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  1. #1
    Erik
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    Erik Sturmfels

    So hier ist nun, nach neuerlicher bearbeitung, mein Charakterkonzept.
    Ich denke mal, es wird sich einiges finden lassen, dass man verändern kann. Also lasst es mich bitte wissen. :-)

    Name: Erik Sturmfels
    Alter: 18

    Rasse: Mensch
    Profession: Söldner

    Eltern: Alrik und Frida Sturmfels
    Geschwister: Keine

    Geboren auf einem Landgut lebte Erik ein normales, sorgenfreies Leben. Er ging, als er alt genug war, seinem Vater auf dem Feld zur Hand und wollte sein Dasein als Farmer verbringen, so wie es bei seiner Familie Brauch war.
    Erik hatte kein schlechtes Leben auf dem Hof. Er musste nie Hunger leiden, denn das Gut war groß genug, um sich selbst zu versorgen und noch einige der Nahrungsmittel in der nahe gelegenen Stadt zu verkaufen.
    Doch als der Krieg hereinbrach, veränderte sich das Leben des jungen Knaben.
    Eines Tages, Erik war 14 Jahre alt, überfielen einige desertierte Soldaten des zurückgeschlagenen gegnerischen Heeres Alriks Hof. Sie kamen überraschend und waren in der Überzahl und sehr verzweifelt. Dies machte sie gefährlich. Wenn sie nur rauben würden, wäre das nicht so schlimm, denn der Hauptteil der wertvollen Güter war an einem sicheren Ort. Aber ob die Soldaten auch töten würden, das wusste niemand auf dem Hof.
    Erik sah sie als erster aus dem kleinen Wald am Fuße des kleinen Hügels, auf dem Alriks Hof stand, kommen. 17 Männer in ungepflegten Rüstungen und mit ihren Waffen in der Hand. Er erkannte, dass es feindliche Soldaten sein mussten und schlug sofort Alarm. Die Männer auf dem Hof bewaffneten sich, sie würden den Hof nicht kampflos ausplündern lassen.
    Alrik holte einen seiner Knechte heran: „Lauf und hol Hilfe von Ulfs Hof!“ Der Knecht rannte sofort los.
    Währenddessen hatten sich alle zehn kampffähigen Männer mit Arbeitsgeräten bewaffnet, die als Waffe dienen konnten und sich vor dem Hauptgebäude aufgestellt, damit die Frauen und Kinder geschützt wären.
    Auch Erik hatte sich eine Axt und einen Schild genommen, um im Kampf gegen die Feinde zu helfen.
    Sein Vater klopfte ihm auf die Schulter. „Erik, ich will nicht, dass du verletzt wirst, also achte gut auf dich und denk an das, was ich dir beigebracht habe!“
    „Ja, Vater.“, sagte Erik und war stolz, dass er ihn nicht wegschickte.
    Also habe ich nicht umsonst trainiert, dachte er.
    Die Soldaten waren nun nahe an den Hof herangekommen. Aus der Nähe sah man, dass sie einiges durchlebt haben mussten. Ihre Gesichter waren geprägt von den Schlachten, die sie überlebt hatten.
    „Was wollt ihr?“, rief Alrik, „wir haben nichts, wofür es sich lohnen würde, Blut zu vergießen.“
    Keiner der Soldaten sagte etwas, sie liefen einfach weiter auf die Verteidiger zu.
    Erik machte sich bereit, hielt seinen Schild vor sich und stemmte sich mit aller Kraft dagegen, um den ersten Soldaten auflaufen zu lassen. Die Wucht des Aufpralls ließ ihn zwar zwei Schritte zurücktaumeln, aber er konnte sich halten, im Gegensatz zu dem Soldaten, der von Eriks Schild abgeprallt war und nun im Staub lag.
    Zögernd hob er die Axt, er hatte noch nie einen Menschen getötet.
    Als er die Augen des Soldaten sah, die sich mit dem Schicksal abgefunden hatten, zu sterben, überkamen ihn Zweifel.
    Anstatt den Soldaten zu töten, schlug er ihm nur mit dem Stiel der Waffe ins Gesicht, um ihn zu betäuben.
    „So geht’s auch.“, dachte der Sieger dieses Kampfes.
    Erik nutzte die kurze Pause, um sich ein wenig umzusehen. Dabei sah er, dass schon einige der Knechte, die auf dem Hof arbeiteten, tot oder verwundet am Boden lagen.
    Viel wichtiger war aber, dass sein Vater von vier Soldaten umzingelt war und wütend mit der großen Holzfälleraxt zuschlug, um sie auf Abstand zu halten.
    Erik spurtete los, seinem Vater beizustehen, doch in dem Moment blickte Alrik auf und bedeutete ihm, nicht zu kommen.
    Diese Unachtsamkeit war verhängnisvoll.
    Einer der Soldaten sprang ihn von hinten an und riss ihn zu Boden.
    Der Junge schrie auf, als einer der anderen Feinde sein Schwert hob, um seinen Vater zu töten. Erik sah keinen anderen Ausweg und warf seinen Schild wie einen Diskus.
    Der Wurf fand sein Ziel, der Soldat wurde regelrecht von den Beinen gefegt.
    Alrik erkannte die Chance und versuchte, wieder aufzustehen und seine Axt zu nehmen. Da die Soldaten noch von Erik abgelenkt waren, schaffte er es und schlug einem der Desertierten die Schneide zwischen die Schulterblätter. Sofort brach dieser zusammen.
    Die beiden anderen hatten sich wieder gefasst, der eine lief zu Erik, der andere zu dessen Vater.
    Im Laufen nahm der Soldat einen Stein vom Boden und warf ihn Erik entgegen, der diese hinterhältige Attacke nicht kommen sah und am Kopf getroffen wurde.
    Ihm wurde schwarz vor Augen.

