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  1. #1
    Dennis
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    Einfache Rollen - Wirklich besser für den Einstieg?

    Hallo Forum

    Der Threadtitel ist leider ein wenig irreführend, aber ich musste es irgendwie in die begrenzte Zeichenanzahl für Titel quetschen.

    Im Larp-Internet wird ja gern und oft darauf gepocht, Klischees zu nutzen. Das tue ich auch und halte das für sehr sinnig. Wer will schon den Zwoger, die USS Galadriel und wie sie alle heißen. Jetzt wird ja darüber hinaus speziell Anfängern aus diversen Gründen auch zu einfachen Rollen geraten (ebenfalls verständlich). Soweit so gut.

    Übrigens, ab jetzt geht es in diesem Thread nicht mehr um Ambientespieler, sondern um Spieler, die auf Cons plotten wollen! Entsprechend schau ich mir mal an, welche Konzepte auf den von mir besuchten Cons bisher so geplottet haben. Das waren dann auch meistens die Konzepte, die aus den einschlägigen Fantasyquellen bekannt sind und davon nicht mal alle. Der „Streuner“ beispielsweise war eigentlich nie dabei. Eigentlich plotteten nur im weitesten Sinne Kämpfer und im weitesten Sinne Magier. Alle anderen (öfters auch ich) saßen halt im Lager, haben Ambientespiel betrieben und der Dinge geharrt (oder auch nicht), die da eben so kommen.
    Trotzdem wird ja gern propagiert, dass das Denken in Klassen, wie aus dem Pen&Paper bekannt, im Larp nicht förderlich ist. Das würde ich allerdings für Spieler, die explizit Plotten wollen, verneinen. Anscheinend bauen die meisten Orgas in ihren Plot ein bisschen was für Magier und ein bisschen was für Kämpfer ein. Wenn die Umgebung es hergibt, können Wald-Charaktere oder auch mal die „ferner liefen“ im Wald nach irgendwelchen Plotdevices suchen.

    Eigentlich müsste also bei Anfängerberatungen die erste Frage sein, was der Spieler sich von einem Con verspricht. Will er plotten, kommen nur Magier und Kämpfer in Frage, mit dem Ambiente SC oder auch dem gern empfohlenen Streuner/Herumtreiber/Abenteurer kann er dann nichts anfangen, auch wenn mit diesen Charakteren selbstredend viel Spiel möglich ist. Trotzdem wird dem Anfänger gern von magischen Rollen oder dem Kauf von Waffen abgeraten. Effektiv wird im damit die Möglichkeit, am Plot teilzunehmen, genommen. Einfach, weil Orgas oftmals ihren Plot in diesem Denkmuster planen. Was bleibt, ist der Ambientecharakter, der aber an sich nie in den Wald mitgenommen wird, wenns gegen die Räuber geht und der nie den erfahrenen Magiern assistieren kann, weil er IT davon eh nix versteht.

    Das ist jetzt für mich ein Denkproblem, weil ich eigentlich keinem Anfänger den direkten Kauf von teurer Larpausrüstung wie Waffen, Rüstung oder Magierkram empfehlen möchte. Andererseits ist damit plötzlich dem Plotten die Stufe „Ambientespiel“ zwangsweise vorgeschoben, ob der Spieler darauf Lust hat oder nicht.
    Ich kann also entweder auf diese Überlegung verweisen und klar machen, dass der Einstieg ins Larp halt teuer ist und die Ausrüstung eines Kämpfers oder Magiers eben sein muss und riskieren, dass viele unnötige Ausgaben getätigt werden oder (gerade in diesem Forum, in dem viele Jugendliche Tipps für den Einstieg suchen) dem Spieler sagen, er soll erstmal schauen, dass er sich nen schönen Ambientecharakter überlegt und den Plot ohne gewisse Grundkosten vergessen kann. Doof aber, wenn die Teilnahme an der größeren Geschichte einer Con für diesen Spieler eben eine Schlüsselerwartung ist, die er an sein Larp stellt

    Ist meine Beobachtung soweit korrekt? Und wenn ja, wie kann überhaupt eine Anfängerberatung für Plotspieler aussehen? Woran erkenne ich überhaupt den Plotspieler, der noch nie auf einem Larp war? Den Ambientepart kennt man ja kaum aus Büchern usw, von daher kann man sich dafür zumindest schwerer von Anfang an begeistern, als für den Plotteil.

