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  1. #1
    Der Blaue
    Der Blaue ist offline
    Grünschnabel

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    Hallo LARP-neuling mit komplexem Ziel benötiget bitte Hilfe

    Schöne Zeit wünsche ich Ich bin wie gesagt Anfänger und habe meinem Alter entsprechend gleich wieder was äußerst fragwürdiges ersonnen
    Ich bin mit dem gedanken Schwanger einen art Dunklen Paladin zu ersinnen. Gibt es dafür schon konzepte oder gar funktionierende Chars ?
    Zu mir ich habe diverse Esoterische Literatur verschlungen und habe mit dem Warhammer Chaos gar nichts am Hut !
    Ich beziehe mich auf das Chaos von diversen Naturreligionen.
    Zu meinem Char:

    Blue = blau für Wasser/See/Meer (da Mutter Alchimistin und Wasser bekanntlich das wichtigste Element ist)

    Er ist als Sohn einer Alchimistin und eines Kriegers auf die Welt gekommen. Sein Vater wurde bei einer Schlacht verletzt, ließ sich versorgen und verliebte sich in seine Heilerin. Da Rogret (Vater) einen heroischen Ruf hatte ließ sich Karlis (Mutter) auf ihn ein und Blue (Char) wurde geboren.

    Die Geschichte bis jetzt eigentlich Standart und sollte verständlich machen wie die heilende und vernichtende Seite zusammen kommt.
    Prister und Amazone fand ich zu naja ...

    Ich wuchs im dualen ausbildungszweig der Eltern auf ! Vom Vater das Kriegshandwerk von der Mutter die Alchemie und Spirituallität.

    Da unruhige zeiten Herrschten rief der Fürst nach seinen Gefolgsleuten, doch mein Vater hatte gute Gründe, seine Gefolgschaft ruhen zu lassen. Hatte er doch gegen des Fürstens Willen meine Mutter zur Gefährtin genommen und erwartete eine Akzeptans die unserem Stande entsprechend gewesen wäre.

    Der aufgebrachte Fürst ließ meinen Vater wegen Treuebruch köpfen, und meine Mutter wegen angeblicher Schwarzen Künste verbrennen. Begründung sie hatte meinen Vater verhext auf das er nicht mehr Herr seines Willens war.

    All unsere angeblichen Freunde, Nachbarn selbst die eigene Verwandschaft kamen zu unserem Gestüt, plünderte, raubten und brannten alles nieder !
    Und pflanzten dadurch die Saat !

    Die Saat für den Haß auf die Menschheit ihren Regeln und Zwängen !

    Warum ich überlebte ? Weil ich als damaliger Ausbilder die Rekruten für den Fürst ausbildete.

    Das grob zur Geschichte, für Ort,Land und Fürst habe ich mich noch nicht entschieden.Bin für alles aufgeschlossen.

    Nun wie Spielbar wär dieser Char ? denn im Grunde wäre ich dann ja ein Mischchar und mir würde wohl eine Meisterschaft verwehrt ?
    Würde Rüstung (Ziel Kette mit Schulter-Platte und Plattenhandschuhe) sowie 1,1/2 Händiger Kriegshammer tragen. Hätte ein Buch (bei mir eben keine Bibel für einen Gott sondern ein Buch über Chaos, Alchemie und Magie vereint). WürdeTränke erstellen und einfache Heil- und Verzauberungszauber wirken lassen.

    Tja wie gesagt alles noch auf wackeligen Beinen, und hoffe auf eure konstruktive Kritik danke im vorraus
    Chaos ist nötig um neue Strukturen zu schaffen !!!

  2. #2
    Captain Jack Russell
    Captain Jack Russell ist offline
    Gelegenheitsschreiber Avatar von Captain Jack Russell

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    Lass mal Deine Eltern leben...
    Mit wenigen Ausnahmen sind Elterntode nicht wirklich nützlich.
    Oder spricht da irgendwas gegen, dass sie weiterhin am leben sind? Eine fehlgeschlagene Beschwörung oder sowas wäre doch auch ganz nett, damit der Schatten auf dich gefallen sein könnte. Dann hast du es zuhause nicht mehr ausgehalten und bist weggegangen. Irgendwie willst Du wieder ganz in die Welt des Lichtes, aber der Weg dahin ist lang...

