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  1. #1
    Estjell
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    Grünschnabel

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    Mein erster Charakter

    So, erstmal ein freundliches Hallo an alle.

    Ich hab jetzt schon ne ganze Weile in diesem und anderen Larpforen gelsen und trau mich jetzt endlich mal meine Charaktergeschichte zum besten zu geben.
    Das ganze war bis jetzt ein bisschen kompliziert weil ich hauptsächlich mit zwei Zwergen (bzw. einem Zwerg und einer Zwergin) zusammenspielen möchte. Und eine Elfe und zwei Zwerge under einen Hut zu bringen ist (mMn) nicht gerade einfach.

    Mein Charakter (hat bis jetzt leider noch keinen Namen) ist in einem Dorf am Waldrand aufgewachsen. (liegt in der Nähe der Heimat der Beiden Zwerge) Ihr Vater ist Jäger und ihre Mutter eine Kräuterkundige, daher hat sie etwas wissen über Kräuter.
    Zwerge und Elfen trieben regen Handel miteinander und so lernte sie die (auch noch namenlose) Zwergin kennen, die ihre Verwanten auf einer Handelsreise begleitete und freundete sich trotz vieler Unterscheide zwischen ihren Völkern mit ihr an.
    Als der Ehemann der Zwergin (der zweite Zwerg in unserer Gruppe) loszieht um seinen toten Brunder zu rächen kommt sie mit ihnen um neue Kräuter zu entdecken und ein bisschen von der Welt zu sehn.

    Zur Erklärung: Die Geschichte mit dem toten Bruder finde ich persönlich nicht so toll, aber der Spieler des männlichen Zwergs hat sich das schon vor einer Weile ausgedacht. Der Verstorbene ist sein erster Charakter und er spielt quasi seinen eigenen Bruder.


    Es wäre sicher einfacher und stimmiger uns drei unter einen Hut zu bekommen wenn ich keine Elfe spielen würde, allerdings kann ich mir eben diese Rolle sehr gut vorstellen und traue mir auch zu das ordentlich darzustellen (gibt ja diesbezüglich immer Bedenken wegen Anfänger und dann gleich eine Fremdrasse)


    Meine Frage ist jetzt.. Was haltet ihr von der Idee? Ist das zu viel um Ecken gedacht? Oder hört sich das bruachbar an?

    mfG Estjell - die hofft dass jetzt nicht ihre ganze Geschichte in der Luft zerrissen wird

  2. #2
    Leopoldt
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    Erstmal herzliches Willkommen...

    Zu deinem Konzept:
    Wie du selbst erkannt hast ist das nicht ganz Unproblematisch. Vom Klischee her (Im Larp mitunter das wichtigste um Charaktere zuzuordnen) leben Zwerge und Elfen in völlig unterschiedlichen Gebieten und meiden einander soweit möglich. Ich will darauf gar nicht weiter eingehen, da sich das meiner Ansicht nach nicht verträgt. Man kann es unter Umständen in Einklang bringen, dafür ist aber die Darstellung entscheidend, nicht die Hintergrundgeschichte.

    Viel wichtiger finde ich die Frage: Was willst du machen?
    In welche Richtung soll dein Charakter gehen? Was ist sein Beruf? Wie lautet der Name? Wo kommt er her? Wie willst du Ihn darstellen? Hat er Besonderheiten (außer zwergischen Freunden)?

    Gruß
    Leopoldt

  3. #3
    Nount
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    Re: Mein erster Charakter

    Hallo!

    Ich war auf meinem ersten Con als Zwergin, und auch mit einer Elfe unterwegs, weil eine Freundin eben eine spielen wollte

    Im Nachhinein leider keine gute Idee. Wenn man Zwerge und Elfen zusammen spielt, die befreundet sind, neigt man dazu, den Zwergen das Zwergische und den Elfen das Elfische zu nehmen, weil man die beiden Charaktere aufeinander zu bewegt.
    Das Problem dabei ist, dass man sich durch sein Spiel und durch Gewandung/Ausstattung erst zur Elfe/Zwerg/sonstige Fantasyrasse machen muss, weil man ja zunächst mal ein Mensch ist.

