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  1. #21
    Section31
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    Fingerwundschreiber

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    Sorry, ich meinte Hyboria, die Welt in der Conan spielt.

    Soweit ich weiß, gibt es keine LARP-Orga, die diesen Hintergrund bespielt.
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  2. #22
    beko
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    Schade. Trotzdem danke

  3. #23
    Gerwin
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    Aber genau das ist doch der Gag Section31. Es gibt kaum Larper die Hyboria bespielen. Und wenn sich jemand überhaupt für dieses Setting interessiert hat er meiner Erfahrung nach kaum ein Interesse an halbnackten Frauen oder übergroßen Äxten. Natürlich darf jeder alles. Wenn jemand fragt ist eine neutrale Antwort (die aus meiner Sicht etwas mehr sein sollte als "mach was du willst...alles gut") aber durchaus angebracht.

    Zur Kleidung: Wenn du selbst sagst "man soll wenig Haut sehen" ist (evtl) etwas mehr als ein Lendenschurz notwendig. Mal ganz davon abgesehen dass du (zeitnah) feststellen wirst..dauernd Rüstung tragen ist doof. Nicht nur aus optischen Gründen (das geht sogar) sondern auch und gerade aus Bequemlichkeitsgründen. Insbesondere bei gehärteten Leder drückt das auf Dauer auf der Haut wenn die Unterkleidung fehlt. Und "Kleidung" ist bei Barbaren oft sogar schwerer dazustellen als Rüstung.

  4. #24
    Frieda
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    Man sieht genauso viel wie wenn man ein T-shirt und Shorts trägt. Man sieht also die Beine bis etwas über die Knie und die Arme. In meinen Augen ist das wenig.
    Also kein Bauchfrei, kein Ausschnitt, kein knapper Lendenschurz.

  5. #25
    Gerwin
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    Mal ganz davon abgesehen dass ich bei Längenangaben in diesen Bereich eh kritisch bin (und Shorts für mich bei den meisten Charakterkonzepten grundsätzlich unter "zu wenig" fallen würden) stellt sich die logische Frage "Warum?" Insbesondere vor dem Hintergrund dass die meisten Barbarenkonzepte eher nördlich anzusiedeln sind (zumindest was Fellbarbaren angeht) und daher traditionell eher lange Kleidung tragen. Auch für das Leben im Wald sind derartig kurze Kleidungsstücke eher ungeeignet. Mal ganz davon abgesehen dass du evtl. mit OT-Problemen zu kämpfen haben wirst (Stechviecher jeglicher Art, Äste, verrutschen des Lendenschurz beim Rennen usw.)

    Natürlich KANN man eine leicht bekleidete Barbarin spielen. Von mir aus auch noch viel leicht bekleideter als das was du beschreibst. Nur an diesen Punkt sollte das "leicht bekleidet" irgendwie Teil des Gesamtkonzepts sein und nicht einfach nur ein "ich hab halt was in Shortslänge an". Möglichkeiten gibt es da genug. Die beginnen dabei dass ein trainierter Körper nun einmal den barbarischen Eindruck unterstützt (und in weniger Kleidung besser sichtbar ist) können aber auch durch Bemalungen oder "sogar" ein Bad im "Schlamm" unterstützt werden. Einfach nur "Haut" unterstützt da aber nichts.

  6. #26
    Frieda
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    Gerwin du hast da etwas falsch vertstanden. Wenig Haut zeigen und NICHT wenig anhaben.
    Bis jetzt hatte ich keine Probleme mit meiner Gewandung. Ich konnte klettern, springen und laufen ohne das da iwas unangenehm verrutscht ist.
    Ich möchte außerdem KEINE leicht bekleidete Barbarin spielen. Das habe ich, aber auch schon in diesem Thread klar gemacht.

  7. #27
    Kamikaze
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    Dir wird auffallen, dass die meisten Charaktere auf klassischen Fantasy-Cons häufig SEHR angezogen sind. Üblicherweise sieht man dann nur noch das Gesicht und die Hände als "nackte Haut".
    Rein von der Relation her ist eine Klamotte, die "ähnlich viel bedeckt, wie Shorts und T-Shirt" schon beinahe nackt.
    Ich bin da in sofern bei Gerwin, dass man das gerade bei der Barbarendarstellung nutzen kann (z.B. Bemalung, Dreck, Narben, etc.), und auch sollte.

