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  1. #1
    Tee
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    Alter Hase Avatar von Tee

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    Magier mit Gefolge? Eine Konzeptfrage

    Magier sind ja je nach Herkunft oft sehr hochstehend angesiedelt: akademischer Grad, gut ausgebildet und oft auch entsprechend wohlhabend, teils auch mit adeligem Hintergrund.

    Rein vom logischen Gesichtspunkt her, würde ich eigentlich erwarten, dass solche Persönlichkeiten dann auch mit einem entsprechenden Stab an Untergebenen oder Mitarbeiter unterwegs sein müssten. Dennoch sind die meisten Spieler ja eher als Einzelkämpfer, bestenfalls mit einem Lehrling oder in einer akademischen Gruppe Gleichgestehender unterwegs. Abgesehen von den logistischen und OT/IT Schwierigkeiten der Umsetzung würde ich gerne von euch wissen:

    A: Würde es die Art wie Magierspiel angesehen wird verbessern, wenn hochstehende Magier - ähnlich wie Ritter - mit einem Gefolge unterwegs wären?

    Einen Vorwurf, den ich oft höre ist das Magier(-spieler?) arrogant wären und sich für was besseres halten und eine entsprechende Behandlung erwarten. Könnte ein entsprechendes Gefolge die Diskrepanz in der Wahrnehmung (Warum soll ich (1 Spieler) einem anderen Spieler (ebenfalls 1 Spieler) Respekt zollen? ) etwas egalisieren?

    B: Wie würdet ihr z.B. einen hochstehenden Magier mit 1-2 nichtmagischen Leibwächtern einordnen:
    - Lächerlich, mit seinen Fähigkeiten soll er auf sich selbst aufpassen?
    - Gutes Magiespiel verzichtet auf Magie, deswegen weltlichen Angriffen mit weltlichen Wachen begegnen?
    - Magier und Waffenträger passen nicht zusammen, deswegen sollte sich im Umkreis eines Magiers kein Krieger befinden?
    - Leibwächter wäre ok, aber lieber in magischer Form?

    C: Was wäre eine Art Mindestausstattung an Gefolge, die ihr gut finden würdet? (Wie gesagt, geht es mir momentan eher um die Konzeptfrage, als um die tatsächliche Umsetzung.)
    Ich möchte euch bitten nicht darüber zu diskutieren, ob Magiespiel überhaupt sinnvoll ist und ob ihr es mögt oder nicht und bedanke mich jetzt schon für alle Antworten.

  2. #2
    Turis
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    Hi,
    beim Priester keine Frage: Glaubensgemeinschaft passt prima. Hab lange in einer Gruppe Priester+Krieger/Bedienstete gespielt und es war klasse. Mein nächster Charakter (und aktueller Hauptcharakter) war dann Magier und hier wollte ich ähnlich wieder mit einer solchen Gruppe unterwegs sein, jedoch konnte ich nur Lehrlinge finde (was schon mal natürlich für sich klasse ist). Aber das kann auch an der neuen Region liegen, in der ich dann gespielt habe. Ich empfand aber auch im Laufe der Zeit Lehrlinge und Kollegen deutlich wichtiger, als z.B. Krieger oder Diener. "Ritualschutz" (wenn man gerne Rituale macht) gibt es oft genug auf Con, da es meist plotrelevant ist. Da ich einen sehr bodenständigen Magier-Forscher spiele, passen Diener (abseits von Lehrlingen) nicht.

    A: Bin ich mir eher unsicher. Ich habe eher meine Schwierigkeit dann mit dem Magier in Spiel zu kommen, wenn er durch eine Wand aus Dienern/Kriegern abgeschottet ist.
    B: Leibwächter okay. Magie ist gefährlich und unberechenbar, daher sollte man möglichst oft mundane Diener/Krieger die Verteidigung übernehmen
    C: Lehrlinge (=Diener) und vielleicht eine paar Leibwächter, die vom Land / der Akademie zur Seite gestellt werden für die wichtige und gefährliche Expedition.

    Ich mag allerdings auch sehr gerne das Bild vom Magier mit seinen 1-3 Lehrlingen.
    VG

  3. #3
    Kelmon
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    Ich denke, Du triffst da ziemlich ins Schwarze - Mit so ziemlich allen Rollen ist es so, daß wichtig = viele Begleiter, aber Magier bleiben oft eher Einzelgänger. Gut, der klassische/klischee "hochrangige" Magier verschanzt sich in Hintergründen eben einfach gerne in weit abgelegenen Türmchen. Daß man das für sich im LARP ändert fände ich vollkommen sinnhaft, und ja, kann sicherlich das Spiel verbessern.

