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  1. #1
    Bändigerin
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    "keine Diganose durch die Hose" eine Frage an die Heiler (und Patienten)



    Hallo Leute

    Ich weiß nicht ob das hier das richte Forum ist, aber ichversuchs einfach mal, erscheint es mir doch das beste für das Thema zu sein.

    Zugegeben, den Titel habe ich geklaut, aber er hat mich auch den ganzen Tag übernachdenklich gestimmt. Ich spiele einen Heiler und natürlich stelle eine „Diagnosedurch die Hose“ denn


    1) würde ich niemals jemand auffordern sich „nakkich“ zu machen, es sei denn, ichkennen den/diejenigen und weiß, dass das für ihn/sie ok ist

    2) wird sich in einer Gefahrensituation auf demSchlachtfeld, nahe des Kampfes oder sogar im Kampf sich keiner ausziehen und sichlang verarzten lassen (hab ich jedenfalls noch nicht erlebt, selbst als es ein LazarettZelt gab)

    3) Schaffe ich es rein physisch gar nicht, jemand aus seiner Rüstung/seinemKettenhemd zu pellen, wenn der sich „tot“ aka schwer verletzt stellt.

    4) nutze ich für schwere Fälle (schwerste Verbrennungen, multiple Verletzungen,innere Verletzungen)Tränke mit Nebenwirkungen

    Die meisten Patienten, die ich so habe, sind auch zufrieden damit, einem Verbandmit schön viel Kunstblut AUF der Klamotte zu haben, damit man es auch gut sieht.Auch aus diesem Grund habe ich von der Verwendung von künstlichen Wunden Abstandgenommen, schlicht und ergreifend, weil es nicht wirklich angenommen wurde. Klarweiß ich auch, das ein Verband über eine Platte oder einem Kettenhemd einbisserl blöd aussieht.


    Aber ich geb mir immer größte Mühe um die Leute stilvoll zu verarzten,bin dennoch nicht wirklich zufrieden mit meinem Spiel, weil ich immer denke, eskönnte noch mehr sein. Andererseits will ich aber Leuten auch nicht mit potenziellgefährlichen Gegenständen wie Zangen, Scheren, Nadeln etc. zu nahe rücken,damit ganz sicher nichts passiert.

    Wie macht ihr das mit euren Heilern? Was wollt ihr als Patient von einem Heiler?

  2. #2
    Hana
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    Wundattrappen wurden bei dir nicht angenommen? Ich verwende die seit gut 7, 8 Jahren und die sind immer gut angekommen ... sehe die auch bei anderen recht häufig und habe noch nicht erlebt, dass das jemand nicht wollte oder sich negativ dazu geäußert hat. Wie hat sich denn die Ablehnung bei dir geäußert? Das würde mich interessieren.

    Ich verwende übrigens immer noch die aus dem Larpwiki, inzwischen mit ein paar Upgrades.

    Als Heiler mache ich es so:
    Rüstung ziehe ich IMMER aus. Auch, wenn's umständlich ist, ich behandle nicht über Rüstung. Dieser Teil des "Ausziehens" ist für mich auch wichtiger Bestandteil des Heilerspiels. Kettenhemden kann man ggfs. noch hochschieben (oder ggfs. sich auch eine Attrappe basten, bei der man mit einer Zange Ringe durchknipsen kann), sonstige Rüstung muss definitiv immer weg. Das machen auch die meisten Heiler, die ich kenne, so.

    Kleidung lasse ich meistens an. Dann verwende ich aber immer eine Wundattrappe - die kann man so gestalten, dass es aussieht, als wäre aufgeschnittene Kleidung drunter. Das ist für mich die Optimallösung - es hat ja nicht jeder IT-Unterwäsche drunter, und ein Landsknecht mit Simpsons-Boxershorts ist für mich auch kein optischer Pluspunkt gegenüber Behandlung mit Hose Wenn ich 5 Minuten Spielzeit einer Wunde widme, möchte ich die Wunde auch sehen und nicht nur in der Luft über einer Hose rumfuchteln, dabei käme ich mir albern vor. Wie gesagt, ich wäre dankbar über Erklärungen, warum das bei dir nicht funktioniert hat.

