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  1. #1
    Aeshma
    Aeshma ist offline
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    Kleinadeliger LARPmagier u Händler

    Hallo liebes Forum,

    ich suche mir gerade meinen Weg in das Hobby LARP.
    Mittlerweile habe ich eine gewisse Vorstellung von dem was mein Charakter werden und sein soll, bin aber extrem unsicher bei der Umsetzung und dem erreichen meines Plans.

    Mein Charakter soll von Grund auf mal Magier sein. Er bekommt ein paar Magische Fähigkeiten, einen Meistertitel und soll in seiner Zeit als eben solcher schon ein bisschen "Macht" erlangt haben. Jetzt ist er ein bisschen älter geworden, und hat angefangen sich eine kleine weltlich-politische Machtposition zu sichern.
    Also versuche ich im Prinzip einen Spagat zwischen dem Magier und dem niederen Adel. Ich erspare jetzt mal ewig viel Hintergrund mit dem ich Ausreden finde wieso das passt.

    Hierfür habe ich eine Gewandung mit Schnitt, der an einen Magier erinnert, aber eben auch hochwertigen Materialien ist. Ich glaube auch das ist soweit in Ordnung und trägt das Bild das ich haben möchte.

    Aber warum dieser Thread?
    1. Ich habe "Angst" wieder auf Con zu fahren. Das ist so dermaßen abartig dämlich, aber ich habe echt dermaßen Respekt davor scheitern zu können, dass ich nen Haufen Sachen finde die ich "unbedingt vorher brauche"
    2. Lager. Ich kann und will nicht gleich auf 100% hochfahren. Das kostet zu viel. Aber ein Charakter der Geld haben will und sich dann auf sonen komischen Afrikasteckstuhl setzt kommt... super uncool. Was sind für euch die "Mindestanforderungen". Nen gescheiter Stuhl, nen ordentlicher Tisch, bisschen Geschirr, was man draußen rumstehen lassen kann... aber was sonst?
    Ist ein Sahara mittlerweile ein NoGo? Macht das Zelt (welches bei mir IMMER OT ist) nen unterschied?

    Gerade was das Lager angeht bin ich mir extrem unsicher. Auch was gute Bezugsquellen angeht, habe ich wenig überblick und google wirft natürlich Händler raus, aber ob die was taugen...

    3. Joa... ich wollte mal wieder mit der Comm in Kontakt treten dachte ich mir...

    EDIT: Spielt man heutzutage noch nach Dsys2/3? @.@ Also außerhalb von DKWDDK

    Grüße
    Aeshma
    Geändert von Aeshma (24.05.2015 um 21:29 Uhr)

  2. #2
    Maria
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    1. Mischung zwischen Magiewirkern und Adligen ist gar nicht so unhäufig. Es gibt einige Larp-Länder mit Magierakademien, wo die Graduierten später Titel tragen, die einem Adelstitel entsprechen und die auch als Lehensnehmer in Frage kommen. Allerdings hast du damit ein Problem: Falls du irgendwie Spaß aus dem Adel ziehen willst und es nicht nur darum geht, Wohlgefühl aus dem Gütegrat der persönlichen Ausstattung zu ziehen, ist dafür ein passender Hintergrund und eine passende Gruppe nötig - da dein Charakter im Gegensatz zu anderen Kleinadligen wie Rittern, Knappen, Damen weniger Andockmöglichkeiten hat ("zaubernder Adliger" ist halt trotzdem Exot für viele Länder). Daher gibt es genug Gruppen, die außerhalb ihres Landes das "adlige Magiespiel" nur gruppenintern fahren, wenn sie auf Feier&Adelscons sind und sich Magiewirkende dort halt als normale Adlige tarnen. Was ich damit sagen will: Du brauchst Leute um dich herum, Gefolge und Gruppe desselben Hintergrundes. Wie bei Rittern würde ich 1 Person als Minimum für "auf Reisen" empfinden.

