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  1. #1
    Elle
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    Grünschnabel

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    Frage Charakterkonzept Heilerin - kann man das so spielen?

    Hallo liebe Leute!

    Ich habe mir für dieses Jahr ganz fest vorgenommen endlich mal wirklich larpen zu gehen, nachdem ich damit ja schon so lange geliebäugelt habe und es aus purem Geldmangel nie gemacht habe. Jetzt wo ich Zeit und Geld habe bin ich zum nächsten Schritt übergegangen und hab mir einen Charakter überlegt, die Beschreibung folgt gleich unten, dabei hätte ich grundsätzlich vier Fragen an euch:

    1. Wie findet ihr das Konzept?

    2. Ich würde gerne eine Perücke tragen. Ich bin so was vom Cosplay her seit Jahren gewohnt, das ist kein Problem, aber wäre ein dicker Zopf, der über eine Schulter hängt tatsächlich larptauglich? Da ich ja nicht kämpfe dachte ich mir es müsse theoretisch möglich sein, die Perücke hält einiges aus und sieht auch verwuschelt noch gut aus (weiß ich aus Erfahrung).

    3. "Ein guter Heiler sollte Kunstblut dabei haben." Okay, das ist nicht das Problem, aber wie führe ich es mit, ohne eine große Plastikflasche bei mir zu haben?

    4. Denkt ihr man kann mit diesem Charakter auch wirklich am Plot beteiligt sein (da man ja nicht kämpft), oder wird man an den Rand gedrängt und bekommt von den eigentlichen Geschehnissen nichts mit? Ich finde die Story der Convention auf die der Charakter zugeschnitten ist nämlich ultra spannend und wäre schon gerne mittendrin, statt nur dabei, wie man so schön sagt. Muss ja nicht als führender Char sein, beobachten können reicht mir. Aber theoretisch habe ich ja so keinen Grund warum ich beim Storyverlauf in den etwas "actionreicheren" parts dabei sein sollte.

    Aber erstmal der Charakter:

    Name: Louanne
    Alter: 18
    Beruf: Heilerin
    Aussehen und Ausstattung:
    Das Gewand ist noch nicht ganz fertig, aber ich habe eine sehr schön aschgraue Perücke, die ich gern als Zopf mit etwas Verzierung (Feder, Zopfband) tragen würde (falls die Conleitung das zulässt -> unrealistisch von der Farbe her). Dazu einen einfachen Umhang und eine große Stofftasche, ein einfacher Wollrock und eine Leinenbluse. Möglicherweise kommt dazu noch eine Schürze über dem Rock. Darüber ein Gürtel, mit einer kleinen Tasche, in der sich fünf Fläschchen aufbewahren lassen. Dazu werden noch diverse selbst genähte Lederbeutel mit Kräutern und kleine Tiegel mit selbst hergestellten Salben, sowie Verbände etc. kommen, die momentan noch nicht ganz fertig sind. Falls sich die Gelegenheit bietet wird ein Dolch am Gürtel die Ausstattung komplettieren.

    Hintergrundgeschichte (nach Hinweisenvon Nount geändert ):
    (bitte beachtet, dass sie speziell auf die Con Phantopia 7 - Der Exorzismus zu Callenberg ausgelegt ist, weil das ihr erstes Auftritt sein wird)
    Louanne ist eine Heilerin aus Frankreich, die wegen den Hugenottenkriegen ihre Heimat verlassen und sich in das protestantische Fürstentum geflüchtet hat, wo sie seit ein paar Jahren lebt und ihre heilerischen Fähigkeiten anbietet. Da sie eine ganze Weile mit einer Gruppe Händler zusammen gereist ist hat sie sich auch von ihnen einige Tricks abgeschaut, die ihr jetzt beim Verkauf ihrer Salben und anderer Wirkstoffe sehr nützlich sind.


    Kritik, Tipps, Hinweise etc. sind natürlich gern gesehen!
    Geändert von Elle (16.01.2015 um 12:23 Uhr)
    Ich leide nicht unter Wahnsinn, ich erfreue mich jeden Tag daran!

  2. #2
    Nount
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    Hallo und herzlich willkommen!

    Gute Wahl fürs erste Con, ich war schon auf einige Cons der Orga (hmm, ob die noch NSC-Plätze freihaben? Die Con-Beschreibung klingt interessant ...)

