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  1. #21
    Gerwin
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    Ich möchte hier nur mal anmerken dass ich einen gewaltiger Unterschied zwischen Brillen (unverzichtbare Hilfsmittel) und pinken Haaren sehe. Jemand der meint seine pinken Haare durchzudrücken indem er sich, anders als viele seiner Mitspieler, gegen eine Kopfbedeckung wehrt, verhält sich, mit klaren Worten ausgedrückt, respektlos. Von daher gesehen sehe ich da auch ein deutlich geringeres Problem damit diese Person auszublenden und ihr, im Falle eines Anspielens, kurz OT bewusst zu machen dass sie gerade einen großen Fehler macht.

    Jeglicher (!) Rechtfertigungsversuch mit irgendwelchen Fantasyrassen läuft da absolut ins leere.

    Da ist egoistisch weder ein zu harter noch ein falscher Ausdruck. Ich habe für ein Con oft viel Geld bezahlt und opfere dafür einen guten Teil meines "Urlaubs". Mir (und den meisten anderen) ist da auch eine optisch-schlüssige Illusion wichtig. Die tritt diese Person mit Füßen. An dem Punkt frage ich mich dann, warum ich mir Gedanken über, sogar zum Charakter passende Tattoos mache, mein gegenüber es aber nicht einmal nötig hat sich um etwas zu kümmern das wirklich NUR in unsere moderne Welt (und selbst da meist nur in gewisse Subkulturen passt) und...anders als ein Tattoo...völlig unproblematisch abgedeckt werden kann.
    Eine andere Antwort als "ich will aber" fällt mir da nicht ein. Da kann man noch so sehr diskutieren.


    Gruß

    Gerwin

  2. #22
    Kent Dias
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    Grünschnabel Avatar von Kent Dias

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    Das was Cartefius sagt.

    So wie du den Charakter beschreibst ist er doch vom Verhalten der typische Streuner. Jetzt setze noch den obligatorischen Krempenhut mit voluminöser Feder auf und es wird komplett. Und Krempenhüte aus der Mantel und Degen Ära fallen ja wohl gewöhnlich unter die Kategorie cooler Hut. Ganz unabhängig das jener total nützlich ist als Schutz vor Witterung und Sonne.

    Und auch ohne bedecken deines Haares werden dich vermutlich nicht 50% der Teilnehmer einer Con schneiden.

    Trotzdem … Hut ist cool… man kann nie genügend Hüte haben.

  3. #23
    Langer
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    Erfahrener User Avatar von Langer

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    Gibt es nicht auch Rollen, bei denen solch auffälligen Haare vielleicht ein durchaus passendes Merkmal wären? Und ich rede hier nicht von Fremdrassen, sondern schon von Menschen. Die müssten nur eben entsprechend exzentrisch sein. Vielleicht eine modeverrückte Adelsdame aus einer spätmittelalterlichen- oder Renaissance-Kultur, die ein Vermögen für wallende Kleidung, Makeup und Frisuren ausgibt, und sich die Haare nach dem neuesten Trend aus der Hauptstadt mit super teuren Mittelchen knallbunt gefärbt hat? Oder, um vielleicht etwas Con-tauglicher zu bleiben, eine Magierin mit ausgefallenem Geschmack, welche sich die Haare auf magische Weise gefärbt hat?

    Solche Rollen sollte ein paar Eckpunkte abdecken, etwa:
    - die Haarfarbe ist auch IT nicht natürlich, sondern in einer Form künstlich entstanden
    - der Charakter muss sinnvollerweise Zugang zu Färbemitteln alchemischer, magischer oder sonstiger Art haben
    - der Charakter zeichnet sich auch neben seiner grellen Haarfarbe durch ein untypisches Äußeres aus, muss ist aber trotzdem in seiner eigentlichen Rolle (Adelige, Magierin) gut erkennbar sein

