, da weitere Überlegungen anzustellen, um das Problem zu umgehen.

    4. Euer adliger Herr, der euch eigentlich die Befehle gibt, ist verschollen oder wurde von euch getrennt, und ihr seid bestrebt, ihn zu finden. Auf dem Weg fragt ihr natürlich überall rum, ob jemand ihn gesehen hat, ihr erledigt eben aber auch Aufträge bzw. beteiligt euch am Plot, da ihr ja auch irgendwie auskommen müsst.
    Vorteil: Ihr seid immer auf der Suche und habt einen guten Grund, euch gründlich bei einer Con umzusehen. Plausibel ist es auch, dass ihr euren Herren sucht, da es quasi eure Pflicht ist, ihm zu dienen, indem ihr ihn befreit bzw. euch wieder mit ihm vereint, bis er euch selbst aus seinem Dienst entlässt.
    Bisher die beste Lösung, die mir einfällt.

    5. Ihr seid auf der Suche nach der Besitzurkunde. Im Vorfeld der jeweiligen Con sprecht ihr mit der Orga ab, dass eure Gruppe IT eine Information bzw. einen (schriftlichen) Hinweis bezüglich des Verbleibs der Urkunde findet/finden kann. Je nachdem, was für ein Charakter das ist, von dem ihr die Informationen bekommen könnt, müsst ihr vielleicht sogar für ihn arbeiten, um die Info zu bekommen ("Helft dabei, den Ork XYZ zu töten, und ich sage euch, wer die Besitzurkunde zuletzt hatte"). Vor allem zwielichtige, ehrlose Leute oder auch besonders gewiefte Händler wären als Informanten sehr gut geeignet.
    Selbst, wenn die Orga keinen Bock hat, für neun Leute noch ein Extra-Dokument auszufertigen, könnt ihr das einfach selbst mitbringen.
    Probleme evtl.: Ihr rennt von Con zu Con, und irgendwann wirds zwangsläufig zu einer abenteuerlichen, skurillen Odyssee, aber das ist bei solchen Hilfskontrukten, wenn man kein "Abenteurer" sein will, wahrscheinlich sowieso nur schwer zu vermeiden.
    Und je nachdem, ob ihr von Con zu Con springt oder bei einer bestimmten Kampagne bleibt, müsste eure Gruppe IT weite Strecken zurücklegen, vielleicht sogar ganz andere Kontinente oder Welten bereisen, was schnell unglaubwürdig werden kann.
    Kann auch sein, dass ihr es blöd findet, selbst schon zu wissen, was der Inhalt des Dokuments ist, das ihr IT erst erspielt, aber ich finde, ein Plot macht selbst dann noch Spaß, wenn man ihn schon kennt.

    Generell hab ich so das Gefühl, dass euer Problem sich darum dreht, dass ihr vom Profil her eigentlich Söldner wärt, das aber nicht spielen wollt. Ein Soldat ohne Herr ist nunmal eigentlich kein Soldat. Da helfen eigentlich nur noch Hilfskonstrukte, was die Idee mit der Besitzurkunde ja eigentlich auch ist (Eine sehr schöne Idee, finde ich übrigens).
    Was genau behagt euch denn bei den Söldnern nicht? Dass sie vermutlich raue, skrupellose Gesellen sind? Das ist sicherlich das Klischee, aber ich habe noch nie verstanden, warum man sämtliche Klischees immer bedienen muss. Vielleicht sind eure Söldner ja etwas braver...

  6. #6
    Berodan
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    WOW!

    Geniale Vorschläge, allesamt! Müssen wir dann morgen mal in der Gruppe absprechen.

    Zum letzten Punkt: Schuldig im Sinne der Anklage
    Was behagt uns bei Söldnern nicht?
    Gut dargestellte Söldner, sind in meinen Augen immer schwierig.Die stereotypischen Renesaince-Söldner in knalligen Farben, den großen Ärmeln und Bihänder/Hellebarde/Pieke erkennt man meißt sofort als solche (obwohl es auch hier Ausnahmen gibt).
    Wenn es aber abseits dieses Pfades geht, finde ich es immer sehr problematisch.
    Hier wird es schwieriger Klischees zu erfüllen, die ich als wesentlich empfinde. Meine alte Theaterlehrerin hat immer gesagt: Theater lebt von Klischees. Und das unterschreibe ich vollkommen.
    Den treu(doof)en Soldaten mit Aufgabe abseits von Religion und Rache sehe ich da weniger Kritisch.
    Zudem hätte die Mehrheit von uns in dieser Rolle schon Erfahrung.

    Aber ich sehe langsam ein: Es wird wohl letztenendes daraufhinaus laufen, das wir uns A einen Herren suchen(mir fällt gerade schon ne wunderbare Backgroundstory dazu ein, aber keiner der den Herren übernimmt)
    oder B zu Söldnern werden.

    Melde mich dann nochmal wenn wir das nochmal überdacht haben in der Gruppe.

  7. #7
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    Man kann die Daseinsberechtigung des Charakters auch an den Con-Aufhänger anpassen!

    Oft werden ja explizit Leute gesucht, die irgendwelche Probleme lösen. Ihr könnt dann von eurem Herrn (der nicht bespielt werden muss) dafür ausgesandt worden sein. Ob der Herr jetzt an einer finanziellen Belohnung interessiert oder ein Menschenfreund ist, ist ja beliebig.

