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  1. #21
    Cartefius
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    Wie gesagt, da kann ich meinen jetztigen Entwurf noch mit einer knalligen gemusterten Schärpe aufpeppen und meine Eltern haben auch noch buntere afrikanische Gewänder, aber ich weiss nicht, ob ihr die sehen wollt!
    Ich glaube, irgendwelche vorhandenen Klamotten in Richtung Maraskan aufzupeppen funktioniert einfach nicht gut, dafür ist die Vorlage zu speziell und zu konfus. Da müsste man tatsächlich wohk von Grund auf durchplanen und dann sehr gezielt vorgehen.

    Zu der Kämpfer-Geschichte: Das sehe ich ähnlich wie Nount, ich finde, man sollte sich im Larp grundsätzlich überlegen, ob man als Kämpfer oder als Nichtkämpfer auftreten und wahrgenommen werden möchte. Leider macht der überwiegende Anteil der Spieler das nicht, sondern ganz viele stecken sich irgendwie ein Einsteigerschwert in den Gürtel, was in vielen Aspekten die am wenigsten sinnvolle Lösung darstellt. Kämpferspiel geht meiner Erfahrung nach auch, ohne sich gleich vorne in jeden Schildwall reinzustellen.
    Was würdet ihr denn empfehlen, um die Gewandung in Richtung Tulamide zu verbessern?
    Naja, Tulamide ist klassischer 1001-Nacht-Orient. Da finde ich das lange Gewand schon sehr gut, das könnte man dann z.B. mit Bauchbinde, Krummdolch, Turban und Pluderhose kombinieren, damit wäre man schon gut dabei.

    Sollte kein Problem sein, aber würde sich ein Maraskaner wirklich ganz unbewaffnet im Mittelreich rumtreiben ?
    Das ist eine Frage der persönlichen Auslegung der DSA-Welt, grundsätzlich würde ich aber sagen: Ja, wenn er kein ausgebildeter Kämpfer ist bringt ihm nämlich ein Schwert auch bei DSA herzlich wenig. Wenn er sich da total unsicher fühlt, müsste er sich halt Leibwächter anheuern.

    Falls ja, was wäre mit der Forscher Idee? Also ein Maraskaner oder Tulamide, der Gebräuche untersucht? Das Gewand würde doch schon zu einem Gelehrten passen. Ich stelle mir vor, dass er in einem Buch Notizen macht, während er das Geschehen beobachtet oder Leute fragt. Oder wäre das zu merkwürdig?
    Ich denke das geht durchaus und ist nicht schwer umzusetzen, die Frage ist, ob das langfristig für dich ausfüllend genug ist. Ich kenne Spieler, die haben an solchen Konzepten viel Spaß, andere hingegen langweilen sich, finden keine Spielansätze, und haben Probleme damit, weil sie z.B. auf bestimmten Cons keinen Anschluss an den Plot finden.

  2. #22
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    Zitat Zitat von Cartefius Beitrag anzeigen
    Ich glaube, irgendwelche vorhandenen Klamotten in Richtung Maraskan aufzupeppen funktioniert einfach nicht gut, dafür ist die Vorlage zu speziell und zu konfus.
    Sagen wir so, die vorhandenen Klamotten würden theoretisch zum Maraskan Konzept der Wiki gut passen, aber nicht zum Maraskan Klischee der Spieler .

    Kämpferspiel geht meiner Erfahrung nach auch, ohne sich gleich vorne in jeden Schildwall reinzustellen.
    Das sehe ich genauso. Ich habe sowohl mit meinem Waffenknecht als auch mit dem Maraskaner beim Battleday eher die Nachhut gemacht oder Zivilisten und Bogenschützen gesichert! Dazu braucht man meiner Meinung nach keine komplette Rüstung, aber ein Schild ist sinnvoll gegen andere Bogenschützen. Eine der schönsten Gruppen beim Battleday war eine Bürgerwehr: Normale Zivilklamotten mit Helm und Hellebarde. Sind ungerüstet schnell gestorben, waren aber originell!

    Naja, Tulamide ist klassischer 1001-Nacht-Orient. Da finde ich das lange Gewand schon sehr gut, das könnte man dann z.B. mit Bauchbinde, Krummdolch, Turban und Pluderhose kombinieren, damit wäre man schon gut dabei.
    Bauchbinde hätte ich schon, Pluderhose könnte doch auch zunächst mal eine luftige Sporthose sein, oder? Von der Hose sieht man bei dem langen Gewand sowieso wenig. Ich werde mal mit dem Gedanken spielen...