    Klar sind Perücken larptauglich. Über eine in Grau an einem jungen Mädchen kann man streiten ... ist nicht jedermanns Geschmack, aber wenns ein helles Grau ist, störts vermutlich auch nicht. Dieses Con ist aber ein Realweltsetting, da würde ich nur natürliche Farben nehmen.
    Wenn du aber unsicher bist: Frag einfach bei der Orga nach, ob sie es passend finden oder nicht. Die Leute sind nett

    Kunstblut ist optional - vorm Verwenden aber bitte fragen, denn nicht aus allen Stoffen lässt sich jedes Kunstblut auswaschen.
    Ich würde eher mehrere kleine Flaschen mitnehmen als eine große. Ist handlicher und lässt sich unauffälliger verwenden. Man kann auch ne ambientige Verpackung dafür basteln, aber eigentlich sollte man ja ohnehin möglichst wenig davon sehen.

    Grundsätzlich kann man mit jeder Charakterart am Plot beteiligt sein. Das hängt eigentlich vom Spieler ab, nicht vom Charakter. Ausnahme: Magieplots sind eher nur für Magier, aber bei diesem speziellen Setting sehe ich da wenig Probleme Und ein sehr ängstlicher Charakter wird wohl auch nicht vorne mit dabeisein wollen, aber das liegt ja in der Hand des Spielers.

    Zum Charakter:
    Es ist unnötig, sich älter zu machen als man ist. Ich wurde in über 10 Jahren Larp und mindestens 100 Con niemals nach meinem Alter gefragt. Und wenn jemand doch fragen sollte, ist das mit höchster Wahrscheinlichkeit eine OT-Frage, z.B. um zu erfahren, ob man dir legal Alkohol anbieten darf o.ä., und dann sollte man natürlich auch sein reales Alter nennen.

    Zur Kleidung kann ich nix sagen, weil - wie gesagt - reales Setting. Ich weiß nämlich nicht, was genau zu dieser Zeit getragen wurde ... falls dir in diesem Forum niemand weiterhelfen kann, empfehle ich dir, auch hierzu die Orga zu fragen.
    Grundsätzlich klingt die Klamotte aber tauglich.

    Ich möchte dich außerdem noch vorwarnen, dass Cons normalerweise nicht in der realen Welt spielen. Du wirst diesen Charakter daher ggf. auf anderen Cons nicht spielen können. Ist sonst komisch, wenn ein Römer aus dem 1. Jh. mit einer Heilerin aus dem 16. Jh. an einem Tisch sitzt - wie sollen die sich denn begegnen?

    Da ich zu dieser speziellen Zeit keine speziellen Kenntnisse habe, schreibe ich zum Charakter nur was, was generell fürs Fantasylarp gelten würde (auch hier: ob die Geschichte zu genau diesem Setting passt, kann dir am besten die Orga sagen).

    Die Geschichte ist m.M.n. deutlich zu lang. Eine gute Charaktergeschichte umfasst in der Regel nur wenige Sätze und nicht zig Irrungen, Wirrungen und Wendungen. Muss nicht super geradlinig sein, aber die Geschichte ist etwas arg neuling-klischeehaft (Eltern tot, Ausbilder/in tot - das liest man bei sehr, sehr vielen Anfängern).

    Eine Grundregel ist: Die Vergangenheit des Charakters sollte nicht aufregender sein als seine Zukunft. Denn seine Geschichte fängt ja gerade erst an.

    Etwas skeptisch bin ich gegenüber dem aufgeklärten Denken à la "hinter Teufelswerk steckt oft nur menschliches Handeln". So eine Charaktereinstellung passt gut in einen Roman oder einen Film, aber nicht so gut auf Cons, denn es stört schnell die Illusion, weil wir ja alle OT wissen, dass es eben keine Magie gibt.

    Sprich: Wenn die Orga sich Mühe gibt, einen Geist durchs Haus schleichen zu lassen, ist es eher blöd, wenn ein Charakter sagt: "Hm, das könnte auch nur eine Täuschung sein!", weil ja alle Spieler genau wissen, dass das nur ein verkleideter NSC ist.
    Deshalb sollte man so eine Einstellung vorsichtig, gut dosiert und mit viel Fingerspitzengefühl einsetzen.
    Geändert von Nount (15.01.2015 um 19:47 Uhr)
    Moderative Eingriffe werden von mir als solche gekennzeichnet.

    Entspanne dich.
    Lass das Steuer los.
    Trudle durch die Welt.
    Sie ist so schön.
    (Kurt Tucholsky)

  3. #3
    Elle
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    Vielen Dank für die Tipps erstmal!

    Was die Haarfarbe angeht werde ich mir dann was einfallen lassen müssen, weil meine echten Haare momentan scarlet-rot sind, das ist auch nicht sehr natürlich, aber das bekomme ich hin, habe ja genug Perücken.

