Ergebnis 1 bis 10 von 10
  1. #1
    Ronald
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    Grünschnabel

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    Charakter und Ausrüstung - Tipps gern gesehen

    Ich stehe kurz vor dem Besuch meiner ersten Con und habe mich in den letzten Wochen durch das Larpwiki und die DragonSys 2nd Ed. gewühlt. Ich denke, ich bin theoretisch vorbereitet, praktisch wird sich zeigen.
    Gleichwohl würde ich gern die Meinung einiger erfahrener Spieler zu meinem Charakter und der Ausrüstung erfahren.

    Ich hab mich als Hintergrund in die Mittellandkampagne und dort nach Bretonien verpflanzt, da dieser Hintergrund nah am Mittelalterkonzept hängt, das Glaubenssystem offen gestaltet ist (man kann, muss aber nicht zwingend einer Religion angehören) und das Rechtssystem zu meinem cCharakter passt (angelehnt am Sachsenspiegel).

    Ich fasse mal den Hintergrund zusammen in Stichpunkten:

    Sohn reicher Kaufleute
    daher Möglichkeit zu Schule und Studium inkl. Körperlicher Ausbildung (Waffen)
    vom Fürst eingesetzter Gerichtsrat in der Heimatstadt nach erfolgreichem Studium
    unpopuläre Entscheidung gegen einen mächtigen Adligen (hier gibt noch jede Menge Hintergrund, aber als Anhalt reicht es erstmal)
    Verleumdung und Beweisnot durch Diebstahl wichtiger Urkunden
    Absetzung als Richter, Blendung eines Auges und Verbannung
    mit wenig Geld, nur einfacher Kleidung unterweges
    Ziel ist es die Hinterleute ausfindig zu machen, den Namen wieder reinzuwaschen und als Erstes den Dieb zu finden und die gestohlenen Dokumente zu beschaffen

    nach DragonSys: Kämpfer,
    Fähigkeiten: Schriften, Handel und Kämpferschutz

    Ausrüstung, wie gesagt einfach:
    Hemd natur, Hose schwarz aus Leinen
    Gambeson braun
    Umhang Schwarz
    Arm und Beinschienen aus Leder
    Augenklappe und ggf. Hut
    Schwert, ggf, Wuirfdolche oder Dolch

    Fragen: Bitte Anmerkung zur Charakteridee


    Die Idee ist, die Ausrüstung noch in verschiedene Richtungen weiterentwickeln zu können und sich nichts zu verbauen.
    Ich wäre für ein Langschwert (mitgenommenes Richtschwert)
    Gibt es einen Unterschied zwischen Langschwert und Anderthalbhänder? Beide 110 lang?
    Wie trägt man das Schwert am besten und bequemsten (Rücken oder Seite)?
    Bei Seite würde ich FDD-Waffenhalter victory bevorzugen,
    Was kann man als Rückenhalter empfehlen?
    Trägt man den über oder unter dem Umhang?

    Soweit erstmal, Vielen Dank

  2. #2
    Tine
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    Hast du das mit den Bretonen abgesprochen?
    SEMPER PROBUS

  3. #3
    Ronald
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    Grünschnabel

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    Ich habe sämtlich Orte und Namen von der Internetseite genommen und schon vor 2 Monaten an alle Kontakte im Impressum meinen Hintergrund geschickt. Bisher habe ich keine Antwort, weder positiv noch nagativ, also gehe ich davon aus, dass ich die Story so lassen kann.

