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  1. #1
    Frederick
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    Spätmittelalterlicher Waffenknecht fürs LARP

    Hallo liebe Inlarp-Gemeinde,

    ich bin seit langer Zeit aufmerksamer Leser des Forums, habe nun aber ein paar Fragen und trete somit ans Tageslicht. Ein paar kurze Worte zu mir: Ich bin Gelegenheitslarper und komme maximal 1-2 Mal pro Jahr, wenn überhaupt, auf eine Großveranstaltung (traditionell CoM, da möchte ich meinen Charakter beim nächsten Mal in das "Miliz-Programm" bei der Heereswacht eintreten lassen). Außerdem befinde ich mich im Rechtsreferendariat, weshalb das Geld nicht so locker sitzt. Ich möchte mit meinem Charakter einen spätmittelalterlichen Waffenknecht/Fußsoldaten darstellen. Meine derzeitige Ausrüstung umfasst ein Doublet, eine geschlossene Hose, ein weißes Hemd und eine Mütze nach dem MTA, welche ein guter Freund für mich geschneidert hat. Dazu habe ich die passenden Accessoires und Schuhe (Dazu habe ich für die Gänge des täglichen Lebens und für das Herumgammeln im Zelt noch einfache Discounter-Klamotten). Das Doublet ist aus drei Lagen Leinen, da ich es später als Träger für eine Vollrüstung nutzen möchte. Als Rüstung habe ich eine Schaller vom Zeughaus, zwar nicht unheimlich hübsch, aber für den Preis und meine Zwecke vollkommen geeignet. Für die nächste Veranstaltung fehlt mir also noch Ausrüstung. Ich würde mich gerne in Richtung dieser Ausrüstung http://www.plattnerei-wiedner.de/cms...cht.php?id=277 orientieren. Den Fußsoldaten mit dem Luzerner-Hammer und dem Schild in der Mitte dieses Bildes https://upload.wikimedia.org/wikiped...paccio_041.jpg finde ich auch ganz schick. Für die Zukunft (so in zwei Jahren) möchte ich meinen Charakter mit Zivilkleidung von Medievaldesign eindecken und mit einer gotischen Vollrüstung ausstatten.

    Waffe:

    Als Waffe habe ich mir überlegt diese Mordaxt zuzulegen: http://rabenbanner.com/hhrb2014/prod...roducts_id=451
    Es ist zwar kein klassischer "Spieß", aber soweit ich weiß für einen Fußsoldaten angemessen und ich finde sie einfach unheimlich hübsch. Nach dem ich 178 cm groß bin, müsste die Mordaxt eigentlich auf meine Höhe gekürzt werden um historisch korrekt zu sein. Was meint ihr, sind die 195 cm noch in Ordnung oder sollte ich sie lieber kürzen lassen?

    Alternativ kann ich mir ein Malchus in Kombination mit einem Schild vorstellen. Welche Art von Schild wäre hier sinnvoll, ein runder, ein viereckiger bzw. so ein Schild wie auf dem Bild aus dem Ursula-Zyklus zu sehen ist?

    Rüstung:

    Als Brustplatte hätte ich mir diese vorgestellt: http://www.zeughaus.info/Brustplatte-15-Jh-Stil-poliert
    Sie ist zwar nicht unheimlich hübsch, ich finde aber, dass sie im vergleich zu den Platten anderer Reseller ganz brauchbar aussieht und verdammt günstig ist. Letztlich muss ich sie mir ansehen und anprobieren.

    Um Schaller und Brustplatte optisch aufzubessern, denke ich darüber nach diese zu lackieren, wahrscheinlich nach den Wappen-Farben unserer Gruppe silber (also "unheraldisch" weiß)/grün. Danach würde ich sie bisschen abranzen und ein Helm-Band dran befestigen. Dafür gibt es ja eine schöne Anleitung in der ein Chaoten-Helm lackiert wird. Bin mir aber noch unsicher, ob ich das wirklich mache.

    Was haltet ihr davon? Habt ihr Alternativvorschläge?


