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  1. #1
    Steffen
    Steffen ist offline
    Grünschnabel

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    Charakterkonzept

    Hallo,
    ich bin ein blutiger Anfänger im Larp und hba emir schon ein Grundgerüst für ein Charakter überlegt....... bitte zerreßt es nicht direkt sondern wenn nur konstruktive Kritik

    Folgendes ist meiner Fantasie bisher entsprungen:
    Rasse: Mensch
    Beruf: so jetzt wird es kompliziert....
    Überlegt habe ich mir folgendes was ich momentan nicht mit einem namen bzw mit einem beruf betiteln kann
    Der Beruf ist eine Mischung aus einem Geschichtenerzhäler mit alemanischem akzent(bin ich bei meiner deutschfacharbeit draufgekommen und müsste diese sprache noch lernen), einem Schwertkämpfer und Bote.
    Also zusammenfassend ein Bote welcher Geschichten an verscheiden Höfen hört und weiter erzählt und trotzdem ein gewandert Schwertkämpfer ist.
    Verwirrend aber das war das was ich mir bisher überlegt hab.

    Zur Asurüstung habe ich bisher nur eine braune Tunika + Halbkürass elias-reihe + schultern mit segmente aus der elias-reihe +armzeug aus der elias-reihe. Das Schwert woltle ich über dme rückentragen. Dann brauch ich noch eien botentasche und für die beien is mir noch nix eingefallen.
    ausrüstung is noch net gekauft.

    MfG

    Steffen

  2. #2
    Leander
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    Ich würde sagen, dass das eindeutig zu viel ist.
    Ein Bote hat seinen Job, er ist Bote. Ein Bote muss keine Geschichten erzählen und auch nicht kämpfen, er wird ja schon bezahlt.
    Jemand der im Schwertkampf ausgebildet ist, wird dies auch prmär tun. Die Ausbildung ist langwierig (probier mal wirklich gut mit dem Schwert zu kämpfen, das braucht viel Übung) und die Ausrüstung ist teuer (ein Schwert war damals eine der teuersten Handwaffen). Wieso also Nachrichten überbringen oder Geschichten erzählen? Zu solch niederer Arbeit ist man sich dann doch zu fein (merke, als Ritter oder ähnliches ist man Adeliger, normale Soldaten und so weiter konnten sich wohl seltenst ein Schwert leisten).
    Als Geschichtenerzähler erzählt man seine Geschichten. Wieso sollte ich quasi betteln gehen, wenn ich als Bote eine feste Anstellung habe oder mir so etwas teures wie ein Schwert und die Ausbildung leisten kann? (Geschichtenerzählen ist nichts anderes als betteln mit "Gegenleistung".)

    Mach lieber nur eines der Konzepte. Auch keine 2 (s.o.).
    Und ganz ehrlich, jemand vollgerüstetem der sich ein Schwert leisten kann, würde ich keine Almosen zukommen lassen.
    Mein Hinweis ist deswegen: Such dir das aus, was dir am meisten Spaß machen könnte und nimm dann auch dieses eine Konzept.

  3. #3
    Steffen
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    dankeschön

  4. #4
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    Re: Charakterkonzept

    Hallo!

    Ein Bote und Geschichtenerzähler, der nebenbei (schwer gerüsteter) Schwertkämpfer ist, klingt arg konstruiert (à la "Ich will eigentlich keinen Kämpfercharakter spielen, sondern etwas anderes, aber total gerne kämpfen").
    Dann spiele doch lieber gleich einen Soldaten, der hobbymäßig gerne Geschichten erzählt.
    Kämpfercharaktere sind eigentlich auch in einer Gruppe sinnvoller. Möchtest du dich ggf. einer anschließen?

    Wenn du doch unbedingt beide Professionen spielen möchtest, schlage ich vor, das auf zwei Charaktere aufzuteilen. Du darfst so viele Charaktere gleichzeitig haben, wie du möchtest

    Alemannischer (Schweizer?) Akzent klingt gut, für einen Akzent brauchst du aber nicht die Sprache zu lernen, sondern nur den Akzent und vielleicht noch ein paar einstreubare Bröckchen.

    Zitat Zitat von Steffen
    Zur Asurüstung habe ich bisher nur eine braune Tunika + Halbkürass elias-reihe + schultern mit segmente aus der elias-reihe +armzeug aus der elias-reihe. Das Schwert woltle ich über dme rückentragen. Dann brauch ich noch eien botentasche und für die beien is mir noch nix eingefallen.
    ausrüstung is noch net gekauft.
    Per Google habe ich jetzt herausgefunden, dass die "Elias-Reihe" von Mytholon ist.
    Was du zu Mytholon wissen solltest: Das ist Stangenware in Any-Size-Größe. Das ist bei Rüstungen aber unsinnig - Rüstung muss eigentlich auf Maß gefertigt werden, damit man sich drin bewegen kann.

