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  1. #1
    Jäger-Bruder Samuel
    Jäger-Bruder Samuel ist offline
    Grünschnabel

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    Der erste Char

    Um die Herkunft der Hexenjäger im Allgemeinen und die von Samuel Jäger (meinem Charakter) im Besonderen zu verstehen, muss man zuerst einmal über die Bruderschaft der Jäger Bescheid wissen.
    Diese Bruderschaft hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Böse mit Stumpf und Stiel auszurotten, wobei der Codex Maleficarum zu befolgen ist. Diesen allerdings kann man in einem gewissen Rahmen auslegen, weshalb es radikale und gemäßigte Hexenjäger gleichermaßen gibt.
    Das Hauptkloster der Bruderschaft teilt sich in drei Konvente auf: Das Jägerkonvent, das Sammlerkonvent und das Archivkonvent. Im Jägerkonvent werden die eigentlichen Hexenjäger ausgebildet und untergebracht, also diejenigen, die mit Stahl und Glauben das Böse beseitigen.
    Im Sammlerkonvent findet man diejenigen, die nicht selbst kämpfen wollen oder können, jedoch sind auch diese Brüder wichtig. Ein Sammler-Bruder zieht durch die Lande und sammelt alles, was die Jäger-Brüder an Informationen brauchen, über Land und Leute und Dinge, die ein Hexenjäger über die wissen muss, die er jagt. Dieses Wissen wird dann an das Archivkonvent weitergeleitet, wo es von den altehrwürdigen Archivaren gesammelt, geordnet und – wie der Name schon sagt – archiviert wird.
    Man munkelt, es gäbe noch ein viertes Konvent, eines, das die anderen Drei überwacht und nach Anzeichen der Verderbnis ausschau hält, aber das sind wirklich nur Gerüchte, egal was man euch gesagt hat.
    Zu meiner Person gibt es nicht viel zu sagen, außer dem Üblichen Werdegang eines Bruders:
    Da ich in der Erbfolge zu weit unten stand, als das für mich etwas abgefallen wäre, und mir die Schreiberei, mit der man in anderen Klostern zuhauf zu tun hat, absolut nicht liegt, trat ich ins Jägerkonvent ein. Heute bin ich einer der Hexenjäger, die sich erst einmal beide Seiten der Geschichte (Ihr wisst schon, die Geschichte, die der Bauer über die böse Hexe im Wald erzählt) anhören, bevor sie ihr Urteil fällen. Allerdings hat auch das seine Grenzen, vor allem Dunkle Fürsten betreffend.

    Und bevor einer meckert von wegen "Imbaninjaüberchar", ich kämpf mit einer Handwaffe und hab keinerlei Rüstung sondern verlasse mich auf Beweglichkeit. Irgendwann soll da noch ne Armbrust dazu (ne Handarmbrust oder so), da ich 20 bin seh ich da kein Problem. Ausserdem heißt Hexenjäger bei meiner Hintergrundstory nicht automatisch Superkämpfer Bild folgt, sobald ich die html-Einbindung kapiert hab oder warum die Uploadfunktion keine .jpegs hochlädt.
    Und jetzt: Manege frei für konstruktive Kritik! :lol:
    Codex Maleficorum, Vinzenz I, Vers 3:
    Die Wahl der nötigen Werkzeuge, um die Wahrheit zu erfahren, sei jedem Jäger-Bruder selbst überlassen.

  2. #2
    Kelmon
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    Ooookay, fangen wir an.

    a) Hexenjäger: Wieso? Wieso muß jeder plötzlich meinen, daß Hexenjäger so toll sind? *seufz* Aber gut, das ist weniger ein Kritikpunkt und mehr...genervt von dem Konzept an sich sein.

    b) Handarmbrust: Bitte nicht, es sei denn, Du benutzt sie ausschließlich mit Giften.

    c) Ansonsten: Da war viel Hintergrund, aber wenig über Dich selbst. Was da war, war schon nachvolliehbar. Ansonsten: a)

    d) Ehrlichgesagt hatte ich bei dem Hintergrund erwartet/gehofft, daß Du eben einen der Sammler spielst. Würde ich für eine weit, weit sinnvollere Rolle halten, da es Dich zum einen zu Deinem eigene Wohl vermutlich immer in PLotnähe halten wird, und Du andererseits nicht als Hexentöter-Spielverderber OT wahrgenommen wirst. So eine Mischung aus Spion, Okkulter Spürnase und Schreiberling.
    LARP-Anfänger: Schaut hier nach!

  3. #3
    Cassius
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    Irgendwie nimmt das mit den "Hexenjägern" überhand, aber seis drum...

