Ergebnis 1 bis 8 von 8
  1. #1
    Radolph
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    Radolph - mein Erster

    Da bin ich nun... alleine mit einem Haufen nützlicher und informativer Links und völlig überfordert mit den ganzen Do's und Dont's. :-)

    Den Vorschlägen im LARP-Wiki folgend, habe ich mir erstmal eine kleine Struktur zurechtgelegt, ein kurzes "memo-to-self" erstellt und mir ein paar Grundsätzliche Gedanken über meinene Charakter gemacht. Wo er herkommt, was seine Motivation ist, etc. ... Soweit das. Wer keine Lust auf den langen Text hat, kann die beiden Storyteile ( die eh noch unfertig sind) auch überscrollen, und sich das ganze in aller Kürze unter "Zusammenfassung" ansehen. Ich entschuldige mich im vorraus für die katastrophalen Zeilenumbrüche, aber Word -> Forum macht mir das dass Leben schwer.

    ------------------------------------------------------------------------------------

    Name: Radolph


    Memo-to-self

    a.) Welche Charakterzüge möchte ich haben und darstellen?
    - liebt seine Freiheit
    - ausgeprägter Stolz und Ehrgefühl
    - Sarkast / sehr schwarzer Humor
    - kämpft nur wenn er muss

    b.) Wodurch werden diese Charakterzüge sichtbar?
    - lässt sich nur ungern kommandieren
    - fürchtet keinen Kampf
    - begegnet Gefahren mit entsprechendem Zynismus

    c.) Tabelle Motivation / Tat

    Motivation: Tat:
    Autonomiestreben Allzu harscher Befehl - Er tut das Gegenteil
    Ehre Beleidigung - Er lässt sich auf eine Schlägerei ein,
    die er nicht gewinnen kann
    Humor s.o.: Er geht zu Boden, grinst leicht obwohl er nicht mehr
    aufstehen kann, fragt ob das alles war, wird ohnmächtig

    d.) Vorbiler / Inspirationen
    - Optik: Der Sachsenkönig aus "King Arthur", aber jünger
    - Charakter: Irgendwo zwischen Gimli Gloinson und Big Lebowski


    Das "Auenland" oder: Wie lebte Radolph vorher?
    Radolph wurde als zweiter Sohn eines Bauern, in einem kleinen Dorf das etwas weiter nördlich liegt, geboren.
    Zwar liegt es nicht soweit im Norden das es dort nur Eis & Schnee gäbe, aber weit genug um
    die Arbeit auf dem Feld hart zu machen. Als sein Vater starb, übernahm sein älterer Bruder den Hof und Radolph beschloss von nun an
    seinen eigenen Geschäften nachzugehen. Er erkannte, das Kohle in seinem Heimatdorf und in den Nachbardörfern
    immer ein rarer Rohstoff war, und so ging er beim alten Ansgar in die Lehre und
    wurde Köhler.
    Zurück in seinem Heimatdorf erlangte er schon bald einigen Reichtum durch den Handel. Er fuhr von
    Dorf zu Dorf, verkaufte hie und da seine Holzkohle, nahm mal einen Ballen Leinen mit, mal ein Fass Bier, um es im nächsten Dorf weiterzuverkaufen.

    So kam es natürlich auch vor, dass hin und wieder ein Handwerker die Waren nicht mit barer Münze vergelten konnte. Aber wo ein Wille war,
    war auch stets ein Weg, und so begab es sich, das Radolph nach wenigen Jahren eine recht stattliche Rüstung sein eigen nannte.
    Auch wenn er bis da noch nicht wusste, wozu er die je brauchen sollte. Überfälle waren selten in dieser Gegend, aber es war wohl besser
    eine Rüstung zu haben und nicht zu brauchen, als sie irgendwann zu brauchen und nicht zu haben.

    Der Wendepunkt in seinem Leben:
    Eisig pfiff der Wind um die Giebel der Häuser, und die Eiszapfen hingen klar wie Diamanten und unbeweglich wie Felsen am Reisig auf den Dächern. Seit zwei Wochen schon umfing der kalte Odem des Winters das Dorf. Leer war der Dorfplatz, leer die Gassen. Wäre ein Fremder her gekommen, er hätte es für eine Geisterstadt gehalten, wären nicht die Rauchsäulen gewesen die aus einigen der größeren Hütten aufstiegen.

