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  1. #1
    schote
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    Ein neuer Larper, ein neuer Charakter

    Salve,
    Ich bin ein 17jähriger Neularper aus dem Bodensee-raum (BW) und bin seit einiger Zeit auf der Suche narch Larp kontakten dort unten.
    Unglücklicherweise spielt sich das meiste ja eher einige Zugstunden nördlich von hier ab.

    Neu ist bei mir das Thema Larp nicht, allerdings ist das Interesse auch mehrere Male wieder entflammt und wieder verschwunden.
    Bisher hab ich mich bisher nur eher halbherzig auf die Schaumstoffklopperei konzentriert und mit mehreren Schulfreunden Waffen gebaut (jeweils 2 Schwerter )
    Der Schwehrpunkt nun nichtmehr hauptsächlich beim Kampf, sondern mehr bei Spiel, Gewandung und Ambiente.

    Jetzt bin ich schon so weit, dass ich einen festen Termin für das erste Larp habe (auch das erste Larp der Veranstalter, da bin ich mal gespannt) und mir Gedanken über einen Vernünftigen Charakter mit nicht zu schwarzer Gewandung mache.

    _____________________________________________



    Besonders angetan haben es mir die Kelten/Schotten/Iren und ich werde vermutlich auch einen spielen.

    Die genaue Geschichte wird noch Ausgearbeitet aber der Grundgedankeist vorhanden:

    Ein keltischer Bardenlehrling (ohne abgeschlossene Ausbildung), der durch die Lande zieht um jemanden zu finden der im hilft seine musikalischen fähigkeiten aufzubessern, oder ihn gar unter seine fittiche nimmt.
    Gegebenfalls hat er noch einen jugendfreund/leibwache als Begleiter dabei, der dem nicht gerade stämmigen Kerl öfters aus der Patsche hilft. Allerdings ist er nicht völlig hilflos, sondern haut auch gern mal zu.


    Als Instrument habe ich eine etwas schrill Klingende (vieleicht liegts auch an meinem Spielvermögen) Klingende 7-Loch Ocarina.
    Ein eher kleines Instrument für einen Barden und warscheinlich erwartet man viel mehr.
    (Vieleicht kann ich den Verlust restlicher Instrumente anmutig mit der Strapazenreichen Reise verbinden.)

    Als Ausrüstung geplant und großteils scohn vorhanden:
    • Gewandung und Zeugs
      - geliehenen Kilt (muss ich mir gegebenenfalls einen Kaufen)
      - geeignetes Langwärmliches Obergewand (vieleicht einen Leibrock)
      - Besticktes kurzärmliches Leinenhemd
      - fransiger Lederüberwurf
      - geeignete Kopfbedeckung (blöd?)
      - Beinwickel aus schwarzem Stoff (verdammt)
      - relativ neutralen Ledergürtel
      - große Gürteltasche (aus einer kaputten handtasche umgenäht, leider mit reisverschluss)
      - Lederumhängetasche (alte Schultasche, mit Schnalle)
      - Ein Messer mit Horngriff und Lederscheide (allerdings mit doppelt gezackter Säge am Klingenrücken)

      Schaumstoffwaffen:
      - getapetes kleines Rundschild (eventuell mit Acrylfarbe bemalt)
      - genannte Axt oder Streitkolben (entweder Kaufen oder basteln)


    Anmerkung zur Ocarina: Je nach meiner Ot Fähigkeit die ich mri bis zum Larp angeeignet habe, werde ich das mit dem "ohne Ausbidung" verändern. (von völlig untallentiert bis zu unerfahren und halb ausgebildet)

    Anmerkung zum Schild: Die Acrylfarbe schrammt beim Kämpfen ab, sodass man sich dananch ein wenig spieltechnisch mit Nachpinseln beschäfftigen kann.

    ____________________________________________



    Jetzt habe ich noch einige Fragen:


    Reisverschluss an der Gürteltasche - Todsünde für einen Anfänger? Wird mich jeder meiden oder wird man mich an den Pranger stellen ?

    Messer mit "moderner" Säge - Meiner meinung nach weniger ein Problem, aber bei Larpern weis man ja nie.

    Wie sieht es mit ziggaretten/tabbak aus ?
    Ich habe vor mir einen Tabbakbeutel aus Leder zu nähen, wo ich das plastikteil reinkleben kann, damit das schön kaschiert ist.

