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  1. #1
    Gangwolf
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    Charakter Konzept : Waldläufer

    So Ungefähr sollte der Waldläufer aussehen nur das er nur "Stoffrüstung" an hat und nur ein Schwert.

    Würde es evt passen das der Charakter ein Wanderer ist, der die Freiheit genießt?

    Zu den Eigenschaften wäre in erster Linie Bogenschießen da ich noch vor 2,3 Jahren noch aktiv im Verrein war

    müsste ich es noch schaffen das Ziel zu treffen :-)


    Geändert von Gangwolf (04.10.2015 um 18:55 Uhr)

  2. #2
    Gerwin
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    Um es kurz zu machen. Nein:

    1. Fehler:
    Die Geschichte ist zu lang. Larper sind leider denkbar schlechte Autoren so dass die Charaktergeschichten oft das Niveau zwischen typischen Frauengroschenromanen und Rocky III haben. Wenn überhaupt.
    2. Fehler:
    Zu tragisch und unlogisch. In einer mittelalterlichen Welt ist ein Sohn (anders als die Tochter) für gewöhnlich ein Wunschkind. Und selbst wenn nicht eignen sich Charaktergeschichten die mit "ach ich armer, meine bösen Eltern, und der fiese erste Lehrmeister" beginnen nur wenig für einen Larpcharakter. Larp ist eben ein Fantasyrollenspiel und keine Ausgabe der Super-Nanny oder ein soziales Experiment für Geisteswissenschaftler im 32igsten Semester. Stell dir mal vor du schaust den Herrn der Ringe, und plötzlich erzählt Legolas am Lagerfeuer "und meine Eltern haben mich auch nie gewollt....weil ich so feminin bin und auf echte Männer stehe...sniff". Irgendwie macht dass die Stimmung kapput.
    3. Fehler:
    Verdammt viele Fähigkeiten die alle erst einmal nur auf dem Papier existieren (Bogenschießen, Jagen, Reiten) und dir teilweise im Larp nichts bringen. Tipp an diesen Punkt: Beschränke dich auf Fertigkeiten in denen du auch real (deutlich) überdurchschnittlich gut bist. Wenn ich meinen Fiannakinfolk nun beispielsweise die Fertigkeiten "Gruppentanz und Schmiedekunst" auf den Charabogen schreibe und der gute Fin überall stolz rumerzählt was für ein grandioser Tänzer er doch ist, dann wird irgendwann der Tag kommen an dem er seine Fertigkeiten real unter Beweis stellen muss. Da ich aber OT weder ein guter Tänzer noch ein begabter Schmied bin lasse ich solche Experimente lieber.
    4 "Fehler":

    Gangwolf ist irgendwie ein blöder Name. Wenn schon dann Wolfgang. Und selbst der ist....grenzwertig.

    Kurz gesagt: Du willst einen Waldläufer spielen? Such dir eine optische Inspiration und poste diese hier. Dann kann man auch gemeinsam eine Charageschichte ohne Groschenromantragik, verschwundene Schwestern und mysteriöse Lehrmeister stricken.

  3. #3
    Gangwolf
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    Dank dir für die Kritik hab mir schon Gedacht das, dass zu lang ist hatte heute sehr viel Langweile werde alles nochmal überdenken und noch einen versuch starten =)

  4. #4
    Nount
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    Ich habs vorhin nur überflogen ...
    Lange Geschichten, die wirklich Kurzgeschichten sind mit Dialogen und allem, kannst du für dich selbst gerne schreiben - um dein Konzept anderen (ob hier im Forum oder einer Orga) vorzustellen, sollte es nicht länger als ein paar Sätze sein, vielleicht eine Viertel DIN A4-Seite (und zwar nicht in winziger Schriftgröße ).

    Wir möchten ja nicht zur Unterhaltung eine Geschichte lesen, sondern wollen Informationen.
    Punkt und Komma sind da übrigens auch sehr hilfreich
    Moderative Eingriffe werden von mir als solche gekennzeichnet.

