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Thema: Dichter

  1. #11
    Théor
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    Danke für die Antworten. Hätte ich mir denken können dass da kein grosses Marktvolumen ist. Aber immerhin gibt es dann Abwechlung. Karten zeichnen und entschlüsseln klingt super

    Dann wird sich mein Dichter wohl mit Gelegenheitjobs durchs Leben schlagen müssen... Oder viele Gedichte verkaufen.

    Naja, wird sich schon was finden. Vielleicht Kurier oder so auf Grosscons?

    Falls jemand Vorschläge hat, immer her damit, ansonsten wart ich auf die Kleider und mach mal erst ein paar Fotos.

    Grüsse
    Daniel

    geht shoppen
    Wer lesen kann ist klar im Vorteil.

  2. #12
    Skylla Ahorntal
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    Das einfachste wäre natürlich, wenn du dich einer Gruppe anschließt. Dann hättest du vielleicht einen festen Herren, der dich mit auf Reisen nimmt. Zumindestens wäre dann für den Sold gesorgt
    ~ Und fiel ich auch brennend dem Meere entgegen,
    ist Freiheit niemals ein vermessenes Streben. ~

  3. #13
    Nount
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    Zitat Zitat von Théor
    ber immerhin gibt es dann Abwechlung. Karten zeichnen und entschlüsseln klingt super
    Da reißen sich dann aber alle drum ist eine sehr beliebte Arbeit.

    Kurier klingt auch gut, auf Großcons gibt es m.W. sogar entsprechende IT-"Organisationen, außerdem eine Zeitung und sowas.

    Mfg
    Stefanie
    Moderative Eingriffe werden von mir als solche gekennzeichnet.

    Entspanne dich.
    Lass das Steuer los.
    Trudle durch die Welt.
    Sie ist so schön.
    (Kurt Tucholsky)

  4. #14
    Théor
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    Danke euch beiden =)

    Ne Gruppe wäre was feines, aber ich wohne in der Schweiz (ich weiss, da gibt es auch welche) aber mir gefallen vor allem die Deutschen Cons. Da würde ich eher aktiv auf Con schauen wo ich die Gruppe mal in Aktion sehen kann.

    @Nount

    Ja, ich hab davon gelesen dasses auf dem CoM eine eigene Zeitung gibt. (unter anderem eine Story in den LARP Anekdoten)

    Ich müsste halt einfach mal auf Con gehen und sehen wie gut ich ankomme (falls überhaupt). Dann kann ich auch mein zukünftiges Metier besser eingrenzen. Aber das mit der Gruppe behalte ich mir mal im Hinterkopf, Danke
    Wer lesen kann ist klar im Vorteil.

  5. #15
    Leander
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    Was so eine Rolle mMn noch sehr gut unterstreichen würde, wären irgendwelche erfundenen Redewendungen, am besten erfundene Zitate aus Texten. Ich stelle mir das so vor, wie verschiedene Redewendungen im Englischen, die eigentlich nur Zitate aus Texten Shakespeares sind. Das wären in deinem Fall eben irgendwelche erfunden Texte oder Texte, die kaum jemand kennt (können ja auch Texte deines Dichters selbst sein, mit denen er gerne angibt). So wirkt der Charakter direkt belesen. Und wenn er sehr von sich selbst überzeugt ist, käme ein "Wie ich einmal geschrieben habe, ..." gefolgt von einem schlauen Spruch sicher gut. Da hättest du auch direkt eine Floskel, die dein Charakter häufiger verwendet (wird ja so oft angeregt).
    So etwas wäre mMn noch wichtiger als für jede Gelegenheit das passende Gedicht zu haben, da es eben eher den Charakter im Alltag unterstreicht. Ansonsten würde ich einfach für eine kunterbunte Mischung an Gedichten sorgen.
    "It is always a silly thing to give advice, but to give good advice is absolutely fatal." - Oscar Wilde

  6. #16
    Théor
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    Ich habe mir überlegt, dass ich permanent ein kleines in Leder gebundenes Büchlein dabei habe, in das ich allen möglichen Krimskrams oder Texte hineinscheibe.

    Unter anderem will ich mir eine Menge kleiner Rätsel einprägen, da hab ich mal ne Menge gefunden.

    Zitat Zitat von Leander
    Und wenn er sehr von sich selbst überzeugt ist, käme ein "Wie ich einmal geschrieben habe, ..." gefolgt von einem schlauen Spruch sicher gut.
    Das will ich gerne so aufnehmen, nur werde ich das wohl nicht gleich auf meinem nächsten Con bringen (erst mein zweites) :-)
    Aber ich dekne dass das eine schöne Note zu meinem Charakter hinzufügen könnte, solang ich es nicht übertreibe.

    Danke Leander, so wie du das schreibst klingt es als würdest du dich auskennen

    Wer noch irgendwelche Anregungen hat zu Marotten und Ähnlichem, nur her damit!

    Danke und Grüsse
    Dani

    -geht noch fix ein paar Rätsel lesen
    Wer lesen kann ist klar im Vorteil.

