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  1. #1
    Syastrar
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    Drako Un'Shalach

    Aktualisiertes Komplettkonzept (Vol.2)

    Drako wurde als Sohn einer Bauernfamilie geboren. Tatkräftig arbeitete er auf dem Hof seiner Familie, bis er mit 12 Jahren von seinen Eltern zur Ausbildung in den Orden des Zwielichts geschickt wurde. Als er aufgenommen wurde waren seine Eltern sehr stolz auf ihn, denn die Kosten für die Reise hatten sie mit viel Mühe ersparen müssen.
    Aber dafür lernte der Junge auch fleißig und mit 20 Jahren hatte er schließlich sogar erste kämpferische Erfahrung. Da er nun mit einer Waffe umgehen konnte, stand er vor der Wahl seines Werdegangs. Da er im Glauben nicht der Stärkste war und auch nur wenige magische Fähigkeiten zu erwarten waren, stand der Weg für ihn fest. Als Kämpfer für das Gute wollte er mit allen Mitteln, die ihm zur Verfügung standen die jenigen bekämpfen, die die Ordnung selbst zerstören wollten.


    Ok, wieder ein größerer Kompromiss-Char, aber ich hoffe, langsam hab ichs.


    Altes Konzept (2. Fassung):

    Drako Un'Shalach - im Offiziellen eigentlich Drako Nethevriel Un'Shalach IV. - war einst niederes Mitglied in einem Klerikerorden der dm Licht diente. Zuvor hatte er bei seiner mittelständischen Familie ein sehr ruhiges Leben, doch ein Paladin sah in ihm gewisse Talente und einen starken Willen, weshalb er ihn als Adepten des Ordens aufnahm. Er war in seinem Jahrgang der einzige Adept, des kleinen Ordens.

    Dann kam die Zeit des Krieges, denn eine große Gruppe des Chaos griff die Lande an. Es kam dazu, dass Drako als zu unerfahren befunden wurde, um diesen Krieg mitzuerleben. Nur er und ein älterer Paladin blieben im Ordensgebäude, wo er primär im Kampf und in den Lehren des Lichts geschult wurde. Seine Waffe war von je her ein großer Kriegshammer, mit dem er bald recht gut umgehen konnte. Die Nachricht, dass der Krieg gewonnen wurde erhellte sein Herz, aber das sollte nicht so bleiben. Die Mitglieder des Ordens waren während des Krieges von den stärksten Truppen umzingelt worden und es gab keinen, der hätte zurück kommen können...

    Noch bis zu seinem zwanzigsten Lebensjahr wurde er von dem alten Paladin unterrichtet, denn er sagte, dass die Lehren ihres Ordens weiter geführt werden mussten. Doch der alte Mann war schon längere Zeit krank und auch das letzte wirkliche Mitglied des Ordens verstarb.

    Mit schwerem Herzen machte sich Drako auf die Reise zu einem Ort, der ihm von dem alten Paladin genannt wurde - Syastrar - einer jungen Stadt. Da der Ordensschmied ebenfalls bei der Schlacht durch einen verirrten Pfeil gefallen war, besaß er nur die Lederrüstung eines Adepten. In der Stadt angekommen sah er, dass es nicht mal einen Prediger oder eine Kirche gab. Er hatte viel Arbeit, aber der erste Stadtrat sah ein, dass der Glaube in der Stadt schwach war und so gab er Drako ein Stück Land, gleich am Rand der Stadt. Hier sollte ein neuer Orden gegründet werden, der Orden des Zwielichts. Drako war noch jung, aber er beherrschte jede Theorie, wenn er selbst auch nur die Praxis des Kampfes und es Glaubens beherrschte. Es dauerte ein halbes Jahr, aber durch die Unterstützung des Rates wurden die Handwerker mobilisiert und drei Gildengebäude entstanden in diese kurzen Zeit.

