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  1. #1
    crakk
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    Charackterkonzept: junger Kämpfer

    Huhu

    (In Orange die schnelle Version - ausdauernden Leser wäre ich sehr verbunden ,wenn sie mir sagen, wie ich das Konzept noch kürzen kann/soll/darf)

    Da ich als noch nicht erwachsener es nicht so sinnvoll halte, einen statischen charackter (also immer dieselbe Ausrüstung, nur andere geschichten dazu) zu spielen, wollte ich libeer einen charackter, der sich auch wirklich eben - bis der charackter auch IT volljährig ist - verändert

    Folgendes Konzept habe ich mir ausgedacht könnte passen (ist auch relativ an OT situationen, wie z.b. mangelndes Geld angelehnt)

    Der Vater soll ein erfahrener Kämpfer sein, der regelmäßig für sein Vaterland in die Schlacht zieht und so seinen Sold verdient. - Er ist selten zuhause und wenn dann nur kurz, dafür bringt er dann den Rest von seinem Sold mit und davon werden dann die ruhmreichen Schlachten gefeiert, Gewandung ausgetauscht, Rüstung reperiert oder ausgetauscht und Geschichten von Schlachten erzählt.


    Die Mutter ist eine Schneiderin, die nicht nur für andere Personen des Dorfes Kleidung näht, sondern auch für ihre Familie.

    Mein Charackter ist dann der Sohn von beiden und fest entschlossen, in die Fußstapfen seines Vaters zu treten und für Land und Ehre zu kämpfen.
    Da er jedoch mit 16 Jahren noch zu jung ist, um in der Armee zu dienen, zieht er vor allem immer wieder mit diversen Leuten durchs Land, um bei diesen in Kämpfen kleineren Ausmaßes Anerkennung und ein Paar Kupfermünzen zu finden.
    Jedoch findet er seine Erfahrungen beim Kampf meist nicht soo berauschend wie sein Vater, wobei er der meinung ist, dass das nur daran liegt, dass er noch nicht für seinen könig in einer so erfahrenen und glorreichen armee wie der seines vaters kämpft


    Persönlich ist er relativ prahlerisch, wenn er anderen Mitkämpfern von seinen (meistens nie erlebten) Kampferfahrungen erzählt, und auch relativ leicht beleidigt, wenn man sich ihn nicht anerkennt.
    In der Schlacht selbst kämpft er meistens mit seinem eigenen 1 1/2er, jedoch wartet er nur darauf, dass er für seinen nächsten Sold Kurzschwert oderStreitkolben und Schild kaufen kann
    Er trägt zahlreiche Schutzzeichen, die ihn beschützen sollen, und kennt sich mit diesen auch ziemlich gut aus

    Seine Fähigkeiten:
    - (bei Punktesystem) Kämpferschutz (basierend darauf, dass die Schutzzeichen etwas geholfen haben)
    - Feuer machen (hat ihm sein Vater beigebracht
    - Leder bearbeiten/Näharbeiten durchführen (hat er früher von seiner Mutter gelernt, er kann jedoch keine Gambesons verarbeiten, da ihm diese zu komplex sind
    - Lesen und Schreiben kann er das nötigste, jedoch auch nur seine heimatsprache und nicht zu komplexe sachen

    Seine Ausrüstung besteht derzeit aus
    - einer Cotte und einem Surcot, welches ihm seine Mutter geschneidert hat und er selbst mit zahlreichen verziehrungen versehen hat (welche entweder schutzzeichen oder spontane einfälle sind)
    - Einem sack mit trägern, welches er als Rucksack benutzt
    - Ein 1 1/2 Händer, welchen sein Vater früher benutzt hat
    - Gürtel, Tasche, Waffenhalter
    - einer Bundhaube
    - einer braunen Hose (nicht zu vergessen)

    Später soll dann der charackter von seinem sold (und was ihm die Eltern noch von ihrem abgeben können)
    einzelne Rüstungsteile bekommen, öfter seine Gewandung wechselnd (da ich sowohl OT als auch IT rauswachsen werde)
    und mit 21 dann in der Armee dienen bis er ausgedient hat oder stirbt




    Kurzzusammenfassung:
    Vater: Kämpfer
    Mutter: Schneider
    Selbst: junger Kämpfer

    Kann Lesen, Schreiben, feuer machen, leder bearbeiten, sticken/nähen und besitzt (bei punktesystemen) Kämpferschutz.
    Er trägt Cotte und Surcot, selbst verziehrt, Sack mit trägern als gürtel, 1 1/2 händer oder nach möglichkeit Schild und einhänder, gürtel, Tasche, Waffenhalter, Bundhaube
    will später bei der königlichen Armee dienen, wenn er ausgedient hat/zu alt zum kämpfen ist historische sachen erforschen und gelehrter werden



