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  1. #1
    Hilke
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    Heilmethoden - Sammelthread

    Moin!

    Angeregt aus einer Charakterdiskussion gibt es nun hier einen Sammelthread, um sich über Heilmethoden, -Mittelchen und deren Darstellung für den (mundanen) Heiler auszutauschen.

    Grundsätzlich sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt (im Mittelalter wurde ja auch viel rumprobiert....), nur schränkt einen das Wissen über die moderne Schulmedizin oft ein wenig ein..... Um Ideen, Bastel- und Darstellungsanleitungen oder Links zum Thema auszutauschen, soll dieser Thread sein.

    Ich hoffe sehr auf zahlreiche Beteiligung und fange gleich mal an:

    Erstmal gibt es ein paar Links:

    CharakterTippsHeiler

    Ring der Heiler

    Gerade im Forum vom Ring der Heiler findet man einige praktische Anleitungen und Anregungen, was man als Heiler alles so gebrauchen und tun kann. Besonders klasse finde ich die Blutegel. :wink:

    Feste Verbände
    Nichts ist nerviger, als ein Verband, der nach kurzer Bewegung direkt abfällt. Da im Fantasy-Larp elastische Binden oder Leukoplast eher unpassend sind, muss man sich als Heiler was überlegen.
    Zunächst mal sollten die Verbände natürlich lang genug sein - 2,50m scheint ein ganz passendes Maß zu sein.
    Das Ende des Verbandes kann man dann einreißen (wenn man - wie ich - notorisch zu schwach zum Reißen ist, kann man sich bei neuen Verbänden direkt einen kleinen Schnitt an die passende Stelle setzen, dann ist es leichter :wink: ) und verknoten. Feststecken oder sowas ist meistens nicht besonders effektiv. ACHTUNG: Bei vorher eingeschnittenen oder schonmal gebrauchten Verbänden muss beim Aufrollen bei der "Reiß-Seite" anfangen! Man vergisst gerne mal, darauf zu achten und darf dann noch mal von vorne rollen. :wink:
    Um einen breiteren Verband an den Extremitäten wirklich stabil zu binden, reicht das aber meistens nicht - hier bewährt sich die Kornährentechnik (übrigens auch für feste Beinwickel sehr geeignet). Mit etwas Übung sehen die Verbände damit sogar richtig schick aus, vor allem halten die Verbände aber.

    Sooooo......... Der nächste bitte!

  2. #2
    Leopoldt
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    Heyho,

    mein Heiler besteht zwar bisher nur in Gewandung und Ausrüstung sowie jeder menge Ideen, allerdings werd ich ihn wohl noch dieses Jahr spielen. Genau deshalb hab ich mir auch schon einiges an Gedanken zu den Heilmethoden gemacht.
    Ich will versuchen mich dabei als Feldscher nur mundan zu verwirklichen. Als Theorie um das Drummherum etwas farbiger zu gestalten hab ich mir die Humoralpathologie (Vier Säfte Lehre) angesehen. Die ist meinen Erfahrungen nach von vielen Heilern genutzt und scheinbar auch gut zu gebrauchen.
    Die Heiler vom Ring haben da soweit ich das gesehen hab auch Intime Dokumente.
    Was für eine Theorie man sich hinter seinen Heilmethoden spinnt bleibt letztendlich allen selbst überlassen, jedoch finde ich sollte sie wenigstens halbwegs durchdacht und auf keinen Fall zu modern rüberkommen.
    Als ich zum Beispiel im RdH Forum den Beitrag zur Pestilenz aufm COM gelesen hab, wo dann viele Heiler nen Mundschutz und Handschuhe getragen haben um sich vor Infektion zu schützen, musste ich mich schon am Kopf kratzen. Sowas will mir nicht recht in meine Vorstellung von Heilung im Fäntelalter passen.

    Nun wie ich mir eine nennen wir es mal "Standart Heilung" bei Kampfesverletzung vorstelle:
    1. Patient ansprechen, Fragen über Befinden (IT) und Verwundung (OT)
    2. vorbereitungen treffen, neben bei das Vorhaben schildern
    3. Beissholz raus und los gehts, Wunde säubern, Fremkörper entfernen (falls vorhanden), Wunde verschließen (nähen, kauterisieren), Salbe auftragen, Verband/Schiene etc. anlegen. Nebenbei natürlich immer weiter erzählen was man gerade tut um das Mitspielen für das Opf... äh den Patienten zu erleichtern.
    4. Zusammenpacken und dem Patienten verklickern wie lang er was jetzt nicht tun soll und was passiert wenn ers doch tut

    Je nach Art der Verletzung variiert die Behandlung stark. Ich könnte mir auch Blutegel, Schröpfen, Aderlass oder Ähnliches gut vorstellen. Allerdings eher weniger zur Behandlung von Kampfwunden als von sonstigen Wehwehchen.

