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  1. #1
    Loriel F. Lin`doras
    Loriel F. Lin`doras ist offline
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    Loriel Findecano Lin doras

    Wo nun an anderer Stelle bereits über die Gewandung meines Elbischen Charakters gesprochen wurde folgt nun hier einfach mal die Hintergrundgeschichte und sonstige Informationen.


    Hintergrund:

    Loriels Herkunft liegt im Lande Sindoria. In einem Tawardorf (Walddorf) namens Elanor (Sternsonne), das sich über den Boden in den Baumkronen des Lend Tawar (des klangvollen Waldes) erstreckt, erblickte er das Licht der Welt. Sein Vater, der weise Farion, dient seinem Volk, den Nandor (Waldelfen), als Oberhaupt des Dorfes und hält einen Sitz im ältesten Rat der Gobel (einem Rat dem stets der älteste aus jedem Elben Dorf angehört und der Entscheidungen zu treffen hat, deren Auswirkungen sich weit über die eigenen Dorfgrenzen ziehen). Farion wird von allen Elfen geschätzt und geehrt wegen seines Führungsstiles der auf Güte und Weisheit beruht. Daher geniest die Familie Farions hohes Ansehen im Volk der Edhel (Elben Volk).

    Farion führt sein Dorf stets in der Überzeugung daran, dass Halbelfen die schlechtesten Seiten dererlei Herkunft annehmen, die nicht auf die Lehren und Vererbungen der Elben beruhen.
    Eine Vermischung des Elben Blutes mit dem der Menschen oder gar noch anderen Wesen führt daher stets zur Verbannung aus der Dorfgemeinschaft. Dies war ein Teil der Regeln, mit denen Loriel und seine Geschwister Lore und Loria wohl behütet aufwuchsen.

    Während Farion seinen Standpunkten treu blieb, mehrten sich über Jahre hinweg in anderen Dörfern jedoch jene Elben, die sich neben normalen Freundschaften zu sehr dem Lebenswandel der Menschen und anderer Rassen hingaben. Lug, Trug, Gier, Neid , Hass und Gewalt kehrten immer mehr in diese einstmals friedliebenden Dörfer ein. Die alten Pfade, Lehren und Tugenden der Elben drohen in Vergessenheit zu geraten.
    Gierig greifen nun einige Halbelfen nach den sitzen in dem Rat der Gobel um diesen endgültig auflösen zu können. Rufe nach der Alleinherrschaft einer Elben Königin werden laut, so wie es einst in den alten Tagen war als die Elfen sich im Krieg gegen die Ork Horden befanden.

    Ein Bürgerkrieg drohte am Horizont heraufzuziehen, als auf Lore, dem älteren Bruder von Loriel, ein tödlicher Anschlag verübt wurde. Das Verhängnis nahm seinen Lauf als Loriel herausfand, dass einige Orks im Auftrag einer Unbekannten Person für den Tod seines Bruders verantwortlich waren.

    Kurz danach wurde er selber zum Opfer einer Intrige die ihm eine Liebesbeziehung zu einem Menschen anlastete.
    Farion sah sich tief von seinem Sohn enttäuscht dazu gezwungen gemäß den Gesetzen zu handeln und eine Verbannung auszusprechen. Durch die Verstoßung aus der Elbengemeinschaft fiel Loriel in Ungnade. Sein Wissen um den Tod seines Bruders konnte er nicht mehr teilen.

    Doch die Verbannung alleine reichte den Verschwörern nicht aus. Hass erfüllt schickten sie Verfolger aus.
    Loria die Schwester Loriels ahnte derweil um die Verleumdungen mit denen es glückte, die Familie zu trennen und machte hinter dem Rücken Farions ihren Einfluss geltend Loriel zu schützen und sein Ansehen beim Elben Volk so gut es ging zu erhalten.

    Ihre Hoffnungen lagen darin, das Loriel alles daran setzen würde, seine Unschuld zu beweisen und Getreue zu finden mit denen er eines Tages zurückehrt um ihr und seinem Vater beistehen zu können.
    Währenddessen reiste Loriel in der Nacht verborgen von Ort zu Ort. Immer auf der Hut, seinen Häschern nicht in die Arme zu laufen. Seine Suche nach dem Galadhrim (Baumvolk) und der sagenumwobenen Elben Festung Gilgalad (Sternenlicht) in der einst Kassiopeia (Elben Königin) residierte und in der er Hilfe zu finden erhoffte, musste er jedoch völlig erschöpft aufgeben .

    Zu nahe kamen ihm die Verfolger und so führte seine Flucht über die Landesgrenzen hinweg in ihm bis dahin unbekanntes Land.
    Wo er durch Zufall eine ihm bekannte Ork Spur aufnahm. Stunden lang verfolgte er diese. Die Orks schienen sich mit weiteren zu einer größeren Gruppe zusammengeschlossen zu haben.
    Kurzeitig verlor er diese Spur jedoch wieder aus den Augen als ihm bei einem Hinterhalt klar wurde, dass er seine Verfolger noch lange nicht wie von ihm erhofft an der Landesgrenze von Sindoria abschütteln konnte. Nur knapp entkam er dem Unheil.