    „Wenigstens Feuerholz haben wir genug.“ Sagte Radolph, und warf ein dickes Holscheit in die zuckende Glut. „Lange geht’s so nich mehr weiter. Fleisch und Korn werden schon knapp, und ich bei den ärmeren Leut sieht’s bestimmt schlechter aus.“ Er wirkte fast schon irritiert, als seine Schwester doch tatsächlich sagte: „Joh.“ Das war mehr als sie die drei Tage zuvor gesagt hatte. Eigentlich war Elin schlau, zumindest das sie dumm war konnte man nicht sagen, aber in diesen harten Tagen versank sie sehr in ihren Sorgen.

    Für einige weitere Stunden saßen sie da, und starrten nur ins Feuer. Was blieb ihnen auch anderes über? Ausharren und überleben, mehr gab es in diesem Winter nicht zu gewinnen. In solchen Dingen musste man realistisch sein. Ein paar dumpfe Schläge gegen das Tor des Hauses ließen beide hochfahren.
    „Wer ist da und was wollt ihr?“ rief Radolph, während er seine Axt aus einem Leinentuch wickelte. Wer mochte das sein? Vielleicht ein Landstreicher, der das wenige stehlen wollte was sie noch für den Winter hatten? In diesem Fall würde sich wenigstens zeigen, ob das Kampftraining seinen Preis wert gewesen war, das er mal bei einigen Soldaten für ein Fass Met bekommen hatte.
    „Eirik heiß ich, der Herold des Häuptlings“ rief es von draußen. Radolph öffnete stellte die Axt beiseite, und hob den schweren Balken an, der die Tür von innen verriegelte. Schnell öffnete er die Tür, zog den Herold zu sich in das Haus, um die Tür schnell wieder zu verschließen. Kälte war dieser Tage ein schlimmerer Feind als jeder Dieb.
    „Blödmann. So groß ist unser Dorf nicht, das du dich mit Titel anmelden müsstest.“
    „Schon gut schon gut… aber ich bringe wichtige Nachrichten. Der Häuptling ruft das ganze Dorf zusammen. Alle sollen morgen zur Mittagsstund erscheinen.“
    Radolph brummte unzufrieden. „Soll wohl wichtig sein. Gut, ich weiß Bescheid. Bis morgen, Eirik.“
    Der Herold verschwand so schnell wie er gekommen war, und die Tür wurde wieder verriegelt.

    Am nächsten Morgen war der Wind verschwunden, aber seine Kälte hatte er zurück gelassen. Das ganze Dorf versammelte sich in Olafshall, dem größten Haus des Dorfes, um einen großen Scheiterhaufen herum. Das Knistern der brennenden Holzbündel verschmolz mit dem Flüstern und den Zwischenrufen des Dorfes zu einer Atmosphäre, die der Bezeichnung mystisch und bedrohlich durchaus gerecht wurde.

    Ein großer Mann mit einem dicken Bärenpelz auf den Schultern, ergriff mit donnernder Stimme das Wort:
    „Hört mich an! Ich, Olaf Holgarsson, Häuptling, habe euch was zu sagen.“ Der Häuptling klang besorgt, und Stille breitete sich über die Versammlung wie ein Leichentuch. „Der Rat des Dorfes hat beschlossen, das unsere Vorräte nicht reichen, um alle durch den Winter zu bringen. Deshalb werden wir einige der starken Männer fortschicken müssen. Wir wissen was dass für Sie bedeuten kann. Wenn sie einige Jahre außerhalb des Dorfes überlebt haben, können sie zurückkehren. Wer das sein wird, soll das Los entscheiden…“

    … to be continued.



    Kurz- und mittelfristige Ziele für eine Con:
    Überleben, Abenteuer, Gesellen finden

    Langfristiges Ziel:
    In ein Dorf zurückkehren.

    Zusammenfassung:
    Er wächst auf als Bauer, wird Händler, kommt zu Geld und kauft sich eine Rüstung. Von ein paar Soldaten in einer anderen Stadt lernt er das kämpfen. Wozu, weiß er erst als sein Dorf ihn während eines harten Winters wegschickt. Also packt er sein Zeug zusammen, und beschließt das beste aus seiner Wanderschaft zu machen. Er übergibt sein Geschäft an seine Schwester, schnallt sich seine Rüstung und einen warmen Umhang um, schnürt Schwert, Axt & Sax in sein Leinenbündel und zieht los.
    Er beschließt, das ganze möglichst positiv zu sehen und die neu gewonnene Freiheit als Glücksritter zu nutzen.


    ------------------------------------------------------------------------------------

    Gewandung:
    Editier ich hier rein, das Konzept steht noch nicht ganz. Auf jedenfall nordisch, also vermutlich braunes Leinenhemd mit bunten Stickmustern an Kragen und Ärmel. Um Schwarz werd ich jedenfalls nen großen Bogen machen, weil ich kürzlich gelesen habe das die Kleidung der Nordmänner wohl sehr farbenfroh war, und sich üblicherweise zwischen Braun und warmen Rottönen bewegte, mit blauen und gelben Verzierungen.