    Entspanne dich.
    Lass das Steuer los.
    Trudle durch die Welt.
    Sie ist so schön.
    (Kurt Tucholsky)

  5. #5
    Kamikaze
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    Eine lange Charaktergeschichte muss nicht zwingend schlecht sein.
    ABER:
    Denk daran, eine sehr(!) kurze Zusammenfassung zu erstellen, die für Spielleitungen schnell und einfach zu lesen ist und alle wichtigen(!) Fakten enthält. SLs lesen nämlich nicht gerne und schon garnicht 100 oder mehr jeweils mehrseitige Charaktergeschichten im Vorgriff einer Con, nur um dann womöglich 1-2 Anregungen für Spielangebote herauszuziehen.
    Außerdem: Ein Charakter, der schon alles erlebt hat - was kann der noch für Abenteuer erleben?
    Nimm dir nicht selbst die Möglichkeit, deinen Charakter zu entwickeln, ihn wachsen und sich verändern zu lassen. Oft machen die Charaktere, die noch praktisch unbeschrieben sind (also noch keine Abenteuer oder Schicksalsschläge erlebt haben) am meisten Spaß, denn sie können noch Angst haben und voller Stolz erzählen, was sie (bzw. du auf Con) erlebt haben. Sie können sich durch prägende Ereignisse verändern und so zusammen mit der Erfahrung des Spielers wachsen.

    Dazu kommt: Dein Charakter muss wirken. Eine gute Geschichte allein macht noch keinen guten Charakter.
    Wichtig ist da zum Einen deine Ausstattung (wird der Charakter gleich von jedem als das erkannt, was du darstellen willst?) und sind zum Anderen deine persönlichen Fähigkeiten (kannst du wirklich Bogenschießen? Was willst du auf Con machen? Was traust du dir zu? Wobei fühst du dich ggf. unwohl?)
    Beispiele:
    > Jemand, der ein Problem hat, vor Publikum Show zu machen, der wird als Ritualmagier vermutlich nicht glücklich werden.
    > Jemand, der keinen Helm besitzt oder nicht kämpfen kann (oder körperlich nicht dazu in der Lage ist), wird vermutlich nicht als erfahrener Krieger angespielt werden.
    > Willst du nicht mehrere Tage lang immer wieder durch ein (oft eher eng begrenztes) Waldgebiet wandern und irgendwas suchen, dann wirst du als Waldläufer vermultich keine große Freude haben.
    > Hast du wirklich einen guten Orientierungssinn (um z.B. andere Leute zu einem Fund zu bringen)?

    Ich empfehle dir (wie jedem Neueinsteiger), dir eine Gruppe zu suchen. In einer Gruppe hast du Ansprechpartner in Sachen Hintergrund (z.B. Herkunftsland, Religion, usw.), in Sachen Ausrüstung (z.B. Kleidung, Rüstung, Gruppenfarben, Lagerzeug, Zelt, etc.) und Logistik (wie kommt der ganze Krempel zum Congelände und von dort wieder nach Hause). Manchmal kann man so auch an einen IT-Lehrmeister kommen, der deinem Charakter dann IT sein Handwerk beibringt.

    Daher: Sammle zunächst, was du ganz konkret auf Con tun willst, und halte die Hintergrundgeschichte deines Charakters kurz, prägnant und möglichst ohne Schicksalsschläge und plötzliche Wendungen (oder abstruse Erklärungen für falsche Ausrüstung).


    Nachtrag:
    Bitte poste Veränderungen jeweils unter die letzte Antwort und verändere den Anfangspost nicht, denn so nimmst du allen weiteren Lesern die Möglichkeit den Verlauf des Gespräches nachzuvollziehen, da der Ursprung für manche Antworten nicht mehr zu sehen ist.
    Geändert von Kamikaze (04.10.2015 um 19:11 Uhr) Grund: Nachtrag
    Monster und Persönlichkeiten aller Art...

    Meine Charaktere, Bastelanleitungen und mich findet ihr auch im LARP-Wiki

  6. #6
    Gangwolf
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    Grünschnabel

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    Daran habe ich noch garnicht Gedacht das man dem Charakter dann etwas Vorweg nimmt, die Idee mit Gangwolf dem Waldläufer + die lange Geschichte kam durch eine runde Pen and Paper wo ich gespielt habe zustande.
    Aber wie du schon sagst ein Charakter wo alles schon erlebt hat ist relativ unsinnig Wie ich schon sagte Bogenschießen müsste ich noch hinbekommen.
    Zum Glücke habe ich noch jede Mengezeit um mir einen Charakter zu "erschaffen".

  7. #7
    Cartefius
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    Ich zitiere mal aus einem alten Post von mir:
    Generell ist der Begriff des "Waldläufers", auch wenn er in vielen Fantasysettings seit HdR sehr beliebt ist, in der Umsetzung schwierig. Denn während Tolkiens Waldläufer ja als eine Art Guerrillas und militärische Späher in ihrer Rolle irgendwie noch festgelegt sind, ist der typsiche Larp-Anfängerwaldläufer oft nur sehr vage definiert und zeichnet sich meist nur durch grüne Klamotten, ein Schwert, eine Lederrüstung und vages Gemurmel von Phrasen wie "im Einklang mit Mutter Natur" aus.