    Das erste, was mir da gleich in den Sinn kommt, wäre "Jonathan Strange & Mr. Norrel" (Buch/Miniserie) - spielt zwar in einer fiktiven Eduardischen Zeit, aber ich mochte hier den Magier, der einen "Manservant" hatte, der gleichzeitig Bote, Leibwächter, Buchhalter und..."Einschüchterungsexperte" ist. Da der Magier eben ein ziemlich soziophober Waschlappen war. Dazu kamen die in der Zeit übliche Dienerschaft der Höhergestellten.

    Leibwächter fände ich also vollkommen in Ordnung - man sollte wohl darauf aufpassen, daß es dann nicht so rüberkommt, als wäre es die klassische "Abenteurertrupp aus Kämpfer und Magier zieht umher" Kombination.

    Mindestausstattung finde ich schwer zu sagen, da es eben auf den Hintergrund ankommt. Das Konzept kann ja, generell, von Stammesschamane über klassischen Fantasymagier bis eben hin zu meinem Beispiel umgesetzt werden. Selbst wenn wir beim Fantasymagier bleiben - da könnte ich problemlos sehen, wie, mit den richtigen Vorraussetzungen, sowohl als Leibwächter die zwiellichtigen Haudraufs passen - oder eben blitzeblanke "Gardisten" mit militärisch anmutender Ordnung und Ausrüstung. Anbieten mag sich generell, daß wegen der magischen Ausrichtung der Gruppe die Kämpfer Erfahrung sowie irgendwelche Spezialausrüstung für den Umgang mit fehlgeschlagenen magischen Experimenten u.Ä. besitzen könnten. Spontan aus dem Kopf heraus z.B. ein Bandolier mit 5,6,7 schwarzen Kerzen für einen Instant-Schutz- oder -Entschwörungskreis. Oder eine Dokumententasche mit Instruktionen, wie bestimmte Monster/Kreaturen zu bekämpfen sind. Ein Zettel mit "Lauft!" darf hier natürlich nicht fehlen.
    LARP-Anfänger: Schaut hier nach!

  4. #4
    Besserwisserboy
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    Ich denke es kommt ganz darauf an was für einen Magier man spielt. In einigen Hintergrundwelten ist es so, daß frisch gebackene Magier von der Akademie ausgeschickt werden und erst einmal die Schulden für ihre Ausbildung bezahlen müssen. Im Warhammerhintergrund sind Magier gefürchtet und werden teilweise sogar gehasst...
    Magier können selber ja auch Gefolgecharaktere sein. Z.B. der der weise Ratgeber des Adligen.

    Zauberer sind für mich "Kann-aber- muss-nicht-Charaktere". Gefolge kann passen muss aber nicht. Wichtig ist daß der Charakter überzeugen kann und man ihm abnimmt was er darstellen will. Das kann durch entsprechendes Gefolge geschehen aber auch durch Spiel, Klamotten und Zauberdarstellung.
    Wie hoch jeder das für sich einzeln bewertet ist Geschmackssache.
    Ein frischgebackener Zauberer ist da sicher einfacher darzustellen als der Erzmagier eines Landes, bei dem man sich überhaupt fragt, warum er seinen Turm/Akademie mit seinen wichtigen Forschungen überhaupt verlassen hat.

    Meine Mitspieler und ich haben uns für eine Gruppe von Zauberern entschieden, die vom Rang her gleichgestellt sind (wobei es eh der niedrigste Rang eines "ausgelernten" Magiers ist) bei dem jeder ein einzelnes Spezialgebiet hat und dort der Nerd ist. Dienerschaft haben wir nicht und Wächter heuern wir wenn nötig auf Cons an bzw. lassen wir uns auch anheuern. Gibt ja auch entsprechend viel Spielspaß.
    Ich sage: "Die Realität lügt....!"

  5. #5
    Hana
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    Zitat Zitat von Tee Beitrag anzeigen
    Magier sind ja je nach Herkunft oft sehr hochstehend angesiedelt: akademischer Grad, gut ausgebildet und oft auch entsprechend wohlhabend, teils auch mit adeligem Hintergrund.

