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  1. #11
    Aeshma
    Aeshma ist offline
    Moderator Avatar von Aeshma

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    Zitat Zitat von Aeshma's Signatur
    Zitat Zitat von Lorenz
    Wer meint, er sei ein guter Kämpfer im LARP, nur weil er mit Blankwaffen trainiert, liegt imho ziemlich falsch.
    Der Kampf im LARP ist komplett anders als das was der "normale Schwertkämpfer" kennt. Ich kenne sogar Leute die historisches Fechten betreiben und die keine Schwerter im LARP verwenden wollen, um nicht gewisse Reflexe (Kopfschläge oder sowas) zu befürchten.

    Das mit dem Geld is eben eine Sache...
    Komm aber bitte nicht auf die Idee beide Schwerter gleichzeitig zu nutzen

    Grüße
    Aeshma
    Moderative Eingriffe werden als eben solche gekennzeichnet

    Bei Problemen gebt uns bitte im Thread "Meldungen an die Mods" Bescheid. In wirklich dringenden Fällen (oder Dingen die nicht öffentlich sein sollen) bitte auch per PM. Wir kümmern uns dann ASAP.

  2. #12
    Justav
    Justav ist offline
    Alter Hase

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    Zitat Zitat von Kelmon
    Müssen wir das Thema nun abermals wieder durchkauen?
    Wenn die falsche Aussage kommt, schwertähnliche Klingenwaffen seien eine reine Waffe von "Berufskriegern" gewesen, werde ich dem widersprechen, tut mir sry.

    Zitat Zitat von Kelmon
    Ich kann wohl ziemlich gefahrlos sagen, daß dieser Meinung (Schwerter passen prima zu Dörflern) die wenigsten Forenmitglieder zustimmen würden.
    Der Aussage würde ich auch nicht zustimmen; es geht nicht um irgendeinen Dörfler, sondern um einen solchen, der aus irgendeinen Grund in die weite Welt hinauszieht bzw "auf Abenteuer ausgeht". Da halte ich eine "echte" Waffe (im Gegensatz zu einer improvisierten) durchaus für stimmig. Und das ist keine Mehrheitsentscheidung, sondern meine Meinung.

    Zitat Zitat von Kelmon
    Eine noch so plausible IT-Begründung täuscht nicht darüber hinweg, daß da letztendlich jemand mit Hemd, Hose und Schwert rumläuft.
    AUf die Gefahr hin, Dich zu schockieren: Mich stören Leute in Hemd, Hose und mit Schwert nicht wirklich; zumindest nicht wegen des Schwertes...

    Zitat Zitat von Kelmon
    Ausrüstung sollte ohne jegliche Erklärung von der Optik her plausibel sein, sonst ist sie einfach fehl am Platze.
    Welche Waffe würdest Du denn für solch einen Char vorschlagen? Axt, Kampfstab, Keule, alles ohne Erklärung ebenso unplausibel; und ohne irgend einen Polsterprügel würde auch ich nicht auf ein Abenteuer-COn fahren wollen.

  3. #13
    Hana
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    Forenjunkie Avatar von Hana

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    Wenn das Schwert nunmal da ist, würde ich einem Anfänger auch nicht empfehlen, nochmal zig Euro in Waffen zu investieren. So richtig gut passend ist es zwar nicht (was im Hintergrund dazu steht, ist völlig egal), aber für den Anfang ist das Geld in eine passende Klamotte doch erstmal besser investiert.

    Ich empfehle zusätzlich zu Hose und Hemd noch ein zweites Stück Oberbekleidung zum Drüberziehen (Tunika mit kürzeren Ärmeln, Weste, Wams o.ä.), eine Kopfbedeckung (damit ist keine Gugel gemeint, eine Gugelkapuze trägt man i.d.R. nur bei schlechtem Wetter auf dem Kopf, wie eben moderne Mantelkapuzen) und etwas Wetterfestes (z.B. Umhang, Mantel mit Ärmeln, Schecke, Rechteckmantel o.ä., und/oder Gugel). Wenn dabei nun hinterher nicht die Hauptfarbe schwarz ist, ist man so schon gut angezogen.

