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  1. #1
    Francis
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    Ein Schamane: Charactergeschichte (vorsicht,etwas länger)

    Charactergeschihcte für:
    Mothusi ekundu mubili (afrikanisch Helfender Roter Affe) vom Stamme der Mubiliwatu.

    Dum-duk duk dum.Dum duk duk dum. Bomm.Dum-duk duk dum.Dum duk duk dum. Bomm.
    Tief tief im regennassen grünen Wald hinter der tikonischen grenze, am fruchtbaren Delta des Dschungelflusses,dröhnen die Trommeln. Das Volk der Mubiliwatu lädt die umliegenden Völker ein,denn Dziko, die rothaarige Frau des Häuptlings Themba, hat einen wunderschönen Sohn bekommen! Endlich ist die lange Zeit der Kinderlosigkeit des Paares vorbei. Lächelnd blickte der baumlange federgeschmückte Häuptling auf seine Frau hinab,die liebevoll den Säuglingin eine weiche Felldecke wickelt.Dann schaute sie zu ihrem mann und lächelt. „Er heißt Mothusi,Geliebter,denn ich habe im Traum gesehen dass er anderen helfen wird.“Der Häuptling nickt, denn nach Stammestradition durfte die Frau dem Kind den ersten Namen geben. Vorsichtig nahm er den Kleinen auf den Arm und schritt nach draußen. Dort waren schon alle angekommen. Schweigend standen sie verteilt auf dem festgetretenen Lehm auf dem Platz vor der Häuptlingshütte, während der Häuptling den Kleinen hochhielt,damit alle ihne sahen. Nach allen drei Himmelrichtungen hielt er ihn,dann erklang seine kräftige Stimme. „Dies, mein Volk, ist mein Sohn Mothusi!Er wird einst ein großer Helfer und Medizinmann werden und Eure Krankheiten heilen!“ Kaum hatte er diese Worte ausgesprochen gellte der Platz wieder von Jubelschreien,denn die geburt eines gesunden Kindes war immer ein Freudenakt. Doch dann wurde das Freudengeschrei unterbochen und ehrfürchtige Stille kehrte ein, denn durch die Menge kam,auf einen Stock gestützt,Roho, der alte Schamane des Dorfes.Viele Perlen und Knochen klapperten an seinem hageren Körper, und in der Hand hielt er den langen Knochenstab,geschnitzt auf einem einzigen Rückgrat eines besiegten feindes.Eine Maske,geschnitzt aus Ebenholz im Stil eines wütenden Leoparden hängt auf seinem Rücken. Ehrerbietig traten die Dorfleute beisete als der alte Mann die stufen zur Häuptlingshütte hinaufhumpelte. Themba neigte das haupt vor dem alten Mann,was dieser mit einem zahnlosen Lächeln quittiert. Dann wendet er sich dem Kleinen zu,der nun wieder bei seiner Mutter im Arm ruhte. Vorischtig hob er eine zitternde alte hand und berührte die glatte haut des Säuglings,der seine bewegungen mit wachen,ernsten Knopfaugen verfolgt. Der Alte brummt zu frieden und öffnet ein gefäß an seinem Gürtel. Einen Finger stippt er hinein und zeichnet die Stirn des Neugeborenen mit roter Farbe,leise schamanische Segnungen murmelnd. Dreimal schüttelt er seine Fetischrassel über dem haupt des Kleinen was dieser mit einem vergnügten Glucksen quittiert.Roho ist zufrieden. Die geister werden auf diesen jungen mann herblächeln,das weiß er jetzt.

    Zwanzigmal geht und kommt die regenzeit bis wir unseren kleinem Mothusi wiedersehen. Mothusi ist inzwischen ein kräftiger junger Mann geworden der seine Eltern mit Stolz erfüllt. Er tollt mit den anderen Kindern durch den Dschungel, ärgert die Warzenschweine, stiehlt Honig aus Ameisenbauen und klettert auf die höchsten Bäume um an süße Früchte zu kommen. Sein Vater bringt ihm den Gebrauch von Blasrohr, Pfeil und Bogen,sowie das benutzen des Schädelbrechers,der mächtigen kriegskeule bei. Seine Mutter lehrt ihn, freudnlich zu allen Wesen zu sein, seien es menschen, Tiere oder was auch sonst. „Jedes Wesen“ meinte sie immer wieder „wurde vom großen Geist in die Welt gesetzt, und jedes hat seinen Platz und seine Aufgabe.“ Diese Worte merkte sich der junge Mann wohl und bewahrte sie im herzen. Von Roho dem alten Schamanen lernte er alles Wissenswerte über die Welt der tapam, der Geister und Dämonen. Er lernte dass jedes Ding seine Seele,seinen geist hat, seien es Bäume,Gräser,der Himmel,die Sonne oder das dicke warzenschwein oder der geschmeidige Leopard, der das Totem von Roho war.