    Das erste, was Erik empfand, als er wieder zu sich kam, war ein stechender Schmerz an seinem Kopf.
    Dann nahm er wahr, dass er auf einem weichen Bett.
    „Ich glaube, er wird wach.“, sagte eine fremde Stimme.
    Dann fiel ihm alles ein: Der Überfall!
    Er schreckte hoch. Und wurde sofort von einem stechenden Schmerz wieder ins Bett zurück gezogen.
    „Ruhig.“ Eine zweite Person war hinzugekommen.
    „Was...?“, setzte Erik an.
    „Später, Erik. Trink das und ruh´ dich aus, dann reden wir.“
    Folgsam trank Erik und seine Lider wurden wieder schwer.
    Der Schlaf übermannte ihn.


    Als der Junge das nächste Mal aufwachte, waren wenigstens die Schmerzen weg und er konnte sich aufrichten. Beim Umsehen bemerkte er, dass niemand da war, um sich um ihn zu kümmern, also stand er auf.
    Kurz darauf ging die Tür auf und eine junge Frau trat ein. Es war Sveltha, die Frau von Ulf.
    „Also bin ich hier bei Ulf?“, wollte Erik wissen.
    „Ja. Es ist so schrecklich, was passiert ist. Möchtest du wissen, was passierte, nachdem du zu Boden gingst?“, sagte Sveltha sanft.
    Innerlich wappnete der Junge und nickte.
    „Als der Knecht uns erreichte, schickten wir natürlich sofort Hilfe, aber als unsere Männer eintrafen, war bereits alles zu spät. Der Hof war verwüstet und alle waren tot. Dein Vater hatte tapfer gekämpft, es hat mindestens vier Soldaten erschlagen, bevor sie ihn erwischten.“
    „Ja, so kenne ich ihn.“, bestätigte Erik mit belegter Stimme.
    Lange Zeit sagte keiner der Beiden etwas. Sveltha saß nur da und wartete auf eine Reaktion des Waisen. Dafür war er ihr dankbar.
    Während dieser Zeit manifestierte sich eine Idee in Eriks Kopf und da er sonst nicht wusste, was er tun sollte, sprach er sie auch gleich aus:
    „Ich werde von hier weggehen. Nach der Beerdigung will ich hier weg. Mein Leben ist zerstört, also lasse ich es hinter mir und beginne ein neues.“
    „Aber, was willst du denn machen? Du hast doch gar keine Versicherung, dass du überleben kannst.“, sorgte sich Sveltha.
    „Ist mir egal. Es ist mir alles egal.“

    Ein Jahr später, Erik hatte sich am Leben gehalten, indem er mal dies und mal das machte. Allerdings konnte er den Tod seiner Eltern nicht vergessen. Und das war, was er eigentlich wollte.
    Eines Tages dann kam der nun erwachsene Junge an einem größeren Dorf vorbei, in dem gerade eine Truppe Söldner rastete, sie hieß Ferreus Robur. (Der eiserne Kern)
    Das verlockende Gerede des Offiziers, der für die Anwerbung neuer Söldner zuständig war, überzeugte vollkommen.
    Und so stellte Erik sein Leben denen zur Verfügung, die das meiste Geld bezahlen.
    Das Geld war Erik aber nie wichtig, nur, dass er durch das harte Training seine toten Eltern vergaß und dass sein Leben wieder einen Sinn hatte, das war für ihn wichtig.