    Für die Zukunft plane ich mir eine Vollrüstung von Kasto oder Marek zuzulegen. Mir geht es jetzt nicht um das genaue Modell. Ich möchte nur mal eure Meinung hören, was ihr von den Bildern haltet, also was den besseren Eindruck macht? Ich persönlich finde, dass die Rüstungen von Marek eine schönere Optik haben, aber die Kürasse eher "zweidimensional" wirken. Kasto hat den günstigen Preis auf seiner Seite.
    Bei Kasto hätte ich an folgende Teile gedacht:
    http://www.arms-armor.com/helm-detail_429 oder http://www.arms-armor.com/helm-detail_433
    http://www.arms-armor.com/cuirass-detail_505
    http://www.arms-armor.com/part-detail_133
    http://www.arms-armor.com/parts-detail_141
    http://www.arms-armor.com/mitten-gauntlets-detail_66
    http://www.arms-armor.com/parts-detail_115
    Bei Marek finde ich die Rüstungen a55, a47, a36, a6 und a8 ganz schick (unabhängig davon, dass ich seine Preispolitik was die MwSt. betrifft nicht so toll finde).

    Des Weiteren überlege ich mir für die jetzige Ausrüstung noch einen Gambeson oder ein Rüstwams zuzulegen. Eigentlich habe ich ja das maßgeschneiderte Doublet, um als Träger für die Vollrüstung zu dienen. Da die Rüstungen, über die ich nachdenke, aber nur nach Maß gearbeitet werden und nicht die hochwertigsten sind, habe ich die Befürchtung, dass es sinnvoller sein könnte, ein gepolstertes Teil drunter zu ziehen. Dieses könnte ich mir auch schon jetzt zulegen und zur Brustplatte tragen.
    Dieses finde ich ganz schick: http://www.zeughaus.info/Ruestwams-D...es-15-Jh-natur
    Jedoch wird sich wohl zeigen müssen, wie gut es passt. Außerdem ist es nur aus Baumwolle.
    Dieses finde ich auch ganz schick: https://www.dein-larp-shop.de/neue-p...al-beige?c=430
    Jedoch wird es wohl mit der Passform auch etwas schwierig, zumal nicht einmal die einzelnen Maße angeben werden. Ebenfalls missfällt mir, dass es aus Baumwolle ist.
    Diesen Gambeson finde ich super: http://www.wyvern.de/crafts/Metall/G...nen-natur.html
    Der ist aber wohl nicht zum unter der Rüstung tragen geeignet.
    Was meint ihr dazu? Reicht mein 3-Lagen-Doublet oder muss ich mir noch ein gepolstertes Teil kaufen bzw. vielleicht sogar besser ein gepolstertes Teil maßschneidern lassen?

    Oder soll ich die Vollrüstung lieber gleich ganz bleiben lassen und mir die oben genannte Rüstung von Herrn Wiedner zulegen? Weiß jemand zufällig den Preis oder kann ihn schätzen? Ich habe bei Herrn Wiedner noch nicht angefragt, was diese Rüstung mit Helm kostet (Als guter alter nutzen-maximierender Mensch bin ich eigentlich für wenig Geld viel Blech!).

    Nun, das war umfangreich. Ich danke euch schon Mal für eure Antworten.

  2. #2
    Dutch
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    Auf alles kann ich im Moment nicht eingehen, aber zumindest zu einigen der Punkte:

    • Beinzeug: Wenn du einen Fußsoldaten darstellen möchtest, kannst du eigentlich auf das Beinzeug verzichten. Zu Pferd macht es Sinn, zu Fuß kann es störend sein und kostet natürlich Kraft.
    • Wams: Zusätzlich zum Rüstwams aus Leinen wäre es empfehlenswert, auch ein Wams aus Wollstoff zu haben. Erstens wirst du nicht immer in Rüstung herumlaufen wollen, wodurch du auch nicht immer das Rüstwams tragen müsstest. Zweitens taugt das Wollwams viel besser als allwettertaugliche Outdoor-Kleidung.
    • Schecke, Houppelande: Ein Stück wetterfeste Oberbekleidung fehlt in deiner Aufstellung bisher noch. Vielleicht hast du schon einen Halb- oder Dreiviertelkreismantel aus Wollstoff. Falls nicht, würde zum Konzept eine Schecke aus Wollstoff sehr gut passen. Wenn sie entsprechend geschnitten ist, kannst du sie auch über Rüstwams und Rüstung tragen. Bei voluminösen Kombinationen mit Gambeson könnte das allerdings etwas "aufgepumpt" aussehen.
    • Mordaxt: Freunde von mir haben bei Dunkelart sehr ähnliche Mordäxte mit individuellen Extras bestellt, die deutlich günstiger sind, als die von dir verlinkte. Eine Länge von 1,95m käme mir übertrieben vor. Ich wäre eher von einer Gesamtlänge um 1,75m ausgegangen. Damit hättest du eine sehr führige Zweihand-Schlagwaffe, die im Nahkampf in den Händen eines geübten Kämpfers ziemlich gefährlich wird.
    • Hemd: Ein einzelnes Hemd ist bei einer 5-Tage-Veranstaltung knapp kalkuliert. Jedenfalls dann, wenn du das Hemd so trägst, wie es zum Wams des Spätmittelalters getragen wurde. Nämlich als Unterwäsche. Gerade wenn du kämpftst, ist ein Hemd schnell verschwitzt. Egal, was man sagt: Auch Leinen fängt an zu stinken, wenn es vollgeschwitzt ist. Ein zweites, besser noch ein drittes wären eine sinnvolle Grundausstattung im Kleiderfundus. Die Kosten dafür sind erträglich, wenn man von 10-15 EUR für einen Meter weißes Leinen ausgeht.
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  3. #3
    Frederick
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    Danke für die schnelle Antwort.


