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  1. #1
    SylvanaFeuerwolf
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    Amarya Taluthrien

    Also... bevor ich jetzt mein Konzept offenbare, ist es mir ein Anliegen noch eine KLeinigkeit dazu zu sagen.

    Zum einen, wie ich schon in einem anderen Beitrag schrieb, arbeite ich noch an der Entwicklung dieser "Rasse" wenn man es so nennen will. Es gibt zwar noch mindestens einen Spieler der es ebenfalls spielt, aber ansonsten ist es fremdes und recht unerforschtes Gebiet. Und in den Jahren in denen ich sie spiele und festigen konnte, hat sich in meinem Kopf auch mit der Zeit ein sehr schönes und, so hoffe ich, auch stimmiges Bild ergeben, dass ich derzeit verschriftliche.

    Zum Anderen muss ich sagen, dass ich eigentlich gar nicht (mehr) die Statur habe eine Elfe zu spielen. Durch eine vor zwei Jahren diagnostizierte Schilddrüsenerkrankung muss ich (noch) Medikamente nehmen die meinen Stiffwechsel ziemlich durcheinanderbringen und auch noch Cortison enthalten. Ich bin jetzt kein Hefekloß aber ich entspreche auch nicht mehr meinem Bild von einer Elfe. Da ich aber nicht vor hatte meinen Char in dem eine Menge Herzblut steckt, deswegen einzumotten, habe ich das einw enig auf ihre Herkunft geschoben.

    Auf gehts...

    Amarya ist die Tochter einer Waldelfe und eines Wolfselfen. Ich werde gar nicht erst anfangen groß mit Namen und Orten um mich zu werfen denn ich wills ja kurz halten (was mir als Hobbyschreiberin schon schwer genug fällt ).
    Als Wolfself ist ihr Vater ein richtiger Streuner gewesen und ihn und ihre Mutter verbindet eine kleine gemeinsame Geschichte die aber für Amarya an sich nicht wichtig zu erwähnen ist. Geboren ist sie im Wald der mütterlichen Familie, im Westen des von ihrem Volk so genannten Herzlandes. An sich wuchs sie sehr wohlbehütet auf, bis auf die Tatsache, dass ihr Vater in ihrer frühen Kindheit nicht mehr von einem seiner Streifzüge zurückkam. Sein damaliger engster Freund Landarion übernahm die Ausbildung von Amarya, da er nun der einzige war, der ihr auch Dinge vom Volk ihres Vaters vermitteln konnte. Sie sah also recht bald in ihm ihren Vaterersatz und war eine gelehrige Schülerin. Wie es acuh mit Welpen so ist, dachte sie zwar häufiger an ihren Vater, vermisste ihn aber nur spärlich, da sie sich kaum an ihn erinnerte.
    Ihre Kindheit verlief dann weitestgehend unspektakulär. Nur die Sehnsucht nach dem anderen Teil der Familie wuchs über die Jahre stetig an. So bat sie irgendwann Landarion mit ihr zusammen nach dem "Rudel" zu suchen, so habe sie auch die Möglichkeit in fremden Gefilden ihre Ausbildung zu stärken. Sie war Späher, Kundschafter, bzw. mit Leib und Seele Waldläuferin. Passend, denn sie liebte es wie ihr Vater zu streunen

    Hier beginnt an sich schon der Zusatz der durch Cons hinzugespielt wurde, aber einen kleinen Teil halte ich für wichtig zu erwähnen.
    Der Spieler von Landarion starb kurz nach einer sehr düsteren Con... und ich hab es damals in ihre Geschichte eingebunden um seinen Tod zu verarbeiten.

    *Part über Landarion entnommen und bleibt in meinen Geschichten*

    Der Grund ihrer Reise.
    Sie reist, weil sie ihr "Rudel" sucht, weil sie Waldläuferin ist und weil das Blut eines Streuners in ihren Adern fließt

    Wenn ihr was zum Wolfselfen Konzept erfahren wollt, dann sagt bescheid, dann schreibe ich auch das schon mal was ich bisher fest eingesponne habe in mein Fantasienetz
    Ich bin abgeneigt eurem Ersuchen die Einwilligung zu erteilen – das heißt nein!