    Weitere Tage vergingen in denen sich Loriel verborgen im Schutze eines Waldrandes nahe eines Dorfes aufhielt um auszuruhen ,unwissend wie weit oder nah seine Häscher ihm wohl erneut sein mögen. Noch während er seine Vorbereitungen traf um die Fährte der Orks wieder aufspüren zu können, wurde ihm bewusst, dass er nicht mehr der einzige war, der danach trachtete. Ihm fiel eine Gruppe Menschlicher Söldner auf die sich ebenfalls für die Jagd auf die Orks rüsteten.
    Die Vernunft gebot ihm seine Vorbehalte gegenüber Menschen und ihr Verhalten, des größeren Zieles wegen, zurückzustellen. Dies in der Erkenntnis dass er eine solch große Ork Gruppe niemals alleine stellen könnte.

    So beschloss er sich diesen Söldnern als Kundschafter anzuschließen ( darauf bedacht seine Herkunft und seine Ohren stets vor den Menschen verborgen zu halten) um in ihrem Schutze seine Reise und suche nach Antworten und gleichgesinnten Elben fortsetzen zu können.



    Diese Hintergrundgeschichte wird weitergeführt in dem für Loriel wichtige Inhalte von besuchten Cons hinzugefügt werden.Die weitere Erzählweise setzt sich allerdings von der Hintergrundgeschichte ab indem die Vortsetzung (Inhalte von Cons) als eine Art Tagebucheintragungen weitergegeben wird.Das ganze läuft unter der Bezeichnung :

  2. #2
    Loriel F. Lin`doras
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    Auszüge aus Loriels Schriften:

    Nachdem ich mich dieser ungehobelten Firiath Söldnertruppe anschloss wurde mir mit der Zeit immer klarer das uns mehr verbannt als nur eine gemeinsame Ork Jagd. Wie sie war ich ein heimatloses umherirrendes Wesen das ums überleben kämpfte.

    Wir wahren wie vom Pech verfolgt , abermals verloren wir die Orks und ihre Spur in den Bergen , diesmal mussten wir endgültig aufgeben.Nicht nur das die Söldner den tot von Sinthoras nicht rächen konnten auch in mir schwand die Hoffnung das ich jemals Antworten auf meine Fragen bekommen würde.

    Der Weg der Truppe spaltete sich.In der Schänke zur heulenden Furie sollten wir uns alle wieder treffen. Auf dem Pfad dorthin lass ich eine verirrte Maid auf deren Geheimnisse uns alle noch Überaschen sollten.

    Harte Zeiten brachen für die Truppe an. Söldner schien niemand gebrauchen zukönnen. Die Kupfertaler wurden immer knapper und je weniger Met da war umso unausstehlicher wurden diese Firiaths.Selbst die Priesterin die sich unserer Gemeinschaft anschloss schien ratlos.

    Die Zeit des Abschieds war nahe, Anya folgte ihrem eigenen Pfad

    Die Natur ernährt uns. Doch das reicht den Firiaths nicht aus. Der Hunger nach Blut, nach Kampf quält sie. Was ist ein Krieger Wert wenn niemand seine Klinge und Stärke begehrt?

    Auf unserem Weg trafen wir einen Bauern der unsere Hilfe erbat, sein
    entflohenes Vieh zu jagen. Der Stolz der Söldner ist gebrochen

    Mellon Talamor kehrt zurück aus dem Dorf und bringt frohe Kunde mit sich. Er eilt herbei mit einem Anschlag in den Händen. Man suche im nicht alzufern gelegenen Lande Pandoria Mitstreiter im Kampf gegen den Unterdrücker Eraziel der sich in die Festung Galim zurückgezogen habe.

    Hauptmann Tristan teilt die Truppe auf.Mir scheint er habe sich bereits in Dienste eines anderen Herren gestellt.Wohl an , die rostigen Klinge und der Wagemut der Söldner wird wieder begehrt.So mache ich mich mit Mellon Talamor alleine auf, den unheilvollen Weg nach Pandoria zu folgen.

    Was Mellon Talamor dort zu finden hofft ist steht’s gewiss. Ruhm , Ehre und Reichtum.Was ich dort finden werde ? Schatten der Vergangenheit und wie ich erhoffe Antwortenauf nicht gestellte Fragen.


    Der Weg in das Hauptlager fällt allzuleicht.Kein Geräusch aus dem Wald
    dringt an mein Ohr. Es ist so still , nur allzu still.
    Mich durchströmt eine Flut von Hass und Zorn, von Angst.

    Etwas geschieht mitmir , dieser Ort verändert mein Wesen , diese unfassbare Willkür und Gleichgültigkeit dieser Adans Söhne beherrschen mich.Geräusche dringen an mein Ohr, Sie kommen......

    Das aufgehen der Blutroten Sonne durchbricht das Dunkel.Doch die Nacht, die wie ein schweres dunkeles Tuch über uns lag, hat ihre Opfer gefordert.

    Nur fort , was Besseres als den Tod findet man allern Orts , nur nicht hier.