    Jemanden ausziehen ist schön (wie das jetzt wieder klingt ...), wenn man größere Operationen macht, weil es natürlich glaubwürdig ist, dass man dazu dann doch mal jemanden auszieht. Auf dem Feld würde man tatsächlich wohl eher den Ärmel aufreißen als jetzt die Tunika noch extra über die Wunde zu ziehen ... OT möchte ich das Kostüm nicht kaputt machen, daher Wundattrappe drüber mit Tuch drumrum. Wer möchte, kann ja etwas Extra-Stoff mitnehmen, mit dem er das Reißgeräusch von Kleidung simulieren kann.
    Ausziehen würde ich aber eher Oberteile (hauptsächlich bei großen Torsowunden), das kommt einfach auf die Situation an und wie man den Patientenspieler einschätzt (ggfs. fragen, obs okay ist), Hosen nur in Ausnahmefällen (und nur, wenn derjenige eine Bruche drunter trägt und nicht OT-Unterwäsche.

    Verband, wenn möglich kunstblutig, kommt immer zum Schluss drüber, aber wenn möglich über die Kleidung - wäre drunter eigentlich natürlich sinnvoller, aber es gibt einfach den schöneren Effekt, wenn überall lauter Leute mit sichtbaren blutigen Verbänden rumliegen.

    Was potentiell gefährliche Gegenstände angeht:
    Das sollte man nicht übertreiben. Ich fuchtle niemandem mit einer echten Nadel am Auge rum, ansonsten verwende ich aber immer echte Nadeln. Schlimmstenfalls piekse ich jemanden (i.d.R. eher mich selbst als den Patienten), das ist aber nicht sonderlich gefährlich Auch Wundhaken, Zangen etc. aus Metall kann man problemlos verwenden - wenn man das eher flach hält, passiert auch nix, wenn jemand auf einen drauffällt. Das einzige, was ich aus Latex habe, sind Skalpelle, Messer und Sägen, so dass ich sie zur Not auch als Larpwaffe einsetzen kann - da könnte man aber auch stumpfe Metallversionen verwenden, wenn man sie sowieso nicht als Waffe verwenden möchte.
    Im Larp schlagen sich Leute mit Larpwaffen blaue Flecken, rennen im Dunkeln über unebene Böden und brechen sich dabei die Haxen, fuchteln mit plattenhandschuhbewehrten Fäusten rum - da halte ich es für übertrieben, sich über ein Zängchen Gedanken zu machen
    Nount und ich bloggen: Mondkunst
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  3. #3
    Bändigerin
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    hey Hana
    Danke für deine Antwort. Ich weiß auch nicht wirklich warum die Wunden nicht ankamen, kriegte immer nur "ach lass mal" zu hören. Ich hab auch schon Patienten gehabt die "schwere" Verletzungen hatten, und sofort nach der Behandlung aufgestanden und weggegangen sind, Trotz der Ermahnung, liegen zu bleiben, bis die Wunden anfangen zu Heilen (bei Tränken) Da kam ich mir dann auch blöd vor.
    Vielleicht versuche ich das aber mit den Wunden doch noch mal, hatte übrigens auch die aus dem wiki nachgebaut

  4. #4
    Gerwin
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    Im wesentlich was Hana sagt (bis auf dass es deutlich mehr Unterhosen als eine hässliche Bruche gibt....und eigentlich viele gar keine Unterwäsche tragen sollten Aber dann will ich das Gesicht des Heilers sehen).