    Ich kann mir zumindest vorstellen, dass sowas im passenden Umfeld und ordentlich umgesetzt auch gut funktionieren würde. Das ist allerdings nichts, wozu ich einem Anfänger auch nur entfernt raten würde. Denn da muss man nicht nur ein stimmiges Konzept verkörpern, sondern gleichzeitig auch, dass besagter Charakter in seinem Konzept trotzdem irgendwie ein Exot ist. Also beispielsweise eine Magierklamotte entwerfen, die zwar nach Magier aussieht, aber gleichzeitig trotzdem so abgefahren, dass sie sich deutlich von gängigen Magiergewandungen abhebt und den unkonventionellen Geschmack des Trägers durchblicken lässt. Wie gesagt schätze ich sowas als ziemlich schwierig ein, aber dennoch prinzipiell möglich. Und da würden "abgefahrene" Haarfarben das Konzept sogar unterstützen. Das ist jetzt weniger an die Erstellerin gerichtet, die ja wohl ohnehin nicht in diese Richtung gehen möchte, sondern mehr an die Haarfarben-Diskussion an sich.
    Dummheit wird mein Henker sein.

  4. #24
    Gerwin
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    Die sich dann die Haare offenbar modern pink färbt?

    Aus meiner Sicht nein.

    Das Problem ist aber auch, es geht bei derartigen Konzepten meist nicht nur um die Haare. Sieht man hier ja auch. Großflächige Tattoos und ein Piercing (wie ich die Threadentwicklung einschätze..beides zumindest teilweise sichtbar) machen eindeutig klar, hier geht es nicht um jemanden der sich "mal für eine passende Rolle die Haare pink färbt" sondern meist einfach um eine Person die eben nicht bereit ist Dinge die sie OT mag zu verdecken. Wie es aus ihrer Sicht sonst blöd aussehe.

    NUR pinke Haare bei jemanden der sich ansonsten perfekt in das Bild einer entsprechenden Dame einfügt (keine sichtbaren Tattoos, keine Piercings) mag noch irgendwie funktionieren. Habe ich aber um ehrlich zu sein noch nie erlebt.

  5. #25
    LarpTroll
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    Im Fantasy-Larp herrscht zumindest derzeit der Konsens, dass man Sachen abtarnt, die nach modern riechen. Pinke Haare trotz der simplen Möglichkeit eines Hutes offen zu tragen, ruft in die Runde "Ich pfeife auf euren Konsens." Dass das nicht auf Gegenliebe stößt, dürfte klar sein, toleriert wird es aber wohl werden. Im Gegensatz zu einigen hier fände ich mit Pink in einem Mittelalterkostüm so zu tun, als wäre dabei nichts, einen größeren Bruch, als wenn man den Charakter um die Haarfarbe herum konzipiert. Mir fallen dazu aber ausschließlich so mythodeische Blümchenkultpriesterinnen ein. So hier, so oder so.


  6. #26
    Kelmon
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    Meh...ich sehe hier auch den Fall, daß das auf der Con nicht so heiß gegessen wird, wie hier gekocht. Der Eine oder Andere wird die Nase rümpfen, und das war es dann. Ich finde ehrlichgesagt jede moderne Brille schlimmer als egal-wie-farbige Haare. Das Fantasy-Level spielt natürlich mit eine Rolle. Wenn ich auf einem (mehr oder weniger) Anything-goes-LARP wie dem Conquest of Mythodea unterwegs bin ist das was anderes, als wenn man jetzt auf einem pseudo-historischen Ritterturnier ist. Da wäre auch noch sekundär die Frage, was so Deine Gruppe bespielt. Wenn Du dort nicht besonders herausstichst, kann das schon viel ausmachen ("Ah, die sehen eben so aus, wo die herkommen")

    Trotzdem muß ich auch infrage stellen, daß es da keinen Hut gäbe, der Dir stehen könnte. Ich habe schon einfach zu viele Anfänger erlebt, die zuerstmal "Hut?!? Igitt!" sagen - weil man heutzutage eben Hüte nicht mehr so gewohnt ist. Und letztendlich tragen sie nun alle welche.