    So war der junge Drako mit 20 Jahren und kaum praktischer Erfahrung, zum Oberhaupt eines ganzen Ordens geworden, den er von nun an allein aufbauen sollte. Er sah sich einer gewaltigen Aufgabe entgegen, aber er war auch fest im Glauben daran, dass das Licht ihn nicht allein lassen würde. Er würde sich dieser Aufgabe stellen und alles tun, was in seiner Macht lag, um sie zu erfüllen...

  2. #2
    Kelmon
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    Hallo,

    ich habe mal alles gelesen, und erwartete an sich vor dem Endes des Textes, daß der Charakter eine Art "gefallener Paladin" werden soll. Dann aber rafft er sich wieder auf und wird zu genau dem, was er ursprünglich werden sollte. Da würde mich interessieren, was Du Dir da genau fürs Spiel versprichst?

    Letzten Endes wird praktisch niemanden Deine Hintergrundgeschichte interessieren, und über die dunkle Vergangenheit brütend in der Ecke zu sitzen wird auch keine Spielansätze bieten. Ich würde bei der Geschichte einfach den Mittelteil entfernen, und einen stinknormalen Paladin draus machen.

    Sieh's mal so: Wenn Person A einen Bäcker spielt, und Person B jemanden, der zuerst Bäcker werden wollte, dann ein bisschen geschmiedet hat, um schließlich doch das Bäckerhandwerk auszuüben - würdest Du A und B irgendwie unterschiedlich anspielen, wenn sie Dir im Spiel begegnen?

    (Und ganz nebenbei: Bei dem Namen dachte ich an alles, nur nicht an einen Paladin...)

    Viele Grüße,
    Dennis

  3. #3
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    Den Namen finde ich auch ziemlich schrecklich, denn erstens ist er weitgehend unaussprechlich und nicht-merkbar, und zweitens klingt er mit "Drako" doch ein bisschen zu bemüht cool.

    Ansonsten: Charaktergeschichten sind Schall und Rauch, die Frage ist, wie das ganze im Spiel aussehen soll. Mit einem tollen Kämpfer, fanatischen Gläubigen, gebrochenen und durch pure Willenskraft wiedergeborenen Ordensvorsteher hast du dir auf jeden Fall eine Riesenbringschuld aufgehäft, die von dir eigentlich in Sachen Auftreten, Charisma, Ausstattung und Kampffähigkeiten weit überdurchscnittliches fordert.
    Darf man fragen wie alt du bist, wie lange du schon Larp machst und wieviel Ausstattungsaufwand du vorhattest, in diese Rolle zu investieren? Ich denke nämlich nicht, dass man diese Rolle z.B. als Zwanzigjäriger mit Lederhose, Blechteilen und Wappenlappen irgendwie glaubhaft darstellen kann...

  4. #4
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    mmh... Familie tot
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    und eine Begründung, warum er, obwohl er ein Paladin ist keine Ausrüstung braucht.

    Finde ich ein wenig schwierig.

    Vielleicht würde es mit einem Hammer und keiner Rüstung sich eher anbieten einen Handwerker oder Schmied zu spielen? Obwohl diese Rollen je nach Darstellungsgrad auch einiges an Investitionen erfordern können.

    Wie lange du schon spielst, würde mich auch interessieren, denn je nach Alter und Erfahrung machen schwere Rollen natürlich mehr Sinn - und ein Paladin ist wirklich keine einfache.

  5. #5
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    Ah...daß da keine Rüstung getragen wird fiel mir beim ersten Lesen gar nicht auf.

    Ich gebe dann aber zu bedenken, daß jemand, der im Folgenden dann noch seinen eigenen Paladinorden gegründet hat sicherlich nicht ohne Rüstung und entsprechend teure und edle Ausrüstung herumlaufen sollte...

    "Ich bin Oberhaupt eines Paladinordens, aber ich trage keine Rüstung wegen meiner düsteren Vergangenheit (tm)"...? Nein, einfach nein.