    Frage: ist so ein konzept überhaupt sinnvoll, oder währe es viel sinnvoller, einen charackter zu machen, der eben immer gleich bleibt (und wenn sich OT was verändert eben neuer charackte,r wenn die gewandung z.b. nichtmehr passt)

    Kritik SEHR gerne gehört, OT besitze ich auser den 1 1/2 er und der tasche, dem gürtel und dem waffenhalter noch nichts, würde mir also den rest erst selber machen - falls ihr also meint, da würde was anderes auch besser passen, sagt es, noch liegt nichts hier ;-)

    Ich versuch dann nochmal das ganze nach vorschlägen zu überarbeiten und die komplettversion auch nochmal zu kürzen.

    Das Schwert ist gerade in Arbeit und werde ich wohl mit einer antiken Schutzruhne verziehren (auf dem Parier)

    Grüße
    andré

    P.S: Name für den Charackter (ich wieß, eigentlich das, was als erstes kommen sollte, habe ich noch nicht - ich denke aber, ich werde den eines unbekannten nordischen Schutz-/Heilgottes nehmen.


    edit: da ic h eigentlich nur auf jugendcons gehe sollte auch das "du darfst mit -18 nicht kämpfen" kein problem sein
    Profilbild entnommen aus http://www.flickr.com/photos/horathi...th/5686508142/ - Fotos von unserem ersten con von jemandenl =) danke für das

  2. #2
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    Re: Charackterkonzept: junger Kämpfer

    Hallo,

    ich habe mal zu verschiedenen Punkten einige Anmerkungen geschrieben:

    Zitat Zitat von crakk
    Der Vater soll ein erfahrener Kämpfer sein, der regelmäßig für sein Vaterland in die Schlacht zieht und so seinen Sold verdient.
    Daß man für "sein Land" in den Kampf zieht ist an sich eine eher neue Idee in der Menschheitsgeschichte. Besser wäre hier, wenn er schlicht und ergreifend im Sold von jemandem steht, egal, wofür oder wogegen dieser streitet.
    Du schriebst ja weiter unten, daß es die Armee des Königs ist, das passt schon. Aber es macht sich besser, wenn Du nicht "für Dein Land", sondern "für Deinen König" kämpfst.

    Mein Charackter ist [...] fest entschlossen, in die Fußstapfen seines Vaters zu treten und für Land und Ehre zu kämpfen.
    Da er jedoch mit 16 Jahren noch zu jung ist, um in der Armee zu dienen, zieht er vor allem immer wieder mit diversen Leuten durchs Land, um bei diesen in Kämpfen kleineren Ausmaßes Anerkennung und ein Paar Kupfermünzen zu finden.
    Hierfür gilt das Gleiche, wobei man das aber immerhin so erklären kann, daß der Vater eben den Kampf glorifiziert - Der Sohn bekommt zuhause also nur den Sold, die abenteuerlichen Geschichten und die Erfolge mit, aber nicht die schlechten Seiten.
    Hier kannst Du mitunter ausspielen, daß das ja alles gar nicht so toll ist wie Du gehört hast, sondern eher furchtbar grausam und erschreckend (Ich würde mir ganz generell mehr solche Emotionen im LARP-Kampf wünschen. Meiner Erfahrung nach ziehen 90% der Leute mit einem Lächeln und einem doofen in LARP-Kämpfe...)

    In der Schlacht selbst kämpft er meistens mit seinem eigenen 1 1/2er, jedoch ist er immer froh, wenn er ein Schild vor Ort auftreiben kann (dann entsprechend mit einhandwaffe)
    Als Berufskämpfer solltest Du Dein Handwerkszeug an sich mit Dir führen, nicht hoffen, daß Du es irgendwo auftreiben kannst

    Er ist vor allem in vergangenen Epochen interessiert [...]
    Vergangene Epochen gibt es quasi nicht, im LARP trifft gerne mal alles mögliche aufeinander - man spielt kaum mal in einem Hintergrund, der irgendeine Zeitliche kontinuität bietet. Hinzu kommt, daß anders in der realen Welt viele Fantasywelten sich in einem "Gleichgewicht des Stillstandes" befinden. Kaiserreiche sind tausende von Jahren alt, niemand verlernt etwas und niemand lernt etwas hinzu.