    Ansonsten: Mach Liberty spikes draus, trage ein schwarzes Nieten-Lederwams, und nenne es Dungeon-Punk
    Geändert von Kelmon (11.07.2017 um 13:13 Uhr)
    LARP-Anfänger: Schaut hier nach!

  7. #27
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    Ein kleiner Denkanstoß, weil es wirklich wahnsinnig viele Anfänger gibt, die sagen wie: "Mir steht keine einzige Hutform, die es auf der Welt je gegeben hat, und auch keine andere Kopfbedeckung!" oder "Ich sehe albern aus in mittelalterlicher Kleidung!".

    Kleidung ist Gewohnheitssache. Das ist nicht angeboren und in Stein gemeißelt. Ja, es fühlt sich erstmal komisch an, seine normalen Kleidungsgewohnheiten zu verlassen und sich anders anzuziehen als normal. Man sieht ungewohnt aus und findet das u.U. erstmal nicht so schön. Wir sind - gerade als Frauen und ganz besonders als junge Frauen - nunmal heute drauf gedrillt, möglichst vorteilhaft und hübsch (natürlich nach 2017er Standard hübsch) aussehen zu wollen. In altertümlicher Kleidung und mit Kopfbedeckung entspricht man diesem Bild i.d.R. nicht (es gibt Ausnahmen, lange Kleider machen z.B. meist eine Bombenfigur), daran muss man sich gewöhnen, und Teenies wollen ihre Kleidung z.B. oft knalleng (war bei mir als Teenie auch so. Ist nur ein Beispiel; ich weiß nicht, wie alt du bist ), andere wollen ums Verrecken nicht ihre Komfortzone "Hose+hüftlanges Oberteil" verlassen, weil sie sich von den 2017er Kleidungsstandards nicht trennen können.

    Mein Rat ist: Versuch mal, deine Komfortzone zu verlassen. Am Anfang fühlt es sich oft komisch an. Oft genug ist es nicht so bequem, wie man es gewohnt ist (wir sind mit unserer Hauptsache elastisch-Kleidung schon an ziemlich viel Komfort gewöhnt), aber man gewöhnt sich dran. Auch daran, dass man anders aussieht.
    An manche Sachen gewöhnt man sich nicht, die lässt man dann einfach bleiben. Aber länger als 5 Minuten muss man es schon probieren

    Ich trage ziemlich oft Perücken auf Cons, weil ein Pixie bei Frauen nunmal nicht sehr gut ins Ambiente passt. Bei anderen Frauen ists mir egal, für mich selbst genügt es nicht meinen Ansprüchen, deshalb passe ich mich mit Perücke an die Fantasy-Welt an. Am Anfang fand ichs unbequem und ärgerte mich schon etwas über meine Wahl. Aber lassen konnte ichs nicht wieder, weil lange blonde Locken schon ein ziemlicher Kontrast zu meinen OT kurzen dunklen Haaren ist und ich den Charakter mochte, also hab ichs durchgezogen. Mittlerweile spiele ich den Charakter seit 7 Jahren und die Perücke stört mich nicht mehr groß. Ja, ich beneide manchmal die Frauen, die einfach OT lange Haare haben und sich schön den Wind durch die Haare wehen lassen können. Perücken werden wohl immer ein bisschen unbequem bleiben. Aber: Totally worth it.

    Man gewinnt so viel Verwandlungsmöglichkeit und Vielfalt. Der Kopf ist oft das erste, was man bei anderen Menschen anschaut und es ist toll, wenn der "mitverkleidet" ist. Ich meine damit nicht, dass jeder mal Perücke ausprobieren soll, aber es gibt so unglaublich viele Hutformen und es ist eigentlich ziemlich ausgeschlossen, dass einem keine einzige davon steht.
    Es ist wahr, dass manche Menschen es einfacher haben als andere, einen passenden Hut zu haben. Für eine Freundin von mir ist es schwierig, die hat ein langes, schmales Gesicht und viele Hüte sehen doof aus an ihr, aber ein paar stehen ihr halt doch super. Einfach mal ausprobieren!

