Ergebnis 1 bis 7 von 7
  1. #1
    Malagand
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    bin neu und möchte meinen Cahrakter mal vorstellen/ Kritik

    hallo erst mal, bin neu, und finde das vorum gar nicht mal so schlecht
    Ich möchte mal meinen Charakter vorstellen und würde mich über Kritik/ und Verbesserungsvorschläge freuen :mrgreen:
    is zwar en bischl lang geworden aber ich hoffe das das euch net so viel aus macht, ich werde es für die SL auf alle fälle noch kürtzen, aber wollte es einfach mal ausführlich ihr reinstellen
    Viel spaß beim lesen

    Name:
    Belenos aus dem Stamm der Ratahren, vom Volk der Warden
    Rasse:
    Mensch
    Klasse:
    Krieger
    Beruf: Söldner
    Vater:
    Faran aus dem Stamm der Ratahren, vom Volk der Warden, Schmied
    Mutter:
    Lara aus dem Stamm der Ratahren, vom Volk der Warden
    Herkunft:
    Belenos ist der erstgeborene, von insgesamt 6 Kindern. Die Familie lebt nahe der Ratahrischen Stammesgrenze in den wilden östlichen Landen. Alle Bewohner der kleinen Stammesgruppe stammen ursprünglich aus dem Stammesverbund der Ratahren. Doch wegen der ständigen Machtkämpfe der Kleinkönige setzten sie sich in die östlichen (kaum besiedelten) Lande ab und machten das raue Land mit seinen Mooren, weitläufigen Wäldern und unzähligen Flüssen urbar.
    Magiekundig:
    Nein
    Alchemiekundig:
    Nein
    Aussehen:
    Er ist ca. 1,83m groß, schlank und trägt mittellanges Braunes Haar.
    Charaktereigenschaften:
    neugierig/ wissbegierig, selbstlos (achte mehr auf das wohl anderer), Mutig, etwas leichtgläubig, offen, freundlich
    Charakterspezialität:
    Er achtet mehr auf das wohl seiner Gefährten, was ihn nicht selten selbst in Schwierigkeiten bringt.
    Eigenheiten:
    Er hat zwar einiges an Erfahrung in der Kunst des Schmiedens ist aber immer offen wenn er etwas von anderen Schmieden erlernen kann.
    Fertigkeiten:
    Umgang mit verschiedenen Waffentypen, erste Hilfe, Schmiedekunst,
    Zaubersprüche:
    keine
    Alchemistische Kenntnisse:
    keine
    Nachteile:
    Seine Selbstlosigkeit und sein hinzukommender (manchmal Trotziger) Mut, bringt ihn oft in Situationen die ihn eigentlich nichts angehen, und er bringt sich daher auch nicht selten in größere Schwierigkeiten. Hinzukommt das er selten eine Bitte ausschlagen kann.
    Ausrüstung:
    bislang: Waffenrock/ Wappenrock (Grün- Schwarz), Lederne Armschienen, Kettenhemd, Langschwert,