    Ja, wenn er kein ausgebildeter Kämpfer ist bringt ihm nämlich ein Schwert auch bei DSA herzlich wenig.
    Meine Vorstellung war, dass jemand, der von Maraskan aus ins Mittelreich als Abenteurer reist, sich bewusst sein sollte, dass er sich verteidigen können muss. Gerade wenn man den halb-asiatischen Ansatz der Wiki und die Wuxia Filme als Anregung beachtet, reicht dafür eigentlich schon ein Kurzschwert! In einigen der Filme tragen die Helden ihre Waffen sogar versteckt, also z.B. in einem Schirm oder einer Laute. Leider sehe ich nicht, wie das mit den dicken LARP Waffen praktisch möglich wäre.

    Ich denke das geht durchaus und ist nicht schwer umzusetzen, die Frage ist, ob das langfristig für dich ausfüllend genug ist.
    Meine Erfahrung ist bisher noch begrenzt. Ich habe auf Andrafall erlebt, dass man selbst als ungerüsteter Waffenbesitzer, ohne jemals viel zu kämpfen, weil man das der Greifengarde und den Schwertgesellen überlässt, in einem typischen Wanderungs-Plot gut involviert war oder zumindestens die Spannung mitbekommen hat. Dagegen hatte ich den Eindruck, dass unser unbewaffneter Schreiber da vollkommen fehl am Platz war! Also müsste es schon was sein, das einem einen Grund zum mitgehen bei so etwas gibt, denn ich glaube vom Typ her bin ich ein Plotjäger. Was für andere geeignete Konzepte siehst du denn noch für so einen Charakter?
    Geändert von Wesp5 (08.03.2016 um 17:01 Uhr)

  3. #23
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    Zitat Zitat von Wesp5 Beitrag anzeigen
    Der gezeigte Schild ist ähnlich klein wie ein Buckler und könnte durchaus unauffällig am Schwert befestigt werden. Ich habe den nur nach meiner Battleday Erfahrung improvisiert, weil es dort einige gute Bogenschützen gab. Im normalen Abenteuer LARP wäre er vermutlich nicht dabei!
    Bisschen off topic: Es kann sein, dass ich dich falsch verstehe, aber mit einem Buckler Pfeile zu parieren ist für mich Ausnutzen von Larpgegebenheiten - Larppfeile fliegen sehr langsam; reale Pfeile könnte man m.W. nicht genauso parieren wie ein Schwert.

    Es ist natürlich ein Unterschied, ob man den Buckler 10 cm bewegt zur Pfeilabwehr oder 60 cm - ersteres finde ich total okay, letzteres unschön.

    Vielleicht hast du dich damit bereits beschäftigt und verwendest den Buckler auf faire Weise - falls du bis jetzt nicht über das Thema nachgedacht hast, ist das vielleicht ein interessanter Denkansatz.
    Moderative Eingriffe werden von mir als solche gekennzeichnet.

    Entspanne dich.
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  4. #24
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    Sagen wir so, die vorhandenen Klamotten würden theoretisch zum Maraskan Konzept der Wiki gut passen, aber nicht zum Maraskan Klischee der Spieler
    Ich würde das eher formulieren als "die Wiki ist nicht in der Lage, ein stimmiges visuelles Konzept zu formulieren, deswegen taugt das Wiki nicht als Vorlage". ;-)
    Pluderhose könnte doch auch zunächst mal eine luftige Sporthose sein, oder?
    Joa, bei langen Oberklamotten kann man am Anfang ganz gut mit OT-Hosen improvisieren.
    Meine Vorstellung war, dass jemand, der von Maraskan aus ins Mittelreich als Abenteurer reist, sich bewusst sein sollte, dass er sich verteidigen können muss. Gerade wenn man den halb-asiatischen Ansatz der Wiki und die Wuxia Filme als Anregung beachtet, reicht dafür eigentlich schon ein Kurzschwert! In einigen der Filme tragen die Helden ihre Waffen sogar versteckt, also z.B. in einem Schirm oder einer Laute. Leider sehe ich nicht, wie das mit den dicken LARP Waffen praktisch möglich wäre.
    Die Vorstellung, sich in einem fremden Land gegen bewaffnete Übergriffe, z.B. durch Räuberbanden, alleine dadurch zu schützen, dass man ungerüstet ein Kurzschwert mitführt, funktioniert aber weder im realen Leben, noch im Larp, noch im Regelhintergrund von DSA: In jedem Falle verkloppt einen der 08/15 Räuber mit Holzschild, Lederwams und Nagelkeule ziemlich problemlos, erst recht, wenn er noch ein oder zwei Freunde dabei hat, und freut sich danach über das feine Schwert das man gut verkaufen kann. Die einzige Ausnahme: Man hat bei DSA einen großmeisterlichen Schwerter-TAW und das volle Repertoire an Sonderfertigkeiten, etwas, was auch bei den Wuxia-Filmen wohl als gegeben angenommen wird.