    Rein vom logischen Gesichtspunkt her, würde ich eigentlich erwarten, dass solche Persönlichkeiten dann auch mit einem entsprechenden Stab an Untergebenen oder Mitarbeiter unterwegs sein müssten. Dennoch sind die meisten Spieler ja eher als Einzelkämpfer, bestenfalls mit einem Lehrling oder in einer akademischen Gruppe Gleichgestehender unterwegs. Abgesehen von den logistischen und OT/IT Schwierigkeiten der Umsetzung würde ich gerne von euch wissen:

    A: Würde es die Art wie Magierspiel angesehen wird verbessern, wenn hochstehende Magier - ähnlich wie Ritter - mit einem Gefolge unterwegs wären?
    Ich glaube, pauschal: Nein. Ich habe noch nie von einem Larper gehört, dass er bei einem Magier explizit Gefolge vermisst hat - es ist kein Klischee, dass ein Magier Gefolge hat, und auch wenn es gut wirken kann, ist es nichts, auf dass die Leute warten.
    Ob es generell die Darstellung verbessert, da kommt es wohl drauf an, was man unter "hochgestellt" versteht - ein Magierakademie-Rektor ist sicher hochgestellt, profitiert aber weniger von Gefolge als der Hofmagier und Berater des Königs.

    Einen Vorwurf, den ich oft höre ist das Magier(-spieler?) arrogant wären und sich für was besseres halten und eine entsprechende Behandlung erwarten. Könnte ein entsprechendes Gefolge die Diskrepanz in der Wahrnehmung (Warum soll ich (1 Spieler) einem anderen Spieler (ebenfalls 1 Spieler) Respekt zollen? ) etwas egalisieren?
    Naja. Wenn es einen stört, dass jemand arrogant ist und sich für etwas Besseres hält, wird das nicht dadurch ausgeglichen, dass er Gefolge hat. Einen Schnösel mit Gefolge werden die Mitspieler nicht weniger arrogant einschätzen als einen Schnösel.
    WENN man einen arroganten Magier explizit spielen will, kann man das natürlich besser mit Gefolge, weil man dann die Mitspieler weniger nervt

    B: Wie würdet ihr z.B. einen hochstehenden Magier mit 1-2 nichtmagischen Leibwächtern einordnen:
    - Lächerlich, mit seinen Fähigkeiten soll er auf sich selbst aufpassen?
    - Gutes Magiespiel verzichtet auf Magie, deswegen weltlichen Angriffen mit weltlichen Wachen begegnen?
    - Magier und Waffenträger passen nicht zusammen, deswegen sollte sich im Umkreis eines Magiers kein Krieger befinden?
    - Leibwächter wäre ok, aber lieber in magischer Form?
    Da sehe ich gar kein Problem drin - Magie bedeutet ja nicht automatisch Kampfmagie. Dass mundane Kämpfer im Larp Magier beschützen, ist im Larp so extrem verbreitet (vor allem bei Ritualen), dass es mich wundern würde, wenn das jemanden stört ... es sei denn, der Magier ist spezialisierter Kampfmagiermeister, dann könnte es etwas merkwürdig wirken.

    C: Was wäre eine Art Mindestausstattung an Gefolge, die ihr gut finden würdet? (Wie gesagt, geht es mir momentan eher um die Konzeptfrage, als um die tatsächliche Umsetzung.)
    M.E. gibt es da keine Mindestausstattung, sondern eher eine Maximalausstattung an Gefolge. Wie gesagt, man verbindet mit Magiern kein Gefolge, auch in Filmen, Büchern etc. sind mächtige Magier meist eher Einzelgänger. Am klassischsten wäre da noch der eine Diener, oder eben Lehrlinge ... ich würde da nicht übertreiben. Wenn man natürlich in die Richtung Adel oder reiche Person geht, kann man auftrumpfen - dann ist das Gefolge aber eben mit dem Adel oder Reichtum verbunden und nicht mit dem "mächtiger Magier"-Dasein.
    Nount und ich bloggen: Mondkunst
    Liverollenspiel im Münsterland: http://www.danglar.de

  6. #6
    LarpTroll
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    Mir würde es da fast besser gefallen, wenn statt eines Magiers mit Gefolge ein Ritter mit Gefolge plus beratenden Magiers unterwegs wäre. Irgendwie assoziiere ich Magier eher mit angestellten im Dienste einer öffentlichen Akademie oder eines Adeligen denn als Hofstabvorsteher. Oder eben als reisenden Eigenbrötler mit Lehrling. Ehrlich gesagt muss mein Gehirn gerade bei Magier mit Lehrling oder Assistenten weniger Leistung vollbringen, denn als Hofstabvorsitzender fragt es mich dann, was das nun sei, ein Ritter, Baron, wieso Magier usw.
    Geändert von LarpTroll (23.10.2018 um 16:14 Uhr)

  7. #7
    Gerwin
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    Ein Magier ist und bleibt für mich ein exzentrischer Eigenbrötler. Alles andere ist zu sehr Harry Potter. Mal ganz davon abgesehen dass ich die Ablehnung von Magie und Magiern durch profane Charaktere und normale Krieger bevorzuge.