    Ein sehr überzeugender, dunkler Paladin, der zudem nicht zu realitätsfern und noch spielbar ist, wäre IMHO die Comic-Vorlage "Gefährten der Dämmerung".

    Tu auch mal die Zauber weg. Paladine zaubern nicht. Heilzauber braucht eh keiner, dafür gibts genug begeisterte Heiler-Spieler.

    Bitte verschone die LARP-Welt auch mit Kettenhemd und Schulterplatten. Das ist Unsinn, gab es historisch nicht. Bitte nicht falsch verstehen, ich will nicht darauf hinaus, dass Du Dich historisch orientieren sollst, aber gerade bei Rüstung: Hätte es Sinn gemacht wäre es verwendet worden, denn die Einzelteile gab es ja. düsterer würde auf mich ein Kettenhemd mit brüniertem oder gar lederbezogenem Bauchring wirken, dazu an Kettenhemd, noch besser an Rüstwams/Gambeson genestelte kleine Schulterkacheln mit zwei oder drei Folgen. Sowas und einen Waffenrock (keinen doofen 08/15 Wappenlappen) aus Leder fänd ich irre toll. Überhaupt fände ich eine gewandliche Orientierung am Guy Of Guisbourne aus der Robin-Verfilmung mit Kevin Costner sehr nett. Das wirkt finster unde bedrohlich statt wie jeglicher schwarzgekleideter Anfangschar.

    Frohes Erschaffen Deines Char,

    Marcus
    Wenn du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit zu verteilen, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem weiten endlosen Meer.

    Antoine de Saint Exupéry

  3. #3
    Nount
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    Re: Hallo LARP-neuling mit komplexem Ziel benötiget bitte Hi

    Hallo und herzlich willkommen erstmal!

    Zitat Zitat von Der Blaue
    Schöne Zeit wünsche ich Ich bin wie gesagt Anfänger und habe meinem Alter entsprechend gleich wieder was äußerst fragwürdiges ersonnen
    Ich bin mit dem gedanken Schwanger einen art Dunklen Paladin zu ersinnen. Gibt es dafür schon konzepte oder gar funktionierende Chars ?
    Paladine sind nichts für Anfänger. Und "dunkle Paladine" schon gar nicht. "Dunkel" ist eben etwas, das Anfänger magisch anzieht, weil sie es für "cool" halten und man braucht schon viel Erfahrung und auch Charisma, um sich damit nicht lächerlich zu machen.

    Blue = blau für Wasser/See/Meer (da Mutter Alchimistin und Wasser bekanntlich das wichtigste Element ist)
    Und was hat das mit dem Charakterkonzept zu tun? Soll das etwa der Name sein? Bitte nicht. Englische Namen sind albern. Eine Farbe als Name wirkt möchtegerncool. Das kann man bei Filmcharakteren machen, aber nicht bei Larpcharakteren. Es schreit einfach "Schaut mal alle her, wie coool ich doch bin!"
    Tu dir bitte einen Gefallen und such dir einen normalen Namen aus.

    Er ist als Sohn einer Alchimistin und eines Kriegers auf die Welt gekommen. Sein Vater wurde bei einer Schlacht verletzt, ließ sich versorgen und verliebte sich in seine Heilerin. Da Rogret (Vater) einen heroischen Ruf hatte ließ sich Karlis (Mutter) auf ihn ein und Blue (Char) wurde geboren.
    Soweit ist das doch schon schön.

    Die Geschichte bis jetzt eigentlich Standart und sollte verständlich machen wie die heilende und vernichtende Seite zusammen kommt.
    Prister und Amazone fand ich zu naja ...
    Na ja, falsch gedacht. Das vorher war gut. JETZT kommt der Standard:

    Ich wuchs im dualen ausbildungszweig der Eltern auf ! Vom Vater das Kriegshandwerk von der Mutter die Alchemie und Spirituallität.

    Da unruhige zeiten Herrschten rief der Fürst nach seinen Gefolgsleuten, doch mein Vater hatte gute Gründe, seine Gefolgschaft ruhen zu lassen. Hatte er doch gegen des Fürstens Willen meine Mutter zur Gefährtin genommen und erwartete eine Akzeptans die unserem Stande entsprechend gewesen wäre.

