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  1. #11
    Tine
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    Fingerwundschreiber Avatar von Tine

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    Wie kommst du von Bordsteinschwalbe auf Pfandbüro? Scheinen mir völlig verschiedene Konzepte zu sein.
    Stimmt. Ich bin darauf gekommen, weil den Mädels, die nicht kämpfen wollen, als Rolle immer nur Heilerin oder Hure einfallen und wollte einfach mal was anderes aufzeigen. ;o)

    Außerdem: Warum feste Öffnungszeiten? Am besten noch mit Hotline? Ist mir zu modern. Jemand, der Geld zu verleihen hat, macht dann auf oder zu, wann es ihm passt. Wenn man unbedingt feste Öffnungszeiten haben will, kann man das ja auf eine angenehme Zeit begrenzen und das ganze auf ein Schild schreiben: "Öffnungszeit von 3-5 und nach Vereinbarung"

    Verdammt, ich brauche Geld. - Pssst! Ich kenn da wen ...
    Geändert von Tine (12.02.2018 um 20:47 Uhr)
    SEMPER PROBUS

  2. #12
    Gerwin
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    Nein. Keine Bedenken gegen füllige Huren. Dumme Kommentare mag's zwar geben...da solltest du als Frau dann halt drüberstehen. Kundenvorlieben sind IT wie OT sivers

  3. #13
    Cartefius
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    Ich sehe auch kein Problem mit fülligen Huren, im Gegenteil, ich würde sogar sagen, es ist sogar Teil des Piraten- und Western-Klischees, dass eine große "Bandbreite" an Kundenvorlieben bedient wird.

    Generell sind Prostituierte ziemlich häufige Rollen im Larp, die ich allerdings stellenweise nicht ganz unproblematisch finde. Denn sie haben einige larpspezifische Nachteile:
    Erstens spielst du damit, wie z.B. auch als Jäger, einen Charakter, dessen Hauptbeschäftigung üblicherweise nicht ausgespielt wird. Das führt dazu, dass du entweder das Kernelement der Charakterdarstellung weiträumig umschiffst, oder immer zwischen IT und OT hin- und herwechseln musst, und dir eine Ersatzbetätigung ausdenken musst (manchmal wird nicht-erotisch massiert, manche spielen auch einfach im stillen Kämmerlein eine Runde Karten).
    Zweitens gehört eigentlich zum Hurenspiel, insbesondere in einem "rauhbeinigen" Setting, sexuelle Übergriffigkeit eigentlich zum Thema. Die wenigsten Leute, Huren wie Freier, haben aber OT Lust, sich in Vergewaltigungs- und Misshandlungsdarstellungen zu ergehen, insbesondere nicht im Spiel mit Leuten, die sie nicht gut kennen. Und auch verbale derbe Anzüglichkeiten, Begaffen und Begrapschen sind eigentlich Dinge, die im Larp üblicherweise nur zurückhaltend zum Spielinhalt gemacht werden - Weil es auch schwer ist, abzuschätzen, was echt und was gespielt ist.
    Drittens ist das Problem, dass die soziale Außenseiterrolle, die Prostituierte normalerweise einnehmen, und die viele Leute als Charakterkonzept anspricht, auch im Larp häufig nicht stark ausgeprägt ist, um so weniger, je offener und undefinierter das Setting ist. Eine strenge gesellschaftliche Ordnung mit harten Regeln für Sittlichkeit und Stand einem entrechteten "Abschaum" außerhalb dieser Gesellschaft ist zwar Bestandteil viele Settings im Fantasy- und Historienroman, kommt im Larp aber nur selten vor. Auch das kann dazu führen, dass bestimmte Spielinhalte, die man sich vielleicht vorgestellt hat, deutlich seltener vorkommen als man so denkt.

    Ich würde deswegen schätzen, dass eine solche Rolle um so lohnender ist, je besser sie in bestehende Strukturen wie ein Bordell oder eine Bande von Kriminellen eingebunden ist, weil man damit deutlich mehr Interaktionspotential hat und das Spiel besser in bestimmte Bahnen gelenkt werden kann.

  4. #14
    Besserwisserboy
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    @Tine: Heilerin ja, Hure eher nein. Habe so gut wie keine Hurenspielerinnen innerhalb der letzten 20 Jahre getroffen und auch noch keien Vorliebe dafür feststellen können, dann doch eher für Elfen/Halbelfen
    Wie hoch schätzt du denn die Nutzung eines solchen Pfandhauses ein?
    Erscheint mir eher unwahrscheinlich daß sich mehr als zwei bis drei Kunden pro Tag finden würden.
    Ich sage: "Die Realität lügt....!"