    Rüstung:
    Lederrüstung, wie z.B. diese hier:
    http://shop.strato.de/epages/6120251...s/LEKO007-0001
    Die ist mir schon sehr sympatisch, besnders weil ich sie auf der Messe in Münster schonmal an hatte. Die Schultern würde ich dann aber noch ändern, sieht optische Inspiration.
    Ich mach mal ein paar Screens vom Sachsenkönig in King Arthur... der hat mehr oder minder genau das an, was ich will.

    Die Statur für so einen Krieger habe ich. Gesicht muss ich ma sehen.
    Ich glaube, da würden ein bisschen Dreck im Gesicht + angeklebter Bart schon Wunder wirken.

    Hoffe ich hab nix vergessen... Kritik bitte. :-)

  2. #2
    luthien368
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    Deine Geschichte hört sich nett an, ist bodenständig und hat um sämtliche fettnäpfchen einen riesigen Bogen gemacht.

    Erster Tipp: Orgas auf jeden Fall nur die Kurzform schicken
    Zweiter Tipp: Ich bin einfach nicht der Freund davon, wenn Anfänger gleich eine Rüstung haben, und wäre der Grund IT noch so gut. Bei dir ist er ein kleines bißchen an den Haaren herbei gezogen. Die Rüstung, die du dir anschaffen willst, ist zwar sehr schick, jedoch würde ich mit dem Ausgeben von immerhin noch 300€ noch ein bißchen warten. Was ist, wenn dir dieser Charakter doch nicht so viel Spaß macht?

    Besorge dir am besten erst mal eine Grundausrüstung, geh auf ein paar Cons und entwickle einen Geschmack, in welche Richtung du gehen willst.

    Ich weiß noch, an meinem allerersten Charakter habe ich glaube ich ein ganzes Jahr lang dran gearbeitet - nur um es nach drei Cons über den Haufen zu werfen...

    ansonsten, wie gesagt, ist die Geschichte schön.

    Gruß Annika (die gerade "Der Feuersänger" in ihr Liederbuch übernommen hat und bei dem Namen "Ansgar" grinsen musste )

  3. #3
    Radolph
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    Zum zweiten Tipp: So ähnlich hatte ich das vor.
    Als Student ist man ja nicht so mit Reichtümern gesegnet, darum werd ichs mir wohl dreimal überlegen bevor ich 1000 Euro für eine Rüstung ausgebe. Mit den 300 hätte ich ja grad mal Brust und Schultern... da käm ja noch ein ganzer Rattenschwanz hinterher.

    Eigentlich wollte ich erstmal 2-3 Cons als NSC besuchen. Ursprünglich war Schattentrohn geplant ( www.bollwerck.de ), weil die von Leuten organisiert wird die ich über WoW kennengelernt habe. Leider hab ich an dem Termin keine Zeit, muss ich wohl was anderes suchen.

  4. #4
    Alex
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    Also zu allererst: Kurzfassung bitte! Keine SL wird sich das durchlesen, mehr als eine halbe DinA4-Seite muss nicht sein.

    Die Geschichte an sich ist ganz ordentlich, will mir aber nicht so einleuchten: Warum sollte ein mehr oder minder wohlhabender Händler, der wahrscheinlich noch mit am meisten zu Essen zu hause hat, das aufgeben, nur weil der "Häuptling" (Ich würd das mal Dorfvorsteher nennen, ansonsten denkt jeder gleich an Indianer) das sagt? Das würde nur Sinn in einer Sippschaft/Kommune machen, aber dann wäre Dein Händler nie für sich so reich geworden.

    Und die Rüstung: Warum sollte in einem Wald- und Wiesendorf ein Rüstungsbauer sein? Warum sollte ein Händler eine Rüstung, die nun mal einen beträchtigen Wert hat, nicht weiter verkaufen? Passt einfach nicht zusammen irgendwie.

    Dann würde ich von dem wohlhabenen Händler absehen. So eine Rolle bedeutet schon gehobenere Gewandung aus besseren Tüchern und Wolle. Zwar keine Adelsklamotte, aber man sollte Dir die wohlhabene Herkunft schon ansehen. Das kostet wieder mehr Geld und würde ich mir als Anfänger sparen.

