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  1. #1
    Ascan
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    Feenwesen im LARP - The next level?

    Huhu,
    ich poste dies mal aus dem Ning hierher, da hier oft sehr interessante Meinungen gepostet werden, die prinzipiell äußert hilfreich sind.

    Keiner mag Feen. Die nerven ja nur.

    Mit dieser Einstellung hab ich mich vor Jahren daran gemacht... keine Fee zu spielen. Im Gegenteil, ich hab mir einen Feenjäger gebaut. Der war zunächst dafür angelegt, insbesondere auf Cons OHNE Feen zu spielen, eben auf Low-Power, Low-Fantasy Cons, wo (in meinem damaligen Glaube), das Spiel mit Mythologie, Sagen und Legenden noch einen entsprechenden Stellenwert hatte. Schnell hab ich aber auch Feenspieler getroffen und dank Mac, Yola und ein paar anderen Feen-Spielern, hab ich das Konzept auch stets im Einklang mit meinen IT-"Feinden" ausgebaut.

    Dennoch oder gerade darum: Das Konzept der Feen ist im LARP durch miese Darstellungen in der Vergangenheit (ähnlich wie bei den Kendern damals) stark angekratzt. Ein weiteres Problem, welches generische Fantasy hat, ist, dass letztlich fast alle Fremdspezies in irgendeiner Weise den Naturgeistern vergangener Mythologien entnommen sind. Orks und Elfen, Goblins, Trolle... alles eigentlich Feenwesen, die im LARP aber als kulturschaffende, fest in der Welt verankerte Spezies bespielt werden.

    Irgendwie ist diese Entwicklung auch natürlich, denn bei vielen Feen die nach dem Ausschluss der oben genannten noch übrig bleiben, stoßen wir schnell an die Grenze des Darstellbaren.

    Aber: So wie sich die Elfen und Orks und auch vermehrt die Zwerge im Random-Fantasy-LARP in den letzten Jahren gemausert haben, würde ich es mir für die "Feen, Wichte und Kobolde" aber auch wünschen.



    Mein persönliches Liebling.-Setting in diesem Fall wäre ja ein (ggf) historisch angelehntes Setting, in dem man eine echte Mythologie bespielt, angelehnt an die realweltliche. Nichts mit Orks und Elben, die mehr oder weniger wie Menschen als kulturschaffende Völker über die Welt ziehen. Sondern nur Menschen in ihren Dörfern mit großem Aberglaube, und die sonderbaren Wesen in den Wäldern und der Wildnis, die meist nur in Geschichten und Legenden vorkommen. Ich habe das Gefühl, dass solche Mystik bei historisch angelehnten Cons extra besonders stark ausgeklammert wird, da man sich ja vom "Fantasy" anheben muss. Die schier unersättliche Menge an Sagen, Legenden und Märchen sind aber so gespickt mit sonderbaren Kreaturen und Riten, dass ich das für absolut verschenktes Potential halte. Ein erdiges Low-Power Setting, dass aber entsprechende Mythenwesen in entsprechend niedriger Dosierung zulässt und von einer mehr oder minder geschlossenen Mythologie lebt... ja, das wäre ein richtiger Traum von mir Wenn dann tatsächlich eine Dryade ein Bauerndorf bedroht, ist das etwas Sonderbares und eben besonderes...

    Gut, das ist mein Wunschdenken.



    Was kann man denn in der Realität verbessern?

    Ich weiß, dass viele Feenwesen-Spieler bereits vernetzt sind. Dieses Netzwerk sollte mMn ausgebaut werden und es sollten OT-Informationen zusammengefasst werden, um die Grundzüge des angestrebten Feen-Spiels aufzuzeigen und auch an andere zu vermitteln, z.B. auch an Orgas und SLs, die entsprechende Wesen auf ihren Cons einbringen wollen.

    Hier gelte es dann entsprechend, sich von glitzer-ditzer Lilliefees abzugrenzen und das entsprechende Spiel zu definieren, was man mit Feen gern erreichen würde. mMn fehlt es nämlich dem generischen Fantasy-LARP an genau dem: Dadurch, dass man Trolle, Orks, Elfen(bei denen gehts ja irgendwie noch) und Goblins zu "weltlichen" Wesen degradiert hat, ist das Spiel mit ihnen ein gänzlich anderes als das Spiel, was ich mir mit feinstöfflichen Wesenheiten wie Feen, Kobolden etc vorstelle.