  2. #2
    luthien368
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    Kürz das bitte erst mal... Auf MAXIMAL ein Viertel.

    Und beim Überfliegen lese ich schon wieder tote Eltern... na super *seufz*. Mensch Leute, müsst ihr alle eine glückliche Kindheit kompensieren?


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  3. #3
    turmnagel
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    Klar, zu lang, aber
    ... wenigstens besser geschrieben als das meiste,
    ... keine völlig unglaubwürdige Geschichte,
    ... ganz ohne ein gewaltsam eingebautes Zauberschwert,
    ... letztlich charakterentwicklungsmäßig und spieltechnisch offen.

    Tobias

  4. #4
    Irian
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    Ich schließe mich Luthien an: Als Charaktergeschichte zu lang, eine SL will durch so eine nicht unterhalten werden (dafür schreiben die wenigsten Spieler gut genug) sondern nur was über den Charakter erfahren. Details sind für dich selbst wichtig, aber für andere eher unwichtig.
    Außerdem würde ich auf tote Eltern verzichten, einfach deshalb, weils schon viel zu oft verwendet wurde, jeder zweite Charakter hat scheinbar tote Eltern, die durch Räuber/Orks/Drow/Nekromanten/etc. umgebracht wurden.

  5. #5
    Felian
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    "Sturmfels" scheint mir das "Müller" der Fantasy zu sein.

  6. #6
    Erik
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    Ok, danke für die Tipps.

    Wie viel man doch "falsch" machen kann.

  7. #7
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    Aalso, ich habs mir doch mal durchgelesen. Sehr schöpn geschrieben, das muss man dir lassen, allerdings trótzdem viel zu lang für eine Gerschichte, die man ner SL schickt. Char-Geschichten sind keine Geschichten in dem Sinne, sondern eher Zusammenfassungen wichtiger Ereignisse deines Charakters, die ihn geprägt haben. So kann die SL sich ein Bild von dem Char und dem Spieler machen, der auf ihren Con will.

    Rauslassen/abändern würde ich:
    -Königssohn, weil schwer darstellbar wg. aufwändiger und teurer Gewandung, Darstellung (gut erzogen in Etiquette etc).
    -Magisches Schwert - jeder will ein magisches, verfluchtes etc. Schwert haben. Lass das raus.
    -Tote Eltern/Magic tragic Destiny(eigentlich ja das falsche Wort, es sollte Magic Tragic Past oder sowas heißen).

    Ich schlage mal vor, dass du uns hier erzählt, was du gerne im LARP machen willst. Kämpfen, vermute ich mal . Hast du sonstige Hobbies, die man ins LARP einbauen könnte, Interressen (zB. magst du Musik, interessierst du dich für Biologie, liest du gerne usw). Daraus kann man eine schöne Hintergrundgeschichte spinnen.

    Mal zum Vergleich, diese Hintergrundgeschichte finde ich für einen Anfänger sehr gut, passend und gut darstellbar.


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  8. #8
    Nator
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    Was mir bei fast allen Charaktergeschichten hier auffällt ist, dass wenig über den Charakter des Charakters geschrieben wird. Da werden Ereignisse und nen Art Lebenslauf aufgeschrieben, was mich als SL aber viel mehr interessieren würde ist, was für ein mensch das da ist. Man sollte sich mmn mal dran gewöhnen mehr Charaktereigenschaften aufzählen. Ist er mutig oder feige (OK in diesem Fall durch den Kampf offensichtlich). ein heißsporn oder eher ruhig, macht er gerne einen drauf, was hat er für Ängste, Hoffnungen, was sind seine Hobbies, wie verhällt er sich anderen gegenüber, hat er ne besondere Abneigung oder Zuneigung Frauen/Zwergen/Piraten gegenüber, ist er bestechlich oder hilft er gern anderen Leuten ohne dafür entlohnt zu werden. Solche Dinge sind doch wichtig und nicht nur bei einem Helden, sondern bei jedem Menschen. Außerdem machts das für eine SL sehr viel einfacher den Charakter einzuschätzen.
    Für Koris