    und trägt auch zahlreiche Schutzzeichen aus diesen, seien es nun keltische, magische oder andere - er glaubt zwar nicht, dass sie ihn wirklich schützen, aber zumindest ist er der meinung, dass wenn etwas schutz versprechen soll es nicht schlecht sein kann
    Das kannst Du so halten, stimmiger wäre aber ein echter IT-Aberglaube (bzw. ein Glaube). Nicht nur, daß die Menschen der durchschnittlichen Fantasywelt keineswegs so aufgeklärt sind wie wir, hinzu kommt eben noch, daß es nunmal Götter und Magie tatsächlich gibt und man sie bzw. ihr Wirken auch beobachten kann. Also das genaue Gegenteil wäre schon eher angesagt (man glaubt an seine 100 Schutzamulette, sie wirken aber nicht. Oder vielleicht nur eines).

    Selbstverständlich ist es gut, wenn Du zu jedem Schutzgegenstand auch ein wenig erzählen kannst. Ein "Das ist irgendso ein Gott, habe ich in X gekauft" zeigt IT eine gewisse Gleichgültigkeit.

    er kann jedoch keine Gambesons verarbeiten, da ihm diese zu komplex sind
    Ein Gambeson ist nicht komplexer als jedes andere "Kleidungs"stück. Im Gegenteil - einen Gambeson zu nähen ist hauptsächlich eine Fleißarbeit, ganz im Gegensatz zu Kleidung des Spätmittelalters bzw. der Renaissance.

    Seine Ausrüstung besteht derzeit aus
    - einer Cotte und einem Surcot, welches ihm seine Mutter geschneidert hat und er selbst mit zahlreichen verziehrungen versehen hat (welche entweder schutzzeichen oder spontane einfälle sind)
    - Einem sack mit trägern, welches er als Rucksack benutzt
    - Ein 1 1/2 Händer, welchen sein Vater früher benutzt hat
    - Gürtel, Tasche, Waffenhalter
    - einer Bundhaube
    Ich gehe mal davon aus, Du hast nur vergessen, eine Hose/Beinlinge aufzulisten...?
    Beim Anderthalbhänder ist es schade, daß Du den schon besitzt - ich hätte Dir nämlich sonst zu etwas andere geraten. Gerade wenn Du noch keine Rüstung hast fällt eine solche "Profiwaffe" (die v.a. mit Plattenrüstung geführt wurde) natürlich als seltsam auf.

    Zur eigentlichen Kernfrage Deines Posting: Ich halte es für eine gute Idee, wenn sich der Charakter verändern kann, gerade, wenn er IT noch jung ist. Es sollte natürlich im Rahmen bleiben: Aus dem menschlichen Kämpfer mit Näherfahrung wird nicht im Verlauf eines Cons ein Elfenmagier

    Viele Grüße,
    Dennis
    LARP-Anfänger: Schaut hier nach!

  3. #3
    crakk
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    Re: Charackterkonzept: junger Kämpfer

    [quote="Kelmon"]Hallo,

    ich habe mal zu verschiedenen Punkten einige Anmerkungen geschrieben:


    Daß man für "sein Land" in den Kampf zieht ist an sich eine eher neue Idee in der Menschheitsgeschichte. Besser wäre hier, wenn er schlicht und ergreifend im Sold von jemandem steht, egal, wofür oder wogegen dieser streitet.
    Du schriebst ja weiter unten, daß es die Armee des Königs ist, das passt schon. Aber es macht sich besser, wenn Du nicht "für Dein Land", sondern "für Deinen König" kämpfst.


    =>ok, stimmt ist schlüssiger


    Hierfür gilt das Gleiche, wobei man das aber immerhin so erklären kann, daß der Vater eben den Kampf glorifiziert - Der Sohn bekommt zuhause also nur den Sold, die abenteuerlichen Geschichten und die Erfolge mit, aber nicht die schlechten Seiten.
    Hier kannst Du mitunter ausspielen, daß das ja alles gar nicht so toll ist wie Du gehört hast, sondern eher furchtbar grausam und erschreckend (Ich würde mir ganz generell mehr solche Emotionen im LARP-Kampf wünschen. Meiner Erfahrung nach ziehen 90% der Leute mit einem Lächeln und einem doofen in LARP-Kämpfe...)

    => die Idee gefällt mir jetzt zum konzept wieder sehr gut :-)




    und trägt auch zahlreiche Schutzzeichen aus diesen, seien es nun keltische, magische oder andere - er glaubt zwar nicht, dass sie ihn wirklich schützen, aber zumindest ist er der meinung, dass wenn etwas schutz versprechen soll es nicht schlecht sein kann
    Das kannst Du so halten, stimmiger wäre aber ein echter IT-Aberglaube (bzw. ein Glaube). Nicht nur, daß die Menschen der durchschnittlichen Fantasywelt keineswegs so aufgeklärt sind wie wir, hinzu kommt eben noch, daß es nunmal Götter und Magie tatsächlich gibt und man sie bzw. ihr Wirken auch beobachten kann. Also das genaue Gegenteil wäre schon eher angesagt (man glaubt an seine 100 Schutzamulette, sie wirken aber nicht. Oder vielleicht nur eines).