    Dann kam die zeit,da der junge Mothusi zum Mann werden sollte. Man brachte ihn hinaus in den Dschungel, auf den Kibo, den Geisterberg,der wie ein Zahn in der Landschaft kahl emporragte, und ließ ihn mit nichts als seinem Lendenschurz und dem Bogen zurück. Ohne zu essen und zu trinken sollte er dort siebzehn tage und Nächte überleben, bis sich ihm sein Totem offenbarte.
    Am dreizehnten tag brach Mothusi in einer Höhle unterhalb des Gipfels zusammen. Da war ihm als hörte er die Stimme seiner Mutter rufen, und die Trommeln seiner geburt dröhnten dazu. Vor ihm stand ein Wesen,dass das weiße fell eines Gorillas trug,und doch stand es aufrecht wie ein Mensch und trug Bogen,Blasrohr und Schamanenstab. „Mothusi“ sprach das Wesen „bedecke dein haupt,denn du schläfst auf heiligem Boden. Ich bin Kiwambe, Stammvater deines Volkes. Folge mir dun erfahre deine bestimmung.“ Das Affen-Wesen schlug mit der Keule gegen die felswand und sie tat sich auf. Hinaus schritten die beiden auf eine große Ebene,wo seltsame weiße Hütten standen. Mothusi sah hinab und entdeckte fremdartige zweibeinige Wesen. Sie hatten nicht die Ebenholzhaut seines Volkes sondern trugen alle Farben,so bunte wie das Gefieder der geschwätzigen Keas. Weiße, grüne und blaue gesichtshaut gab es da. Manche hatten spitze Ohren wie der Leopard, Andere trugen seltsame hohe Hüte.“Siehe Mothusi“ sprach das Affen-Wesen „dies sind die Wesen denen du begegnen wirst. Du wirst mit deinem Einbaum über den großen Fluss hinunterfahren,und die Länder wasungu besuchen,deren haut so hell ist wie der volle Mond. Du sollst mit deinen Augen von ihrem Wissen trinken, und neue Dinge erfahren.“ Das Wesen hob die Hand und es erschein ein neuer Weg,ein Höhelnweg. Mothusi hörte ein Keckern. Er schaute hinunter und sah einen Affen mit blutrotem fell,der ihn grinsend musterte. „Schau Mothusi“ sagte Kiwambe „erkennst du ihn? Dies ist Ekundu mubili,dein Totem. Er ist klug und weise und stets fröhlich.Folge seinem rat und du wisrt nie straucheln auf deinem Weg.“ Ekundu nickte und nahm den jungen Mann bei der hand. Gehalten von der ledrigen Pfote,ging Mothusi durch den langen gang zurück ins licht..und wachte auf...Zuletzt hörte er noch einmal die Stimme des Affen: „Du bist gestorben als mensch, Mothusi, und wiedergeboren als Schamane. Geh und erfülle deine bestimmung.“

    Und so geschah es. Mothusi kehrte ins Dorf zurück und wurde unter Jubel empfangen. Roho,der alte Schamane weinte fast vor Glück als er ihn mit den traditionellen Symbolen des Schamanismus kennzeichnete. Seine Mutter weinte auch,aber eher aus Traurigkeit dass ihr Sohn fortgehen würde. Sein Vater schloß ihn nur fest in den Arm,aber auch seine Augen glitzerten verdächtig. Dennoch waren sie stolz auf ihn,auf ihren Sohn, der in die Länder der Weißen reisen würde.
    Am nächsten tag bestieg Mothusi seinen Einbaum und tauchte das paddel isn Wasser. Kräftig zog er durch und seine Sele sang vor Aufregung. Endlich würde er wissen was weiter unterhalb des Flusses lag....

    -------------------------------------------------------------------------------------

    joa das is die Story als bisherige ausrüstung hatte ich mir gedacht:

    ( * bedeutet: muss noch gebastelt bzw. gekauft werden)

    -Lendeschurz
    - schwarze,hellbraune udn dunkelbrauen Aquacolor fürs gesicht *
    - rote,blaue, weiße udn gelbe Fettschminke für Bemalung
    -hellbraune Hose (is kalt sonst in den Ländern der Weißen)
    -Fellmütze
    -Weste (braun mit aufgenähtem Eidechsenmuster)
    -Sandalen mit Holzdingen drunter (Stammeserfindung gegen am Boden herumkrabbelndes giftiges Getier)
    - Holzmaske *
    -Rassel
    -Trommel
    - viele Säkcchen mit Pülverchen *
    -Kalebasse mit Wasser *
    -andere Kalebasse mit "Blut" (Wasser mit mehl angedickt und Lebensmittelfarbe) *
    -Schamanenstab mit viel gebamsel
    -Kochenkette zum Umhängen
    -Tuch um die schultern weiß mit roten Symbolen drauf
    - Wurfknöchelchen *
    -ein wenig Pyro
    - Tonschüssel um Medizin anzurühren
    -Wedel um geister zu verjagen
    -Seelenfänger *
    - Geisterfangflasche
    - verschieden fetischfiguren (geschnitzt)
    -Bogen & Pfeile *
    -Schädelbrecher *
    - Knochengehänge für rituelle Zwecke *
    -Ritualumhang aus federn *
    -Decke zum Draufsitzen