    Du stehst aber im wesentlichen vor einen bekannten Problem. Ausserhalb der Forenrealität ist Heilerspiel für einen (großen) Teil der Larper recht langweilig und (vor allen) anstrengend. Man möchte eben lieber der Held sein (wer mag es den meisten Leuten auch bei OT wenig heldenhaften Jobs verübeln). Und das bedeutet, möglichst schnell zurück in die Schlacht und nicht (im schlimmsten Fall) stundenlang verletzt rumtorkeln. Daher mein Tipp: Fahr zweigleisig. Für die schnelle Fraktion solltest du tatsächlich ein paar Heiltränke dabei haben. Bei Menschen die gerne auch glaubwürdiges Heilerspiel mitmachen (sind ja auch viele) kannst du dann ruhig künstliche Wunden oder auch Metallwerkzeug einsetzen.

    Wenn du physisch nicht in der Lage bist eine Rolle auszufüllen (was, nicht böse gemeint, sehr viele Heiler nicht sind) dann hol dir Hilfe oder bring dir Hilfe mit. Nicht umsonst sind gerade junge Rettungssanitäter bis zum heutigen Tag, trotz vieler Hilfsmittel, oft noch ziemliche Brocken. Wer nicht in der Lage ist ein Kettenhemd oder eine Plattenrüstung zu entfernen (wobei ich davon ausgehe du kannst das, du musst nur mal lernen wie) der kann auch keinen 90 Kilo Patienten der sich steif macht mal ein paar Meter transportieren. Zumindest bei entsprechender "Vorher-Suche" finden sich aber sicher zwei kräftige Personen, die gerne bereit sind dir bei deinen Aufgaben zu helfen. Das ist nicht einmal unrealistisch.

    Als Patient erwarte ich von einen Heiler eigentlich zumindest medizinische Grundkenntnisse. Er muss nun nicht unbedingt Arzt sein (das ist sogar eh er negativ) oder Rettungssanitäter...sollte aber durchaus einen gewissen Basiswissensschatz haben. Ein Heiler DARF gerne meinen Oberkörper freimachen (eine Warnung aber weil es schon öfter vorgekommen ist....ein Kettenhemd HOCHSCHLAGEN ist insbesondere dann keine Idee wenn man es ins Gesicht legt, INSBESONDERE nicht bei Aussentemperaturen über 40 Grad). Er darf auch generell gerne die Hose aufknoten. Alles andere ist dann eine Frage des Spielumfelds und der (von mir aus auch nonverbalen) Kommunikation. Sollte er wirklich die Hose runterziehen wollen ist jedoch vorsicht geboten. Da vielleicht wirklich lieber kurz den Patienten selbst machen lassen. Erstens glaube ich nicht, dass die meisten Heiler gerne selbst fremden Männern an der Unterhose rumspielen (Ausnahmen bestätigen hier die Regel), andererseits ist das entkleiden einer fremden Person auch gar nicht so einfach. Im Regelfall würde ich sagen, dass spätestens bei der (meist längeren) Unterhose Schluss sein sollte.

    Ganz generell gilt aber (für mich): Je mehr Personen umso besser. Ein Heiler der es wirklich schafft mich (mit ein oder 2 Kollegen) zu transportieren hat eigentlich schon gewonnen. Was ich NICHT erwarte ist das übliche betäuben. Aber das ist ein Thema für sich.

    Anfügung: Wie oben geschrieben. Das ist halt Patiententyp 1 der einfach weiterspielen will. Lass ihn ziehen. Da bringt auch die beste Wunde nix.

  5. #5
    Awatron
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    Ich würde die Mitspieler einfach fragen. Unauffällig ins Ohr flüstern oder so. Das machen die meisten eh schon, um Verwundungen zu finden. Und oft liegt es nicht an den Heilern, dass kein Heilerspiel erwünscht ist. Manche haben einfach keinen Bock drauf.
    Intoleranter Besserlaper (Harter Kern)