    • Beinzeug: Ok, das wäre natürlich angenehmer. Was hältst du von Unterschenkel-Röhren? Auf manchen italienischen Bildern sieht man Soldaten mit solchen.
    • Wams: Sehr gut, werde ich mir zulegen.
    • Schecke, Houppelande: Ich hatte mir überlegt, Lodenstoff zu kaufen und mir selbst einen Mantel zu nähen. Über eine Schecke habe ich mir bisher keine Gedanken gemacht. Eine Mi-Parti Schecke grün/weiß könnte ich mir aber gut vorstellen. Hat das eigentlich negative Auswirkungen auf eine Metallrüstung, wenn man Stoff darüber trägt? Besteht keine Gefahr, dass sie rostet, wenn man viel schwitzt und der Oberstoff feucht wird?
    • Mordaxt: Die habe ich mir auch schon angeschaut. Ich fand die bei Rabenbanner vom Aussehen her ein wenig schöner. Ok, dann werde ich eine um die 175cm nehmen.
    • Hemd: Mein Fehler, ich habe leider vergessen in den Post zu schreiben, dass ich mir schon Leinen gekauft habe und mir gerade drei einfache Hemden schneidere.

  4. #4
    Dutch
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    Stichwort "Schecke/Houppelande":
    Es kommt drauf an, was du mit "Mantel" genau meinst. Wenn ich mir nämlich das Nähbuch anschaue, nach dem ich meine Gewandungsteile gearbeitet habe, dann wird dor "Mantel" fast synonym mit "Schecke" o.ä. verwendet. Also ein warmes, hüft-bis wadenlanges Übergeand mit Knöpfen oder Haken/Ösen zum Schließen, und natürlich mit Ärmeln. Ein warmes und wetterfestes Obergewand mit Ärmeln zu haben ist als Kämpfer einfach vorteilhaft.

    Der typische Halb- bis Volkreismantel ohne Ärmel, der einfach als Überwurf getragen wird, ist als Schlechtwetter-Cape oder an kühlen Abenden trotzdem sehr brauchbar. Aber bei actionreichen Aktivitäten ist er schnell im Weg. Es sei denn, man hat ihn clever entworfen, so dass er schön auf den Schultern bleibt und außerdem Schlitze zum Durchstecken der Arme hat.
    Ich habe so einen Mantel aus sehr dickem Loden, der vermutlich aus alten Beständen irgendeiner ehemaligen Ostblock-Armee stammt. Er hat schon zahllose Einsätze in Western- und z.T. auch im Fantasy-LARP hinter sich und ist wirklich nützlich.
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  5. #5
    Sadayori
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    Wegen über der Rüstung getragener Stoffkleidung und Schweiß brauchst du dir keine Sorgen zu machen... egal wie viel du schwitzt, an vermutlich mehreren Lagen Unterkleidung und der Metallrüstung selbst kommt der Schweiß nicht vorbei, um dann die Kleidung über der Rüstung zu durchnässen. Wenn die aus Wolle ist schützt sie zudem die Rüstung vor Regen.
    "Wenn ich doch nur ein Schwert hätte!"