    Zu deinen Verbänden: Ich hab bisher nur mit der Knotenmethode gearbeitet und das hat immer gut genug gehalten. Für meinen Heiler hab ich 2 verschiedene Verbandslängen dabei. Die eine für Verletzungen an Arm oder Bein und noch ein paar ungefähr doppelt so lange für Verletzungen im Brust oder Bauchbereich.

    Gruß
    Leopoldt

    Edit: Rechtschreibfehler und Zeichensetzung optimiert
    Let's eat grandpa!
    Let's eat, grandpa!
    -correct punctuation can save a person's life-

  3. #3
    Hilke
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    Als ich zum Beispiel im RdH Forum den Beitrag zur Pestilenz aufm COM gelesen hab, wo dann viele Heiler nen Mundschutz und Handschuhe getragen haben um sich vor Infektion zu schützen, musste ich mich schon am Kopf kratzen. Sowas will mir nicht recht in meine Vorstellung von Heilung im Fäntelalter passen.
    Ich denke, da muss man sehr genau schauen, was der Charakter für Erfahrungen gemacht hat - Handschuhe bei einer Seuche finde ich nicht zu fortschrittlich, dass Seuchen ansteckend sind ist auch nach Fäntel-Logik klar, und als Übertragungsweg den Körperkontakt (im Fall des Heilers beinhaltet der Kontakt ja auch meist Körperflüssigkeiten) zu identifizieren ist nicht zu weit hergeholt.
    Der Mundschutz ist dabei allerdings eine andere Sache, Tröpfcheninfektion und solche Dinge sind schon sehr modern. Allerdings hat man ja auch bereits zu Pestzeiten eine Art Filtermaske gegen die Ansteckung eingesetzt, wenn man vielleicht anstatt des Stoff-Mundschutzes sich einen Beutel mit Kräutern vor die Nase hängt oder - besser, da die Mitspieler es mitbekommen - irgendwelche garstig stinkenden Kräuter (Räucherstäbchen) in Gegenwart der Patienten verbrennt, finde ich es wieder ganz okay.

    Mein Heilercharakter hat auf dem DF dieses Jahr sowohl die (tödliche) Seuche der Sendbotin abbekommen als auch eine Nergle-Seuche. Dabei hat sie erfahren, dass direkter Hautkontakt die Krankheit überträgt und dass man sich auch nicht schleimig anhusten lassen sollte.
    Abgesehen davon, dass sie nun erstmal um alles und jeden, der irgendwie verseucht nen großen Bogen macht (auf dem DF kein Problem, da sie offiziell als Wache dort war, ohnehin noch nicht allzuviel kann und höchstens Schnupfen und Co. behandeln könnte), würde sie bei der nächsten Begegnung mit irgendeiner Seuche tatsächlich Handschuhe anziehen und irgendwas stinkendes verbrennen (sie hat nicht mitbekommen was verbrannt wurde, nur dass es gestunken hat wie sonstwas).

    Aber bis zu diesem Kontakt hatte sie keine Ahnung von Seuchen und hat den Infizierten bzw. den Nergle-Hansel einfach so angefasst. :wink:

    Na ja - jedenfalls sind Handschuhe und Mundschutz zur Wundenbehandlung wirklich nicht der Knüller, wenns um Seuchen geht aber je nach Erfahrung des Charakters durchaus passend. Find ich.

    Soooo..... Nun zurück zur Wundbehandlung:

    Blutegel kann man auch bei stumpfen Verletzungen einsetzen, die wirken gegen die Schwellung. Ich würde eine Blutegelbehandlung aber am ehesten bei einem Verletzten einsetzen, bei dem ich mir eine besonders geschockte Reaktion vorstellen kann - z.B. bei ner Adligen oder auch bei einem besonders "harten" Ritter. Die können dann entweder so richtig toll kreischen oder, während sie sich vor Angst in die Hosen machen, den starken Mann rauskehren. :lol: Das Ganze dann noch garniert mit einigen fiesen Sprüchen und vor möglichst großem Publikum, herrlich.

    Wenn man ein Opfer hat, das schön mitspielt, ist es auch immer schön, den ein oder anderen Kettenring, Tannennadeln vom Waldboden oder auch mal eine abgebrochene Schwertspitze aus der Wunde zu "bergen" - dabei kann man schön in der Wunde prokeln und das Opfer kann mal so richtig nach herzenslust schreien.
    Genau aus dem Grund verpasse ich auch nicht jedem Patienten direkt ein Beißholz, danach sollen die schön selbst fragen. :wink: Es gibt ja auch durchaus Charaktere, die zu hart sind um sowas zu brauchen.

