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  1. #1
    Saloroth
    Saloroth ist offline
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    Charaktervorschlag

    Hallo,
    wie Ihr schon bemerkt habt bin ich neu in diesem Forum.
    Vor einigen Monaten bin ich auf den LARP-Geschmack gekommen und vorraussichtlich gehe ich nächsten Monat aufs Drachenfest.

    Zur Zeit habe ich leider ein Problem: Ich weiß einfach nicht wie ich die Klasse meines Charakters nennen soll.

    Ich beschreibe euch mal den Charakter:

    Name: Saloroth Daltran

    Alter: zwischen 18 und 20 (da ich für meine 16 Jahre schon recht verbraucht aussehe)

    Gesinnung: neutral

    Gewandung: Schwarze Gugel (für den Regenschutz), Schwert, ein Gürtel über die schulter (um einen Schild einzuhengen), Schild (wobei ich überlege dieses wegzulassen, weil ich mich mit Schilden schwer tu), Gürtel um die Hüfte, braunes leinenhemd und Lederhandschuhe.

    Dazu wie ich meinen Charakter spielen will: Ich will einen recht kriegerischen Charakter spielen, der aber trotzdem nicht so einen großen Wert auf direkte Konflikte legt und eher friedlich ist, sich aber trotzdem zu verteidigen weiß, aber auch dazu bereit ist für die Sache die er vertritt einzutreten. Ich könnte mir durchaus einen gewissen Magieaspekt in diesem Konzept vorstellen.

  2. #2
    luthien368
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    Da ich heute schon zwei ausladende Charakterberatungen hinter mir habe fasse ich mich mal kurz, ich hoffe, du verzeihst mir, die Tipps kommen trotzdem von Herzen

    1. Nimm einen einfacher zu merkenden Namen.
    2. Spiel dein echtes alter - bzw. es wird dich eh niemand fragen, wie alt du bist
    3. Gesinnung gibt es in dem Sinne nicht. Neutral hört sich aber mal wieder gefärlich nach "ich kann auch stehlen und töten, wenn was gutes für mich rausspringt".
    4. mit 16 (oder auch 1 und mit so einer schlichten Anfängerausrüstung wird dir leider niemand den Krieger abnehmen (siehe hierzu u.a. auch http://www.inlarp.de/larp-forum/larp...nks-t1597.html, außerdem www.larpwiki.de - schau einfach mal nach Krieger- und Kämpferkonzepten ). Abgesehen davon, dass du keinerlei Rüstung hast, dir keine Rüstpunkte leisten kannst etc. hast du bisher noch keine LARPkampferfahrung - die NSC werden mir dir als "ausgebidetem" Krieger einfach den Boden wischen - das wirkt... seltsam
    5. Spezialisier dich auf EIN Gebiet, also entweder Kampf oder Magie. Von allem ein bißchen ist nicht nur unpraktisch (alle Gebiete wollen ordentlich dargestellt werden, meist fehlt es dazu an Zeit, Geld und Energie), sondern auch unbeliebt (weil Powergaming, eierlegende Wollmilchsau, Spielwegnehmer, Alles-alleine-Könner etc.).

    Hoffe, geholfen zu haben - Gruß Annika


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  3. #3
    Saloroth
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    Grünschnabel

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    Zitat Zitat von luthien368
    Da ich heute schon zwei ausladende Charakterberatungen hinter mir habe fasse ich mich mal kurz, ich hoffe, du verzeihst mir, die Tipps kommen trotzdem von Herzen

    1. Nimm einen einfacher zu merkenden Namen.
    2. Spiel dein echtes alter - bzw. es wird dich eh niemand fragen, wie alt du bist
    3. Gesinnung gibt es in dem Sinne nicht. Neutral hört sich aber mal wieder gefärlich nach "ich kann auch stehlen und töten, wenn was gutes für mich rausspringt".
    4. mit 16 (oder auch 1 und mit so einer schlichten Anfängerausrüstung wird dir leider niemand den Krieger abnehmen (siehe hierzu u.a. auch http://www.inlarp.de/larp-forum/larp...nks-t1597.html, außerdem www.larpwiki.de - schau einfach mal nach Krieger- und Kämpferkonzepten ). Abgesehen davon, dass du keinerlei Rüstung hast, dir keine Rüstpunkte leisten kannst etc. hast du bisher noch keine LARPkampferfahrung - die NSC werden mir dir als "ausgebidetem" Krieger einfach den Boden wischen - das wirkt... seltsam
    5. Spezialisier dich auf EIN Gebiet, also entweder Kampf oder Magie. Von allem ein bißchen ist nicht nur unpraktisch (alle Gebiete wollen ordentlich dargestellt werden, meist fehlt es dazu an Zeit, Geld und Energie), sondern auch unbeliebt (weil Powergaming, eierlegende Wollmilchsau, Spielwegnehmer, Alles-alleine-Könner etc.).