    Vorgeschichte
    Als Erstgeborener, und somit als Haupterbe erlernte er sehr früh mit den verschiedenen Werkzeugen eines Schmiedes umzugehen. Durch seine offene Art wurde er schnell in der Siedlung beliebt. Im Hause des Stammeseltesten ging er ein und aus und Freundete sich bald mit dessen Tochter Arik an, mit der er viel Zeit verbrachte. Und wenn es Nacht wurde trafen sich die Bewohner der Siedlung in der Taverne. Belenos, Arik und die anderen Kinder versammelten sich vor dem Kamin und lauschten den Erzählungen Dareons dem einäugigen Abenteurer der von seinen Reisen berichtete. Die Erwachsenen Schüttelten die Köpfe über ihn und meinten er währe verrückt, denn das was er erzählte konnte einfach nicht der Wahrheit entsprächen. Doch in Belenos rührte sich damals etwas das erst Jahre später zum Vorschein treten sollte. Und so vergingen die Jahre und Belenos hatte seine Zukunft bereits geplant, den Einäugigen und dessen Geschichten hatte er längst vergessen denn nach dem Tod des Alten hatte er sich nicht mehr mit dem Tehma des Abenteuers befasst stattdessen wollte er Heiraten (wenn, das wusste er noch nicht, obwohl nur eine hätte in Frage kommen können, doch das gestand er sich niemals richtig ein), die Schmiede seines Vaters übernehmen und ein ruhiges leben Führen.
    Doch wie es mit den meisten Dingen ist die man sich vornimmt und Plant so kam es auch bei Belenos Zukunftsplänen anders als erwünscht. Es begann während er eines Tages seinen Vater auf dessen Reise begleitete, um neuen Stahl zu erwerben. Sie wahren zwei Wochen unterwegs und als sie zurückkehrten war nichts mehr so wie es bisher gewesen war. Ein Fremder war in die Siedlung gekommen. Sein Name war Adamir, er war der zweitgeborene eines Kimarischen Kleinkönigs, der als nicht erbberechtigter Sohn ausgezogen war um sein Glück wo anders zu suchen. Er war ein Junger willensstarker Krieger der lange zeit gegen die Kaledonier (die Erzfeinde der Warden) gekämpft hatte und sich so einen großen Namen gemacht hatte. Adamir war in den wenigen Tagen in denen er schon in der Siedlung lebte sehr beliebt geworden. Die Männer fragten ihn nach seiner Meinung zu den unterschiedlichsten Dingen, die Jungen verbrachten so viel zeit wie irgend möglich mit ihm, und die Mädchen stellten ihm nach. Doch Adamir blieb steht’s bescheiden und freundlich. Der Stammeselteste hatte den jungen Krieger in seinem Haus einquartiert und behandelte ihn mit großem Respekt, doch Adamir war der ganze Trubel um seine Person eher peinlich.
    Auch Arik bewunderte Adamir sehr und begab sich ebenfalls sehr oft in seine Gesellschaft. Belenos gefiel es nicht wie sich die Dinge entwickelten, so war er es doch früher gewesen um den sich die Leute gesammelt hatten. Doch unternahm er zu Anfang nichts, denn er meinte dass dieser Trubel um den Neuen bald vorbei sein würde. Doch auch nach einem Monat hatte sich nichts daran geändert, im Gegenteil es war sogar noch etwas schlimmer geworden. Im Haus des Stammeseltesten war ihm als würde er nur noch stören, zwar sagte das niemand doch hatte er das Gefühl als dulde man ihn nur noch, weil es bisher immer so gewesen war.
    Mit Arik und den anderen verbrachte er zwar immer noch viel Zeit doch schien Adamirs Anwesenheit, selbst wenn er nicht zu gegen war, ihre Freundschaft zu trüben. Und im heimlichen begann Belenos Adamir zu hassen, zu hassen das er ihm nahm was ihm doch so wichtig und wertvoll gewesen war und ihm nun langsam entglitt.
    Adamir schien diesen Hass nicht zu bemerken, und während Belenos seine Gegenwart mied, so suchte Adamir anscheinen die seine auf. Denn Belenos war nicht wie die anderen und nervten Adamir nicht mit Fragen, und das schien der Jungen Krieger ab und zu zu brauchen, etwas ruhe und abstand.
    Als ein Jahr vergangen war verlobten sich Adamir und Arik, und während die ganze Siedlung den beiden zu jubelte, starb in Belenos etwas, alles was er sich in den vergangenen Jahren aufgebaut hatte und was er für die Zukunft geplant hatte, doch vor allem die Hoffnung das doch noch alles gut würde starb, und der junge Mann, zu dem Belenos mittlerweile herangewachsnen war wusste , entweder Adamir oder er.
    Als er eines Abends am Seeufer saß und über das Wasser, durch den Nebel zu den Lichter der Siedlung hinüber starrte, und sich überlegte was den nun zu tun sei tauchte Adamir hinter ihm aus dem Wald auf und setze sich neben Belenos auf die Böschung und blickte ebenfalls hinüber. „Müsstest du nicht bei der Verlobungsfeier in der Taverne sein?“, fragte Belenos etwas spöttisch, denn er wollte den ungebetenen Gast so schnell wie möglich wieder loswerden. „Ach was, die die etwas von mir wollen werde in Zukunft noch oft die Gelegenheit dafür finden.“ Belenos blickte seinen Gesprächspartner etwas verwundert an und sprach: „Aber die feiern doch deine Verlobung“. „Ja ich weiß ich sollte hinüber gehen, aber was machst du den hier so ganz alleine?“ Belenos wendete seinen Blick wieder auf die Siedlung hinüber, die Wahrheit konnte er ihm nicht sagen, so suchte er nach einer Ausrede und platzte heraus: „Ach ich genieße nur die Nachtluft.“ Adamir nickte und betrachtete die kleinen Wellen die der Wind auf die Wasseroberfläche zauberte. „Weist du, ich beneide dich“. Die Verwunderung in Belenos Augen sprach bände. „Wie meinst du das?“ Der junge Mann blickte zu Adamir hinüber dessen Gesicht in dieser Dunkelheit kaum zu erkennen war. Adamir war ernst und ruhig und es sah so aus als hätte er Belenos Frage nicht gehört, doch als Belenos sie wiederholen wollte richtete Adamir seinen Blick auf ihn und sprach: „Ach weist du,......., du wirst von allen sehr geschätzt, du kannst zuhören, und du kümmerst dich mehr um die anderen als um dich selbst, das bewundere ich.“ Adamir sah wie die Verwunderung in Belenos Augen stieg und fügte hinzu: „Nein, ich meine es ernst“.