    Selbstverständlich ist es gut, wenn Du zu jedem Schutzgegenstand auch ein wenig erzählen kannst. Ein "Das ist irgendso ein Gott, habe ich in X gekauft" zeigt IT eine gewisse Gleichgültigkeit.
    => dann lieber andersrum
    und auskennen tue ich mich ot auch einigermaßen und die bedeutungen dann zu lernen, wenn man was hübsches findet, dürfte auch nicht zu schwer sein :-)

    Ein Gambeson ist nicht komplexer als jedes andere "Kleidungs"stück. Im Gegenteil - einen Gambeson zu nähen ist hauptsächlich eine Fleißarbeit, ganz im Gegensatz zu Kleidung des Spätmittelalters bzw. der Renaissance.
    Das sollte eigentlich mehr eine IT-einschränkung sein, da er von seiner mutter ja nicht zuviel gelernt hat - ein paar einfache stiche, aber von kleidung zu nähen hat der charakter keine ahnung, da hat er lieber beim rüstzeug ausbessern nen wenig besser hingeschaut, was er später durhcaus besser brauchen kann
    (von kleidung hat mein charackter IT keine ahnung, OT könnte ich es (was du sicher gemeint hast) bestimmt hinbekommen, IT wird das der chara wenn erst erlernen (sofern man sowas IT ausspielen kann), oder einfach sein lassen

    Ich gehe mal davon aus, Du hast nur vergessen, eine Hose/Beinlinge aufzulisten...?
    Beim Anderthalbhänder ist es schade, daß Du den schon besitzt - ich hätte Dir nämlich sonst zu etwas andere geraten. Gerade wenn Du noch keine Rüstung hast fällt eine solche "Profiwaffe" (die v.a. mit Plattenrüstung geführt wurde) natürlich als seltsam auf.
    xD - exhebitionisten in die schlacht
    ne, habe das natürlich vergessen, wobei ich mir die wohl kaufen werde
    Zum 1 1/2er: ich habe noch ein einfaches trainings-kurzschwert, das jedoch ohne psitzensicherung etc. - also wirklich nur 3 lagen schaumstoff + kernstab
    für training mit dem nachbarn reicht das noch aus , und man kann es relativ schnell reparieren - auf einen con will ich damit jedoch nicht (werd eich auch nicht dürfen)

    und Schild sowie schwert ist wohl nach der Gewandung das erste, was sich der charackter IT vom Sold zulegen wird, aber vor dem nächsten con ist das OT-bedingt nicht möglich (hose kostet shcon um die 20, ne cotte aus leinen nochmal 20, nen surcott aus dickerer baumwolle gleich nochmal 25, und das sind immerhin schon 65.- - Schild wäre nochmal nen hunderter, das geht dann leider doch nicht)

    Zur eigentlichen Kernfrage Deines Posting: Ich halte es für eine gute Idee, wenn sich der Charakter verändern kann, gerade, wenn er IT noch jung ist. Es sollte natürlich im Rahmen bleiben: Aus dem menschlichen Kämpfer mit Näherfahrung wird nicht im Verlauf eines Cons ein Elfenmagier

    das ist klar ;-)
    wie gesagt, er hat ja noch diesen Traum vom Kämpfer intus
    - das (um gleich mal die idee von der enttäuschung reinzubringen) er auch mal so erfolgreich wird wie der vater, und das er es dann auch so toll findet wie er - ich lasse dann wohl einfach den teil mit dem gelehrten weg, dann bleibt der eben krieger bis zum tot (sagt ja eh keiner, dass ich mit dem charackter erwachsen werde, oder ob der vorher schon tot umfällt) :-)


    danke schonmal für diene meinung :-)
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  4. #4
    ich
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    und Schild sowie schwert ist wohl nach der Gewandung das erste, was sich der charackter IT vom Sold zulegen wird,
    Wieso muss es denn unbedingt ein Schwert sein? Schwert hat jeder, ob´s passt oder nicht.
    Real war das etwas, womit sich jemand, der REICH ist und Kömpfen KANN (Ritter ) vom Rest abgehoben hat. Im Larp ist das leider genau anders herum: Schwerter sind die Norm, und wenn ein Armer Charakter mit einer Axt oder nem Streitkolben ankommt, ist das was schickes...
    -NEIN! Ich werde auf gar keinen...
    -Keks?
    -Bin dabei!