    Die Geschichte würde ich dann schlicht umändern in: "Louanne ist eine Heilerin aus Frankreich, die wegen den Hugenottenkriegen ihre Heimat verlassen und sich in das protestantische Fürstentum geflüchtet hat, wo sie seit ein paar Jahren lebt und ihre heilerischen Fähigkeiten anbietet. Da sie eine ganze Weile mit einer Gruppe Händler zusammen gereist ist hat sie sich auch von ihnen einige Tricks abgeschaut, die ihr jetzt beim Verkauf ihrer Salben und anderer Wirkstoffe sehr nützlich sind." Das mit dem aufgeklärten Denken hatte ich deshalb rein, weil ich dachte es stünde einer Heilerin recht gut zu Gesicht nicht abergläubisch zu sein, aber daran, dass es den Spielspaß stören könnte habe ich nicht gedacht (weil ich selbst mich so schnell erschrecke). Das werde ich komplett rausnehmen.

    Dass es ein Realwelt-Larp ist weiß ich, das war einer der Gründe, warum ich es ausgesucht habe. Da laufe ich nich Gefahr irgendein Setting, einen Hintergrund oder ein Regelwerk nicht genau zu kennen und nicht bespielen zu können. Der Charakter wird dann auch nur dafür benutzt werden, bei Fantasylarps bin ich immernoch am Herumfeilen und Ausprobieren, konnte mich aber charaktermäßig noch nicht ganz festlegen.
    Ich leide nicht unter Wahnsinn, ich erfreue mich jeden Tag daran!

  4. #4
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    Zitat Zitat von Elle Beitrag anzeigen
    1. Wie findet ihr das Konzept?
    Konzept "Heilerin kurz nach der Ausbildung": toll und gut darstellbar
    Konzept "Heilerin aus Frankreich um Jahr 1569": Meh. Ich halte nichts von Realwelt-Settings, und die meisten Cons bedienen sich lieber einer Fantasiewelt, die mehr Freiheiten erlaubt. Besonders, da besagtes Setting mit Jahreszahl schon ein Statement an die gewünschte Mode bzw. den Standard an Ausrüstung und Gewandung darstellt.
    Das Thema: "ungläubig", "nicht abergläubisch" und "kein Glauben an übernatürliches" bzw. "Zweifel an "übernatürlichem" hat Nount schon gut beleuchtet. Das machen in meinen Augen leider viel zu viele und es macht das Spielerlebnis überdurchschnittlich of kaputt, wenn irgendwer die soeben beobachtete Erscheinung "entlarvt" oder offen anzweifelt. Das frustet nicht nur Orga, SL und NSC, sondern macht auch oft "magische Momente" für die Spieler kaputt.

    2. Ich würde gerne eine Perücke tragen. Ich bin so was vom Cosplay her seit Jahren gewohnt, das ist kein Problem, aber wäre ein dicker Zopf, der über eine Schulter hängt tatsächlich larptauglich? Da ich ja nicht kämpfe dachte ich mir es müsse theoretisch möglich sein, die Perücke hält einiges aus und sieht auch verwuschelt noch gut aus (weiß ich aus Erfahrung).
    Wenn die Perücke gut sitzt (also nicht gleich runter fällt, wenn der Zopf mal über die Schulter rutscht), sollte das kein Problem sein.
    Die Farbe "Aschgrau" sehe ich da eher als Thema, weil eine solche Haarfarbe einen starken Kontrast zu deinem (vermutlich) jugendlichen Gesicht darstellt. Da solltest du dir überlegen, evtl auf eine "natürlichere" Haarfarbe aus zu weichen.

    3. "Ein guter Heiler sollte Kunstblut dabei haben." Okay, das ist nicht das Problem, aber wie führe ich es mit, ohne eine große Plastikflasche bei mir zu haben?
    Wie Nount schon schrieb: lieber kleine Flaschen statt einer großen. Ich benutze dafür z.B. gerne so kleine Shot-Flaschen (Feigling, Klopfer, oä), weil eine davon idR. locker für mehrere Patienten ausreicht und ich diese Flaschen praktisch komplett mit meiner Hand verdecken kann. --> Damit kann ich Kunstblus auftragen, ohne dass die Mitspieler einen Schminkvorgang wahrnehmen.
    Auf Klamotten gilt aber "Aufpassen!", denn nicht jedes Kunstblus lässt sich vollständig aus jedem Stoff entfernen. Da gibt es schnell Frust, wenn ein teures und/oder aufwändiges Kleidungsstück plötzlich ruiniert ist. Also in Fällen wo das Kunstblut auf die Kleidung soll: nachfragen, ob das ok ist, und an Stellen, die nicht mit Kleidung bedeckt sind (z.B. Gesicht) sparsam damit umgehen, dass es nicht auf die Klamotte läuft.