    Solltest du das allerdings nicht nutzen wollen und "nur" den kühlenden Aspekt wollen, seien dir hier auch ein paar Nachteile aufgezählt, denen du vermutlich über Kurz oder Lang begegnen wirst:
    > Brombeerranken (können unbedeckte Schienbeine super schnell "kurieren")
    > Steinchen auf Wegen (gerade wenn man Fällt sowohl an den Händen, als auch am Knie echt (k)eine Erfahrung wert)
    > Verstecke (nichts fällt so gut auf, wie eine unbedeckte Hautpartie - speziell bei Dunkelheit)
    > sternklare Nächte (auch im Hochsommer wird's echt schnell kalt)
    > Zecken (sind bei unbedeckten Beinen ein immer wiederkehrendes Thema)
    Die nur mal auf die Schnelle - es gibt sicher noch eine ganze Litanei mehr.
    Geändert von Kamikaze (21.08.2016 um 18:12 Uhr)
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  8. #28
    Section31
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    Aber genau das ist doch der Gag Section31. Es gibt kaum Larper die Hyboria bespielen. Und wenn sich jemand überhaupt für dieses Setting interessiert hat er meiner Erfahrung nach kaum ein Interesse an halbnackten Frauen oder übergroßen Äxten. Natürlich darf jeder alles. Wenn jemand fragt ist eine neutrale Antwort (die aus meiner Sicht etwas mehr sein sollte als "mach was du willst...alles gut") aber durchaus angebracht.
    Ich sagte ja auch nur: Wenn es jemand tun möchte, kann er/sie es tun - wenn er/sie eine passende Con dafür findet. Wobei z.B. Mythodea und Drachenfest ja sowieso "Alles geht"-Cons sind. Das war eine prinzipielle Feststellung und ein wichtiger Hinweis für LARP-Neulinge. Es gab vor ein paar Jahren mal mehrere Amazonen-Stämme im LARP (was "Barbarin" meines Erachtens gleich kommt), d.h. es bestand oder besteht durchaus Interesse daran, sowas zu bespielen. Ob es die heute noch gibt, weiß ich nicht. Und wie gesagt, wieviel die Mädels anziehen wollen ist ja nun wirklich deren Entscheidung.

    Übrigens... Du, Gerwin, gibst keine neutralen Anworten.
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  9. #29
    Gerwin
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    Nur zur Klarstellung (ich hab auf Diskussionen alla "boah etwas größere Waffen sind okay bei deutlicher Übergröße...und ich bin ja nicht neutral keine Lust).

    Es ist mir relativ egal wie viel ein Charakter anzieht. Die Diskussion habe ich auch nicht angefangen. Mir geht es primär um die Axt (und Aussagen wie 30 kg schwing ich locker). Dazu würde ich die Dramatik aus der Geschichte rausnehmen (braucht niemand) und evtl. am Grund des Aufbruchs arbeiten. Wenn du, wovon ich ausgehe, wirklich 1,78 groß und 80 kg schwer bist, bist du für eine Frau völlig neutral (Achtung: hier bestehen Gruppen nur aus 2 Meter Menschen) deutlich überdurchschnittlich groß und breit. Das ist, in diesen Fall, gut. Entweder schau dass du Kontakt zu einer erfahrenen Barbarengruppe bekommst oder ersetze (zumindest) das recht dunkel wirkende Schulterteil. Kojotenfelle gibt es (für nicht Veganer) billig bei Ebay. Wenn du dann noch auf den angesprochenen Helm setzt und ein paar Schuhe besorgst ist der Anfang aus meiner Sicht ideal gemacht.

    Wenn du allerdings alleine einen Rat zum Gesamtkonzept haben willst: Schalt am besten einen Gang runter. Das gilt für alle Konzepte egal ob männliche oder weibliche Barbaren, und völlig egal wie groß/breit/gut ausgerüstet du bist. Barbaren sind Konzepte die, abseits von kleinen Geplänkeln, fallen wie die Fliegen und für Selbstverteidigung nicht geeignet sind. Grund, siehe oben (fehlendes Metall). Auch die, von Anfängern oft eingesetzte, Lautstärke, beziehungsweise das Ellenbogenverhalten (jetzt bin Barbar, jetzt darf ich ja) kommt nicht unbedingt immer gut an.

    Edit: Und nur nochmal zur Klarstellung: Ich weiß gar nicht wie wir auf das "Frau darf tragen was sie will" gekommen sind. Für irgendwelche Bikinibarbaren gab es hier nichtmal einen Ansatz.
    Geändert von Gerwin (21.08.2016 um 20:52 Uhr)

  10. #30
    Section31
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    Barbaren sind Konzepte die, abseits von kleinen Geplänkeln, fallen wie die Fliegen und für Selbstverteidigung nicht geeignet sind. Grund, siehe oben (fehlendes Metall). Auch die, von Anfängern oft eingesetzte, Lautstärke, beziehungsweise das Ellenbogenverhalten (jetzt bin Barbar, jetzt darf ich ja) kommt nicht unbedingt immer gut an.
    Na das unterschreibe ich. Da sind Gerwin und ich mal einer Meinung.
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