    Wie genau hast du dir Spiel und vor allem Ausstattung der Elfe denn vorgestellt?
    Ein grünes Kleidchen und spitze Ohren reichen nicht - es sollte schon die Richtung gehen wie die Sachen auf Gewandungsbeispiel Elf (das ist natürlich nicht der Mindeststandard, sondern das Optimum - aber menschlich darf die Kleidung auf keinen Fall aussehen).

    Fürs erste Con würde ich dir einen menschlichen Charakter empfehlen. Danach kannst du immer noch einen elfischen erstellen.
    Auf dem ersten Con ist man sehr damit beschäftigt, neue Eindrücke aufzunehmen und die Larp-Mechanismen zu begreifen, sodass man eigentlich nicht dazu kommt, die eigenen tollen Vorstellungen von nichtmenschlichem Spiel umzusetzen - auch deshalb, weil man beim Ausdenken dieser Vorstellungen die Voraussetzungen für die Umsetzung gar nicht kannte.

    Und, wie gesagt - Freundschaft zwischen Elfen und Zwergen halte ich für sehr schwierig, weil die beiden Rassen absolute Gegensätze sind. Man muss keinen Hass aufeinander haben, aber es kann bei einer Freundschaft leicht passieren, dass man sich gegenseitig das Spiel ruiniert.

    dayvs GE-ve
    Stefanie

  4. #4
    Cartefius
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    Ich kann mich Nount nur anschließen. Das Spiel einer Elfe ist gerade als Anfänger schwierig und aufwändig, und die Elfe im grünen Kleid ist für junge weibliche Larpanfänger fast schon genauso ein Klischee wie der Söldner in schwarzem Spaltleder für männliche.

    Grundsätzlich finde ich die Hintergrundgeschichte ok, nicht zu aufwändig und hochtrabend und für einen Anfängercharakter gut geeigent, weil sie viele Möglichkeiten offen lässt. Allerdings kommt sie meiner Meinung nach sehr gut ohne Gummiohren aus. Schön wären hingegen noch ein paar (gerne auch leicht überzeichnete) Charakterzüge oder kulturelle Eigenheiten, die Anknüpfungspunkte im Spiel ergeben.

    Wenn es wirklich die Elfe sein muss rate ich dir, dir im voraus ganz konkret Gedanken zu machen, wie du die Umsetzung so gestalten kannst, dass du nicht menschlich sondern übermenschlich wirkst. Denn das macht die Elfendarstellung so schwer: Eigentlich müssen Elfen laut Hintergrund in fast allem besser, schöner, weiser und erfahrener sein als Menschen.
    Meiner Meinung kommen auf einen gut gespielten Elfencharakter im Larp mindestens vier schlechte, so dass bei mir jemand mit spitzen Ohren erstmal negative Assoziationen auslöst: Eben nicht "Oh, eine Elfe, wie elegant und geheimnisvoll", sondern "Oh, wieder jemand der meint, spitze Ohren ergäben ein interessantes Charakterkonzept.".

    Deswegen: Du schreibst, dass du dir die Rolle gut vorstellen könntest und auch Ideen zur Darstellung hättest. Es gibt natürlich auch Leute, bei denen eine Elfenrolle tatsächlich auf Anhieb gut klappt, es sind halt nur sehr wenige.
    Meiner Erfahrung nach macht man als Anfänger schnell den Fehler, sich das Spiel einer Roller vor allem in Situationen vorzustellen, in denen die Mitspieler eine bestimmte Reaktion zeigen, und einen auf ganz bestimmte Art anspielen. Viel wichtiger für die Wirkung der Rolle sind aber Situationen, bei denen du selbst agierst, bei denen du selbst auf andere Charaktere zugehst, Dinge tust oder Reaktionen zeigst. Wie stellst du dir diesen Teil des Spiels vor, also wie hast du aktiv vor, das "elfische" rüberzubringen?

  5. #5
    Estjell
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    Grünschnabel

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    Erstmal danke für eure Antworten.

