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  1. #1
    Trekke
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    Kampftruppe, Konzept

    Moin Moin zusammen.
    Mir kam letztens mit ein paar meiner Mitlarper die Idee statt einer Abenteurer Gruppe nicht mal eine Vollzeit Kämpfertruppe zu machen, weil wir auch gerne mal auf einen Schlachtencon gehen.

    Da wir alle jedoch recht jung sind, so um die 18 bis 22, haben wir uns überlegt, das wir keine Harte Söldnertruppe aufmachen, sondern eher Richtung Hilfstruppe gehen wollen.

    Demnach soll die Truppe dann ziemlich 'Arm' aussehn, gerade so als hätte das Geld des Landesherren noch gereicht.
    Also keine Bunten treueren Farben, sondern eher Naturfarben und keine dicken Rüstungen.
    Das ganze soll aber mehr oder weniger 'Professionell' wirken. Ein wenig vielleicht an Historischem Beispiel angelehnt.

    Als Ausrüstung dachten wir uns:
    Einfache Kleidung, so Richtung Bauer/Jäger/Handwerker, je nach dem was derjenige spielen möchte.

    Vielleicht sowas wie ein Wappenrock.
    Gibt es da Alternativen um einer Truppe eine Einheit zu geben?

    'Rüstung':
    Alle irgendwie mit Gambis:
    Für den Hauptmann darf es auch mal ein Kettenhemd sein.
    Beinschienen aus Stahl
    Helm, vorzugsweise Eisenhut

    Bewaffnung:
    Möglichst so, als wären sie notdürftig ausgestattet, wie Axt, Knüppel, Hammer. Für den Anführer darf's wohl ein Schwert sein.
    Theoretisch hätten wir noch 2 Bögen und eine Armbrust die man da mit reinwurschteln könnte.

    Könnte man das so umsetzen?
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  2. #2
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    Lass Wappenrock und die Beinschienen weg, dann passt das so.

    Und daß der Anführer ein Kettenhemd und Schwert trägt finde ich auch schon fast "zuviel". Zumindest, wenn der Anführer aus den gleichen Verhältnissen stammt wie der angeführte Trupp.

    Was die Waffen angeht...da fände ich Stangenwaffen gut. z.B. Speere. Wenn ihr wirklich professionelle Kämpfer (auf "billigem" Niveau) spielen wollt, wären professionelle Waffen zumindest angebracht. Knüppel und so etwas wären für mich dann doch zu sehr "Bauernmob".
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  3. #3
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    Nen 2m Bambustab mit bissl Metall gebimsel dran oder nen ollen richtig gebrauchten unschön geschliffenen Stock (ne verostete Speersptze dran, oä.)
    Ne alte Holzfälleraxt ginge auch noch... Wenn das Schwert rostig und Schartig ist, würde das auch noch passen denke ich.

    würd mir so spontan einfallen...
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  4. #4
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    Warum sollte das Schwert rostig sein? Man muß ja nicht reich sein, um ein Schwert gepflegt zu halten. Es liegt im besten Interesse eines jeden Schwert- und Rüstungsbesitzers, diese rostfrei zu halten.
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  5. #5
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    Mal irgendwo gefunden, an nem Feld wo mal ne Schlacht war zb. Oder beim rumtreiben irgend ner Leiche die da so rumlag abgeknöpft, sowas in der Art halt, wen der Anführer denn unbedingt nen Schwert haben will.
    Halt möchtegern Professionell.
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  6. #6
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    Wenn ich ein rostiges Schwert finde, entferne ich eben den Rost. Sowas geht mit allgemein verfügbaren Mitteln. z.B. Sand oder Schachtelhalm
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  7. #7
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    Richtig tief eingerosteten Rost? wenn ich dran denke wieviele Std. ich schon damit verbracht habe mit modernen mitteln, eben ala Dremel, etc. richtig tief eingerosteten Rost zu entfernen, und auch schon hin und wieder mal gescheitert bin...
    Klar kann man die Oberfläche soweit Schleifen, aber ganz weg geht das nicht richtig...
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  8. #8
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    Betreten wir da nicht langsam den Bereich, in dem ein solches Schwert eher gleich in dem Morast liegen lassen sollte, in dem man es gefunden hat?
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  9. #9
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    Jein. Als Kämpfer der sich eines leisten kann sicherlich, aber gerade für sonen Konzept fänd ichs durchaus sinvoll wenn mans dann doch "aufgesammelt hat" und es im Rahmen der Gruppe als doch eher prestigeträchtiges Objekt trägt.
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  10. #10
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    *grins* Ok, wenn ich vor meinem geistigen Auge sehe, wie so ein paar zerlumpte Gestalten ihren Anführer geradezu anbeten, weil er DAS SCHWERT (=ver- und zerrosteter Klumpen Eisen) trägt, dann könnte das schon lustig sein. Gerade wenn diesem Schwert irgendwelche leicht-mystische Bedeutung zugesprochen wird ("Ich dachte gerade an den Hl. Gustav, als ich beim bestellen meines Ackers über den aus dem Boden ragenden Knauf stolperte - Gott/die Götter müssen mir dieses Schwert gesandt haben, damit ich Männer in den Krieg führe!")
    Das dann noch gepart, daß die Angeführten bei jeder Erwähnung des Schwertes synchron irgendwas religiöses von sich geben, und fertig ist auch der OT-lustige Trupp dämlicher, abergläubiger Hinterwäldler.

    Wäre nur die Frage, wie man dann mit dem "Realitätsschock" umgeht, der beim Betreten der traurigen LARP-Realität mit Schwerterschwemme eintritt...
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