    2. Lager: Sahara geht immer noch, wenn du Sachen draußen stehen haben willst, wäre ein Unterstand aber nicht schlecht, der hat dann im Gegensatz zum Sahara die "Hübsch-Anschau-Funktion". Wenn da ein hübscher Tisch und eine hübsche Bank oder ein Stuhl steht, der kein Billig-Hocker oder OT-Klappstuhl ist und auf dem Tisch ne Tischdecke, Kerzenständer und hübsches IT-Geschirr drauf ist, fände ich das total ausreichend. Auf den Cons mit meiner Ritterin hatte ich auch nicht mehr, ein (Doppel)speichenradzelt, Tisch, Stuhl und Geschirr.

    3. DSys - ja wird noch gespielt, die Cons damit werden aber gefühlt immer weniger. Was man häufiger findet, sind DKWDDK, wo sich die Magie and DSys anlehnt.

    Ach ja, Adel + Magie + Händler ist zuviel. Als Adliger hat man schon etwas Anteil am Wirtschaftssimulationspiel (Lehen), aber man sollte sich entscheiden, womit man seinen Lebensunterhalt verdient. Entweder Adel = Erträge des Lehens oder Händler = Waren oder Magier = Institution, Dienstleister. Alle drei Optionen gleichzeitig ist konzeptuell too much.
    Geändert von Maria (25.05.2015 um 08:31 Uhr)

  3. #3
    bradley
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    Was Lager unheimlich aufwertet sind Abzeichen von Einheiten, Adelswappen, religiöse Symbole, Tafeln mit magischen Symbolen oder für den Beruf des Charakters relevantes usw. Das ist auch mit geringen Materialkosten (aber etwas mehr Fleiß) selbst zu machen.

    Leimholzplatte aus dem Baumarkt 800 x 400, ca. 4 €, lassen sich zwei Wappen mit der Stichsäge raussägen. Bemalen mit matten Acrylfarben, zB. Abtönfarbe (die deckt auch hervorragend). Das Kleinere taugt zum anhängen an Gestänge zB. vom Unterstand, das größere könnte man am lagereingang aufstellen, hinter dem Sitz des Adligen oder so vor dem Tisch, das der Besuch darauf zugehen muss. Auch sehr schön find ich bestickte Wimpel die man am Gestänge aufhängen kann oder am "Zaun". Dafür haben wir eine handvoll runder Pfosten oben mit Bohrung die ums Lager eingeschlagen werden, durch die Bohrung kommt ein grobes Seil. Standarten sind auch hübsch.

    Sahara finde ich auch völlig Ok. Ich hab selbst nur ein 3m Rundzelt. Ähnlich wie beim Sahara ist da seitlich so eine überstehende Abtropfkante, unterhalb Kniehöhe. Man könnte da Klett verdeckt unter der Kante druntermachen und so ein Band aus Wimpeln rumd ums Zelt befestigen.

  4. #4
    Aeshma
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    Hallo und danke für das Feedback.

    Ich gehe das mal der Reihe nach durch

    Falls du irgendwie Spaß aus dem Adel ziehen willst und es nicht nur darum geht, Wohlgefühl aus dem Gütegrat der persönlichen Ausstattung zu ziehen, ist dafür ein passender Hintergrund und eine passende Gruppe nötig
    Teils teils. Ein großer Teil des Ganzen ist auf jeden Fall der "Ich will haben"-Faktor. Ein anderer Teil der mit reinspielt ist, dass meine Gewandung fast etwas zu sehr nach Magier aussieht. Da sollte ich vielleicht mal ein Bild machen...
    Ich/Wir wollen das als Gruppenkonzept spielen. Ich habe noch einen Ritter, dessen Knappen, eine Dame (deren Richtung -da Anfängerin- noch nicht ganz klar ist) und 1-2 Kämpferspieler an der Hand. Hier hätten wir gerne noch ein bisschen zuwachs, aber als Grundstock hoffe ich ist das OK.
    Direkte Adelscons/ Hofhaltungen werde ich wohl nicht besuchen und auf reinem DKWDDK den "magischen Teil" wohl in der Schublade lassen oder eben nur als eine Art Gelehrter Auftreten.
    Ich habe Spass am Magierspiel. Aber ich habe wenig Spass am "Zaubern" im LARP. Daher dachte und denke ich, dass die Idee weltliche Probleme mit weltlichen (käuflichen) Mitteln zu klären irgendwie passt.

