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  1. #1
    Jakob
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    Und noch ein Waldläufer...

    Also hier mein Konzept:
    Ich gedenke einen Menschen zu spielen der Kundschafter/Waldläufer eines Heeres ist(welchen Heeres auch immer) Er ist kein Kundschafter/Waldläufer weil er darin so gut wäre sondern weil er ein Eigenbrödler ist. Nun hat er aber man soll es kaum glauben tatsächlich sein Heer verloren. Ist im auch egal da er eh nur wegen dem Geld diente und das Heeresleben im zu stressig war. Also beschließt er sich als Söldner durchzuschlagen der seinen Lebensunterhalt durch kleinere Aufträge übernimmt. (zb Transport/Personenschutz) Seine Außrüstung hat er noch von seinen alten Heer die er aber teils ersetzt hat. NUn ist diese ein "buntes Kudelmuddel" natürlich in Braun un Grüntönen gehalten. ICh dachte an schlichte Stofftuniken einfache Hosen einen Umhang in Braun Lederstiefel auch Braun. Bei der Rüstung muss ich noch kucken, irgeneine leichte abgenutzte Lederrüstung. Natürlich gehört zu einem Waldläufer auch jedemenge Taschen. Ich dachte an einen Lederturnister oder eine Umhengetasche und viele kleine Beutel. Bei der Bewaffnung dachte ich an ein paar Kurzschwerter(am liebsten Elfenedition von hk) einen dolch und ggf auch einen Bogen oder eine Armbrust.
    So ich hoffe ich hab nichts vergessen
    NUn bis ich diesen Karrakter spielen kann ist noch 2 Jahre Zeit also ich kann mich noch viel verbessern.

  2. #2
    luthien368
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    Re: Und noch ein Waldläufer...

    und wo ist der Waldläufer? Abgesehen davon, dass du braun/grüne Klamotte anhast seh ich da keinen Waldläufer drin.

    Die Geschichte mit der verlorenen Truppe ist ein bißchen an den Haaren herbei gezogen und vielfach gehört, nix neues. Könnte vielleicht passieren aber wird nur müdes Lächeln auf die Gesichter deiner zuhörer zaubern.

    Wie sieht deine Ausrüstung als Söldner aus? Wie ist deine Kampferfahrung? Ansonsten zitiere ich jetzt einfach mal aus Faulheit aus einem anderen Thread (man muss ja nicht alles doppelt und dreifach schreiben :

    Man muss hier wohl mal erklären, dass ein Söldner kein umherreisender Krieger ist, der keinen Grund braucht, um im LARP zu kämpfen - viele Anfänger wollen einen kämpfenden Charakter spielen und greifen zum Söldner, weil sie die Ausrüstung und Erfanrung für einen Krieger nicht haben.

    Ein Söldner ist jemand, den man anheuert, damit er für einen kämpft, wenn man selbst nicht kämpfen kann. Die meisten LARPer werden allerdings sich selbst verteidigen (denn kämpfen macht ja auch Spaß ). Desweiteren kann man einen Söldner beauftragen, gefärliche Sachen für einen zu erledigen - wird idR. auch jeder selbst machen (macht ja AUCH Spaß ).

    Daher stellt sich die Frage, was der Grund wäre für jene, die übrigbleiben und einen Söldner brauchen, warum sie dich/euch anheuern wollten.

    Ein Söldner braucht eine gute Rüstung und Kampferfahrung. Ein Anfänger im Hemd oder sogar Spaltlederrüstung, der kaum eine Ahnung hat, wie rum man das Schwert halten soll, ist arbeitslos und gelangweilt.

    Söldner ist man erst, wenn man Geld für den Einsatz von kämpferischen Fähigkeiten bekommt, nicht wenn man (nicht vorhandene) kämpferische Fähigkeiten feil bietet. Klar, natürlich kannst du das machen, aber es wird dich keiner anheuern. Du wirst einen IT-Grund haben, vorhanden zu sein, das wars auch schon. Du hast und bietest kaum bis keinen Spielanreiz, denn du kannst ja nicht wirklich helfen.
    Gute, gehärtete, ergo als Rüstung zu gebrauchende Lederrüstungen sind teuer und sehen oft mies aus. Daher, mache nicht den selben fehler wie viele Anfänger, zu denken, dass ne Lederrüstung billiger ist als Metall...

    Natürlich gehört zu einem Waldläufer auch jedemenge Taschen.
    Würd ich nicht sagen. Ein Waldläufer muss schnell, agil und vor allem leise sein - es ist ein Jäger und Kundschafter, der durch die Wälder hetzt, Spuren sucht und so'n Zeug. Beutel stören da nur.