    Blaue Gesichtsbemalung bei Kelten:
    An Fasnet hab ich mir deises Jahr einmal mit verdünnter acrylfarbe das gesicht gepinselt und einmal mit Theater schminke.
    Acryl bröckelt mit der Zeit ab und ist wohl auch nicht Schweisresistent. Die Theaterschminke ist gut zu gebrauchen.
    Der Nachteil bei beidem: Pinseln ist aufwendig und man braucht einen Spiegel oder jemanden der Pinselt.
    Da ich wohl schlecht das ganze Larp mit Kampfbemalung rumlaufen kann bräuchte ich eine einfachere lösung. Wenn jemand damit erfahrung hat, bitte melden.



    Nun könnt ihr euren Senf dazugeben
    schote


    ps: ich werde wohl gleich die digicam zücken und ein paar fotos von der vorhandenen Ausrüsstung und den Problemzonen schiesen-

  2. #2
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    Re: Ein neuer Larper, ein neuer Charakter

    Hallo und herzlich willkommen!

    Zitat Zitat von schote
    Besonders angetan haben es mir die Kelten/Schotten/Iren und ich werde vermutlich auch einen spielen.

    Die genaue Geschichte wird noch Ausgearbeitet aber der Grundgedankeist vorhanden:

    Ein keltischer Bardenlehrling (ohne abgeschlossene Ausbildung), der durch die Lande zieht um jemanden zu finden der im hilft seine musikalischen fähigkeiten aufzubessern, oder ihn gar unter seine fittiche nimmt.
    Gegebenfalls hat er noch einen jugendfreund/leibwache als Begleiter dabei, der dem nicht gerade stämmigen Kerl öfters aus der Patsche hilft. Allerdings ist er nicht völlig hilflos, sondern haut auch gern mal zu.
    Mir fehlt da bis jetzt das spezifisch Keltisch-Schottisch-Irische ...
    Ansonsten okay. Wobei Barde als Anfangscharakter nicht so unbedingt das Wahre ist. Auf dem ersten Con vielleicht besser jemanden, der Hobbymusikant ist. Siehe auch: Bardenprobleme

    Als Instrument habe ich eine etwas schrill Klingende (vieleicht liegts auch an meinem Spielvermögen) Klingende 7-Loch Ocarina.
    Ein eher kleines Instrument für einen Barden und warscheinlich erwartet man viel mehr.
    (Vieleicht kann ich den Verlust restlicher Instrumente anmutig mit der Strapazenreichen Reise verbinden.)
    Kannst du das Ding richtig spielen? Also, bist du über das Anfängerstadium hinaus? Ansonsten: Lerne es RICHTIG. Ein Barde, der ein Instrument hat, das er nicht beherrscht, ist lächerlich. OT möchte keiner sich Instrumentenübungsversuche auf einem Con antun müssen. Geübt wird immer zu Hause!!
    Welche Barden"fähigkeiten" hast du denn? Wenn du noch gar keine hast (aus deinem Kommentar zur Okarina ließ sich das nicht erkennen), mache keinen Charakter mit angefangener, sondern komplett ohne Ausbildung.
    Restliche Instrumente in der Hintergrundgeschichte sind nur gut, wenn man sich im Laufe der Zeit auch weitere Instrumente beschafft ...

    Schaumstoffwaffen:
    - getapetes kleines Rundschild (eventuell mit Acrylfarbe bemalt)
    - genannte Axt oder Streitkolben (entweder Kaufen oder basteln)
    Das wäre die Bewaffnung für einen Berufskrieger, nicht für einen Barden. Gerade der Schild (DER Schutzschild, DAS Straßenschild - die SchutzschildE, die SchutzschildER - bitte merken )
    Wenn ich so lese, was du schreibst, tendiere ich immer mehr dazu, dir doch lieber zum Soldaten o.ä. zu raten, der hobbymäßig musiziert oder Musikant werden will ...

    Reisverschluss an der Gürteltasche - Todsünde für einen Anfänger? Wird mich jeder meiden oder wird man mich an den Pranger stellen ?
    Ist der denn sichtbar? Also, ist das eine Tasche und obendrauf prangt für jeden sichtbar der Reißverschluss? Oder ist da eine Klappe drüber? Bei einer Klappe störts nicht. Aber ein Reißverschluss lässt sich auch abtrennen kleine Schere oder Nahttrenner schnappen und weg mit dem Teil, wenn's stört.