    Der aufgebrachte Fürst ließ meinen Vater wegen Treuebruch köpfen, und meine Mutter wegen angeblicher Schwarzen Künste verbrennen. Begründung sie hatte meinen Vater verhext auf das er nicht mehr Herr seines Willens war.

    All unsere angeblichen Freunde, Nachbarn selbst die eigene Verwandschaft kamen zu unserem Gestüt, plünderte, raubten und brannten alles nieder !
    Und pflanzten dadurch die Saat !

    Die Saat für den Haß auf die Menschheit ihren Regeln und Zwängen !
    Sehr, sehr viele Anfänger begründen in ihrer Hintergrundgeschichte mit mehreren Ausbildern, dass sie viele verschiedene Fähigkeiten haben und setzen noch ermordete Eltern drauf, um Hass für XY zu begründen.
    Das ist einfach nur ausgelutscht und sterbenslangweilig.
    Ich würd's komplett umändern - die Vergangenheit eines Charakters sollte nicht aufregender sein als seine Zukunft.

    Nun wie Spielbar wär dieser Char ? denn im Grunde wäre ich dann ja ein Mischchar und mir würde wohl eine Meisterschaft verwehrt ?
    Würde Rüstung (Ziel Kette mit Schulter-Platte und Plattenhandschuhe) sowie 1,1/2 Händiger Kriegshammer tragen. Hätte ein Buch (bei mir eben keine Bibel für einen Gott sondern ein Buch über Chaos, Alchemie und Magie vereint). WürdeTränke erstellen und einfache Heil- und Verzauberungszauber wirken lassen.
    "Mischcharaktere" sind im Larp leider keine Bereicherung. Man sollte sich schon auf eine Sache spezialisieren. Denn die "Meisterschaft" wird im Larp eigentlich nie gebraucht, sondern meist nur grundlegende Dinge. Und man nimmt damit anderen dann die Arbeit weg, wenn man überall mitmischen will. Entweder Heiler oder Alchemist oder Krieger. Nicht alles zusammen.
    IT wäre es sowieso blödsinnig, dass jemand mehrere Ausbildungen gleichzeitig macht. OT kann man natürlich Zaubern und Alchemie und Kämpfen einfach darstellen. IT sind das alles äußerst komplexe Tätigkeiten, die man nicht mal eben so schnell lernt.

    Ich habe übrigens die Paladin-Elemente deiner Geschichte nicht gefunden. Die absolute Basis dafür ist eben die Religion, und die taucht da überhaupt nicht auf. Vielleicht solltest du dir erstmal darüber Gedanken machen, bevor du an die tragische (gähn) Vergangenheit deines Charakters denkst?

    Die Rüstung klingt übrigens (wie leider bei vielen Anfängern) äußerst larp-optimiert. Das Wichtigste ist ein Helm.

    dayvs GE-ve
    Stefanie

  4. #4
    Alex
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    Muss mich leider meinen Vorrednern anschließen. Du wärst nicht der erste, der so ein Konzept spielen würde und auch sicherlich nicht der letzte. Bisher hatten aber alle diese Konzepte, denen ich begegnet bin, eines gemeinsam: Sie kamen nicht rüber und machten sich lächerlich. Ich hoffe, Du fühlst Dich dadurch nicht angegriffen, wir wollen Dir nur den Kauf falscher Ausrüstung (Die ja auch was kostet) und einen Reinfall ersparen.

    Und "Magic tragic destinies" braucht Fantasy-LARP nicht noch mehr... irgendwann ist das heftig albern geworden.

    Grüße,
    Alex

  5. #5
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    Und in deinem Hass auf die Menschheit und ihre Gesetze gehst du dann los um für einen Fürsten zu streiten, ein Land zu retten, Menschen vor dem Untergang zu schützen und was man sonst so auf Larps macht?