    Kernpunkte könnten mMn sein:

    - Feenwesen treten i.d.R. nicht als SC-Charaktere über einen langen Zeitraum auf (-> gleiches Problem wie bei Chaos-Champions etc; man soll die Dryade nicht beim abspülen sehen und so weiter)

    - Feenwesen sind i.d.R. nicht die schlecht dargestellten Quälgeister die nur nerven. Siewerden gemäß der realweltlichen Mythologie als Wesen einer anderen/feinstöfflichen Welt, mit anderen Wertevorstellungen usw bespielt. Hier können entsprechende Vorlagen erarbeitet bzw zusammmengestellt werden, Material ist dafür genug vorhanden.

    - "Fähigkeiten" und "Schwächen" von Feenwesen werden OT-definiert, um ein kohärentes Spiel zu haben und dem Spiel eine gewissen "logik" zu verleihen. Es geht weniger um ein Regelwerk mit Fähigkeiten, als mehr um eine Art "Erwartungskatalog" (doofes Wort, suche besseres), dass einen möglichen Rahmen vorgibt, in dem sich diese Wesen verhalten. Bsp: Salzempfindlichkeit -> Tips zum einheitlichen Ausspielen, sowohl von Feen wie auch von Menschen-Seite.

    - Feen treten nur wohl dosiert auf, es muss zum Con-Konzept passen und bestenfalls mit der SL abgesprochen sein, um einen entsprechenden Rahmen zu geben, in dem das Konzept eines Feenwesens am besten aufgehen kann. Sie beschränken sich selbst in ihrem Auftreten, wenn erforderlich.

    und so weiter.



    Beispiele:

    - Das Volk eines Bauerndorfes hat sich schlecht verhalten und nun ist der Getreidewächter (NSC-Fee), der die Ernte stets im Auge hatte, sauer auf sie. Finden Sie eine Einigung und besänftigen sie das Wesen oder müssen sie gar mit den alten, überlieferten Tricks mit dem Monster umgehen.

    - Eine Najade (Wassernymphe) taucht auf, weil ihr See vom Imperiumslager trocken gelegt wurde. Sie will Rache nehmen und stachelt dazu Spieler an. Sie ist nur in der Dämmerung in der Nähe ihres alten Sees zu finden, tagsüber taucht sie nicht auf.

    - Eine Rotkappe treibt sich bei einer alten Ruine herum. Zumindest erzählt man sich das. Aber die Bücher und Legenden sprechen davon, dass diese Wesen höchst gefährlich sind. Aber was ist, wenn sie es auf die Kinder abgesehen hat? Ein Trupp muss zusammengestellt werden, um dieses Ungetüm zu finden. Doch was passiert dann?

    und so weiter und so fort. Es gibt vielfältige Möglichkeiten, für Spieler wie für NSC, um Feen als mythische Wesenheiten ins Spiel zu bringen.

    Neben Feenkostümen, die nicht nach Fasching und Karneval aussehen, braucht man dafür aber eines: Spieler die nicht die dicken, alles Wissenden Helden markieren und nichts an sich heranlassen, sondern eben Lust auf ein mit Aberglauben und Mystik gespicktes Spiel haben.

    Was haltet ihr davon?

    Könnt ihr euch sowas auf

    - Low-Power, Low-Fantasy Cons vorstellen?

    - High-Power Cons vorstellen?

    Oder ist das alles einfach Schmuh und man sollte Feen in den märchenbüchern lassen und aus dem LARP am besten ganz ausklammern?



    Würde mich über Anregungen freuen!
    LG
    Flo

  2. #2
    Skirnir
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    Tatsächlich hat meine Orga dieselben Gedanken und wir versuchen das auch so langsam auf unseren Veranstaltungen umzusetzen. Wir gehen tatsächlich noch einen Schritt weiter und versuchen ebenso Elfen, Zwerge und Trolle wieder in die mystisch-mythologische Ecke zu rücken, auch wenn diese Völker eher den Menschen verwandt sind. Feen und Kobolde, bzw. Geistwesen im Allgemeinen gibt es in unserer Fantasywelt, allerdings nicht wirklich sichtbar für Menschen und vor allem selten. Dafür natürlich stark in Geschichten repräsentiert.

    Wir sind allerdings noch am Anfang und gucken wohin das läuft. Die Frage nach High- oder Lowfantasy ist natürlich schwierig, weil eine Welt in der viele durchaus mächtige Wesen existieren als High-Fantasy gesehen werden kann obwohl es kaum in Erscheinung tritt.
    Ich denke als Spieler ist sowas ungeeignet, da man Aufttritte von Kobolden etc. inszenieren und eben die Häufigkeit unten halten sollte.

