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  1. #11
    heler
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    Ich hab es doof ausgedrückt. Ich würde Kette nicht samt platte tragen.

    Rüstung ist in Auftrag gegeben. Samt Abmessungen mit der gambi. Rw kann später kommen allerdings nur leicht gepolsterte keine einlagigen.

    Chaperon hab ich noch ein schlichten der aber nicht gut Sitzt. Muss ich mal schauen ob ich den bearbeite.

    Tuniken hab ich nur aufgezählt, weil ich davon einfach paar habe xD waren die ersten sachen brauch dringend noch mehr wechsel oberteile.

    Also entweder rw nachkaufen oder larpig mit gefüttertem unhistorischem wap.Rock

    Merci

  2. #12
    Dutch
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    Der Gambeson hat kugelig gepolsterte Schultern. Die Plattenrüstung hat Plattenschultern. Mir ist noch nicht ganz klar geworden, ob du den Gambeson mit einer Metallrüstung (Platte mit Schultern oder Kettenhemd) kombinieren willst.
    Ich denke, dass über diesen kugelig gepufften Schultern keine Rüstung getragen würde. Du würdest normalerweise über dem Gambeson einen Kürass mit Brust- und Rückenplatte tragen. Die gepufften und gepolsterten Schultern bilden bereits den Rüstschutz für die Schultern.
    Falls der Gambeson entsprechende Haltepunkte bietet, könntest du die Arme noch evtl. mit Armzeug panzern.
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  3. #13
    heler
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    Huhu. Der gepuffte gambi wird bur solo getragen ohne kh oder platte. Zur platte habe ich den dünnen weißen bzw grün weiß bestellt.

  4. #14
    heler
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    Huhu kleines Update und eine Frage.

    habe jetzt alles da außer die Rüstung und diese soll erste Dez. Woche da sein, er muss nur noch Hände anfertigen.

    Die "pseudo Schecke", habe ich jetzt umändern lassen für wenig Geld und sitzt jetzt an der Hüfte sehr eng und ähnelt mehr dem Bild auf Seite 1.
    Stiefel sind da und sitzen toll.

    Wappenrock habe ich jetzt etwas unhistorisch fürs Larp in Auftrag gegeben. Gefütterter Leinen in Grün weiß mit meine mMuster, allerdings ohen Wappenzeichen. Stickerei wäre super teuer gewesen. Mal sehen wie ich das angehe.

    Jetzt brauche ich noch 2 Mäntel.

    Einen günstigen ohne schnick schnack der warm hält und vor Regen schützt. Habt ihr da einen Tipp?

    Und ich überlege folgenden anfertigen zu lassen:
    http://www.larperlei.de/Bekleidung/S...albmantel.html

    Den bekomme ich natürlich nicht zu vorne, aber optisch ist er toll und den Hals wärmt er auch sehr gut.
    Jetzt die Fragen: Ist der in Ordnung optisch? Wäre braunes Leder und Jägergrün als Wollfilz eine gute combi, oder zu viel grün?
    Wappenrock grün/weiß mitparti und grüner Umhang in etwas tieferem grün? Oder lieber braun als Stoff, leder als grün? Oder alles braun?

    Und wie ist eure Erfahrung solche Umhänge normal zu tragen UND über der Rüstung wenn es mal schick sein soll zum posen ohne Kampf.

    Danke für die tolle Hilfe.

    VG

  5. #15
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    Erfahrungen mit einem Halbmantel habe ich selbst nicht.
    Mein Halbkreismantel (der schon mehr Stoff hat als der verlinkte Halbmantel) hat mir persönlich als Schlechtwetterschutz nie so richtig ausgereicht. Das Material hat zwar warm und dicht gehalten. Aber der Mantel hat vorne immer ein wenig offen gestanden. Dort pfeifen Wind und Wetter ungehindert hinein, wenn man ihn dort nicht mit einer Hand (oder ggf. einer zusätzlichen Nestel, Fiebel, o.ä.) zusammenhält.
    Dieses Jahr habe ihn mit zusätzlichen Keilen nach vorne verlängert. Jetzt überlappt er ein wenig und ist allein dadurch ein erheblich besserer Schutz bei schlechtem Wetter. Falls ich noch einmal einen solchen Mantel nähen würde, wäre es von vornherein ein Dreiviertelkreismantel. Das ist ein guter Kompromiss aus Stoffmenge (Gewicht) und Wetterschutz.