  4. #4
    Aeshma
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    Hallo,

    Erstmal willkommen

    sooo

    Da du dich umfangen Informiert hast müssen wir ja nicht bei 0 Anfangen. Sehr Lobenswert

    Also die Idee gefallener Adel ist leider nichts neues. Jeder schreibt sich gerne Adel auf die Fahnen, aber kanns nicht darstellen und denkt sich ne GEschichte dazu aus wieso er es dann doch nicht ist
    (Ich gehe mal nicht davon aus dass das alles irgendwie sich im SPiel ergab =) )

    Hier also wichtig: DARSTELLUNG wenn dein Char adeliger Abstammung ist dann muss man das merken. Ohne die Kleidung natürlich umso schwerer. Denn wenns keiner Merkt isses egal/nutzlos

    Nen Schwert ist so ein leidiges Thema, weil jeder eins hat.
    Ist eben billiger Standart. Für ein Schwert eines ehemaligen Adeligen würde ich da dann schon ein besonders schönes Schwert erwarten (und keine Stangenware )
    Richtschwert ist eigentlich keine gute Idee, weil die 1. nur von Henkern getragen wurden (nicht eines Adeligen würdig ) und 2. eine bestimmte Form hatten
    (http://de.wikipedia.org/wiki/Richtschwert)
    Dolche sind eben auch sehr unadelig...(vor allem Wurfdolche)

    Der Hut ist ein MUSS! Jeder Charakter sollte einen passenden "Kopfschmuck" haben, das lässt ihn stimmiger wirken.

    Der rest der Gewandung ist eben "Standart"...
    Nichts was auch nur annähernd auf einen ehemaligen Adeligen oder Richter schließen lässt. Eher auf Abenteurer0815

    Natürlich würde ich wie gesagt von so einem Charakter das aldelige auftreten und vor allem ein rechtsverständnis erwarten. Also, dass er darauf bedacht ist das Recht zu wahren und eventuell Recht zu sprechen.

    Am schönsten wäre es natürlich du würdest wirklich einen "echten" adeligen Richter spielen. DAS wäre mal was schönes was ich persönlich noch nicht gesehen habe

    Hoffe ich war nicht zu Harsch =)


    Grüße
    Aeshma
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  5. #5
    Ronald
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    erstmal vielen Dank fürr die schnelle Antwort, ich hoffe es kommt noch mehr ;-)

    Also nur kurz: Der ehemalige oder gefallene Richter soll kein Adeliger sein (daher Eltern Kaufleute)
    Von den Problemen beim Spiel als Adeliger habe ich schon genug Abschreckendes gelesen, das ist was für später.

    Also nur zur Klarstellung, eher Patritziersohn, Spielball der Adeligen und deren Intrigen, ansonsten werde ich mich bemühen, der Story spieltechnisch gerecht zu werden. Wenn ich bei der Stange bleibe, ergibt sich vielleicht wirklich mal eine Gerichtsverhandlung auf einem Con (alles Zukunftsmusik)
    Die Ausrüstung ist OT so beschaffen, damit es nicht zu sehr ins Geld geht und trotzdem noch alle weiteren Möglichkeiten offen bleiben und IT, weil der Charakter verbannt wurde und sein Besitz konfisziert wurde, so dass er nur das Nötigste retten konnte.

  6. #6
    Kelmon
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    Zitat Zitat von Aeshma
    Dolche sind eben auch sehr unadelig...(vor allem Wurfdolche)
    Wie kommst Du darauf? Sieht man mal natürlich von Wurfdolchen mal ab waren Dolche zeitweise auch einfach ein Symbol von Wohlstand bzw. Stand. Eben im Gegensatz zum Messer, das jeder haben durfte und - vergleichsweise - billig zu haben war.

    Ich für meinen Teil würde keinen Adeligen/Reichen spielen ohne einen (in dem Fall verzierten) Dolch zu tragen.
    LARP-Anfänger: Schaut hier nach!

  7. #7
    Aeshma
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    Ok dann habe ich mich vertan =)

    Ging da eben vom "Wald- und Wiesendolch aus"

    Entschuldigung
    Aeshma
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  8. #8
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    Re: Charakter und Ausrüstung - Tipps gern gesehen

    Zitat Zitat von Ronald
    Ausrüstung, wie gesagt einfach:
    Hemd natur, Hose schwarz aus Leinen
    Gambeson braun
    Umhang Schwarz
    Arm und Beinschienen aus Leder
    Augenklappe und ggf. Hut
    Schwert, ggf, Wuirfdolche oder Dolch

    Fragen: Bitte Anmerkung zur Charakteridee
    Während ich die Charakteridee an sich reif und ausgewachsen finde, driftet die Umsetzung - begonnen mit Ausrüstung und Gewandung - doch eher ins "schon oft gesehen", teils sogar ins Unvereinbare ab. Aussehen und Hintergrund driften an einigen Stellen auffällig auseinander.

