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  1. #1
    Thador
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    Erster Chara-Alchimist

    Guten Tag,
    Ich bin ein Neueinsteiger im Larp und hatte aber promt eine Charaiddee, als mich entschied das auch zu machen.
    Und hier kommt meine Idee.

    Name: Terandil Glomnon (steht noch nich fest ist das erst beste was mir einfiel)

    Klasse: Magier/Alchimist

    Waffen: Zaubertränke, Schwert

    Vorgeschichte: Der junge Terandil wuchs in einer Großstadt auf die bekant für ihre großen und guten Magier-Universitäten war. Terandils Vater war selbst ein Großartiger Alchimist der unter seinen vielen Studien an magischen Elixieren auch als Dozent an der Universität für Alchemie tätig war. Terandils Mutter hingegen war eine Paladienen(hoffe das das die feminiene Form dieses Wortes ist). So war es nach der Geburt Terandils für seine Eltern klar das dieser einmal ein sehr gut gebildeter Mensch werden würde. So fingen seine Eltern schon mit seinem siebten Lebensjahr an ihn in verschiedenen Dingen zu Unterrichten, von seiner Mutter lernte er das kochen und das kämpfen mit dem Schwert, und von seinem Vater das lesen, schreiben, rechnen und mit seinem zehnten Lebensjahr auch die Grundlagen der Alchemie, für die er mit seinen jungen Jahren schon ein auserordentliches Talent vorzuweisen hatte. Als Terandil 16 war, war sein Vater der Meinung er müsse sich nun an der Universität bewerben, da das in diesem Alter sehr ungewohnt war musste er aber eine Prüfung in Alchemie ablegen welche er mit Bravur(und gut zureden seines Vaters gegenüber den Prüfern) bestand. Nun begann Terandil sein Studium in Alchemie(als Hauptfach), Heilkunde und Astronomie(als Nebenfächer). Und beendete dieses mit einem grandieosem Abschluss in Alchemie, einem guten Abschluss in Heilkunde und einem ausreichendem Abschluss in Astronomie, nach seinem 19 Lebensjahr. Nach seinem Studium war für ihn klar was er nun machen wollte, anstatt, wie es sein Vater erwartete in der Stadt als Lehrer zu arbeiten, machte er sich auf um sein Leben der Forschung zu widmen und zwar der Forschung nach Kreaturen und Völkern, um irgendwann mal ein Lexikon für Alchemie im „Wandel der Völker“ zu schreiben.

    Gewandung: -dunkles Hemd
    -braune Hose
    -schwarzen Reisemantel in dessen innenseite sich eine Mänge Zaubertränke befinden
    -Rucksack mit Kessel und Proviant drinnen
    -Tasche mit einer Menge zutaten für Magische Elixiere
    Ja so weit bin ich bis jetzt ich hoffe das, das Ok ist bin für jede prodoktive Kritik offen. Aber bitte nicht ganz so fies den wie gesagt es ist mein erster Chara!!!

    PS: Ich hatte mir gedacht das sich mein Forscher nebenbei als Händler inszeniert den irgenwie muss er ja an Geld kommen um zu überleben.

  2. #2
    Cartefius
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    Hallo Thador,

    Grundsätzlich ist das eine durchaus spielbare Charaktergeschichte, nur das Schwert wirkt mal wieder wie mit der Brechstange hineingehebelt. Das würde ich einfach weglassen und gegebenenfalls durch ein für einen Alchemisten passenderes Instrument wie z.B. einen Wanderstab ersetzen.

    Die Gewandung und Ausstattung sieht für mich auf dem Papier auch noch überhaupt nicht nach einem Alchemisten aus. Hemd, Hose und Umhang (ich interpretiere mal "Reisemantel" dahingehend, bitte korrigiere mich wenn du etwas anderes meintest) sind Larp-Standard-Minimalgewandung und spiegeln damit dein Charakterkonzept nicht wieder: Das lässt weder auf einen Gelehrten schließen, noch auf einem wohlhabenden Sohn aus einem guten Haus in einer Großstadt. Hier würde ich eine Robe, eine strandesgemäße Kopfbedeckung und ähnliches erwarten! Hast du die Befestigung von Trankflaschen in der Mantelinnenseite schon ausprobiert, oder ist das noch in der Planungsphase? Je nach Mantelschnitt sehe ich hier nämlich Probleme mit einem unbequemen, ziehenden Mantel voller Beulen einerseits und einer Menge zerbrochener Flaschen andererseits, derart weite Kleidungsstücke eignen sich normalerweise nämlich nicht so gut, um Dinge daran oder darin festzubinden.