    >Ich kümmere mich mehr um andere als um mich selbst? < In letzter Zeit hatte er sich sehr viel um sich selbst gekümmert, um sein eigenes Glück, hatte Adamir das nicht bemerkt, war er den so naiv? Solche Gedanken überfluteten in diesem Augenblick sein Bewusstsein und er wusste nicht wie er damit umgehen sollte.
    „Außerdem muss ich mich bei dir Entschuldigen“ „Entschuldigen???“ Belenos blickte Adamir an und erwartete mit Spannung was dieser Antworten würde. Adamir schluckte Kurts und schien nach den richtigen Worten zu suchen. „Weist du ich bin kein Dummkopf oder besonderst Naiv, natürlich habe ich bemerkt das du mir aus dem weg gehst, deshalb habe ich dich immer wieder aufgesucht um den Grund dafür herauszufinden und ich glaube zu wissen warum du nicht besonderst gut auf mich zu sprechen bist.“ Belenos senkte den Kopf und Adamir fuhr fort: „Ich habe bemerkt das du hier sehr beliebt bist, Arik zu Beispiel redet ständig von dir.“ Erstaunt hob Belenos wieder den Kopf und lauschte auf jedes weitere Wort das über Adamirs Lippen kam. „Ich möchte mich bei dir entschuldigen das ich einfach hierher gekommen bin und dich, na ja verdrängt habe, es tut mir echt leid und ich glaube unter anderen umständen hätten wir sehr gute Freunde werden können. Nun ja jetzt müssen wir entscheiden wie es mit uns weiter gehen soll, ich weiß das wir beide Arik lieben und das sie auch uns beide jeden auf seine weiße Liebt, und um ihretwillen sollten wir nach einer Lösung des Problems suchen. Aber nicht mehr heute Abend, lass uns Morgen beraten, und heute einfach nur die Feier genießen.“ Währen Adamir den letzten Satz sprach erhob er sich und blickte erwartungsvoll auf Belenos herab. Belenos sah hinauf und sagte: „Ja, du hast wohl recht, gehe nur schon voraus, ich muss noch einwenig alleine über alles Nachdenken:“ Adamir nickte und verschwand im dichter werdenden Nebel.
    Belenos blickte auf das Wasser das leise vor sich hin plätscherte und versuchte einen klaren Gedanken zu fassen. Adamir war anscheinend doch kein so schlechter Mensch, er war klug, er war ein Mann der andere Anführen konnte, ein Mann mit viel Erfahrung, er würde ein guter Anführer werden, und bestimmt auch ein guter Vater und Ehemann. Doch Arik, ja jetzt wusste er es, er liebte sie, sollte er sie einfach aufgeben nur damit sie mit dem Mann zusammen sein konnte den sie sich erwählt hatte. Er wusste plötzlich das er Adamir nicht vertreiben durfte um ihr keinen Kummer zu bereiten und das Adamir zukünftig das fortbestehen der Siedlung sichern würde und sollte.
    Er blickte hinüber zur Siedlung, die er doch so sehr Liebt, doch wand er seinen Blick bald hinfort zu den Großen Gebirgen weit entfernt, und da erwachte plötzlich der Wunsch ihn ihm, der bisher tief ihn ihm geschlummert hatte und den der Einäugige in ihm vor langer zeit geweckt hatte, der Wunsch fort zu gehen und die Wunder selbst zu sehen von denen der Alte gesprochen hatte. Belenos lachte den nun wusste er was er zu tun hatte, würde er jemals zurückkehren? Er erhob sich und schritt zur Siedlung hinüber, betrat gut gelaunt die Taverne und Gratulierte, zur Verwunderung Adamirs und Ariks, zur Verlobung. Bis späht in den Nächsten Morgen feierte die Gesellschaft ausgelassen. Als er am nächsten Morgen sein Vorhaben verkündete, machte sich tiefe Bedrücktheit unter den Bewohnern breit, den niemand verstand Belenos Beweggründe, selbst Adamir suchte im stillen seine Gegenwart auf und fragte ihn nach seinen Gründen. Belenos lächelte trat an Adamir heran und sprach: „Du hattest wohl recht, ich achte mehr auf das wohl meiner Mitmenschen, vor allem derjenigen die ich Liebe. Sie hat dich ausgewählt, nicht mich, und weil ich sie Liebe akzeptiere ich ihr Entscheidung. Und ganz nebenbei bemerkt hatte ich schon immer den Traum hinaus zu ziehen und selbst zu sehen, wovon Dareon und du erzählt habt, und wenn ich zurückkehren sollte hoffe ich dass du mich nicht Enttäuschen wirst, nicht nur was das wohl der Siedlung angeht, sondern vor allem was sie angeht.“ Adamir nickte etwas verlegen und blickte Belenos nach der den Raum verlies und langsam zum Tor schritt, an dem sich bereits das Gesamte Dorf versammelt hatte um ihn zu verabschieden. Sein Vater von dem ihm der Abschied besonderst schwer viel, schenkte ihm ein Widderhorn, das er selbst von seinem Vater bekommen hatte. Als letztes verapschiedete er sich von Arik, lange hielt er sie im Arm ohne etwas zu sagen. „Wann kommst du wieder?“ Erwartungsvoll blickte sie ihn mit ihren Himmelblauen Augen an. Er lächelte und Antwortete: „Sobald ich genug von der Welt gesehen habe!“ „Versprich mir dass das nicht zu lange dauern wird, sicher ist es hier nicht halb so schön ohne dich“ Schnell erwiderte er: „Na na, du hast jetzt bald einen Ehemann und versprich mir das du aufpasst das er keinen Unsinn macht“ Arik ließ ihn nur langsam los und als sich Belenos zum gehen wand erschallte Adamirs stimme. Belenos wendete sich noch einmal um. Schnell hatte Adamir ihn ereich und hielt ihm sein Schwert unter die Nase. Ungläubig blickte Belenos auf die Waffe und meinte: „Das kannst du mir nicht Schenken“ „Ach komm nimm es einfach, du kannst es in Zukunft bestimmt besser gebrauchen als ich.“ Belenos sah dass es keinen Sinn machte weiterhin abzulehnen und nahm die Klinge dankend an. Zwar war es kein besonderst herzlicher Abschied doch beide Wussten, sollten sie sich noch einmal begegnen so würden sie mit Sicherheit gute Freunde werden.

