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  1. #21
    Skirnir
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    Grünschnabel

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    Das wesentliche am Larp ist das man ja sozusagen das Leben des Charakters spielt, also auf alle Gegebenheiten vorbereitet sein müsste. Ein Krieger wird nicht ständig in Rüstung herumlaufen und ein Priester nicht immer in seiner Gottesdienst Gewandung. Auch wenn es Leute gibt deren Rüstung die Hauptgewandung ist, ist der Durschnitt mit einer Grundgewandung und dann Extras wie Rüstung ausgestattet.

    Die anderen meinen mit einfacher Kleidung wirklich erst einmal Bluse, Rock, Hose, Kleid, Gugel, Mantel oder so etwas, damit man sich mal ein Larp ansehen kann. Danach kann man überlegen wie man das weiter ausbaut, mit Rüstung z.B.

    Im Fantasy Larp gibt es viele Welten die sich an den unterschiedlichsten Zeiten und Kulturen orientieren und jede davon hat bestimmte Anforderungen an die Ausrüstung. Such am besten nach Larp Gruppen deren Konzept dich anspricht und lass dir da helfen

  2. #22
    Besserwisserboy
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    Nicht unbedingt ein Outfit für die Taverne. Aber ich nehme mal an du willst unter der Rüstung nicht nackt rumlaufen???
    Was du für eine Art von Kriegerin spielen wirst gibt im Grunde die Gesellschaft vor, aus der der Charakter stammt. Bleiben wir bei den Herr der Ringe-Elben. Tauriel ist z. B. eher eine Waldelbe, das erkennt man an ihrer Kleidung, Farbauswahl, der Rüstung und den Waffen. Alles für einen Waldcharakter ausgelegt.
    Die Elben in der Schlacht tragen Metallrüstungen, Schilde und schwerer Waffen. Alles völlig ungeeignet für den Wald.
    Bei Menschen gibt es ja auch verschiedene Kriegertypen. Von Barbaren bis hin zu Paladinen oder Rittern.

    Gerade wenn du zierlich bist wirst du deine Rüstung nicht den ganzen Tag tragen wollen. Da solltest du auch eine Gewandung drunter haben die ohne Rüstung "funktioniert", wenn du nur mal am Feuer sitzen möchtest.
    Eine Rüstung ist für den Kampf wichtig und sinnvoll. Kleidung trägst du aber den ganzen Tag, sie soll dich wärmen und gegen schlechtes Wetter schützen. Außerdem soll sie vermitteln was du für einen Charakter spielst und zu diesem passen.
    Ich sage: "Die Realität lügt....!"

  3. #23
    Dennis
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    Larp ist eben kein Videospiel mit festen Klassen Ganz grob lassen sich die "Rollen" auf einer Con in Krieger, Magier, Späher und alles andere aufteilen. Nur fällt unterneen Begriff des Kriegers eben jeder Charakter, der vornehmlich zum kämpfen da ist. Ob das ein Ritter, Barbar, Echsenmenschenkrieger, Duellant usw ist, bleibt dem Spieler überlassen - aber man muss es eben erkennen können, damit man den Spieler passend anspielen kann.
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  4. #24
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    Ich bin 1,54 m, hatte mit 18, als ich angefangen habe, so 48-50 kg und ja, das mit den Klamotten ist dann so ne Sache ...
    Ich habe damals ja einfach angefangen zu nähen (OT-Kleidung muss frau dann ja auch ständig kürzen, da ist eine Nähmaschine sehr nützlich). Wäre das eine Option für dich?

    Metallrüstung selberzumachen dürfte für die meisten Menschen keine Option sein - das macht man nicht "mal eben"; Larp hat da einfach andere Bedingungen als Cosplay. Als kleine schmale Frau bleibt da i.d.R. nur Maßanfertigung. Lederrüstung kann man durchaus selbermachen, aber wenn die nicht gehärtet ist, ists eher Lederkleidung.
    Was ganz gut geht: Gambeson und Helm (für meine 54 cm Kopfumfang ist übrigens der Eisenhut "Ralf" in der kleineren Version von Mytholon in der kleineren Version perfekt, der ist auch schön leicht). Einen Gambeson kann man auch selbermachen; evtl. nicht als allererstes Teil geeignet, weil man durch viele Stofflagen durch muss.