    Interessant wäre natürlich auch dein "Handwerkszeug": Wie sieht dein Alchemielabor aus? Als spezialisierter Alchemist sollte man ja schon auf etwas höherem darstellerischen Niveau brauen, ich hatte da immer Probleme, selbst eine kleine Laborausstattung am Mann mit mir herumzutragen. Oder verstaust du die Sachen in deinem Zelt/Zimmer, anstatt sie ständig mitzuführen?

  3. #3
    Thador
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    vielen Dank für deinen Komentar Cartefius, ja du hasst recht was das Schwert betrifft es ist hallt eine Waffe die ich gerne einbauen wollte aber ich denke das da ein Stab oder Dolch auch schon reichen würde. Als Alchimisten Labor hatt ich mir gedacht das ich einen dieser Werkzeugkoffer mit diese nach ausen klappbaren Schubfächern ummodele um ihn in die Zeit zurückzuverstzen, darin würden sich dann verschieden flüssigkeiten und Pulver befinden Drachenblut, gemalenens Dämonenhorn und so etwas. Un ein wenig Chemie-Werkzeug wie Pinzetten und dergleichen. Ansonsten hab ich ja noch den Kessel im Rucksack. Die Effekte während des brauens von tränken wollt ich mit Trockeneis und verschieden farbigen LED´s innerhalb des Kessels darstellen. Ansonsten hatte ich mir für mein Gewand sowieso gerade etwas überlegt also du hasst recht was die Sache mit dem Reisemantel betrifft aber ich denke das man so einen sehr gut verzieren kann das er auch schön Edel aussieht und dann hatt ich mir als kleines Detail noch so etwas wie eine Schutzbrille überlegt die ich außer bei meinen Experimenten um den Hals oder im Harr Trage, diese würde ich aus einer dieser Schweißerbrillen herstellen. Ich hoffe das das so gut ist und ich glaube inzwischen auch das das Schwert eine eher schlechte Idee war.
    nochmals Danke für deinen Komentar

  4. #4
    Cartefius
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    Das Problem mit Schwertern ist halt: Anscheinend kauft sich jeder eins als erstes Stück Larpausrüstung, weswegen halt auch jeder zweite Charakter mit einer Waffe herumläuft, die überhaupt nicht zu seinem Charakter passt.

    Als Alchimisten Labor hatt ich mir gedacht das ich einen dieser Werkzeugkoffer mit diese nach ausen klappbaren Schubfächern ummodele um ihn in die Zeit zurückzuverstzen
    Die sind unter Umständen schwierig umzumodeln, meist sind sie ja aus Stahlblech, was sich nicht so gut bearbeiten lässt. Da würde ich eher versuchen, einen aus Holz nachzubauen.

    Die Effekte während des brauens von tränken wollt ich mit Trockeneis und verschieden farbigen LED´s innerhalb des Kessels darstellen.
    Trockeneis ist immer ein netter Effekt, manchmal hapert es allerdings ein bisschen mit der Lagerung, eine typische Styroporkiste voll kann an einem heißen Wochenende schon nach ein oder zwei Tagen weg sein. Für die LED müsstest du auch vermutlich einen durchleuchtbaren Glas- oder Kunststoffeinsatz für den Kessel bauen, in den du die Zutaten kippst, denn schließlich willst du die Elektronik ja wahrscheinlich nicht in der Suppe schwimmen haben. Hast du vor, den Kessel zu erhitzen bzw. das Erhitzen darzustellen?

    also du hasst recht was die Sache mit dem Reisemantel betrifft aber ich denke das man so einen sehr gut verzieren kann das er auch schön Edel aussieht und dann hatt ich mir als kleines Detail noch so etwas wie eine Schutzbrille überlegt die ich außer bei meinen Experimenten um den Hals oder im Harr Trage, diese würde ich aus einer dieser Schweißerbrillen herstellen.
    Hier sollte man immer darauf achten, dass die Kleidung irgendwie ins Gesamtbild passt, jemand der in bäuerlichem Hemd und Hose herumläuft und dazu einen reich verzierten Umhang trägt wirkt komisch. Ich würde auch immer etwas über dem Hemd tragen, sei es ja nach Darstellung ein Wams, eine Robe, eine Weste oder Tunika, das sieht einfach "kompletter" aus.
    Die Schutzbrille ist eine gute Idee, auch hier muss man natürlich wie bei dem Werkzeugkoffer aufpassen, dass sie nicht zu modern aussieht. Eventuell kann da ein Selberbau aus (Kunststoff)-Gläsern oder Gittern und Leder oder Holz weniger Arbeit machen als ein Umbau und dabei überzeugender rüberkommen.