    1) Was ich mich schon bei dem anderen Hexenjäger vor ein paar Tagen gefragt habe: Was machst du den ganzen Tag auf dem Con? Ich meine das Jagen von Hexen ist ja nicht tagesfüllend.

    2) Was unterscheidet das Konzept von jedem beliebigen anderen Lichti - Ordenskrieger?

    3) Da du ja einen "Jäger" darstellen willst, dessen einzige Aufgabe der Kampf gegen das "Böse" ist finde ich es unlogisch, dass du keine Rüstung tragen willst. Außer du willst in Richtung Asia-Kampfmönch, was aber wahrscheinlich an der Darstellung scheitert. Aber zu jedem anderen professionellen Krieger gehört eine Rüstung.

    4) Noch eine kleine Inkonsistenz in der Hintergrundstory. Wenn Jäger nur auf Hinweise der Sammler warten, finde ich es irgendwie komisch wenn du einfach auf einem Con auftauchst. Und jedes mal zu sagen ich hab da nen Tip gekriegt - Naja. Das ist zwar jetzt für die anderen Teilnehmer des Cons egal, interessiert eh keinen. Aber du solltest schon wissen warum du da bist.

    5) Ich finde auch das Konzept des Sammlers spannender. Der kann ja auch durchaus kämpferisch angelegt sein. Dann hast du ne tolle Begründung zu reisen und es bietet schon einige Spielansätze.
    Der Stein der Weisen sieht dem Stein Narren zum verwechseln ähnlich.

  4. #4
    Alex
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    Hm, schön erdachter Ordenshintergrund. Ein Charakterkonzept suche ich auch eher vergebens. Was mir aufgefallen ist:
    1. Ein Schöner Gruppenhintergrund ist ohne Gruppe de facto nicht existent. Von daher streich das aus der Charaktergeschichte. Reicht ja, wenn Du das für Dich alles weißt.
    2. Ich weiß jetzt, Du spielst einen gemäßigten Hexenjänger ohne Rüstung mit einer Waffe. Ist OK, sagt aber nichts aus. Kleidung, Ausrüstung, Eigenheiten, etc. pp. Dazu könnte man was sagen.
    3. Nur zum Tip: Rüstung heißt nicht unbeweglich. Außer bei Billigrüstung. Gibt genug, die mit vernünftigen Zeug rumlaufen. Also nicht erwarten, dass Du jetzt dank Beweglichkeit die mangelnde Rüstung im Kampf ersetzt, so funktioniert das nur in Rollenspielsystemen.

    Grüße,
    Alex

  5. #5
    Kelmon
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    Rüstung heißt nicht unbeweglich. Außer bei Billigrüstung. Gibt genug, die mit vernünftigen Zeug rumlaufen. Also nicht erwarten, dass Du jetzt dank Beweglichkeit die mangelnde Rüstung im Kampf ersetzt, so funktioniert das nur in Rollenspielsystemen.
    Ah, ja, das ist ein guter Punkt, den man wirklich nochmal erwähnen sollte.

    Ich fürchte fast, daß an diesem Eindruck primär Hollywood Schuld ist. Man schaue sich einen beliebigen Film mit einem entweder besser gepanzerten oder großen Gegner an: Er wird, im Gegensatz zum kleinen, ungepanzerten Helden immer langsam und behäbig rumstapfen, auch wenn das kompletter Unsinn ist.

    Rüstung macht eben nicht langsamer, sie zehrt nur mehr an Deiner "Energie". Du kannst also genauso schnell laufen wie vorher, aber eben nicht mehr so ausdauernd.
    LARP-Anfänger: Schaut hier nach!

  6. #6
    stephan_harald
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    Stimmt, das mit der Beweglichkeit und der daraus folgenden Superdupichance gegen gerüstete ist eine Urban Newbie Legend des LARP


    Egal nach welchem Regelwerk, Du wirst auf den wenigsten Cons (ich will nicht schreiben auf gar keinen), eine Nenneswerte Chance gegen einen gerüsteten Gegner haben. Gegen einen ich nenn es mal Bossgegner schon mal gar nicht.

    Von daher ist ein einzelner Hexenjäger ohne Rüstung schon einemal relativer Unfug, in Zeiten wo eine Plattenrüstung auf einem Con nicht mehr wirklich etwas besonderes ist.

    Ausnahme: Er ist die Art von Hexenjäger die hinten steht und die Masse mit flammenden Reden aufhetzt. Problem: Funktioniert im LARP auch eher weniger. Zum einen ist die breite Masse a.) entweder Kloppgeil und macht es auch ohne Hexenjäger (sprich er wird eh ignoriert) oder b.) die Hexe sieht niedlich aus, dann bekommt er das Problem das sich sicherlich 3-4 gerüstete Hummanisten finden die die Hexe bis aufs Blut vor dem bösen Hexenjäger verteidigen.