    Beim Messer ists wurscht, wie's aussieht. Wo du deine Zigaretten reinstopfst, ist ebenfalls egal; Pfeifen sind ambientig, Zigaretten nicht. Also zum Rauchen möglichst nicht mitten ins Getümmel stellen, sondern an den Rand. Oder am besten gar nicht rauchen :-P
    Für Gesichtsbemalung: Äh, du weißt, dass es spezielle Farben zum Schminken gibt? Fürs Papier benutzt man was anderes ... Ich empfehle Wasserschminke.

    dayvs GE-ve
    Stefanie

  3. #3
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    Re: Ein neuer Larper, ein neuer Charakter

    Zitat Zitat von schote
    Salve,
    Besonders angetan haben es mir die Kelten/Schotten/Iren und ich werde vermutlich auch einen spielen.
    Die genaue Geschichte wird noch Ausgearbeitet aber der Grundgedankeist vorhanden:
    Ein keltischer Bardenlehrling (ohne abgeschlossene Ausbildung), der durch die Lande zieht um jemanden zu finden der im hilft seine musikalischen fähigkeiten aufzubessern, oder ihn gar unter seine fittiche nimmt.
    Mein Tipp: Vergiss JEDEN Bardengedanken. Bitte. Zumindest am Anfang für die ersten Cons. Des Weiteren vergiss JEDEN Bardengedanken es sei denn Du kannst sehr gut bis perfekt spielen und Singen und bist schon mehrfach vor Puplikum aufgetreten und kannst Stimmungen abschätzen.

    Bis dahin lass es. Du nervst sonst mehr nicht.

    Als Instrument habe ich eine etwas schrill Klingende (vieleicht liegts auch an meinem Spielvermögen) Klingende 7-Loch Ocarina.
    Ein eher kleines Instrument für einen Barden und warscheinlich erwartet man viel mehr.
    (Vieleicht kann ich den Verlust restlicher Instrumente anmutig mit der Strapazenreichen Reise verbinden.)
    Ja man erwartet viel mehr, keiner braucht den x.ten Pseudobarden auf einem Con der nix kann. Das nervt. Ich lasse als SL schon gar keine Bardenchars mehr zu, von denen ich nicht weiss das sie es wirklich können und Bardenrabatte bekommen nur Barden die wirklich ein Programm drauf haben, die bekommen aber auch keine Rabatte sondern Geld für den Auftritt.


    Als Ausrüstung geplant und großteils scohn vorhanden:
    [list]Gewandung und Zeugs
    - geliehenen Kilt (muss ich mir gegebenenfalls einen Kaufen)
    Kilt ist schlecht für Kelten, Kelten trugen keinen Kilt.
    Schotten erst ab dem 18 Jahrhundert http://<a href="http://de.wikipedia..../wiki/Kilt</a>

    Und das 18Jhrt ist wenigt spät fürs Larp, passt eher schon ins Gaslight. (um mal endlich mit den Larpschottenmythos aufzuräumen)

    - geeignetes Langwärmliches Obergewand (vieleicht einen Leibrock)
    - Besticktes kurzärmliches Leinenhemd
    - fransiger Lederüberwurf
    - geeignete Kopfbedeckung (blöd?)
    - Beinwickel aus schwarzem Stoff (verdammt)
    - relativ neutralen Ledergürtel
    - große Gürteltasche (aus einer kaputten handtasche umgenäht, leider mit reisverschluss)
    - Lederumhängetasche (alte Schultasche, mit Schnalle)
    - Ein Messer mit Horngriff und Lederscheide (allerdings mit doppelt gezackter Säge am Klingenrücken)
    Mit dem Messer kannst bei einige Orgas Probleme bekommen, ansonsten für den Anfang: Respekt Du hast Dir Gedanken gemacht

    [quote]
    Schaumstoffwaffen:
    - getapetes kleines Rundschild (eventuell mit Acrylfarbe bemalt)
    - genannte Axt oder Streitkolben (entweder Kaufen oder basteln)
    [/lquote]

    Ok.... passt nicht zu Barden aber ok.