  2. #2
    Nount
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    Re: bin neu und möchte meinen Cahrakter mal vorstellen/ Krit

    Hallo erstmal und herzlich willkommen!

    Zitat Zitat von Malagand
    Name:
    Belenos aus dem Stamm der Ratahren, vom Volk der Warden
    Was sind die Warden für ein Volk? Gibt es ein bestimmtes historisches/geographisches Vorbild?
    Wie äußert sich seine Herkunft? Vor allem in seiner Kleidung sollte man das sehen. Aber auch in seinem Verhalten. Was gibt es für Sitten, Verhaltensregeln, was für eine Religion?
    Ich weiß nicht, ob du dir das Land bzw. die Gegend ausgedacht hast. Wenn ja: Da kommt eine Menge Arbeit auf dich zu, wenn es nicht ein profilloses, langweiliges, sich außer im Namen in nichts von den anderen zu unterscheidendes Land unter Tausenden werden soll ...

    Belenos ist der erstgeborene, von insgesamt 6 Kindern. Die Familie lebt nahe der Ratahrischen Stammesgrenze in den wilden östlichen Landen. Alle Bewohner der kleinen Stammesgruppe stammen ursprünglich aus dem Stammesverbund der Ratahren. Doch wegen der ständigen Machtkämpfe der Kleinkönige setzten sie sich in die östlichen (kaum besiedelten) Lande ab und machten das raue Land mit seinen Mooren, weitläufigen Wäldern und unzähligen Flüssen urbar.
    Zu was für einem Menschenschlag macht das Land die Bewohner?