    Zur Kleidung hab ich schon recht genaue Vorstellungen, bin sogar schon fleißig am schneidern. Bis jetzt geplant und in Arbeit sind ein graues Unterkleid, ein blaues Überklied (kein Knallblau sondern ein recht gedecktes Dunkelblau) und eine Art lange Weste mit Stehkragen (die aber noch ein bisschen warten muss weil ich mir nochnicht sicher bin wie das mit dem Kragen funktioniert). Menschlich sieht das ganze meiner Meinung nach garnicht aus. Ich hab leider keinen funktionierenden Scanner aber sobald Über- und Unterkleid fertig sind kann ich, wenn Interesse besteht, gern mal ein Foto machen und es hier reinstelln.

    Was die Darstellung des elfischen angeht, ich weiß nicht wirklich wie ich das beantworten soll. Generell will ich keine arrogante Elfe spielen die raushängen lässt, dass sie ja eh alles besser weiß, weil das sicher vielen Spielern auf die Nerven geht. Ein "über den Dingen stehen" und "in schwierigen Situationen Ruhe bewahren" halte ich da für angebrachter um eine Rasse mit viel Lebenserfahrung darzustellen.
    Letztendlich kann ich euch ja leider nicht zeigen wie ich spiele und das in Worte zu fassen halte ich schlicht für unmöglich, ich kann nur sagen, dass ich mir wirklich viele Gedanken darüber gemacht habe und mir das zutraue.

    Zu der Frage in welche Richtung mein Charakter gehen soll: Beruflich hatte ich an ein paar Kräuter und Alchemiekenntnisse gedacht, die sie von ihrer Mutter hat, aber nichts geroßartiges, sodass sie immer nach Möglichkeiten sucht neues zu lernen.
    Einen Namen hat die gute leider noch nicht, aber ich hatte mir etwas vorgestellt, das nicht zu gewöhnlich klingt, man sich aber trotzdem gut merken kann.
    Was die Herkunft angeht wollte ich mich nochnicht so genau festlegen. Bis jetzt kommt sie einfach nur aus einem Dorf am Waldrand.

    Ich hoffe ich hab erstmal alle Fragen beantwortet, wenn nicht fragt einfach.

    Bis dahin mal ein freundliches byebye
    Estjell - die hofft dass sie keine frage überlesen hat

  6. #6
    Estjell
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    Achja das hätte ich jetzt fast vergessen. Ein Kopfschmuck aus Fimo und draht ist auch noch in Planur, allerdings hab ich dafür noch kein konkretes Desing.

    mfG Estjell

  7. #7
    Cartefius
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    Ein "über den Dingen stehen" und "in schwierigen Situationen Ruhe bewahren" halte ich da für angebrachter um eine Rasse mit viel Lebenserfahrung darzustellen.
    Letztendlich kann ich euch ja leider nicht zeigen wie ich spiele und das in Worte zu fassen halte ich schlicht für unmöglich, ich kann nur sagen, dass ich mir wirklich viele Gedanken darüber gemacht habe und mir das zutraue
    Das mag jetzt vielleicht nach Erbsenzählerei klingen, aber ich habe selbst die Erfahrung gemacht, dass, je unkonkreter und diffuser die Gedanken sind, die man sich zum Schauspiel macht, desto weniger am Schluss dabei herauskommt. Am Schluss ärgert man sich dann, und denkt sich: "Mensch, das hätte ich besser ganz anders lösen können!".
    Nehmen wir mal das "über den Dingen stehen". Wie würdest du das machen, wenn z.B. deine Gruppe abends in die Taverne zum Biersaufen und Mettwurstessen geht? Wenn ein Ork oder Zombie keulenschwingend auf dich zugelaufen kommt? Wenn dir der trottelige Wachhauptman sagt, sowas wie dich wolle er auf der Burg nicht sehen und du könntest ja im Stall schlafen? Wenn nach der Schlacht alle nach einem Heiler schreien?
    Auch das "in schwierigen Situationen Ruhe bewahren" ist weniger auffällig als man glaubt, schließlich ist Larp nur ein Spiel, und die meisten (schlechten) Spieler reagieren auf Bedrohungen gleichgültig bis fröhlich-erwartungsvoll: Endlich was zum Kloppen! Charaktere die wirklich Angst, Verwirrung oder irrationales Verhalten zeigen sind eher selten, da sich die Spieler dafür bewusst vornehmen müssen, eine schlechte Figur abzugeben.