    Bei Cons, die eher "Fest in Dorf XY" oder "Einweihung des neuen Stalls von Herzog Z" als Aufhänger haben und bei denen die Bedrohung erst auf dem Con auftaucht, kann man eigentlich irgendwo anders hin unterwegs sein und bei der IT-Location Zwischenstation machen. Der Grund, nicht weiterzureisen, ergibt sich dann oft schon am Freitagabend, wenn mal wieder eine mysteriöse Gefahr in den Wäldern rund um Burg/Zeltplatz auftaucht (es wäre ja schön blöd, ganz alleine (bzw. als Handvoll Leute) durch einen monster-/räuberverseuchten Wald abzureisen; da bleibt man doch lieber da und wartet, bis man die Gefahr beseitigen kann bzw. bis sie sich erledigt hat.
    Moderative Eingriffe werden von mir als solche gekennzeichnet.

    Entspanne dich.
    Lass das Steuer los.
    Trudle durch die Welt.
    Sie ist so schön.
    (Kurt Tucholsky)

  8. #8
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    Aus welcher Region kommt ihr denn?
    Evtl. gibt es ja in eurer Nähe schon Gruppen, denen hr euch anschließen könnt, oder sogar einzelne Spieler, die die Herren-Rolle übernehmen würden.
    Monster und Persönlichkeiten aller Art...

    Meine Charaktere, Bastelanleitungen und mich findet ihr auch im LARP-Wiki

  9. #9
    Castor
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    Zitat Zitat von Berodan Beitrag anzeigen
    Gut dargestellte Söldner, sind in meinen Augen immer schwierig.Die stereotypischen Renesaince-Söldner in knalligen Farben, den großen Ärmeln und Bihänder/Hellebarde/Pieke erkennt man meißt sofort als solche (obwohl es auch hier Ausnahmen gibt).
    Hm, ok O_o Für mich definieren sich Söldner in erster Linie darüber, dass sie ihre Kampfkraft an den Meistbietenden vermieten. Herkunft, Bewaffnung etc. ist da ja eigentlich völlig offen (oder nicht?), was auch mir das Konzept schmackhaft machen würde, wenn ich etwas mehr Erfahrung hätte. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich das Klischee, was du hier schilderst, so bisher nicht mitbekommen habe.

    Zitat Zitat von Berodan Beitrag anzeigen
    Wenn es aber abseits dieses Pfades geht, finde ich es immer sehr problematisch.
    Hier wird es schwieriger Klischees zu erfüllen, die ich als wesentlich empfinde. Meine alte Theaterlehrerin hat immer gesagt: Theater lebt von Klischees. Und das unterschreibe ich vollkommen.
    Auf jeden Fall, dadurch wirkt die Welt beständig und einigermaßen berechenbar, sonst würde man ja irre werden. Der eigentliche Reiz von Theater, LARP usw. besteht aber vielleicht auch in der Spannung zwischen Klischee und Abweichung, oder? Eine kleine Abweichung vom Klischee ist das Salz in der Suppe eines jeden Charakters, finde ich. Wenn es nicht gerade NSCs sind, die können unter Umständen halt auch einfach eine ganz gewöhnliche, unspektakuläre Lebensgeschichte haben.

    Zitat Zitat von Berodan Beitrag anzeigen
    Den treu(doof)en Soldaten mit Aufgabe abseits von Religion und Rache sehe ich da weniger Kritisch.
    Zudem hätte die Mehrheit von uns in dieser Rolle schon Erfahrung.
    Jap, Religion und Rache sind keine sonderlich guten Motivationen...

    Zitat Zitat von Berodan Beitrag anzeigen
    Aber ich sehe langsam ein: Es wird wohl letztenendes daraufhinaus laufen, das wir uns A einen Herren suchen(mir fällt gerade schon ne wunderbare Backgroundstory dazu ein, aber keiner der den Herren übernimmt)
    oder B zu Söldnern werden.
    Ihr könntet ja auch einfach erstmal das mit der Besitzurkunde spielen, dann euren verschollenen Herren suchen, und wenn ihr OT jemanden gefunden habt, dann findet ihr ihn IT. Wäre auch eine nette Geschichte, die nicht so statisch ist. Nach drei, vier Jahren glaubt ihr euch wohl selbst nicht mehr, dass ihr immer noch so eine olle Kiste mit nem Blatt Papier drin sucht...

  10. #10
    Dutch
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    Zitat Zitat von Berodan Beitrag anzeigen
    Bei der letzten Reise unseres Dienstherren, wurde von einem Diener eine Kiste unseres Herren vergessen. Wir als Soldaten sollen ebendiese Kiste zurück bringen. (Der Inhalt der Kiste sollte wertvoll genug sein, mehrere Soldaten zu schicken, jedoch so unbedeutend das nicht die Creme de la Creme losgeschickt werden muss. Wir hatten an eine Besitzurkunde von kleineren Ländereien gedacht.)
    Macht's euch einfach und für eure Mitspieler spannend:
    Ihr habt die Kiste bereits gefunden und bringt sie gerade zurück in eure Heimat.

    Wenn ihr die Kiste kontinuierlich bewacht und Zweifelsfall immer mit euch mitnehmt, liefert sie euch nicht nur einen Grund, warum ihr durch die Lande zieht. Ihr liefert euren Mitspielern auch Stoff für Spekulationen und erlebt ggf. sogar Versuche, den Inhalt eurer Kiste zu ergründen. Sprich: Überfälle, Ablenkungen, mehr oder weniger diskretes Nachfragen.

    Mit diesem Konzept könnt ihr beliebig viele Cons besuchen. Ihr müsst ja nichts erklären und seid irgendwann einfach "die mit der Kiste". Mit den richtigen Mitspielern kann das ein richtiger Spaß werden.

    Tschüs
    Michael
    Für mehr Western im LARP: LarpWiki: WesternLarp

    Cons, Orgas, Aktuelle Infos: Facebook-Gruppe "Western LARP Bayern"
    Gone, but not forgotten: Buffalo Hill 1888

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