  6. #6
    stephan_harald
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    Typische schwulstige Heldenstory eines Anfang 20 Einsteigers...

    Der Name ist hm grenzwertig und wirkt echt bemüht. Die Story selber interessiert eigentlich niemanden, ausser dass sie wieder als Begründung für extrem sparsame Darstellung her halten soll.

    Da hat mal wieder einer eine Waffe gekauft und sich eine Rolle vorgestellt, ohne die Gesamtkosten im Blick zu haben. Flugs wird eben eine Begründung drum herum gesschrieben warum jemand zwar mit einem dicken Hammer, aber ohne einen Fizzel Rüstung rumrennt und sich in jeden Kamp stürzt.

    Ich tippe mal der Ersteller hat genau 0 Erfahrung mit LARP und Kampf im LARP, denn sonst wüsste er, das jeder Bauer der seine Sinne bei sich hat ihn abbutzt (Stichwort: Stangenwaffe, Gambeson und ein kleines bisschen Rüstung)

    Ich meine der Typ kann ja superfest im Glauben sein und ein toller Recke werden wollen, aber irgendwie so ohne Rüstung nur mit einem Hammer, würde ich eigentlich sehr schnell auf spontane Anfälle von Tod tippen.

    Hier ein paar Verbesserungen:

    Streich den ganzen Mist und versuch es mal mit einem Kriegerazubi. Der kann ja später immer noch zu einem Paladin mutieren, wenn Du mal die notwendige Ausstattung (die locker die 1000€ Marke übersteigen kann) zusammen hast. Dann besorg Dir auf keinen Fall einen von diesen 2 Hand Hämmer (ich fürchte aber den hast Du schon) , nimm lieber erst mal was kleineres...ein Schwert, einen kleinen 1Handstreihammer, oder einen Streitkolben.

    Dann besorgst Dir einen Gambeson und einen Helm. Dann ein kleines Schild ...irgendwann findest Du einen Glauben, wo Du dir vorstellen kannst mitzuspielen ....dort sprichst dann mal OT mit den Leuten über die Paladinpläne und wenn die das ok finden, geht das sukzessive weiter und weiter.

    Aber einen Paladin in Schnürlederhose und Hemdchen wirkt maximal albern auch wenn er nur gefallen und wieder aufgestanden ist...vor allem liegt der schneller im Dreck als er nur: Herr hilf mir", beten kann

    Stephan

  7. #7
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    Ich nehme solche Bedenken immer ziemlich ernst, aber ich bin leider jemand der eine ziemlich ausgeprägte Fantasy hat und nicht ohne Hintergrund arbeiten kann.

    Ihr habt recht, wenn ihr mein Alter auf 20 schätzt, aber ich möchte schon gewisse Dinge dabei erklären.

    Ich habe mir am Anfang einen viel einfacheren Charakter ausgedacht, der im Grunde nur den Kampfpart einer Klerikerausbildung hatte und sonst als Niemand mit der kleinen tragischen Familie ist tot Geschichte ankommt. Das Problem dabei ist, dass ich das nicht ausspielen kann. Ich selbst bin ein fröhlicher Mensch, aber ich kann das ebenfalls nicht nach Außen hin ausstrahlen, wesshalb ich schon von Natur aus ziemlich düster wirke (dazu kommt mein Kleidungsgeschmack, der das alles fördert). Meine Hintergrundstory ist desshalb in einem Maße gewachsen, das mir selber nicht grade angenehm ist. Aber ich bin mir auch im Klaren, dass es für meine Art des Speils leider notwendig ist, dass er rechtschaffend ist, aber trotzdem nach Außen hin düster wirkt. Draum die ganze komplexe Tragik, die den Charakter von Drako in genau das verwandelt, was ich ausspielen möchte.
    Die Geschichte macht den aufstrebenden Paladinanwärter aber nicht stärker, sondern sogar schwächer, da sein Körper regelrecht degeneriert ist und er das ganze Training nochmal durchmachen musste. Desshalb ist er von einem Char, der logisch Level 1 hätte, wieder auf 0 gefallen. Das zur Levellogik.