    Daher das Konzept Hexenjäger klappt nur mit sehr dicken Eiern (die hat man als Neuling und mit 20 einfach noch nicht, oder aber eine verdammt toughe Gruppe im Hintergrund).

    Daher, so interessant der Warhammer Hexenjäger oder der Witcher auch sein mag. In der LARP Realität gibt es eine Handvoll die das wirklich rüberbringen und die haben wirklich wirklich viel Geld dafür in die Hand genommen. Nen einfaches Hemd und nen Mantel machen halt noch lange keinen Hexenjäger.

  7. #7
    Dennis
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    Ich hatte beim Hintergrund auch auf einen Sammler anstelle des Jägers gehofft (ist der Teil mit "Jäger und Sammler" eigentlich Absicht? ). Der wäre nämlich viel cooler als der eigentliche Haudrauf. Und dein angesprochener Charakter oder zumindest das, was wir bisher an Infos haben, geht für mich auch mehr in die Richtung: Ein ungerüsteter Typ, der über Das Böse (TM) Bescheid weiß und sich damit beschäftigt. In meinen Augen spräche nichts dagegen, wenn sich so jemand einen Degen oder so zulegt, er wird schließlich öfters mal in alten Ruinen, verlassenen Wäldern und ähnlichen Orten rumkrauchen, um an seine Infos zu kommen.

    Achja, und die Handarmbrust lass bloß sein, die geht gar nicht klar. Wenn sowas sein muss, dann lieber eine Pistole. In deinem Fall wäre die da vorzuziehen.

    Gruß
    Dennis
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    ~zurück aus den larplosen Landen~

  8. #8
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    Eigentlich finde ich den Renaissance-Hexenjäger im Mortheim-Stil bzw. den Jäger von Vampiren, Werwölfen und Geistern in Anlehnung an viktorianische Horrorromane eigentlich ein ganz nettes Charakterkonzept: Es ist klar definiert, hat mit der Jagd auf übernatürliche Bedrohungen ein klar umrissenes Aufgabenfeld, und bietet sowohl Anknüpfungspunkte an Magier- und Gelehrtenplots als auch an kämpferische Herausforderungen, ohne dabei die Spezialisten auf den jeweiligen Gebieten überflüssig zu machen. Gerade das Herumlaufen in leichter Rüstung, mit feschem Hut und exotischen, aber nicht unbedingt riesig effektiven Waffen ist auch für mich eigentlich eine wohltuende Alternative zum Plattenschwein mit Anderthalbhänder und Turmschild.

    Allerdings gibt es bei der aktuellen Schwemme, die vermutlich in erster Linie auf das Warhammer-Onlinespiel zurückzuführen ist, doch ein paar Probleme:
    Das erste ist die Hexenjägerei. In fast allen aktuellen Fantasyhintergründen, die im Larp so bespielt werden, ist Zauberei nicht nur erlaubt, sie ist gang und gäbe. Was macht es für einen Sinn, alleine in fremden Ländern auf Hexenjagd zu gehen, wenn schon in der ersten Taverne ein Dutzend Schamanen, Elementarmagier, Heildruiden und Elfenzauberer sitzen? So etwas macht eigentlich nur Sinn, wenn man einen geschlossenen Hintergrund mit Magieverbot und einer starken, authoritären Kirche spielt. Und selbst in ceridischen Ländern, die dieser Beschreibung noch am nächsten kämen, sind mir jetzt keine größeren Hexenjägerorden bekannt, wahrscheinlich wohlweißlich aufgrund der Konflikte, die so ein Konzept mit anderen, magiekundigen Charakteren hat.

    Selbst wenn man dieses Aspekt ausklammert (so ist zum Beispiel der berühmte Oscheheimer Vertreter dieser Zunft, Herr Van Cleef auch Spuk- und kein Hexenjäger), bleibt noch ein weiteres Problem: Zu so einer Rolle gehört eine gewisse Hackfressigkeit, eine Solidität und Abgeklärtheit, die diese Rolle für junge Charaktere ziemlich ungeeignet macht. Ein solcher Kreaturenjäger muss nicht unbedingt der beinharte Veteran sein, aber gewinnt doch stark durch ein paar Falten im Gesicht und ein paar grauen Häärchen im Bart. Von einem 18- oder gar 16jährigen gespielt wirkt das hingegen schnell lächerlich, weswegen ich hier auch eher eine anders ausgerichtete Rolle empfehlen würde. Man kann ja das grundsätzliche Thema beibehalten, aber ich würde dann eher als klösterlich geprägter Novize anfangen, als gleich den harten Hund mit Lederhut, Repetierarmbrust und Zigarre im Mund zu mimen.