    Zur Kleidung: Die hängt ab vom Kulturkreis, vom Wohlstand des Charakters (und des Spielers ), von deinen Vorlieben ...
    Ich trage standardmäßig Hose + Tunika + Gürtel + Hut + Gugel. Schuhe und Tasche natürlich auch. Damit ist man schon sehr ordentlich angezogen. Alternativ: Kleid + Überkleid statt Hose + Tunika (das Überkleid ist an sich optional, sieht aber m.M.n. wesentlich angezogener aus).
    Fürs erste Con kann man auch ganz gut improvisieren, z.B. mit einer OT-Hose (Stoffhosen in dezenten Erdtönen oder Leinenhosen kriegt man z.B. bei Discountern, ob Aldi oder Kik; als Frau kann man auch ganz gut billige Stiefel von Deichmann kaufen, die Hose reinstecken, fertig). Auch eine Tunika kann man da finden; nicht alle sind so passend für Larp, aber einige taugen ganz gut.

    Übrigens: Ich habe schon mehrere sehr kleine Elfen gesehen und fand das überhaupt nicht problematisch, die kamen gut rüber. Bei Elfen ist m.M.n. wichtig, dass sie zierlich wirken - die Größe ist nebensächlich.
    Moderative Eingriffe werden von mir als solche gekennzeichnet.

    Entspanne dich.
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    (Kurt Tucholsky)

  5. #25
    Dennis
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    Ich bin wohl der einzige Mensch, für den Elfen klischeehafterweise kleiner als Menschen sind.
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  6. #26
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    Gut ausgearbeitete Larpcharaktere sind Personen, die stammen aus einer Kultur und sozialen Schicht und haben ein Leben und einen Beruf. Wer schonmal den ganzen Tag Plattenrüstung getragen hat wird sehr froh sein, abends in bequemere Kleidung zu schlüpfen. Als heutiger Arzt oder Feuerwehrmann läuft man ja auch nicht Tag und Nacht im Kittel oder in Helm und Einsatzjacke herum. :-)

  7. #27
    Klara
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    Kürzen bzw sogar selber nähen wäre eine Option für mich. Ich kann sehr gut nähen und meine normalen Klamotten kürze ich sowieso, das stellt also kein Problem da.

    Was die Elfe betrifft bin ich mir jetzt etwas unsicher, weil viele sagen man braucht die Erfahrung. Allerdings wäre ich jetzt auch nicht gerade die älteste Elfe, sodass ich auch nicht soviel Erfahrung wie eine ältere Elfe haben kann. Ich wirke ja noch ziemlich kindlich, da nimmt mir denke ich keiner ab das ich z.B. 1000 Jahre alt bin.

  8. #28
    Cartefius
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    Der Knackpunkt ist: Elfen sollen "anders" sein als Menschen, deswegen wollen sie ja so viele Leute spielen. Da ein Larpcharakter aber nur aus dem besteht, was der Spieler spielt, heißt das, dass man eigentlich sehr viele Dinge bewusst anders (und im Elfenfall heißt das auch noch üblicherweise "besser") machen muss als man sie normalerweise tun würde.
    Das ist vielen Spielern aber zu aufwändig, weswegen es im Larp viele "Elfen" gibt, die aussehen und sich verhalten wie Menschen mit Gummiohren.

  9. #29
    Besserwisserboy
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    Für mich ist die Größe einer Elbe auch erst einmal zweitrangig. Wichtiger wären der Körperbau, die Gesichtszüge und das ganze andere Drumherum. Die meisten Elfinnenspielerinnen die ich kenne sind in der Tat eher klein.
    Elfen zu spielen ist aber in der Tat schon eine Herausforderung, da man ja eine gewisse Fremdartigkeit rüberbringen sollte. Das ist schauspielerisch etwas anspruchsvoller. Elfen sollten halt etwas erhabenes haben und eine etwas andere Weltanschauung als Menschen.
    Da wird etwas mehr erwartet, daß man seine Rolle die ganze Zeit über spielt. Menschenrollen sind für gewöhnlich nicht ganz so schwierig zu spielen. Vor allem für Anfänger.
    Hast du denn schon überlegt was genau du in etwa denn spielen willst?
    Hast du einen bestimmten Hintergrund im Auge?
    Bestimmte Vorbilder die dich inspirieren?
    Ich sage: "Die Realität lügt....!"

  10. #30
    Besserwisserboy
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    Beitrag gelöscht, da zwei mal abgeschickt...
    Geändert von Besserwisserboy (03.09.2016 um 19:34 Uhr) Grund: Doppel-Post
    Ich sage: "Die Realität lügt....!"

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