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  1. #1
    Finrod
    Finrod ist offline
    Grünschnabel Avatar von Finrod

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    Neue Characktere (Konzept)

    ---Closed---
    Geändert von Finrod (05.07.2014 um 13:56 Uhr)

  2. #2
    Dennis
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    Forenjunkie Avatar von Dennis

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    Klare Antwort: Auf Bad Guy Cons fallt ihr nicht sonderlich auf, auf allen anderen Cons bleibt besser weg.

    Wenn ich das jetzt richtig sehe, ist das Volk zwar menschlich, aber an die Druchii angelehnt und damit nicht spielbar. Speziell:
    denn sie plündern alles und ihre einzige Freude entspringt dem Leid und der Qual ihrer Opfer.
    ist ne blöde Idee. Ihr könnt nix machen, außer evil gucken und so tun als hättet ihr auf Cons keinen Spaß. Und mal ehrlich, auch auf Cons für die Bösen sind die Jungs, die zum Lachen in den Dungeon gehen nicht meine ersten Anspielpartner.

    Empfehlung: Baut euch eine Truppe, die sich in der Welt einen Namen machen will, schmeißt alles Dunkelböse raus und fahrt damit auf Con. Tragt nicht nur schwarz, sondern schaut euch mal ein paar Gewandungen auf Fotos oder im Wiki an und baut das Klamottenkonzept aus. Danach kümmert ihr euch um Bewaffnung.
    Und wenn ihr dann doch Bock auf Bad Guy habt, macht ihr NSC oder erstellt euch halt Nebencharaktere für spezielle Cons.

    Gruß
    Dennis
    http://goblinbau.wordpress.com
    Manchmal blogge ich Pen&Paper Zeug

    ~zurück aus den larplosen Landen~

  3. #3
    Titus Tiberius Totenhagen
    Titus Tiberius Totenhagen ist offline
    Gelegenheitsschreiber

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    Eieiei...das kann lustig werden...

    @Finrod

    Ich muss dich darauf vorbereiten, dass dein Konzept auf sehr starke Ablehnung treffen wird - sowohl hier im Forum, als auch "da draußen".

    wollte ich wissen was ihr davon haltet

    wenig.

    Was würdet ihr ändern oder neu machen?

    vieles.

    Im Detail:

    Das Konzept wird so auf normalen Cons kaum spielbar sein, allein deswegen, weil es viel zu destruktiv ist (ich sehe grade, dass Dennis dazu schon was gesagt hat). Ich halte zwar die Grundidee (Ein Kult/Orden/ Gemeinschaft auf der Suche nach einem heiligen Gegenstand) für sehr tauglich, aber der Rest ist es absolut nicht.

    Du solltest dich folgendes fragen:

    Wenn deine Korsaren, die im Hintergrund als weit bekannt und gefürchtet definiert sind, einfach an Land gehen und dort "Abenteuern" teilnehmen, warum sollte dann irgend jemand mit ihnen interagieren. Hass, Furcht und Ablehnung wäre die natürliche Reaktion deiner Umgebung - kein Ansatz für gemeinsames Spiel.

    Des Weiteren möchte ich darauf hinweisen, dass es sich in der Vergangenheit als klug erwiesen hat, erst einmal eine gescheite Gewandung ( und noch Zelte, IT-Behälter, Kleinkram etc.) zu kaufen und dann erst in Rüstung und Waffen zu investieren. Ob du was mit diesem Ratschlag anfangen kannst weiß ich nicht, aber die Erfahrung zeigt, dass man damit besser fährt.

    So, das wars auch schon von mir. Andere möchte vielleicht auch noch was sagen.

    Gruß Christian
    "Ja,meine Tochter ist wirklich sehr hübsch...
    und sie ist noch unbenutzt!"