    Entschuldigt den langen Beitrag und danke fürs Lesen!

    Dennis
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  2. #2
    Tala_Pran
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    kurz möchte ich anmerken, dass es nicht nur Wald/Magier/Kämpfer/Fantasy-Cons gibt.

    Ich möchte so allgemein wie möglich antworten, wie ich an SL an einen Neuspieler herantrete.

    Erst frag ich ihn, ob er LARP-Erfahrung hat (wenn ja welche) oder nicht.
    Wenn ja, lässt sich davon schon viel ableiten.

    Also schränken wir auf "nein" ein.

    Ich versuche herauszufinden, sie sehr der Anfänger am Lösen von Rätsel interessiert ist. Ob er sich gerne und viel bewegt, sportlich ist, oder vielleicht durch eine körperliche Einschränkung eher nicht belastbar sein wird.

    Wieviel outtime-Bildung bring er mit. z.b. kann er Latein, Altgriechisch, Sumerisch, Keilschrift... Chemie, Pflanzenkunde, oder ist er Historiker.

    Dieses Wissen gleiche ich mit dem Plot ab. Daraus entwickle ich die Charakterempfehlung. Über die wir dann bestenfalls am Telephon diskutieren. Daraus entsteht das Konzept. Dazu spreche ich Gewandungs- und Equipmentempfehlungen aus, was wir davon aus dem Fundus borgen können bzw. wo was vielleicht sehr güstig zu bekommen ist.

    Das Ergebnis wandert dann wieder in den Plot.

    So ist jeder Spieler mit seinem Charakter in der Plot-Lösung wichtig. Entscheidet er sich im Laufe der Con dazu, aus dem Plot auszusteigen, haben es die anderen möglicherweise schwerer, können ihn anspielen, versuchen ihn ins Spiel zurückzugewinnen, oder eine andere Lösung finden.

    Einfache Rollen, die ein bestimmtes Klischee bedienen sind für mich persönlich leichter einzuschätzen und daher anzuspielen. Für beide Seiten, den Anfänger und den Stammspieler.
    Wenn man sich mal besser kennt (in-time wie out-time) kann die Figur vielschichtiger werden, was sie meistens auch wird
    Sabine
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  3. #3
    Dennis
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    kurz möchte ich anmerken, dass es nicht nur Wald/Magier/Kämpfer/Fantasy-Cons gibt.
    Ich habe befürchtet, dass dieses Argument direkt zu Anfang kommt. Letztlich ist der Fantasy Abenteuer Con aber das, was man in D am häufigsten findet.

    Ansonsten finde ich dein Vorgehen bestens geeignet, wenn es um einen einzelnen Con geht, bei dem du Veranstalter bist. Mir ging es aber eher um die Forenberatung, wie sie hier dauernd auftaucht. Da hast du diese Vorgabe ja nicht und alles soll allgemeingültiger werden. Und ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass viele Orgas jeden Charakter persönlich in ihren Plot einfließen lassen.
    EDIT: Warum auch. Es gibt ja meistens mehr als einen Magier, Kämpfer, Waldläufer...

    Gruß
    Dennis
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  4. #4
    Tala_Pran
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    Zitat Zitat von Dennis
    Und ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass viele Orgas jeden Charakter persönlich in ihren Plot einfließen lassen.
    EDIT: Warum auch. Es gibt ja meistens mehr als einen Magier, Kämpfer, Waldläufer...

    Gruß
    Dennis
    bei Cons bis zu 70 Teilnehmern kenne ich es nicht anders. Alles drüber wird zugebenerweise schwieriger.
    Bei der zweiten Aussage widerspreche ich. Jeder Charakter ist einzigartig. Und sollte auch in seiner Persönlichkeit eingeplant werden.