    Auf Basis dieser Vorerfahrungen meine Meinung zu dem verlinkten Halbmantel:
    Ein hübsches Accessoire, aber kein Wetterschutz. Der Hals ist eher ungeschützt, weil der Mantel auf Schulterhöhe endet. Durch die nicht zu schließende Lücke vorne haben Regen und Wind freie Bahn auf deine Gewandung. Die Schultern werden durch das Fell voraussichtlich gut warm gehalten. Bei Regen würde Webpelz aber wahrscheinlich zusammenfallen und damit seine wärmende Wirkung verlieren.

    Trotzdem finde ich den Mantel hübsch. Als "höfische" Kleidungs-Ergänzug für einen Fantasy Nordmann aus guter Familie (ein Jarl o.ä.) o.ä. fände ich das spannend. Gerade weil offensichtlich viel Stoff und Pelz verwendet wurden, ohne dass das Kleidungsstück einen nennenswerten Nutzwert im Alltag hat.

    Farben? Was gefällt.
    Ein Mantel kann ruhig ein wenig mit der darunter getragenen Gewandung kontrastieren, z.B. mit einer besonders kräftigen bunten Farbe, was tendenziell Reichtum und "aus gutem Hause" signalisieren kann.
    Er kann aber auch bewusst farblich schlicht und gedeckt gehalten sein, was dann wieder auf "einfache Familie", Handwerker Holzfäller, Feldarbeiter o.ä. hindeuten könnte.
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  6. #16
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    War nicht der letze Stand, dass du in Richtung Spätmittelalter gehen wolltest?

  7. #17
    heler
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    Ja, obwohl ich nochmal anmerken möchte das das eine eher LARP ist und das andere Schaukampf und Markt da geht es einfach um die Optik, da ich auch mit Tunika und Lederwams aufs MPDS gehe.

  8. #18
    heler
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    Grüße euch,

    mal wieder eine Frage.

    Ich hab als Alltagskleidung ja die "Schecke" für den Ritter.

    Jetzt suche ich noch was leichtes für alle Jahreszeiten - sprich womit ich einfach rumrennen kann wenn ich nicht im "Prunkgewandt" bin.

    Ich überlege so etwas hier zu machen.
    http://larper.ning.com/photo/hofbeamter-wip

    Geht für 15. Jhd und meine Rüstung dies hier?
    http://www.medieval-market.com/detai...d_towar=15&s=1

    Oder brauch ich ein anderes "Oberteil"?

    Ich würde sonst auch dies hier nehmen, wen nes eher passt in grün (Oberteil)
    http://www.steel-mastery.com/en/clot...uit-xv-century

    Allerdings mag ich die Mischung aus, blauer Schamlatzhose, grünes Wams und diese fransige Krägen (farbe blau wieder? und Chaperon in Schwarz oder weiß/grün)

    Danke für die Hilfe.

    VG

  9. #19
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    Die Cothardie wäre meines Wissens eine Kleidungs-Epoche älter als die Schecke, also eigentlich zu altmodisch für einen Ritter, der sich eher in Richtung Spätmittelalter orientiert.

    Die Kombination auf der Seite von Steel Mastery zeigt, so wie ich es sehe, ganz einfach eine Kombination aus modischem Wams (wobei die Schultern stärker gepufft sei könnten), Hosen und Chaperon, wie sie im Spätmittelalter als typisch angesehen werden kann.
    Wenn dein Ritter seine Schecke auszieht, würde ich erwarten, dass er so oder so ähnlich aussieht.

    Vielleicht verstehe ich aber genau wegen dieser meiner Erwartung die Frage nicht ganz richtig.

    Wams und Hosen wären eigentlich die Basiskleidung, und die Schecke die Überkleidung, die darüber getragen wird. Wenn die Schecke zu warm ist, kann man sie theoretisch einfach ausziehen. Der modebewusste "Gentleman" trägt dann z.B. das von dir verlinkte modische Wams. Damit sieht er immer noch gut angezogen aus, wenn er das Obergewand einmal ablegt. Übrigens sind die spätmittelalterlichen Altäre voll von Abbildungen, wo genau dieses Zeigen einer womöglich noch liederlich angelegten Unterkleidung als prollig und asozial zu interpretieren ist.
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  10. #20
    Cartefius
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    Vor allem braucht die spätmittelalterliche Mode rein aus funktionalen Gründen üblicherweise ein kurzes Wams, an dem die Schamlatzhose angenestelt ist, ansonsten rutscht die nämlich. Die (üblicherweise auch deutlich längere) Schecke ist davon unabhängig und wird über dem Wams getragen.

    Mich wundert, dass das bei dir ohne funktioniert, was hast du denn aktuell für eine Hose?

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