    Also Rotstifte udn keske sind da auf dem tisch, Kaffee ist auch vorhanden also zensiert,kritisiert und fragt mir löcher in den Bauch :-)
    Booya!

  2. #2
    Captain Jack Russell
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    Geile Geschichte!
    Vorsicht beim schminken. Farbige sind schwer zu schminken, und schwarz brauchst du an sich nicht. Bleib bei drei Brauntönen, arbeite nass in nass. Braucht viel Übung, aber das Ergebnis lohnt. Ich schminke meinen Klingonen so, von dem ich leider keine fotos greifbar habe.
    Davon abgesehen, dass das mit dem Honig IMHO bienen waren, nicht Ameisen: Genial! [smilie=pdt_piratz_26.gif] [smilie=pdt_piratz_20.gif]
    Wenn du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit zu verteilen, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem weiten endlosen Meer.

    Antoine de Saint Exupéry

  3. #3
    Alex
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    Für mich, der sein ganzes afrikanisches Wissen wahrscheinlich aus dem König der Löwen und ein paar Dokus hat, klingt es ziemlich stimmig. Gibt zwar wieder die übrigen bekannten Kritikpunkte (Warum ist es schon wieder der Sohn des höchsten des Volkes, etc), aber das war es dann schon.

    Was mir noch aufgefallen ist: Die Sandalen mit den Holzdingern drunter, hört sich sehr nach Asiatischem Schuhwerk an und dürfte wohl auch so aussehen. Fände ich noch suboptimal. Hinzu wird es kleidungstechnisch sicher schwierig den Look eines afrikanischen Eingeborenen zu waren, wenn Du aufgrund der Wetterlage auf längere/wärmere Kleidung ausweichen musst. Da würde ich mich mal schlau machen, ob afrikanische Stämme da irgendwas in der Richtung haben/hatten, was auch IT wirkt.

    Ansonsten könnte ich mir vorstellen, dass so ein Konzept in einer mittelalterlich angehauchten Fantasywelt eine Herausforderung darstellt, aber diese sicher bereichern kann.

    Grüße,
    Alex

  4. #4
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    Schöne Geschicht, auch wnen sie sich wirklich wie aus König der Löwen anhört . Dene auch dran, die Geschichte für ORGAs stark zu kürzen.

    Ansonsten sehr schön, die Idee der Geisterbegegnung auf dem Berg find ich sehr cool (wobei Keas nicht sooo bunt sind und Leoparden eigentlich keine spitzen Ohren haben).

    Viel Spaß beim Bauen! Und viel Erfolg beim Spielen

  5. #5
    Francis
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    Für mich, der sein ganzes afrikanisches Wissen wahrscheinlich aus dem König der Löwen und ein paar Dokus hat, klingt es ziemlich stimmig. Gibt zwar wieder die übrigen bekannten Kritikpunkte (Warum ist es schon wieder der Sohn des höchsten des Volkes, etc), aber das war es dann schon.
    Mein Wissen ist auch aus Lion King, einigen Dokus, zwei Diavorträgen von R.Nehberg über die Yanomami und diversen Dschungelromanen (wie z.b. "Dschungelkind" oder "Die weiße Massai"
    Nagut das mit dem Häuptling fand ich halt passend...beat me if ya feel like..

    Was mir noch aufgefallen ist: Die Sandalen mit den Holzdingern drunter, hört sich sehr nach Asiatischem Schuhwerk an und dürfte wohl auch so aussehen. Fände ich noch suboptimal. Hinzu wird es kleidungstechnisch sicher schwierig den Look eines afrikanischen Eingeborenen zu waren, wenn Du aufgrund der Wetterlage auf längere/wärmere Kleidung ausweichen musst. Da würde ich mich mal schlau machen, ob afrikanische Stämme da irgendwas in der Richtung haben/hatten, was auch IT wirkt.
    also nach ein bisserl nachgucken (wikipedia ist dein freund) weiß ich dass sich z.b. die Nomaden der Massai wenn es kühler wird (im Hochland z.b.) in lange fließende Gewänder kleiden,so was wie extrem lange Hemden Auch irgendwelche Tuche die man sich um die schultern legt sidn durchaus verbreitet.
    was die schuhe betrifft: was würdest du mir raten? einfach sandalen? weil barfuß geh ich sicher nicht (angst vor bienen & wespen..)
    Booya!