    Du musst jetzt nicht auf dem ersten (oder zweiten) Con alle Prinzipien über Bord werfen und alles machen, was du doof findest. Aber bitte versuche dich selbst nicht so sehr einzuschränken und hab auch mal Mut, deine Komfortzone zu verlassen. Es lohnt sich einfach
    Geändert von Nount (11.07.2017 um 15:19 Uhr)
    Moderative Eingriffe werden von mir als solche gekennzeichnet.

    Entspanne dich.
    Lass das Steuer los.
    Trudle durch die Welt.
    Sie ist so schön.
    (Kurt Tucholsky)

  8. #28
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    Nebenbei bin ich fassungslos, daß das noch nicht verlinkt wurde: http://www.larpwiki.de/Meinung/Chara...%B6derHutCredo
    LARP-Anfänger: Schaut hier nach!

  9. #29
    Verdantis
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    "Wegbereiter" sind da eher die wenigen Spieler, die Konzepte wie Dryade, Tiermensch oder Tiefling mal tatsächlich das erste Mal hochwertig umgesetzt haben.
    An die dachte ich dabei. Hab auf jeden Fall schon einige tolle Fotos gesehen. Das sieht dann auch glaubwürdig aus.

    Oder, um vielleicht etwas Con-tauglicher zu bleiben, eine Magierin mit ausgefallenem Geschmack, welche sich die Haare auf magische Weise gefärbt hat?
    Wär definitiv eine interessante Idee, wenn ich noch die Zeit dafür hätte. Vielleicht nächstes Jahr? Für eine Magierin würd ich mir schön Zeit lassen, ein paar Bücher vollkritzeln und Nippes ansammeln.

    hier geht es nicht um jemanden der sich "mal für eine passende Rolle die Haare pink färbt" sondern meist einfach um eine Person die eben nicht bereit ist Dinge die sie OT mag zu verdecken. Wie es aus ihrer Sicht sonst blöd aussehe.
    Nö, ich mag so einiges abdecken was derzeit sonst nicht ins Bild passt. Nur wollt ich mir zu den Haaren erst noch Meinungen einholen, ob es da vielleicht eine geschickte Lösung gibt. Wie gesagt wird das meine erste Con und ich kann nicht hellsehn wie oft dort Leute mit schrillen Haarfarben rumlaufen. Nur weil ich kein Häubchen anziehen möchte, heisst das nicht, dass ich generell alle Vorschläge ablehne.
    Wie gesagt, ich hab ja nun meine Lösung mit den roten Haaren gefunden und ich denke das wird gut funktionieren solange der Rotton dunkel genug ist.

    Ich finde ehrlichgesagt jede moderne Brille schlimmer als egal-wie-farbige Haare.
    Leider veträgt nicht jeder Kontaktlinsen soweit ich weiss. Aber hey, was soll man schon machen. Man kann ja auch nicht sagen "Hey, bau deine Kurzsichtigkeit einfach ins Spiel ein, entwickle deinen Charakter danach; oder mach dich bereit von anderen SC ignoriert zu werden. " xD

    Ansonsten: Mach Liberty spikes draus, trage ein schwarzes Nieten-Lederwams, und nenne es Dungeon-Punk
    Hahahaha! Ich gründe dazu gleich eine passende Band!