    Anmerkung zur Ocarina: Je nach meiner Ot Fähigkeit die ich mri bis zum Larp angeeignet habe, werde ich das mit dem "ohne Ausbidung" verändern. (von völlig untallentiert bis zu unerfahren und halb ausgebildet)
    Lass das Instrument und den Barden wirklich weg. Du würdest nur Nerven und glaub mir Deine Mitspieler reagieren da nicht gut drauf. Von Ignorieren bis deutlicher Ansage.

    Anmerkung zum Schild: Die Acrylfarbe schrammt beim Kämpfen ab, sodass man sich dananch ein wenig spieltechnisch mit Nachpinseln beschäfftigen kann.
    Auf keinen Fall anmalen, schon gar nicht auf der Con. Keiner mag DEINE Farbe an den Klamotten. und was Du Samstag anmalst kannst dann nicht mehr auf der Con benutzen.


    Blaue Gesichtsbemalung bei Kelten:
    An Fasnet hab ich mir deises Jahr einmal mit verdünnter acrylfarbe das gesicht gepinselt und einmal mit Theater schminke.
    Acryl bröckelt mit der Zeit ab und ist wohl auch nicht Schweisresistent. Die Theaterschminke ist gut zu gebrauchen.
    Der Nachteil bei beidem: Pinseln ist aufwendig und man braucht einen Spiegel oder jemanden der Pinselt.
    Da ich wohl schlecht das ganze Larp mit Kampfbemalung rumlaufen kann bräuchte ich eine einfachere lösung. Wenn jemand damit erfahrung hat, bitte melden.

    Also: Gesichtsbemalung, würde ich mir an Deiner Stelle überlegen oder auf jeden Fall den Schottenrock weglassen. Braveheart ist da nicht so DIE Vorlage.

    Stephan
    [/url]

  4. #4
    Hana
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    Nur kurz was zum Messer:
    Ist praktisch, zum Essen, um irgendwas abzuschneiden etc. - nur sieh zu, dass es anständig verstaut ist. Lose in eine Scheide am Gürtel gesteckt reicht nicht (bei einem Messer mit stehender Klinge), es kann rausfallen beim Kämpfen, rennen, wenn man sich fallen lässt etc. ... und dass eine offene Messerklinge auf einer Wiese, wo gekämpft wird und sich Leute zu Boden fallen lassen, mehr als eine unangenehme Sache ist, kannst du dir ja denken. Es reicht ja schon, wenn jemand sich beim Fallen abstützen will und dabei in die Klinge greift ...

    Ich habe auf einem Con schonmal ein offenes Messer mitten auf der Wiese gefunden, wo sich wohl jemand gedacht hat "das fällt schon nicht raus" - von daher, besser etwas zu gut befestigen. Bei manchen Cons, z.B. den Großcons CoM und Drachenfest (bei manchen auch nur dann, wenn man kämpfen möchte), ist es von vorherein nicht erlaubt, Messer am Gürtel zu tragen.

    Gewellte Klingen an sich sind aber kein Problem.

    Nichts für ungut und ich möchte dir nicht unterstellen, an oben genanntes nicht gedacht zu haben, aber ich sags lieber zu oft als einmal zu wenig.

    Zum Kilt möchte ich unterstreichen, was Stephan gesagt hat: Das ist eigentlich ein recht modernes Kleidungsstück, was nicht wirklich in ein pseudomittelalterliches Setting passt. Es gibt dennoch so einige Schottenspieler, die einen tragen und denen es egal ist, obs passt. Du musst wissen, was dir da wichtig ist.

    Achja: Im Larp gibt es so einige Situationen, wo ein Rock hochrutschen kann, z.B. wenn man verwundet vom Schlachtfeld getragen wird - ich empfinde es als angenehmer, wenn der werte Herr seine Genitalien verdeckt hält. Weibliche Heilerinnen, die auch mal Oberschenkelwunden behandeln, sind auch dankbar dafür.
    Zu deutsch, wenn du einen Kilt trägst, zieh bitte ne Buchse drunter

    mfg
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    Liverollenspiel im Münsterland: http://www.danglar.de