    4. Denkt ihr man kann mit diesem Charakter auch wirklich am Plot beteiligt sein (da man ja nicht kämpft), oder wird man an den Rand gedrängt und bekommt von den eigentlichen Geschehnissen nichts mit? Ich finde die Story der Convention auf die der Charakter zugeschnitten ist nämlich ultra spannend und wäre schon gerne mittendrin, statt nur dabei, wie man so schön sagt. Muss ja nicht als führender Char sein, beobachten können reicht mir. Aber theoretisch habe ich ja so keinen Grund warum ich beim Storyverlauf in den etwas "actionreicheren" parts dabei sein sollte.
    Auch das hat Nount schon gut beschrieben.
    Es liegt nicht (oder zumindest extrem selten) daran, was dein Charakter kann und will, ob du am Plot beteiligt wirst, sondern primär an _dir_. Willst du Plot: kümmere dich darum. Kaum jemand wird zu dir kommen, und dich fragen, ob du mit zur Plotjagd willst. Gehe aktiv auf andere zu, folge den Expeditionen, rede mit den Leuten, biete deine Hilfe an, etc. Wer sich aktiv um den Plot kümmert, bekommt ihn idR auch.
    ABER: Auf die einzelne Person zugeschnittene Plots und Abenteuer sind extrem selten, da die Orga ja möglichst alle bespaßen will. Wenn du sowas willst musst du dich im Vorfeld der Con mit der Orga besprechen, damit die auch wissen, dass du gerne einen Privatplot hättest. Ob sie dann was machen ist dann deren Entscheidung, und falls was gemacht wird, ist es praktisch nie das, was der Spieler sich vorgestellt hat. Insofern: Be careful what you wish for.
    Geändert von Kamikaze (16.01.2015 um 09:47 Uhr)
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  5. #5
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    Zitat Zitat von Kamikaze Beitrag anzeigen
    Konzept "Heilerin kurz nach der Ausbildung": toll und gut darstellbar
    Konzept "Heilerin aus Frankreich um Jahr 1569": Meh. Ich halte nichts von Realwelt-Settings, und die meisten Cons bedienen sich lieber einer Fantasiewelt, die mehr Freiheiten erlaubt. Besonders, da besagtes Setting mit Jahreszahl schon ein Statement an die gewünschte Mode bzw. den Standard an Ausrüstung und Gewandung darstellt.
    Das Con "Der Exorzismus von Callenberg", auf das sie gehen möchte, SPIELT in der Realwelt. Da braucht sie einen Realwelt-Charakter für
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  6. #6
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    Das ist mir bewusst, Hana. Ich habe das Konzept ja auch nicht pauschal abgelehnt, sondern wollte deutlich machen, dass 1) Realweltsettings selten sind und 2) die reale Welt durchaus nicht "einfacher" ist, als eine beliebige Fantasywelt.
    Gerade das historiengenaue nähen einer Klamotte kann (und ist für manche) eine Wissenschaft für sich. Deshalb bezog ich mich darauf. Natürlich gibt es da noch ganz andere Hindernisse, aber es hat auch sein Gutes: Die Geschichte ist real, und kann nachgeschlagen und aus verschiedenen Quellen erforscht werden. Es ist also ein geschichtlicher Tiefgang möglich, den nur extrem wenige Fantasywelten (falls es überhaupt eine gibt) bieten, mit Informationen, die praktisch überall einsehbar sind.
    Dass ich nichts davon halte, die reale Welt und reale Religion(en) als Setting zu benutzen ist persönliche Meinung. (Falls das oben nicht klar wurde...)
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  7. #7
    KarstenD
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    Gerade das historiengenaue nähen einer Klamotte kann (und ist für manche) eine Wissenschaft für sich.

    Keine Ahnung wie es auf diesem Con läuft aber nur weil ein Con in der realen Geschichte spielt heißt das nicht, dass sich automatisch höhere Kostümansprüche stellen. "Irgendwie mittelalterlich" reicht ja auch für die meisten Hollywoodfilme ...
    Konquistadoren 1504 - PvP-LARP mit Sandbox-Elementen – 3. bis 6. Juli 2014, Utopion
    www.konquistadoren.de

  8. #8
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    Wie ich die Leute kenne und sich die Conbeschreibung und das Regelwerk (habs mir grad mal angeschaut - klingt echt gut, ist leider zu weit weg für mich) anhören, denke ich, dass eine optisch passende Klamotte reicht.
    Ob man persönlich Realweltsettings mag oder nicht, gehört aber wirklich nicht in diesen Thread
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