    -Adalbert, Verteidiger der Mauern Gondors

  4. #4
    Hana
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    @Finrod:
    Könntest du vielleicht dein Posting editieren, so dass der ebay-Link kürzer wird? So muss man umständlich nach jeder Zeile hin- und herscrollen und kann deinen Text und die Antworten schlecht lesen.
    Falls du nicht weißt, wie das geht: Aus wird: Hanas Beispiel

    Danke
    Nount und ich bloggen: Mondkunst
    Liverollenspiel im Münsterland: http://www.danglar.de

  5. #5
    Jocke
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    Das Konzept klingt stark nach Ong-Bak und Conan. Ich rate vom Kauf der Ausrüstung erstmal ab (Wenn ihr es nicht schon getan habt). Ihr beschreibt eure Korsaren als Erfahrene Krieger die wirklich Perfekt Kämpfen, seid ihr dazu im stande? Da ihr "Recht neu im LARP" seid, würde ich erstmal ein Konzept empfehlen das nicht so sehr auf Superkrieger ausgelegt ist. Auch das Böse verhalten ist nicht gerade wirklich von Vorteil.

    Zur Ausrüstung:

    Geschmacksache würden manche jetzt sagen, der Helm ist halt sehr durch den Film Gladiator geprägt, sieht Cool aus, aber passt halt nicht wirklich so ins LARP (Wie ich Persönlich finde).

    Bei den Rüstungen würde ich die Drachenkrieger Rüstung nehmen, die andere sieht einfach nicht gut aus.

    Waffen und Schild sowie den Rückenschwerthalter würd ich nicht empfehlen. Es mag sehr Günstig wirken, ist Qualitativ allerdings nicht wirklich gut. Ich würde bei Waffen eher auf Einstiegswaffen von www.wyvern.de zurückgreifen.

    Was ich halt sehr vermisse ist Kleidung. Der Hinweis auf eine Tunika und Wappenrock (Der unter einer Rüstung nicht viel sinn macht) ist leider nicht sooo toll.

    Ich hab den eindruck das ihr den Charakter von aussen nach innen bauen wollt. Würde aber empfehlen eher von innen nach aussen zu beginnen. Also erst Kleidung, dann Waffen, dann Rüstung (Solltet ihr vorhaben Zeltcons zu besuchen wäre noch "Zelt" vor "Rüstungen" zu setzen).

    Gebt besser noch nicht soviel Geld aus wenn ihr gerade mit LARP anfangt. Vieleicht macht euch das Konzept keinen Spaß und ihr habt euch unnötig so teure sachen wie die Rüstung gekauft.

    MfG
    der Jocke *gibt nur Vorschläge die man befolgen kann, nicht muss*

  6. #6
    Cartefius
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    Ich denke auch, dass das Korsarenkonzept ein bisschen problematisch werden kann, muss es aber nicht grundsätzlich, denn schließlich spielen viele andere Spieler ja auch Piraten oder Wikinger, und die sind ja auch nicht gerade gut beleumundet. Allerdings spielen die meisten klassischen Kopftuch-und-Augenklappe-Piraten ja ihre Rollen auch eher mit einem Augenzwinkern, wodurch sie sich grundsätzlich besser anspielbar machen.

    Kritisch finde ich hingegen das selbstgewählte Konzept im Detail: Das ist mir einfach zu dick aufgetragenes "Blut- und Vernichtungspathos". Gerade für eine Anfängergruppe ist die Gefahr sehr groß, sich mit einer Truppe, vor der laut Hintergrund die Völker der Welt in ihren Stiefeln schlottern sollen, einfach nur lächerlich zu machen. Auf dem typischen Abenteurercon werden sich da vermutlich, je nachdem wie überzeugend ihr auftretet, zwei Reaktionen auf euch die Waage halten: Entweder als alberne Möchtegerns völlig ignorieren oder als potentielle Bedrohung kurz und schmerzvoll umschnetzeln, denn andere Spielansätze bietet ihr mit einem Auftreten als kinderfressende Bösewichte eigentlich nicht.