    Mein Pfad führte mich nach Pandoria, dort fand ich, weshalb ich gekommen, dort ward Sie.
    Welch Anmut , welch Grazie. Ihr Antlitz frisch wie der Morgentau, ihre
    Augen so strahlend wie der Nordstern am Firmament.
    Es ward eine unruhige Nacht. Visionen quälten mein Wesen. Ich sah sie ,
    inmitten blühender Wiesen an einem Sommertage. Ihre
    Lippen flüsterten mir ganz leise etwas zu doch ich vernahm nicht ihre
    Stimme.

    Ein schwarzes Loch gleich einem offenen Schlund tat sich hinter ihr auf ,
    auf das Adans Hände nach ihr griffen und sie ins Dunkel
    zogen. Feuersbrunst wütete übers Land , der Rauch verdunkelt die Sonne .
    Schreie, kämpfende Schatten ließen mich schweißgebadet erwachen und
    Sorgenvoll zurück.

    Eraziel bäumte sich ein letztes mal auf Galim fiel in den daraufolgenden sonnenaufgängen,Pandoria ward befreit.Die Winde verstreuten all die tapferen krieger, jeder wieder allein seinem Schicksal zu trotzen.

    Der Rückweg ward beschwerlich , die erschöpfende Schlacht und das unfassbare grauen stand mir ins gesicht geschrieben.Endlich angekommen gab es jedoch keine ruhe .Hauptmann Tristan voller Tatendrang führte uns weiterhin ins unbekannte.

    Abermals stießen wir auf von Pein geplagtes ausgebranntes land.Dunkle arkane Künste, untotes Fleisch wahren unsere Gastgeber.Das Land der Knochenerde.

    Angst erfüllte mich als ich sie aus ihren Gräbern steigen sah, gefallene aus unserem eigenen reihen dazu verdammt der lebenden klingen zu kreuzen und jegliches Wesen auszuhauchen.

    Mein herz hielt inne, Orkspuren!Einige dieser mir seltsam vertraut.Als der Mond gen Himmel stieg tobte die Schlacht im finsteren Wald.Die Orkhorde ward erschlagen ,nur einer floh von Panik ergriffen in Windeseile davon.der letzte ist nun der einzige, derjenige von denen nach den ich alle zeit suchte.

    Das Land der Knochenerde erblühte im angesicht des sieges des lichtes, der drohende Schatten des todes ward abgewand.

    Der Söldner Geldbeutel wahren voll Sinthoras Tot ward gerächt doch es warteten bereits weitere Aufgaben anderen Ortes die ihrer Gier und Kampfeslust Geltung verschaffen sollten.

    Mich hingegen riefen die Orkspuren des flüchtenden dazu auf meinen Weg in anderer Richtung alleine vortzusetzen.So trennten sich endgültig unsere wege.

    Nach langer Zeit konnte ich nun den gedanken an die Willlkür der Ardans Söhne, ihrer Gier und dem Hass trotzen.Es ward als währe ein schweres graues Tuch der Besorgnis des todes und der Bedrückung von mir genommen und schwingen leichter federn der fröhlickeit und des glückes erleichterten meinen weiteren Weg.

    Mehr und mehr wurde mir bewusst das diese Söldner in ihrer Profitgier dabei wahren mich von meinen wahren Pfaden und Bestimmungen abzubringen.

    Ich erlebte sie , die Ardans Söhne und ihr grausames Wesen, ihre tiefsten dunkelsten Träume und Taten die mein inneres Licht immer mehr schwächten.Nun ward es an der Zeit alles zu tun um dieses Schicksaal das meine Heimat zu ereilen drohte abzuwenden.

    So folgte ich des Schicksaals Toren,Schlüssel, dem Ork der alle Antworten in sich barg...............................

  3. #3
    luthien368
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    Gibts davon auch eine Kurzfassung?

  4. #4
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    Zitat Zitat von luthien368
    Gibts davon auch eine Kurzfassung?
    :lol: Das ist schon die Kurzfassung .Aber ansich reicht es die Hintergrundgeschichte zu lesen.Das ist das was ich bei Con Anmeldungen einreiche.Tja andere designen die Gewandung selbst und ich mag es Romane zu schreiben :lol: :lol:

  5. #5
    luthien368
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    Also, habs mir mal durchgelesen. Für eine Orga würde ich trotzdem eine weitere Kürzung verfassen, eine Art Tabellarischer Lebenslauf reicht vollkommen. Stell dir mal vor, eine Orga muss vielleicht 50 solcher Charaktergeschichten lesen! Wichtig ist für die Orga nur, was sich auf deinen Charakter auswirkt. Denen ist egal, woher du kommst und wer dein Vater war.

    Wenn ich meine Kostüme selbst schneidere nehme ich ja auch nicht die Konzeptzeichnungen und das Schnittmuster auf nen Con :wink:

    So finde ich die Geschichte ganz schön - natürlich wieder der sohn des Häuptlings, romantisch/dramatische Liebesgeschichte aber schöne Sachen, die man auch ins Spiel integrieren kann...

    Oi, muss mich leider kurz fassen, muss jetzt weg... Bye

  6. #6
    Loriel F. Lin`doras
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    Zitat Zitat von luthien368

    So finde ich die Geschichte ganz schön - natürlich wieder der sohn des Häuptlings, romantisch/dramatische Liebesgeschichte aber schöne Sachen, die man auch ins Spiel integrieren kann...
    Sicherlich ist das alles nichts neues.Problem ist das jede Geschichte so oder so ähnlich leider schonmal von jemand anderen erzählt wurde.