    Auch dass er ein Ordensführer wurde ist mir nicht grade leib gewesen, aber das musste aus administrativen Gründen sein. Ich hoffe, dass sich da noch jemand anderes finden lässt, der diesen Posten übernimmt und ich dadurch die Möglichkeit habe, auch mit einem Niemand, aber viel Freiheit anzufangen. Ansonsten war mein Plan, erst die Hintergründe auszuspielen, damit ich auch wirklich Erfahrung sammeln kann. Das habe ich jedoch eher bei kleinen tagescon vor und nicht gleich bei den Großcons, wie es vielleicht zu erst geklungen hat.

    Der Name ist bei mir jedoch etwas, dass ich aus Tradition nicht weg lassen will, nebenbei ist der Meterlange Name auch eher etwas, was für offizielle Vorstellungen ist. Niemand würde ihn immer mit vollem Namen, sondern einfach mit Drako ansprechen. Wer mich übrigens kennt, weiß genau, dass es mir im meinem ganzen Leben noch nie drum ging cool zu sein (ich bin ein Gothic und da kann man sich vorstellen, dass mich Leute außerhalb dieses Bereiches nie für cool halten werden). Ich bin eine sympatische Person, aber sicher niemand der sich für cool hält oder es anstrebt.

    Falls ihr wegen meinem möglichen jungen Aussehen mit entsprechender Ausstrahlung haltet, so kann ich euch beruhigen. Da bin ich recht gut entwickelt und wenn ich meinen bart wachsen lasse, so wirke ich doch älter (wenn ich meine Ausstrahlung selbst auch nicht beurteilen kann).

    Leider haben sich viele Dinge aus logischen Problemen entwickelt und es sollte eine viel kürzere Geschichte und ein einfacherer Charakter werden, aber ich musste auch den ein oder anderen Kompromis über mich ergehen lassen. Natürlich habe ich noch keine Vollplattenrüsstung, ich sitze an einer selbstgemachten schwarzen lederrüsstung, die durch größere Schulterstücke was meine Statur (ich bin 1,85 groß und habe recht breite Schultern) noch etwas kräftiger wirken lassen soll. Neben den großen Kosteneinsparungen bei der Rüsstung (insgesamt für Armschienen, Beinschienen, Torsorüsstung und Schulterstücke 50€) habe ich bei der Waffe (Hammer für 110€) etwas mehr investiert, da die Waffe am längsten benutzt werden soll. Nächstes Jahr investiere ich mein Geld in neue silberne Metallrüsstungsteile (Schulterstücke und eine Torsorüsstung), damit ich meiner Rolle gerecht werden kann.

    Ansonsten möchte ich mich noch für eure Kritik bedanken, soetwas ist bei mir immer gern gesehen, denn im Endeffekt hilft es mir ja auch, wenn ich von erfahrerneren Larpern Konstruktivkritik erhalte.

  8. #8
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    Paladin mit schwarzer Lederrüstung und düster dreinschauend? Ordensführer?
    Wahrscheinlich dazu noch entsprechend Deines OT-Kleidungsgeschmackes dann schwarze Bekleidung?

    Ganz ehrlich: Lass es. Du wirst von anderen Spielern damit nicht ernst genommen werden.

    Es ist ja schön und gut, daß Du Probleme hast, der Rolle gerecht zu werden - aber es nützt nun mal nichts, wenn darunter dann eben die Darstellung leidet. Ich habe starken Bartwuchs und stelle folglich auch niemals einen Elfen dar. Genauso wie ich dank meiner großen Körpergröße auch nie einen Zwerg spielen werde.
    Zwar ist Dein Problem von anderer Art, letztendlich ist es aber das gleiche. Irgendwo muß man eben einsehen, daß man entweder nicht das richtige Aussehen, die richtige Denkweise oder schlicht nicht die richtige Ausrüstung für bestimmte Charaktere besitzt. Da hilft es nicht, wenn man sie mit Ach und Krach den Hintergrund so zurechtbiegt, daß alles schön begründet ist. Wie lächerlich wirkt wohl der Zwerg, der als Kind magische Wachstumspilze gegessen hat, oder der Elf, der durch einen ebenso magischen Unfall Gesichtsbehaarung besitzt?