    Ich finde den Charakterhintergrund ziemlich Darth Vader-Style. Und der kämpft halt nicht auf Seite der Allianz
    http://goblinbau.wordpress.com
    Manchmal blogge ich Pen&Paper Zeug

    ~zurück aus den larplosen Landen~

  6. #6
    Tavor
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    ich habe in den letzten jahren nur einen gut dargestellten "dunklen" paladin gesehen. gespielt wurde er von einem sehr sehr erfahrenen rollenspieler und stellte den champion eines rechtschaffen bösen totengottes dar.

    das konzept ließ sich auch nur mit dem spiel der anderen spieler vereinbaren, da sich der paladin konsequent gegen alles untote und leichenschändung stelle und somit mit den "guten" spielern zusammenarbeitete.

    nebenbei bemerkt steckte der gute kerl in einer rüstung, die ca. soviel wie ein gebrauchter kleinwagen kostete und wirklich beeindruckend wirkte.

    obwohl ich selbst großer fan von "nicht-guten" charakteren bin, muss ich kurz und bündig sagen, dass ich den charakter fragwürdig finde und höchstens auf einer großveranstaltung in verbindung mit einem guten rollenspieler für darstellbar halte.
    Letzte Worte: "Ach nicht schon wieder die Orks ... die kommen sicher nicht her ... ich esse erstmal fertig ..."

  7. #7
    Hana
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    Vielleicht ist es hilfreich, wenn du dir folgendes bewusst machst:

    In Filmen und Romanen dreht sich alles um einen Protagonisten, Handlung und Setting sind an die Figur angepasst. Hier kann eine düstere und/oder tragische Figur gut wirken.

    Larp hat andere Voraussetzungen.
    Ein Con hat grob zwischen 30 und 150 SCs, die alle "Protagonisten" sind. D.h. man kommt sehr oft selbst dann nicht dazu, mit jedem Mitspieler zu spielen, wenn man sich extra bemüht - und das läuft auf folgendes hinaus: Man spielt mit den Mitspielern, die es einem leicht machen und mit denen man gut harmoniert. Jemandem in dunkler Kutte, der zu niemandem nett ist, wird man eher aus dem Weg gehen - man hat schließlich z.T. über 100 alternative Spielpartner, die nett und aufgeschlossen wirken. Im Film mag die finstere Gestalt, die in der Ecke sitzt, interessant wirken (handelt es sich um den Protagonisten, kommt die Person schon irgendwie in die Handlung rein), im Larp bedeutet das einfach, die ganze Zeit allein rumzuhocken und sich zu langweilen.
    Riesiger Hass auf alle Menschen ist nicht gerade der beste Anknüpfungspunkt, um gut ins Spiel zu kommen

    Dazu kommt ein Aspekt, der in diesem Essay im Larpwiki beschrieben wird unter "Banalität des Bösen" (etwas runterscrollen auf der Seite). Im Larp geht es um Wirkung. Auf dem Charakterbogen ist es leicht, alles mögliche zu beschreiben, aber das ist komplett unwichtig auf dem Con. Sieht man aus wie ein einfacher Herumtreiber oder 08/15-Söldner, dann IST man für die anderen ein einfacher Herumtreiber oder 08/15-Söldner, da kann man sich noch so hochtreibende Hintergründe schreiben oder noch so finster vorkommen. Ebenso fällt es schwer, eine besonders finstere Wirkung auszustrahlen, wenn man morgens zerknautscht aus dem Bett fällt oder sein Frühstücksbrötchen kaut.

    Dazu kommt: Entweder man ist "zurückhaltend böse", so dass die Mitspieler einen vermutlich nur als grummelnden Langweiler, oder man ist "heimlich böse", tut also lieb und nett und schmiedet in Wirklichkeit finstere Pläne (wenn das aber nur im Kopf stattfindet ... naja, dann störts niemanden, so wirklich einen Unterschied, ob man gleich einen netten Charakter spielt, macht das dann aber nicht), oder man ist "offen böse", arbeitet gegen die SCs oder greift sie gar offen an, dann ist der Charakter unter Umständen sehr schnell Geschichte.
    Allgemein ist es zwar häufig gar nicht gern gesehen, andere Charaktere zu töten - für "böse" Charaktere gilt das aber nicht immer.

    Es gibt eine große Masse an Cons, die für "gute" Charaktere ausgelegt sind (und für solche gibt es dann auch Beschäftigung), auch einige wenige für "Finsterlinge", die sind aber wirklich selten, und dann oft speziell für Ork- oder Drow-Charaktere.