  6. #6
    Frederick
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    @Dutch: Mit Mantel hatte ich einen einfachen Radmantel gemeint, den ich selber nähen kann. Danke für den Tipp mit den Ärmelschlitzen im Mantel, darüber habe ich mir keine großen Gedanken gemacht. Naja, wenn eine Schecke besser geeignet ist und besser aussieht, dann werde ich mal schauen, wo ich die am besten auftreibe.

    @Sadayori: Sehr gut, danke. Ich hatte schon befürchtet, dass man nach einem Tag ganz durchgerostet ist, weil der Wasserdampf beim verdunsten im Obergewand hängen bleibt.

  7. #7
    Dutch
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    Zitat Zitat von Frederick Beitrag anzeigen
    @Sadayori: Sehr gut, danke. Ich hatte schon befürchtet, dass man nach einem Tag ganz durchgerostet ist, weil der Wasserdampf beim verdunsten im Obergewand hängen bleibt.
    Wenn du bei den Gewändern auf Leinenfutter und Wolloberstoff setzt, dann erhältst du Kleidungsstücke, die in ihren Eigenschaften moderner Funktionsbekleidung entsprechen. Schweiß wird als Wasserdampf nach außen abgeleitet, während Regen von außen an der Wolle abperlt.
    Deswegen trägt sich Wollkleidung mit Leinenfuter und Leinenunterwäsche auch wunderbar trocken und angenehm.

    Bei einem Radmantel/Schultercape aus Wollstoff ist ein Leinenfutter allerdings kontraproduktiv. Hier würde ich entweder gar nicht füttern, oder ein Futter aus leichtem Wollstoff nehmen.

    Wenn du Plattenrüstung über o.g. Wollkleidung trägst, kondensiert der Schweiß von innen am Metall. Daher ist an der Innenseite der Rüstung ein guter dauerhafter Rostschutz gefragt. Wir haben unsere Plattenpanzer von innen mit Hammerite gestrichen. Das kostet zwar ein wenig mehr als "normale" Farbe, ist aber zuverlässig und sehr dauerhaft, d.h. es reibt sich nicht einfach wieder ab.
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  8. #8
    Frederick
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    Sehr gut, danke für die Ratschläge.

  9. #9
    oliverp
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    Bei Kasto muß man meiner Erfahrung nach sehr persistent sein um was zu bekommen. Erster Kontakt idR innerhab von 3 Tagen beantwortet, den konkreten Auftrag muß man schon mehrfach losschicken und zur Fertigung muß man aktiv nachhalten.

    Hält man das durch, ist das Preis-Leistungs-Verhältnis gut.
    Das Problem an dem Satz "Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus" ist, dass sich jeder für den Wald hält. OliverP

    Beleidigungen sind die Argumente jener, die über keine Argumente verfügen, Ihr Pisser!
    Jean-Jacques Rousseau

  10. #10
    Frederick
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    Das hört sich sehr anstrengend an. Was hast du dir bei Kasto gekauft?

    Ich habe die Kasto-Produkte auf dem Kaltenberger-Ritterturnier im letzten Jahr begutachten dürfen. Die Mitarbeiter waren sehr nett und haben mich die Rüstungsteile auch anprobieren lassen (Kürass, Armzeug, Handschuhe und Oberschenkel-Panzerung mit Knien). Ich trug zwar nur meine normale Straßenkleidung darunter und die Teile waren natürlich nicht an meine Maße angepasst, aber es hat mir einen ganz guten Eindruck vermittelt.
    Ich finde aber, dass die Kasto-Rüstungen nicht so authentisch aussehen wie die Rüstungen auf den Bildern von Marek.

    Was haltet ihr davon, ein Kettenhemd verdeckt unter einer Schecke zu tragen, wie es z.B. in dem Buch "Söldnerleben im Mittelalter" zu lesen ist?

    Hat eigentlich jemand Erfahrung mit den Brigantinen von Loricamos? Was ich bisher dazu gelesen habe war, dass vermutet wird, dass der Trägerstoff mangels ausreichender Quali- und Quantität der Nieten nicht lange halten würde.

    Ich bin mir noch sehr unsicher, was der beste Weg für die Rüstungswahl ist.

    Noch zur Information: Rabatte, wie Kasto nach einigen älteren Beiträgen in anderen Foren früher auf Märkten angeboten haben soll, hat er mir nicht angeboten.

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