    Der Hintergrund ist nun nicht der Welt kreativste und vielleicht ginge es noch "optimaler", aber okay. Man sollte sich nur überlegen, dass man vielleicht noch etwas anderes zu erzählen hat als "mir ging es ja zu Hause sooooo schlecht", das hört kaum jemand sehr gerne

    Wenn du magst, noch ein, zwei Schlagworte, die den Charakter beschreiben und vielleicht ein bisschen von dir unterscheiden (möglichst nicht anarchistisch/geheimnisvoll/gefährlich )

    viele Grüße,
    Annkathrin
    Nount und ich bloggen: Mondkunst
    Liverollenspiel im Münsterland: http://www.danglar.de

  4. #14
    Parxbrother
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    Hallo,
    will die Schwert/Nichtschwert Diskussion nicht hochreisse, jedoch war nie von schwertähnlichen Klingenwaffen die Rede sondern explizit von Schwertern. Da zumindest ich davon ausgeh das es ein gewöhnliches Larpschwert ist und keine Bauernwehr (fände ich toll!)
    Von der Plausibilität Schwert/Axt/Wanderstab/Prüge. Ein Schwert ist für mich nicht ansatzweise plausibel. Wenn ich zu Ausrüstungsgegenständen erst eine Erklärung hören muss um zu verstehen warum sie jemand dabeihat...is da in meinen Augen was falsch.
    Axt, Knüppel, Bauernwehr hatte fast jeder daheim allein aus dem Grund weils Werkzeuge waren und sie benötigt wurden.
    Wenns also unbedingt eine Schwertähnlich Klingenwaffe sein soll->Langes Messer/Bauernwehr.
    Aber wenn du noch weiter unter Hemd-Hose-Schwert-Anfänger hervorstechen willst, nimm irgendwas vulgäres wie Knüppel oder Axt
    Lg Lukas
    alle alphabetisch einem geordnet In Satz sollten werden Wörter!

  5. #15
    Justav
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    Zitat Zitat von Parxbrother
    Wenns also unbedingt eine Schwertähnlich Klingenwaffe sein soll->Langes Messer/Bauernwehr.
    Theoretisch gebe ich Dir Recht und würde das um das Sax erweitern, aber:

    Meinst Du wirklich, jeder Anfänger solle sich Waffen organisieren, die es so nicht einfach zu kaufen gibt, während es das "Abenteurer-Kurzschwert" für kaum 30 € gibt, und der Unterschied praktisch nicht vorhanden ist? Hier plädiere ich tatsächlich dafür, fünfe gerade sein zu lassen und die Realitäten anzuerkennen (mE): Schwertähnliche Klignenwaffen waren gang und gäbe, wenn es um Waffen geht, und der Unterschied zwischen einem LARP-typischen Kurzschwert und der Bauernwehr ist gering genug, um sich darüber nach drei, vier Cons Gedanken zu machen.

    Und warum die Axt (wohlgemerkt, kein kleines Beil zum Holzhacken) am Gürtel des Wandersmannes plausibler sein soll als ein kurzes Schwert erschließt sich mir einfach nicht.

  6. #16
    Kelmon
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    Zitat Zitat von Justav
    Zitat Zitat von Kelmon
    Müssen wir das Thema nun abermals wieder durchkauen?
    Wenn die falsche Aussage kommt, schwertähnliche Klingenwaffen seien eine reine Waffe von "Berufskriegern" gewesen, werde ich dem widersprechen, tut mir sry.
    Wir reden aber nicht von "schwertähnlichen Klingenwaffen", sondern von einem Schwert. Wo kam das also bei Nicht-Berufskriegern vor?
    Daß Du wieder mit dem Sax kommst war klar, nur verhält sich eben ein Sax zum ritterlichen Schwert ungefähr so wie das Holzfällerbeil zur Streitaxt.
    Und lass doch mal Deine ewig gleichen (und per Shoplinks widerlegten) Argumente wie "passende Waffen sind teuer, darum müssen unpassende Waffen ok sein". Auf der Basis können wir dann auch LARP mit Alufolie und Kochtöpfen als Rüstung spielen.

    Der Aussage würde ich auch nicht zustimmen; es geht nicht um irgendeinen Dörfler, sondern um einen solchen, der aus irgendeinen Grund in die weite Welt hinauszieht bzw "auf Abenteuer ausgeht". Da halte ich eine "echte" Waffe (im Gegensatz zu einer improvisierten) durchaus für stimmig. Und das ist keine Mehrheitsentscheidung, sondern meine Meinung.
    Ja, und wenn ich nach Afghanistan in den Urlaub reise wäre ein G36 sicher toll. Das heißt aber nicht, daß ich eines im Wandschrank habe oder überhaupt tragen darf.
    Woher nimmt also der Dörfler die "echte" Waffe?

    Zitat Zitat von Kelmon
    Ausrüstung sollte ohne jegliche Erklärung von der Optik her plausibel sein, sonst ist sie einfach fehl am Platze.
    Welche Waffe würdest Du denn für solch einen Char vorschlagen? Axt, Kampfstab, Keule, alles ohne Erklärung ebenso unplausibel; und ohne irgend einen Polsterprügel würde auch ich nicht auf ein Abenteuer-COn fahren wollen.
    Warum sollte eine Keule unplausibel sein? Ich gehe in den Wald und - Tadaaaaa! - habe eine Keule.
    LARP-Anfänger: Schaut hier nach!