    Wie die konkreten Ansprüche an die Rolle und ihre Darstellung sind, ist allerdings je nach Spielumfeld unterschiedlich: Viele Spieler sind mit dem Arargorn-Verschnitt durchaus zufrieden. Falls du jedoch versuchst, einen komplexeren Hintergrund darzustellen und auch Dinge wie Herkunft, einen Beruf und eine Möglichkeit des Broterwerbs rüberzubringen, würde ich empfehlen diesen Charaktertyp abseits des abgedroschenen Begriffs "Waldläufer" etwas differenzierter zu betrachten. Denn auch wenn man auf dem typischen Con selbst vielleicht nur eine bestimmte, eng umrissene Art von Aufgaben zu bewältigen hat ist ja normalerweise die Bemühung doch, eine möglichst "echte" Figur darzustellen, die auch außerhalb des auf einem LARP dargestellen Spiels ein Leben und eine Geschichte hat.

    Hier würde ich als Grundtypen vielleicht einteilen:
    -Jäger/Wildhüter/Fallensteller, also jemand aus einer relativ zivilisierten Gesellschaft der berufsbedingt viel Zeit im Wald verbringt.
    -Späher/Kundschafter, also jemand der als Soldat auf vorgeschobene Missionen in der Wildnis spezialisiert ist, und
    -Nomade/Jäger und Sammler, also jemanden aus einer primitiven Kultur, bei denen der Aufententhalt in der Wildnis einen großen Teil des täglichen Lebens ausmacht.

    Allein schon diese drei Kategorien hätten für mich schon ziemlich unterschiedliche Anforderungen an Ausrüstung und sonstige Darstellung, und man bekommt eigentlich eine ganz gute Idee von der denkbaren passenden Ausstattung, wenn man sich mal in so eine Figur hineinzuversetzen sucht. Ebenso unterschiedlich gestalten sich dann auch die Spielansätze, die so ein Charakter mit anderen Charakteren hat, während ein Soldat vermutlich gut mit anderen Söldnern auskommt hat ein Zivilist da wohl Hemmungen, und während ein Wildhüter eines Adligen vielleicht über perfekte Manieren verfügt hat ein nomadischer Viehhirte eventuell sehr sonderbare Auffassungen von dem, was sich in Gesellschaft gehört.

    Welche Aufgaben du dann konkret auf dem Con übernehmen kannst und wie du dazu kommst hängt dann wiederum ganz vom aktuellen Setting, normalerweise ist es aber nicht so, dass dich die SL oder ein anderer Spieler konkret an die Hand nimmt und dir konkrete Aufgaben aufs Auge drückt, im Gegenteil: Normalerweise musst du dir deine Spielansätze selber suchen, insbesondere wenn du einen Charakter spielst der auf Fähigkeiten aufbaut, die andere Charaktere ebenso haben können. Durch den Wald laufen kann schließlich grundsätzlich jeder! ;-)

    Entsprechend des Charakterhintergrunds gestalt sich dann natürlich auch die Motivation: Der nomadische Karibujäger wird aus anderen Gründen handeln als der Guerillakämpfer oder der herzögliche Jagdvorsteher.

    Noch konkret zu deiner Frage:
    Würde es evt passen das der Charakter ein Wanderer ist, der die Freiheit genießt?
    Öhm, ja, kann man machen, bringt aber wahrscheinlich für das alltägliche Spiel des Charakters nicht so viel. Deswegen, um die Sache besser einschätzen zu können: Wie möchtest du das darstellen, und welche Spielsituationen erhoffst du dir dadurch?

  8. #8
    Gangwolf
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    Ich habe mir heute auch schon Gedanken gemacht, dabei bin ich auf den Punkt gekommen das die Idee Waldläufer wahrscheinlich nicht die bestes Idee ist und eines der ersten Dinge die einem Larp Anfänger durch den Kopf gehen! Des weiteren viel mir auch keine Definition außerhalb von HdR ein. Wie Cartefius es schon geschrieben hat kann ein Waldläufer im Endeffekt alles sein. Ich habe mir überlegt Richtung Jäger zu gehen das mein Charakter einen Beruf nachgehen kann im Wald rum Spaziert da ich sehr gerne Wandere und Bogenschießt.

    Habe bis jetzt leider nur eine sehr Vage Vorstellung, wird sich hoffentlich noch legen.


