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  1. #1
    Mynx
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    Darion (1. Charakter/Konzept)

    Hallo liebe Community,

    Ich wollte euch meinen 1. LARP Charakter/Konzept vorstellen und einfach mal eure Gedanken dazu hören.

    Darion ist der Sohn eines Bauern. Seine Kindheit verlief ziemlich ereignislos und voller Langeweile. Mit heranwachsendem Alter absolvierte er den regulären Kriegsdienst. Er war sehr froh darüber, dass die Langeweile endlich ein Ende hatte. Nach einigen Jahren jedoch gab es einen Streit mit dem Hauptmann seiner Einheit. Eine Meinungsverschiedenheit, die bei einem Apell zu einem Heftigen Streit ausartete. Der Apell wurde unterbrochen und der Hauptmann nahm Darion bei Seite. Er wurde daraufhin strafversetzt. Seine neue stelle war nun der Schutz des Militärischen Botens Marius. Diese Botengänge am Rande des nichts führte Darion bis zum Ende seiner Dienstzeit aus. Da er sich an das viele Reisen mittlerweile gewöhnt hat versucht er nun sich einen kleinen Traum zu erfüllen und reist dorthin wo er denkt das es ihm gefallen könnte und er etwas von der Welt sehen kann. Vielleicht findet er ja auch demnächst ein schönes Plätzchen an dem er bleiben möchte...


    Danke fürs Lesen und eure Zeit.

    Grüße

  2. #2
    Kelmon
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    Nunja, das klingt für mich mehr nach "Grundwehrdienst, circa 21. Jhd" als nach "feudaler Gesellschaft"...
    LARP-Anfänger: Schaut hier nach!

  3. #3
    Mynx
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    Was wäre denn "feudaler"?

    Sollte halt möglichst bodenständig und nicht abgespaced, "tragic-destiny" oder sonnst etwas sein.

  4. #4
    Bregon
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    Mir gefällt die Geschichte...wie gesagt nicht zu tragisch und plausibel.
    An was für Gewandung/Ausrüstung dachtest du denn?

  5. #5
    Kelmon
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    Nunja, der Sinn des Lehenswesens war ja eben gerade das die Bauern nicht kämpfen mußten - das tut ihr Herr für sie. Und für diesen Schutz bekamen er eben Abgaben, um seinen Lebensunterhalt zu ermöglichen. Wie gerecht dieser Ausgleich in Einzeldingen war soll jetzt aber nicht erörtert werden

    Kurzum: Sofern Du Dir nicht einen Hintergrund überlegst, in dem aus gewissen Gründen Bauern kämpfen müssen, ist es mit Lebensumständen in einer solchen Gesellschaft eher schwer zu vereinen.


    Mal als Vorschlag: Deine Familie hat schon soviele Söhne, daß es schon schwer wurde, mit dem kleinen Lehen Deiner Familie alle Münder zu füllen. Zufällig war es so, daß euer Lehnsherr, der Ritter gerade auf der Suche nach Waffenknechten war, um das Soll seines Aufgebotes bei einem im Frühsommer stattfindenden Feldzug zu erfüllen. Uns so kam es, daß er, kurz nachdem Du für euren Herren einen Frondienst an dessen Hofe verrichtet hattest, er Deinem Vater das Angebot machte, Dich in die Knechtschaft zu nehmen und dafür dessen Lehen etwas zu erweitern.
    Dein Vater willigte dem Handel ein, Du gingst im Wesentlichen in den Besitz des Ritters über, und so verbrachtest Du von nun an den größten Teil Deiner Zeit entweder mit Arbeiten auf dem Hof Deines Herren - und auch mit Waffenübungen mit dem Ritter und seinen anderen Waffenknechten.
    Dann kam der Sommer, es ging in den Krieg, Dein Herr befand sich auf der Seite der Verlierer, und mit seinem Ableben ging sein Lehen, das im umstrittenen Gebiet lag, an einen anderen Herren.
    Und nun stehst Du da, überlebend, aber ein Niemand, und hast wohl die Wahl entweder einem neuen Herrn zu dienen, nach Hause zu gehen, oder die Welt zu sehen...
    LARP-Anfänger: Schaut hier nach!

  6. #6
    Mynx
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    Danke ersteinmal für die Antworten.

    Als Ausrüstung dachte ich an Gambeson, Reiseumhang, ein Schwert und evtl. was "zum Überziehen" wie z.B. ein Waffenrock. Vielleicht noch ein Kettenhemd.

    Die ganze Idee mit den vielen Söhnen usw. finde ich gut. Bis zum Krieg und der Verliererseite. Der Charakter soll möglichst keine/sehr wenig Kriegs- und nur wenig Kampferfahrung unter Stress haben (Wie ich).

  7. #7
    Kelmon
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    Schwert und Kettenhemd würde ich sicher nicht als Ausrüstung von jemandem sehen, der aus bäuerlichen Verhältnissen stammt - und ein Wappenrock macht ohne Wappen herzlich wenig Sinn
    LARP-Anfänger: Schaut hier nach!

  8. #8
    Leander
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    Die Ausstattung ist aber auch ansonsten alles andere als komplett.
    Hose, Hemd, Tunika oder ein anderes Teil zum drüberziehen (nein, dazu zählt ein "Waffenrock" nicht), eine Kopfbedeckung, vielleicht noch eine Gugel für Wind und Wetter.
    Dann macht ein Schwert ohne Rüstung oder Schild wenig Sinn, sollte aber für einen einfachen Charakter ohnehin nicht die Waffe der Wahl sein. Das Kettenhemd passt da ebenso wenig. Wie wäre es stattdessen mit einem Helm? Der ergänzt den Gambeson und ist eigentlich wesentlich sinnvoller.
    Eine verlorene Schlacht würde ich nicht als Erfahrung bezeichnen. Ich fände die Geschichte so um einiges sinnvoller und man hat sie nicht schon 1000-Mal in der Form gehört.
    "It is always a silly thing to give advice, but to give good advice is absolutely fatal." - Oscar Wilde

  9. #9
    Mynx
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    @Leander: Soll ich wirklich eine Tunika über einen Gambeson ziehen? Sieht das nicht zu "dick aus"?

    Was habt ihr gegen Schwerter?
    -Alternativen? Vielleicht ein Bogen?

  10. #10
    Klaufi
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    Nicht über den Gambeson, sondern über den Oberkörper war gemeint
    Rennst ja nicht die ganze Zeit in Rüstung herum und dafür sollte man auch Kleidung haben .

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