  5. #5
    schote
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    Ja das mit den Bardenproblemen hab ich mir schon zu gemüte geführt.
    Ich hatte auch nicht vor DEN Barden zu spielen, der sich überall hinstellt und vor 20 Leuten spielen anfängt, sondern jemand der höchstens mal abends am Lagerfeuer trötet. (Der Con ist auch erst im September, also hab ich schon etwas Zeit um zu üben. Das ist die alte Ocarina meiner Mutter, also steh ich auch nicht völlig ohne Hilfe da)
    Und Singen? ... Naja ich bin im Chor und aknn nicht allzuschlecht Singen, aber versuch mal zu Singen während du Flöte spielst.
    Der Hobbymusiker, den Noun angesprochen hat ist vermutlich die beste Idee, um erstmal mit dem Instrument zurecht zukommen, und trotzdem bewaffnet durch die Gegend zu rennen.


    Der Reisverschluss der Tasche ist ofen oben drauf, sonst hätt ich nicht gefragt. ein zweiter (der aber in die selbe Tasche führt) ist wenn die Tasche umgeschnallt ist, zwischen Gürtel und Tasche.
    Den ersten werd ich wohl raustrennen und etwas anderes reinmachen.


    Als ich das mit dem Schilderbemalen geschrieben habe, dachte ich an einen Sommertag mit brennender Sonne (Das das bei anderer witterung ncihts wird und zu ärger führt ist mir klar)


    Zum Rauchen: Naja, in "Gothic" fand ich das rauchen sehr Ambientig und bei Terry Pratchett die Zauberer ... na gut, keine passenden Beispiele, aber da tabbak ein natürliches kraut ist, dürfte man das zumindest in fantasy Szenarien gut einbinden können, oder ?


    Gut, dass mit dem Kilt wusste ich nicht. Aber es is nunmal so, dass man, wenn jemand "Schotte" sagt direkt an einen Kilt denkt. Mir ist auch weniger die historical correctness wichtig, als das Aussehen.

    Zu deutsch, wenn du einen Kilt trägst, zieh bitte ne Buchse drunter
    ich bin doch kein Barbar


    mfg
    schote

  6. #6
    Nount
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    Zitat Zitat von schote
    Zum Rauchen: Naja, in "Gothic" fand ich das rauchen sehr Ambientig und bei Terry Pratchett die Zauberer ... na gut, keine passenden Beispiele, aber da tabbak ein natürliches kraut ist, dürfte man das zumindest in fantasy Szenarien gut einbinden können, oder ?
    Wie gesagt: Mit Pfeife ja. Sonst nicht.
    Leinen ist ein natürliches Material, aber ein Leinenblazer ist deshalb noch lange nicht ambientig

    dayvs GE-ve
    Stefanie

  7. #7
    schote
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    Zitat Zitat von Nount
    Wie gesagt: Mit Pfeife ja. Sonst nicht.
    Leinen ist ein natürliches Material, aber ein Leinenblazer ist deshalb noch lange nicht ambientig

    dayvs GE-ve
    Stefanie
    Gut, das is jetzt eine Geschmacksfrage obs arg stört, aber du hast schon recht.


    Die Messerscheide hat oben einen Riemen mit Druckknopf.
    Das Hält Recht gut. Der Riemen sitzt allerdings etwas locker, und die Klinge ist durch mehrmaliges Abschleifen auch gut 2 cm Kürzer als die Scheide.
    Zum kämpfen mach ich das auch wohl besser ab.

    so sieht das aus:

  8. #8
    stephan_harald
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    Zitat Zitat von schote
    Ja das mit den Bardenproblemen hab ich mir schon zu gemüte geführt.
    Ich hatte auch nicht vor DEN Barden zu spielen, der sich überall hinstellt und vor 20 Leuten spielen anfängt, sondern jemand der höchstens mal abends am Lagerfeuer trötet. (Der Con ist auch erst im September, also hab ich schon etwas Zeit um zu üben. Das ist die alte Ocarina meiner Mutter, also steh ich auch nicht völlig ohne Hilfe da)
    Genau so was habe ich befürchtet. Diese Lagerfeuer und Tavernenbarden sind naemlich genau die, die meistens Nerven. Und wenn Du es bis jetzt noch nicht kannst. Dazu kommt das eine Ocarina nicht wirklich ein gutes Bardeninstrument ist, wie jedes Blasinstrument, dazu ist sie auch noch sehr fiepig...ich würde es lassen aber jeder wie er meint.