  9. #9
    Justav
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    Zitat Zitat von Cartefius
    Was macht es für einen Sinn, alleine in fremden Ländern auf Hexenjagd zu gehen, wenn schon in der ersten Taverne ein Dutzend Schamanen, Elementarmagier, Heildruiden und Elfenzauberer sitzen? So etwas macht eigentlich nur Sinn, wenn man einen geschlossenen Hintergrund mit Magieverbot und einer starken, authoritären Kirche spielt.
    Alternativ definiere man für sich selber exakt, was eine "Hexe" ist, und jage dann nur diesen Personenkreis, nicht jeden magiewirkenden Herumtreiber; also die "Hexe" als Äquivalent zum Schwarzmagier, nicht zum Magier allgemein. Sinnvolle Abgrenzungen wären bspw die Verwendung von schädlicher, "Schwarzer Magie" (einen Begriff, den man natürlich auch selber mit Inhalt füllen muss), oder der Pakt mit einem dämonischen Wesen. Andere magiewirkenden Chars sind dann keine potentielle "Beute"... aber man sie immer noch misstrauisch beobachten, man kann ja nie wissen...

    Vielleicht kann man sich in manchen Punkten von DSA inspirieren lassen. Gut, die haben einen geschlossenen Hintergrund inkl mächtige Kirchen, aber dennoch: Nicht jeder, der Magie wirken kann, landet auf dem Scheiterhaufen, sondern nur, wer sich ganz spezieller Vergehen schuldig macht, zB Fluchzauberei betreibt. (Oder Pech hat und an den falschen Inquisitor gerät, aber das sollte eben nicht das Vorbild sein... ).

    Allerdings ist ein solches Konzept recht aggressiv, da hat Cartefius natürlich recht; spätestens, wenn man einem SC begegnet, der
    doch in das "Beuteschema" passt, ist entweder PvP oder Char-Verbiegen angesagt.
    So long

    Justav

  10. #10
    Daron
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    Zitat Zitat von Cartefius
    Von einem 18- oder gar 16jährigen gespielt wirkt das hingegen schnell lächerlich, weswegen ich hier auch eher eine anders ausgerichtete Rolle empfehlen würde. Man kann ja das grundsätzliche Thema beibehalten, aber ich würde dann eher als klösterlich geprägter Novize anfangen, als gleich den harten Hund mit Lederhut, Repetierarmbrust und Zigarre im Mund zu mimen.
    Absolute Zustimmung! Bitte keine Konzepte überlegen, die der Mensch in der Verkleidung (mehr ist es beim Larp ja nicht) nicht darstellen kann. Kleider machen zwar Leute, aber es ist nicht alles. Außer du hast einen verdammt guten Maskenbildner dabei. Bestes Beispiel sind die Horden von Paladingruppen, bei denen der Altersdurchschnitt zwischen 18 und 22 liegt. Die aber erfahrene Veteranen darstellen wollen. Sorry, kann ich nicht ernst nehmen. Vorallem wenn man diese Leute dann in der Schlacht in Reihe 3 oder 4 findet und vorne die Gehilfin eines Gelehrten sich mit ihrem Dolch gegen Monster und Untote zu wehr setzen muss. Zu solchen Charakteren (Veteranen) gehören Falten, drei Tage Bart (und nicht fuseln) oder richtiger Bart...man muss dem Gesicht ansehen können, dass es einiges mitgemacht hat.

    Ich habe bisher auf Cons eine Warhammer Hexenjägerin kennengelernt. Allerdings war sie noch in Ausbildung und war mit einem Sigmapriester zusammen unterwegs (der mit verlaubt gesagt eine Hammererscheinung war, den hat man gesehen und hatte Respekt vor ihm und hoffte das er auf deiner Seite steht). Rein optisch war sie das, was ich mir unter einer Hexenjägerin vorstelle. Langer Ledermantel, Hut mit breiter Krempe ah dem einige kleine mysteriöse Fläschchen festgemacht waren, die Armbrust (eine große) geschultert, das Jägerhandbuch am Gürtel...das war schon sehr sehr gut. Und sie war mit OT geschätzen Anfang bis Mitte 30 als Azubine (sorry für den Ausdruck) überzeugend.

    Also sich wirklich mal vor den Spiegel stellen und sich fragen, ob man sich selbst so eine Rolle zutrauen und auch abkaufen würde. Denn es wird dir keinen Spaß machen, wenn du auf dem Con nicht ernst genommen wirst. Solche Leute werden dann irgendwann gemieden.
    ---ihr seid nur neidisch das die leisen Stimmen nur zu mir sprechen---

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