    Ic
    h habe auf Andrafall erlebt, dass man selbst als ungerüsteter Waffenbesitzer, ohne jemals viel zu kämpfen, weil man das der Greifengarde und den Schwertgesellen überlässt, in einem typischen Wanderungs-Plot gut involviert war oder zumindestens die Spannung mitbekommen hat.
    Das liegt aber meiner Ansicht nach nicht unbedingt an der Waffe, sondern eher an den restlichen Rahmenbedingungen, also der grundsätzlichen Bereitschaft, sich irgendwelchen Expeditionen anzuschließen.

  5. #25
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    Zitat Zitat von Nount Beitrag anzeigen
    Vielleicht hast du dich damit bereits beschäftigt und verwendest den Buckler auf faire Weise - falls du bis jetzt nicht über das Thema nachgedacht hast, ist das vielleicht ein interessanter Denkansatz.
    Sowas meinte ich garnicht. Wir haben das zwar beim Kampftraining ausprobiert, aber mit einem Buckler einen LARP Pfeil abzuwehren ist so oder so riskant! Der kleine Schild auf dem Bild ist auch kein Buckler, sondern wird gehalten wie ein normaler Schild. Er ist nur dazu gedacht, im Kampf die freie Seite abzuschirmen, denn ich bin selber mehrmals beim Battleday im Duell mit jemanden dort auf nächste Distanz von Pfeilen getroffen worden, und habe auch sehen können, dass das meistens nicht klappt, wenn das Ziel irgendeine Art von Schild hatte.

  6. #26
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    Zitat Zitat von Cartefius Beitrag anzeigen
    Ich würde das eher formulieren als "die Wiki ist nicht in der Lage, ein stimmiges visuelles Konzept zu formulieren, deswegen taugt das Wiki nicht als Vorlage". ;-)
    Das gilt wohl auch für die Abenteuer, denn der Maraskan Bereich in "Meister der Dämonen" war auch nicht viel aussagekräftiger .

    Die Vorstellung, sich in einem fremden Land gegen bewaffnete Übergriffe, z.B. durch Räuberbanden, alleine dadurch zu schützen, dass man ungerüstet ein Kurzschwert mitführt, funktioniert aber weder im realen Leben, noch im Larp, noch im Regelhintergrund von DSA...
    Erstens wird der Maraskaner genausowenig wie die Räuber vollkommen alleine durch die Gegend ziehen und zweitens konnte ich selbst beim Battleday gegen gerüstete ganz gut bestehen, denn wir haben hier beim Kampftraining wahrlich einen Schwert-Meister zum lernen.

    Das liegt aber meiner Ansicht nach nicht unbedingt an der Waffe, sondern eher an den restlichen Rahmenbedingungen, also der grundsätzlichen Bereitschaft, sich irgendwelchen Expeditionen anzuschließen.
    Deswegen fragte ich ja: Mit welcher Begründung könnte so ein Charakter bei Expeditionen mitmachen? Als Forscher und Chronist wäre das auch ohne Waffe möglich. Als reiner Schreiber oder Händler sehe ich das nicht.

  7. #27
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    Erstens wird der Maraskaner genausowenig wie die Räuber vollkommen alleine durch die Gegend ziehen und zweitens konnte ich selbst beim Battleday gegen gerüstete ganz gut bestehen, denn wir haben hier beim Kampftraining wahrlich einen Schwert-Meister zum lernen.
    Außer wenn der Gerüstete gleich viel oder mehr Erfahrung hat als der Maraskaner, was ja bei einem Charakter, der keine Kämpferausbildung genossen hat, vermutlich der Fall sein wird.

    Deswegen fragte ich ja: Mit welcher Begründung könnte so ein Charakter bei Expeditionen mitmachen? Als Forscher und Chronist wäre das auch ohne Waffe möglich. Als reiner Schreiber oder Händler sehe ich das nicht.
    Ich weiß noch nicht genau was du mit "so ein Charakter" meinst, wenn du da konkrete Vorstellungen hast. Grundsätzlich gilt aber, dass als Begründung funktioniert, was zum Konzept passt und was du draus machst. Ein "Schreiber" und ein "Chronist" sind ja erstmal fast deckungsgleiche Konzepte, und bei beiden kann es Leute geben, die sich nicht trauen, ihr Schreibkämmerlein zu verlassen, ebenso wie es welche geben kann, die überall mit gespitzter Feder dabei sein und aufregende Dinge erleben und direkt festhalten wollen. Gleiches gilt für den Händler: Neugier, Geldgier, Sensationslust, Hilfsbereitschaft, die Arbeit auf irgendein übergordnetes Ziel hin...