    "Es ist entweder wahnsinnig oder brillant." - "Es ist immer wieder erstaunlich wie nah diese beiden Eigenschaften beieinander liegen."

  2. #2
    Captain Jack Russell
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    Magst Du nicht lieber eine Geschichte darüber schreiben als es für einen LARP-Char zu verschwenden?
    Ich glaube, Du verschwendest das hier, denn Du wirst selten Gelegenheit haben, sowas umzusetzen.
    Die meisten Orgas und Mitspieler schauen nicht so sehr auf Deinen Hintergrund oder nehmen sich die Zeit, diesen anzuhören.
    Ich persönlich finde es für LARP fast zu episch. Ich würde als SL darauf einsteigen, aber die meisten Anderen wohl weniger.

    Gruß,

    Marcus
    Wenn du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit zu verteilen, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem weiten endlosen Meer.

    Antoine de Saint Exupéry

  3. #3
    SylvanaFeuerwolf
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    Ist gar kein Problem, weil ich beides mache

    Landarion hat einen festen Platz in meinem Roman und ich brauch auch keine Orga die darauf eingeht

    Ich bin als Waldläuferin die nach ihrem Rudel sucht und inzwischen eine echt geniale kleine Gruppe hat sehr sehr zufrieden

    Sie lernt jetzt mehr oder weniger gewollt mit Magie umzugehen und kann endlich mit Wolf selbst sprechen. Mir geht es sehr gut dabei

    Aber hey ich such noch Testleser
    Ich bin abgeneigt eurem Ersuchen die Einwilligung zu erteilen – das heißt nein!

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  4. #4
    stephan_harald
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    Re: Amarya Taluthrien

    [quote="SylvanaFeuerwolf"]Also... bevor ich jetzt mein Konzept offenbare, ist es mir ein Anliegen noch eine KLeinigkeit dazu zu sagen.
    /quote]

    Ich finde das Konzept als solches uninteressant aber hier meine Anmerkungen

    Zum einen, wie ich schon in einem anderen Beitrag schrieb, arbeite ich noch an der Entwicklung dieser "Rasse" wenn man es so nennen will. Es gibt zwar noch mindestens einen Spieler der es ebenfalls spielt, aber ansonsten ist es fremdes und recht unerforschtes Gebiet. Und in den Jahren in denen ich sie spiele und festigen konnte, hat sich in meinem Kopf auch mit der Zeit ein sehr schönes und, so hoffe ich, auch stimmiges Bild ergeben, dass ich derzeit verschriftliche.
    Eigene Rassen im Larp sind immer grenzwertig vor allem wenn diese nicht ausreichend abgegrenzt dargestellt werden.

    Zum Anderen muss ich sagen, dass ich eigentlich gar nicht (mehr) die Statur habe eine Elfe zu spielen. Durch eine vor zwei Jahren diagnostizierte Schilddrüsenerkrankung muss ich (noch) Medikamente nehmen die meinen Stiffwechsel ziemlich durcheinanderbringen und auch noch Cortison enthalten. Ich bin jetzt kein Hefekloß aber ich entspreche auch nicht mehr meinem Bild von einer Elfe. Da ich aber nicht vor hatte meinen Char in dem eine Menge Herzblut steckt, deswegen einzumotten, habe ich das einw enig auf ihre Herkunft geschoben.
    Glaub mir genau das geht schief. IT Erklärungen für Unzulänglichkeiten in der Darstellung zu finden ist keine gute Idee. Gerade in meinem Spielumfeld gibt es da was ähnliches und die Spielerin tat sich keinen Gefallen damit. Sieh es mal so: 90% (mal mehr mal weniger) der Conteilnehmer wissen nichts von Deiner Krankheit (die schon schlimm genug ist), daher werden dir häufig Sprüche wie Fettelfe, Hefeelfe, Bierelfe und ähnliches entgegenschlagen (Ich spiel ause dem Grund der nicht vorhandenen Elfenstatur auch keine Elfe)