    Wenn da ein hübscher Tisch und eine hübsche Bank oder ein Stuhl steht, der kein Billig-Hocker oder OT-Klappstuhl ist und auf dem Tisch ne Tischdecke, Kerzenständer und hübsches IT-Geschirr drauf ist, fände ich das total ausreichend
    Das ist sehr beruhigend. Sowohl für mich als auch die Geldbörse Ich fange ja quasi wieder bei 0 an und da ist das Primärziel das Minimum zu erreichen, welches für meine Darstellung erforderlich ist. Weiter nach "oben" kann man wohl noch gehen wenn der erste Wurf mal gemacht ist.
    An dieser Stelle auch vielen Dank für die Tipps von bradley. Da landet definitv was auf der ToDo-Liste!

    Was man häufiger findet, sind DKWDDK, wo sich die Magie and DSys anlehnt.
    Das ist sogar genau meine liebste Spielecke gewesen. Sehr schön, wenn sich das verbreitet.

    Ach ja, Adel + Magie + Händler ist zuviel
    Händler ist vielleicht zu viel gesagt.
    Für mich wäre das die Ausrede überhaupt unterwegs zu sein.
    Nicht das direkte Anpreisen und Verkaufen vor Ort, sondern das Aufbauen von Geschäftsbeziehungen. Ein bisschen soll es den Anspielpunkt für mich darstellen, auch mit anderen Adelsspielern -bzw. generell Spielern- in Kontakt zu treten. Eben nicht der Verkauf vor Ort sondern modern gesagt der Abschluss eines Auftrags.
    Wir möchten eben ein Land bespielen, welches Wirtschaftlich nicht schlecht dasteht, aber wenig Erze im Boden hat.
    Die Idee war daher Glas als Exportprodukt des Landes zu etablieren. Das hat den OT-Vorteil dass man heutzutage für nicht so viel Geld an schöne ambientige Glasartikel kommt, welche aber im hist. Kontext schwer herzustellen u. Wertvoll wären.
    Ich stelle mir eher vor, dass man einige Musterstücke in einer schicken Truhe hat um was vorzeigen zu können, aber eben nicht nen Laden auf Con aufbaut. Hoffe ist so verständlich.
    Immer noch zu viel? Wäre halt ein feiner Grund und Anspielpunkt imho.

    Grüße
    Aeshma
    Geändert von Aeshma (25.05.2015 um 11:23 Uhr) Grund: Aeshma tippt gruselig

  5. #5
    Siobhan
    Siobhan ist offline
    Grünschnabel

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    Hi,

    stimme Maria zu: adeliger Magus als Händler ist ein bisschen zu viel zusammengeorgelt. Hört sich so ein bisschen nach Wollmilchsau an.

    Grundsätzlich habe ich die Erfahrung gemacht, dass es nicht verkehrt ist mit einem eher bescheidenen und überschaubaren Konzept zu beginnen.

    Zum Beispiel: der adelige Nichtsnutz, der sich jahrelang in der Weltgechichte herumgedrückt hat und nun (mehr oder weniger) motiviert sich darum bemüht mit seinen Talenten der Familie nützlich zu sein; der Junge Magus, der gerade die Ausbildung abgeschlossen hat und sich nun etwas naiv und blauäugig in das Abenteuer leben stürzt; der alte Haudegen, der sich nach einer Kriegsverletzung besonnen hat und sich nun der Heilkunst, dem Bücherschreiben oder vielleicht auch ohne jedwede Begabung der Musik zugewandt hat.

    Ich jedenfalls finde es viel schöner, wenn der Charakter anhand der erlebten Cons weiter wachsen und sich fortentwickeln kann. Ansonsten habe ich das Gefühl, dass es schnell langweilig wird.