    Zitat Zitat von Dennis
    Ich habe befürchtet, dass dieses Argument direkt zu Anfang kommt. Letztlich ist der Fantasy Abenteuer Con aber das, was man in D am häufigsten findet
    Abgesehen davon frag ich mich immer noch nach der Wechselwirkung von "es gibt nun mal nur die" und "geh doch auf dein "Wald/Magier/Kämpfer/Fantasy-Cons". Aber das diskutieren wir in einem anderen Beitrag ;-)
    Sabine
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  5. #5
    profoss
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    Als Kämpfer ist man äusserst selten Teilnehmer am Plot. Da kämpft man halt, wenn das Lager angegriffen wird. Oder ist als Unerfahrener so dumm, Ritualwache zu machen.
    Wenn es um Plot geht, werden Magiern zu Hennen, die die Ploteier bebrüten.
    Da kommt man, wenn man sich ein bisschen anstrengt und auf die Leute zu geht, als jemand der Schlösser öffnen kan oder Spezialfertigkeiten hat und zeigt, dass man nachdenken will, eher rein als ein Krieger.
    Aber um ein Con zu erleben, muss man ja keineswegs aktiv am Plot mitarbeiten. Sonst wären 90% der Teilnehmer an einem Con keine Teilnehmer.

  6. #6
    Tala_Pran
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    Zitat Zitat von profoss
    Aber um ein Con zu erleben, muss man ja keineswegs aktiv am Plot mitarbeiten. Sonst wären 90% der Teilnehmer an einem Con keine Teilnehmer.
    Ich fühl mich jetzt mal so frei, mir hinter jeder Wortmeldung das "bei einem üblichen 0815 Fantasy LARP" hinzuzudenken. und ihr denkt euch bitte jedesmal meinen Einwand, dass es bei nicht 0815 Fantasy LARPs genau so nicht ist :lol:
    Sabine
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  7. #7
    Hana
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    Ich finde es oft seltsam, dass Anfängern (die alt genug sind, dass sie überall kämpfen dürfen) von Waffen abgeraten wird. Kämpfen ist nunmal oft ein Bestandteil von Fantasy-Cons, und ohne Waffe geht's da nicht. Klar, es ist sinnvoll, zu schauen, ob man sich eine Waffe leihen kann, aber der Tipp "Rollenspiel und Kostüm ist viel wichtiger, an Waffen brauchst du gar nicht zu denken" ist doch Unfug, wenn der Anfänger v.a. Lust aufs Kämpfen hat.

    Dass man als Streuner nicht plotten kann, seh ich nicht, ich seh viele Abenteurer, die am Plot Spaß haben und sich aktiv dran beteiligen. Allerdings gibt es keine Situationen, in denen man ruft: Hey, wir haben hier ein Problem, das kann nur ein Abenteurer lösen, holt schnell den Streuner!

    Es gibt an Plot i.d.R.:
    - Gekloppe für die Kämpfer. Wenn genügend NSC da sind, ist da für jeden Kämpfer was dabei
    - Magiegedöns, irgendwelche Dinge, die man magisch erforschen kann oder die nur Magier betreffen. Da muss man sich als Magier allerdings aktiv drum bemühen, kaum jemand wird den Anfänger-Magier herbeirufen, der muss schon selber kommen. Und ggf., je nach Orga, braucht es mehr als Anfänger-Fertigkeiten, um da wirklich mitmischen zu können.
    - für die Heiler gibts die verwundeten Kämpfer aus o.g. Gekloppe
    - gelegentlich mal gibts für die Alchemisten irgendwen, der vergiftet wurde
    - und dann gibt es noch den eigentlichen "Plot": Irgendwelche Dinge laufen und man muss herausfinden, was eigentlich läuft, wie die Zusammenhänge zwischen allem sind und was "man" (also, die Spielerschaft) tun soll. Die Tätigkeit hierzu ist "mit den NSCs reden, rausfinden, was die IT jeweils wissen und meinen", eventuell vorhandene Bibliotheken durchforsten, mit möglichst vielen anderen Spielern reden und ständig rausfinden, was wer von denen weiß, und da immer auf dem aktuellsten Stand bleiben. Das kann nun wirklich jeder, ob Krieger, Magier, Streuner, interessierter Bauer, aber dazu muss man wirklich aktiv sein, es wird selten den einen NSC geben, der genau auf einen zukommt und nur genau einem selbst die wichtige Lösung erzählt

    Wenn jemand aktiv teilnehmen möchte, ist mMn der simpelste Tipp: Überleg dir, wie du an Kämpfen teilnehmen kannst. Als Kämpfer, Heiler, aber auch z.B. als jemand, der Verwundete zu den Heilern zieht, generell schaut, ob irgendwo Verwundete rumliegen, die übersehen wurden, oder selbst kein Heiler ist, aber den Heilern z.B. beim Verbände wickeln hilft, etc.