  3. #3
    Levold
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    Halte ich für eine tolle Idee.
    Organisatorisch sehe ich da allerdings nur einen relativ kleinen Interessentenkreis (was ich für keinen Fehler halte). Die Spieler müssten ja zum großen Teil "normale" Berufe ausüben, maximal Kämpfer/ Söldner/ Abenteurer. Alle Heiler ohne magische Fähigkeiten (was mir entgegen käme).
    Viele Spieler wollen halt doch lieber mit dem +8 Unheilig-Schwert moshen und erwarten dann Instant-Heilung. Diese würden man damit automatisch aussortieren.
    Als Setting sehe ich eine Art "Deutschland im Mittelalter à la Gebrüder Grimm".
    Gefällt mir!

  4. #4
    Skirnir
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    Ich finde Magier dürfen ruhig auch in diesen Welten stärker vertreten sein, meinetwegen auch als Spieler. Der Einsatz von Magie sollte dann aber mehr in Richtung "kaum Zaubern aber wenn dann mit riesen Vorbereitung", also nichts ohne Rituale.
    Man muss als Orga nur verdammt gut kommunizieren was in diesem Setting gefordert ist und welche Charaktereigenschaften (also Einstellungen und nicht nur "Klassen") geeignet sind.

  5. #5
    Levold
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    Zitat Zitat von Skirnir Beitrag anzeigen
    Ich finde Magier dürfen ruhig auch in diesen Welten stärker vertreten sein, meinetwegen auch als Spieler. Der Einsatz von Magie sollte dann aber mehr in Richtung "kaum Zaubern aber wenn dann mit riesen Vorbereitung", also nichts ohne Rituale.
    Man muss als Orga nur verdammt gut kommunizieren was in diesem Setting gefordert ist und welche Charaktereigenschaften (also Einstellungen und nicht nur "Klassen") geeignet sind.
    Das sehe ich etwas anders (zumindest so, wie ich das organisieren würde):
    Mächtige Magie ist extrem selten. Vermutlich gibt es nur einen großen bekannten Magier pro Königreich (oder wie auch immer die Gesellschaft gestaltet ist) mit einem max. zwei ähnlichen starken Gegenspielern (Vorbild wäre hier z.B. ein Merlin).
    Grundsätzlich ist Magie aber vielleicht insofern alltäglich, dass es Rituale gibt, die jeder ausführen kann, der in der Lage ist, sich das entsprechende Wissen anzueignen (Vorbild wären z.B. die Merseburger Zaubersprüche).

  6. #6
    Calum MacDaragh
    Calum MacDaragh ist offline
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    Zitat Zitat von Ascan Beitrag anzeigen
    Mein persönliches Liebling.-Setting in diesem Fall wäre ja ein (ggf) historisch angelehntes Setting, in dem man eine echte Mythologie bespielt, angelehnt an die realweltliche. Nichts mit Orks und Elben, die mehr oder weniger wie Menschen als kulturschaffende Völker über die Welt ziehen. Sondern nur Menschen in ihren Dörfern mit großem Aberglaube, und die sonderbaren Wesen in den Wäldern und der Wildnis, die meist nur in Geschichten und Legenden vorkommen.
    Machen wir genau so. Hintergrund basiert auf der keltischen Mythologie mit einigen Teilen Fantasy.
    Auf unseren Cons könntest Du auch als Teilzeit-GSC einen Sidhe spielen. Wir hatten eine Rolle, die den Stamm eine Zeitlang begleitet und mit ihm verschiedene Händel hatte, haben die Rolle damals aber mit einem NSC besetzt, da es keine Interessenten für eine GSC-Rolle als Sidhe gab.

    Wir arbeiten eigentlich genau nach Deinen Regeln, was sich aber auch gut mit der keltischen Fantasy-Kultur kombinieren lässt. Feen/Sidhe sind Wesen der Anderswelt, für Menschen ist es immer gefährlich, sich mit ihnen einzulassen. Manchmal lässt sich das aber eben nicht vermeiden.
    Wir setzen Sidhe-Rollen nur sehr gezielt ein, Ihr Auftritt ist immer mit einem besonderen Anlass verknüpft und wird auch als etwas Besonderes wahrgenommen. Die Rollen haben immer SL-Unterstützung und ggfs. auch NSCs an ihrer Seite, um ihre Bedeutung zu unterstreichen.