  8. #8
    Estjell
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    @ Cartefius
    Was die unkonkreten und diffusen Gedanken zum Spiel angeht magst du recht haben, aber ich denke nicht, dass das pauschal für jeden gilt. Ich will jetzt nicht behaupten, dass ich die große Ausnahme bin, aber ich hab beim Schauspielern die erfahrung gemacht, dass sehr viel am Gefühl liegt und dadurch wie man sich in die Rolle hineinversetzt. Mich wie ein Elf zu fühlen ist für mich das wichtigste um meine Rolle gut spielen zu können.

    Dass "schlechte" Spieler gleichgültig auf Bedrohung reagieren damit hast du wohl recht. Da sollte ich mir nochmal Gedanken drüber machen. Danke, dass du das erwähnt hast.

    Dem Wachhauptmann würde ich sagen, dass ich die Gesellschaft der Pferde im Stall bevorzuge, wenn der Rest der Menschen genauso freundlich und offenherzig gegenüber Fremnden reagiert wie er.
    Wobei es vielelicht nicht ganzn so intelligent wäre sowas zu sagen... könnte ärger geben. :mrgreen:

    mfG Estjell - die hofft, dass sie mit ihrer Starrsinnigkeit niemandem zu sehr auf die Nerven geht

  9. #9
    Kedrik
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    Hallo Estjell!

    Was das Konzept Elf/Zwerg angeht, muss ich den anderen zustimmen. Ich könnte mir dabei höchstens eine etwas lustige Stichelei zwischen beiden vorstellen, wie in HDR ziwschen Gimli und Legolas. Das würde aber aller Wahrscheinlickeit nach schnell unlustig werden wenn ihr den ganzen Tag miteinander verbringt und euch auch viel von der jeweiligen Rolle nehmen wie Nount sagte.

    Zitat Zitat von Estjell
    @ Cartefius
    Was die unkonkreten und diffusen Gedanken zum Spiel angeht magst du recht haben, aber ich denke nicht, dass das pauschal für jeden gilt. Ich will jetzt nicht behaupten, dass ich die große Ausnahme bin, aber ich hab beim Schauspielern die erfahrung gemacht, dass sehr viel am Gefühl liegt und dadurch wie man sich in die Rolle hineinversetzt. Mich wie ein Elf zu fühlen ist für mich das wichtigste um meine Rolle gut spielen zu können.
    Das mit den konkreten Gedanken kann ich nur empfehlen! Ich dachte mir auch, wenn die "Grundstimmung" passt, kann ich mich elfisch verhalten. Aber wenn man dann in eine Situation kommt, in der dieses Verhalten passen würde, fällt einem oft nichts gutes ein und man spielt irgendwie wie jeder andere.
    Es gibt mMn viele Situationen auf cons, die man vorhersehen und sich Reaktionen dafür ausdenken kann. Sei es, dass man von Spieler X angesprochen wird, der irgendwas wissen will, dass das Lager angegriffen wird, dass zu einer Versammlung aufgerufen wird, dass jemand (aus der Gruppe) verletzt wird, dass IT-rassistische Anfeindungen ala "das doofe Spitzohr" o.ä. kommen usw. Das erleichtert einem das Spiel denke ich enorm (wobei ich diese Methode zugegebenermaßen noch nicht wirklich erproben konnte )


    Zur Ausrüstung: Hier ist es denke ich erstmal wichtig, was für eine Elfe du sein willst. Wobei es mMn reicht, zwischen Wald- oder Hochelfen zu unterscheiden und vielleicht auch noch grob einen Hintergrund festzulegen (Warhammer, DSA, HDR, etc.). Der muss nicht unbedingt sein, macht es dir aber leichter.