    Hoffe, geholfen zu haben - Gruß Annika


    An sich will ich eigentlich einen leicht gepanzerten Kämpfer spielen und das mit der Magie war ein lauter Gedanke. Ich hatte bis vor kurzem Schwertkampfunterricht in wing-tsun also ist die Kampferfahrung wenigstens halbwegs vorhanden, Aufsichtsperson ist auch vorhanden für ein Großcon. Ob NSCs mit mir den Boden aufwischen ist mir recht egal, ich kann einstecken.
    Mein Problem ist eben, dass ich unentschieden bin was für eine Klasse mein Charakter haben soll, kann ich meinen Charakter als eine art Streuner durchgehen lassen ?

  4. #4
    Alex
    Alex ist offline
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    Was die Annika sagt. Ich fresse Deine Träume vom Wing-Tsun Krieger ja ungern, aber das wird Dir nicht viel bringen. LARPkampf ist ganz anders. Man könnte damit sogar eine eigene Sportart aufmachen. Die Waffen führen sich anders, als alles vergleichbare, abbremsen, kein Stechen etc. erfordert einen Kampfstil, der keiner Kampfsportart ähnelt. Das nur am Anfang.

    So: Zu Deinem Konzept. Müssen wird Rettung betreiben oder können wir noch eine ganze Beratung aufziehen? Um es anders zu sagen: Was hast Du schon gekauft? Grundsätzlich ist es eine schlechte Idee, Sachen zu kaufen und dann das ganze unter ein Konzept bringen zu wollen. Das ist das Pferd vom Schwanze aufziehen. Auch wichtig wäre: Darfst Du auf dem DF eigentlich kämpfen. Generell ist es aus rechtlicher Sicht auch mit Aufsichtsperson bedenklich U18er kämpfen zu lassen. Weiß jemand mit Sicherheit, ob der Junge da überhaupt kämpfen darf?

    Dann weiter im Text: Schwert ist eine Profiwaffe. Vergleichbar mit einem Maschinengewehr heute. Will heißen: Das passt eigentlich nur zu ausgebildeten Kämpfern in Form von Soldaten und Söldnern etc. Die würden dann aber auch eine entsprechende Rüstung tragen, sonst wird der Charakter unglaubwürdig. Der "Ich bin von Zuhause weggelaufen, weil es da langweilig war"-Holzfällersohn oder andere Abenteurer mit Schwert sind seltsam. Wo sollen die sowas herhaben? Mal abgesehen davon, dass dem Holzfällerjungen wahrscheinlich mal sofort Diebstahl unterstellt werden würde, auch wenn er das Schwert irgendwo ehrlich her bekommen hat. Und vergiss gleich "Hat mir mein Vater vererbt". Irgendwo hat es im LARP zwar mal anscheinend eine ganze Armee gegeben, die geschworen hat, ihren Job an den Nagel zu hängen und die Waffe weiter zu vererben, aber selbst der sollten hoffentlich zu langsam die Mitglieder ausgegangen sein. Will sagen: Das hat es zu oft gegeben, da verdreht man nur noch die Augen bei.

    Die Frage ist also erstmal: Was willst Du? Um genau zu sein: Was willst Du wirklich? Erst dann können wir Dir eine ordentliche Beratung angedeihen lassen. Generell kann man Anfängern immer raten: Finger weg vom Portemonnaie. Die wenigsten Anfänger können sich LARP richtig vorstellen, wissen überhaupt, ob das etwas für sie ist, bzw. was genau so da wollen. Immer ist es eine gute Idee, sich an jemanden erfahrenes dran zu hängen und nach Möglichkeit sich von dem Sachen zu leihen.

    Grüße,
    Alex

  5. #5
    Saloroth
    Saloroth ist offline
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    Zitat Zitat von Alex
    Was die Annika sagt. Ich fresse Deine Träume vom Wing-Tsun Krieger ja ungern, aber das wird Dir nicht viel bringen. LARPkampf ist ganz anders. Man könnte damit sogar eine eigene Sportart aufmachen. Die Waffen führen sich anders, als alles vergleichbare, abbremsen, kein Stechen etc. erfordert einen Kampfstil, der keiner Kampfsportart ähnelt. Das nur am Anfang.