  5. #15
    Besserwisserboy
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    Zum Erkennen von Schwalben. Würde ich nur durch offensives Anspielen erreichen wollen. Also deine Kunden ansprechen: "Na, süßer Seemann suchst du einen sicheren Hafen für die Nacht?"
    Hätte auch den Vorteil, daß du diejenigen gleich ausschließt, mit denen du auf keinen Fall spiel haben willst, da sie dir unsympathisch sind oder die du aus andern Gründen nicht magst.

    Daß du keine Modelmaße hast, wird sich wahrscheinlich nicht so sehr bemerkbar machen. Es sei denn jemand ist sozial völlig inkompetent. "Nee ich will nicht weil du zu dick bist!" ist ja auch eine Aussage die im realen Leben nicht so häufig getätigt wird...
    Ich sage: "Die Realität lügt....!"

  6. #16
    Eddie
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    Danke für die starke Beteiligung! Und danke, dass eine Frage schon geklärt wurde, was leibige Damen angeht.

    @Besserwisserboy: Ein direktes Anspielen, mit entsprechendem eindeutigen Vokabular, ist eine gute Idee. Ich möchte mich allerdings auch optisch klar definieren. Vielleicht wäre es aber auch besser zu warten, bis ich die Gruppen im Lager angesprochen habe. Immerhin kann es ja auch sein, dass es dort ein gängiges Zeichen gibt, die eine Schwalbe erkennbar machen. Unangenehme Mitspieler kann man im Notfall auch mit einem nicht existierenden, wartenden Freier abwimmeln. Im Endeffekt hätte ich gerne etwas optisches, das ich an- und ablegen kann, um nicht ständig Schicht zu schieben.

    @Cartefius: Ich habe im besten Falle zwei Möglichkeiten, die ich in so einer Rolle nutzen würde. Entweder als "Bordhure" der Gruppe, mit der ich anreise, oder als Mitglied eines bestehenden Bordells oder einer Taverne. Beide Möglichkeiten hätten den Vorteil, dass ich in einer "sicheren" Umgebung diese Rolle ausspielen kann, und die mich im besten Falle in meinem Spiel unterstützen. Ohne diese Optionen wäre ich auch nicht bereit, das Konzept auszuprobieren, weil es meiner Meinung nach ohne passendes und spielunterstützendes Umfeld noch viel schwerer ist, nicht als "Schlampe" darzustehen.
    Der eigentliche Akt, der da angeboten wird, steht bei mir nicht sonderlich im Mittelpunkt. Es wird eine Auswahl für die Herren und die Damen (man ist ja offen heutzutage) geben, wie sie die nächste halbe Stunde gestalten wollen. Aber der "Sex" sollte mich auch nicht aus dem eigentlichen Spiel reißen, sodass ich am Ende pro Abend vier Stunden im Zelt sitze und Erotikgeschichten vorlese. Wenn's denn soweit kommt. Am Ende krieg ich nur 2 Kunden ab!
    Ich stelle mir eher vor, in der Gruppe oder auch in einem entsprechenden Etablissement zu spielen, und Fremde nach und nach mit einzubringen. Der Captain, der mich zu einem Geschäft mitbringt, um durch die Anwesenheit einer Dame bessere Preise zu gewinnen. Der Tavernenbesitzer, der die Damen ausschickt, damit die Freier ihnen Getränke spendieren und die Kasse klingelt. Oder auch mal eine Runde an Dirnen, die sich über die letzten Kunden beschweren und durch ihren Tratsch den ein oder anderen jungen Mann stark verunsichern. In einer Gruppe kann man auch prima anderen zeigen, wie weit man mit der individuellen Dirne gehen kann - das ist ja immer verschieden, und richtet sich nach dem Wohlfühlen beider Parteien. Kann ich verstehen, dass man da sehr unsicher sein kann.
    Das das Spiel als verpöhnte Dirne gerade auf dem DF nicht gut klappt, ist mir heute auch bewusst geworden. Das Blaue Lager steht gegen die Unterdrückung, und für das Ausleben der Freiheit. Aber ich möchte eh nicht unbedingt das geprügelte Weib sein, dass man auf die Straße zerrt, um ein paar Kupfer zu verdienen. Meine Idee des Charakters ist, dass sie als Hure arbeitet, weil sie nichts anderes kennt, und gut darin ist. Es ist in ihren Augen genauso harte Arbeit (und auch manchmal genauso gefährlich) wie die Freibeuterei selbst. Da braucht man eine gute Menschenkenntnis und muss für sich selbst sorgen. Und sie lebt damit. Nicht gut, aber auch nicht allzu scheiße.