    Gut im Grundsatz verstehe ich, dass viele schon jemanden respektables darstellen wollen und deshalb glauben den perfekten mainstream Held ohne Fehl und Tadel präsentieren zu müssen. Aber auch im Larp gilt: will man, dass dem Charakter Respekt und Anerkennung entgegen gebracht wird, so muss man sich diesen erspielen. Ausstattung ist dabei jetzt nicht ein unwesentlicher Punkt, aber viel wichtiger ist die Darstellung und Auslebung des Charakterbildes.
    Will man einen anerkannten Ritter spielen, so muss man sich schon wirklich eben ritterlich, autoritär oder so geben. Man sollte ggf. tatsächlich das Schwert schwingen können und nicht irgendwie ahnungslos herumfuchteln. Will man einen Magier spielen, sollten die Zauber ... eben schon eine gewisse Wirkung haben. Einen schön verzierten Tennisball werfen und dem dann "Feuerball" hinterherrufen... kann ja jeder (Macht keinen Eindruck).

    Von der Sorte des profiellosen Magiers und Ritters, der meinetwegen auch die passende Ausstattung hat, gibt es genügend. An die erinnert sich später eh keiner, dafür aber Jahre danach jeder an die Bratpfanne schwingende Köchin, die in ihrer pragmatischen Art und Weise, einen Bösewicht einfach mit ihrem Küchengerät in das Land der Träume schickt, während die hohen Herren noch immer darüber diskutieren, wie man diesem nun begegnen will.

    Also, mein Tipp ... einen überschaubaren Charakter basteln... sich Gedanken machen welche Eigenschaften ihn besonders auszeichnen sollen und wie man die pointiert darstellen möchte. Dieses dann ausleben und genießen. Spielspaß und Interaktion kommt dann ganz von selbst. Da kann man nicht durchfallen oder versagen.

    Ich hatte z.B. vor zwei Wochen richtig viel Spaß, als mein junger adeliger nichtsnutziger Grünschnabel (aber dennoch Bronnjar (DSA)), mit sichdem Saufkumpel in die Taverne geschlichen hat und dann (wirklich wider Erwarten) dort vom IT-Onkel erwischt wurde, als er gerade dabei war den anderen Gästen (Magiern, Händlern ect.) mit dem entsprechenden Werkzeug das Schlösserknacken beizubringen. Das hat übrigens dem "heldenhaften" keinen Abbruch getan, als der Charakter sich in der Nacht (weil das Schwert verloren ging) den Ruf erarbeitete, sich tapfer mit einem Korb gegen ein Monster erwehrt und jenes damit erschlagen zu haben . (Schwert war weg... Korb stand in der Nähe...jo... sicherlich waren da auch von der IT Cousine gestreute Übertreibungen hilfreich)

    Ich hoffe dir ist nach dem vielen Gelaber klar, was ich gern zum Ausdruck bringen wollte.

    Was die Darstellung eines Landes angeht: Je größer und einheitlicher das Spielkonzept der Gruppe als Einheit ist, desto besser besser wirkt das.
    Wenn ihr IT Produkt feilbieten wollt, ist es immer schöner, wenn man Handwerker dabei hat die die Herstellung darstellen. Im Falle von Glas... ggf. Gravuren.

    Also dann liebe Grüße
    Siobhan

  6. #6
    Maria
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    Alter Hase Avatar von Maria

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    Für mich wäre das die Ausrede überhaupt unterwegs zu sein. Nicht das direkte Anpreisen und Verkaufen vor Ort, sondern das Aufbauen von Geschäftsbeziehungen. Ein bisschen soll es den Anspielpunkt für mich darstellen, auch mit anderen Adelsspielern -bzw. generell Spielern- in Kontakt zu treten. Eben nicht der Verkauf vor Ort sondern modern gesagt der Abschluss eines Auftrags.
    Das ist ja okay, aber dazu passt dann der Magier nicht mehr. Adel + Handelsbeziehungen = geht, Adel + Magier = geht je nach Hintergrund auch. Alles zusammen (auch wenn der Magier als Gelehrter gespielt wird): Too much.