    Bin eben kein Schriftsteller sondern nur ein schreibender Fantasy Fan.Der auch viele Anregungen aus anderen Geschichten , Romanen ect. nutzt.

    Ich erhebe kein Anspruch darauf für irgendetwas was ich je schrieb die goldene Feder zu erhalten.Ansich schreibe ich onhehin nur für mich.

    Mit der Geschichte von Loriel war dies auch der Fall.An mich selber habe ich den Anspruch erhoben diese so wiederzugeben das man seine Emotionen zummindest ansatzweise nachvollziehen kann.

    Ich kenne Geschichten anderer die darin neben den absoluten Fakten (Alter/Rasse/Herkunft/Name) nur noch schreiben wie heldenhaft sie wiedermal 10 Orks erschlagen haben , wie toll sie die Rätsel gelöst haben , wie fast unbezwingbar und total furchtlos sie sich in die Horden der Feinde stürzten ect.

    Sicherlich eine Art Geschichten zu schreiben.Ich mag es mehr wenn man in einer Geschichte nicht nur etwas über die Freuden und gut bewältigten Situationen des Charakters erfährt sondern ebenso über sein Zorn , seine Ängste und Sorgen sowie seine Misserfolge.

    Aber es stimmt, für eine Orga die sich soetwas langes durchlesen muss ist das nartürlich nichts.Da reicht wirklich was tabelarisches.

    Hier in diesem Thread indem es darum geht seinen Charakter allgemein vorzustellen passt die lange Fassung allerdings wie ich finde schon. Weil man in dieser auch erkennen kann wie ich den Charakter Loriel Intime ansiedele und versuche auszuspielen.

    Das man den Inhalt der Geschichte ins Spiel integrieren kann ist übrigens ein Umstand der nicht rein zufällig zustande kamm.

  7. #7
    Alex
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    Zuallererst eine Info:
    Die URL des Threads wird von dem Threadtitel abgeleitet. Firefox kann URLs mit Sonderzeichen nicht interpretieren und man kann den Thread dann nicht öffnen. Zu den Sonderzeichen, die Probleme machen zählen `´' und ^. Ich hab das Apostroph mal aus Deinem Titel genommen, damit User vom Firefox den Thread auch öffnen können.

    Das die Charaktergeschichte vieeeeeel zu lang ist, wurde bereits gesagt. Und leider finde ich sie auch sonst alles andere als gelungen. Elfen würden sich niemals dermaßen menschlichen Verhalten hingeben und Halbelfen praktisch als die Wurzel des Bösen hinzustellen, mutet doch sehr seltsam an. Vor allem, weil selbst die "Vollmenschen" in Deiner Geschichte (Die Söldner) eigentlich auch ganz nette Kerle sind. Wenn in Deinem Dorf Halbelfen schon so verdammt wurden, müssten Menschen für Deinen Charakter quasi Dämonen darstellen. Auch das sonstige Verhalten der von Dir genannten Charaktere wirkt nicht elfisch.

    Der Plot wirkt auch nicht stimmig. Warum sollte man irgendeinem Gerücht um einer Verbändelung mit einem Menschen mehr glauben, als dem Sohn eines Ratsmitgliedes? Was bringt der Tod des Bruders (Außer einen tragischen Background)?

    Irgendwie wirkt das ganze sehr nach einem gekünstelten "magic tragic destiny".

    Eine Elbenkönig die Kassiopeia heißt und eine Festung, die den gleichen Namen wie ein legendärer Elb aus Tolkiens HdR heißt, wirken auch deplaziert.

    Gut, ich weiß nicht, wie viele Leute mit Gilgalad was anfangen können, mir ist der Name nur geläufig, weil ich das Lied "Gilgalads Untzergang" von Tolkien mit der Melodie vom WDR-Hörspiel dauernd im Ohr habe. Verdammter Ohrwurm :wink:

    Also, ein schöner Grund um in die Welt auszuziehen, ohne gleich einen Bürgerkrieg zwischen Elfben zu entfachen (Was an sich schon ein Jahrtausendereignis wäre), wäre einfach Abenteuerlust.

    Grüße,
    Alex

  8. #8
    Loriel F. Lin`doras
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    Ich versuche das mal etwas aufzubrösseln und auf das einzelne einzugehen.


    Zitat Zitat von Alex
    Elfen würden sich niemals dermaßen menschlichen Verhalten hingeben und Halbelfen praktisch als die Wurzel des Bösen hinzustellen, mutet doch sehr seltsam an.
    Es geht nicht darum den Halbelfen als die Wurzel alles bösen darszustellen sondern vielmehr begreiflich zu machen das die Wurzel des bösen ein teil des Menschen ist den nicht jeder Mensch ewig zu unterdrücken vermag.

    Es geht darum da sich im Leben Situationen ergeben können in denen die unbeherschtheit des Menschlichen Wesens dieses Böse nicht mehr kontrollieren kann und es ausbricht.

    Elbische Wesen hingegen beherschen die innerliche Ruhe die auch in brenzligen Situationen sie daran hindert vorschnell und in blinder Wut zu handeln.Ein Elb der einen Wut ausbruch bekommt gibt es aus meiner Sicht faktisch nicht (Ausnahme Drows).