    Die Negativpunkte sind Dinge, die ich hoffentlich abwenden oder abdämpfen kann. Allerdings habt ihr einige sehr gute Bedenken aufgeworfen. Eine gute Lösung wäre ein Zweitcharakter. Zeit für beide wär absolut drin! Die Pfandleihe hat mich leider nicht allzusehr begeistert. Es sollte wie die Hure ein spielunterstützender Ambientecharakter sein. Denn wenn ich auf dem DF bin und das mit der Hure echt nicht klappt, möchte ich lieber was anderes zur Hand haben, um den Rest der Woche zu retten.
    "Wo Ich auch war, ich war die Mitte und der Kreis, ich war der Anfang und das Ende, aber ich war nichts Besonderes, jeder war Mitte und Kreis, Anfang und Ende, jeder Punkt war es." - Tauben im Gras, Wolfgang Koeppens

  7. #17
    Kamikaze
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    Die Idee mit dem Zweitcharakter finde ich gut.
    Auch die Grundidee, dass du das Spiel anderer unterstützen willst erscheint mir vielversprechend. Insbsondere innerhalb einer Gruppe beginnt dann manchmal ein "Eine Hand wäscht die Andere"-Kreislauf, der am Ende dafür sorgt, dass sich einige Spieler gegenseitig "unterstützen". So können Charaktere sehr "Charakterstark" und erinnerungswürdig dargestellt werden. Alleine für diese Denkweise also beide Daumen hoch. :-)

    Als Zweitcharakter bieten sich idR. "niedere" Rollen an - also klassischerweise Knecht/Magd, Viehtreiber, oä.
    bei dir wäre halt die Frage, was das entsprechende Äquivalent an Bord wäre... "Deckschrubber"?
    Solche Charaktere haben den Vorteil, dass man praktisch keinen IT-Zwängen unterliegt und letztendlich tun und lassen kann, was man gerade will. Zudem muss man dafür kein spezielles Wissen haben, da solche Charaktere in aller Regel eher ungebildet sind.
    Als "Zuckerl" obendrauf können sich (je nach Gruppe) solche Charaktere in beinahe jede Richtung entwickeln, die du willst. Findest du also deine Freude an z.B. der Magiedarstellung, kann dein Charakter nach einem entsprechenden Lehrmeister suchen (und vermutlich auch finden - LARPer zeigen gerne was sie können). Das gleiche funktioniert üblicherwese in jede denkbare Rollenentwicklung. Insbesondere auf Großcons (viele potentielle Lehrmeister) oder in großen, diversen Gruppen (viel OT-Unterstützung bei der Neuausrichtung des Charakters).
    Natürlich kannst du so auch in alle möglichen Rollen hinein schnuppern, ohne aus der Rolle zu fallen.

    Was mir hier sehr positiv auffällt: Du hast schon eine recht klare Vorstellung davon, was du konkret im Spiel tun willst. Darauf lässt sich sicher entsprechend aufbauen, dass du das erwartete Spiel auch bekommst. Also: Weiter so - dann wirst du bestimmt eine tolle "Hure" - ob nun beleibt oder nicht.
    Monster und Persönlichkeiten aller Art...

    Meine Charaktere, Bastelanleitungen und mich findet ihr auch im LARP-Wiki

  8. #18
    Gerwin
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    Die Negativpunkte sehe ich ehrlich gesagt nicht. Du wirst...auch für derberes Spiel aussenrum..Mitspieler finden. Dass sich ein paar "Gutmenschen" (je nach Con auch viele) daran reiben kann dir so lange völlig egal sein, wie die Darstellung nicht zu Trockensex im öffentlichen neigt. Evtl. (!) ist es jedoch hilfreich einen kräftigen Mann den du kennst als "Spielpartner" mitzubringen. Idioten gibt's halt, gerade mit Alkohol, durchaus.

    Eine Zweittätigkeit...und sei es nur als Wasserträgerin..gibt aber Sinn. Erfahrungsgemäß hast du sonst nur am Abend zu tun.

    Dass ein entsprechender Chara bei manchen die Vorstellung "OT Schlampe will nur Sex (y) sein hervorruft ist klar. Ich halte das...in Zeiten knappste Elfchenkostüme..für Unsinn...denoch musst du damit leben.

    Gruss

    Gerwin

  9. #19
    Besserwisserboy
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    Bei dem Konzept wirst du mehr oder minder einen Kompromiss zwischen deinen Bedenken (also OT-Schlampe gesehen zu werden) und optisch auch als Hure erkannt zu werden eingehen müssen.