    Aussehen:
    Er ist ca. 1,83m groß, schlank und trägt mittellanges Braunes Haar.
    Das ist nicht das, wonach man bei "Aussehen" fragt. Das ist nämlich so richtig egal
    Wichtig ist: Was trägt der Charakter?
    Und da sehe ich das hier:
    Ausrüstung:
    bislang: Waffenrock/ Wappenrock (Grün- Schwarz), Lederne Armschienen, Kettenhemd, Langschwert
    Meep. Falscher Einstieg. GANZ falscher Einstieg. Als erstes vergisst man alles an Waffen, Rüstung etc. und fängt an mit KLEIDUNG. Oder willst du in Jeans und T-Shirt kommen? Mit Kettenhemd, Wappenrock, Schwert und Lederarmschienen siehst du so richtig 08/15 und nichtssagend aus. Einfallsloser gehts nicht
    Wenn du aus einer speziellen Gegend kommst, brauchst du spezielle Kleidung. Sehe ich das richtig, dass du dich an Osteuropa anlehnst? Dann kommst z.B. so ein Mantel + Gürtelwickeldings in Frage. So ein Bart hilft natürlich besonders und Pluderhosen. Ich stelle mir raue, windige, kalte Ebenen vor, da braucht man Wollstoffe. Die sind am schönsten in strukturiert und satten Farben. Schwarz ist langweilig.
    Danglar ist ein Land, das an Osteuropa/Russland/bis hin zur Mongolei angelehnt ist. Roxsana Ivanova trägt einen Deel (ohne Ärmel, eigentlich hat der welche) - das ist dieser asymmetrisch geschnittene Mantel. Fellbesätze sind auch gut. Typische Stickereien auf Rot und Blau. Hüte sind wichtig. Schützen vor Regen und Sonne, lassen den Charakter unmoderner erscheinen (bis vor 50 Jahren trug JEDER einen Hut! Keinen Hut zu tragen, lässt dich modern aussehen) und vor allem individueller: Du wirkst interessanter.
    Zu dem, was du bereits hast: Ein Wappenrock. Für welchen Herrn kämpfst du? Wappenröcke sind keine Zivilkleidung!! Das ist etwas für Soldaten, die damit die Zugehörigkeit zu ihrem Land/Herrn/sonstwas anzeigen. Wenn du Söldner bist, brauchst du das Ding garantiert nicht. Passt überhaupt nicht. Bloß weglassen. Armschienen kaufen sehr viele Anfänger. Sind völliger Blödsinn. Welcher Trottel schützt denn zuerst seine Unterarme und dann erst den KOPF? Zumal Leder ja höchstens vor leichten Schnitten schützt. Mit nem Kratzer am Unterarm kann man leben, ohne Kopf nicht. Unter das Kettenhemd gehört ein Gambeson. Was nützt es dir, wenn dich deine Rüstung vor Schnitten schützt, wenn dir die Wucht des Schlages den Arm bricht?
    Außerdem: Besorg dir Lederhandschuhe. Es sieht wirklich dämlich aus, wenn jemand in Rüstung mit einem Schwert herumfuchtelt und keine Handschuhe trägt. Außerdem schützen selbst dünne Lederhandschuhe deine Finger bei Handtreffern.

    Charaktereigenschaften:
    neugierig/ wissbegierig, selbstlos (achte mehr auf das wohl anderer), Mutig, etwas leichtgläubig, offen, freundlich
    Charakterspezialität:
    Er achtet mehr auf das wohl seiner Gefährten, was ihn nicht selten selbst in Schwierigkeiten bringt.
    Eigenheiten:
    Er hat zwar einiges an Erfahrung in der Kunst des Schmiedens ist aber immer offen wenn er etwas von anderen Schmieden erlernen kann. Nachteile:
    Seine Selbstlosigkeit und sein hinzukommender (manchmal Trotziger) Mut, bringt ihn oft in Situationen die ihn eigentlich nichts angehen, und er bringt sich daher auch nicht selten in größere Schwierigkeiten. Hinzukommt das er selten eine Bitte ausschlagen kann.
    Schön, dass du dir auch über den Charakter deines Charakters Gedanken machst. Jetzt musst du die Eigenschaften nur noch durchhalten
    Aber warum um alles in der Welt müssen alle immer nen Schmied zum Vater haben? Warum nicht mal Händler, Müller, Bauer, Bäcker, Schneider, Maurer, Zimmerer ... es gibt SO viele Berufe!