    Was mir noch aufgefallen ist: Die Rüstung ist war mal eine schicke, aber zu einem Charakter in Richtung Nordmann passt sie gar nicht. Selbst wenn alles andere völlig in Richtung Nordmann getrimmt wäre, würde sie den Eindruck nachhaltig zerstören.

    Grüße,
    Alex

  5. #5
    Hana
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    Re: Radolph - mein Erster

    Zitat Zitat von Radolph
    a.) Welche Charakterzüge möchte ich haben und darstellen?
    - liebt seine Freiheit
    - ausgeprägter Stolz und Ehrgefühl
    - Sarkast / sehr schwarzer Humor
    - kämpft nur wenn er muss

    b.) Wodurch werden diese Charakterzüge sichtbar?
    - lässt sich nur ungern kommandieren
    - fürchtet keinen Kampf
    - begegnet Gefahren mit entsprechendem Zynismus
    Diese Punkte treffen auf ca. 99% aller Kämpfercharaktere im Larp zu.

    Der typische Larper möchte halt gern cool und unerschrocken erscheinen, will sich von niemandem etwas sagen lassen und findet einen Charakter, der auch mal Angst zeigt (vor allem vor Kampf und Tod!), uncool. Dazu hat er immer einen möglichst lässigen Spruch (oder was er dafür hält) auf den Lippen. Auf Beleidigungen muss ein Kampf folgen, weil der Charakter so ein starkes Ehrgefühl hat (oder der Spieler sich auch OT gekränkt fühlt ...).

    Das kannst du als Anfänger nicht wissen, deshalb weise ich mal drauf hin.
    Das muss dich auch nicht davon abhalten, den Charakter so zu spielen ... sonderlich interessant macht dich das aufgrund der schieren Masse von ähnlichen Konzepten allerdings nicht.

    mfg
    Annkathrin
    Nount und ich bloggen: Mondkunst
    Liverollenspiel im Münsterland: http://www.danglar.de

  6. #6
    Radolph
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    Ich seh schon, da fehlt ne Menge Grob- und Feinschliff. :-)
    Aber ich hab ja noch Zeit, daran zu arbeiten.

    Ich werd übrigens nicht vor der ersten Schlacht in Tränen ausbrechen und nach meiner Mami rufen... mein Individualismus hat dann doch Grenzen.


    Danke für die Tipps euch allen, ich bastel dann mal weiter.

  7. #7
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    Ich werd übrigens nicht vor der ersten Schlacht in Tränen ausbrechen und nach meiner Mami rufen... mein Individualismus hat dann doch Grenzen.
    Ach was, unter Schock stehendend apartisch versteinert nehmen wir auch gerne. Obwohl, das letzte Mal als jemand sowas gespielt hat, kam irgendein Magier und hat bei dem Typen "Magie zerstören" versucht :lol:. Der Magier ist dann irgendwann abgezogen, als er auch mit Magie analysieren nichts fand. Als man ihm hinterher die Lage erklärte, meinte er nur läppisch: "Auf Ideen kommen die Leute. Muss ich jetzt noch Punkte in Psychologie stecken, damit ich traumatisierte Leute therapieren kann, oder was?"

    Finde es immer wieder lustig, wie festgefahren manche Leute doch sind. Wobei ich zugeben muss, dass ich wohl auch erstmal von einem Zauber ausgegangen wäre.

    Grüße,
    Alex

  8. #8
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    Zitat Zitat von Radolph
    Ich werd übrigens nicht vor der ersten Schlacht in Tränen ausbrechen und nach meiner Mami rufen... mein Individualismus hat dann doch Grenzen.
    Es geht ja auch nicht darum, einen ausgemachten Feigling zu spielen, der sich vor jedem Kampf in die Hose macht (warum denken bloß so viele Leute nur in Extremen? <-- nachdenkliches Augenrollen, kein sarkastisches)
    Aber wenn es nur Charaktere gibt, die dem Tod furchtlos ins Auge blicken, dem flammenden Dämonen direkt aus der Hölle ins Gesicht lachen usw., ist das einfach langweilig (und ziemlich unrealistisch). Furchtbar viele Leute wollen einfach Filmhelden spielen ... Und das führt dann zu so blöden Dingen wie "Furchtaura" (z.B. eines Dämons), und dann haben die großen Helden doch Angst, und es passt nicht mal mehr zum Charakter - sofern sie nicht eine noch viel blödere Furchtimmunität haben. Dämlicher Teufelskreis.

    Die wirklich coolen, beeindruckenden Charaktere, die ich erleben durfte, waren eben nicht wie Filmhelden, sondern wie normale Menschen. Und das meine ich vollkommen ernst.

    dayvs GE-ve
    Stefanie

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