    Besonders schön finde ich es, noch andere Spieler als Helfer mit einzubinden, sei es, um die Rüstung abzuschälen oder um den Patienten ordentlich festzuhalten.
    Für diesen Zweck bietet ich auch ein kleines Flächschen Kunstblut an, dass auf Druck hin in besonders hohem Bogen spritzen kann - in einem strategisch passendem Moment eingesetzt reißt eine Arterie und das Blut spritzt dem Helfer mal eben ins Gesicht. :wink: Mit etwas Glück hat man dann gleich einen zusätzlichen Patienten, den man aus der Ohnmacht wecken muss.

  4. #4
    Francis
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    Auch sehr schön sind Madentherapien..erst echte Maden vorzeigen( gibts in der Tierhandlung) und dann weiße Reiskörner aufsetzen/applizieren.

    Ebenso darf nirgends fehlen: Die allbekannte Klystierspritze! Und Schröpfgläser um die "üblen Säfte" herauszusaugen.
    Booya!

  5. #5
    Daria
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    Auch von mir einige Tipps um Gifte aus dem Körper zu holen:

    Bei Klingengift einfach das entsprechende Körperteil abbinden und per Mund das Blut und Gift aussaugen (ausspucken nicht vergessen :wink: ) und dann wie üblich behandeln. Wer will kann ein bisschen Kunstblut in den Mund nehmen und dieses dann ausspucken.

    Bei einer Giftaufnahme durch Lebensmittel muss der Betroffene schnellstmöglich zum erbrechen gebracht werden.
    OT habe ich dafür Limetten Limonade (grünliche Färbung) genommen um den Magen (IT) zu überreizen. Damit das Übergeben auch nach etwas ausschaut habe ich mir Haferflocken besorgt und diese aufgekocht um die schön matschig zu bekommen. Wahlweise mit wenig Lebensmittelfarbe einfärben, muss aber nicht.
    Die Flocken habe ich als kleine Portionen in Frischhaltefolie eingewickelt und in einer Box mit mir herumgetragen. Die Patienten haben dann diesen Beutel unauffällig in die Hand gedrückt bekommen. Mit ensprechenden Ausspielen schaut das verdammt gut aus .

    Und leider gibt aus auch die Fälle, wo das Gift länger als 2 Stunden im Körper ist.... da hilft nur noch: Einlauf!
    (Zwar bei mir noch nie in Gebrauch bekommen, aber ist immer wieder schön die leicht entsetzen Gesichter zu sehen)
    Mein Einlauf besteht aus einen Trichter, den ich mit Nesselstoff umwickelt & abgetarnt habe (bis auf die kleine Öffnung, die muss ja nachher... Rektal eingeführt werden ). Den Stoff hab ich dann mit brauner Acrylfarbe eingesaut damit es mehr wie Tierhaut oder ältere Tierblase aussieht.
    Zum Ablauf sollte man sich immer eine 2. Person dazuholen, die den Betroffenen festhält.
    IT wird dann in den Beutel lauwarmes Wasser gefüllt. (Wenn der Spieler einverstanden ist, auch OT. Ist aber immer eine Sache, wie weit der Spieler gehen will.)
    Währendessen soll der Patient sich auf allen Vieren hocken und den Hintern etwas höher heben. Hier ist es wie gesagt abhängig, wie weit der Spieler gehen möchte, ob er es nur dargestellt haben will mit Hose an oder Hose runter :wink: .
    Wenn alles vorbei ist sollte die Spülung nach spät. ca. 2-3 Stunden Wirkung zeigen. Danach lasst ihr den Vergifteten wieder zu euch kommen zu einer Nachuntersuchung.

    Hoffe, ich konnt auch einige Anregungen geben
    "Wer einen Zwergen darstellen will, der sollte klein und gedrungen wirken" Dragon Sys Classic.

  6. #6
    Hilke
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    Woah, also ich hoffe ehrlich gesagt nicht, je in den Genuß eines Einlaufs zu kommen, weder IT noch OT.. :lol:

    Vorletzte Nacht (ja ja, solche Ideen kommen mir IMMER nachts..... :evil: ) hatte ich eine Idee zur Darstellung der Bißwunden-Heilung.

    Ausbrennen und zunähen find ich da etwas langweilig, mein Plan sieht wie folgt aus:

    1. Den Patienten aufklären: "Ja, wir könnten die Wunde reinigen und schließen, aber selbst wenn die Wunde dann heilt, bleibt der schädliche Schleim des Tieres im Körper. Das wollt Ihr doch nicht, oder? Also bringen wir die Wunde dazu, sich vom Schleim zu befreien."