  6. #6
    Alex
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    Da würde ich auch mal einfach recherchieren, ob die Afrikaner nicht irgendwelches Schuhwerk in der Richtung kannten. Wenn nicht, möglichst einfache Sandalen. Thilo (Bruder Freyfusz) hatte für sowas mal gute Quellen, ich weiß aber nicht, ob der die noch hat/es die noch gibt. Frag ihn mal.

    Grüße,
    Alex

  7. #7
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    Ich muss sagen, das Konzept fasziniert mich sehr. Ziemlich ungewöhnlich.
    Die Geschichte gefällt mir auch gut.

    Allerdings ist das kleidungsmäßig schon etwas schwierig umzusetzen, weil das Klima hier nunmal anders ist als das in Afrika. Ich würde sagen, das wird ein Sommercharakter ...

    Zur Ausrüstung:
    Bei den Schuhen kann ich mir bei deiner Beschreibung nichts vorstellen, hast du vielleicht mal ein Bild? Ich fände z.B. so etwas wie hier die Nummer 46 passend.
    Auf Hose und Weste als Kleidung würde ich da eher nicht setzen, denn bei "Afrika" denke ich eher an rote Wickelgewänder als an Hosen oder lange Hemden: Wie bei den Massai. Okay, vielleicht besser nicht mit Karo
    Es muss nichtmal ein Tuch sein, das man sich da umwickelt; es gibt ja auch Wickelhosen usw.
    Aber eine normale Hose würde die Wirkung meiner Einschätzung nach zerstören ...
    Ein Lendenschurz wirkt dadurch, dass man eben keine andere Kleidung trägt.

    Mit Schmuck kann man da sicher auch viel Schönes machen Aus Holz vielleicht.

    - schwarze,hellbraune udn dunkelbrauen Aquacolor fürs gesicht *
    Aber nicht nur das Gesicht, sondern auch die anderen sichtbaren Körperteile mitschminken, bitte Sonst sähe es etwas merkwürdig aus
    Oder nicht an wirklich Dunkelhäutigen orientieren, sondern z.B. mit Bronzepuder nur ein wenig dunkler machen.

    Ich würde mal ein paar Bücher wälzen (oder Internetseiten) zum Thema.

    Oh, und schon mal Gedanken zur Sprache gemacht?

    dayvs GE-ve
    Stefanie

  8. #8
    Francis
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    Was das Untenrum betrifft:der Lendenschurz reicht bis zu den Knien zum glück weil meine Waden nicht wirklich sehenswert sind :-) halt wenns kälter ist zieht mein schamane ne Hose an die ihm irgendwer geschenkt hat oder er sich ertauscht hat.

    Was kann man eigentlich unter son Schurz anziehen? Weil unten ohne isn no go für mich...und cih würd halt gern den Marilyn Monroe-Effekt vermeiden....:-)

    btw: wie istn das mit dem bemalen von Armen und beinen? genau wie im gesicht? oder wie werden die schattiert? Käpten mein Käpten helfen Sie mir...


    Oh, und schon mal Gedanken zur Sprache gemacht?
    jup..und schon eifrig am Kisuaheli pauken :cool:

    gut, flüssig werd ich das wohl niee können,aber ich denk es reicht um einige sätze zu sagen..und leute zu beschimpfen :-)
    Booya!

  9. #9
    Lorac
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    Bitte nicht irgendwelche unpassende Ausrüstung oder Kleidung(in dem Fall Hose) mit geschenkt oder ertauscht begründen...ich kann auch begründen wieso mein Tierwesen plötzlich eine Gatling spazieren trägt, stimmiger wird es dadurch jedoch auch nicht, denn Begründungen interessieren generell niemanden.
    Why is it that whenever I go into some spooky woods, mean creatures pop up? Can't I meet deer or something?

  10. #10
    Captain Jack Russell
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    Gönne Deinem Schamanen doch nach indianischer Art Beinwickel. Schau Dir mal die Bilder von Griffing an, einige hier: http://www.lordnelsons.com/gallery/f...ffing/main.htm

    Langes Hemd, Decke umgelegt...hier könntest Du noch Anregungen finden.

    Schminken vom restlichen Körper genau wie das Gesicht. Nicht alles einheitlich in einem braun anpinseln versuchen, das wird nichts/ fleckig.
    Mehrere Töne übereinander, dann siehts toll aus. Wasserfester und haltbarer wird die Sache, wenn Du mit Haarspray fixierst.
    Wenn du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit zu verteilen, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem weiten endlosen Meer.

    Antoine de Saint Exupéry

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