    Du musst jetzt nicht auf dem ersten (oder zweiten) Con alle Prinzipien über Bord werfen und alles machen, was du doof findest. Aber bitte versuche dich selbst nicht so sehr einzuschränken und hab auch mal Mut, deine Komfortzone zu verlassen. Es lohnt sich einfach
    Eigentlich fühl ich mich in so fremdartiger Kleidung meist sogar pudelwohl. Je mehr Dinge anders sind, desto besser kann ich mich in eine Rolle rein versetzen.
    Hauptsache das Zeug ist auch praktisch. Ich rechne im Moment damit, dass ich viel hüpfen, rumrollen und sonst irgendwelche Akrobatik erleben werde. Eine Perücke würde das einfach nicht lange mitmachen.
    Vielleicht irgendwann in einer ruhigeren Rolle und wenn es eine Anti-Juck-Lösung gibt. Sonst muss ich mir so einen Friseur Kamm mit Nadel besorgen. Ist mein bester Freund wenn ich grad die Haare färb und nicht mit den Fingern drin rumsauen will, aber es grad so schrecklich juckt.

    Nebenbei wurde mir heute noch ein weiterer Tipp gegeben und mir ist auch was eingefallen.
    Der Hut der mir wirklich steht, ist das Beret. Gibt es davon eine mittelalterliche Abwandlung oder ist es sowieso doof/unpassend?
    Der andere Tipp war: Kopftuch/Kopfband. Kopftuch steht mir auch und ich denke das hält auch viel besser und würde zum Rest passen. Zbsp ein etwas lumpiges braunes Tuch oder so. Na?

  10. #30
    Gerwin
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    Ich muss dann doch nochmal.

    Also, erstmal rate ich vom Streuner, völlig unabhängig von der Haarfarbe, extrem ab. Du bist und bleibst eine Anfängerin...soviel steht fest. Streuner sind an sich nicht ganz unumstrittene Charaktere. Wenn sie dann auch noch laut und (it oder ot) besoffen auffallen, lass es lieber sein. Im wesentlichen solltest du dich entscheiden, ob du auf Con kämpfen, zaubern oder heilen kannst. Eines von drei. Alleine das kommt bei einen Streuner schon nicht hin.

    [Quote]"Wegbereiter" sind da eher die wenigen Spieler, die Konzepte wie Dryade, Tiermensch oder Tiefling mal tatsächlich das erste Mal hochwertig umgesetzt haben. An die dachte ich dabei. Hab auf jeden Fall schon einige tolle Fotos gesehen. Das sieht dann auch glaubwürdig aus.[/Quote)

    Neben den Umstand dass es sich hierbei um Einzelfälle meist sehr erfahrener Spieler, oft mit Profiunterstützung handelt:

    Weder Tiermenschen noch Tieflinge sind, völlig egal wie sie dargestellt werden, unumstritten. Ein Tiefling beispielsweise ist eigentlich ein böser (bzw. böse wirkender) Charakter. Es gibt natürlich wenige Cons wo so etwas mal eben geht. Logisch wäre allerdings den Tiefling (völlig egal wie er dargestellt ist) erstmal umzubringen. Von daher gesehen ist es immer ne Gradwanderung.

    Eigentlich fühl ich mich in so fremdartiger Kleidung meist sogar pudelwohl. Je mehr Dinge anders sind, desto besser kann ich mich in eine Rolle rein versetzen.
    Wunderbar! Dann erstens Haare komplett abdecken, zweitens Tattoo(s) bedecken und drittens Piercing so ersetzen dass man ihn nicht sieht. Damit bist du schon eine komplett andere Person. Aber noch einmal zur Klarstellung:

    Es geht nicht darum was dir steht und was nicht. Was dir steht ist eine rein moderne Auffassung von attraktiv. Es geht darum was die Rolle unterstützt. Ich (und viele andere) tragen im Larp Farben und Formen die wir im Alltag NIE anziehen würden. Larp ist kein Schönheitswettbewerb und auch keine Partnerbörse. Gerade weibliche Spieler scheinen ersteres häufig zu vergessen.

    Kopftuch geht, wenn es die haare halt komplett bedeckt.

    Gruß

    Gerwin

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