    Als Anfänger solltest du erstmal gar kein Geld für Rüstung ausgeben - es gibt Leute, die stellen auf ihrem ersten Con fest, dass Larp gar nichts für sie ist, obwohl sich die Beschreibungen doch so toll anhörten. Larp ist anders, als man es sich als Anfänger vorstellt, und dann hat man viel Geld zum Fenster herausgeworfen. Die gekaufte Ausrüstung wird man nämlich nicht zum Neupreis wieder los ...
    Oder du stellst fest, dass du doch einen ganz anderen Charakter spielen möchtest als den, den du ausprobiert hast, aber zum neuen passt die Ausrüstung nicht.

    Wenn du dir dann Rüstung anschaffst, dann tue es in einer sinnvollen Reihenfolge: Zuerst einen Helm, Gambeson und Kürass, dann der Rest. Und besser maßangefertigt - dein Körper wird es dir danken. Das macht nämlich den Unterschied aus zwischen einer zweiten Haut und einer starren Blechdose, die scheuert, unbequem ist und die Beweglichkeit einschränkt. Zumal etwas weniger, aber passende Rüstung deutlich besser aussieht als unpassendes Einheitsgrößenblech.

    Ansonsten: Kennst du schon das LarpWiki?

    Edit: Ich sehe gerade, du bist erst 16. Dann rate ich ganz entschieden von Rüstung ab - du wirst sicherlich noch wachsen und Rüstung ist sehr teuer - das wäre herausgeschmissenes Geld, wenn dir die Rüstung bald nicht mehr passt. Zumal du noch nicht auf alle Cons darfst und auch noch nicht auf allen Cons kämpfen. Und den weitgereisten Kämpfer wird man dir auch noch nicht abnehmen
    Bevor du dir Rüstung zulegst, solltest du dich ohnehin um vollständige Kleidung kümmern - für den ersten Con bzw. die ersten paar Cons reicht etwas Anfängergewandung, danach sollte vor der Rüstung aber erstmal vernünftige Kleidung kommen.

    dayvs GE-ve
    Stefanie

  5. #5
    Badskull
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    Ich bin zwar selbst noch blutiger Anfänger, aber wie wäre es mit Spion
    der gerne (vielleicht auch seine eigenen) Geschichten erzählt? In gewisser
    weise auch ein Bote, der sich im ernstfall auch verteidigen kann. Bloß
    solltest du dann die schwere Rüstung beiseite lassen. (Deine Zielperson
    die du belauschen solltest, sollte ja immerhin nicht das Scheppern deiner
    Rüstung hören )

    Wenn es geholfen hat: Fein
    Wenn nicht: Dann eben nicht.

  6. #6
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    Das Problem bei Spionen ist: Wen will man ausspionieren? Schließlich setzt kaum eine SL extra eine "Zielperson" in die Landschaft, die den ganzen Tag finstere Geheimnisse runterbetet, damit ein eventueller Spion etwas zum belauschen hat.

  7. #7
    Leander
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    Ist ein Spion nicht auch etwas weit entfernt vom Ausgangskonzept?
    Vrschläge sollten mMn immer einen Bezug dazu haben, den ich hier nicht sehe. (Vielleicht kann mir den jemand erklären?)
    Ich würde weiterhin dazu tendieren nur eines der drei Charakterkonzepte zu wählen. Wenn man dann IT hobbymäßig Geschichten erzählt ist das ok, aber als eine Art "Zweitjob" für die anderen Konzepte mMn aus oben genannten Gründen unbrauchbar.

  8. #8
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    Naja, wenn er alle drei Rollen gleichzeitig haben will, wäre das doch wohl
    die beste lösung oder?

    Nachrichte überbringen + kämpfen = Spion (Er muss sich ja vor Widersachern veteidigen können)
    der rest kann ja hobby sein.

    Wen will man ausspionieren? Ok, dass gibt mir jetzt zu denken...

  9. #9
    Alex
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    Ein Spion der kämpfen muss, ist ein schlechter Spion. Es sei denn, er hat ein Drehbuch, dass ihm vor dem verlieren bewahrt und in dem steht, dass sich die Terroristenwelt sein Gesicht nicht merken kann.

    Grüße,
    Alex

  10. #10
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    Zitat Zitat von Alex
    Ein Spion der kämpfen muss, ist ein schlechter Spion. Es sei denn, er hat ein Drehbuch, dass ihm vor dem verlieren bewahrt und in dem steht, dass sich die Terroristenwelt sein Gesicht nicht merken kann.
    Pfft, James Bond hat doch auch immer überlebt


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