    Versuch lieber mal, von der anderen Seite an die Charaktererschaffung heranzugehen: Nicht "Welcher Charakter ist cool" und dann überlegen, wie man sich damit den ganzen Tag beschäftigt, sondern erst überlegen: "Was möchte ich auf einem Con tun/erleben?" - und daraus ergeben sich Möglichkeiten, mit welchen Charakteren das umsetzbar ist. Mit dieser Vorgehensweise tappt man nicht so schnell in die Falle von Konzepten, die an sich reizvoll sein mögen, im Larp aber nicht funktionieren.

    Was interessiert dich? Fändest du einen feuchtfröhlichen Abend in der Taverne reizvoll? Stundenlange Kämpfe? Angespannt durch den Dungeon kriechen? Den Plot aufklären?
    Es gibt ebenfalls oft stundenlange Pausen, in denen gar nichts passiert und sich jeder irgendwie beschäftigt ... was erscheint dir da reizvoll?

    Daneben würde ich auch davon abraten, einen Alleskönner zu basteln, die sind nicht unbedingt überall beliebt. Allein schon "Fightermages" sind heiß umstritten ... i.d.R. fährt man gut damit, ENTWEDER Kampf, Magie, Heilung oder Alchemie gut zu beherrschen.
    Allgemein ist man auch gut damit beraten, zumindest auf dem ersten Con etwas tiefer zu stapeln, um erstmal einen Einblick zu bekommen. Nach zwei, drei Veranstaltungen hat man meist einen besseren Überblick, was wie wirkt und kann seine Vorstellungen an die Realität anpassen.

    mfg
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    Liverollenspiel im Münsterland: http://www.danglar.de

  8. #8
    luthien368
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    Zitat Zitat von Hana
    ... dann ist der Charakter unter Umständen sehr schnell Geschichte.
    Geht gar nicht, Geschichte gibts schon Sorry, konnt ich mir nicht verkneifen

  9. #9
    Alex
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    Ist schon wieder Karneval? Mein "Schlechte-Witze-Detektor" schlägt gerade heftig aus.. PDT_037

  10. #10
    Der Blaue
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    Uff jetzt bin ich erstmal erschlagen
    Danke für die absolut konstruktive Kritik die ist Klasse !
    Nur wollte ich anmerken, ich wollte nen bösen Char spielen nicht weil ich ihn Cool finde sondern weil ich immer der Meinung war Minderheiten halten besser zusammen.
    Helden und Überwesen gäbe es genug, so kann man sich täuschen.

    Zum Chaos habe ich eine affinität aber ich sehe unter LARP ist das wohl eher eine ausgrenzungs Geschichte die in die Isolation einer Einbahnstraße führt :lol:

    Paladin braucht einen Gott, Klischee verweise nur auf Schamanen und dieverse Naturgeister die überragendes mit einem Medium schaffen. Bitte nicht mit er ist nur auf grund seiner Göttlichen hingabe so mächtig usw... kontern. Wollte keine Diskussion starten.

    Zur Rüstung : Danke das ihr mich vor einem Rausgeschmissenen kleinen Vermögen bewahrt habt. Diese Robin Hood idee ist wirklich Stielvoll und trifft auch auf meinem Geschmack ! Zum Glück habe ich nur 1000 Kettenringe zum ausprobieren bestellt gehabt, jetzt werde ich wohl doch nicht Häckeln bis der Panzer kommt.

    Paladin ist nur was für gute Fortgeschrittene muahhhh ich hasse euch ihr Traumzerstörer aber gut, wenn nicht heute dann vielleicht morgen wenn ich kein Anfänger mehr bin.

    Eltern am Leben lassen ??
    Blue umbenennen ?? Nein der name dient der Symbolik des Wassers !!! Auf Aqua habe ich definitiv keine Böcke.

    Eher noch " Der Blaue" wenn das nicht falschverstanden werden könnte.

    So dann werde ich in mich gehen, mal schauen was dabei rauskommt !

    Bis die Tage
    Chaos ist nötig um neue Strukturen zu schaffen !!!

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