    So: Zu Deinem Konzept. Müssen wird Rettung betreiben oder können wir noch eine ganze Beratung aufziehen? Um es anders zu sagen: Was hast Du schon gekauft? Grundsätzlich ist es eine schlechte Idee, Sachen zu kaufen und dann das ganze unter ein Konzept bringen zu wollen. Das ist das Pferd vom Schwanze aufziehen. Auch wichtig wäre: Darfst Du auf dem DF eigentlich kämpfen. Generell ist es aus rechtlicher Sicht auch mit Aufsichtsperson bedenklich U18er kämpfen zu lassen. Weiß jemand mit Sicherheit, ob der Junge da überhaupt kämpfen darf?

    Dann weiter im Text: Schwert ist eine Profiwaffe. Vergleichbar mit einem Maschinengewehr heute. Will heißen: Das passt eigentlich nur zu ausgebildeten Kämpfern in Form von Soldaten und Söldnern etc. Die würden dann aber auch eine entsprechende Rüstung tragen, sonst wird der Charakter unglaubwürdig. Der "Ich bin von Zuhause weggelaufen, weil es da langweilig war"-Holzfällersohn oder andere Abenteurer mit Schwert sind seltsam. Wo sollen die sowas herhaben? Mal abgesehen davon, dass dem Holzfällerjungen wahrscheinlich mal sofort Diebstahl unterstellt werden würde, auch wenn er das Schwert irgendwo ehrlich her bekommen hat. Und vergiss gleich "Hat mir mein Vater vererbt". Irgendwo hat es im LARP zwar mal anscheinend eine ganze Armee gegeben, die geschworen hat, ihren Job an den Nagel zu hängen und die Waffe weiter zu vererben, aber selbst der sollten hoffentlich zu langsam die Mitglieder ausgegangen sein. Will sagen: Das hat es zu oft gegeben, da verdreht man nur noch die Augen bei.

    Die Frage ist also erstmal: Was willst Du? Um genau zu sein: Was willst Du wirklich? Erst dann können wir Dir eine ordentliche Beratung angedeihen lassen. Generell kann man Anfängern immer raten: Finger weg vom Portemonnaie. Die wenigsten Anfänger können sich LARP richtig vorstellen, wissen überhaupt, ob das etwas für sie ist, bzw. was genau so da wollen. Immer ist es eine gute Idee, sich an jemanden erfahrenes dran zu hängen und nach Möglichkeit sich von dem Sachen zu leihen.

    Grüße,
    Alex
    Ab 16 Jahren darf man aufs Drachenfest, aber nur mit Begleitung und wenn diese beiden Kriterien erfüllt sind, darf man alles was auch alle anderen Spieler dürfen. Bisher hab ich mir eine Gugel gekauft, da ich zuerst einen Meuchler spielen wollte, doch dieser wirkte mir zu pappnasig, eigentlich hatte ich mir jetzt überlegt einen einfachen kämpfer zu spielen, der es eben mit einem Schwert versucht (oder welche Waffe würdet ihr mir raten?). Ich würde am liebsten nur ein schwert führen, da ich mit Schilden einfach nicht umgehen kann. Nur mir fehlt eben ein gewisses Klassenkonzept, wie ich das ganze aufbauen kann, ich dachte eben, dass ein Kettenhemd, ein schwert und Klamotten reichen um ein bisschen Spaß auf dem Drachenfest zu haben.

  6. #6
    Bloodshade
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    Also generell finde ich ja sehr gut, was hier an Tips gegeben wird, aber ein paar kleine Einwände hab ich

    Zitat Zitat von Alex
    Schwert ist eine Profiwaffe. Vergleichbar mit einem Maschinengewehr heute.
    Inwiefern Profiwaffe? Und welches Schwert?
    Also ein "ottonormalschwert" und nicht das "Meisterschmiedeschwert" würde ich, um in deiner Metapher zu bleiben, vielleicht noch mit einer AK 47 vergleichen, und das die "kinderleicht" zu bedienen und zu erhalten ist zeigen uns fast alle Drittweltskonflikte



    Zitat Zitat von Alex
    Will heißen: Das passt eigentlich nur zu ausgebildeten Kämpfern in Form von Soldaten und Söldnern etc. Die würden dann aber auch eine entsprechende Rüstung tragen, sonst wird der Charakter unglaubwürdig.
    Mit der Argumentation kann man aber immer herangehen, wenn die Waffe halbwegs nach etwas aussieht (als wäre sie von einem guten Schmied gemacht worden und sehr wertvoll) und mal ehrlich...wer bezahlt schon viel Geld für eine NICHT so aussehende LARP-Waffe? Also landet man aus reinen OT-Geschmacksgründen meistens bei "schickeren" Waffen, wenn man mal mehr als 30 Euronen ausgeben will.
    Ich würde aber nicht jedem "einfachen Abenteurer" seine glaubwürdigkeit absprechen, nur weil er ne halbwegs vernünftige Waffe hat.