  5. #5
    crakk
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    Also ich habe mal wegen dem Preis geschaut und sehe, dass sich da Streitkolben und Axt sowie Schwert ziemlich ausgleichen

    muss dann mal schauen, was ich mir dann kaufe
    Streitkolben sind auch schon ne feine sache, muss mal sehen, wann ich das geld habe, da einen zu kaufen

    Axt will ich aber dann doch nicht - Streitkolben ist einfach schöner

    Ansonsten bin ich weiterhin auf Tipps/Kritik gespannt :-)

    grüße
    andré
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  6. #6
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    Axt will ich aber dann doch nicht - Streitkolben ist einfach schöner
    Es gibt unglaublich schöne Äxte
    und es sind zu deinem momentanen Konzept sogar die stimmigsten waffen wie ich finde.

    Grüße
    Aeshma, liebt leider auch den Streitkolben
    Moderative Eingriffe werden als eben solche gekennzeichnet

    Bei Problemen gebt uns bitte im Thread "Meldungen an die Mods" Bescheid. In wirklich dringenden Fällen (oder Dingen die nicht öffentlich sein sollen) bitte auch per PM. Wir kümmern uns dann ASAP.

  7. #7
    Kelmon
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    Eine Axt ist ein Werkzeug, nicht die Waffe eines Berufskriegers, sofern er nicht aus irgendeiner hinterwäldlerischen Stammeskultur stammt.
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  8. #8
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    Der Charakter ist ja auch kein Berufskrieger sondern ein Jungspund der seinem Vater hinterher eifert und versucht irgendwie kämpfen zu können.
    Daher finde ich das Schwert weniger passend als eine Axt.
    Das hat für mich mehr von: Ich bin kein richtiger Kämpfer, habe keine richtige Ausrüstung, aber um meinem Vater nachzueifern willich trotzdem kämpfen!

    Kann aber auch sein, dass ich das Konzept missverstanden habe...

    Grüße
    Aeshma
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  9. #9
    crakk
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    Zitat Zitat von Kelmon
    Eine Axt ist ein Werkzeug, nicht die Waffe eines Berufskriegers, sofern er nicht aus irgendeiner hinterwäldlerischen Stammeskultur stammt.
    und ich frage mich auch, wieso axt zu einem, der keinerlei bezug zum holzhacken hat? (wozu axt jetzt einfach mal auch da ist)
    (Mäh)Sense, Äxte sind - meiner ansicht nach - eben werkzeuge oder improvisierte waffen

    Aber Streitkolben sind dann doch eben -nur- zum Knochenbrechen da (ich wüsste zumindest kein anderen anwendungsgebiet)

    also ich sehe das so wie kelmon

    und ich meinte nicht nur vom aussehen, sondern auch vom persönlichen geschmack her - ich mag Axt/Schild variante einfach nicht so - weiß nicht warum, aber zu einem Schild (das ja nicht jeder dahergelaufene Waldläufer bei sich trägt) gehört einfach ne richtige Waffe (Schwert finde ich sher stimmig, jedoch eben im Larp wenn man drüber nachdenkt wie eingeworfen wurde übermäßig eingesetzt, und als andere kriegs einhandwaffe gibt es ja nichtmehr zu viel auswahl

    einwände trotzdem weiterhin gerne gehört :-)
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  10. #10
    Aeshma
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    Und was hat ein Schwert an einem Charakter zu suchen der weder Geld noch Kampferfahrung hat o.ô?

    Eine Axt ist DAS Werktzeug. Ich glaube nicht das es einen haushalt gab der ohne ausgekommen ist.
    Das Axt und Schild unpassend ist will ich einfach mal überhört haben
    Für mich ist die Axt neben dem Spieß/Mistgabel/Heugabel eben immernoch DIE Waffe der Zeit.

    Kein Bezug zum Holzhacken? War die Familie so reich, dass sie alles Feuerholz gehackt kaufen konnte?

    Meinst du eigentlich einen KNÜPPEL oder einen STREITKOLBEN?
    Vielleicht verstehen wir unter einem Streitkolben einfach unterschiedliche Sachen...

    Ein Schwert kann sich nach der Charaktergeschichte dein Charakter sicher nicht leisten...
    ABER das musst du entscheiden.

    Entschuldige wenns etwas bissig klang
    Deine Argumente haben nur etwas weh getan im kleinen Herzen :P

    Grüße
    Aeshma
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