    Richtige allgemein bekannte Erkennungszeichen für Huren wird es nicht geben. Zumindest keine die allen DF-Spielern (also deinen potentiellen Kunden) bekannt sein dürften. Daher wirst du es wohl oder übel durch etwas freizügigere Kleidung und das anspielen kenntlich machen müssen.
    Die meisten Spieler sollten das schnallen aber es gibt auf dem DF auch Spieler/innen die zum ersten Mal auf einen Con fahren oder noch nicht alle Spielprinzipien ganz verstanden haben.
    Ist halt die Frage wie wichtig dir der Eindruck/die Meinung von völlig Fremden über dich ist, die dich auch OT für eine Schlampe halten könnten...
    Wenn dir das extrem wichtig ist, würde ich die Rolle lieber lassen.


    Daß das Spiel als verpönte Dirne auf dem DF nicht klappt oder gut ankommt, würde ich nicht generell sagen und das hat auch nicht so viel mit dem Freiheitsgedanken des Blauen Lagers zu tun, sondern hängt extrem von den einzelnen Spielern und deren Einstellung zum Larp zusammen.
    Ich würde Hure eher als Beruf der damaligen Zeit sehen, was absolut nicht im Gegensatz zu Freiheit steht.
    Ich weiß aber auch das es extrem viele Spieler gibt, die ihr jetziges "Wertesystem" 1 zu 1 auf ihre Larpwelt übertragen. Leibeigenschaft, Rassismus (selbst gegen Orks), Sexismus und jegliches nichtdemokartische System werden abgelehnt. Da wird dann wenig unterschied zwischen OT und IT gemacht.

    Was die Anzahl der Kunden betrifft würde ich mir darüber keine Gedanken machen. Lieber nur zwei Kunden mit denen dir das Spiel Spaß gemacht hat als 10 und wenig bis kein Spiel.

    Ausserdem solltest du dein Hauptaugenmerk auf die Kundenauswahl legen. Klar willst du keinen besoffenen Kerl haben, der dich wirklich angrabbelt. Gleiches gilt aber auch für dich und da ist viel Menschenkenntnis gefragt, wer denn überhaupt von dem Männern hurenspiel will und verträgt.
    Auf dem DF laufen ja auch viele Minderjährige rum und spätestens wenn der Jungheld eine hochrotem Kopf bekommt, wenn du dich auf seinen Schoß setzt, solltest du dir vielleicht einen anderen Kunden suchen.
    Extrem gefährlich lebst du wenn eifersüchtige Freundinnen in der Nähe sind.

    Hurenspiel ist manchmal nicht ganz so einfach, fürchte ich...
    Ich sage: "Die Realität lügt....!"

  10. #20
    Hana
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    Ich denke, dass es gute Möglichkeiten gibt, als Hure und nicht "möchtegern-sexy Girlie" rüberzukommen.
    Z.B. finde ich die Huren in "Les Miserables" gut umgesetzt - optimalerweise ist (m.M.n.) ein Hurenkostüm OT eher geschmacklos als sexy. Wenn ein Huren-Charakter im Fantasy-Larp OT sexy rüberkommt, hat man beim Kostüm m.E. was falsch gemacht
    Meine Ideen gelten für eher heruntergekommene Huren; eine "Edelhure" sähe natürlich etwas anders aus, fände ich aber schwieriger umzusetzen und für Piraten taugt die "Unterschicht" m.E. ohnehin besser:
    Übertriebenes Wangenrouge finde ich z.B. gut (anderes Beispiel). Lieber rote Farbe ungleichmäßig auf die Lippen aufgetupft als präzise aufgetragener Lippenstift. Gern wirre Haare - etwas Mut zur Hässlichkeit tut gut für solche Charaktere! Vielleicht mit Zahnschwarz einen abgebrochenen Zahn schminken oder eine Zahnlücke (übegriffig gewordener Freier, schlechte Ernährung ...) Augen-Make-Up dafür lieber zurückhaltend, keine klassische Kajal-Mascara-Kombi; wenn dunkle Umrandung, dann fleckig-unregelmäßig.
    Übertriebene Kleidung - viel, bunt, viel Verzierung, leicht schmuddelig - gern etwas brustbetont, aber unbedingt lange, bauschige Röcke (kann man dann gut lasziv auf Kniehöhe hochraffen, um zu zeigen, was man für tolle Beine hat ). Viel Tand: Schleifen, bunte Bänder, je nach Stil etwas (schon etwas zerrissene) Spitze, billig aussehender Schmuck (mit schon fehlenden Schmucksteinen, angelaufen ...)
    Noch eine Les Miserables-Hure, und noch ein paar zum Abschluss. Sehen nicht grad nach "Larperin auf OT-Männerfang" aus, oder?
    Nount und ich bloggen: Mondkunst
    Liverollenspiel im Münsterland: http://www.danglar.de

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