    Amarya ist die Tochter einer Waldelfe und eines Wolfselfen. Ich werde gar nicht erst anfangen groß mit Namen und Orten um mich zu werfen denn ich wills ja kurz halten (was mir als Hobbyschreiberin schon schwer genug fällt ).
    Als Wolfself ist ihr Vater ein richtiger Streuner gewesen und ihn und ihre Mutter verbindet eine kleine gemeinsame Geschichte die aber für Amarya an sich nicht wichtig zu erwähnen ist. Geboren ist sie im Wald der mütterlichen Familie, im Westen des von ihrem Volk so genannten Herzlandes.
    Was ist eine Wolfselfe? Wie unterscheidet sich diese optisch von anderen Elfen?

    Seid diesem Tag ist der Geist (symbolisch gesehen) in ihrem Schwert und Amarya bereut das ganze nicht. Auch Trauer ist ihr weitestgehend fern geblieben, denn er ist ja nie wirklich von ihr gegangen.
    und was macht so der Geist in dem Schwert? Was bedeutet dies genau für das Spiel? So tragic Destinys lesen sich vielleicht nett, im Spiel sind diese aber fast nur langweilig und nicht gewinnbringend, dazu gibt es einfach zu viele. Wenn viele Charaktere mit Psychosen rumrennen ist die Psychose nicht spielbringend sondern ermüdend.

    Jetzt wirds ein bißchen episch
    Und immer wenn der Mond scheint, dann ist sie fest davon überzeugt, dass er neben ihr sitzt und das Lied der Wolfselfen singt
    Hallo Epic? EPIC? Und was genau bringt dieser "epische" Ansatz nun genau für das Spiel? Ein unerhörbares Lied das nur sie selber ab und an mal hört? Hm merkst selber nicht?

    Also zwar schon ein tragischer Punkt, aber Amarya empfindet das nicht als einen solchen. Es ist auch imemr noch nicht der Grund ihrer Reise.
    Sie reist, weil sie ihr "Rudel" sucht, weil sie Waldläuferin ist und weil das Blut eines Streuners in ihren Adern fließt
    Um ehrlich zu sein, seid ihr sogar die ersten, die von diesem Punkt in ihrer Geschichte erfahren aber es ist meiner Meinung nach sehr wichtig um ihr Wesen (den Stolz und die Ehre eines Wolfes) und ihre Ziele zu verstehen
    Und wie üblich und keiner merkt es......

    Wenn ihr was zum Wolfselfen Konzept erfahren wollt, dann sagt bescheid, dann schreibe ich auch das schon mal was ich bisher fest eingesponne habe in mein Fantasienetz
    Ja bitte, beschreibe genau einmal was eine Wolfslefe ausmacht, wie sie ausschaut, wie sie dargestellt wird. Das würde mich mal wirklich interessieren.

    Nichts für ungut, ich halte Deinen Ansatz für einen Roman wirklich ok. Wenn DU eine gewisse Schriftstellerische Gabe hast sehr schön. Für Larp eindeutig zu viel Tragik und zu wenig Spielanreize für andere. Halt der typische "ich habe allen Weltenschmerz in mir und da passieren dann bestimmte Dinge wenn ich alleine bin". Ist bis hierhin nicht schädlich aber auch nicht wirklich was besonderes.

    Daher folgende Bitte:

    Beantworte einmal meine Fragen und schreib mehr zu dem eigentlichen Konzept. Die ganze Story bis hierher ist für Larp eigentlich weniger Interessant.

    Viele Grüße
    Stephan

  5. #5
    Alex
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    Ich habe eine Weile darüber nachgedacht, bevor ich antworte. Das ganze ist mit dem Background des Spielers doch starker Tobak, bei dem man die Gefühle des Spielers viel leichter noch verletzen darf und ich habe erst überlegt, ob ich weiteres per PM schreibe. Da Du das ganze aber hier offen diskutieren willst (Vielleicht ist es Dir auch wichtig), gehe ich darauf auch offen ein. Wenn Du das nicht weiter möchtest, können wir das Thema jederzeit gerne auf PM oder Mails verlegen.