  9. #9
    luthien368
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    @ Nator: Viele SLs interessiert noch nicht einmal der Hintergrund, das ist hauptsächlich wichtig, falls der Plot beeinflust wird, womit man Spieler reizen kann, ob man auf einzelne Spieler eingehen kann und eben, was für Chars da ankommen - gutmütige Assassinen-Drow, Nekromant auf nem Lichtie Trip, sowas kann dann gleich aussortiert werden.

    Schreiben kann man vieles - Mein Char kämpft hervorragend, ist mutig und wohl überlegt, spinnt Intriegen usw. Was dann gespielt wird ist dann eher ein müder Abklatsch des eigenen Wollens.

    Was für Ängste er hat, kann man durchaus in einen Hintergrund reinschreiben, auch, was für Hoffnungen er hegt - das zählt aber für mich ebenfalls zu den Dingen, die den Char beeinflussen.

    In einen Charakterhintergrund gehören nur Sachen, die den Charakter maßgeblich beeinflussen! Vielleicht noch ein KURZER Abriß, wo er her kommt und wie er zum Reisen gekommen ist.


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  10. #10
    Erik
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    Ok, aus euren Anregungen, mein zweiter Versuch:
    (Mich hat letztens eine Muse geküsst, glaube ich.)

    Name: Erik
    Alter: 18

    Rasse: Mensch


    Ein Sonnenstrahl fiel durch das Blätterdach des Waldes und einer der Personen ins Gesicht, die auf dem Boden lagen. Langsam wachte diese auf.
    Als der Mensch die Augen aufschlug, sah er lauter tote um sich herum liegen.
    „Huch, was ist denn hier passiert?“, wunderte er sich verwirrt.
    Der Überlebende betrachtete sich und sah, dass er eine Rüstung trug, die zahlreiche Macken hatte. Gleichzeitig fasste er sich an die Stirn und fühlte verkrustetes Blut, aber die Wunde, aus der es einst austrat, war nicht mehr da.
    Nachdem der restliche Körper ebenfalls auf Wunden überprüft war und befunden wurde, dass keine mehr vorhanden war, wunderte sich der Mann.
    „Wer bin ich überhaupt? Und was mache ich hier?“, fragte er in die Stille hinein.
    Dann bemerkte er, dass ein Schwert in der Scheide hing.
    „Das ist dann wohl meins.“
    Der Mann zog das Schwert und bemerkte, dass in der Lederumwicklung etwas geschrieben stand: „Erik.“, las er langsam.
    „Ist das mein Name? Ich vermute das mal. Hmm... , schöner Name, Erik.“
    Erik nahm sich noch einige Sachen mit, die für nützlich hielt, oder von denen er meinte, dass sie dies sein könnten und ging einfach geradeaus, bis er an einen Pfad kam, der ihn ins ungewisse führte.

    Charakter:
    Da Erik in diesem Kampf sein Gedächtnis verloren hat, ist er ein leicht naiver, lustiger Kerl geworden, dem man fast alles erzählen kann... Und er glaubt es.
    Wovor er sich fürchten müsste, weiß er nicht, genauso wie er nicht weiß, für wen er kämpfen soll. Logische Schlussfolgerung ist für ihn deshalb, dass er macht, wofür es das meiste Geld gibt.

    Um auf deine Vorschläge einzugehen, Luthien:
    Was ich gerne machen möchte: Eigentlich so ziemlich alles. Deshalb möchte ich auch einen Söldner spielen, der für Geld (fast) alles macht, da ich mir erhoffe, so möglichst viele Aufträge zu bekommen. Nebenbei sollte es mit diesem Charakter sehr lustig werden, Aufträge auszuführen, von denen er glaubt, das Verlangte zu können, es aber nicht tut.
    Wie du richtig vermutest, sollte der Kampf aber eine große Rolle spielen.

    Hobbies: Lesen, Bogenschießen, Schach spielen, Naturwisenschaftliches Zeug.

    Ich denke, deine Fragen sind ausreichend beantwortet?

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