    Das du die Sachen selbermachen willst finde ich gut
    Man sollte hierbei auf die richtige Stoffwahl achten (je nach Elfenart würde ich entweder feines Leinen, Wolle usw. oder seidenartige, edle Stoffe verwenden).
    Es wäre toll, wenn du deine Entwürfe irgendwie online stellen könntest.
    Wenn du kräuterkundig sein willst, würde ich dir zwar schöne, aber auch funktionelle, robuste Kleidung empfehlen. Ein bodenlanges Kleid wäre im Wald genauso unpraktisch wie empfindliche Seide (Seide ist garnicht empfindlich, oder? )

    Mehr Tipps zur Optik kann man dir denke ich geben, wenn du Kleidungsentwürfe und den groben Hintergrund bzw. das gewünschte Tätigkeitsfeld festlegst.

    Zitat Zitat von Estjell
    Dem Wachhauptmann würde ich sagen, dass ich die Gesellschaft der Pferde im Stall bevorzuge, wenn der Rest der Menschen genauso freundlich und offenherzig gegenüber Fremnden reagiert wie er.
    Wobei es vielelicht nicht ganzn so intelligent wäre sowas zu sagen... könnte ärger geben. :mrgreen:
    Also ich finde die Antwort gut
    Wobei alleine im Stall schmollen natürlich nicht besonders elfisch wäre, aber die Reaktion an sich würde ich als stimmig empfinden.


    Mein gut gemeinter Rat:

    Wenn es denn unbedingt für die allererste Con schon eine Elfe sein soll: mach dir eine schöne, aber nicht zu teure Garnitur Gewandung (also z.B. ein Kleid mit Überkleid oder was auch immer). Verwende elfisch wirkende Schnitte (z.B. schräge Säume), mach noch ein paar Verzierungen drauf (man kann z.B. mit der Nähmaschine mit etwas Übung sticken) und such dir passende Accessoires auf dem heimischen Dachboden oder Flohmarkt.

    Wichtig ist, dass es elfisch wirkt, aber du auf keinen Fall übermäßig viel Geld ausgibst! Dieser Kompromiss ist wirklich nicht leicht, aber wenn die Gewandung schlicht ist und du viel selber machst, ist es denke ich zu schaffen.

    Sich das Ganze erstmal als Mensch anzuschauen, wäre natürlich besser. Aber, und da stimme ich Garren zu, man steckt dann sehr schnell auch wieder ein bisschen zu viel Geld in den Einwegmenschen, das man sich manchmal auch hätte sparen können, weil man die geplante Rolle dann doch umsetzt. Ist kein muss, passiert aber denke ich schon relativ leicht. Wenn die Gewandung einigermaßen stimmt, würdest du auf der ersten Con wahrscheinlich zumindest niemanden stören, könntest dir das Ganze in Ruhe anschauen und hättest nicht in eine Rolle investiert, die dann nie wieder gespielt wird.

    Noch besser: geh auf die erste Con als NSC, da bekommst du auch einiges über die Mechanismen und andere Spieler mit und musst keinen extra Charakter entwerfen!


    Grüße,
    der Kedrik

  10. #10
    Estjell
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    Hallo Kendrik, schön dass du antwortest. Ich hab schon einiges von dir gelesen

    Was die Funktionalität der Kleidung angeht, hab ich zwar vor das Unterkleid bodenlang und mit weiten Ärmeln zu machen, werde aber Bänder oder sonstige Verschlüsse anbringen damit ich das ganze jederzeit hochraffen kann. Bestickt wird das ganze von Hand. Das hab ich schon an einer Tasche ausproiert und es hat recht gut funktioniert.

    Darüber erstmal als NSC zu gehn haben wir drei schon nachgedacht, vor allem weil man oft ja auch weniger bezahlt. Aber bis zum ersten Con (der/ die oder das Con? ) wird eh noch einiges an Zeit vergehn, da auch noch ein Umzug ansteht, was wohl ziemlich ans Geld gehn wird.

    mfG Estjell

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