  7. #17
    Justav
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    Zitat Zitat von Kelmon
    Wo kam das also bei Nicht-Berufskriegern vor?
    EDIT
    Ich sehe den Unterschied zwischen Schwert und anderen, ähnlichen Waffen als vernachlässigbar an, zumindest in einer Anfängerberatung; siehe meinen letzten Beitrag
    EDITEnde

    Zitat Zitat von Kelmon
    Ja, und wenn ich nach Afghanistan in den Urlaub reise wäre ein G36 sicher toll. Das heißt aber nicht, daß ich eines im Wandschrank habe.
    Woher nimmt also der Dörfler die "echte" Waffe?
    Ganz ehrlich? Wenn ich in eine Gegend wie Afghanistan reisen würde, und es keine Dinge wie Waffenscheinpflicht etc. gäbe, dann würde ich mir evtl eine Schusswaffe zulegen*. Wohl kein G36 (das LARP-Äquivalent wäre dann auch eher eine Helmbarte o.ä. Kriegswaffe, keine Seitenwaffe wie ein Schwert), aber eine Pistole wäre durchaus drin. Schau mal in die USA; wie in der typischen Fantasy-Welt ist der Waffenbesitz da nicht per Gesetz eingeschränkt, und wieviel Schusswaffen inkl Sturmgewehre, MG's etc liegen da in Privathäusern rum?

    EDIT
    * Zumindest mein Ich, das von zu HAuse weg läuft und auf ABenteuer geht; also nicht wirklich ich, so sehr mich selbst spiele ich dann doch nicht...
    EDITEnde

    In unruhigen Bürgerkriegs-Gegenden wie Afghanistan, Somalia oder dem Balkan (mag da besser geworden sein in den letzten 10 Jahren) ist es völlig normal, das Papa eine Kalschnikow unter dem Bett hat; die der jungsche Ausreißer vielleicht einfach mitnimmt...

    Zitat Zitat von Kelmon
    Warum sollte eine Keule unplausibel sein? Ich gehe in den Wald und - Tadaaaaa! - habe eine Keule.
    Nein, dann hast Du ein wahrscheinlich morsches Stück Holz in der Hand; Dinge, die den Namen Knüttel oder Keule verdienen, sind aus Hartholz und liegen nicht an jeder Ecke rum (gilt auch für Kampfstäbe). Das meine ich damit, dass das für mich nicht plausibler ist: Ob man sich nun darum kümmert, eine improvisierte bzw einfache Waffe wie umfunktionierte Holzfälleraxt oder ordentlichen Knüppel zu besorgen, oder ob man eine einfache Klingenwaffe dabei hat, nimmt sich für mich nichts. (Was anderes ist das natürlich mit dem hundertfach gefalteten Langschwert aus Solinger Fertigung, aber das ist ja nicht das Thema.)

  8. #18
    Aaron von Ameran
    Aaron von Ameran ist offline
    Grünschnabel

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    Ich verstehe ja das nicht jeder ein Schwert Geführt hat aber ich meine im Mittelalter gab es auch keine Elfen und Magier .
    Und ich dachte mir halt das es besser ist EIN Schwert zu führen anstatt ohne Waffe auf ein Con zu gehen
    @Aeshma : Ich habe hauptsächlich mit LARP-Schwertern trainiert

    Aaron

  9. #19
    Kelmon
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    Zitat Zitat von Justav
    Zitat Zitat von Kelmon
    Wo kam das also bei Nicht-Berufskriegern vor?
    Ich sehe den Unterschied zwischen Schwert und anderen, ähnlichen Waffen als vernachlässigbar an, zumindest in einer Anfängerberatung; siehe meinen letzten Beitrag
    Der Threadersteller hat aber nunmal ein Schwert, kein Schwertähnliches Objekt...

    In unruhigen Bürgerkriegs-Gegenden wie Afghanistan, Somalia oder dem Balkan (mag da besser geworden sein in den letzten 10 Jahren) ist es völlig normal, das Papa eine Kalschnikow unter dem Bett hat; die der jungsche Ausreißer vielleicht einfach mitnimmt...
    Und wo hat der Vater die her? Genau, er war von Beruf Soldat

    Ansonsten ist "der hat einfach eine" keine Antwort auf meine Frage "Wo nimmt der Dörfler ein Schwert her". Also?