    Ich finde es nicht zwingend plausibel, dass ein ursprünglich erfolgreicher und angesehener Großbürger nur noch im "Büßergewand" durch die Lande wandert. Er wird bei der Abreise natürlich Gewänder einpacken und anziehen, die er bei einem schnellen Griff in seine - sicher gut gefüllte - Kleidertruhe in die Hand bekommt. Im Laufe der Zeit im Exil würde diese Kleidung sich mehr und mehr verbrauchen, aber niemals wäre es Kleidung des einfachen Volkes.

    Wenn dein Aussehen also deinen Charakterhintergrund wirklich untermauern soll, dann wäre gute, gebrauchte Kleidung angebracht, der man deinen ehemaligen Wohlstand ansieht, z.B. anhand von Verzierungen, Borten o.ä.

    Und Farbe. Dein Ex-Richter ist im Moment noch farblos, bzw. schwarz-schwarz-weiß. Die von dir genannten Kleidungsstücke in den von dir genannten Farben sind in etwa das, was die Mehrheit der LARPer sowieso trägt. Deine Charkteridee ist individuell, aber dein Aussehen geht im Einheitsbrei aller Schwarzgewandeten unter.
    Wenn es in trotzdem schwarz sein soll, dann vielleicht eine Kombination aus langer Kotte und Surkotte oder Robe, verziert z.B. mit goldenen oder silbernen Borten. Als Kopfbedeckung könnte ein Chaperon (im Prinzip eine umgedreht getragene Gugel) passen.

    Dazu eine Tätigkeit, die du auf einem Con deinen Mitspielern als Dienstleistung anbieten kannst, und die zu deinem Ex-Beruf passt. Was würde ein Richter im Exil wohl tun, um seinen Lebensunterhalt verdienen zu können? Vielleicht würde er als Schreiber arbeiten. Oder vielleicht als Advokat oder "Rechtsbeistand" für den Angeklagten, falls es auf einem Con zu einer Gerichtsverhandlung kommt.

    Warum eigentlich die Arm- und Beinschienen? Du wolltest ein Ex-Richter sein, kein Söldner. Zudem empfinde ich Lederrüstung definitiv als Ausrüstung für einfache Abenteurer. Jemand aus gutem Hause sollte etwas Besseres besitzen. Da gilt für mich: Ganz - oder gar nicht. "Gar nicht" würde dir das Geld für die Rüstungsteile sparen bzw. du könntest es für Kleidung und Ausrüstung verwenden, die dein Konzept besser unterstützen.

    Ich wäre für ein Langschwert (mitgenommenes Richtschwert)
    Zu einem Mann deines Standes passt ein Schwert. Er müsste aber bestimmt nicht ein Richtschwert der Stadt stehlen. So etwas hätte er sicherlich zu Hause im Jagdzimmer hängen.

    Wie trägt man das Schwert am besten und bequemsten (Rücken oder Seite)? Bei Seite würde ich FDD-Waffenhalter victory bevorzugen,
    Wolltest du einen Ex-Richter im Exil, oder doch einen Assassinen auf dem Kriegspfad spielen? Falls letzteres, kannst du dein Schwert auf dem Rücken tragen. Laut Hörensagen soll das allerdings weder besonders praktisch noch bequem sein.

    Ein Schwerthalter gilt unter den meisten LARPern als Standard. Um so stärker ist der Effekt des Besonderen, wenn das Schwert eines ehemals angesehenen Patriziers in einer repräsentativen Schwertscheide steckt und an einem darauf abgestimmten Schwertgehänge hängt.