  5. #5
    Thador
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    Ja mit dem ummodeln könntest du recht haben ich werd einfach mal gucken woraus diese Sachen genau bestehn und dan sehen ob sich ein umbau lohnt oder ein Selbsbau sinnvoller wäre.

    Was den Kessel betrifft bin ich am überlegen ob ich nicht lieber zwei mit nähme, einen zum Kochen (also jetzt richtig) und einen zum Zaubertrank brauen aber ich denke ich würde ihn in beiden fällen erhitzen(nagut beim kochen ist das logisch)

    Was wären denn so typische Klamotten für einen Chara wie meinen

    PS: Noch mal Danke für dein Hilfe?

  6. #6
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    Hallo!

    Ich empfehle erstmal im Larpwiki die Seiten Anfangen mit Larp sowie Larp-Alchemie.

    Für einen gelehrten Alchemisten würde ich als Gewandung eine Art Robe und einen Hut in der Art von diesen (unter "Kopfbedeckungen" --> Mütze Modell 1 - 5, am besten passen m.E. 2 und 4). Außerdem Schutzausrüstung: Z.B. Eine (Leder?)Schürze, Handschuhe ...

    Beispiel für einen gelehrten Charakter
    Meine Alchemistin ist Apothekerin, gut betucht und sieht etwas anders aus.

    Für einen Anfänger würde ich nicht empfehlen, einen Charakter mit abgeschlossener Ausbildung zu spielen. Lieber jemanden in Ausbildung.
    Übrigens: Haupt- und Nebenfächer im Studium sind ziemlich modern. Entweder lernt man eine einzige Sache oder alles Mögliche. Mag sein, dass z.B. etwas Heilkunde ein Nebenaspekt der Alchemie ist und Astronomie auch dazugehört (in welcher Mondphase wird Kraut XY gepflückt, bei welchem Sonnenstand muss Trank Z zubereitet werden ...), aber getrennt keinesfalls.
    Übrigens: Für deine Mitspieler zählt nicht das, was auf dem Charakterbogen steht, sondern das, was zu ausspielst. Deine Kenntnisse musst du darstellen, da helfen dir Punkte in Alchemie nicht weiter. Und ich traue keinem Anfänger der Welt zu, einen Meisteralchemisten darzustellen. Allein die nötige Ausrüstung ist dann doch schon etwas umfangreicher ...

    Kleinigkeiten zur Geschichte:
    Zu "Paladin" (ohne e) gibt es keine weibliche Form. Und ein Paladin hat idR keine Familie. Ich lese recht oft, dass beiden Elternteilen in Charaktergeschichten ein Beruf gegeben wird, aber eigentlich ist eine Mutter Hausfrau, wenn die Familie nicht reich ist und einen Haufen Bediensteter hat. In einer Fantasywelt gibt es keine Waschmaschinen und Elektroherde, die die Hausarbeit "mal eben nebenher" erledigen lassen ...

    Um Geld zu verdienen, kannst du auch deine Dienste als Schreiber anbieten. Einen Händler da reinzubringen, halte ich für etwas kompliziert - bist du jetzt Alchemist, Forscher oder Händler? Zu viele Berufe auf einmal kann man nicht darstellen.

    Aufgrund deines Alters solltest du dich unbedingt mit dem Thema Kinder im Liverollenspiel auseinandersetzen.

    dayvs GE-ve
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  7. #7
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    Oh, das Alter hatte ich überlesen. Vor allem halte ich es nicht für eine gute Idee, mit 16 einen 19jährigen Charakter zu spielen, auch wenn die meisten Jugendlichen die ich kenne natürlich von sich behaupten sie wären besonders reif für ihr Alter und sähen auch älter aus.