  8. #8
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    Rudelmagier heißt ja gleich, dass du eine gewisse Anzahl an Gruppen bzw Konzept Spielern (Magie / Akadamie) habe musst.
    Sowas gibt es als Akademie Cons.
    Auf Abenteuer Cons brauchst du halt Zeit und Geld deiner Mitspieler, wenn es mehrere Magier sein sollen.

    Eine gute Realisisationsoption habe ich beim Verein der Drachenreiter kennen gelernt.
    Vereins Leute organisieren sich intern vor den Cons. Dann zumeist aber 1 Magier, 3-5 Lehrlinge und vielleicht Gefolge.
    Halt nicht das klassische Magier Rudel ;-)

    Magier sind auch zu doof für Gefahren / Abenteuer
    Vorher müssen 1000 Bücher und Semester/ Kurse assimiliert werden.

  9. #9
    Tee
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    Danke schon mal an alle für eure sehr unterschiedlichen Antworten - die helfen mir schon mal beim Weiternachdenken

    @Kelmon: Die Anregungen für die Ausstattung der Leibwächter finde ich klasse - mal sehen, was sich da weiterentwickeln lässt

    @hana: Naja das Argument: "Das war ja noch nie so" ist leider etwas schwach die Frage ist ja, ob es was ändern/verbessern würde, wenn man mal was anderes macht.

    Zum Thema Arroganz: es ging mir nicht drum das der Magierspieler arrogant spielen möchte, sondern von vorneherein diesen Stempel bekommt. So ähnlich wie wenn man sagen würde ein Barbarenspieler ist automatisch dumm. Jemand sieht einen Spitzhut und denkt "puh jetzt kommt da schon wieder so ein aufgeblasener Schnösel" und ist dann entsprechend pampig ( leider kein Einzelfall - oft genug in unterschiedlichen Situationen mit unterschiedlichen Personen erlebt). Aber wenn es per Hintergrund Magie gibt und ich jemandem begegne der offenkundig diese Kraft beherrschen kann, sollte ja eigentlich schon der reine Selbsterhaltungstrieb zu etwas Respekt anhalten. Wenn ich nicht mit dem Magier spielen will reicht ja auch ein kurzer Gruß und weitergehen oder sowas. Das scheint aber schon zu feingeistig für manche Pappnasen zu sein

    Daher die Frage ob die "Präsenz" die eigentlich die vorhandene Magie verleihen müsste, über ein entsprechendes Gefolge (ich nehm das als relativ neutrales Wort, egal ob man sich da jetzt Lehrlinge oder Leibwächter oder sonstwas drunter vorstellt) herstellen könnte. (Der Idealfall ist natürlich das der entsprechende Spieler, soviel Charisma hat, dass er das nicht nötig hat - aber das ist eben nicht jedem in die Wiege gelegt und soll hier auch nicht das eigentliche Diskussionsthema sein, schließlich ist auch nicht jeder der einen Ritter darstellt, der geborene Anführer).

  10. #10
    Besserwisserboy
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    Ich denke mal daß die Arten von Magiercharakteren, die man spielen kann unendlich sind. Ebenso wie Adel. Da gibt es den volksverbundenen Heckenritter und den schnöseligen Adligen.
    Unsere Magiergruppe ist z.B. auf frischgebackene Studienabgänger getrimmt, die mächtig stolz auf ihren Abschluss sind und sich (wie im wahren Leben) irgendwo für was besseres halten. Fachidioten halt. Es spricht aber auch nichts dagegen den naturverbundenen Dorfmagier zu spielen.

    Genau so würde ich auch das entgegengebrachte Verhalten von Mitspielern betrachten. Wenn eine Magier Untotenhorden beschworen hat, die dein Dorf geplättet haben, wird man einem Spitzhutträger wenig Sympathie entgegenbringen. Andere reagieren mit Angst oder Respekt. Ist sehr charakterabhängig und generell sind die wenigsten Reaktionen wirklich falsch.

    Was die Macht und den entgegengebrachten Respekt betrifft, gebe ich dir aber zumindest teilweise recht. Kleriker haben da die selben Probleme. Es ist schlichtweg dumm als Charakter nicht an Götter zu glauben und deren Existenz anzuzweifeln, wenn gerade ein Kleriker mit der Hilfe seines Gottes ein Wunder bewirkt hat...
    Ich sage: "Die Realität lügt....!"

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