    Die Geschichte an sich: Du versteifst dich auf die falschen Aspekte.
    Die Geschichte kann man in einem Satz zusammenfassen:
    "In Belenos' Dorf zieht ein Fremder ein, der ihm seine Geliebte vor der Nase wegheiratet." Das ist ja auch gut. Aber der Rest ist eigentlich überflüssig. Richtig überflüssig sind Dialoge.
    Wichtig ist: Was nimmt der Charakter aus seiner Vergangenheit mit? Geistig, versteht sich.
    Was für Geschichten hat Dareon erzählt? Was hat Belenos mit seinen Freunden als Kind erlebt? Genau das sind die Dinge, die in der Geschichte wichtig sind, die du ins Spiel einbringen kannst. Die Dialoge bringen dir da überhaupt nichts.

    Schnell hatte Adamir ihn ereich und hielt ihm sein Schwert unter die Nase. Ungläubig blickte Belenos auf die Waffe und meinte: „Das kannst du mir nicht Schenken“ „Ach komm nimm es einfach, du kannst es in Zukunft bestimmt besser gebrauchen als ich.“ Belenos sah dass es keinen Sinn machte weiterhin abzulehnen und nahm die Klinge dankend an.
    Woher kann Belenos mit einem Schwert umgehen? Ich dachte, er sei Schmied, kein Soldat? Und weshalb arbeitet er als Söldner, nicht als Schmied? Das ist ziemlich unsinnig.
    Ein Wanderstab wäre viel sinnvoller.
    Schwerter werden ziemlich inflationär gebraucht im Larp, es sind Waffen für Soldaten und Ritter, nicht für Abenteurer.

    dayvs GE-ve
    Stefanie

  3. #3
    Alex
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    Hallo Malagand,
    Belenos aus dem Stamm der Ratahren, vom Volk der Warden
    Uh, Warden... ich würde von vorbelegten Begriffen Abstand nehmen. Die Warden sind nun mal ein Volk aus den Eragon-Büchern/auch in WoW wurde der Name schon verwurstet und an anderen Stellen auch. Meistens geht es ziemlich nach hinten los, vorbelegte Namen neu zu gebrauchen/mißbrauchen. Führt schnell zu Mißverständnissen.

    Er hat zwar einiges an Erfahrung in der Kunst des Schmiedens ist aber immer offen wenn er etwas von anderen Schmieden erlernen kann.
    Wie sieht denn Deine Schmiedeausrüstung aus?

    Ansonsten kann ich mich bei dem meisten nur Stefanie anschließen, außer was die Dialoge angeht. Die Geschichte las sich deswegen an sich schon interessanter. Aber an Kleidung und Bewaffnung tätest Du meiner Meinung nach gut, das ganze etwas stimmiger zu gestalten.

    Grüße,
    Alex

  4. #4
    Malagand
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    danke erst mal für die Kritik

    also mit den Warden habe ich mich etwas an den Slawischen Stämmen orientiert. das Land habe ich mir ausgedacht lehnt aber stark an den Slawischen Stämmen an, ich wolt jetz nimanden aus einer reale exzistierenden volksgruppe spielen, und habe mir aber in sachen Sitten und Glauben schon gedanken gemacht.
    das es die warden in verschiedenen Storys schon giebt wusste ich leider nicht (auß Eragon hätte ich es eigentlich wissen müssen ) habe zwar etwas nachgesehen, aber nichts gefunden. Danke für den Tipp werde mir einen anderen Namen für diese Volksgruppe überlegen.

    was die kleidung angeht, hatt Stefanie ja recht, den Waffenrock werde ich weglassen, habe vorher einen Gardisten gespielt.
    ich dachte daran mir noch einige Fälle zu besorgen, aber die die ich bis jetzt gefunden habe sind zimlich teuer :sad:
    allgemein werde ich meinen Charakter etwas "Wilder" gestalten.
    nen gambenson werde ich mir noch besorgen, muss leider noch auf meinen lohn warten
    an einen helm habe ich auch schon gedacht, habe aber noch keinen gefunden der zu mrinrm Charakter passen könnte, tipps :
    Handschuhe habe ich (auß schwarzem leder) sind allerdings schon recht ramponiert , müssen auch bald neue kommen.