    Bei der Bewaffnung dachte ich an ein paar Kurzschwerter(am liebsten Elfenedition von hk) einen dolch und ggf auch einen Bogen oder eine Armbrust.
    Bei den beiden kurzschwertern denke ich an fuchtelnde Möchte-Gern-Coole-Typen (welches durch das "elbisch, was ja so überhaupt gar nicht zur Hintergrundgeschichte passt, noch verstärkt wird), die vor allem Köpfe treffen. Bitte sein lassen, es ist schon schwer genug, mit einer Waffe koordiniert zu kämpfen, zweie sind einfach furchtbar und verursachen blaue Flecken.

    Zusammen mit Dolch und Schußwaffe denke ich an einen wandelnden Waffenschrank. Mehr als eine Waffe brauchst du nicht - wenn der Gegner auf dich zukommt, packst du den Bogen/die Armbrust ein und rennst, solange du nicht so dumm warst, alleine oder zu weit weg von der Gruppe rum zu laufen werden sich die Nahkämpfer um den Knilch kümmern. Und wenn der Typ versucht zu fliehen - renn ihm nach, denn das ist es, was Waldläufer am bestesten können

    Wo bitte willst du den Bogen hin tun, wenn du die Waffe(n) für den Nahkampf zeihst? Schnell auf den Rücken? Da stört er und es ist ein gewurschtel, den über die Klamotte zu bekommen. Fallen lassen? Dann tritt garantiert früher oder später jemand drauf. Vice Verca verhält es sich ebenso... schnell von Nahkampf auf Fernkampf umsatteln geht auch nicht so geil wie im Film.

    NUn bis ich diesen Karrakter spielen kann ist noch 2 Jahre Zeit also ich kann mich noch viel verbessern.
    Na wunderbar - Zeit genug, um die Geschichte am besten von Grundauf zu überarbeiten.

    Gruß Annika *freut sich immer wieder, wenn Anfänger nur standardfehler machen, und nicht die Standard-Standardfehler wie tote Eltern und böser Charakter oder so *[/quote]


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  3. #3
    Jakob
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    Auf jedenfall erst einmal danke, das hat schonmal ziemlich geholfen
    Wusst ich garnicht, dass das mit dem Heer so ein alter Hut ist...
    Obwohl das mit dem Heer eher nebensächlich seien sollte, dass sollte nur die Wahl meiner außrüstung begründen. Weil woher Schwert und Rüstung wenn man grademal genug Geld fürs Leben verdient?
    Mit den Taschen dachte ich an kleine Beutel für Kräuter Verbandszeug oder so.
    Was heißt ergo?
    Kampferfahrung bei Larpwaffen: 0
    Bei echten Waffen Schwerter und Morgensterne schon viel mehr und Holzwaffen find ich mich garnicht mal so schlecht.
    Das hört sich vieleicht angeberisch an, aber ich hab immer angst jemanden weh zu tun deshalb möchte ich ja auch mit Larp beschäftigen da das zwar weh tut aber ich hau niemanden die Finger ab. Also mein Kampfstil ist eher defensiv
    MIt 2 Waffen bin ich noch am üben. Den genau wie du sagtest ist das koordiniren seeehr schwer.

  4. #4
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    "Ergo" heißt "also". :wink:

    Grüße,
    der Kedrik

  5. #5
    Jakob
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    Ach so war das zu vertsehen...

  6. #6
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    Genaugenommen müsste ergo griechisch sein und soetwas wie "folglich" heißen, daher der Begriff "Ergonomie". Die folgt den Anforderungen, die vom Menschen gestellt werden.

    Ergonomie sollte auch ein Schlagwort für deine Ausrüstung sein. Hübsches Gebämsel lässt man natürlich weg, wenn du aber einen Waldläufer spielst, dessen Umhang sein Zuhause ist, dann können Taschen durchaus sinnvoll sein. Vielleicht will man im Winter mal getrocknete Beeren essen, die sich darin befinden.

    Als Rucksack müssen ja meist schweizer Affen herhalten (Felltornister), bei der Beschreibung deines Charakters kommt mir sowas zuerst in den Sinn.
    Eine Armbrust hingegen halte ich nicht für stimmig. Die ist zu komplex um selbst einfachste Mängel mitten im Wald (wahrscheinlich ohne Werkzeug) selber zu beheben.
    Auf eine Rüstung kannst du vielleicht komplett verzichten. Die stört ja eh nur und ist schwer. Wer viel rennt, kauert und was nicht noch alles wird sich mit soetwas eher nicht belasten.
    Ebenso elbische Waffen: Wozu die Schnörkel? Macht das die Waffe praktischer/ günstiger/ besser?

    Wahrscheinlich ist es allerdings ratsam das Charakterkonzept vorher zu überarbeiten, damit sich nicht Unstimmigkeiten einschleichen. Als Späher eines Heeres wird man schließlich ab und an von selbigem versorgt. Dann wäre der Umhang nicht das Zuhause. Ergo hätte man andere Ausrüstung dabei.