    Liebe Yvonne, das ganze ging mir ehrlich ziemlich nahe. Vor 3 Jahren haben meine Freund und ich einen damals sehr guten Freund aus unserer Mitte durch einen Autounfall verloren. Manche von uns (vor allem sein bester Freund) haben das mehr als schwer nur verwunden. Der Spieler hatte auch einen Charakter in unserer Gruppe, aber haben darauf verzichtet sein Andenken in einer Fantasiegeschichte auszuschlachten. Sein Charakter war einfach fort und tot. Kein episches Spiel drum, das ganze tat OT schon weh genug, um es noch IT in die breite zu ziehen. Heute haben wir alle das eigentlich überwunden. Wir können darüber sprechen, ohne dass uns gleich die Tränen in die Augen steigen, auch wenn wir unseren Freund alle noch vermissen. Wir haben uns dafür aber auch OT zusammengesetzt und oft über ihn gesprochen und waren füreinander da. Das nur als Hintergrund zu meiner Person, warum ich mich mit dem ganzen auch etwas schwer tue.

    Es wurde früher oft gerne betont und ich denke, es ist mal wieder an der Zeit das Thema offen und ehrlich anzuschneiden: LARP ist keine Therapie. LARP könnte Therapie sein, aber dazu müssten dann entsprechende Rahmenbedingungen mit Psychologen geschaffen werden. Das habe ich allerdings bisher nicht erlebt, auch wenn es sicher ein interessanter Versuch wäre, mit dem man durch erleben viel verarbeiten könnte. So ist das aber nicht. Wir alle bringen natürlich Teile unseres Lebens mit in das Spiel, wir sind nun mal keine unbeschriebenen Blätter sind. Aber eigentlich bemüht sich jeder von uns gerade private Probleme nicht ins Spiel einzubringen, denn da haben sie nichts zu suchen. Zu groß das Risiko, dass jemand durch eine unachtsame Bemerkung des eigenen Charakters gegenüber einen anderen Charakter eine Äußerung zu einem fiktiven Ereignis macht, das dann aber mit einem realen verknüpft ist und die Gefühle der Person verletzt. Und auch wenn Du das ganze jetzt verarbeitet hast, man stelle sich einfach ein Streitgespräch zwischen Deinem Charakter und einem Feind vor, in dem Dein Charakter etwas in der folgenden Form sagt:
    "Mein Lehrer hat mir beigebracht, [beliebiges einsetzen]."
    Antwort von dem anderen:
    "Dann war er sicher nur ein nutzloser [beliebige lange, ausführliche, schmerzende Beleidigung einsetzen]"

    Mich würde so ein Vorfall immer völlig aus dem Spiel reißen. Und selbst, wenn Du alles verarbeitet hast: Sofern Du kein Gefühlsloser Eisklotz bist, wird so ein Vorfall bewusst oder unbewusst in Dir eine emotionale Reaktion auslösen, die Dich beeinflusst. Und der andere kann davon nichts wissen. Und solcher Situationsmöglichkeiten gibt es hunderte. Und die Wahrscheinlichkeit steigt, wenn Du die Figur Deines Freundes weiterhin ins Spiel bringst, eben durch den Geist in seinem Schwert, den nur Du sehen kannst. Ich finde so etwas, ehrlich gesagt, ziemlich verantwortungslos. Und nimm es mir bitte nicht übel, aber mit dem Hintergrundwissen hoffe ich ganz ehrlich, Deinem Charakter nicht über den Weg zu laufen. Ich könnte nicht unbefangen mit Dir spielen. Vielleicht bin ich bei sowas zu emotional (Stephan nennt mich ja auch gerne Harmoniebärchen etc. Ist halt keiner so eine harte Sau, wie er :wink: ), aber ganz ehrlich, sowas gehört einfach nichts ins LARP. Und vor allem nicht in der Tiefe.