    Ein Halbelb der ja praktisch halb Elb und halb Mensch ist birgt jedoch die Gefahr das er den elbsichen Ruhepol nicht beherscht sondern das seine Menschliche Seite dahingehend überwiegt.Dammit wird ein Halbelb zu einem Risiko praktisch wie das Pulverfass auf dem man sitzt den man kann diesen nicht einschätzen.

    Gier, Hass und Neid sind emotionen die den Elben ebenso fremd sind (Ausnahme Drows). Dem Menschen nicht und ebensowenig einem HAlbelfen der zur Hälfte Mensch ist.

    Eine weitere Sache ist das Elben aus meiner sicht Naturvölker sind .Sie leben mit der Natur und von der Natur aber dennoch beuten sie diese nicht aus Profitgier aus.Sicherlich töten Elben auch tiere , nutzen ihr Fleisch und ihre Felle.

    Nutzen Bäume ect. aber eben nur zum eigengebrauch und wenn sie sich an ihre rieten halten Pflanzen sie sogar für jeden Baum den sie nutzen einen neuen und ehren die Tiere indem sie nicht unötig auf vorrat jagen und alle teile des Tieres sinnvoll verwenden.Vieleicht den erlegten Tieren ein Ritual widmen oder sich bei der grossen Mutter Natur für die Gaben zu bedanken.

    Im gegensatz dazu neigen Menschen zur unötigen Zerstörung und ausbeutung der Natur weil sie nur alszuoft von Hass und Gier geleitet werdem.Eben emotionen die Elben nicht antreiben (Ausnahme Drows).Die Gefahr das Halbelben die auch menschliche Gene in sich bergen ebenso handeln können ist daher auch gegeben.



    Zitat Zitat von Alex
    Vor allem, weil selbst die "Vollmenschen" in Deiner Geschichte (Die Söldner) eigentlich auch ganz nette Kerle sind. Wenn in Deinem Dorf Halbelfen schon so verdammt wurden, müssten Menschen für Deinen Charakter quasi Dämonen darstellen. Auch das sonstige Verhalten der von Dir genannten Charaktere wirkt nicht elfisch.
    Ließ dir die Geschichte nochmals durch.Loriel ist gezwungen in einer ihm fremden gegend aus mehreren Gründen den Kompromiss einzugehen sich den Menschen (Söldnern) für eine gewisse Zeitlang anzuschließen.

    Er ist hin und hergerissen, einerseits erkennt er wenige gute eigenschaften in diesen andererseits wurde er von Haus aus vor den Menschen imemr wieder gewarnt.Mehrfach wird in der Geschichte verdeutlicht das ihm auffällt das selbst die Söldner auch habgierig und unötig Kmapfeslustig sind.Das diese sowohl die eigenschaften in sich bergen vor denen die Elben immer gewarnt wurden als auch jene der güte und freundschaft.

    In der Geschichte gibt es nicht dieses Schwarz /Weiß Schema von nur gut oder nur böse.

    Zitat Zitat von Alex
    Der Plot wirkt auch nicht stimmig. Warum sollte man irgendeinem Gerücht um einer Verbändelung mit einem Menschen mehr glauben, als dem Sohn eines Ratsmitgliedes? Was bringt der Tod des Bruders (Außer einen tragischen Background)?
    Das sind alles Fragen die man sich beim durchlesen der Geschichte als Leser durchaus stellen soll.Fragen nach deren Antworten die Hauptfigur Loriel ja auf der Suche ist.Die Geschichte da sie ständig erweitert wird , durch von mir besuchte Cons und dereren Eerignisse ist ja auch noch nicht am Ende sondern erst am Anfang.Die Antworten darauf wird man also irgendwann mal bekommen.Esd handelt sich also hier nicht um einen Plot mit Anfang und Ende sondern bisher nur um einen mit einem Anfang.


    Zitat Zitat von Alex
    Eine Elbenkönig die Kassiopeia heißt und eine Festung, die den gleichen Namen wie ein legendärer Elb aus Tolkiens HdR heißt, wirken auch deplaziert.

    Gut, ich weiß nicht, wie viele Leute mit Gilgalad was anfangen können, mir ist der Name nur geläufig, weil ich das Lied "Gilgalads Untzergang" von Tolkien mit der Melodie vom WDR-Hörspiel dauernd im Ohr habe. Verdammter Ohrwurm :wink:
    Es handelt sich dabei um eine Königin und nicht um den namen sondern um eine Art Titel. Kassiopeia was ja eigendlich Feenkönigin bedeutet steht als Titel für die Elben Königin.Allerdings kann ich nachvolziehen das dies deplaziert wirkt.


    Ebenso verstehe ich das Gilgalad als Ort aus HdR deplaziert wirkt.Nur sind wenn wir doch mal ehrlich sind viele Plots und Länder, Orte und auch Cons mit Namen in ihren Plots belegt die man schonmal in dem einen oder anderen Film höhrte oder Buch las.


    Zitat Zitat von Alex
    Also, ein schöner Grund um in die Welt auszuziehen, ohne gleich einen Bürgerkrieg zwischen Elfben zu entfachen (Was an sich schon ein Jahrtausendereignis wäre), wäre einfach Abenteuerlust.