    Bzgl. Ambienterollen - dazu würde ich Anfängern nicht raten, wenn sie es nicht explizit wollen. I.d.R. wird niemand gezwungen, am Plot teilzunehmen, IT wie OT. Also muss der Spieler es auch IT wie OT wollen, der Charakter muss dazu kein Krieger oder Magier sein, aber zumindest neugierig und am Vorgehen vor Ort/an Abenteuern interessiert sein.
    Klingt gemein, ist aber so: Allzu schüchterne Menschen kriegen oft keinen Plot. Da hilft es, sich an jemanden ranzuhängen, der einen mitnimmt (am besten jemanden vorher suchen und das OT absprechen), oder eine Rolle spielen, die "gebraucht" wird und automatisch einbezogen wird, das sind oft eben Krieger und Heiler (kommt natürlich aufs Con an - gibt es zuwenig NSC, wird ein schüchterner Krieger kaum was zu kloppen bekommen; gibt es Heilerüberschuss, kriegt der den Patienten, der am schnellsten hinrennt).

    Zitat Zitat von Tala_Pran
    Ich fühl mich jetzt mal so frei, mir hinter jeder Wortmeldung das "bei einem üblichen 0815 Fantasy LARP" hinzuzudenken. und ihr denkt euch bitte jedesmal meinen Einwand, dass es bei nicht 0815 Fantasy LARPs genau so nicht ist :lol:
    Genau das ist der Punkt. Wenn von Larp die Rede ist, ist immer Fantasylarp gemeint, es sei denn, es wird explizit ein anderes Genre genannt. Fantasylarp ist eben der "Standard", weil es mit Abstand am häufigsten ist.
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  8. #8
    Tala_Pran
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    Zitat Zitat von Tala_Pran
    Ich fühl mich jetzt mal so frei, mir hinter jeder Wortmeldung das "bei einem üblichen 0815 Fantasy LARP" hinzuzudenken. und ihr denkt euch bitte jedesmal meinen Einwand, dass es bei nicht 0815 Fantasy LARPs genau so nicht ist :lol:
    Zitat Zitat von Hana
    Genau das ist der Punkt. Wenn von Larp die Rede ist, ist immer Fantasylarp gemeint, es sei denn, es wird explizit ein anderes Genre genannt. Fantasylarp ist eben der "Standard", weil es mit Abstand am häufigsten ist.
    und ich werde nicht müde werden, dagegen zu arbeiten
    Sabine
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  9. #9
    Hana
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    Wird nur nichts bringen, außer, dass du deine Mitmenschen damit nervst. "Larp" bedeutet für die meisten "Fantasy-Larp", solange aus dem Kontext nichts anderes erkennbar ist. Das krampfhaft umdefinieren zu wollen, ist zwecklos.
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  10. #10
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    Was Hana sagt...(auf beide vorausgehenden beiträge bezogen).

    Mein Problem ist auch in der Tat, daß ich..tja...ich will nicht "schüchtern" sagen, aber ich eben einfach gemütlich und passiv. Und Plot-Schwerhörig. Ich bin eben zufrieden damit, vor dem Zelt zu hocken und z.B. den halben Tag zu kochen. Nur eigentlich will ich ja gerne was vom Plot mitbekommen.

    Das Problem habe ich gelöst, in dem ich für die Standard-Fantasy-Cons nun 2 Charaktere erschaffen habe: einen Heiler (wird gebraucht, Leute kommen auf mich zu) und den Musketier (Streunertypus, bringt seine eigenen den-Leuten-das-Geld-aus-der-Tasche-ziehen-Plots mit).
    LARP-Anfänger: Schaut hier nach!

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