    Ich bin kein Psychologe und ich kenne Dich nicht besonders gut, Yvonne. Aber rein subjektiv mit meinem begrenzten Laienwissen der Materie wirkt das ganze auf mich wie eine Verdrängung des Todes Deines Freundes durch Erschaffung einer Fantasie. Kann sicher vorübergehend eine Verarbeitungsmöglichkeit für Dich sein, aber bitte erzähl mir nicht, dass Du das ganze völlig beherrscht ausspielst, wenn Du Dir vorstellst, dass Dein Charakter den Geist des Charakters Deines Freundes in Mondennacht bei sich sitzen und ein Lied spielen hört. Und erzähl mir auch nicht, Du würdest ihn da nicht auch selbst sehen, Du als Yvonne. Und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass dann da nicht große Gefühle mitspielen.

    Allein Dein Schlußsatz erweckt für mich den Eindruck, dass Du das ganze nicht verarbeitet hast. Du zeigst Deinen Schmerz an einem öffentlichem Forum offen gegenüber jedem.

    Wie gesagt, das alles ist für mich sehr starker Tobak und ich habe mir nicht leicht getan, hier überhaupt eine offene Antwort zu schreiben, aber ich konnte das ganze nicht schweigend übergehen und Du hast das ganze als ein offenes Thema begonnen. Ich will Dir nichts böses, sicher nicht. Und ich kann mir auch gut vorstellen, dass Du jetzt gerade aufgewühlt bist (ich wäre es), wenn Du das hier liest. Und wenn wir jetzt real miteinander sprechen würden, würde ich Dir sicher auch eine Schulter und Gespräche anbieten (Bitte erspare Dir Kommentare dazu, Stephan). Ich denke, Du solltest jetzt erstmal ein wenig Deine Gedanken und Gefühle ordnen, bevor Du antwortest. Trotz, Wut und eine "das ganze tangiert mich nicht, wer bist Du schon"-Reaktion wären eine verständliche Schutzreaktion. Aber ich denke, wenn Du in Ruhe darüber nachdenkst, wirst Du das meine Intentionen verstehen, wir können dann auch gerne auf Grundlage von PM und Mail weiter reden schreiben oder das ganze einfach lassen. Denn ich kenne Dich kaum, genausowenig, wie Du mich.

    Zu der eigentlichen Charaktergeschichte mache ich ein eigenes Post auf... Ansonsten bleibt mir nur zu sagen: Widme Deinem Freund lieber eine Rolle in der Geschichte, die Du schreibst. Und bewahre sein Andenken in Deinem Herzen. Deine Trauer gehört nicht in ein Spiel, in dem keiner um sie wissen kann und ich denke, wie dieser Thread auch zeigt, nicht in ein offenes Forum. So sehr ich sie auch nachvollziehen kann.

    Liebe Grüße,
    Alex

  6. #6
    SylvanaFeuerwolf
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    Ich bin dir sehr dankbar für deine Meinung und nehme sie auch durchaus ernst. Ich habe ja auch dazu geschrieben, dass ich das eigentlich noch nie wirklich verwendet habe um Amarya zu spielen.

    Wenn ich das so lese und es vor allem auch schon seid einer Weile auf mich habe wirken lassen, dann bin ich tatsächlich einer ähnlichen Meinung und denke ich nehm es raus und schreibe lieber nur darüber. Dafür habe ich das Ganze ja auch hier hereingestellt.
    Ich hab das Ganze gar nicht so sehr als Therapie Form gesehen, wie ich beschreiben soll wie ich das gemeint habe kann ich aber ehrlich gesagt auch nicht besonders.

    Aber ich hab es tatsächlich sehr gut überwunden, auch wenn das jetzt vermutlich nicht so wirken mag oder sich sogar ein bißchen rechtfertigend liest. Ich vermute, dazu muss man mich einfach ein bißchen besser kennen. Andere schreiben Gedichte, wieder andere Lieder, die einen schweigen sich aus, wieder andere schreiben Geschichten.
    Und ich werd deinen Rat annehmen und über Landarion schreiben, ihn aber aus Amaryas Geschichte herauslassen
    Vielen Dank für deine Ehrlichkeit. Dann nehm ich es aber auch oben raus und rede mit jenen weiter drüber, die es bisher gelesen haben.