  6. #6
    Hana
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    Zitat Zitat von Bändigerin Beitrag anzeigen
    hey Hana
    Danke für deine Antwort. Ich weiß auch nicht wirklich warum die Wunden nicht ankamen, kriegte immer nur "ach lass mal" zu hören. Ich hab auch schon Patienten gehabt die "schwere" Verletzungen hatten, und sofort nach der Behandlung aufgestanden und weggegangen sind, Trotz der Ermahnung, liegen zu bleiben, bis die Wunden anfangen zu Heilen (bei Tränken) Da kam ich mir dann auch blöd vor.
    Da liegts dann wohl nicht an den Wundattrappen, sondern der Spieler hat generell keinen Bock auf Heilerspiel - Wundattrappe ist dann für die Person wohl ein Zeichen, dass der Heiler länger als eine Minute fürs Heilen brauchen wird, was unerwünscht ist ...
    Wenn jemand aber schon bei der Wundattrappe "Nö" sagen würde, würde ich persönlich wohl einfach nen Verband drum wickeln und sagen "Reicht, verzieh dich, nächster" - und mir einen Patientenspieler suchen, der tatsächlich Bock hat, mit mir zu spielen und mich als Mitspieler und nicht als regeltechnisch erzwungenes Übel betrachtet. Und wenn man öfter solchen Leuten begegnet - schauen, ob man mal andere Cons ausprobiert in nem anderen Spielerumfeld ...
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  7. #7
    Bändigerin
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    Das wird ich dann mal machen, ich hab immer schon gedacht es liegt an mir, das mein Spiel zu mies ist und die Leute keinen Bock auf mich haben und nicht, das sie generell keine Lust auf Heilerspiel haben. Auf jeden Fall gebe ich den Wundattrappen noch eine Chance

  8. #8
    Paya
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    Ich selber hab noch nie eine "profane" Heilerin gespielt, deswegen kenn ich mich damit net so aus. Aber als Hexe hab ich z.B. auch immer (leise ins Ohr geflüstert) gefragt, ob ein Ausspielen vom "Hexenspeichel" okay ist. Bisher haben alle zugestimmt und so wurde ordentlich rumgesabbert. Ich würde aber auch absolut verstehen, wenn das wer nicht will und demenstprechend nur so tun. Da ich als Hexe ja ohnehin eher drauf bedacht bin, dass es nicht so viele mitbekommen, geht das dann auch und ist eigentlich mehr ne "Privat-Szene" zwischen Patient und mir.
    ... Okay, ich geb zu, meinen Freund hab ich nicht gefragt, da bin ich einfach davon ausgegangen, dass er keine Probleme mit meinem Speichel hat.

    Als Patient, insbesondere Kriegerin o.ä. wünsche ich mir viel Kunstblut, gerne auch auf die Kleidung gesaut. Dafür hab ich mir extra das teure aus allem rauswaschbare besorgt und werde immer genug dabei haben. Verband über der Kleidung und Rüstung finde ich doof. Zumindest dann, wenn es auch anders ginge. Wenn ich ne Wunde am Torso oder Arm hab, dann muss ich vorher eben länger die Zähne zusammen beißen und nach dem Kampf unter mehr oder weniger viel Gejammer (je nach Rolle) mir helfen lassen, das Kettenhemd loszuwerden, damit der Heiler ran kann. Eine Stoffhose (günstige Variante) würde ich mir ggf. sogar zerreißen lassen, um an die Wunde zu kommen. Wer bei meiner Lederhose das Messer zückt, sollte schnell laufen können...
    Ansonsten finde ich kurze (geflüsterte oder nonverbale) Absprachen mit dem Heiler am besten, damit der/die weiß, inwieweit bzw. wie er mir die Klamotten ausziehen darf/sollte (Thema unambientige Unterhose oder Socken).
    Ich würde als Kriegerin natürlich versuchen sofort wieder loszulaufen - und es phänomenal scheitern lassen! Generiert ja auch schönes Spiel, wenn der Heiler dann ordentlich schimpfen kann über den unvernünftigen Pantienten etc.