    Wenn ihr wirklich eine Bande von Halsabschneidern aus den Weiten der See spielen wollt würde ich das ganze etwas zurückhaltender angehen, und nicht gleich Furcht und Schrecken in den Hintergrund schreiben, denn je weniger dick aufgetragen der Hintergrund ist, desto einfacher könnt ihr ihm gerecht werden.
    Hier ist auch die Frage, in welche Richtung ihr gehen wollt: Mehr eine Schiffsbesatzung unter Waffen (ähnlich den klassischen Piratenkonzepten) oder mehr ein militärisch organisiertes Regiment Marineinfanterie. In beiden Fällen würde ich aber auf Wappenlappen und Kettenhemd verzichten, und auch zwei Einhandwaffen halte ich generell für keine gute Bewaffnung. Besser wären da meiner Meinung Entermesser oder kurze Hauschwerter, Armbrusten oder kurze Speere mit Haken ähnlich wie Bootshaken. Die linke Hand würde ich dann auch eher freilassen, denn bei Entermanövern ist es sicherlich nicht verkehrt, sich immer schnell irgendwo festhalten zu können, hier wäre vielleicht ein Unterarmschild oder Panzerarm eine gute Wahl, vielleicht irgendwie mit nautischen Motiven oder eurem Wappen verziert.
    Auch als Rüstung würde ich eher etwas leichtes wählen, was auch das Seewasser besser aushält als ein Kettenhemd, z.B. eine Brigantine oder einen lackierten Brustpanzer.
    Vor allem aber würde ich mich als allererstes um Kleidung kümmern, und zwar wenn möglich um einen gemeinsamen, das Konzept unterstreichenden Kleidungsstil für eure Gruppe. Denn leider gibt es schon viel zu viele Truppen im Larp, die völlig gleichartig mit Wappenrock, Schnürhemd, Kettenhemd und Arm- und Beinschienen daherkommen.

  7. #7
    Finrod
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  8. #8
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    Zitat Zitat von Cartefius
    Vor allem aber würde ich mich als allererstes um Kleidung kümmern, und zwar wenn möglich um einen gemeinsamen, das Konzept unterstreichenden Kleidungsstil für eure Gruppe.
    Genau den Punkt würde ich auch gerne noch einmal unterstreichen. Sammelt erstmal ganz breit gefächert Eindrücke von Kleidungsstilen aus verschiedenen historischen Abschnitten, aber auch aus entsprechenden Fantasywelten (so diese sich von historischer Kleidung maßgeblich unterscheiden). Dann sucht euch - ohne zu mischen - einen Stil aus, dem ihr dann alle treu seid.

    (Das heißt nicht, daß alle die gleiche grüne Tunika tragen müssen - ganz sicher nicht - aber eben daß nicht einer eine antike Tunika, der andere eine mittelalterliche Kotte, der dritte ein Renaissance-Doublet trägt).

    Gerade für Nähanfänger bietet sich mMn die Zeit um Ende 12., Anfang 13. Jhd. herum gut an. Noch wirklich einfache Schnitte, keine Knöpfe und Schnürungen nötig, aber dennoch schon im Begriff, Figurbetont zu sein, und macht sich stilistisch gut neben Kettenhemd und Wappenrock.

  9. #9
    Finrod
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  10. #10
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    Ihr könnt für euren Hintergrund nehmen was ihr wollt, solange ihr nicht dreist bei anderen klaut (meint: ohne zu fragen). Ein Hintergrundland muß nirgendwo "offiziell" registriert sein, um seine Gültigkeit zu haben.

    (Ich gehe jetzt mal davon aus, daß "Tolfalas" eine eurer Schöpfungen ist...korrekt?)

    Also mal keine Sorge, daß euch die LARP-Polizei abholt

    Wobei man wohl auch mit aller deutlichkeit sagen sollte: Für euren Hintergrund wird sich niemand interessieren. Niemand. Zumindest bis ihr euch soweit "hochgearbeitet" habt, daß euer Hintergrund von anderen bespielt wird, und ihr eine ernstzunehmende Macht auf einer Con seid.

    Bis es soweit ist, wird wohl vielleicht gerade mal nach eurem Heimatland gefragt, und *vielleicht* ein paar Eckdaten.

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