    So hatten wir zum Beispiel eine Sidhe, die in einem See eingeschlossen war, die die Spieler unabsichtlich befreit haben und dann wieder einsperren mussten. Sie konnte die Umwelt der Spieler beinflussen, spielte die Con über eine zentrale Rolle, hatte aber lediglich zwei Auftritte. Hier ein Bild.
    Auf der gleichen Con konnten die Spieler ein Labyrinth im Wald betreten und durchstöbern, wenn sie hier zufällig den richtigen Abzweig genommen haben, dann konnten Sir auf den Feenkönig des Waldes treffen. Das hat tatsächlich nur ein Spieler getan, der nach der ersten Begegnung sofort geflohen ist, um einen Druiden zu holen. Dieser hatte dann ein sehr schönes Zwiegespräch mit dem NSC, in dessen Verlauf er sicherstellen konnte, dass er keinen Schaden für seinen Stamm zu befürchten hatte. Noch ein Bild (leider nur ohne Makeup auf Gesicht und Händen).
    Das waren nur zwei von etwa zehn Arten von Feenwesen, die wir im Laufe unserer Kampagne haben auftreten lassen. Das Spiel mit diesen Rollen funktioniert sehr gut, vor allem, weil sich die Spieler auf ein ehrfürchtiges Spiel mit dieser Art von Wesen einlassen und diese auch fest im gemeinsamen Hintergrund verankert ist.

    Also wenn Du Interesse hast: Komm auf unsere nächste Con "Rathad an Damh – Der Weg des Hirschen 1", 28.-30. Oktober 2016 in 56412 Untershausen/ Westerwald(etwa 1 Stunde von Gießen).
    Wir haben noch einige wenige SC- und NSC-Plätze im Zelt frei, als NSC könntest Du gerne mit mir eine Feenrolle erarbeiten und auf der Con spielen. Es wird allerdings eine eher actionreiche Con mit Horror-Elementen und viel Spielzeit in der Nacht. Alle weiteren Infos und die Anmeldung hier.
    Na diobair caraid's a charraid!
    www.daracha.de

  7. #7
    Cartefius
    Cartefius ist offline
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    Ich finde diesen Ansatz sehr reizvoll, und ich teile viele der Gedanken, die du dir darüber gemacht hast. Ich finde, Feenwesen bieten eigentlich unglaublich viel Potential, sowohl was Spielinhalte als auch was Darstellungsideen angeht. Ich mag sowohl die klassischen keltischen Feensagen, aber auch moderne Fantasyadaptationen wie z.B. aus Pan's Labyrinth, den Zeichnungen von Tony DiTerlizzi oder Mignolas Hellboy-Comics. Ich würde sogar sagen, mit dem modernen Revival von Märchenfilmen und Settings wie dem populären "Witcher"-Universum sind auch diese überirdischen, märchenhaften Gestalten wieder mehr in den Fokus gerückt, anders als im klassischen Fantasy wo ja Elfen, Zwerge und Orks sehr alltägliche, wohldefinierte Völker sind.

    Eine Sache, die ich im Larp auch wirklich mal gerne sehen oder spielen würde, wäre ein klassischer Feenhof mit Feen, Trollen, Kobolden und allen möglichen skurrilen und eigenartigen Wesen, mit unheimlichen Kräften und bizarren Traditionen, an die sie sich gebunden fühlen. Aber wie auch schon gesagt wurde: Das ist eigentlich keine Spielerrolle, oder zumindest nichts, was man 24 Stunden am Tag lückenlos bespielen würde.

    Durch den hohen Darstellungsaufwand kommt man da aber schnell in eine Zwickmühle: Mit den begrenzten Conmitteln wird die Darstellung oft schwer, und Spieler die hohen Aufwand mit der Rolle treiben tun dies normalerweise ungern für einen halbstündigen Auftritt alle paar Jahre mal. Ich frage mich auch, ob man einen Feenhof (z.B. im Exil) nicht auch im kleinen Kreis als Spielerrollen z.B. auf dem EE spielen könnte, dafür bräuchte man aber vermutlich genau die richtigen Spieler, die viel Kreativität und Fingerspitzengefühl mitbringen, aber gleichzeitig nicht die Rolle als Drama-Egotrip sehen.

    Deswegen würde ich persönlich Feenwesen auch nicht unbedingt nur in Settings mit sehr niedrigem Fantasyanteil sehen, ich finde, die können auch durchaus in einer Welt existieren, wo es Zauberer und ähnliches gibt. Wichtiger finde ich, dass es in dieser Welt aber auch noch viel "Unsicherheit" gibt, also unerforschte Gebiete, dunkle Wälder, und jede Menge Wesen die Menschen fiese Dinge antun können, ohne dass diese viel dagegen tun können. Das beißt sich vor allem mit klassischen Regelwerkssettings, bei denen tendenziell ein Hang dazu besteht, alles berechenbar und kontrollierbar zu haben.

  8. #8
    Skirnir
    Skirnir ist offline
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    So wie Cartefius sehe ich das auch. Es muss nicht Low Fantasy sein, aber es sollte einfach nichts Bekanntes oder schnell Greifbares sein.
    An einem solchen Hof hätte ich auch Interesse. Ich spiele auch mit dem Gedanken so etwas auf meinen Cons vorkommen zu lassen, allerdings erst in ein paar Jahren, aufgrund der großen Vorbereitung.

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