    Tschüs
    Michael
    Für mehr Western im LARP: LarpWiki: WesternLarp

    Cons, Orgas, Aktuelle Infos: Facebook-Gruppe "Western LARP Bayern"
    Gone, but not forgotten: Buffalo Hill 1888

  9. #9
    Kelmon
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    Kurzum: Richter zu sein bedeutet, einen zivilen Beruf zu haben, der dazu noch meist in einer "bequemen" Stadt ausgeübt wird. Dazu passt erstmal rein gar nichts kämpferisches oder Durch-die-Wildnis-streifendes.

    Daß Du auf einem Con Dein ehemaliges Richteramt ausüben kannst halte ich für extrem unwahrscheinlich - warum sollte man irgendjemand dahergelaufenen innerhalb der 2 Tage, die so ein gewöhnlicher Con dauert, ein solch wichtiges Amt anvertrauen?
    Die Dinge, die Dutch nennt sind dagegen sehr plausibel: Schreiber, Rechtsbeistand, Advokat (wobei letzteres auch schwierig für jemanden auf der Durchreise ist).

    Die Bekleidung, wie Du sie da beschreibst, find ich für einen Richter extrem unpassend. Gerade ein solcher Charakter sollte dadurch auffallen, daß er "gut betucht" ist. Dazu gehört mehr, als quasi in Unterwäsche (Leinen) rumzulaufen. Hier würde ich mich an der Kleidung hoch- bis spätmittelalterlicher Adeligen orientieren. Also schön enge Wollhose (bzw. natürlich Beinlinge ), dazu Cotta+Surcot oder die knappere Kombination Doublet+Weste. Dazu im ersten Fall ein Halbkreismantel (knallige, leuchtende Farben, z.B. rot), im anderen Fall...vielleicht eine Giornea, ein Mantel, der - grob gesagt - wie ein seitlich offener Wappenrock geschnitten ist.

    Zur Inspiration: (grob kategorisiert)
    Hochmittelalter
    Hoch- bis Spätmittelalter
    SpätMA bis Renaissance
    LARP-Anfänger: Schaut hier nach!

  10. #10
    Ronald
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    Erstmal besten Dank für die Anregungen, die Links sind super, ich denke vor allem die Varianten mit dem Mantel werde ich versuchen umzusetzen.
    Im Übrigen ist die Stimmigkeit des Hintergrundes mit der Gewandung sicher (noch) nicht optimal, aber aber ich hoffe für den Anfang wird es gehen.

    Ich habe bereits einiges geändert und daher Abstand von dem Richtschwert genommen (das war scheinbar ne Schnapsidee). Eine Rückenscheide wird es nicht geben, dafür habe ich bereits ein Barett in Schwarz/weinrot und einen roten Schwerthalter, so dass sich das mit euren Tipps zur Farbe fast überschnitten hat.
    Wurfdolche sind ebenfalls gestrichen, dafür gibt es einen "normalen" Dolch.

    Ich habe auch das Gefühl, es muss mehr Farbe rein, ich denke das kriege ich über die Hose und den Mantel hin.

    Meine erste Veranstaltung wird wahrschenlich sehr kampflastig und da ich nicht nur im Lager bleiben wollte, sind die Reiseklamotten des Charakters schon in Richtung wehrhaft ausgelegt (Gambeson und wenig Leder). Er ist ja schließlich auch auf der Jagd nach dem Dieb u.s.w. und wird kämpfen müssen. Und zu sehr auffallen soll und will der Charakter dabei auch nicht.

    Die Idee mit dem zivilen Nebenerwerb finde ich gut, mal sehen ob sich die Gelegenheit ergibt, ich bin gerade dabei einen Reprint des Sachsenspiegels in Leder einzuschlagen, damit ich den als ein Überbleibsel des ehemaligen Berufs mit auf die Reise nehmen kann. Dazu noch Notizbuch in Leder und etwas Schreibutensilien mehr geht für den Anfang wirklich nicht, sonnst kriege ich Probleme mit den Kosten. Und falls ich wirklich dabei bleibe, möchte ich auch Entwicklungsmöglichkeiten haben.

    Weitere Gewandungsteile werden dann sicher folgen.

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