    Hier ist es schwierig, konkrete Vorschläge zu machen, wenn alle weiteren Rahmenbedingungen des Charakters noch in der freien Luft hängen. Zum Beispiel würde ich normalerweise aufgrund der Tatsache, dass du meinst, dass du gerne kämpfen möchtest, eigentlich eher dazu zu raten, einen primär kämpferischen Charakter zu spielen, und nicht einen "Zivilisten", der notgedrungen eine Waffe zur Selbstverteidigung mit sich führt.

  8. #28
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    Zitat Zitat von Cartefius Beitrag anzeigen
    Außer wenn der Gerüstete gleich viel oder mehr Erfahrung hat als der Maraskaner, was ja bei einem Charakter, der keine Kämpferausbildung genossen hat, vermutlich der Fall sein wird.
    Wer sagt denn, dass er gar keine Kämpferausbildung hat ? In dem Falle wäre es wirklich sinnlos, eine Waffe zu führen! Ausserdem hört sich eine Nagelkeule auch nicht nach Kämpferausbildung an. Jedenfalls hatte mein Maraskaner ursprünglich folgende Hintergrundgeschichte: Er ist schon der Sohn eines maraskanischen Ritters und deswegen in der Kampfkunst geschult, steht aber nicht auf Schlachten und wurde deswegen zur Ahnenforschung oder zur Rekrutierung von Söldnern zur Befreiung Maraskans ins Mittelreich geschickt. Quasi als Botschafter, deswegen nicht gerüstet aber doch aus Gewohnheit und des Standes wegen bewaffnet.

    Jetzt aber noch eine Frage zur Gewandung ansich: Würde eine Schwertscheide mit Fell zu diesem Charakter passen oder auch ein pelzbesetzter Schultergurt für die Wasserflasche? Die Leute beim Kampftraining meinten eher nein, aber hier kam schon mehrfach der Vorschlag, das Ganze noch bunter und wilder aussehen zu lassen...
    Geändert von Wesp5 (08.03.2016 um 21:56 Uhr)

  9. #29
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    Zitat Zitat von Wesp5 Beitrag anzeigen
    Jetzt aber noch eine Frage zur Gewandung ansich: Würde eine Schwertscheide mit Fell zu diesem Charakter passen oder auch ein pelzbesetzter Schultergurt für die Wasserflasche? Die Leute beim Kampftraining meinten eher nein, aber hier kam schon mehrfach der Vorschlag, das Ganze noch bunter und wilder aussehen zu lassen...
    Ozelot oder Jaguar (beides in der Kunstfellvariante) könnte ich mir evt. vorstellen, Alternative: Bunte Federn?
    "Normales" Fell eher nicht
    Geändert von Tee (08.03.2016 um 22:24 Uhr)

  10. #30
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    Er ist schon der Sohn eines maraskanischen Ritters und deswegen in der Kampfkunst geschult, steht aber nicht auf Schlachten und wurde deswegen zur Ahnenforschung oder zur Rekrutierung von Söldnern zur Befreiung Maraskans ins Mittelreich geschickt. Quasi als Botschafter, deswegen nicht gerüstet aber doch aus Gewohnheit und des Standes wegen bewaffnet.
    Leider ist das die absolute Standarderklärung für das Larpschwert im Gürtel, deswegen rate ich davon ab. Also, grundsätzlich maraskanischer Adel gerne (gibt es auf Maraskan überhaupt einen Adelsstand im üblichen Sinne? Mir fehlt da das Detailwissen), aber dann auch mit standesgemäßer Ausstattung, Bewaffnung (Rüstung muss nicht unbedingt sein) und wenn möglich Gefolge.

    Würde eine Schwertscheide mit Fell zu diesem Charakter passen oder auch ein pelzbesetzter Schultergurt für die Wasserflasche?
    "Dieser Charakter" im Sinne von "maraskanischer Adliger auf Reisen"? Würde ich nicht kategorisch ausschließen, bei allen konkreten Beispielen die mir aktuell einfallen sieht das ganze aber entweder komisch barbarisch oder gebastelt aus. Wenn so eine Scheide in lackierter Holzoptik mit Bronzebeschlägen und bunten Kordelknoten ein paar Fellquasten oder Fell am Mundblech hätte könnte das gut aussehen, aber so ein kompletter Plüsch-Überzieher wirkt glaube ich eher doof.

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