    Zitat Zitat von Kelmon
    Warum sollte eine Keule unplausibel sein? Ich gehe in den Wald und - Tadaaaaa! - habe eine Keule.
    Nein, dann hast Du ein wahrscheinlich morsches Stück Holz in der Hand; Dinge, die den Namen Knüttel oder Keule verdienen, sind aus Hartholz und liegen nicht an jeder Ecke rum (gilt auch für Kampfstäbe). Das meine ich damit, dass das für mich nicht plausibler ist: Ob man sich nun darum kümmert, eine improvisierte bzw einfache Waffe wie umfunktionierte Holzfälleraxt oder ordentlichen Knüppel zu besorgen, oder ob man eine einfache Klingenwaffe dabei hat, nimmt sich für mich nichts. (Was anderes ist das natürlich mit dem hundertfach gefalteten Langschwert aus Solinger Fertigung, aber das ist ja nicht das Thema.)
    Klar, im Wald ein brauchbares Stück Holz zu schneiden ist mit dem gleichen Aufwand und Kosten verbunden, Metallerz zu verhütten und zu schmieden. Prima, jetzt habe ich doch glatt was dazugelernt...
    LARP-Anfänger: Schaut hier nach!

  10. #20
    Justav
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    Zitat Zitat von Kelmon
    Und wo hat der Vater die her? Genau, er war von Beruf Soldat
    Sowohl für Afghanistan als auch Somalia würde ich diese Vermutung für unwahrscheinlich halten, und selbst auf dem Balkan kann es auch ein Mitglied einer Arbeiterkampfgruppe o.ä. gewesen sein; BTW, Albanien hatte zu Kalten-Kriegs-Zeiten genug AKs gelagert, um die gesamte männliche Bevölkerung zu bewaffnen; mehrere Millionen Menschen also...

    Zitat Zitat von Kelmon
    Ansonsten ist "der hat einfach eine" keine Antwort auf meine Frage "Wo nimmt der Dörfler ein Schwert her". Also?
    Wie gesagt gibt es heute genug Kriegswaffen im Umlauf um jeden damit zu versorgen, der eine haben will (wenn man nicht so total befriedete Gebiete wie die BRD betrachtet, aber irgendwie ist das mE kein gutes Vorbild für ein phantastisch-abenteuerliches LARP-Land). Warum das also in besagtem Fantasy-Land ein Problem sein soll erschließt sich mir nicht, wenn es nicht um besondere oder wertvolle Schwerter geht.

    Zitat Zitat von Kelmon
    Klar, im Wald ein brauchbares Stück Holz zu schneiden ist mit dem gleichen Aufwand und Kosten verbunden, Metallerz zu verhütten und zu schmieden. Prima, jetzt habe ich doch glatt was dazugelernt...
    Wer redet denn vom gleichen Aufwand? Du hast es so dargestellt, als lägen anständige Keulen am Wegesrand, dem ist aber einfach nicht so. Es bleibt eigentlich immer ein Wanderer übrig, der entweder gar keine Polsterwaffe hat, oder sich IT um eine Bewaffnung gekümmert hat. Natürlich ist selbst ein Sax oder Kurzschwert mehr wert als der Knüppel, aber das Argument "Das eine muss gar nicht begründet werden, sondern erschließt sich von selbst" macht dann keinen Sinn mehr. Die Frage bleibt, ob der Wert eines solchen Geräts die Möglichkeiten der dargestellten Rolle völlig übersteigt; das wurde ab nicht so argumetiert, und ich würde dem auch widersprechen. Eine einfache Klingenwaffe wie bspw ein Kurzschwert war zu keiner Zeit ein riesig teures Gerät, sondern mehr oder minder ein Allerweltsgegenstand. (Und wer mir jetzt mit der frühen Bronzezeit kommt ist raus, klar??? )

    EDIT @ Aaron
    Erst mal: Keine Gedanken machen über die Grabenkämpfe, die bei manchen Themen ausbrechen; wir sind nur alle auf der SUche nach dem einen richtigen echten LARP und sind ungemein besorgt, jemand anders habe es schon gefunden...

    Zitat Zitat von Aaron von Ameran
    Und ich dachte mir halt das es besser ist EIN Schwert zu führen anstatt ohne Waffe auf ein Con zu gehen
    Kommt ganz darauf an; auch für mich gehört es dazu, sich auf einem Abenteuer im Zweifelsfall wehren zu können, und daher fahre ich ungerne ohne Polsterwaffe auf ein Abenteuercon. Andere sehen das anders und kommen wundrbar damit klar, überhaupt nicht zu kämpfen, wimmernd zusammenzubrechen oder sich zu ergeben Auch das ist völlig in Ordnung, und funktioniert völlig ohne Polsterwaffe. Ist schlicht eine Geschmacksfrage.

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