    Ich lese recht oft, dass beiden Elternteilen in Charaktergeschichten ein Beruf gegeben wird, aber eigentlich ist eine Mutter Hausfrau, wenn die Familie nicht reich ist und einen Haufen Bediensteter hat.
    Eigentlich finde ich es in Ordnung, wenn beide Elternteile einen Beruf haben. In vielen Fantasywelten gibt es ja eine Gleichberechtigung von Männern und Frauen, was die Berufswahl angeht, was ich auch oft einfach interessanter finde. Natürlich macht sich die Hausarbeit und Kinderaufzucht nicht von alleine, aber wenn ich lese, wieviele mittelständige Haushalte noch Anfang des 20ten Jahrhunderts mindestens einen, oft auch ein Paar Dienstboten hatten, kann ich mir das für Fantasyhaushalte auch durchaus vorstellen.
    Weniger gut finde ich hingegen, wenn Mutter und Vater beide völlig unterschiedliche, glaichzeitig aber typische "Abenteurerberufe" haben: Das riecht für mich immer schnell nach "Für jede Fähigkeit auf dem Charakterbogen einen Elternteil!".

  8. #8
    Nount
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    Zitat Zitat von Cartefius
    Weniger gut finde ich hingegen, wenn Mutter und Vater beide völlig unterschiedliche, glaichzeitig aber typische "Abenteurerberufe" haben: Das riecht für mich immer schnell nach "Für jede Fähigkeit auf dem Charakterbogen einen Elternteil!".
    Ja, das hat mich auch gestört (vermutlich hab ich mich zu extrem ausgedrückt ). Hier ist die Mutter Paladin, letztens war sie Artefaktjägerin ... gerade bei ersterem kann ich mir nicht vorstellen, wie man da noch für eine Familie sorgen soll (bei einem Ordenskrieger steht ja auch eigentlich die Religion im Vordergrund, ist ja kein einfacher Priester).
    Und natürlich sollte der Beruf der Eltern keine Ausrede für Fähigkeiten sein ... (à la "von meinem Vater habe ich schmieden gelernt, von meiner Mutter heilen, von meinem Onkel Alchemie, von meiner Oma zaubern, von meinem Vetter Spuren lesen ...)

    Es kommt mir persönlich aber auch eher modern als "phantastisch" vor, wenn die beiden Elternteile jeder neben der Familie munter einem eigenen Beruf nachgehen. Wenn die Mutter etwa Weberin oder auch Schmiedin ist, so mit Werkstatt im Haus, oder beide Eltern sich um ein Geschäft/Wirtshaus kümmern, ist das etwas anderes als ein Beruf, bei dem man in der Weltgeschichte herumreist.

    dayvs GE-ve
    Stefanie

  9. #9
    Thador
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    Also erstmal ich hatte sowieso vor frühestens in einem Jahr aber ehr in zweien anzufangen womit sich euer "du bist zu jung für deinen Chara"-Argument schon mal erledigt hätte.(das iss jetzt nicht böse gemeint)

    Ansonsten habt ihr recht ich ändere dann also Paladin, in Hausfrau und nehme die Nebenfächer raus (entschuldigt ich wusste nich das es sowas damals nicht gab)
    Allerdings bin ich nicht der Meinung dass man als Larpanfänger unbedingt ein schlechter Darsteller sein muss

    PS:vielen dank für die Links zu den Klamotten

  10. #10
    Razzzka
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    Also erstmal ich hatte sowieso vor frühestens in einem Jahr aber ehr in zweien anzufangen womit sich euer "du bist zu jung für deinen Chara"-Argument schon mal erledigt hätte.(das iss jetzt nicht böse gemeint)
    Ja aber dann bist du 17, fehlen immer noch 2 Jahre. Es tut mir Leid, aber ein 17 jähriger Junge sieht in den meisten Fällen nicht wie 19 Jähriger aus.
    Bespiele einfach dein Alter, das ist das Beste warum älter machen?
    Und das ist auch nicht böse gemeint. :wink:


    Allerdings bin ich nicht der Meinung dass man als Larpanfänger unbedingt ein schlechter Darsteller sein muss
    Nein heißt es nicht unbedingt, aber das dachte ich auch früher und obwohl ich schauspielerisches Talent hatte, ging es nach hinten los.

    Fang klein an, mach erst einen Lehrling der auf Reisen sein Wissen erweitern möchte. Niemand möchte ein so junges Kerlchen sehen das schon perfekt ausgebildet ist und ein wahrer Meister in seinem Fach.

    Außerdem sollte dein Charakter Fehler haben, das macht ihn sympatischer.:wink:

    lg Afra
    DAS SCHÖNSTE AUF DER WELT IST GOBBO ZU SEIN

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