    Viele Grüße,
    Dennis

  9. #9
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    Ja, die Probleme kenne ich auch

    Ein Drow wäre ja auch interessant für mich, aber ich kann einfach nicht fies sein, obwohl ich diese düstere (nach Außen hin wirke ich einfach sehr kühl, auch wenn ich das gar nicht bin) Ausstrahlung habe.
    Es gibt einfach wenig, was ich darstellen kann, was den Charakter meines Charakters angeht (doofe Formulierung, sorry).
    Auf die Frage, was wirkt düster, ist rechtschaffend und für mich ausspielbar wüsste ich nicht grade viele Antworten.
    Ich würde mich lächerlich fühlen, wenn ich einen netten Drow ala Drizzt spielen würde, aber auch einen düster scheinenden Waldläufer kann ich nicht nachvollziehen. Ein Krieger ist mir jedoch für meinen Geschmack zu einfach gestrickt, sowas liegt mir nicht. Ich brauche einen fast zwiegespaltenen Charakter, da ich sowas am liebsten darstelle (und es wohl auch als einziges wirklich überzeugend spielen kann, was aber eher nebensächlich wäre).

    Das alles ist eine sehr schwirige Kombination, aber dieser Char hat das alles, was ich mir im Grunde für die charakterlichen Züge wünsche, was jedoch schwer als kurze Hintergrundgeschichte zu verkaufen ist.
    Der erste Schritt muss ja eine rechtschaffene Basis sein, was jedoch weniger problematisch ist. Dann jedoch muss der dunkle Zug kommen, was bei einem rechtschaffenen Mann jedoch sehr hart sein muss, um ihn wirklich zu erschüttern. Schritt drei muss ihn jedoch wieder zur Rechtschaffenheit zurück bringen und seine gute Gesinnung erklären.
    Ich habe Alternativen für diese Entwicklung gesucht, aber ich habe nichts gefunden.

    Dr zweite Grund für die Länge war auch, dass er nach dem ganzen immernoch bei Level 0 anfangen muss, was sonst ja langweilig und kindisch wäre.

    Das alles ist schwer unter einen hut zu bringen, aber anders habe ich es nicht hinbekommen.

    Ein anderes Konzept wäre eine Möglichkeit und einen neuen Charakter erstellen würde momentan auch noch machbar sein (wie gesagt hab in diesem Punkt auch viel Spass an sowas), nur würde ich da wenig sinnvollen Ansatz finden.
    Ich habe in letzter Zeit und von vielen Leuten immer die selben Kritiken bekommen und da kommt man ja automatisch ins Grübeln. Langsam glaube ich, dass es wirklich sinnvoller wäre das alles erstmal über den Haufen zu werfen und den Char neu zu machen.

    Aber versteht das nicht falsch, ich hatte die Idee schon vorher und ihr seit jetzt nicht für den Tod eines Chars verantwortlich
    Ich mag diese ganze Sache mit den Kompromissen ja ebenfalls nicht und ich glaube ich setz mich mal an die ein oder andere Alternative, im Zweifelsfall mach ichs umsonst

  10. #10
    Nerestor
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    Wieso musst du denn Leiter des Ordens sein? Macht ihr im Freundeskreis nen Orden auf oder was? Du könntest doch alternativ ein kleines Licht im Orden spielen und ihr reist einfach ohne Leiter. Dann könntest du wenigstens bei Paladin bleiben, ohne sofort mit dicker Rüstung zu reisen.

    Der Leiter kann ja in 1-2 Jahren "nachkommen"

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