    Genau das wollte ich gerade nicht. Einen schönen Grund haben.Schöne Gründe oder nichtige Gründe wie z.b Neugier befriedigen oder unötige Abenteuerlust gibt es aus meiner Sicht schon zu hauf.

    Warum ziehe ich irgendwohin um mich extra in lebensgefahr zu bringen? aus Abenteuerlust? Diese Antwort und Einstellung hat nichts mit einem Elben gemein der unötiges Töten und Kämpfen vermeidet und von Natur aus mehr der Diplomatie und vernunft zugängig ist.Es passt nicht zu einem Wesen das Heimatverbunden ist.

    Zudem liest sich das "ich gebe mich aus Abenteuerlust unötig in gefahr" auch wieder so als würde der Charakter weder Schmerz noch Angst verspühren.Emotionen deren Darstellung mir aber ebenso wichtig sind.

    Stimmig währe es auch nciht wenn ich als Elb klar mache das ich wegen dem Profit losgezogen bin der mich in fremden Ländern lockt.Wie ichs chon schrieb sollten Elben aus meiner Sicht nichts mit Profitgier zu tun haben (ausnahme Drows).

    Ausserdem wollte ich nicht schon wieder eine Geschichte haben in der Mensch und Elb automatisch Busenfreunde sind so wie es z.b in HdR der Fall ist.Ich finde das ist eine Rosarote Welt wo alles gut und schön ist.Aber so eine liegt mir persönlich nicht.

    Es ging darum die unterschiede zwischen Elben und Menschen aufzuzeigen und die daraus resultierende Feindschaft die aus meiner Sicht plausibler ist als wenn man sagt Elben udn Menschen sind Freunde obwohl die einen sich um die erhaltung der Natur kümmern und diese verehren während die anderen keine Rücksicht auf diese nehmen und mehr zerstörerisch auf diese wirken.

    Am Anfang von Loriels Geschichte und auch davor lebten trotz diesen unterchieden Mensch und Elb ja auch ohn Konflikte jeder für sich in seinem Land das friedliche Leben.Die Probleme entsetehen ja nun praktisch weil der eine einfluss auf das land des anderen nimmt.

    Praktisch genauso wie die alte Geschichte der Indianer und den Weißen.

  9. #9
    Alex
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    Nabend Loriel,
    Gier, Hass und Neid sind emotionen die den Elben ebenso fremd sind (Ausnahme Drows). Dem Menschen nicht und ebensowenig einem HAlbelfen der zur Hälfte Mensch ist.
    Also, wenn Du das auch so siehst, dann kann ich Deinen Plotgang zum Bürgerkrieg noch weniger verstehen. Oder sind da jetzt zig Halbelfen unter den Elfen. Und wo kommen die dann alle her? Ein Halbelf ist selten.

    Das sind alles Fragen die man sich beim durchlesen der Geschichte als Leser durchaus stellen soll.Fragen nach deren Antworten die Hauptfigur Loriel ja auf der Suche ist.Die Geschichte da sie ständig erweitert wird , durch von mir besuchte Cons und dereren Eerignisse ist ja auch noch nicht am Ende sondern erst am Anfang.Die Antworten darauf wird man also irgendwann mal bekommen.Esd handelt sich also hier nicht um einen Plot mit Anfang und Ende sondern bisher nur um einen mit einem Anfang.
    Ok, einen Roman mit Backgroundereignissen neben dem LARPspiel mit seinem Charakter zu schreiben macht nun nicht jeder. Ich verstehe das jetzt mal so, weil rein spieltechnisch wird Dein privater Plot wohl nie von einer Orga aufgegriffen werden, das zeigt einfach die Erfahrung.

    Ebenso verstehe ich das Gilgalad als Ort aus HdR deplaziert wirkt.Nur sind wenn wir doch mal ehrlich sind viele Plots und Länder, Orte und auch Cons mit Namen in ihren Plots belegt die man schonmal in dem einen oder anderen Film höhrte oder Buch las.
    Weswegen man ja auch versuchen sollte, vorbelegte Namen nicht zu wählen :wink:

    Genau das wollte ich gerade nicht. Einen schönen Grund haben.Schöne Gründe oder nichtige Gründe wie z.b Neugier befriedigen oder unötige Abenteuerlust gibt es aus meiner Sicht schon zu hauf.
    Du würdest Dich wunder. "Magic tragic destinies" sind an der Tagesordnung und keiner will die eigentlich mehr hören. Es gibt nichts ätzenderes, als abends am Lagerfeuer in lustiger Runde zu sitzen und dann auf die Frage: "Warum reist Du eigentlich?" als Antwort ein Drama erzählt zu bekommen. Dann hab ich als Spieler nämlich zwei Möglichkeiten:
    1. Mein Mitleid zu zeigen, die ganze Runde macht das und wir schauen alle betrübt ins Feuer. Die Stimmung geht gegen null. (Das durfte ich einmal miterleben... ne danke, beim nächsten Mal hab ich dann die Gitarre raus geholt und die Leute wieder auf andere Gedanken gebracht).
    2. Es einfach zu überspielen, auch wenn es menschlich/vom Charakter her völliger Unsinn wäre.