    über den beruf des vaters habe ich ehrlichgesagt nicht lange nachgedacht aber Stefanie hat eigentlich recht, vieleicht werde ich das noch endern, aber als Söldner einwenig Schmieden zu können kann sich ja auch als nützlich erweisen. was das werkzeug angeht brauch ich noch eure hilfe, was benötigt man dringend wen man ständig unterwegs ist, man kann ja schließlich nicht immer einen Amboss mit sich herumschleppen.

    Was meinen schreibstiel angeht, ich wollte es einfach nur etwas intteresanter zum lessen gestalten, zusammenfassen werde ich es sowieso noch.
    Belenos kindheit habe ich schon etwas genauer vorbereitet, ich muss ja meinen Charakter kennen, auch welche arten von geschichten Dareon erzählt hatt weiß ich, aber ich dachte ich hätte schon viel zu viel geschrieben und wollte euch das alles nicht zumuten, aber es freut mich das du fragst,
    also in den geschichten geht es hauptsächlich um andere rassen, nicht unbedingt immer nur um Elben und Zwerge sondern um alle möglichen. Belenos ist von den geschichten ganz begeistert und möchte selber mal einem drachen begenen, oder ähnlichen und deren Kullturen kennen lernen.

    Das Belenos mit einem Schwert umgehen kann, habe ich nie behauptet, oder? Die dafür notwendigen Fähigkeiten erlernt er erst nach und nach auf seiner Reise, natürlich nicht von heute auf morgen.
    Das er als Söldner und nicht als schmied arbeitet liegt wohl daran das er glaubt, auf diese art mehr herum zu kommen und verschiedene Leute und Rassen schneller und besser kennen zu lernen.
    was das schwert angeht, ich hatte vor es gegen eine Axt zu tauschen so das es besser zu meinem Charakter basst.

    Allgemein muss ich wohl noch einige an meinem Charakter verender so das er in sich stimmiger wird, das ist, von der Ausrüstung her, allerdings noch etwas kostspielig so das ich mir die passenden utensielien erst nach und nach anschaffen kann, was meint ihr was währe wohl am bessten als erstes zu besorgen?

    mfg
    Malagand

  5. #5
    e-huhn
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    zum thema billige Felle,
    ich habe mir im reform oder bio laden so nen SchafsFellBrustwickel gekauft(sieht aus wie ein Schafsfell) is auch eins nur ist da kein leder drunter was bedeutet du kannst es in der waschmaschioene waschen,
    ich benutze dies Als beinwickel damit meine Mettalenen Beinschienen nicht so weh tuhen. und wenn du das noch mit nem 2m Langen leder band(braun würde ich empfehlen) kreuzweise an das bein bindest(so ähnlich wie die römer es mit ihren Sandalen gem,acht haben) sieht das schon sehr authentisch aus!

    Preis: Ka. so 20 euro für beide beine

    Gruß
    e-huhn
    make no war make a LARP

  6. #6
    Alex
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    Hm, ich würde mir allerdings überlegen, in welche Richtung ich gehe. Felle sind erstmal, außer abgezogen und gegerbt unbearbeitet, eher was zu einem wilden, barbarischen Volk passendes. Gambeson und Schwert sind in einer Fantasy-Welt High-Tech-Waffen. Um das mal auf die Neuzeit zu transponieren, im Moment läufst Du Gefahr, einen Bauern zu spielen, der in dem Ledenschurz eines in Afrika lebenden Stammesangehörigen herum läuft und dazu eine M16 + Splitterschutzweste trägt. Aber keinen Helm... würde ich nochmal drüber nachdenken, in welche Richtung Du eher willst.

    Mit der Axt wärst Du, zumindest wenn es in Richtung Holzfälleraxt geht, wohl besser beraten.

    Grüße,
    Alex

  7. #7
    Malagand
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    Na ja, ich möchte schon das mein charakter aus einer eher "barbarischen" richtung kommt, so eine mischung aus slawisch-wikinger. Ich denke das eine Axt oder ein breitschwert schon recht gut dazu passt.
    und zum Schaffsfell, danke, werde mich auf jeden fall mal in dieser richtung umsehen, wer sonst noch tipps hatt, was den Charakter oder die ausrüstung angeht, ich bin für alles dankbahr was helfen kann

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