    Was die Wolfselfe angeht, das Konzept ist nicht gänzlich neu und ich bin auch nicht die erste die es spielt, es hat nur bisher nirgends Hand und Fuß gehabt so dass ich sagen konnte, hier lest nach, da stehts.
    Was sie von anderen Elfen unterscheidet wird ihre animalische Seite sein und die Wolfssinne. Wenn ihr die Bernhard Hennen Bücher gelesen habt dann habt ihr mit Melvyn eigentlich ein gutes Beispiel was nur das Verhalten dieser Sippe angeht. Bitte legt euch bei diesem Vergleich aber nicht auf die Herkunft der Romanfigur fest.
    Das Stephan mein Konzept uninteressant findet finde ich persönlich jetzt nicht so wild Ich wollte eben nicht mit einem Konzept starten das mich in irgendeiner Weise zu was besonderem, tragischem oder ähnlichem macht.

    Und wie gesagt, ich werde meinen Char nicht wegen einer Krankheit einmotten. Ich spiele sie schon lang genug und kann nicht behaupten unter Spott zu leiden. Meiner Meinung nach gehört mehr dazu einen Nicht-Mensch zu spielen, als NUR die Optik auch wenn ich nicht behaupten will dass sie unwichtig wäre.

    Meinetwegen könnt ihr sie ja auch als Elfe sehen die den Weg des Schamanen geht mit dem Totem Wolf. Stimmt zwar nicht ganz, aber hilft dem ein oder anderen vielleicht über mein eventuell "grenzwertiges" Konzept hinweg.

    Edit: Ganz vergessen. Auf die Frage was der Geist im Schwert für einen Spielsinn macht. Ich glaub ich hab oben geschrieben dass es einenr ein symbolischen Wert für den CHarakter hat. Aber das zieh ich dann vermutlich auch nur noch in meine Geschichte.
    Ich bin abgeneigt eurem Ersuchen die Einwilligung zu erteilen – das heißt nein!

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  7. #7
    Zerul
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    erinnert mich an die bücher reihe "Die Elfen" von Bernhard Hennen,
    aber intressant find ichs alle mal
    Karl Koch
    Koch der Latratores

  8. #8
    SylvanaFeuerwolf
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    @Zerul

    Danke Das hör ich häufiger , dass es an die Bücher erinnert, aber den Char gibts ja schon ein wenig länger und ich selbst hab die Reihe erst Weihnachten gelesen '

    @Stephan

    Betrefend es Konzeptes der Rasse brauch ich noch etwas Zeit aber ich reiche es ein, versprochen.
    Und ich spiel sie eigentlich auch ohne diesen ganzen Weltschmerzkram. Nach eurer Kritik bin ich eh der Meinung dass ichs nur für mein Buch zurücklege, ausgespielt hab ichs ja eh nie.
    Ansonsten hilft vielleicht schonmal der Vergleich mit bestehenden Romanen und Geschichten. Wer Elfquest kennt, kennt die Geschichte der Wolfsreiter, wer Bernhard Hennen gelesen hat kennt Melvyn der als Elf unter Wölfen aufwuchs.

    Das Wesen dieser Sippe wie ich es mir gedacht habe passt an sich schon sehr gut zu den in Bernhard Hennen erwähnten Maurawan. Ein sehr animalisch handelndes und denkendes Elfenvolk, dass auch über ein gewisses Rudeldenken verfügt. Sich aber in Stolz und Würde wenig von anderen Elfen unterscheiden.
    .oO(Irgendwie muss ich da grad an Amazonen denken *verwirrt bin*)
    In meiner Idee haben sich diese Elfen (wie in Elfquest) mit Wölfen zusammengetan und entwickelten über die Jahrhunderte eine enge Bindung zu diesen. In Elfquest war es nun so, dass die Elfe die diese Sippe gründete sich in Wolfsgestalt darum kümmerte, dass ihre anderen Gefährten nicht verhungerten, sie dadurch aber immer mehr dem Tier in dieser Gestalt verfiel und irgendwann ein Wolf blieb. Sie hatte auch Nachkommen die dann im Laufe der Zeit mit der Evolution weitere Entwicklungsstadien durchliefen. Dadurch sind sie allerdings bei den meisten anderen Elfen auch nicht sonmderlich gern gesehen, das ist ein wenig blöd aber jetzt nicht so furchtbar schlimm.
    Diese ganzen Ideen haben mich dann zu einem Konzept inspiriert in das ich halt seid einer Weile Ordnung bringen möchte um es dann auch anständig zu verschriftlichen. Ohne das ich hinterher merke, das sich da zu viele Dinge unsinniger Weise überschneiden. Sowas muss ja nun schon genauer überdacht werden, bevor man es veröffentlicht. Ein Buch mti einem roten Faden der immer wieder reißt macht ja nun auch keinen Sinn
    Ich bin abgeneigt eurem Ersuchen die Einwilligung zu erteilen – das heißt nein!