    Warum ziehe ich irgendwohin um mich extra in lebensgefahr zu bringen? aus Abenteuerlust? Diese Antwort und Einstellung hat nichts mit einem Elben gemein der unötiges Töten und Kämpfen vermeidet und von Natur aus mehr der Diplomatie und vernunft zugängig ist.Es passt nicht zu einem Wesen das Heimatverbunden ist.
    OK, elfischer Bürgerkrieg ist aber noch unpassender. Was einfaches wäre zum Beispiel:
    - Als Späher in die Welt der Menschen entsandt, da alle Länder in Aufruhr sind (Was im LARP durchaus der Fall ist)
    - Auf Wissensreise

    Und dass Elfen die Menschen allesamt als Feinde sehen ist genauso unstimmig wie Busenfreundschaft zwischen Mensch und Elf. Es sei denn, Elfen sind in Deinen Augen permanent engstirnig.

    Grüße,
    Alex

  10. #10
    Loriel F. Lin`doras
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    Nabend Alex

    Zitat Zitat von Alex
    Also, wenn Du das auch so siehst, dann kann ich Deinen Plotgang zum Bürgerkrieg noch weniger verstehen. Oder sind da jetzt zig Halbelfen unter den Elfen. Und wo kommen die dann alle her? Ein Halbelf ist selten.
    Zuersteinmal ist der Bürgerkrieg ja noch nichtmal ausgebrochen sondern es droht ein solcher heraufzuziehen.

    Der Bürgerkrieg wird von einigen Halbelfen inszeniert die sich in Sindoria unter den Elben aufhalten bzw. wollen diese einen heraufbeschwören.Die Halbelfen die dies tun sind nicht in Massen anwesend sondern es sind nur einige ,hier spielen aber auch andere Elfen Arten (Drows) mit die sich unter umständen auf die Seite der wenigen Halbelfen stellen könnten sowie wenige Elben die von den Halbelfen schon dahingehend beeinflusst wurden das sie diese unterstützen.

    Die Drows haben ein ganz eigenes interesse daran das das in Sindoria vorherschende Ratssystem zum einsturz gebracht
    werden könnte (welchen verate ich jetzt nicht).

    Zu allem überfluss mischen auch von ausserhalb Sindorias auch noch Menschen mit die die wenigen Halbelfen innerhalb Sindorias unterstützen.

    Der Kessel brodelt also und es ist nur eine Frage der Zeit bis dieser ausbricht.

    Während dieser zeit ist der Loriel dazu verdammt in fremden landen umher zu irren und sein Teil dazu beizutragen diesen Bürgerkrieg unter allen umständen noch rechtzeitig verhindern zu können.


    Zitat Zitat von Alex
    Ok, einen Roman mit Backgroundereignissen neben dem LARPspiel mit seinem Charakter zu schreiben macht nun nicht jeder. Ich verstehe das jetzt mal so, weil rein spieltechnisch wird Dein privater Plot wohl nie von einer Orga aufgegriffen werden, das zeigt einfach die Erfahrung.
    Du verstehts das richtig wobei es nicht darum geht das dieser Plot irgendwann mal von einer mir ansonsten fremden Orga aufgenommen wird.Sollte dies sich ergeben währe das nartürlich gut.Währe dahingehend auch gesprächsbereit.

    Aber dammit rechne ich nicht .Erfolgreich versprechender währe es diesen Plot sobald er völlig fertig ist von der eigenen Orga oder der eines Freundes übernehmen zu lassen.


    Zitat Zitat von Alex
    Du würdest Dich wunder. "Magic tragic destinies" sind an der Tagesordnung und keiner will die eigentlich mehr hören. Es gibt nichts ätzenderes, als abends am Lagerfeuer in lustiger Runde zu sitzen und dann auf die Frage: "Warum reist Du eigentlich?" als Antwort ein Drama erzählt zu bekommen. Dann hab ich als Spieler nämlich zwei Möglichkeiten:
    1. Mein Mitleid zu zeigen, die ganze Runde macht das und wir schauen alle betrübt ins Feuer. Die Stimmung geht gegen null. (Das durfte ich einmal miterleben... ne danke, beim nächsten Mal hab ich dann die Gitarre raus geholt und die Leute wieder auf andere Gedanken gebracht).
    2. Es einfach zu überspielen, auch wenn es menschlich/vom Charakter her völliger Unsinn wäre.
    Stimmt schon nur lege ich meine Ideen von z.b der Story jetzt nicht danach an wie ich am besten ein Lagerfeuerabend für die anderen möglichst lustig gestalten kann.

    Ich habe die Geschichte schonmal am Lagerfeuer erzählt , und ja für 2 minuten hat man dann wehleidig ins Feuer geschaut .Was zur Darstellung wie ich finde dazugehört.Danach fragte man dann nach den Hintergründen der anderen und so hat sich das Problem von selbst behoben.Ich denke es geht nicht darum auf einer con ständig nur die lustigen seiten im Rollesnpiel darzsutellen , es muss ebenso gelegenheiten geben seine Trauer und Angst zu zeigen.

    Mir persönlich z.b geht es genauso auf den Zeiger wenn man nächte lang die leute nur singend und lachend in der taverne sitzen sieht während um sie herum das grauen innerhalb des Plots umgeht.