  7. #7
    Aeshma
    Aeshma ist offline
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    Hmmm dann muss ich mir mal ansehen, was ich mit dem Konzept mache...
    Im Prinzip kann ich den Aufbau von Handelsbeziehungen weglassen, verliere dann aber eine ganze Menge an Anspielpunkten.
    Ich muss zugeben, dass es mich überrascht, dass es ein Problem darstellt.
    In meinem Kopf war es irgendwie passend dass ein Magier sein aktives Wirken an den Nagel hängt und sich dem eher weltlichen Treiben zuwendet, um dort Erfüllung zu finden. Und es war für meinen Kopf auch recht logisch, dass ein Vertreter von Stand versucht mit anderen Vertretern in Kontakt tritt um Geschäftsbedingungen ziwschen Ländern aufzubauen.
    Ich weiß gerade nicht, ob
    -ich mich da total verrannt habe.
    -ich nicht rüberbringen kann was ich meine.
    -Das Wort Händler einfach zu sehr Aufhänger war

    Ich muss mir da nochmal ein paar Gedanken machen. Konzept zerschmeißen und neu zusammen setzten fällt mir immer so schwer. Grundproblem sehe ich immernoch darin, dass meine Gewandung glaube ich schon ziemlich nach Magier ausschaut:

    https://scontent.xx.fbcdn.net/hphotos-xtp1/v/t1.0-9/11110885_884326271628662_50880040534676844_n.jpg?o h=95b3fcfa8281a11180907b8aa1017f96&oe=55FFC669
    (Link in FB von der gudden Lenora weil ich noch kein Bild von mir damit habe...)

    @Siobhan
    Danke dir für die vielen Informationen und die Mühe. Wahrscheinlich ist in meinem Post nicht ganz klar geworden, dass das garnicht mein Einstieg ins LARP ist, sondern mein Wiedereinstieg nach einer langen Pause. So generell habe ich schon die ein oder andere Erfahrung von LARP generell, nur war ich lange weg und auch das Spielgebiet "Adel" ist mir neu.

    Grüße
    Aeshma
    Geändert von Aeshma (26.05.2015 um 09:33 Uhr) Grund: Formatierung

  8. #8
    Hana
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    Ich finde die Gewandung nicht "spezifisch Magier" ... Magier/Gelehrte/Adel haben ja durchaus Überschneidungen. Zur eindeutigen Magierrobe würden es mMn erst Symbole darauf machen.

    Ich durchschau die Motivationen für dein Konzept ehrlich gesagt nicht so ganz - Magier, obwohl du eigentlich nicht zaubern möchtest, Adel, weil du schicke Klamotten tragen möchtest ... die größten Motivationd/Spielansätze erkenne ich da beim Händler, von dem, was du sagst
    Edle Klamotten, lange Gewänder, dazu braucht es weder Magier noch Adel, sondern einfach Reichtum.
    Was magst du am Magierspiel, wenn dir das Zaubern nicht gefällt?

    Von dem, was du hier geschrieben hast, würde ich dir ja statt zu einem adligen Magier zu einem reichen gelehrten Händler raten ...
    Nount und ich bloggen: Mondkunst
    Liverollenspiel im Münsterland: http://www.danglar.de

  9. #9
    Chevalier
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    Unterstütze da Hanas Intention zu einem reichen Händler zu raten: vielleicht sogar einer, der sich auf den Handel mit magischen Artefakten, Folianten und Utensilien spezialisiert hat. Darum sich auch nebenbei aus krämerischen und persönlichen Interesse entsprechendes Wissen angeeignet hat und aufgrund seines Reichtums Magiekunde als abenteuerliches Hobby einfach leisten kann.

    Mir geht es nämlich ähnlich. Ich würde gerne irgendwie mit magsichem zu tun haben, aber die Darstellung von Magie kommt mir immer wieder so unzureichend vor bzw. meine eigenen Vorstellungen der Realisierung, dass ich davon die Finger lassen will. Ein reiner Gelehrter aber käme mir so...eindimensional vor, dass das Händlertum sicherlich mehr Spielmasse erzeugen könnte.
    ...
    Liebensteiner Mohnfest 2019 - 15.-17.11.2019 (Spießknecht Olivier Bulain)

  10. #10
    bradley
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    Mir gefällt Hanas Vorschlag auch besser. Nanu-Nana bietet diverse größen an Einweckgläsern teilweise mit dezent weißem Gummidichtungen an, eignen sich für "Präperate", den Verschluß kann man auch noch mit Stoff etwas tarnen. Es muss ja nicht gleich wie hier, der eigene Kopf sein:

    http://www.iphone-ticker.de/kopf-im-...lloween-73097/

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