    1. Bin ich der Meinung, wenn wir schon bei historischem Gerede sind, dass JEDE Waffe, die eine Waffe und kein Werkzeug ist, einem als Nicht-Soldat Ärger macht, auch wenns ne Axt ist

    2. Mir zumindest wäre neu, das in allen Fantasyuniversen Schwerter teure und seltene Profi- und Standeswaffen sind....

  7. #7
    Leander
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    Das Schwert wäre mit Sicherheit mit einer AK47 zu vergleichen, wenn diese mehrere Wochenlöhne eines Handwerkers auffressen würde und wesentlich mehr in Schuss gehalten werden wollte.

    Es geht auch nicht darum, dass er eine halbwegs vernünfitige Waffe hat, sondern dass diese Waffe ein Schwert ist.
    Kennst du dem Unterschied im Aufwand zur Herstellung eines Schwertes und einer Axt/eines Rabenschnabels/einer Stangenwaffe? Darin liegt der Preis des Schwertes, also ist es für jeden Charakter, der nicht wirklich viel Geld hat sinnvoller sich eine der günstigeren Alternativen auszusuchen, Standessymbol hin oder her.
    Das Problem ist, dass sich jeder direkt ein Schwert kaufen will, da 90% der Leute eh erstmal kämpfen wollen und durch Bücher und Filme vorbelastet sind, logischer ist es dennoch nicht.
    "It is always a silly thing to give advice, but to give good advice is absolutely fatal." - Oscar Wilde

  8. #8
    Saloroth
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    Zitat Zitat von Leander
    Das Schwert wäre mit Sicherheit mit einer AK47 zu vergleichen, wenn diese mehrere Wochenlöhne eines Handwerkers auffressen würde und wesentlich mehr in Schuss gehalten werden wollte.

    Es geht auch nicht darum, dass er eine halbwegs vernünfitige Waffe hat, sondern dass diese Waffe ein Schwert ist.
    Kennst du dem Unterschied im Aufwand zur Herstellung eines Schwertes und einer Axt/eines Rabenschnabels/einer Stangenwaffe? Darin liegt der Preis des Schwertes, also ist es für jeden Charakter, der nicht wirklich viel Geld hat sinnvoller sich eine der günstigeren Alternativen auszusuchen, Standessymbol hin oder her.
    Das Problem ist, dass sich jeder direkt ein Schwert kaufen will, da 90% der Leute eh erstmal kämpfen wollen und durch Bücher und Filme vorbelastet sind, logischer ist es dennoch nicht.

    Anfangs wollte ich ja eig. eine Kettenwaffe benutzen, doch diese sind leider auf Großcons verboten.

  9. #9
    Bloodshade
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    Das is aber wieder der Vergleich
    "Schwert eines guten Waffenschmiedes" vs. "Holzfälleraxt"

    Wer kauft eine "holzfälleraxt"? Eine gute, schicke verzierte Streitaxt ist mit Sicherheit nicht billiger als ein "Massenanfertigungsschwert"

  10. #10
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    @Bloodshade: Obwohl es hier bereits vorher gesagt wurde, möchte ich mich noch einmal auf die Sache mit der "Holzfälleraxt" und dem "Massenfertigungssschwert" stürzen:
    Eine Streitaxt, also das, was du wohl mit "gut" und "verziert" beschreiben wolltest, ist natürlich eine Waffe, die um einiges mehr an Aufwand fordert als eine "Holzfälleraxt". Aber solche Streitäxte kommen bestenfalls seltenst vor, einfach weil ihre Konstruktion die Vorteile, die bereits einfache Äxte/Stangenwaffen bieten, nicht ausbauen.
    Und vor allem ist selbst eine gute Axt leichter herzustellen (auch von einem Werkzeugschmied) als irgendeine Art von Schwert. So kann ein Axtkopf durchaus gegossen werden, ein Schwert zu gießen wäre hingegen Materialverschwendung, da es unmöglich einzusetzen wäre (hohe Bruch- und Rissgefahr im Material).
    Zum "Massenfertigungsschwert" wäre noch zu sagen: Der erste Schwerttyp, der jemals in "Masse" gefertigt werden konnte, und der nicht eher ein großes Messer war (wie das Gladius der Römer) war das Schiavona, ein venezianisches Schwert. Und das war auf dem Höhepunkt der Renaissance und erforderte riesige Manufakturen.
    Also ist und bleibt, jedenfalls für mich, das Schwert eine Waffe der Hohen, Edlen und Reichen. Weshalb ich dem Threadersteller vorschlagen würde, einen anderen Waffentyp zu wählen, wenn die Finanzen es noch zulassen.

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