    Was ich genau auf einer Con machen will hm... in die Schenke gehen, gelegentlich vielleicht an einem Kleinen Scharmützel Teilnehmen, ein bisschen von Plot mitbekommen. Da ich noch nie auf einer Con war weiß ich selber nicht was mich erwartet von daher kann ich keine vernünftige Aussage treffen.
    Geändert von Gangwolf (05.10.2015 um 16:32 Uhr)

  9. #9
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    CharakterKonzept Jäger/Waldläufer

    Name:

    Gandares

    Hintergrund Des Charakters:


    Als Sohn eines Jägers wurde Gandares schon als Kind oft mit genommen zur Jagt um seinem Vater zu helfen. Als Gandares Alt genug war ging er bei seinem Vater in die Lehrer um das Handwerk des Jägers zu erlernen, schließlich als er seine Ausbildung abgeschlossen hatte,gab ihm der Fürst einen kleinen Jagdgrund. So verging die Zeit und Gandares wurde zu einem Anständigen Jäger aber um ein Guter Jäger zu werden musste Gandares raus in die Welt um Erfahrung zu Sammeln und Abenteuer zu erleben.


    Charakter Züge:


    Die Lust auf Abenteuer Treibt Gandares immer wieder zu gefährlichen Situationen, doch passt er stehts auf das er niemand anderes, wegen ihm zuschaden kommt. Er hat einen Vernünftigen Gerechtigkeitssinn und ist hilfs bereit, aber gelegentlich auch faul wenn die Nacht lang war undder Schlaf zu wenig war.


    Was kann der Charakter:

    - Er weiß wie man sich im Unterholz bewegt um keinen Krach zu machen
    - Bogenschießen
    -
    "Naturkunde"da ich in einer Ländlichen gegend

    wohne binich viel in der Natur unterwegs und interessiere mich auch dafür
    - Der Schwert Kampf ist ihm Fremd, ihm wurde nur das Bogenschießen beigebracht
    - Relativ Trinkfest
    -> Alles was ich aufgeführt habe kann ich auch darstellen.

    Welche Aufgaben möchte ich auf einer Con übernehmen?

    - Im Januar werde ich einen Bogenbaukurs besuchen wo ich mir den Bogen für die Con. Herstellen werde, was wie ich finde sehr gut Passt da ein Jäger eher ein Selber gemachten Bogen bei sich Führt als einen gekauften, zu dem könnte ich einen Bogenrohling mit auf die Con. nehmen und während ich z.B. am Lager bin, den Rohlingbearbeiten. (Wer weiß evt kommt ja am ende der Con ein gebrauchbarer Bogen zustande)


    - Falls es zu einer Schlacht kommen sollte, in der ich involviert bin, würde ich nicht in den Nahkampf gehen sondern mich bei den Bogenschützen mit eingliedern.

    - Unterumständen könnte ich auch Kundschafter Arbeiten übernehmen.

    - Als Jäger könnte ich mich auch um wie Nahrungsbeschaffung kümmern wie ich das darstellen soll weiß ich aber noch nicht.





    Geändert von Gangwolf (06.10.2015 um 10:31 Uhr)

  10. #10
    Langer
    Langer ist offline
    Erfahrener User Avatar von Langer

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    Bogen bauen ist nicht ohne, und gerade Larp-Bögen müssen besonderen Ansprüchen genügen, weil man damit auf Menschen schießt - ins besondere sollte der Bogen nicht zu stark sein. Zweitens ist auch das schießen selbst kein Kinkerlitzchen: Einerseits möchte man im Kampf seine Feinde ja treffen, andererseits aber auch so, dass sie nicht real dadurch verletzt werden. Einen Pfeil ins Gesicht zu bekommen, ins besondere auf zu kurze Distanz und/oder wenn der Schütze den Bogen zu fest gespannt hat, ist ziemlich unangenehm bis wirklich gefährlich. Deswegen sollte man im Kampf eher im Zweifelsfall nicht schießen, wenn man sich nicht sicher ist, dass der Schuss ungefährlich wäre. Larppfeile haben auch nicht unbedingt die stabilste Flugbahn. Deswegen solltest du dich vorher genau über die Besonderheiten des Bogenschießens im Larp informieren, bevor du dir da etwas zulegst.

    Außerdem führt das dazu, dass das Bogenschießen alleine im Larp-Kampf nicht sooo verlässlich ist, deinen Charakter am Leben zu halten - weswegen ich für einen Kämpfer doch eine Seitenwaffe empfehlen würde. Für einen praktisch veranlagten "Waldläufer" zB. eine Axt, weil die gleichzeitig auch ein Werkzeug sein kann, im Gegensatz zu seinem Schwert. Oder vielleicht ein Haumesser.
    Dummheit wird mein Henker sein.

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