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  9. #9
    stephan_harald
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    Hallo Yvonne,

    erst einmal, hoffe ich, Du hast mein Posting als reinen Rat aufgefasst. Ich muss leider zugeben, ich hatte das mit dem realen Tot nicht gelesen oder einfach überlesen.

    Zitat Zitat von SylvanaFeuerwolf
    @Zerul
    @Stephan
    Betrefend es Konzeptes der Rasse brauch ich noch etwas Zeit aber ich reiche es ein, versprochen.
    Und ich spiel sie eigentlich auch ohne diesen ganzen Weltschmerzkram. Nach eurer Kritik bin ich eh der Meinung dass ichs nur für mein Buch zurücklege, ausgespielt hab ichs ja eh nie.
    Ansonsten hilft vielleicht schonmal der Vergleich mit bestehenden Romanen und Geschichten. Wer Elfquest kennt, kennt die Geschichte der Wolfsreiter, wer Bernhard Hennen gelesen hat kennt Melvyn der als Elf unter Wölfen aufwuchs.
    Leider ist das was sich in Büchern liest, im Larp schwer darstellbar oder auch gar nicht. Gerade Elfquest (ich kenne die Comics) sind im Larp eben kaum darstellbar.

    Das Wesen dieser Sippe wie ich es mir gedacht habe passt an sich schon sehr gut zu den in Bernhard Hennen erwähnten Maurawan. Ein sehr animalisch handelndes und denkendes Elfenvolk, dass auch über ein gewisses Rudeldenken verfügt. Sich aber in Stolz und Würde wenig von anderen Elfen unterscheiden.
    Tja und genau da fängt es an. Du hast ja kein Rudel. Ergo sehen die Mitspieler auch eben dies alles nicht. Auch Wölfe tauchen im LARP sehr sehr selten mal auf, wenn überhaupt. Das mit der Wolfsgestalt ist auch kaum darzustellen glaub mir. Aber wenn Du so was willst. Rrraugrimm hat da einen Standard gelegt. Such mal nach Charphotos.

    Mein Tipp: Lass es sein. Die Darstellung wirst Du nicht hinbekommen. Elfquest mag im Buch oder Comic gehen, im Larp aber eben fast gar nicht. Es macht wirklich keinen Sinn.

    Stephan
    der bei Elfquest Elfen an 140cm Bodenturnerinnen denkt die Salto schlagend durch die Menge jetten und das im Rrraugrim Kostüm.

  10. #10
    luthien368
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    @ stefan: Wenn sie das schon so lange spielt, wird sie warscheinlich seeehr schwer zu überzeugen sein, ein anderes Konzept zu spielen. hier geht es ja nicht um einen anfängercharakter.

    Abgesehen davon, es hört sich für mich nach ner leicht abgewandelten Version einer Wildelfe an... So, wie ich mir die Ausrüstung mal vorstelle (leicht Elfisch, wild, Leder, Fell, Naturfarben,...) könntest du ohne Probleme zu einer menschlichen Wolfsschamanin übergehen.

    Natürlich, der Charakter wäre weg, aber du kannst die Schamanin sehr ähnlich aufbauen, die gleichen freunde wieder gewinnen... solange dich der Verlust der Contage nicht stört sehe ich da so gut wie keine Probleme. Und wenigstens müsstest du die "Unzulänglichkeiten" nicht mit irgendwelchen Hintergrundgeschichten rechtfertigen...

    Gruß Annika :-)
    Die sich fragt, woher dieser Wolfs-Spleen herkommt, den so viele haben...

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