    Aber das ist nur meine Ansicht.

    Zitat Zitat von Alex
    OK, elfischer Bürgerkrieg ist aber noch unpassender. Was einfaches wäre zum Beispiel:
    - Als Späher in die Welt der Menschen entsandt, da alle Länder in Aufruhr sind (Was im LARP durchaus der Fall ist)
    - Auf Wissensreise
    Nun ja du gehst da auf Dinge ein die jetzt in der Geschichte die ja onehin schon zu lang ist hier im Thread nicht enthalten sind.Allerdings auf meinem Computer,Papier bereits festgehalten sind.

    Zu dem Hintergrund muss man wirklich bedenken das Menschen und Elben strikt getrennt voneinander lebten .Die Elben in Sindnoria die Menschen in einem bisher noch Namenlosen Nachbarland .Es gibt für die Elben ansich keine Gründe mit den Menschen kontakt aufzunhemen .Die Elben wollen in Sindoria unter ihres gleichen bleiben.

    Nun beeinflusst das Leben der sich imemr weiter ausbreitenden Menschen die Elben .Hier spielen auch geschichten über Reichtümer im Elbenland eine Rolle denen so manch gieriger Mensch auf den leim geht.

    Es gibt eine vielzahl Gründe warum die Elben sich nun vom menschen bedroht sehen.


    Zitat Zitat von Alex
    Das Problem ist nun das eindringen

    Und dass Elfen die Menschen allesamt als Feinde sehen ist genauso unstimmig wie Busenfreundschaft zwischen Mensch und Elf. Es sei denn, Elfen sind in Deinen Augen permanent engstirnig.
    Bevor du die Frage stellst wieso oder weshalb Halbelfen überhaupt nach Sindoria hineinkommen bzw woher die überhaupt kommen wenn zuvor die Menschen noch nie in Sindoria wahren erkläre ich es dir.

    Denn auch das umfasst ein Kapitel meines geschriebenen Romans.


    Es gibt tatsächlich Elben die einstmals Sindoria verlassen haben (das war in einer anderen Epoche in der Loriel noch nicht geborhen wurde) um weitere Ländern zu erkunden.Zurückgekommen sind jedoch nur wenige.die wenigen berichteten von ihren Erlebnissen mit Menschen , Orks usw. woraufhin man sich entschloss als man die negativen Seiten anderen völker beleuchtete zum eigenen Schutz diese nicht ins eigene Land zu lassen. Viele Elben die sindoria verliesen kammen nicht zurück dafür aber später ihre Söhne und Töchter, jahrzente später , halbelfen eben.

    Hier muss man auch wissen das es von Sindoria eine von mir angefertigte Landkarte gibt auf der man deutlich sieht das man nicht so einfach in das Land hineinspazieren kann.

    Fakt ist es gibt nur einen Zugangsweg der versteckt und bewacht ist , nur derjenige der diesen kennt kommt ungehindert nach Sindoria.die halbelfen kennen diesen zugang durch ihre Väter.Während Menschen nahezu keine möglichkeit haben einzudringen ohne diesen zu kennen bzw. ohne das ihnen jemand das Geheimniss des Weges verät.


    Die Elben sehen nicht alle Menschen allesamt als Feinde , aber alle aufgrund ihre unberechenbaren Wesens als ständige Gefahrenquelle die ihr Elbisches zusammenleben negativ beeinflusst.

    Was ich beschrieb das böse wie Neid , Gier ,Hass ect. das den Elben nicht lenkt aber den Menschen lenken kann sind auch nur einige der Gefahrenquellen.Auch der Bürgerkrieg unter Elben , der Krieg mit den Menschen sind nur ein parr Gefahrenquellen von vielen mehr.

    Die Gefahr das Menschen die an Elben geschichten glauben anfangen Sindorias Resourcen auszubeuten zum Profit liegt nahe.

    Es geht hier ebenso darum das Menschen Krankheiten einschleppen könnten die das ganze Elbenvolk zum aussterben bringen könnte.Die vermischung von Elben und Menschen könnte dazu beitragen das alle immer mehr die Menschlichen Lebensweisen anehmen und Elbische traditionen vollkommen vergessen werden.

    Es geht hier um gefahren die ein Volk auslöschen können.So könnte auf dauer das Elbenvolk ganz verschwinden und übrig blieben nur Halbelben.

    Den Halbelben in Sindoria geht es darum die Tore Sindorias für alle weit zu öffnen, alle Völker ungehindert einreisen zu lassen . Da diese halbelben ausserhalb sindorias von Menschen unterstützt werden die selbiges Ziel ereichen wollen , hängen deren interessen also zusammen.auch die Auslösung eines Bügerkrieges soll nur dieses eine Ziell ereichen. Sindoria für alle Völker uneghidnert bereisbar zu machen.

    Im grossen und ganzen geht es um ein Volk das unter sich bleiben möchte weil es die eigenarten anderer Völker fürchtet und die Gefahren kennt .Während die anderen Völker alles tun um notfalls auch mit List und Gewalt sich zugang zu diesem Land zu verschaffen.

    Der Roman kommt übriegens bald in den Handel

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