    Von den Heilern oder seinen Helfern erwarte ich Grundkenntnisse in Anatomie und z.B. Beweglichkeit von Gelenken. Wenn ich mich z.B. bei einem "Bergeversuch" als Bewusstlose nicht steif im Schultergürtel gemacht hätte, dann hätte ich ruckzuck zwei ausgekugelte Schultern gehabt. Es muss ja nicht jeder den "Rettungsgriff" beherrschen, aber jemanden, der auf dem Bauch liegt, kann man nicht transportieren, indem man links und rechts unter den Oberarm greift und zieht!!!

    Künstliche Wunden hab ich bisher noch nicht erlebt, wären aber mal was.

    Hab als NSC mit einem Mit-Krieger zusammen auch wunderbare drei Tage als gehandicappte "Heldin" verbracht: Augen-/Kopfverband, der irgendwann durch ne Augenklappe ausgetauscht wurde und eingebundene Hand aufgrund Verlust eines Fingers (selbigen natürlich so an die Hand gebunden, dass es aussah als wären es wirklich nur noch 4). Macht auch mal Spaß, als Krüppel in den Krieg zu ziehen und dementsprechend abzuloosen. Der andere Krieger hatte ein steifes Knie. Das Problem waren dann nicht die Kämpfe, sondern wenn er mit dem falschen Bein voran versucht hat, die zwei Stufen vor der Hütte runter zu gehen. *kicher*
    Der Schlaf ist wie ein kleiner Tod.
    So sterben wir jede Nacht ein wenig.

  9. #9
    Kamikaze
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    Ich entscheide je nach Situation, welche Art von Heilerspiel ich will.
    Grundätzlich gilt bei mir: Kein Kunstblut auf OT teure bzw. schlecht waschbare Kleidung (z.B. bestickter Waffenrock, edle Wollstoffe in Kontrastfarben; Seide; Brokat, etc.). --> diese Kleidung muss runter.
    Rüstung lasse ich mir ebenfalls gerne abnehmen. (Muss ich als OT-Sani notfalls ja auch. Dafür habe ich ein paar "Dosenöffner" in meiner Tasche. Das wäre IT auch für viele Heiler sinnvoll. Dann natürlich auch mit kleineren Kettenteilen, die zerschnitten werden können, Riemen zum durchtrennen, etc. Alternativ kann man aber die Rüstung IT auch einfach ausziehen - auch mit Hilfe des Patienten.)
    Danach bin ich dann auch großem Kunstblut-Gesabber und interaktiven Wunden nicht abgeneigt.

    Gerade zum Thema "Keine Diagnose durch die HOSE":
    Die meisten meiner Charaktere tragen inzwischen Beinlinge und Brouche. Daher lassen sich meine Beine recht einfach einzeln entblößen und die Brouche verdeckt die OT-Unterwäsche trotzdem noch.
    Wenn sich der Heiler/die Heilerin nicht traut das zu tun, mache ich das dann auch gerne mal selbst.
    Den Oberkörper frei zu machen habe ich (meistens) auch kein Problem (solange ich nicht gerade ein T-Shirt unter den IT-Klamotten trage oder es einfach schweinekalt ist).
    Verbände über Kleidung oder (noch schlimmer) über Rüstung gehen garnicht.
    Wenn ein Heiler mir wirklich einmal einen Verband über die Klamotte wickelt, korrigiere ich das dann auch oft nachträglich im Zelt und nehme das entsprechende Kleidungsstück ab, bzw. rolle es auf, dass der Verband auf der Haut liegt (dann auch oft nochmal mit einer neuen Portion Kunstblut).
    Geändert von Kamikaze (11.10.2014 um 15:06 Uhr)
    Monster und Persönlichkeiten aller Art...

    Meine Charaktere, Bastelanleitungen und mich findet ihr auch im LARP-Wiki

  10. #10
    bradley
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    Beim öffnen von Kleidung oder Kunstblut kleckern bin ich bisher immer gefragt worden (inkl. der Aufklärung das man es womöglich nicht ganz rauswaschen kann). Für manche Spieler ist das Heilerspiel eher etwas lästig. Ich finde aber Verwundete am Rande einer Schlacht, die geschäftig umsorgt werden, erhöhen das Ambiente ganz beträchtig.

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