  7. #17
    Justav
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    Nett wäre, wenn Du noch ein paar andere "Kollegen" bzw deen Werke nennen könntest; soll heißen hab nicht nur eigene Werke parat (auswendig gelernt oder IT-tauglich geschrieben dabei), sondern auch ein paar andere Contaugliche Gedichte/Balladen/Auszüge aus Theaterstücken, inkl einer IT-Geschichte, von wem die sind. Kann natürlich eine oberflächliche "Larpisierung" realer Dichter sein; "Die Straße gleitet fort und fort" von Johann Tollkühn, "Der Zauberlehrling" von Gottfried Wolflauf oder was in die Richtung...
    So long

    Justav

  8. #18
    Leander
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    Wenn man es übertreibt, nervt es einfach nur noch, das stimmt schon.
    Ich kenne mich da in sofern aus, als dass es im Englischen eben sehr gebräuchlich ist Shakespeare zu zitieren. Das habe ich einfach etwas weitergesponnen und auf einen narzisstischen Dichter angewendet. Der zitiert eben nicht nur gerne die bedeutendsten Werke seiner Kollegen, sondern noch viel lieber sich selbst.
    Außerdem redet mein Magier gerne mal sehr gelehrt daher und zitiert dabei irgendwelche erfunden Magier, die irgendwelche tollen Entdeckungen gemacht/Theorien aufgestellt haben.

    Andere Marotten/Eigenheiten kann man sich auch recht leicht ausdenken, wenn man einmal darüber nachdenkt, was der Herr den so den lieben langen Tag macht. Zu einem Dichter würde eine etwas träumerische Aura sehr gut passen (die Kleidung unterstreicht das ja). So kann der Mann ab und an mit seinen Gedanken abschweifen oder ganz spontan irgendwelche Ideen für einen Text haben. Genauso kann er immer Schreibutensilien mit sich führen, falls zufällig die beste Idee aller Zeiten bei ihm anklopft. Damit kann er sich dann auch irgendwelche neuen Redewendungen oder nette Phrasen/Sätze aufschreiben, die er den lieben langen Tag so aufschnappt.
    Eine Schreibfeder kann man z.B. ins Hutband stecken. Und wenn er gerade nichts zu tun hat/nur wenig zu tun hat, kann er entweder geistesabwesend mit der Feder in seiner Hand spielen (beschäftigt deine Hände auch gleich und manchmal weiß man ja einfach nicht wohin mit denen), oder auch immer wieder geistesabwesend an die Feder in seinem Hut langen, als würde er jetzt etwas aufschreiben wollen, sich dann aber dagegen entscheiden.
    Für die Leute, die nur kurz mit dir spielen, erschaffst du eben eine leicht verträumte Aura, für die Leute, mit denen du länger zu tun hast, wird auch ganz offensichtlich warum du das tust und was du da eigentlich tust.
    Dann kannst du auch mal an den Hut langen, wenn die Feder gar nicht drinsteckt. Für Leute, die den Charakter kennen, wirkt das dann wirklich als wäre die Bewegung schon in Fleisch und Blut übergegangen.
    Das sind aber wirklich nur sehr kleine Details, auf die die Leute erst richtig aufmerksam werden, wenn sie länger mit dir spielen. Dafür gibt es dem Charakter aber irgendwo auch Tiefe und alle anderen haben immerhin noch diese Aura mitbekommen.
    "It is always a silly thing to give advice, but to give good advice is absolutely fatal." - Oscar Wilde

  9. #19
    Théor
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    @ Leander
    Zu den Schreibutensilien hab ich da was:LINK Da sind gleich einige Bilder mit all dem Schreibmaterial das ich habe. Bis jetzt.

    Ich hab mir vorgenommen, immer und überall etwas zum schreiben dabei zu haben. (Hab auch OT immer nen Stift dabei, eben wegen
    Zitat Zitat von Leander
    So kann der Mann ab und an mit seinen Gedanken abschweifen oder ganz spontan irgendwelche Ideen für einen Text haben. Genauso kann er immer Schreibutensilien mit sich führen, falls zufällig die beste Idee aller Zeiten bei ihm anklopft.
    Denn manchmal hab ich mich zu sehr geärgert wenn ich etwas wieder vergessen habe.

    Ich werd wenn ich mal das Material habe, mir versuchen eine Mappe zu bauen. Wie eine Rolle, welche ich ausbreiten kann und wo dann allerlei Federspitzen, verschiedene Tintenfläschchen usw. drinnnen sind sowie einen "Papierköcher". Separater Thread kommt noch ins Baumenü

    Das mit der Schreibfeder am Hut klingt Super! Wenn ich den mal habe werd ich schauen wie ich das arrangieren kann. Vielleicht so dass man es auf den ersten Blick gar nicht sieht?

    @Justav Danke auch für die Anregungen. Hast du vielleicht einen Link? Ich habe noch keine IT-tauglichen Gedichte geschrieben (ausser vielleicht einem oder zwei). Sollte ich wohl aber noch machen. Die meisten will ich aber auf Con schreiben, quasi aus der Situation heraus.

    Eine verträumte Aura wäre schön, mal sehen wie ich das hinbekomme.

    Gruss
    Dani

    -geht jetzt doch noch schlafen
    Wer lesen kann ist klar im Vorteil.

  10. #20
    Justav
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    Alter Hase

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    Zitat Zitat von Théor
    @Justav Danke auch für die Anregungen. Hast du vielleicht einen Link?
    Die Gedichte, die ich kenne und für fantasy-contaugliche halte, sind primär von Schiller, Goethe und Tolkien (letztere in dt Übersetzung). Zu Tolkien_Gedichten zwei Links:

    http://www.klabautermaenneken.de/t45...-Gedichte.html

    http://private.freepage.de/cgi-bin/f...poems_d_ts.htm

    Von Goethe wären passend so Sachen wie der Erlkönig, der Zauberlehrling oder der Totentanz. Wobei man auch im Faust grandios Textstellen finden dürfte. Von Schiller gibts auch schöne Sachen, so die Bürgschaft oder (wers übertreiben will) die Glocke.

    Ansonsten: Viele Gedichte aus der Zeit der großen deutschen Klassiker dürfte LARP-geeignet sein. Fragen Sie bspw den Germanisten oder Deutschlehrer ihres Vertrauens.
    So long

    Justav

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