    2. IT nehme man ein Kraut, welches den Entzündungsprozess beschleunigt ("der Wunde bei der Reinigung vom Schleim des Tieres hilt) und reibe es in die Wunde. Danach verbinde man die Wunde ("damit das Kraut nicht zu schnell wieder ausbricht"). OT hat man unter dem (dünnen)Verband eine kleine Wasserbombe, gefüllt mit Kunsteiter.

    3. Man lasse den Patienten einen Moment (5-10 Minuten maximal, der Krieger soll ja nicht ungeduldig werden) warten, idealerweise behandelt man in dieser Zeit einen anderen Patienten direkt nebendran, damit es für den Wartenden was zu sehen gibt.

    4. IT ist die Wunde nun bereit, um den giftigen Schleim abzustoßen. Man nehme ein Messer und schneide sie - durch den Verband - auf. OT erwischt man dabei die Wasserbombe und drückt dann den Eiter aus.

    5. Um die Wunde zum Verschließen vorzubereiten, lasse man einige Maden das schlechte Fleisch wegmampfen.

    6. Zunähen - fertig!

    Was meint ihr dazu?

    Weiß jemand evtl. ein Rezept für schön ekligen Kunsteiter? Ansonsten hab ich schon ne Idee, die ich die Tage mal ausprobieren werde - natürlich dann mit Fotodokumentation. :wink:

  7. #7
    Daria
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    Zitat Zitat von Hilke
    Weiß jemand evtl. ein Rezept für schön ekligen Kunsteiter?
    Mir würde spontan, wenn ich an Farbe und Konsistenz denke, Vanillepudding einfallen :wink:. Am besten die Tütchen in Pulverform und mit etwas mehr Wasser aufkochen, damit es ein wenig flüssiger wird.

    Aber das mit den Eiter ist ne wirklich gute Idee, die ich mir notieren werde
    "Wer einen Zwergen darstellen will, der sollte klein und gedrungen wirken" Dragon Sys Classic.

  8. #8
    Tine
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    Als Eiter hat sich auch zermatschte Banane bewährt - die färbt sich dann sogar nach einiger Zeit braun.
    SEMPER PROBUS

  9. #9
    Hilke
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    Cool, danke! Gerade der Vanillepudding gefällt mir. :lol: Ich hatte bisher nur an ein Mehl-Wassergemisch (einmal aufgekocht, dann wirds auch pampig) gedacht, aber der Pudding ist bestimmt einfacher und sicherer zu machen. Dann evtl. noch nen Klecks grüne Speisefarbe mit rein, wäre sogar essbar. :eek: :evil: :eek:

    Dann noch ein paar Sclieren Kunstblut rein - perfekt........ *strahl*

  10. #10
    Hilke
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    Soooooo, ich habe nun ein wenig gebastelt:

    Zunächst mal meine efaplast-Maden:



    Maden in ihrem Zuhause (da muss noch was Grünes mit rein, muss die Tage mal nach Kunstblättern Ausschau halten):





    Der Deckel von dem Weckglas kommt für unterwegs natürlich fest drauf, damit die kleinen Biester nicht abhauen, ansonsten reicht die Stoffabdeckung, damit sie atmen können.

    Ich glaub fast ich muss noch mehr Maden machen, das sieht so wenig aus.... :sad:

    Die Gußform für Blutegel wird gerade hart, ebenso ein zweiter Versuch für gegossene Latex-Nadeln. Einen ersten Versuch damit habe ich bereits hinter mir, da waren die Nadeln zu dünn und instabil. Mal schauen ob das jetzt was wird.

    Der Vanillepudding-Eiter kühlt gerade ab, ich habe das Puddingpulver mit Wasser anstatt Milch angerührt und etwas mehr Wasser (war gar nicht so viel mehr, ich schätze mal 100ml bisher) genommen. Noch ist das Zeug nicht kalt und dementsprechend kann da noch Wasser zukommen.
    Die Konsistenz sagt mir sehr zu, die Farbe.... Na ja. Sieht ein wenig künstlich aus, finde ich. Aber mit der Basis Vanillepudding lässt sich sicher noch was machen, ich kann ja noch ne Weile rumbasteln damit, wenns einmal kalt ist.
    Vorhin in der Küche (die gerade ziemlich nach Hexenküche aussieht :wink: ) ist mir die Idee gekommen, in den Pudding so ein paar Brocken Instant-Eistee reinzukrümeln. Die dürften sich wegen Flüssigkeitsmangel nicht ganz auflösen und stattdessen schöne bräunliche Plocken ergeben. :lol: Werds auf jeden Fall ausprobieren.

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