    Und Singen? ... Naja ich bin im Chor und aknn nicht allzuschlecht Singen, aber versuch mal zu Singen während du Flöte spielst.
    Der Hobbymusiker, den Noun angesprochen hat ist vermutlich die beste Idee, um erstmal mit dem Instrument zurecht zukommen, und trotzdem bewaffnet durch die Gegend zu rennen.
    Ich würde das Ding einfach in die Tasche stecken und dann ab und an mal selber vor mich hinblasen, wie ne Mundharmonika...
    Nein Falsch, ich würde gar nichts machen.

    Achja Chorsänger sind selten gute Solosänger (denn sonst würden sie Solo singen und nicht im Chor). Chorgesangt ist was völlig anderes wie Sologesang, dass mussten schon einge "Barden" Schmerzhaft merken.

    [quote]
    Als ich das mit dem Schilderbemalen geschrieben habe, dachte ich an einen Sommertag mit brennender Sonne (Das das bei anderer witterung ncihts wird und zu ärger führt ist mir klar)
    [/qoute]

    Tape ist kein Haftgrund für Farbe egal welche. Des Weiteren ist ein heisser Sommernachmittag kein Garant für komplett durchgetrockenete Acrylfarbe. Glaub mir lass es einfach. Deine Mitspieler werden es Dir danken, dein Geldbeutel dir auch (Gewandungen reinigen lassen kann sehr teuer werden, vor allem wenn mehrere zu reinigen sind)


    Gut, dass mit dem Kilt wusste ich nicht. Aber es is nunmal so, dass man, wenn jemand "Schotte" sagt direkt an einen Kilt denkt. Mir ist auch weniger die historical correctness wichtig, als das Aussehen.
    Das ist mal Quatsch. Bloss weil mal ein paar Larper meinten Schotten rennen nur im Kilt rum? Tun die nicht.
    Wie ich schon schrieb der Kilt ist aus dem 18.Jhd.
    Im Larp bespielt man halt deutlich früher. Sonst koennen wir bald auch mit Cowboys und Indianern auf Larps rumrennen. Ist ca. die selbe Zeit. Incl. Colts. Merkst selber nicht?

    Oder anders: Die Jeanshose und Chucks sind näher am Kilt zeitlich gesehen als ein Kettenhemd am Kilt.

    Stephan

  9. #9
    stephan_harald
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    Zitat Zitat von schote
    [Die Messerscheide hat oben einen Riemen mit Druckknopf.
    Das Hält Recht gut. Der Riemen sitzt allerdings etwas locker, und die Klinge ist durch mehrmaliges Abschleifen auch gut 2 cm Kürzer als die Scheide.
    Zum kämpfen mach ich das auch wohl besser ab.

    so sieht das aus:
    Ist der Standard, würde ich nicht zulassen weil genau die Dinger sehr häufig aufgehen wegen ausgeleiertem Druckknopf. Dringend verbessern (Riemen am Messer befestigen) oder einfach nur weglassen.

    Stephan der selber Jahrelang ein Messer dabei hattes, es aber IT fast nie brauchte.

  10. #10
    Allasdair MacManner
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    Kilt oder Plaid geht schon, zumindest sag ich das aus eigener Sicht.
    Kilt ist halt um einiges praktischer als Plaid, weil du nicht früh morgens he halbe Stunde deinen Rock aus nem Tuch wickelst.

    Das manche Spieler das nicht historisch korrekt finden ist klar, jedoch macht mir das keinen Stress. Da gibt es schlimmeres, wie z.B. Motorradfahrerlederhösen und leuchtende neongelbe Adidas Joggingschuhe (so erlebt 06 auf dem Conquest, allerdings war dem Typen ehnicht mehr zu helfen, da er auch noch ne sehr moderne Sonnenbrille aufhatte und so in den Kampf zog).

    Hm, in BW fallen mir ganz spontan keine Kelten/Schottenspieler ein. Sorry.

    Zum Thema blaue Gesichtsfarbe:
    Nimm Aqua Schminke, die kriegste in Theaterbedarf Läden. Hält auch fast den ganzen Tag, verschmiert halt, aber das ist ja nicht schlimm.

    Hast du schonmal bei Larpwiki die Charaktertipps durchgesehen?

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