  7. #7
    luthien368
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    Zitat Zitat von Jakob
    Obwohl das mit dem Heer eher nebensächlich seien sollte, dass sollte nur die Wahl meiner außrüstung begründen. Weil woher Schwert und Rüstung wenn man grademal genug Geld fürs Leben verdient?
    Du sagst es Bruder . Ausreden und abenteuerliche Geschichten, warum ein Charakter Ausrüstung hat, die er eigentlich gar nicht haben könnte, gibt es wie Sand am Meer - und sämtliche werden belächelt, wenn sie besonders spannend ist hört man sie sich vielleicht zu Ende an, damit man ne nette Geschichte bei der nächsten Session hat. Ganz ehrlich, entweder du denkst dir nen Char aus, der realistische Chancen hat, die Ausrüstung, die er mit sich führt, zu besitzen, oder du passt die Ausrüstung an den Char an. Nicht vorher die Ausrüstung ausdenken und darum den Charakter stricken, das geht immer schief.

    Mit den Taschen dachte ich an kleine Beutel für Kräuter Verbandszeug oder so.
    Eine Tasche ist in Ordnung, oder wie viel Verbandszeug willst du mitnehmen?

    Bei echten Waffen Schwerter und Morgensterne schon viel mehr und Holzwaffen find ich mich garnicht mal so schlecht.
    LARP-Kampf ist ziemlich speziell und zB. nicht zu vergleichen mit dem Waffenkampf, den man im Soprt oder beim Reenactment macht. Daher würd ich dir auch raten, nicht zu sehr an zu geben, denn es kann ziemlich gut sein, dass die erfahrenen LARPer trotzdem mit dir den Boden wischen

    Bitte, lass das mit den zwei Schwertern weg - es sieht albern aus, ich kenne niemanden, der zwei Waffen gut aunfeinander abstimmen kann, außer vielleicht Chackie Chan. Ich persönlich meide sogar Leute, die mit zwei Schwertern rumfuchteln - denn nichts anderes ist das. Spätestens, wenn du einem reellen Gegner gegeenüber stehst, ALLERSPÄTESTENS, wenn es im Kampf eng wird, die schreienden NSCs auf einen losstürmen und du Angst hast, dein Abendessen heil wieder zu sehen, wird der so schön eintrainierte Kampfstil zu planlosenm wedeln.


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  8. #8
    Jakob
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    Was bin ich froh das ich noch keinerlei Ausrüstung fertig besitze. Sondern erst mit der Geschichte anfange. Die Ausrüstung kommt eh erst wenn die Geschichte ordendlich steht. Abgesehen von der KLeidung ist noch nichts fest.

  9. #9
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    Zitat Zitat von substanz
    Genaugenommen müsste ergo griechisch sein und soetwas wie "folglich" heißen, daher der Begriff "Ergonomie". Die folgt den Anforderungen, die vom Menschen gestellt werden.
    Gaaaah!
    Sorry, es ist off topic, aber was du erzählst, ist dermaßen falsch, dass ich einfach eingreifen muss.

    Ergo bedeutet "also, folglich" und ist Latein.
    Mit Ergonomie hat das aber gar nichts zu tun! Das Wort stammt aus dem Griechischen.
    Ich zitiere mal die Wikipedia (ich lerne selbst Altgriechisch und kann daher bestätigen, dass das stimmt):
    "Der Begriff setzt sich aus den griechischen Wörtern ergon (Arbeit, Werk) und nomos (Gesetz, Regel) zusammen.

    dayvs GE-ve
    Stefanie, kann als Lateinstudentin so einen hanebüchenen Unfug einfach nicht stehen lassen. Nichts für ungut.

    Edit: Aber die Herleitung ist schon irgendwie niedlich

  10. #10
    Jakob
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    Zitat Zitat von substanz
    Als Rucksack müssen ja meist schweizer Affen herhalten (Felltornister), bei der Beschreibung deines Charakters kommt mir sowas zuerst in den Sinn.
    Ja daran dachte ich auch zuerst. Nur dann viel mir ein das ich dann auf einen Mantel nicht verzichten kann oder eher will. Das beißt sich halt wenn ich dann einen Buckel unter dem Mantel hat.
    Die Waffen ichhab mich halt in die Teile verliebt. Naja wenn es sein muss nehm ich halt was schlichtes.
    Auch eine Rüstung werde ich jedenfalls zuerst weglassen. Meine Gewandung soll diesem Püppchen hier ähnlich werden. Aber auch nur ähnlich. Das Braun alles heller und mehr Grüntöne
    waldläufer.jpg (129.33 KB)

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